NWS OpenStack | The ultimate IaaS Platform!


 
With NWS OpenStack you get the cloud infrastructure that helps your business to stay flexible and grow.
NWS OpenStack lets you deploy virtual machines and other resources for managing a cloud environment on the fly.

Community-powered innovation with Enterprise-grade
features and support:

  • Compute | Your virtual machines with different operating systems can be up and running in seconds
  • Network | In your own virtual data center networks can be isolated and customized environments created
  • Storage | The replicated Ceph storage, hosted across two independent data centers, is ready for your workload
  • Support | We support you with Managed Services – 24 hours a day, 365 days a year
  • Availability | All instances of different available zones are located in an ISO-certified data center in Germany

Get your own cloud infrastructure managed by a team of experts!
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NWS OpenStack | Tailored Infrastructure as a Service

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Open Source Hosting und Managed Services mit NETWAYS

Managed Open Source Hosting mit NETWAYS – von Containern mit Docker über VMs und Mietserver bis hin zur privaten Cloud mit OpenNebula können wir das komplette Hostingspektrum mit Open Source Lösungen anbieten. Unsere Rechenzentren am Standort Nürnberg bieten höchste Sicherheit und Performance für Ihre Open Source Anwendungen.
An wen richtet sich unser Angebot?
Wir sind der perfekte Partner im Hosting für Unternehmen, die entweder keine eigene Kollegen für das Operating haben oder dem Massenhoster langsam entwachsen. Wir können bis zu Ihrer Anwendung die komplette Betreuung übernehmen und Sie können sich voll auf Ihr Business konzentrieren. Damit sind wir der perfekte Partner für Start-Ups und Webagenturen, die Ihr Geschäftsmodell im Focus haben und sich nicht (mehr) um das Hosting kümmern wollen oder können. Gerne arbeiten wir mit mehreren Parteien (Agenturen und Endkunden) zusammen und kümmern uns um die komplette Kommunikation mit Ihrem Kunden in Hostingfragen.
Architekturberatung
Wir handeln nicht nur mit (Hardware-)Ressourcen, sondern vor allem mit Know-How. Unsere Kundenbeziehungen beginnen immer mit einer ausführlichen Beratung rund um alle Architekturfragen für genau die Open Source Hostingumgebung, die Sie für Ihre Anwendungen benötigen. Wir sind technologisch immer vorne mit dabei und können neben den klassischen Cloud- und Serverthemen auch Umgebungen mit Containertechnologien (Mesos, Marathon, Docker) aufbauen und betreiben.
NETWAYS Cloud
Wir setzen bei unserem Cloudangebot voll auf Open Source Technologien und stellen unser Setup in unseren beiden Standorten in Nürnberg hochverfügbar mit OpenNebula als Cloud-Framework und Ceph als Storagelösung zur Verfügung. Wir haben VM-Modelle für jeden Anwendungszweck und Storagespace in jeder gewünschten Größenordung im Angebot – sei es als NFS-Share, Blockdevice oder als S3-Storage. Alle VMs werden bis zum Betriebssystem komplett von gemanagt – wir kümmern uns um Sicherheitsupdates, Monitoring (natürlich mit Icinga 2) und das Backup der Systeme. Dazu können wir mit Puppet Ihre Umgebung in Modulen definieren, so dass wir eine Vielzahl von gleichartigen Systemen auf Knopfdruck ausrollen können. Und Ansible machen wir natürlich auch!
Mietserver
Natürlich können wir auch voll gemanagte Mietserver anbieten und das in jeder Größenordnung. Wir haben keine Systeme von der Stange, sondern suchen für Sie genau den Server aus, den Sie z.B. für Ihr MySQL HA-Setup oder Ihre Imageserver benötigen.
Und warum will ich zu NETWAYS?
Weil wir uns kümmern und uns auskennen, eigentlich ganz einfach. Wir sind seit über 10 Jahren im Open Source Hosting Geschäft und haben von der kleinen LAMP-Umgebung auf einer VM bis hin zum großen Setup mit zig Servern, Storage, Datenbanken etc. schon alles aufgebaut und im Betrieb begleitet. Und wir können eben nicht nur Infrastruktur, sondern vor allem bei Open Source Technologien und Architekturen beraten und bei uns in Nürnberg dann auch gleich umsetzen.
Noch Fragen?
Dann melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Martin Krodel
Martin Krodel
Head of Sales

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

Meine erste Woche bei NETWAYS

meine ersten Tage bei NETWAYS waren sehr aufregend und boten einiges an Input.

Alles war neu und man weiß nicht was einem erwartet, zum Glück war ich nicht der einzige neue, mit mir waren es noch 4 weitere Kollegen aber in anderen Teams, die bei NETWAYS im Februar anfingen.

Woche KW05:
Uns wurden alle Bereiche in der Firma gezeigt, auch wo der Kaffeeautomat steht und wie der funktioniert (wichtig).

Sehr interessant war auch der Rundgang im Rechenzentrum (RZ), Kesselhaus, Dachterrasse und Lager. Vor allem das RZ war eine Sicht wert, viele Serverschränke aus denen viele LED blinkten mit ziemlich lauten Gebläse – das Ganze war schon beeindruckend.

Am Nachmittag zeigt Azubi Marius uns die Tools mit den wir in Zukunft arbeiten werden und wie man sie bedient und was man zu beachten hat. Jeder von den neuen Kollegen sollte über eins unserer Produkte ein 15 min. Referat ausarbeiten und das Produkt erklären, mein Part war OpenNebula, die Open Source Cloud, was mir sehr Spaß gemacht hat.

An den zwei restlichen Tagen der Woche rauchte uns der Kopf, denn Sebastian erklärte Tim und mir im groben die Netzwerk-Struktur von NETWAYS und einige Produkte (z.B. VLAN’s, Firewalls, Icinga, OpenNebula, Puppet, Foreman, Ceph), wie funktioniert was, viel Stoff und Input, aber sehr interessant.

Ich finde es Klasse, dass man bei NETWAYS als neuer Mitarbeiter Schulungen/Trainings bekommt, da könnte sich so manche Firma eine Scheibe abschneiden. Natürlich kann auch jeder andere Interessent auf unsere Schulungen kommen.

Woche KW06:
Anfang dieser Woche fand bei uns die Übergabe eines großen Kunden-Setups und ein Podium zu CoreOS in unserem Team statt.

Von Dienstag bis Donnerstag machen wir eine 3 tägige Puppet-Fundamentals Schulung. Dort bin ich natürlich auch dabei, ohne Puppet geht bei uns nichts 🙂

Ich bin im Support-Team und für technischen Anfragen unserer Kunden zuständig und befinde mich derzeit in der Einarbeitung. Schon bald werde ich auch die Anfragen unserer Kunden bearbeiten.

Übrigens – wir sind noch immer auf der Suche nach neuen Kollegen, vielleicht ist hier auch was dabei.

Johannes Carraro
Johannes Carraro
Support Engineer

Bevor Johannes bei NETWAYS anheuerte war er knapp drei Jahre als Systemadministrator in Ansbach tätig. Seit Februar 2016 verstärkt er nun unser Managed Services Team als Systems Engineer. In seiner Freizeit spielt Johannes E-Gitarre in einer Metalband, bastelt an Linux Systemen zuhause herum und ertüchtigt sich beim Tischtennisspielen im Verein, bzw. Mountainbiken, Inlinern und nicht zuletzt Skifahren.

Azubis erzählen: Februar 2015 Marius

This entry is part 2 of 13 in the series Azubis erzählen

Name: Marius Gebert
Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Systemintegration
Abteilung: Support
Lehrjahr: 2

Hallo ihr Lieben!
Da unser Blog durch Berichte der Azubis die etwas jüngeren Leser unter euch ansprechen soll, werde diese Woche ich euch etwas über meine Aufgaben als Azubi hier bei NETWAYS erzählen.
Doch zunächst zu mir: Ich heiße Marius, bin 21 Jahre jung und bin mittlerweile im 2. Lehrjahr der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration . Ebenso wie Nadja, werde auch ich nächstes Jahr meine Abschlussprüfung ablegen.
Als Azubi bin ich in der Abteilung “Managed Services” tätig und hier hauptsächlich im Bereich der Infrastruktur und des Supports.
Im Bereich der Infrastruktur greife ich meinen Kollegen insofern unter die Arme, als dass ich mich um die Inventarisierung der Hardware kümmere, aber auch kleinere Arbeiten im Rechenzentrum oder im Büro verrichte.
Hier bestehen meine Tätigkeiten meist daraus, dass ich mich um eine ordentliche Verkabelung kümmere oder auch längerfristige Projekte zugewiesen bekomme, wie zum Beispiel das Einrichten von Dashboards, die meinen Kollegen über Monitore, alle wichtigen Infos wie Monitoring, Puppet, Queues und vieles mehr anzeigen.
Beim Einrichten der Dashboards bestand die Aufgabe darin, ein Dashboard (das von meinem Kollegen gebaut wurde) über einen Monitor für unsere Abteilung “sichtbar” zu machen.
Hierfür musste ich einen passenden TV suchen, über ihn recherchieren, mir überlegen, wo ich ihn wie anbringen kann. Dabei habe ich die dazu passenden Halterungen gefunden und mir überlegt, wie ich das Dashboard auf dem TV anzeigen lassen kann. Meinen Vorschlag habe ich dann meinem Chef und meinen beiden Abteilungsleitern präsentiert.
Letzendlich habe ich es so gelöst, dass ich den TV an eine passende Stelle an die Wand gehängt habe, einen Raspberry Pi angeschlossen habe und über den Browser mit ein paar Feineinstellungen und Konfigurationen das Dashboard gut sichtbar dargestellt habe. Da das Potential dahinter relativ schnell erkannt wurde, wurde ich gebeten eine weitere Einheit hiervon in unserem Büro anzubringen.
Mein Hauptaufgabengebiet liegt derzeit jedoch im Bereich des Supports.

Hier übe ich mich im sogenannten First-Level-Support. Ich kontrolliere das Monitoring, Fehlermeldungen vom Puppet, führe Serverwartungen durch, kommunziere Information an Kunden nach außen.
Der First-Level-Support befasst sich zunächst mit allen “neuen” Problemen oder Fragen der Support-Kunden.
Meine Aufgabe ist hier somit, alle neuen Probleme und Fragen soweit zu bearbeiten, bis ich an einen Punkt komme, an dem ich wirklich nicht mehr weiter weiß. In diesem Fall übergebe ich diese Problematik, mit allen wichtigen Infos, an meine Kollegen.
Ebenso zählt es jedoch auch zu meinen Aufgaben, Probleme mittels Puppet/Foreman und dem Monitoring frühzeitig zu erkennen, diese zu beheben und/oder dem betreffenden Kunden zu informieren und die Probleme gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit dem Kunden zu lösen.
Die Komplexität der Aufgaben im Bereich des Supports sind sehr unterschiedlich. Manche Probleme sind in 15-30 min gelöst, andere benötigen mehrere Tage oder teilweise Monate, in denen man die Systeme kontrolliert, Logs sichtet, Graphen kontrolliert, und dabei versucht die Ursache des jeweiligen Fehlers zu lokalisieren.
IT
Der große Vorteil des Supports für mich als Auszubildender ist der, dass meine Tätigkeiten sehr abwechslungsreich sind. Ich lerne täglich neue Probleme kennen, dazu auch die Problemlösungen und lerne den richtigen Umgang mit den Aufgabenstellungen. Auch die Abwechslung der Betriebssysteme (Linux & Windows) bilden ein relativ weites Spektrum und eine gewisse Basis, auf der ich meine Fähigkeiten und mein Wissen aufbauen kann.
Jedoch bekomme ich hier bei NETWAYS auch die Gelegenheit, Tätigkeiten nachzugehen, die nicht mit einem Schreibtisch verbunden sind.
Als Beispiel kann ich hier das PuppetCamp 2014 und die OSMC (Open Source Monitoring Conference) anführen. Hier durfte ich als “Zuständiger für die Technik” die Kollegen vom Events-Team unterstützen, indem ich mich um eine ordnungsgemäße Aufzeichnung der Talks gekümmert habe, aber auch, dass die Mikrofone und das dazugehörige Equipment stehts einsatzbereit waren.
Aber auch als “normaler” Gast durfte ich vergangenes Jahr aktiv werden. Hier besuchte ich nämlich das DevOps-Camp in Nürnberg, welches mir unglaublich viel Spaß gemacht hat, und wo ich viele Leute kennen gelernt habe und sogar Freundschaften geschlossen habe.
Deswegen freue ich mich darauf, es dieses Jahr wieder zu besuchen und ebenso auf verschiedenen Veranstaltungen mitwirken zu können und auch darauf, außerhalb von Nürnberg zu arbeiten.
Von NETWAYS selbst werden auch einige Veranstaltungen für die Belegschaft organisiert. Hier kann ich als Beispiel unsere alljährliche Grillfeier, das Seminar-Wochenende und auch das Lasertag-Duell zwischen Ops & Devs am Sysadminsday anführen. Die Berichte sind verlinkt, lest es euch einfach mal durch, wenn es euch interessiert.
Ich hoffe, ich konnte euch einen groben Einblick in meine Ausbildung und meine Tätigkeiten geben und euch aufzeigen, dass die Ausbildung zum Informatiker doch ganz anders ist, als man es sich vorstellt.
DevOps

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Weekly Snap: Clever Elements, Teltonika Modems, NConf & Apprentice sought

5 – 9 July called out to IT apprentice hopefuls, reviewed NConf and saw the arrival of Teltonika modems and a new Managed Services client.
To begin, hardware man Martin announced the arrival of his latest shipment of Teltonika USB/G10 modems, the replacement for Falcom Samba 55/56/75. Perfect for monitoring SMS alerts with the handy SMS Server Tools 3, this sought after modem will be available as long as stocks last (till the next delivery in autumn) – so get in quick.
Following on, Tobias posted part 2 of his Nagios Config Interface series with a look at NConf. The PHP based configuration tool for Nagios is of course free under GPL to download and needs just an Apache web server, PHP, MySQL and Perl to get started. Tobias gave it the thumbs up for its user-friendly (albeit full) web interface with ‘multi-modify’, search filters, entry clone capabilities and ‘host dependency viewer’ for graphical visualisations of parent/child relationships. However, with config imports restricted to one object type at a time, he sympathised with admins who would flinch at the idea of sorting configs into individual files.
Bernd E gave a last minute reminder to IT apprenticeship seekers , that one in Systems Integration is still available. The position is perfect for students interested in open source data center solutions, with more information available at jobs.netways.de.
Meanwhile Bernd L introduced our newest Managed Services client – Clever Elements GmbH, a small online email marketing provider from Berlin with big customers the likes of Siemens, BMW and IBM. With all services moved onto a new high availability cluster, Clever Elements is now equipped to grow without fears of downtime. From our data center, we’re happy to support the most user-friendly email marketing software ever – yes we’re fans!

Weekly Snap: Bacula, XEN and Windows updates with Puppet quakes

5 – 9 April was busy with Bacula, Xen and Windows news from the Managed Services team and a Puppet flash to boot.
Our Managed Services intern/apprentice affectionately known as Schorsch, shared his latest challenge conquered – to fit out a Windows server 2008 R2 Domain with Microsoft Exchange 2010. Accompanied by extensive Windows 7 tests in the domain, Exchange 2010 and Lexware, he got his hands dirty with all the new Windows technologies, DHCP, DNS, Exchange, Group Policy management and releases. The fruits of his labour will provide our Mac users Exchange direct, ensuring uninterrupted workflow.
Following on, Martin S updated us on the recent releases from Xen and Bacula. The new version of the free Xen Hypervisor officially uses the Linux kernel virtualization interface, supports pv_ops levelling up with KVM while offering Windows users a Microsoft certified driver for optimised disk and network access. On the Bacula front, we have now updated the Director and all clients to 5.0.1 complete with the latest plug-in support for Microsoft Exchange Server 2003/2007. Though individual mailboxes are still not possible, the Recovery Storage Group enables a backup recovery to run simultaneous to production and access to individual object with a pre-packed MMC plug-in.
Manuela gave us a list of reasons why we can’t miss the first Puppet training course in Germany on 20-22 April. From Puppet and Puppetmaster configuration, resource types and abstraction layer, to meta-parameters, dependencies and events, language patterns and best practices. Most importantly however, is the chance to get it all direct from the core Puppet development team, flown in from America. Snap up the last few places now on our training center page.

Erweiterung unseres Storage-Angebotes

FAS 2020 vor dem Einbau

FAS 2020

Anfang letzter Woche haben wir eine zusätzliche NetApp in unserem Rechenzentrum eingebaut, um unseren Kunden weitere Storage-Möglichkeiten anbieten zu können. Diesmal handelt es sich um eine FAS 2020 mit zwei Köpfen, d.h. zwei Storage-Controller. Die beiden Köpfe sind jeweils über Fibre-Channel an die Platten-Shelves angebunden, so dass bei einem Kopfausfall der zweite Kopf alle Funktionen des ersten übernehmen kann.

Die interne Bestückung mit Festplatten wurde bewusst nicht gewählt, da so bei einem möglichen Engpass der Wechsel der Kopfeinheit genügt und die vorhandenen Platten-Shelves weiterverwendet werden können. Bei der Bestückung der Shelves wurde auf die unterschiedliche Performance von SAS- und SATA-Festplatten Rücksicht genommen.

Dadurch können unseren Kunden zwei Arten von Storage angeboten werden:

  • schneller Speicherplatz, z.B. für Auslieferung von Webseiten-Inhalten (SAS)
  • etwas langsamerer, dafür kostengünstiger und größerer Speicherplatz, z.B. für Backup-Zwecke (SATA)

Wir haben bereits mehrere NetApp-Systeme im Einsatz, aber wir sind jedesmal wieder beigeistert, wenn wir in diesem Bereich einen Zuwachs bekommen. Wie man oben auf dem Bild sehen kann, lockt dies sogar unsere Geschäftsleitung aus dem Büro. Aufgrund unserer sehr guten Erfahrungen mit den Systemen wird dies auch ganz sicher nicht unser letzter Filer sein.

Loadbalancing bei Geobasisinformation Brandenburg

Hochverfügbarkeit und Lastverteilung spielen bei Internet-basierenden Diensten eine immer größere Rolle. Der Einsatz von Open-Source Software schafft hierbei eine kostenkünstige Möglichkeit sowohl die Verfügbarkeit zu steigern, aber auch die Last eines einzelnen Systemes durch Clustering zu senken.

Bei Geobasisinformation Brandenburg werden verschiedene, auf Karten basierende, Dienste dem Kunden online zur Verfügung gestellt. Im Zuge des Projektes sollte die vorhandene Anwendung auf einen Loadbalancer migriert werden, welche bisher von einem einzelnen Server ausgeliefert wurden.

Die Basis hierfür war eine Kombination aus einem realen Server und einem virtualisierten Server, der im Fehlerfalle die Dienste übernehmen soll. Für die Ausfallsicherheit wurde Heartbeat auf beiden Servern installiert, und auf Basis von Version 2 für die grafische Administration konfiguriert.

Die Lastverteilung der eingehenden Anfragen wurde über das Linux Virtual Server Projekt gelöst. Hierbei werden alle Anfragen vom aktiven Director auf die dahinterliegenden Server www-1, www-2 … www-n verteilt. Die Synchronisation der Verbindungs-Tabellen zwischen den beiden Director-Knoten geschieht über eine dedizierte Netzwerkverbindung, so dass bei einem Ausfall keine Verbindungen verloren gehen.

Durch dieses Setup konnte nun sowohl die Ausfallsicherheit gesteigert, als auch eine Lastverteilung auf aktuell 2 Webserver geschaffen werden. Die Lastverteilung kann bei Bedarf ohne große Änderungen und Ausfallzeiten auf weitere Server ausgedehnt werden.

Happy Sysadmin Day

Wie Julian ja bereits gestern angekündigt hat, ist heute Sysadmin Day. Die Gelegenheit will ich auch gleich mal nutzen, um mich bei unseren Jungs aus dem Managed-Services Team zu bedanken.

Bernd, Martin und Stefan schmeissen bei uns den ganzen Tag den Laden und halten unsere Infrastruktur am Laufen.
Jeder der schon immer wissen wollte wie das geht, findet nun auch im entsprechenden Ratgeber unserer Jungs Hilfestellung.
Nochmal vielen Dank für die super Arbeit und einen schönen Sysadmin Day.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.