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NETWAYS Blog

Ethische Nicht-Monogamie

This entry is part 3 of 3 in the series Queerer Monat

Einer unserer Werte bei NETWAYS ist Diversität. Bei uns sind alle willkommen: Egal, ob hetero, bi, homo oder asexuell, ob Frau, Mann oder was ganz anderes, ob cis oder trans, ob eine Partnerperson, keine oder eine ganze Schar, oder irgendwie ganz anders ver-queert. Egal, welche Nationalität oder Herkunft – was zählt, bist Du als Mensch und wir respektieren Dich und sind stolz, Dich bei uns zu haben!

Seit über einem Jahr gibt es bei NETWAYS auch die Gruppe Queerways, die dem Austausch rund um LGBTQIA+ dient. Anlässlich des queeren Monats Juni haben wir eine kleine Serie entwickelt, mit der wir Euch queere Themen näherbringen wollen.

Heute möchte ich im Rahmen des Queeren Monats ein bisschen aus der Welt der ethischen Nicht-Monogamie erzählen. An alle, die das noch nicht von mir wussten erstmal wieder ein kleines Outing – ich selbst lebe auch nicht monogam. Unser liebster Chef der Bernd hat auch schonmal dazu kommentiert: “Ihr dürft gerne alle eure Partner:innen mitbringen auf die Grillfeier, aber wenns mehr als 3 sind bitte Bescheid geben, dann kaufen wir entsprechend mehr Grillzeug ein” und zwinkert mir dabei schelmisch zu.

Beziehungen gibt es in den verschiedensten Formen und Konstellationen. Sie können so unterschiedlich und divers sein wie die Farben des Regenbogens. Ob man nun auf der Beziehungs-Rolltreppe steht oder lieber seinen eigenen Weg sucht oder nicht, welche Art von Beziehunsform zu einem passt, das muss Jedermensch für sich selbst herausfinden – ein richtig oder falsch gibts dabei nur bedingt.

 

Was ist ethische Nicht-Monogamie?

original tweet: hold up...people have all netflix, prime, hbo max, hulu, disney+ and every subscription ever?? with reply: benefits of polyamory

Weniger bekannte Vorteile von mehreren Partnerpersonen. Mehr davon auf Twitter.

Ethische Nicht-Monogamie ist ein breiter Begriff, der jede Form von Beziehung – ob nun freundschaftlich, romantisch oder sexuell – umfasst, die nicht die Form einer exklusiven, monogamen Beziehung zwischen zwei Menschen annimmt.
Es kann befreiend sein, Spaß machen, eine Wahl des Lebensstils sein oder einfach nur eine Art des Seins.

Was jedoch noch wichtiger ist als der Punkt Nicht-Monogamie, ist die Ethik dahinter: Um ein ethisches Beziehungsleben zu führen, müssen alle Beteiligten informiert sein und von sich aus zustimmen.

 

Ist das denn überhaupt queer?

Ethical Non Monogamy flag

Es gibt es auch eine Flagge aus dem LGBTA Wiki

Wenn man “queer sein” als eine Abweichung von den typischen Normen und den ungeschriebenen Regeln, die in zwischenmenschlichen

Beziehungen so herrschen ansieht, auf jeden Fall! Es gibt natürlich auch Menschen, die sowohl heterosexuell als auch nicht trans* sind, die eine Alternative zur Monogamie praktizieren.

 

Es gibt aber sehr viele direkte Überschneidungen mit der queeren Community, wie zum Beispiel den Wunsch, man selbst sein und lieben zu können, wie es sich für jemandem natürlich anfühlt.

Es wird der gleiche Kampf um Anerkennung und um Rechte gekämpft, wie die Legalisierung von Heirat. Es entsteht oft die gleiche Angst vor Zurückweisung, Ablehnung oder Gewalt, sollte man einem neuen Menschen seine Wahrheit anvertrauen.

Und natürlich einer ganzen Welle an Vorurteilen…

 

“Ach, irgendwann findest du schon noch die richtige Person.”

Wäre eines dieser Vorurteile die mich persönlich immer etwas aus der Bahn werfen. Genauso wie “Ach reicht dir eine:r nicht?”, “Wenn du deine andere Hälfte gefunden hast, dann lässt du den Quatsch.” oder “Wenn du deine erste Partnerperon wirklich lieben würdest, würdest du keine weitere Beziehung wollen.”
Manche dieser Aussagen sind vielleicht gar nicht bös gemeint, aber sie können dennoch sehr verletztend rüberkommen – warum solche Fragen doof rüberkommen könnten und was es dazu noch so zu wissen gibt wird in diesem Blogpost ganz gut beantwortet, finde ich.

Respektvolle Fragen, die vermeiden irgendwelche Annahmen zu treffen, können helfen, einen netteren Umgang zu schaffen.

Es gibt unzählige verschiedene Arten von Nicht-Monogamie, und genauso viele verschiedene Perspektiven und Hintergründe. Die einzige Grundlage, die auch hilft vom Betrügen von Partnerpersonen abzugrenzen, ist, dass alle Beteiligten Bescheid wissen und zugestimmt haben.

Es geht nicht primär um Sex, kann es aber. Es geht nicht primär um Liebe, kann es aber. Es geht um Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen, und darum diese in all ihren Facetten leben zu können.

 

Verschiedene Formen

Wie eben schon angemerkt, die verschiedenen Arten von Nicht-Monogamie sind zahllos. Hier ein kleiner Überblick – man darf diese Liste auch gerne zum Weitersuchen verwenden 🙂

  • Polyamorie: Ein Beziehungskonzept, bei dem Menschen mehrere romantische oder sexuelle Beziehungen zur gleichen Zeit haben können. (Vorsicht bei Begrifflichkeiten! Polygamie wäre die Heirat mehrere Personen, und nicht alle polyamoren Menschen wollen Heiraten. Amorie = Liebe, Gamie = Heirat)
  • Dreier: Ein Paar bringt eine dritte Person mit, um Sex mit ihnen zu haben, ob für einen One-Night-Stand oder regelmäßig. 
  • Swingen: Wenn ein Paar Sex mit einem anderen Paar hat und/oder die Partnerpersonen “tauscht”.
  • Hierarchische Beziehungen: Eine Beziehung, in der es eine Reihe von “primären Partnerpersonen” gibt, in der Regel ein Paar, die sich gegenseitig den Vorrang geben, aber auch “sekundäre Partnerpersonen” haben.
  • Beziehungsanarchie: Ein meist nicht-hierarchischer Beziehungsansatz, bei dem es keine festen Regeln oder Erwartungen gibt, außer denen, auf die sich die beteiligten Partnerpersonen einigen.
  • Offene Beziehungen: Wenn ein Paar oder eine Gruppe von Partnerpersonen derzeit offen für neue romantische oder sexuelle Partnerperson sind.
  • Gelegenheitsdating oder Gelegenheitssex: Wenn man sich zwanglos mit mehreren Personen verabredet und mit ihnen Sex hat, wobei jeder weiß, dass es passiert.
  • Polyfidelität: Eine Beziehung zwischen einer Gruppe von Menschen, in der alle Mitglieder gleichberechtigte Partnerpersonen in der Beziehung sind und niemand Sex mit oder Dates mit Menschen außerhalb der Gruppe hat:
    • Triaden (Dreiergruppen)
    • Quads (Vierergruppen)
    • V (eine Dreierbeziehung, in der eine Person zwei weitere dated, die sich aber nicht gegenseitig)
Feu Mourek
Feu Mourek
Developer Advocate

Feu verbrachte seine Kindheit im schönen Steigerwald und kämpfte sich bis zum Abitur durch die Schule. Seit September 2016 unterstützt es die Development Abteilung bei NETWAYS als Developer und UX Designer und Community Mensch. Seine Freizeit verbringt es hauptsächlich in den virtuellen Welten von 'Dota 2' und diversen anderen Games, seine jogging Runden an der Pegnitz zu drehen, oder damit, mit Freunden und Kollegen Brett- und Pen and Paper Rollenspiele zu spielen.

Unsere bunte Regenbogenfamilie

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Einer unserer Werte bei NETWAYS ist Diversität. Bei uns sind alle willkommen: Egal, ob hetero, bi, homo oder asexuell, ob Frau, Mann oder was ganz anderes, ob cis oder trans, ob eine Partnerperson, keine oder eine ganze Schar, oder irgendwie ganz anders ver-queert. Egal, welche Nationalität oder Herkunft – was zählt, bist Du als Mensch und wir respektieren Dich und sind stolz, Dich bei uns zu haben!

Seit über einem Jahr gibt es bei NETWAYS auch die Gruppe Queerways, die dem Austausch rund um LGBTQIA+ dient. Anlässlich des queeren Monats Juni haben wir eine kleine Serie entwickelt, mit der wir Euch queere Themen näherbringen wollen.

In der Reihe zum queeren Monat möchte ich heute etwas von meiner Lebenswirklichkeit als eine Mutter in einer Zwei-Mütter-Familie berichten. Queere Familien sind Familien, die sich dadurch kennzeichnen, dass sich ein oder mehrere Elternteile als queer, also zum Beispiel lesbisch, schwul, pan, trans* oder non binär definieren. Diese Familien bezeichnen sich oft auch als Regenbogenfamilien, was an unser Symbol, die Regenbogenflagge angelehnt ist. Auch wenn es sehr viele Konstellationen gibt (trans* -Eltern, schwule Väter, lesbische Mütter, Mehr-Eltern-Familien) und viele Wege zum Kind führen (Samenspende, Leihmutterschaft, Pflege- oder Adoptivkinder), besteht der größte Anteil der Regenbogenfamilien aus zwei lesbischen Müttern als Eltern.

Meine Frau Susanne und ich sind mittlerweile seit bald 11 Jahren verheiratet und beinah 14 Jahren zusammen. Seit 2014 haben wir mit diversen Unterbrechungen versucht ein Kind zu bekommen. Die Hürden waren zu dem Zeitpunkt noch etwas höher als teilweise heutzutage. Wir haben lange überlegt, wie wir zum Kind kommen könnten. Eigentlich war nur klar, dass ich gerne schwanger werden wollte. Nach vielen Gesprächen mit Wunsch-Vätern, die leider immer wieder an verschiedenen Stellen gescheitert sind (zu große Entfernung zwischen den potenziellen Eltern, unterschiedliche Vorstellungen etc.), haben wir uns für eine anonyme Samenspende entschieden. Hier hat unser Kind die Möglichkeit mit 18 die Identität des Erzeugers mitgeteilt zu bekommen, was wir unterstützen würden. Nach einigen Versuchen und Pausen, hat es dann geklappt. Fun Fact: Ich habe damals auf dem Weg zum Sommerseminar auf Mallorca den Anruf von der Praxis erhalten, dass ich schwanger bin ;-).

An Pfingsten 2018 habe ich nach einer sehr anstrengenden Schwangerschaft, aber dafür einer relativ angenehmen Geburt unseren Sohn Theodor auf die Welt gebracht. Unsere Familie war nun perfekt. Na ja, nicht ganz. Rechtlich ist es in Deutschland nämlich so, dass TROTZ “Ehe für Alle” eine sogenannte Stiefkindadoption notwendig ist. In heterosexuellen Ehen ist der Mann, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der gebärenden Mutter verheiratet ist, automatisch als Vater gilt. Sind Eltern nicht verheiratet, kann die Vaterschaft relativ unkompliziert anerkannt werden. Dieses Gesetz wurde zum Schutz der ungeborenen Kinder gefasst und es ist auch richtig.

ABER: Unser Kind, das von uns beiden geplant und gewünscht war, Theodor würde es ohne Susanne nicht geben, erhält diesen Schutz nicht. Das bedeutet, bis die Adoption durch Susanne ca. 1 Jahr nach Theodors Geburt rechtskräftig war, hatte unser Kind nur ein rechtliches Elternteil, nämlich mich. Wäre mir irgendetwas in der Zwischenzeit zugestoßen, hätte Susanne keinerlei Rechte gehabt. Das Kind wäre im schlimmsten Fall zu meiner Ursprungsfamilie gekommen. Eine von Theodors Müttern wäre wie eine Fremde behandelt worden. Von den ganzen Schikanen, die so eine Stiefkindadoption mit sich bringt, wie Hausbesuche durchs Jugendamt, Fragebögen, in denen Susannes komplette Persönlichkeit, Geschichte und auch finanzielle Hintergründe abgefragt wurden, ganz zu schweigen. Hier muss sich dringend etwas ändern! Warum ich das so ausführlich berichte: Es ist wichtig, dass auch nicht betroffene Menschen, diese Ungerechtigkeit kennen. Awareness ist in diesem Zusammenhang das Zauberwort. Jede Familienkonstellation ist valide, weil letzten Endes die Liebe zum Kind entscheidend ist. Dies sollte sich auch rechtlich auswirken!

Isi Salampasidis
Isi Salampasidis
Sales Engineer

Isi ist seit Oktober 2019 zurück aus der Elternzeit und ist wieder für alle Belange des Online Shops verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit Frau und Kind (Theodor, bald 2 Jahre alt) oder engagiert sich ehrenamtlich für queer-feministische Projekte.

Christopher Street Day: Widerstand unterm Regenbogen

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Einer unserer Werte bei NETWAYS ist Diversität. Bei uns sind alle willkommen: Egal, ob hetero, bi, homo oder asexuell, ob Frau, Mann oder was ganz anderes, ob cis oder trans, ob eine Partnerperson, keine oder eine ganze Schar, oder irgendwie ganz anders ver-queert. Egal, welche Nationalität oder Herkunft – was zählt, bist Du als Mensch und wir respektieren Dich und sind stolz, Dich bei uns zu haben!

Seit über einem Jahr gibt es bei NETWAYS auch die Gruppe Queerways, die dem Austausch rund um LGBTQIA+ dient. Anlässlich des queeren Monats Juni haben wir eine kleine Serie entwickelt, mit der wir Euch queere Themen näherbringen wollen.

Heute geht es um die Geschichte des CSD’s.

Der Christopher Street Day (kurz CSD) ist heute als eine friedliche, diverse und offene Veranstaltung bekannt und wird als solche geschätzt. Es geht um das Zeigen der eigenen und dem Wahrnehmen anderer Persönlichkeiten – politisch und gesellschaftlich wird hier eine Möglichkeit zur bunten Sichtbarkeit geschaffen, die leider häufig im Alltag (noch) keinen Platz findet.

Der Christopher Street Day ist eine der zahlreichen Veranstaltungen, die die queere Community auf die Beine gestellt hat. Häufig wird hier mit Ausdrücken wie „ausgeflippt“, „die Jugend von heute“ und „neumodisch“ geworfen. Dass man damit aber komplett daneben liegt, wissen nur die Allerwenigsten, denn die Geburtsstunde des CSD ist 1969, um exakt zu sein: der 28. Juni 1969. Das heißt, er feiert diesen Monat seinen 52. Geburtstag.

Der Ursprung des CSD ist als Stonewall-Aufstand in die Geschichte eingegangen. Die Christopher Street liegt im Viertel Greenwich Village in New York und es gab 1969 dort bereits eine Bar mit dem Namen Stonewall Inn, die als Treffpunkt von transgeschlechtlichen Personen und Homosexuellen gerne besucht wurde. In einer Zeit, als Homosexualität noch bei der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit gelistet war, wurden die Besucher der Stonewall-Bar auch dementsprechend behandelt. Regelmäßige Razzien durch die New Yorker Polizei in den von der Community besuchten Bars waren geprägt von Willkür, Gewalt und Misshandlungen. Eine Grundlage für diese Razzien bildeten zu der Zeit Gesetze, die homosexuelle Handlungen unter Strafe stellten. Insbesondere heizte hier Rassismus die Situation noch an, da vordergründig Personen mit afro- und lateinamerikanischen Wurzeln Opfer der willkürlichen Kontrollen wurden.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni kam es bei einer erneuten Razzia jedoch zu einer Eskalation, die in einem gewaltigen Aufstand endetet. Zum Verlauf der Eskalation gibt es zwar viele Details, die jedoch leider nicht eindeutig belegbar sind. Zum einen sei ein tätlicher Angriff auf einen Polizisten der Auslöser gewesen, in einer anderen Version sollte eine Person durch die Polizei abgeführt werden, deren Widerstand wiederum andere Personen dazu brachte, sich ihr anzuschließen und Widerstand zu leisten. Tatsache ist jedoch, dass es zu einer Schlägerei kam, die Polizisten überwältigt wurden und sich diese in die Bar zurückzogen. Da sich diese Schlägerei schnell herumsprach, trafen immer mehr Anwohner und Besucher anderer Kneipen am Stonewall Inn ein.

Gesichert kann festgehalten werden, dass es in dieser Nacht 13 Festnahmen gab sowie vier verletzte Polizeibeamte. Die Anzahl der Protestierenden belief sich auf 2000 Menschen, allerdings fehlen hier Zahlen zu Verletzten. Unter diesen waren jedoch zwei durch die Polizei schwerverletzte Personen. Insgesamt waren zu diesem Zeitpunkt 400 Beamte im Einsatz. Nach dem Eintreffen einer Spezialeinheit der Polizei entbrannte der Aufstand nochmals mit Steinen und Wurfgeschossen, beruhigte sich dann aber doch. In der nächsten Nacht kam es nochmals zu einem Aufstand, dieser wurde jedoch von weniger Gewalt begleitet. Fünf Tage nach der Razzia ließen nochmal ca. 1000 Protestierende vor dem Stonewall Inn ihrer Wut auf die Behandlung der Community freien Lauf, was zu erheblichen Sachschäden führte.

Im Jahr darauf organisierte die im Juli 1969 gegründete GLF (Gay Liberation Front) einen Marsch vom Greenwich Village zum Central Park, um an den Stonewall-Aufstand zu erinnern. Zwischen 5000 und 10000 Menschen nahmen daran teil und bildeten so den Auftakt zum heute bekannten Christopher Street Day (CSD).

Viele Lesende werden hier in diesem Blog-Artikel wahrscheinlich eine gewisse Emotionalität vermissen. Es wurde hier mit Absicht darauf verzichtet, diese einfließen zu lassen. Geschichte muss so dargestellt werden, wie sie passiert ist. Sollten Details nicht gesichert sein, dann müssen diese auch so dargestellt werden. Auch wenn hier Gewalt als Gegenmittel zu Willkür und Misshandlung genutzt wurde, sollte dies nicht zu einem allgemeingültigen Ansatz werden. Gewalt entsteht meistens aus Unterdrückung, Missachtung und Respektlosigkeit. Der CSD zeigt heute, dass Diversität gelebt werden kann und soll und dass, wenn genug Menschen für eine Sache friedlich kämpfen und zusammenhalten, es keiner Gewalt bedarf.

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Veranstaltungen

Sep 21

Icinga 2 Fundamentals Training | Nürnberg

September 21 @ 09:00 - September 24 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Sep 21

Ansible Advanced Training | Online

September 21 @ 09:00 - September 22 @ 17:00
Sep 28

GitLab Fundamentals Training | Online

September 28 @ 09:00 - September 29 @ 17:00
Sep 28

Kubernetes Quick Start | Nürnberg

September 28 @ 09:00 - 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Okt 05

Linux Basics Training | Nürnberg

Oktober 5 @ 09:00 - Oktober 7 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg