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NETWAYS Blog

Natalie meets Saeid

This entry is part of 7 in the series Natalie meets...

Bei den Interviews erfahre ich immer wieder etwas Neues über meine Kolleg*innen und lerne sie besser kennen – und das obwohl wir uns jeden Tag im Büro begegnen (gut, durch das Home-Office momentan gerade nicht, aber das wird auch wieder!).

Im heutigen Gespräch steht Saeid im Mittelpunkt und ich bin schon gespannt, was wir heute alles über ihn erfahren werden – legen wir los!

Aktuell gibt es bei NETWAYS 16 Auszubildende – einer davon ist Saeid.

 

Hallo Saeid, ich freue mich, Dich interviewen zu dürfen – danke dafür! 

Erzähl‘ doch mal ein bisschen über Dich und Deine Ausbildung bei NETWAYS: In welcher Abteilung bist Du? Welche Ausbildung übst Du aus? Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

Hi, ich bin seit 2019 in der Professional Services Abteilung als Systemintegrator dabei.

Wenn es um die Arbeit geht, dann bin ich gerne Frühaufsteher. 😊 Normalerweise bin ich immer gegen 8 Uhr im Büro und zuallererst brauche ich dann einen Kaffee! Danach wird der PC hochgefahren und ich verschaffe mir einen Überblick, was der Tag und die Projekte so mit sich bringen. Wir bekommen bei uns in der Abteilung Auszubildende-Projekte, an denen wir dann arbeiten. 

 

Im NETWAYS Blog kommen alle mal an die Reihe, einen Blogpost zu einem speziellen Thema zu schreiben. Von Dir gibt es auch schon ein paar, wie ich hier sehe. Über welche Sachverhalte schreibst Du am liebsten?

Meine Blogposts schreibe ich am liebsten über Dinge, die ich neu gelernt habe oder über Projekte, die ich bekommen habe z. B. Tools und Programme im Open Source Bereich.

 

Wir bei NETWAYS sind stolz auf die verschiedenen Kulturen und Nationalitäten, die sich hier tagtäglich zusammenfinden. Kannst Du uns etwas über Deine erzählen?

Ich bin im Iran aufgewachsen. Ein orientalisches Land mit schönen und reichhaltigen Ecken, mit unterschiedlichen Kulturen, herzlichen Menschen und leckerem Essen.

 

Was gefällt Dir am meisten an Deiner Arbeit und weshalb?

Ich bin sehr froh, dass ich bei NETWAYS mit netten und offenen Kolleg*innen – die für jeden Spaß zu haben sind – arbeiten darf.

Am meisten gefällt mir an meiner Arbeit, dass ich mich technisch weiterentwickle und immer mehr Wissen über IT dazu lerne – besonders im Open Source Bereich macht es mir Spaß. Und da bin ich ja zum Glück bei NETWAYS genau richtig! 😀 Obwohl ich manchmal erst etwas überfordert bin mit neuen Themen, weiß ich nach jedem Projekt, dass man mit der Zeit alles lernen und schaffen kann!

 

Ein Bild erzählt doch manchmal mehr als 1000 Worte – wir würden gerne Deinen Arbeitsplatz sehen. Hast Du ein Foto für uns? Und welche persönlichen Gegenstände können wir sehen?

Ja gerne, aber persönliche Gegenstände habe ich leider nicht auf meinem Tisch.

 

Auf der Team-Seite steht über Dich, dass Du in Deinem Heimatland, dem Iran, Wirtschaftsindustrie-Ingenieurwesen studiert hast. Für mich als Außenstehende klingt es danach, als wäre Deine Ausbildung als Consultant ein Quereinstieg gewesen. Oder hilft Dir das Wissen, was Du durch Dein Studium erlernt hast, als Consultant weiter?

Meine Ausbildung als Informatiker war für mich ein völlig neuer Bereich und ein neues Fachgebiet. Aber natürlich habe ich gewisse Erfahrungen und viel Wissen während meines Studiums sammeln können, wovon ich auch bei meiner Ausbildung sehr profitieren kann.   

 

Was sind die ersten drei Emojis, die Dir zu der Firma einfallen:

🙂 🥳 ✌

 

Zu guter Letzt: Welche Ziele hast Du, für die nächsten 5 Jahre?

Die Ausbildung abschließen und mit der Arbeit anfangen.

 

Danke, dass Du dir die Zeit für das Interview genommen hast!

 

Möchtest auch Du Deine Laufbahn in der IT-Branche starten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Philipp

This entry is part 1 of 7 in the series Natalie meets...

Das neue Jahr ist erst wenige Wochen alt und schon steht ein neues Interview in den Startlöchern! Ich freue mich sehr, Philipp von NPS (NETWAYS Professional Services) ein paar Fragen zu seinem Berufsalltag und seiner Laufbahn stellen zu dürfen: Was macht Philipp genau? Wie kam er zu NETWAYS? Und wie kam es dazu, dass er seine dreijährige Ausbildung in 2 ½ absolviert hat? All das und vieles mehr erfahrt ihr jetzt!

Seit 2005 ist es möglich, eine Ausbildung bei NETWAYS zu machen. Von dieser Möglichkeit hat auch Philipp Gebrauch gemacht und blieb nach erfolgreicher Absolvierung seiner Ausbildung bei uns.

 

Hallo Philipp und danke, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst! Wann genau hast Du Deine Ausbildung abgeschlossen?

Da ich die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt habe, konnte ich meine Abschlussprüfung bereits am 11.02.2020 absolvieren und habe diese erfolgreich bestanden.

 

Das klingt ja spannend und erfolgreich zugleich – sehr cool!  

Wie kam es dazu, dass Du Deine Ausbildung verkürzen konntest? Welche Faktoren müssen erfüllt sein, damit so etwas möglich ist?  

Es gibt mehrere Möglichkeiten: Mein Faktor war das Fachabitur, mit dem ich bis zu 6 Monate der Ausbildungszeit „einsparen“ konnte. Weitere Faktoren sind z.B. Ausbildungsverkürzung wegen beruflicher Vorkenntnisse oder schon vorangegangener Ausbildungszeiten. Des Weiteren musste mein Ausbilder (Dirk Götz) der Verkürzung der Ausbildung zustimmen.

 

Was für eine Ausbildung hast Du genau gemacht?

Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der NETWAYS Professional Services GmbH absolviert. Das Tolle an der Ausbildung war, dass ich sehr viele verschiedene Open-Source-Programme kennenlernen durfte. Darüber hinaus konnte ich mir auch selbst Projekte aussuchen, die mich interessierten und die eine Relevanz für meinen Beruf darstellen, z.B. ein RaspberryPi-Projekt. Man wird bei NETWAYS im IT-Bereich sehr gut und sehr breit gefächert ausgebildet. Ein weiterer guter Punkt ist, dass es bei NETWAYS einen Abteilungsdurchlauf für jeden Azubi gibt, so sieht man nicht nur die technische Seite einer Firma, sondern auch die buchhalterischen oder personellen Aspekte.

 

Ja das stimmt, da gebe ich Dir recht. Ich bin ja auch selbst gerade in meiner Ausbildung und profitiere ebenfalls von dem sogenannten Abteilungsdurchlauf. Man kann überall etwas lernen und für die Ausbildung mitnehmen.

War für Dich von Anfang an klar, dass du bei NETWAYS bleiben möchtest?

Schon beim Vorstellungsgespräch habe ich die tolle Atmosphäre der NETWAYS GmbH kennen lernen dürfen. Ein paar Monate später – bei meinem ersten Arbeitstag – wurde das Gefühl nur noch gefestigt. Also ja, ich werde bei NETWAYS bleiben!

 

Schön, zu hören! Wir freuen uns und sind glücklich, Dich im Team zu haben! In welcher Abteilung bist Du tätig?

Ich arbeite in der NETWAYS Professional Services GmbH, welche man überspitzt gesagt, die „Consulting Abteilung“ nennen kann.

 

Seit Deinem Ausbildungsbeginn bist Du in der gleichen Abteilung. Aber sind Deine Aufgaben auch dieselben geblieben oder hat sich Dein Tätigkeitsfeld stark geändert?

Ja, meine Tätigkeit hat sich nach der Ausbildung stark verändert. In meiner Ausbildung bzw. durch den Abteilungsdurchlauf habe ich für mich das Programmieren entdeckt und das wollte ich auch später machen. Das Tolle war, dass die NETWAYS Professional Services GmbH so flexibel ist und mir eine Stelle als Developer geschaffen hat.

 

Cool! Das heißt, wenn Du Dich für etwas wirklich interessierst und Deine Berufung darin gefunden hast, wird Dir der Weg dafür geebnet!

Was macht Dir am meisten an Deiner Arbeit Spaß?

Dass man seine persönlichen Ideen in ein Projekt mit einfließen lassen kann und es dadurch eine persönliche Note bekommt. Darüber hinaus gefallen mir die neuen Herausforderungen, da jedes Projekt immer ein bisschen anders ist.

 

Ist Dir die Umstellung von Office zu Homeoffice schwer gefallen?  Hast Du ein Bild von Deinem Arbeitsplatz dort?

Nein, das ist mir überhaupt nicht schwer gefallen. Ich musste nur ein, zwei Kabel tauschen und das war’s. Das einzige, was mir ein bisschen fehlt, ist der soziale Kontakt.

Hier noch ein Foto von meinem Arbeitsplatz im Homeoffice: 

 

Zum Schluss noch zwei persönlichere Fragen. Wo liegen Deiner Meinung nach Deine Stärken und Deine Schwächen?

Die Frage ist schwer zu beantworten, da für den einen eine Stärke eine Schwäche ist und vice versa.

 

Zu guter Letzt: Zu welcher Musik kannst Du Dich am besten konzentrieren, wenn Du arbeitest?

Ehrlichgesagt kann ich mich mit Musik nicht richtig konzentrieren, somit arbeite ich im „Stillen“ und genieße die Musik nach der Arbeit.

 

Danke, dass Du dir die Zeit für das Interview genommen hast und weiterhin frohes Schaffen! 🙂

 

Na, haben wir Dich mit Philipp’s Einblicken in seinen Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du Deine Laufbahn in der IT-Branche starten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Jessica

This entry is part 2 of 7 in the series Natalie meets...

Hallo an alle Leser*innen und willkommen zurück zu unserer Blogpostserie „Natalie meets…“, die natürlich auch im neuen Jahr fortgesetzt werden soll! 😊 Hiermit auch von meiner Seite nochmals ein gesundes und frohes neues Jahr 2021 – ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet!

Die Idee, eine Blogpostserie zu starten, entstand, als Jessica mich vor ein paar Monaten über mein Azubi-Dasein interviewt hat. Also wie könnte man besser ins neue Jahr starten, als damit, den Spieß herumzudrehen und diesmal Jessica zu interviewen 😊.

 

Hallo Jessica! Wie lange bist Du bereits bei NETWAYS und in welcher Abteilung arbeitest Du?

Hi Natalie – ich freue mich, nun Deine Interviewpartnerin sein zu dürfen! Bevor ich Deine Fragen beantworte, möchte ich nur nochmal sagen, wie glücklich wir sind, Dich nun dauerhaft bei uns im Marketing Team zu haben! Du bereicherst uns sehr mit Deinem Input, Deinen Ideen, Deiner schnellen Auffassungsgabe und Arbeit, Deinem Willen und Deiner Neugier, so viel Neues lernen zu wollen!

Zu Deiner Frage: Ich bin zwar selbst „erst“ seit September letzten Jahres dabei – aber es fühlt sich so an, als wäre ich schon ewig hier. Ich wurde von allen so herzlich empfangen und lieb aufgenommen, da konnte man sich ja nur schnell einleben! Wie bereits oben erwähnt, bin ich ein Teil des 6-köpfigen, ausschließlich weiblichen und besten Marketing Teams!

 

Du bist somit relativ neu in der Firma. Was kannst Du über Deine ersten Monate sagen, wurdest du gut aufgenommen? 

Ich habe mich vom ersten Tag an, nein, eigentlich schon beim Bewerbungsgespräch, so wohl gefühlt! Ich wurde von der lieben Catharina empfangen, rundgeführt und hatte mein Bewerbungsgespräch u.a. mit unserer lieben Pamela. Von da an wusste ich eigentlich schon, dass ich unbedingt bei NETWAYS arbeiten möchte. Zum einen wegen der Menschen, zum anderen, weil gewisse Werte, die ich mir von einem Unternehmen wünsche, hier vertreten sind: Respekt, Transparenz, Fehlerkultur, Kommunikation, Fairness, Offenheit, etc.. All diese Werte – und noch viele mehr – konnte ich bei NETWAYS finden 🙂

 

Was sind Deine Aufgabenbereiche und was macht Dir daran am meisten Spaß?

Ich würde sagen, dass ich – bis auf Grafiken – überall ein bisschen was mache, hauptsächlich liegen meine Aufgabe aber bei Performance Marketing, Social Media und Texten. Was ich bei uns schön finde, ist, dass man nicht für sich selbst, sondern als Team arbeitet: Jede hilft, wo Hilfe gebraucht wird – so lernt man auch etwas Neues dazu und wir erreichen gemeinsam unsere Ziele.

 

Wie bist Du zu NETWAYS gekommen und wie war Dein Werdegang, bevor Du zu dieser Firma kamst?

Ich bin – sagen wir mal – auf Umwegen zu NETWAYS gekommen. Ich wurde am Tag, an dem ich von Wien nach Nürnberg gezogen bin (und keine 15 Minuten, nachdem ich einen Steinschlag in die Windschutzscheibe bekommen habe) von Pamela angerufen und gefragt, ob ich noch Interesse an der Stelle hätte. Freud und Leid können so nah beieinander liegen :D. Naja, auf jeden Fall habe ich sofort ja gesagt! Und die Stelle habe ich – ganz klassisch – auf einem Jobportal entdeckt. Danach habe ich die Website abgecheckt, war begeistert und schwupps, war meine Bewerbung schon im E-Mail-Postfach von NETWAYS.

Nach insgesamt 9 Jahren im Ausland, habe ich mich entschlossen, zurück nach Deutschland zu kommen. Ich war drei Jahre Au Pair, bevor ich in Wien Publizistik- und Kommunikationswissenschaft studiert habe – das Thema eine meiner beiden Bachelorarbeiten war die Wertevermittlung der Disney-Prinzessinnen in Bezug auf den Feminismus (super spannend!). Dann habe ich ein Praktikum bei einem Berliner Mode Start-up absolviert und vor NETWAYS knapp 2 Jahre bei einer Wiener Event- und Digital Marketing-Agentur gearbeitet.

 

Was macht NETWAYS so besonders für Dich?

Ich finde den menschlichen Aspekt so wichtig und wertvoll: Es wird auf Dich geachtet, Deine Wünsche und Anregungen angehört. Der Fokus liegt auf Lösungen, Deine Stärken werden gefördert und Raum zum Wachsen gegeben, zum Beispiel startet im Februar ein Online Marketing Kurs, an dem ich teilnehmen darf 🙂 Und außerdem macht Bernd seine Aufgabe als Chef auch ziemlich gut!

 

Das klingt sehr schön! Welche drei Emojis fallen Dir als erstes ein, wenn Du an NETWAYS denkst?

🧡  🤝 🏆

 

Zu guter Letzt: Was ist der lustigste Fakt, den Du je gehört hast?

Karlsruhe gehört zum Schwarzwald.

 

Vielen Dank für Deine tollen Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Wenn auch Du Dir vorstellen kannst, Deinen beruflichen Weg bei NETWAYS zu starten oder weiterzuführen, dann schau doch mal bei unseren offenen Stellen vorbei oder bewirb Dich initiativ! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Bernd

This entry is part 3 of 7 in the series Natalie meets...

Endlich ist es soweit! Es ist Weihnachten. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass sich das Jahr 2020 langsam dem Ende zuneigt. Unglaublich, wie schnell die letzten 12 Monate vergangen sind! Oder geht es da nur mir so?

Das heutige Interview wird ein besonderes, und zwar machen wir eine kleine Zeitreise. Da unsere diesjährige Weihnachtsfeier schweren Herzens abgesagt wurde, schwelgen wir dafür in Erinnerungen und blicken zurück auf die lustigsten, verrücktesten und schönsten Momente rund um NETWAYS. Wer könnte als Interviewpartner hierfür besser in Frage kommen als… unser Chef Bernd!

 

Hallo Bernd! Danke, dass Du dem Interview zugestimmt hast. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Antworten!

Legen wir mal feierlich los: Bist Du denn in Weihnachtsstimmung und was macht das Weihnachtsfest so besonders für Dich? Haben Du und Deine Familie bestimmte Traditionen?

Das Besondere an Weihnachten ist für mich die Zeit mit den Menschen um mich rum. Aus denen ziehe ich die meiste Energie und bei NETWAYS gibt es kaum etwas vergleichbares zur Weihnachtsfeier, denn da sind wirklich fast alle da. Das wird mir dieses Jahr wirklich sehr fehlen.

Privat gibt es nicht wirklich besondere Traditionen. Wir haben kein festes Essen oder Termine. Ich weigere mich beharrlich gegen den Besuch der Kirche. Nicht weil ich da nicht gerne hin gehe (mach ich ab und zu) aber es ist mir unangenehm, wie den Menschen, die immer hingehen an Weihnachten der Platz weggenommen wird. Zugegeben sind es wegen COVID-19 dieses Jahr sowieso anders aus.

 

Mit welchem Weihnachtssong könnte man Dich regelrecht durchs Office jagen? 😉

Positiv oder negativ? Auf der Positivliste ist Driving Home for Christmas. Zumindest wenn man wirklich gerade mit dem Auto zu seinen Eltern fährt, tritt der Song den Nagel auf den Kopf.

Auf der Negativliste wäre da Feliz Navidad – Das ist ja sowas von stumpfsinnig 😀

 

Kommen wir nun zu NETWAYS: Wie lange bist Du schon dabei und wie kam es dazu, dass Du bei NETWAYS angefangen hast?

Ich bin seit 2007 bei NETWAYS und habe über einen gemeinsamen Freund Julian, unseren Eigner kennengelernt. Anfänglich war ich erst für die Technik und den operativen Betrieb zuständig und habe dann ein paar Jahre später die Geschäftsführung übernommen.

 

In all den Jahren, die Du nun schon dabei bist, hast Du bestimmt einige Firmenevents miterlebt. Hast Du ein (alljährliches) Lieblingsevent, auf das Du Dich immer besonderes freust? Wenn ja, welches wäre das und wieso?

Wie oben erwähnt ist die Weihnachtsfeier mein absolutes Highlight. Das ist das Fest, wo nahezu alle anwesend sind und darauf freue ich mich jedes Jahr. Das wir es dieses Jahr so nicht machen können, ist für mich persönlich wirklich traurig. Aber auch das Sommerfest (BBQ) ist immer sehr schön. Wir hatten immer große Glück und im Gegensatz zur Weihnachtsfeier sind da die Familien dabei. Ach ja, Skifahrt ist auch sehr schön. Ich fahr zwar nicht, aber ich bin nach dem Wochenende trotzdem erledigt.

 

In der Erinnerungskiste kramen, bedeutet, alte Geschichten wieder aufleben zu lassen, aber auch, Bilder Geschichten erzählen zu lassen.

Erzähle uns daher bitte mit einem Bild, was ein für Dich lustiges Erlebnis bei NETWAYS war, welches Du so schnell nicht mehr vergessen wirst. 

Da gibt es so viele Bilder, von denen ich das ein oder andere hier auch nicht zeigen könnte, die mir da in den Kopf schießen. In Summe war unser Ausflug nach Mallorca 2017 schon ein absoluter Knaller. In dem Hotel haben sie am Abend sogar einen geschlossen Barbereich für uns aufgemacht – Hauptsache wir geben Ruhe.

 

Was hat es mit der Bezeichnung „In-N-Out Community Manager“ in Deinem Twitter Profil und dem dazugehörigen Canva in Deinem Office auf sich? 

Wie ich das erstmal mit Julian an der Westküste der USA war, sind wir da eingefallen und ich hatte zuvor schon mal von In-N-Out gehört. Es gibt vier Dinge, die ich an In-N-Out mag:

  • Die Sachen sind alle frisch, vieles wird in den Läden selbst zubereitet (was auch der Grund ist warum die so schnell nichts hier in Deutschland aufmachen, da sie auch ihrer Fleischbetriebe entsprechend zu den Filialen ausrichten).
  • Es ist kein Franchiseunternehmer und die Mitarbeiter werden gut bezahlt
  • Sie haben zwar ein „Secret-Menu“ aber der Stand ist simple. Keine zwanzig Fragen nach „welches Brot“, „welche Soße“ und „mit oder ohne X“
  • Der Burger schmeckt mir einfach sehr gut

 

Mir ist schon oft zu Ohren gekommen (und ich kann das auch nur bestätigen), dass Du Deinen Job als CEO echt ziemlich gut machst und dass NETWAYS ein toller Arbeitgeber ist!

Was sind, Deiner Meinung nach, die 3 wichtigsten Faktoren als CEO, damit ein Unternehmen gut läuft?

Das ist sehr nett, vielen Dank! Das ist eine sehr gute und schwierige Frage, aber ich werde mich mal daran versuchen.

Ich vermute es gibt nicht einen Muster-CEO für jede Firma, sondern es hängt enorm von dem Anspruch und den eigenen Plänen ab. Für ein Startup-Unternehmen mit dem Ziel es zu verkaufen, wäre ich nicht besonders gut geeignet. Ich hätte permanent das Gefühl, dass ich den leicht ersetzbaren Teil der Belegschaft im Stich lasse. Im realen Leben ist das leider oft so, dass die High-Flyer beim Verkauf einen ordentlichen Bonus und Anteile bekommen und die Teamassistenz bekommt einen Tritt und kann sich einen neuen Job suchen. Dafür bin ich nicht gemacht.

Ich denke das Wichtigste ist die Liebe zu den Menschen, denn das ist das, woraus ein CEO meiner Meinung nach, seine Energie ziehen sollte. Wenn der Chef den ganzen Tag programmieren will und keine Zeit für Gespräche hat, dann soll er CTO oder ähnliches werden und den Stuhl abgeben.

Und jeder Arbeitnehmer muss sich bedingungslos auf seinen CEO verlassen können. Das bedeutet nicht, das ein CEO keine Fehler machen darf, mach ich vermutlich andauernd. Es ist aber dann eben auch nicht schlimm sich den Fehler einzugestehen.

Transparenz fällt mir noch als wichtiges Kriterium ein, denn das hat mir oft bei meinen vorherigen Arbeitgebern gefehlt.

 

Was ist für Dich das Besondere an NETWAYS, das Dich jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lässt?

Die Menschen in der Firma

 

Heute ist der erste Weihnachtsfeiertag. Neben lecker duftenden Weihnachtskeksen, himmlischen Klängen, die über Spotify ertönen, trägt auch ein Ugly Christmas Sweater ordentlich zur richtigen, besinnlichen Stimmung bei 🙂 Besitzt Du einen solchen? Falls ja, wollen wir ein Foto sehen!

Ja, ich habe so ein Star Wars-Sweater, aber ich finde leider weder den Sweater noch ein Bild. In den letzten Jahren hat sich aber auch meine Mütze etabliert, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Nicht schön, aber fein.

Last but not least: Beschreib‘ doch mal die Firma in 3 Worten:

Menschlich, tolerant, liebenswert

 

Danke, Bernd, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! In diesem Sinne: „Merry Christmas and a happy new year!“ 😊

 

Dir fehlt noch was auf Deiner Liste mit Vorsätzen für 2021? Wir wäre es damit, dieser coolen und sympathischen Firma anzugehören, die Du in unserer „Natalie meets“-Serie kennenlernst? Wenn auch Du Interesse an einer Stelle bei NETWAYS hast, dann schau Dir gerne unsere offenen Stellen an! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Catharina – Weihnachtsspecial

This entry is part 4 of 7 in the series Natalie meets...

„Nun leuchten helle Weihnachtskerzen und zaubern Glück und Freud’ in alle Herzen.“

Da Weihnachten vor der Tür steht, möchten wir natürlich gerne wissen, wie unsere Kolleg*innen das Fest der Liebe verbringen. Bei NETWAYS gibt es Mitarbeitende aus verschiedensten Ländern wie z. B. Indien, England und auch Norwegen, wo Catharina aufgewachsen ist. Da habe ich es mir nicht nehmen lassen, ihr ein paar Fragen zu stellen, um herauszufinden, wie man in diesem Land die Weihnachtszeit verbringt.

 

Hallo Catharina! Momentan dreht sich ja alles um Weihnachten und daher auch gleich meine erste Frage: Bist Du denn schon in Weihnachtsstimmung?

Ja, selbstverständlich! Die Stimmung schleicht sich schon Ende Oktober heran, wenn es langsam dunkler wird und wir schon nachmittags Kerzen anzünden. Und ab dem ersten Advent verstärkt sich das Ganze, wenn wir Plätzchen backen und Geschenke einpacken.

 

Wie und wann feiert man in Norwegen Weihnachten? Kannst Du uns ein bisschen darüber erzählen, wie ein typisches, norwegisches Weihnachtsfest aussieht?

In Norwegen ist Weihnachten das Wichtigste Fest des Jahres, und Wochen vorher wird in jeder Ecke geputzt, geschmückt und natürlich viel gebacken. Es ist alles sehr feierlich, und die schönsten Anziehsachen werden herausgekramt. Da Bekleidung in Norwegen sonst eher leger ist, ist Weihnachten eine der wenigen Anlässe für die Männer, Krawatten anzuziehen, die sonst nur zu Hochzeiten und am Nationalfeiertag herausgeholt werden – und natürlich für Weihnachtsfeiern in der Adventszeit.

An sich wird Weihnachten ungefähr wie hier in Deutschland gefeiert. Traditionell wird am 23. Dezember abends der Baum geschmückt, und am 24. abends, nach einem leckeren Essen, werden die Geschenke ausgepackt. Zu vielen Haushalten kommt auch noch der Weihnachtsmann. Man sieht ihn nicht immer, aber wenn man ihm einen Teller Milchreis rausstellt kann man gut erkennen, dass er hungrig war nach der vielen Arbeit, und haufenweise Geschenke liegen unter dem Baum.  Die Bescherung dauert in der Regel viele Stunden, denn Verwandte aus dem ganzen Land schicken Geschenke mit der Post. Nicht umsonst ist das Fest für Kinder etwas ganz Besonderes. Aber Weihnachten ist dann noch nicht vorbei. Auch wenn am 27. eigentlich normaler Arbeitstag ist, haben dann viele Leute Urlaub und man hört oft den Spruch, man sei am 3. Weihnachtstag zur Tante eingeladen, oder am 5. Weihnachtstag zur Oma. Erst nach Silvester hört das tägliche Plätzchenessen auf, oder ebbt zumindest etwas ab!

 

Hand auf’s Herz: Vermisst Du den norwegischen Winter sehr? Wie kalt ist es durchschnittlich dort, wo du aufgewachsen bist?

Tatsächlich wird es bei mir auf den Inseln im Norden Norwegens nicht so kalt. Der Golfstrom sorgt für ein mildes Klima, und Temperaturen unter -5 Grad sind dort fast seltener als hier. Was ich nicht vermisse ist, dass der Winter dort sehr lang ist, aber ich vermisse den Schnee und am Wochenende spontan Ski fahren zu können – und natürlich das Nordlicht, welches nie an Magie verliert, egal wie oft man es sieht.

 

Gibt es ein traditionelles, norwegisches Gericht, was an Weihnachten nicht fehlen darf?

Ja, sogar mehrere! Es gibt je nach Region Traditionsgerichte, aber mittlerweile werden diese im ganzen Land gekocht, und jede Familie hat seine eigene Tradition, welches der Gerichte an Heiligabend gekocht wird. Die anderen Gerichte werden dann auf die anderen Tage „verteilt“. Manche essen Schweinerippe mit Kruste, manche finden, getrocknete Lammrippen sind ein Muss an Weihnachten, und manche ziehen eine Pute vor, während andere finden, die Pute gehört zu Silvester dazu.

Es gibt aber auch traditionelle Fischgerichte, die Weihnachten nicht fehlen dürfen. Auch der Frühstückstisch ist traditionsgebunden in Norwegen: Die ältere Generation zum Beispiel, legt extra für das Weihnachtsfrühstück gerne viele Heringe ein, getreu einem traditionellen Rezept. Die „Kjøttrull“ hingegen, gerolltes gewürztes Lammfleisch, wird auch von jüngeren Familien selbst gerollt und gekocht, in den Wochen vor dem Fest. Aber auch klassischer Räucherlachs gehört dazu.

Norwegischer Pfefferkuchen

Norwegischer Schokoreis

 

 

 

 

 

 

 

Hmmm, lecker! Da bekommt man ja gleich Lust, etwas davon zu essen. Feiert ihr Weihnachten hier noch genauso wie in Norwegen oder haben Du und Deine Familie andere Traditionen?

Eigentlich ja, aber mein Mann ist in Deutschland aufgewachsen, wie auch meine Kinder, und wir sind etwas flexibler, was die Menüauswahl betrifft, je nachdem mit wem wir Weihnachten feiern.

 

Gibt es etwas, was Du an der Adventszeit in Deutschland vermisst?

Eigentlich nur die Menschen in Norwegen, denn alles andere kann man ja selbst organisieren. In der Adventszeit wird bei uns in der Familie viel gebacken und gebastelt, und es ist auf jeden Fall sehr gemütlich. Ein bisschen Schnee kurz vor Weihnachten wäre natürlich toll. 😊

 

Danke für Deine festlichen Antworten! Kommen wir doch mal zum Unternehmen: Wie lange bist Du denn schon bei NETWAYS?

Ich habe 2016 bei NETWAYS angefangen.

 

In welcher Abteilung bist Du tätig und was sind Deine Aufgaben?

Ich arbeite in der Abteilung Finance and Administrations, und kümmere mich um Administratives wie zum Beispiel die Firmenwägen und die Büroausstattung, aber auch ein paar kleinere Aufgaben aus der Buchhaltung.

 

Beschreib‘ doch mal die Firma in 3 Worten:

Menschlich, offen und empfehlenswert!

 

Last but not least: Würdest Du die Firma für andere mögliche Bewerber*innen weiterempfehlen? Wenn ja, warum?

Ja, auf jeden Fall! Bei NETWAYS hat man die richtige Mischung aus professionellem Arbeiten auf hohem Niveau mit einer großen Prise Menschlichkeit. Der Spaß darf auch nicht zu kurz kommen, und wir haben ein sehr gutes Arbeitsklima.

 

Danke, dass Du dir die Zeit für das Interview genommen hast! Und vorab schon mal: Frohe Weihnachten!

Gerne doch, und auch dir ein schönes Fest!

 

Wenn Du vor dem Blogpost noch nicht in Weihnachtsstimmung warst, dann hoffentlich jetzt! 😉

Wenn auch Du Interesse an einer Stelle bei NETWAYS hast, dann schau‘ Dir gerne unsere offenen Stellen an! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Veranstaltungen

Mi 03

Icinga 2 Fundamentals Training | Online

März 2 @ 09:00 - März 5 @ 17:00
Mi 03

Icinga 2 Advanced Training | Online

März 3 @ 09:00 - März 5 @ 17:00
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Ansible Fundamentals Training | Online

März 9 @ 09:00 - März 11 @ 17:00
Di 23

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März 23 @ 09:00 - März 24 @ 17:00
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April 13 @ 09:00 - 17:00