GUDE Netzwerkthermometer: Expert Sensor Box 7213 und 7214-Serie im direkten Vergleich

Gude-Expert Sensor Box 7214-Serie und Gude-Expert Sensor Box 7213-Serie, zwei Produkte, die sich sehr ähneln. Um Ihnen die Entscheidung bei einem Kauf leichter zu machen, werden diese zwei Geräte heute in einen direkten Vergleich gestellt.

 

GUDE und das Qualitätsversprechen

GUDE ist seit über 30 Jahren Hersteller von innovativen Geräten für den IT-Bereich. Sie ermöglichen die Optimierung und Erweiterung von IT-Infrastrukturen in Netzwerk-, Server- und Medienschränken. Die Einsatzbereiche der Kunden reichen von Unternehmensnetzwerken über Mediensteuerungen bis hin zu Rechenzentren und Industrieumgebungen. Beide Geräte eignen sich perfekt für kleinere Serverräume, was auch an der Größe und den Montagemöglichkeiten der 7213 und 7214 Geräten liegt. Mit entsprechenden Klammern lassen sich die Netzwerkthermometer auch bequem auf Hutschiene montieren.

GUDE setzt bei all seinen Produkten auf “Made in Germany”. Dies ist genauso wie bei den “großen” Geräten auch bei den kleinen sofort erkennbar: Alle Geräte zeichnen sich durch exzellente Verarbeitung aus, die unter anderem durch die Auswahl und Verarbeitung der Materialien gewährleistet wird, hier zum Beispiel das robuste rostfreie Stahlgehäuse. Flexible Bedienmöglichkeiten und ein sparsamer Betrieb runden dabei das überzeugende Erscheinungsbild ab.

 

Vorteile haben beide der Produkte, aber was können sie genau?

Der Vorteil dieser Netzwerk Thermometer besteht darin, dass sie Umgebungsrisiken, wie Überhitzung, Feuer, Wasser, erhöhte Luftfeuchtigkeit, erhöhter Luftdruck und Vandalismus frühzeitig erkennen. Diese Geräte überwachen diese Risiken mit Hilfe von den anzuschließenden oder schon integrierten Sensoren. So kann der Serverraum oder andere IT-Umgebungen über Netzwerk gemonitored werden bevor es zum Ausfall kommt. Dies schützt Ihre kritische IT-Infrastruktur gegen Ausfälle und spart Ihnen am Ende Geld.

  • Überhitzung: Überwachung mit dem Temperatursensor
  • Feuer: Überwachung mit dem Rauchmeldesensor
  • Wasser: Überwachung mit dem Leckage-Sensor
  • Vandalismus: Überwachung mit dem Türkontaktsensor
  • Erhöhte Luftfeuchtigkeit
  • Erhöhter Luftdruck

 

Merkmale und Ausstattung der Serien
Integrierter Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und Luftdrucksensor
2 weitere Anschlüsse (RJ45) für optionale Sensoren
Redundante Stromversorgung beim 7214, beide Serien auch mit Power-over-Ethernet erhältlich
Verfügbare Protokolle: IPv6, DHCP, SNMPv3, SSL, Telnet, Radius, Modbus TCP
Verschlüsselung mithilfe von SNMPv3, SSL, HTTPS, TLS
Zugriffsschutz durch IP-Zugriffskontrolle
Versenden von Alarmen und Nachrichten per E-Mail, Syslog und SNMP-Traps
Das 7214 verfügt über einen passiven Signaleingang und einen schaltbaren Relaisausgang (jeweils 3-fach Industrieklemme)
Eigenständiger LAN-Sensor für Environment Monitoring, beim 7214 auch für I/O-Monitoring
Robustes gepulvertes Stahlblechgehäuse mit Befestigungslaschen
Kostenlose Smartphone-Apps für Android und iOS für remote Zugriff
Netzwerkanschluss RJ45 mit 10/100 Mbit/s
Konfiguration über Telnet, Webbrowser oder Windows- bzw. Linux-Software
Software Updates im laufenden Betrieb ohne Neustart des Gerätes

 

Bei uns erhältliche Varianten

Beide Netzwerkthermometerserien können bei uns mit folgenden integrierten Sensoren geliefert werden:

  • LAN-Temperatur Sensor
  • LAN-Temperatur / Luftfeuchte Sensor
  • LAN Temperatur / Luftfeuchte / Luftdruck Sensor
  • LAN-Temperatur Sensor (PoE)
  • LAN-Temperatur / Luftfeuchte Sensor (PoE)
  • LAN-Temperatur / Luftfeuchte / Luftdruck Sensor (PoE)

 

Anschließbare Sensoren und Zubehör

 

FAZIT

Gude-Expert Sensor Box 7214-Serie und Gude-Expert Sensor Box 7213-Serie unterscheiden sich kaum im direkten Vergleich. Der Unterschied beruht insbesondere darauf, dass die 7214-Serie passiven Signaleingang und einen Relaisausgänge aufweist als der 7213. Weiterhin bietet der 7214 eine redundante Stromversorgung. Wer also remote steuern und noch weitere Sensoren, wie Rauchmelder oder Leckage-Sensor oder Türkontakte anschließen möchte, der kommt am der Gude-Expert Sensor Box 7214-Serie nicht vorbei.

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Office Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio und geht gerne in den Kletterpark, in die Trampolinhalle oder zum Wandern in die fränkische Schweiz.

Ein kleiner Exkurs zu SNMP

Wer sich schon einmal mit SNMP beschäftigt hat, der weiß, dass das Verarbeiten sowie Auswerten von SNMP-Traps eine wichtige Rolle beim Monitoring spielt. Eine fast genauso große Rolle spielt hierbei das oft mühselige „ergoogeln“ der MIBs und OIDs. Für diesen Fall kann ich folgende Webseite empfehlen. Das eigentliche Problem ist allerdings, wenn man, wie in meinem Fall, einen Check entwickeln möchte, aber sich auf Grund von COVID-19 im Homeoffice befindet. Nicht ein Jeder hat bspw. Cisco Supervisor Module bei sich zu Hause stehen, die für das Testen benötigt werden. Nun, wie kann man sich dabei helfen? Man benutzt die override Option in snmpd.conf .

Ich gehe bei den weiteren Schritten davon aus, dass SNMP bereits auf dem System richtig konfiguriert wurde

Im Folgenden werde ich zeigen wie man beispielhaft den „Redundanz-Status“ eines Cisco-Gerätes mit selbst eingetragenen Werten überprüfen kann. Es handelt sich genauer gesagt um folgende OID.

Wenn ich versuche diese OID auf meinem lokalen Gerät auszulesen, stelle ich fest das diese unbekannt ist:
# snmpwalk -v2c -c public localhost 1.3.6.1.4.1.9.9.176.1.1.2
SNMPv2-SMI::enterprises.9.9.176.1.1.2 = No Such Object available on this agent at this OID

Das heisst, man muss zunächst dem lokalen System die entsprechende MIB zur Verfügung stellen. Ich speichere die MIB also in den Pfad der konfiguriert ist und “aktiviere” diese anschließend:

Auslesen des Standardpfades:
# net-snmp-config --default-mibdirs
/root/.snmp/mibs:/usr/share/snmp/mibs

Herunterladen der benötigten MIBs:
# wget -O .snmp/mibs/CISCO-RF-MIB.mib http://www.circitor.fr/Mibs/Mib/C/CISCO-RF-MIB.mib
# wget -O .snmp/mibs/CISCO-SMI.my https://www.cisco.com/iam/PGW_MIBS/973/CISCO-SMI.my

Laden bzw. “aktivieren” der MIBs:
# cat .snmp/snmp.conf
mibs +CISCO-RF-MIB
mibs +CISCO-SMI

Nun kann man ein weiteres Mal testen ob die MIBs korrekt geladen wurden und ob das lokale System diese auch benutzt:
snmpwalk -v2c -c public localhost 1.3.6.1.4.1.9.9.176.1.1.2
CISCO-RF-MIB::cRFStatusUnitState = No Such Object available on this agent at this OID

Wie in der oberen Ausgabe zu erkennen, kann mein lokales System nun die OID verarbeiten und erkennt diese auch. Das Problem an dieser Stelle ist aber nun, dass es sich bei meinem System nicht um ein CiscoGerät mit dem Redundancy-Feature handelt, Daher auch die Meldung No Such Object available on this agent at this OID.
Das können wir beheben, indem man dem SNMP-Daemon mitteilt, welchen Status das Objekt haben soll:
# cat /etc/snmp/snmpd.conf
override 1.3.6.1.4.1.9.9.176.1.1.2 integer 14

Nach einem Neustart des Dienstes wird nun der “gewollte” Wert vom SNMP-Daemon zurück geliefert:
# systemctl restart snmpd
# snmpget -v2c -c public localhost 1.3.6.1.4.1.9.9.176.1.1.2
CISCO-RF-MIB::cRFStatusUnitState = INTEGER: active(14)

Wie man sieht kann diese manuelle Überschreibung von einzelnen OIDs sehr hilfreich bei einer Pluginentwicklung sein. Dadurch hat man die Möglichkeit verschiedene Zustände zu prüfen, ohne das man diese extra herbeiführen muss.

Bildquelle: https://pixabay.com/photos/cup-of-coffee-laptop-office-macbook-1280537/

Philipp Dorschner
Philipp Dorschner
Consultant

Philipp hat im Jahr 2017 die Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration bei NETWAYS Professional Services begonnen. Während der Ausbildung bekam er ein immer größeres Interesse am Programmieren. Das führte dazu, dass Philipp nach erfolgreich bestandener Ausbildung die Kollegen aus Professional Services nicht nur als Consultant sondern auch als Entwickler tatkräftig unterstützt. Neben seinem Interesse an der Informationstechnologie, macht er Sport im Freien oder liest bei schlechtem Wetter auch gerne mal ein Buch zu Hause.

Evolution of a Microservice-Infrastructure by Jan Martens | OSDC 2019

This entry is part 1 of 6 in the series OSDC 2019 | Recap

 

At the Open Source Data Center Conference (OSDC) 2019 in Berlin, Jan Martens invited to audience to travel with him in his talk „Evolution of a Microservice-Infrastructure”. You have missed him speaking? We got something for you: See the video of Jan‘s presentation and read a summary (below).

The former OSDC will be held for the first time in 2020 under the new name stackconf. With the changes in modern IT in recent years, the focus of the conference has increasingly shifted from a mainly static infrastructure approach to a broader spectrum that includes agile methods, continuous integration, container, hybrid and cloud solutions. This development is taken into account by changing the name of the conference and opening the topic area for further innovations.

Due to concerns around the coronavirus (COVID-19), the decision was made to hold stackconf 2020 as an online conference. The online event will now take place from June 16 to 18, 2020. Join us, live online! Save your ticket now at: stackconf.eu/ticket/


 

Evolution of a Microservice-Infrastructure

Jan Martens signed up with a talk titled “Evolution of a Microservice Infrastructure” and why should I summarize his talk if he had done that himself perfectly: “This talk is about our journey from Ngnix & Docker Swarm to Traefik & Nomad.”

But before we start getting more in depth with this talk, there is one more thing to know about it. This is more or less a sequel to “From Monolith to Microservices” by Paul Puschmann a colleague of Jan Martens, but it’s not absolutely necessary to watch them in order or both.

 

So there will be a bunch of questions answered by Jan during the talk, regarding their environment, like: “How do we do deployments? How do we do request routing? What problems did we encounter, during our infrastructural growth and how did we address them?”

After giving some quick insight in the scale he has to deal with, that being 345.000 employees and 15.000 shops, he goes on with the history of their infrastructure.

Jan works at REWE Digital, which is responsible for the infrastructure around services, like delivery of groceries. They started off with the takeover of an existing monolithic infrastructure, not very attractive huh? They confronted themselves with the question: “How can we scale this delivery service?” and the solution they came up with was a micro service environment. Important to point out here, would be the use of Docker/Swarm for the deployment of micro services.

Let’s skip ahead a bit and take a look at the state of 2018 REWE Digital. Well there operating custom Docker-Environment consists of: Docker, Consul, Elastic Stack, ngnix, dnsmasq and debian

Jan goes into explaining his infrastructure more and more and how the different applications work with each other, but let’s just say: Everything was fine and peaceful until the size of the environment grew to a certain point. And at that point problems with nginx were starting to surface, like requests which never reached their destination or keepalive connections, which dropped after a short time. The reason? Consul-template would reload all ngnix instances at the same time. The solution? Well they looked for a different reverse proxy, which is able to reload configuration dynamically and best case that new reverse proxy is even able to be configured dynamically.

The three being deemed fitting for that job were envoy, Fabio and traefik, but I have already spoiled their decision, its treafik. The points Jan mentioned, which had them decide on traefik were that it is dynamically configurable and is able to reload configuration live. That’s obviously not all, lots of metrics, a web ui, which was deemed nice by Jan and a single go binary, might have made the difference.

Jan drops a few words on how migration is done and then invests some time in talking about the benefits of traefik, well the most important benefit for us to know is, that the issues that existed with ngnix are gone now.

Well now that the environment was changed, there were also changes coming for swarm, acting on its own. The problems Jan addresses are a poor container spread, no self-healing, and more. You should be able to see where this is going. Well the candidates besides Docker Swarm are Rancher, Kubernetes and Nomad. Well, this one was spoiled by me as well.

The reasons to use nomad in this infrastructure might be pretty obvious, but I will list them anyway. Firstly, seamless consul integration, well both are by HashiCorp, who would have guessed. Nomad is able to selfheal and comes in a single go binary, just like traefik. Jan also claims it has a nice web UI, we have to take his word on that one.

Jan goes into the benefits of using Nomad, just like he went into the benefits of ngnix and shows how their work processes have changed with the change of their environment.

This post doesn’t give enough credit to how much information Jan has shared during his talk. Maybe roughly twenty percent of his talk are covered here. You should definitely check it out the full video to catch all the deeper more insightful topics about the infrastructure and how the applications work with each other.

Alexander Stoll
Alexander Stoll
Junior Consultant

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.
Arbeiten und Leben im Homeoffice in Zeiten von Corona

Arbeiten und Leben im Homeoffice in Zeiten von Corona

Seit nun mehr als 7 Wochen befinden sich alle Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice. Es ist das erste Mal, dass alle Mitarbeiter gleichzeitig von Zuhause arbeiten, und für viele ist es auch das allererste Mal Homeoffice. Der Start war, natürlich, etwas holprig, aber schon nach kurzer Zeit lief alles erstaunlich gut. Ich möchte hier einmal die Sicht eines Auszubildenden im Homeoffice beleuchten.

 

Die große Umstellung

Auf einmal stand in der Firma alles still und vieles änderte sich. Sonntag kam die Mitteilung, dass man am darauffolgenden Tag nicht ins Büro kommen soll, sondern zuhause bleiben und alle Vorbereitungen für das langfristige Arbeiten von Zuhause vornehmen soll. Das war, natürlich erstmal eine Umstellung und sehr ungewohnt, vor allem wenn man das noch nie gemacht hat. Einige Fragen kamen auf, wie:

  • Habe ich alles was ich benötige?
  • Funktioniert mein VPN?
  • Was ist, wenn ich Fragen habe?
  • Welche Arbeitsaufgaben werde ich haben?

All diese Fragen ließen sich schnell klären. Mein VPN hat funktioniert und wenn nicht wäre das auch kein Weltuntergang, da uns unsere Internal- Support Abteilung immer mit Rat und Tat zur Seite standen und immer noch stehen. (Danke an euch!)

Alle ausbildungsspezifischen Fragen hat dann der Ausbilder für NETWAYS Professional Services, Dirk Götz geklärt, der auch im Prinzip ständig erreichbar ist und einen auch immer sofort über alles informiert und an der Seite der Azubis steht und für sie “kämpft”. (Ein großes Danke auch an dich Dirk!)

 

Arbeiten zuhause

Endlich war alles bereit und die Technik funktionierte. Normalerweise wäre ich in der ersten Woche im Abteilungsdurchlauf bei der Sales-Abteilung gewesen. Da der Abteilungsdurchlauf jedoch pausiert wurde, brauchte ich ein neues Projekt. Da hat sich auch schnell eins gefunden – Terraform! Hier kam meine “alte Liebe” wieder in mein Leben und ich habe dann zwei Wochen lang an der Schulung gearbeitet und sie auf AWS und Azure angepasst. Danach habe ich ein Projekt in Kooperation mit unserer Marketing-Abteilung bekommen, welches noch immer läuft. Dabei geht es um Dashboards für Marketing, die mit Graphite / Grafana verwirklicht werden sollen. Auf den Dashboards sollen später in einer übersichtlichen und kompakten Version Informationen zu Schulungen, Events und Social Media zu finden sein.

 

Zwischenzeitlich durfte ich auch an einer unserer neuen Online-Trainings teilnehmen. Die Schulung drehte sich rund um GitLab. Diese verlief von meiner Seite absolut reibungslos. Es gab weder Internet-Probleme noch war die Schulung zu schnell. Ich fand die Umsetzung online sehr angenehm und die Teilnahme hat mir sehr viel Spaß bereitet. Und ja, gelernt habe ich auch etwas!

 

Jetzt steht weiterhin erstmal 1 Woche Dashboards an und danach geht es wieder ins Büro. Wie es dann weitergeht ist noch offen und wir versuchen möglichst flexibel zu bleiben. Auf mich sollten dann demnächst 4 sehr spannende Schulungen zukommen, die man als NETWAYS Azubi glücklicherweise besuchen darf.

 

Mein Fazit- zumindest bisher

Alles in allem ist es schön von Zuhause aus zu arbeiten. Der fünf Meter Arbeitsweg ist, natürlich, besonders attraktiv. Allerdings fängt man nach einer Weile an das Büro zu vermissen und auch die gemeinsamen Pausen mit den Kollegen. Zudem ist es etwas ganz Anderes etwas online erklärt zu bekommen als persönlich – auch wenn das dennoch sehr gut funktioniert. Jeder versucht das Beste aus der Situation zu machen und ich denke mal das wir als NETWAYS es doch geschafft haben sehr gut mit der Situation umzugehen. Die Event-Abteilung zum Beispiel hat Online-Trainings eingeführt und die stackconf zu einer Online-Konferenz umgestellt. Aber alle anderen Abteilungen haben auch ihre Finger mit im Spiel, so das alles möglichst reibungslos abläuft. Managed Services beispielsweise ist immer sofort da falls Jitsi mal nicht so möchte, damit Meetings weiterhin möglich sind.

 

Haustiere im Homeoffice

Ein weiterer Vorteil vom Homeoffice fällt mir gerade noch ein, allerdings für die Haustiere! Viele haben sicherlich Haustiere zu Hause, die sich freuen uns ständig zu Hause zu sehen. Sei es, damit wir mit ihnen spielen oder nur damit sie uns bei der Arbeit zusehen können und sich weniger langweilen – also mein Reptil liebt die Gesellschaft!

 

Und jetzt?

Aktuell laufen die ersten Vorkehrungen, um das Büro langsam wieder hochzufahren und den Bürobetrieb wieder aufzunehmen. NETWAYS macht sehr viel, um seine Mitarbeiter zu schützen. Sei es noch flexiblere Arbeitszeiten, um nicht zu Stoßzeiten einkaufen gehen zu müssen, die Beschaffung von Masken aber auch die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können.

Hier bleibt mir nur noch eins zu sagen – Danke an das Ganze NETWAYS Team! Vor allem die Leads und Ausbilder, das ihr gerade jetzt alles flexibel haltet und immer unterstützend da seid. In diesem Sinne – Bleibt zuhause und bleibt gesund!

Nathaniel Donahue
Nathaniel Donahue
Junior Consultant

Nathaniel hat 2019 die Wirtschaftsschule abgeschlossen. Wegen seinem Interesse am IT-Bereich entschied er sich dafür eine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Systemintegration zu machen und fing im September 2019 bei NETWAYS Professional Services an. Auch in seiner Freizeit sitzt er gerne am Computer, allerdings meistens zum Spielen, oder er unternimmt etwas mit seinen Freunden.

Wie ich meine Open Source-Apps und MyEngineers zu schätzen gelernt habe

Corona-Lockdown: Und plötzlich sind fast alle im Homeoffice… So war das zumindest bei uns. Und sicher auch bei vielen von euch!

Für mich hatten die Apps, die mir auch vorher schon die tägliche Zusammenarbeit mit Kolleg*innen erleichtert haben, schlagartig einen noch viel höheren Stellenwert. Das gute Rocket.Chat, in dem ich mich in verschiedenen Kanälen mit departmentübergreifenden Teams auf kurzem Weg zum jeweiligen gemeinsamen Projekt austausche oder in dem ich der Kollegin im privaten Channel schreibe. Normalerweise würde sie neben mir sitzen, jetzt sitzt sie am anderen Ende der Welt im indischen Lockdown fest… Jitsi, mit dem wir unsere täglichen “Telkos” abhalten. Notiz an mich: Nicht vergessen, die Frisur zurecht zu rücken, bevor ich die Kamera aktiviere! Oder der Request Tracker, mit dem ich meine täglichen ToDo’s verwalte, der aber viel mehr ist: Projektmanagement-Tool, das mich via E-Mail benachrichtigt und außerdem alle anderen, die mit auf dem Ticket sind und vom Status und Fortschritt einer Aufgabe erfahren sollen. Die gesamte Kommunikation mit Kunden oder Kollegen an einem Ort gesammelt: Da geht keine Info stiften. Und weil ich ja meine coolen NETWAYS Web Services-Kollegen habe, die sich um die Technik kümmern, kann ich ganz entspannt die Dienste nutzen und muss mir keine Gedanken machen über Sicherheit, Updates, Backups, Betrieb und so: Das läuft einfach!

Das sind sie übrigens:

Vielleicht seid Ihr im Rahmen unserer Aktion #StayAtHome ja auch in den Genuss gekommen…

Manche von Euch werden sicher noch länger mit veränderten Arbeitsbedingungen zu tun haben, die plötzlich viel digitaler sind als jemals zuvor. Lehrer*innen zum Beispiel. Andere arbeiten wahrscheinlich schon immer viel am PC, jetzt aber fast ausschließlich, so wie ich. Ich weiß meine Apps jetzt jedenfalls viel mehr zu schätzen und will die zusätzlich gewonnenen Feinheiten in Kommunikation und Arbeitsabläufen nicht mehr missen. Vielleicht seid ihr aber auch dafür verantwortlich, dass die IT einer Organisation, einer Firma oder öffentlichen Einrichtung funktioniert. Wir unterstützen Euch gerne! Wir bieten professionelle IT-Dienstleistungen auf allen Ebenen. (Ja, auch wenn da oben eine Micky Maus auf diesem Pulli ist! Homeoffice halt.)

Neben den fertigen Open Source-Apps gibt es mit der NETWAYS Cloud eine individuelle “Infrastructure as a Service” oder mit NETWAYS Managed Kubernetes Deine private Container-Plattform. Mit dem MyEngineer sind wir zudem immer persönlich für unsere Kund*innen da. Egal ob IT-Beratung, Betrieb inklusive aller Sicherheitsstandards und Backups, Migration oder Troubleshooting: Wir unterstützen Dich!

Flexibel. Passioniert. Open Source. Überzeuge Dich selbst!

Open Source-Apps

Starte Deine Lieblings-Open-Source-Apps in wenigen Minuten. Wir helfen Dir gerne, sie nahtlos in Deine Arbeitsumgebung zu integrieren!

Unsere Apps:

  • Nextcloud – Ein sicherer Platz zum Ablegen & Teilen Deiner Daten
  • Rocket.Chat – Kommunikation multimedial & in mehreren Kanälen
  • Jitsi – Dein Open Source Videoconferencing Tool
  • GitLab – Projektmanagement, nicht nur für Entwickler*innen
  • Request Tracker – Verwaltung von Anfragen & Aufgaben, perfekt ins E-Mail-System integrierbar

und viele weitere Open Source Apps

NETWAYS Cloud

Du brauchst Online-Ressourcen? Die NETWAYS Cloud ist ideal zum Erstellen oder Erweitern Deiner IT-Infrastruktur. Wir helfen Dir, Deine Infrastruktur maßzuschneidern und die passenden Komponenten zu finden: Virtuelle Maschinen, Betriebssysteme, flexible Datenspeicher und Netzwerke. Gemeinsam bauen wir Deine IT, die Du mit ein bisschen Übung ganz leicht selbst erweitern und umbauen kannst.

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NETWAYS Managed Kubernetes

Du willst mit Containern arbeiten? Kubernetes ist klarer Sieger im Kampf um die Container-Orchestrierung. Dabei geht es um viel mehr, als nur Container auf einer Vielzahl von Nodes zu starten. Wir empfehlen unsere Blog-Serie “Kubernetes – so startest Du durch!” Der einfachste Weg zum funktionalen Kubernetes-Cluster ist sicherlich unser NETWAYS Managed Kubernetes-Angebot.

NETWAYS MyEngineer

Mit unseren MyEngineers startest Du durch – Dank persönlichem, direktem Kontakt und kompetenter Unterstützung. Gemeinsam finden wir Deine beste Lösung!

Erfahre mehr über unseren MyEngineer!

Fragen? Kontaktiere uns!

Wir haben einen Live-Chat auf unserer Webseite!
Außerdem:
+49 911 92885 0
info@netways.de
nws.netways.de

Wir freuen uns, von Dir zu hören!

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

5 Steps to a DevOps Transformation by Dan Barker | OSDC 2019

This entry is part 2 of 6 in the series OSDC 2019 | Recap

 

“It’s not what we believe, it’s what we do that defines our culture”, was on his first slide. At the Open Source Data Center Conference (OSDC) 2019 Dan Barker presented “5 Steps to a DevOps Transformation”. Those who missed the talk back then now get the chance to see the video of Dan’s presentation and read a summary (below).

The former OSDC will be held for the first time in 2020 under the new name stackconf. With the changes in modern IT in recent years, the focus of the conference has increasingly shifted from a mainly static infrastructure approach to a broader spectrum that includes agile methods, continuous integration, container, hybrid and cloud solutions. This development is taken into account by changing the name of the conference and opening the topic area for further innovations. Transformation rules!

Due to concerns around the coronavirus (COVID-19), the decision was made to hold stackconf 2020 as an online conference. The online event will now take place from June 16 – 18, 2020. Join us, live online! Save your ticket now at stackconf.eu/ticket/


5 Steps to a DevOps Transformation

In order to be successful in the new digital economy, it is essential to continuously improve the quality, speed and efficiency of your own organization.

“In this session, we’ll walk through the five steps to transformational change that I’ve found to be important. These are really applicable to any continuously improving organization or any large amount of change in a system. Establish the vision. Create shared experiences. Educate, educate, educate. Find evangelists; Get feedback. I’ll elaborate on each item with methods I’ve used in real transformations at multiple companies. I’ll also describe how these all tie into the DevOps culture, which is really the transformation that’s occurring within the company.”

DevOps professionals primarily work in the tech and software world, creating new technology products, software, and other user services. You will play a key role in the development of new ideas for products and services and manage the process of turning these ideas into realities.

Establish the vision

“A strong team can take any crazy vision and turn it into reality” – John Carmack

The vision creates empowerment

  • But I‘m not a leader!!!
  • Bold
  • Inspiring
  • Actionable

Pathological – Power oriented

Bureaucratic – Rule oriented

Generative – Performance oriented

If your company values increased productivity, profitability, and market share then DevOps is essential. Even if your goals are non-financial, DevOps will enhance your ability to achieve those goals. The State of DevOps report soundly backs up these claims. More importantly, if your competition has already implemented DevOps and you haven’t, you are already behind. That’s how Walmart feels now that Amazon has built the world’s most efficient shopping platform.

Bad vision → bad outcomes

  • Biased for failure
  • No vision
  • IT-focused
  • Lack of clarity – JFK Moonrace
  • Not actionable

Find evangelists

“It is not about whether you call yourself a leader or not. It is about what you have to show to people as a leader. Leadership is contagious, you carry it and share it” – Israelmore Ayivor

The control mechanisms that are currently in place to manage your people and projects may not be suited for the DevOps world. You have to be willing to look at items that prevent agility, scalability, and responsiveness and change them. DevOps will provide agility, scalability, and responsiveness, so anything that hinders that process needs to be aligned with the new model.

You can‘t do it alone

  • Use anyone willing to help
  • Nurture this team
  • This team is a bellwether
  • Publicly praise team members

When your organization moves towards developing a DevOps culture, it’s signaling to everyone that participates in the production and release of software they have an equal stake in the success of the company. It’s an all for one, one for all mentality that will break down the communication barriers between teams and make everyone accountable. Once DevOps roles and responsibilities are implemented positive changes will occur, and everyone wins.

Create shared experiences

“Words are symbols for shared memories. If I use a word, then you should have some experience of what the word stands for. If not, the word means nothing to you.” – Jorge Luis BorgesIm

Bringing people together by sharing

  • Two levels
    • Leadership
    • Organization
  • Equally important

Leadership teams need landmarks

  • Shared information model
  • Reference point
  • Provides inspiration
  • Repeat

To start down your path to DevOps success you need to build a proper DevOps organization which includes all the proper team members. However, the size of your organization plays a big role on how granular you can be with your team. But size doesn’t really matter if you properly define the roles and responsibilities across the organization. The important thing is to make a commitment to the process and get started

The core responsibility that needs to exist is the person who owns the entire DevOps process. This person would usually be someone in a senior position. They are the keeper of the process and procedures and guarantor of the delivery of DevOps value. I like to think of this person as the DevOps evangelist. Aside from the leader, you would need to establish, at a minimum, the following roles: Code Release Manager, Automation Expert, Quality Assurance, Software Developer/Tester, and Security Engineer. The DevOps duties for each of these resources are described below.

Don‘t leave everyone else behind

  • Shared information model
  • Provides motivation
  • Leaders should be leading
  • How?

Educate,…

“An investment in knowledge pays the best interest” – Benjamin Franklin

Learn something new to build something new

  • Knowledge changes outcomes
  • Make it priority
  • Make it available
  • Monitor it

Measure what matters

  • Accelerate by Dr. Forsgren
  • Westrum Culture Survey
  • User Surveys
  • 1:1 Feedback
  • CultureAmp

Everyone in the company is sailing on the same ship. If the tide goes up so does the ship and everyone on it. But if the tide goes down so does the ship, but no one on the ship is to blame.

Everyone learns differently

  • Online training
  • In-person classes
  • Newsletters
  • Conferences
  • Hackathons

Get feedback

“True intuitive expertise is learned from prolonged experience with good feedback on mistakes” – Daniel Kahneman

Quellen und Nachschlagewerke

Aleksander Arsenovic
Aleksander Arsenovic
Junior Consultant

Aleksander macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in unserem Professional Service. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, schraubt er an seinem Desktop-PC rum und übertaktet seine Hardware. Er ist immer für eine gute Konversation zu haben.