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NETWAYS Blog

Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um 

Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um  Hallo mein Name ist André und ich bin jetzt im zweiten Jahr der Ausbildung zum “Fachinformatiker für Systemintegration” bei der Firma NETWAYS. Aber fangen wir doch der ‘Einfachheit’ halber auch am Anfang an....

Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um 

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Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um 

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Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um  Hallo mein Name ist André und ich bin jetzt im zweiten Jahr der Ausbildung zum “Fachinformatiker für Systemintegration” bei der Firma NETWAYS. Aber fangen wir doch der ‘Einfachheit’ halber auch am Anfang an....

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Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um 

Azubi Tagebuch: Das erste Ausbildungsjahr ist um 

Hallo mein Name ist André und ich bin jetzt im zweiten Jahr der Ausbildung zum “Fachinformatiker für Systemintegration” bei der Firma NETWAYS. Aber fangen wir doch der ‘Einfachheit’ halber auch am Anfang an. Grundlegend würde ich sagen, dass ich ohne größere Vorkenntnisse in mein jetziges Berufsfeld gestartet habe. Das heißt zwar nicht, dass ich einen Blind-Start hatte, jedoch würde ich mein Wissen zu diesem Zeitpunkt keinesfalls als ‘fachlich’ bezeichnen. Mein vorheriger Berufszweig hat zudem nichts mit Informatik zu tun gehabt. Also war es nur natürlich, dass bei der Bewerbung, dem darauf folgenden Bewerbungsgespräch und nach dem Ausbildungsstart immer wieder Unsicherheiten auftraten. Man stellt sich Fragen wie:


– Schaffe ich das?                           

– Kann ich dem Ganzen gerecht werden?

– Was wenn ich einen Fehler mache?                       

Aber jetzt mal ehrlich, wir Menschen machen uns manchmal einfach zu viele Sorgen. Noch befindet sich mein Kopf auf dem

 dafür vorgesehen Hals und das, obwohl ich sicherlich ein paar “kleinere” Fehler gemacht habe. Und wenn ich etwas nicht schaffe, dann frage ich eine:n Kollegen:in. Wie man vielleicht schon aus diesen mit leichtem Humor an

gereicherten Zeilen lesen kann, geht es mir schon seit Tag eins, ziemlich gut in meiner Firma.

Genug geredet – Was habe ich meinem ersten Jahr alles so gelernt?

Ich arbeite bei “ITSM” dem “IT Service Management”, d. h. wir sind für alle internen Angelegenheiten zuständig. 

“Mein Name ist Admin, Sys- ach lassen wir das.”

Ich habe in meinem ersten Ausbildungsjahr einen großen Teil unserer Server-Welt kennengelernt.  Der Aufbau, warum sich wo was befindet und wie ich darauf zugreifen kann. Linux war für mich persönlich auch ein komplett neues Universum, mit welchem ich mich auseinandersetzen musste. Die Nuss ist auch noch nicht ganz geknackt, aber wie man so schön sagt: “Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut”. In einer Server-Welt kommt natürlich auch die passende Hardware zum Einsatz. Ich habe hauptsächlich mit klassischen Netzwerkgeräten wie Switches, Server und Kabel zu tun. Zudem kommen die Geräte der Endbenutzer wie z. B. deren Laptops oder Arbeitsplatz Materialien, wie Tastaturen, Mäuse,

Telefone und Drucker hinzu. Wirklich cool war der Verbau und das Einrichten neuer Sicherheitskameras im Büro.

Des Weiteren hatte ich in diesem Jahr mit Containern/Docker, Ansible, VMs, ActiveDirectory, programmieren von kleineren Scripten und vieles mehr zu tun. Und damit hört die Liste noch lange noch nicht auf, jedoch verzichte ich aufgrund der Länge dieses Blogs auf weitere Auflistungen.

 

Was war der größte Schock, den ich bisher in meiner Ausbildung hatte?

Das ist relativ einfach, weil ich mich noch ganz klar an diesen einen Moment erinnere. Ich habe an diesem schicksalhaften Tag in unserem Kesselhaus einen Cloud-Key installiert, der unsere dortige Netzwerkstruktur überwachen und verwalten sollte. Ich hatte von Anfang an Probleme mit dem Gerät, da es sich erst nicht updaten lassen wollte und sich dann im Webinterface immer wieder verabschiedet hat. Probleme die eben gerne mal auftreten, wenn man ein neues Gerät in die schon vorhandene Netzstruktur migrieren möchte. Also sage ich dem Gerät den Kampf und nur um nach einem scheinbaren Erfolg zu merken, dass sich die komplette Netzkonfiguration im Kesselhaus verabschiedet hat. Zehn gefühlte Herzinfarkte in meinem kurzen Azubi-Leben später meldete ich mein Problem also meinen Kollegen. Wie oben schon verraten habe ich mich nicht von meinem Kopf verabschieden müssen. Im Gegenteil mein Kollege setzte sich gemeinsam mit mir hin und wir haben das Netz zusammen wieder konfiguriert. Trotzdem, diese paar Sekunden würde ich als den schlimmsten Schock meiner bisherigen beruflichen Karriere bezeichnen.

 

Was war für mich das absolute Highlight meines ersten Ausbildungsjahres?

Um diesen Punkt voll auskosten zu können, muss ich zwei Aspekte aufzählen 

Fangen wir mit einem Arbeitsablauf an, der für mich ein absolutes Highlight war. Für manche Menschen mag Hardware ein notwendiges Übel sein. Auf mich trifft das nicht zu, ich liebe Hardware. Das mag auch daran liegen, dass ich in meiner Freizeit so ziemlich jeden PC meines Freundeskreises konfiguriert und zusammengebaut habe. Von einem normalen Desktop bis hin zu einem SLI Full-Custom-Waterloop PC war da alles dabei. Als ich das Erste mal in meinen Leben einen Server unter die Finger bekam, war meine erste Frage, ob ich diesen öffnen dürfte. Diesen moment kennen viele bestimmt als Produktwerbung. 360° Kamerafahrten um ein Produkt. Ungefähr so hat sich mein Kopf um ein so “triviales” Produkt wie einen  Server gedreht. Trotzdem war es für mich ein toller Moment, der sich in jedem neuen Stück Hardware widerspiegelt.

Jetzt sagte ich bereits, dass ich auf diese Frage zwei Momente als Antwort geben möchte, denn neben dem Arbeitsleben bei NETWAYS gibt es auch ein soziales Leben. Und den Höhepunkt dieser Interaktionen hatte ich auf dem Sommerfest, welches Dank 3G-Regeln und freiwilliger Impfung durch den Arbeitgeber möglich war. Leckeres Essen, Top-Kollegen und ein schönes Ambiente sorgten für einen schönen Abend an welchem man fachsimpeln, genießen und sich austauschen konnte.

 

Gespannt ins neue Jahr.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich ein Jahr voller Herausforderungen hinter mir habe. Aber diesen Aufgaben musste ich mich nicht allein stellen, sondern hatte immer ein Team hinter mir, das mich unterstützt hat. Mein Wissensstand hat sich in diesem Jahr merklich erweitert und ich bin mir sicher, dass noch viele lehrreiche Lektionen folgen werden. Ich bin froh bei NETWAYS zu arbeiten da ich die Kehrseiten vieler andere Firmen kenne. Müsste ich einen Menschen der diesen Beruf ausüben möchte eine Firma für eine Bewerbung empfehlen würde ich ohne zu zögern den Namen NETWAYS weitergeben. 

Soweit ein kleiner Einblick in das erste Jahr eines Azubis bei NETWAYS. Ich hoffe, ich konnte ein wenig unterhalten und wünsche noch eine angenehme Zeit auf unseren Blog.

André Paskowski
André Paskowski
Junior Systems Engineer

André startete im Herbst 2020 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich des NETWAYS IT Service Managements. Dort ist er zuständig für interne Angelegenheiten sowie Problembehebungen und Verbesserungen. Vor seiner IT-Ausbildung bei NETWAYS war André im sozialen Bereich der Erziehung tätig und hat zudem auch eine Ganztagsbetreuung geleitet. Wenn er nicht gerade Games am PC oder Retro-Konsolen spielt, bemalt und baut er Modellfiguren. Zudem ist er stolzer Besitzer einiger Reptilien, denen er ein liebevolles...

NETWAYS Chefs- Catharina backt Zimtschnecken

This entry is part 8 of 8 in the series NETWAYS Chefs

Wer uns kennt, weiß, dass gutes Essen bei NETWAYS eine große Rolle spielt: Angefangen bei der phänomenalen Verpflegung bei unseren Schulungen und Events, über gesunde Snacks oder weniger gesunde Leckereien, die uns den Büroalltag versüßen, bis hin zu gemeinsamen Koch-Events in der NETWAYS Küche, bei denen der Duft von Gewürzen aus der ganzen Welt sich in unserem Büro verteilt.

Diesmal habe ich Norwegische Zimtschnecken gebacken.

Die schmecken gut, und lassen sich prima teilen!

Du brauchst:

  • 1 Liter Weizenmehl
  • + Mehl zum Kneten
  • 2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise gemahlenes Kardamom
  • (1 Prise Salz optional)
  • 100 ml Zucker
  • 1 Ei
  • 100 ml Creme Fraiche oder Schmand
  • 275 ml Milch

Dazu kommt etwas Zimt, Zucker und Margarine zum Bestreichen, und Hagelzucker als Dekoration.

 

So geht es:

Die trockenen Zutaten in einer großen Rührschüssel mischen. Dann die Margarine bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, und wenn sie ganz zerlaufen ist die Milch hinzufügen. Diese kurz mit aufwärmen. Solange das Ei mit dem Creme Fraiche gut vermischen, und wenn die Milch/Margarine Mischung lauwarm ist (nicht zu heiß!) alle Zutaten vermischen und gut durchkneten. Der Teig soll leicht feucht sein, aber wenn er noch sehr nass ist, einfach etwas Mehl hinzufügen. Dann einige Minuten auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten. Der Teig muss anschließend gut zugedeckt an einem zugfreien Ort ca. eine Stunde ruhen. (Zum Beispiel im Backofen)

Nach dem Gehen muss der Teig noch einmal gut durchgeknetet werden, bevor er zu einem großen Rechteck ausgerollt wird. Dann vorsichtig mit Margarine beschmieren, mit Zimt und Zucker bestreuen und vorsichtig zusammenrollen.

In ca. 3 cm dicke Streifen schneiden und die ca. 14-15 Stück auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Die Zimtschnecken sollten etwas Abstand haben, aber trotzdem eng genug stehen, damit sie beim Backen aneinanderwachsen können. So werden sie besonders saftig, und man hat nicht so viele trockene Ränder. Die Zimtschnecken nun mit Milch bestreichen und mit Zimt und Hagelzucker bestreuen.

Mit einem Küchentuch abdecken und mindestens 20 Minuten gehen lassen.

Den Backofen vorheizen auf 150 Grad (Heißluft) oder 200 Grad (Ober- Unterhitze) und die Zimtschnecken ca. 13-20 Minuten backen, bis sie am Rand leicht braun werden. Wer die Zimtschnecken gerne fester mag, kann ein paar Minuten dranhängen.

Die Zimtschnecken aus dem Ofen nehmen, und noch einmal mit einem Küchentuch abdecken und etwas abkühlen lassen.

Sobald sie abgekühlt sind, schnell ein Paar verstecken, die ihr mit zur Arbeit nehmen könnt!

Gutes Gelingen!

Mein Tipp:

Statt mit Zimt und Hagelzucker zu dekorieren kann man natürlich eine Glasur darauf verteilen. Die schnellste Glasur hierfür wäre Puderzucker mit Wasser zu verrühren! Aber es gibt auch viele andere Varianten. Beliebt ist zum Beispiel Frischkäse mit Puderzucker und Wasser. Diese Variante ist dann auch nicht ganz so süß.

Profitipp:

Doppelte Portion backen und die Reste einfrieren! Sie schmecken auch frisch aufgetaut sehr gut, vor Allem nach ein paar Sekunden in der Mikrowelle 🙂

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

SMSEagle veröffentlicht neue Software-Version 4.20

Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass eine neue Software-Version 4.20 für SMSEagle-Geräte veröffentlicht wurde! Diese Version enthält einige neue Optionen, mehrere Verbesserungen und einige Bug-Fixes.

Unten findet Ihr eine Liste der Änderungen und Verbesserungen:

– web-gui: Option zur Installation von SSL-Zertifikaten über die Web-GUI hinzugefügt
– web-gui: Option zur Aktivierung der HTTP > HTTPS-Weiterleitung über die Web-GUI hinzugefügt
– Sicherheitsverbesserungen in der Steuerung per Web-GUI
– Sicherheitsverbesserungen im Update-Prozess
– Verbesserungen der Modem-Software und des Modem-Watchdog-Skripts
– verschiedene Bugfixes und kleinere Verbesserungen

Die vollständige Liste der Software-Änderungen könnt Ihr Euch hier ansehen.

Der Zugang zu Software-Upgrades für SMSEagle-Geräte ist innerhalb der Garantie-/Supportzeit kostenlos. Sollte Euer Gerät bereits aus der Garantie raus sein, dann bietet SMSEagle die Post-Warranty Support Care Packs an, die Ihr hier im Shop bestellen könnt. Wir möchten Euch noch daran erinnern, dass Ihr seit der Softwareversion 3.2 ein Update über die Web-GUI durchführen könnt. Wenn Ihr ein Software-Update auf Eurem Gerät durchführen möchtet, öffnet bitte die Web-GUI, dann über Einstellungen > Updates > “Jetzt nach Software-Update suchen”. Um ein Update einer Softwareversion < 3.2 oder ein Offline-Update zu erhalten, nutzt bitte das Support Center von SMSEagle.

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

OpenSearch: Woher kommen die Informationen

This entry is part 2 of 2 in the series Offen gesucht! Offen gefragt! OpenSearch

OpenSearch: Jetzt kommt was rein in Runde II

Nach dem wir das Cluster erfolgreich in Betrieb genommen haben, wollen wir zunächst prüfen auf welchem Weg wir Informationen und Ereignisse aus dem klassischen Log-Management einliefern können. Laut der Kompabilitäts-Matrix der Projektseite sind wir hier aktuell etwas limitiert.

Logstash und Filebeat sind somit in alten Versionen einsetzbar. Gerade beim Filebeat ist dies weniger schön, da einige Module und Funktionen in der unterstützen Version noch in einem Beta-Stadium sind. Auch werden längst nicht alle teile Unterstützt. Damit die beiden Elastic Stack Werkzeuge überhaupt mit dem OpenSearch reibungsloser zusammenspielen, sollte die folgende Einstellung für die Kompatibilität in der Konfiguration vorgenommen werden:

override_main_response_version: true

Am einfachsten funktioniert es mit dieser Konfiguration in eurer Docker-Compose Datei:

environment:
      - cluster.name=opensearch-cluster
      - node.name=opensearch-node1
      - discovery.seed_hosts=opensearch-node1,opensearch-node2
      - cluster.initial_master_nodes=opensearch-node1,opensearch-node2
      - bootstrap.memory_lock=true # along with the memlock settings below, disables swapping
      - compatibility.override_main_response_version=true
      - "OPENSEARCH_JAVA_OPTS=-Xms512m -Xmx512m" # minimum and maximum Java heap size, recommend setting both to 50% of system RAM

Damit erspart ihr euch einiges an Frust 😉

Logstash

Bei Logstash empfiehlt es sich auf keinen Fall das Projekt-Tarball zu verwenden! Für Logstash solltet ihr die Version 7.13.4 nutzen und auf jeden Fall das Plugin von “ruby.org” nachinstallieren. Auf einem Debian System installiert ihr Logstash und das notwendige Plugin wie folgt:

root@buster:~# wget https://artifacts.elastic.co/downloads/logstash/logstash-7.13.4-amd64.deb
root@buster:~# dpkg -i logstash-7.13.4-amd64.deb
root@buster:~# /usr/share/logstash/bin/logstash-plugin install logstash-output-opensearch

Eine mögliche Konfiguration könnte dann wie folgt aussehen:

input {
  file {
    path => "/tmp/json-output"
  }
}

filter {
  json {
    source => "message"
  }
}

output {
  opensearch {
    hosts => "https://192.168.2.42:9200"
    user => "admin"
    password => "admin"
    index => "logstash-logs-%{+YYYY.MM.dd}"
    ssl_certificate_verification => false  ## ich habe hier keinen Fokus auf eine korrekte Zertifikats-Handhabung gelegt.
  }
}

Filebeat

Beim Filebeat bleibt uns nichts anderes übrig als auf Version OSS-7.12.1 zu setzen. Unter Debian machen wir das wie folgt:


$ wget https://artifacts.elastic.co/downloads/beats/filebeat/filebeat-oss-7.10.2-amd64.deb

$ dpkg -i filebeat-oss-7.10.2-amd64.deb

In diesem Szenario wollen wir versuchen mit einem Module zu arbeiten, Pipelines zu laden, das ILM zu nutzen und das Template zu verwenden.

Was auf jeden Fall nicht ging:

  • Laden von ILM-Policies (war für mich zum testen des Zeitpunktes nicht möglich, deshalb gibt es einen eigenen Artikel dazu)
  • Laden von Dashboards in das Kibana

Nun gut, legen wir mal mit dem los was geht. Wir konfigurieren unsern Filebeat aktivieren das Modul und dann sehen wir weiter.

  • Unsere Filebeat Konfiguration:
    filebeat.inputs:
    filebeat.config.inputs:
      enabled: true
      path: inputs.d/*.yml
    filebeat.config.modules:
      path: ${path.config}/modules.d/*.yml
      reload.enabled: false
    output.elasticsearch:
      hosts: ["https://192.168.2.42:9200"]
      ssl.verification_mode: none
      username: "admin"
      password: "admin"
    processors:
      - add_host_metadata:
          when.not.contains.tags: forwarded
      - add_cloud_metadata: ~
      - add_docker_metadata: ~
      - add_kubernetes_metadata: ~
    logging.level: info
    logging.to_files: true
    logging.files:
      path: /var/log/filebeat
      name: filebeat
      keepfiles: 7
      permissions: 0644
    setup.kibana:
      host: "http://192.168.2.42:5601"
      username: admin
      password: admin
      headers:
        securitytenant: global
    setup.template.enabled: true
    setup.template.settings:
      index.number_of_shards: 1
    setup.dashboards.enabled: false
    setup.dashboards.url: "http://192.168.2.42:5601"
    setup.ilm.enabled: false
    

    Wichtig ist hier das setup.ilm.enabled: false nur so kann ein erfolgreicher Start und INIT erfolgen.

  • Aktivieren des System-Module:
    $ filebeat modules enable system
    
  • Danach laden wir noch das Pattern und das Template, dass ILM und die Dashboards werden nicht angelegt
    filebeat -e setup system
    

    Hier wird deutlich, dass die Kibana API in Opensearch Dashboards nicht kompatible ist:

    ....
    2021-11-24T22:59:30.039+0100    INFO    eslegclient/connection.go:99    elasticsearch url: https://192.168.2.42:9200
    2021-11-24T22:59:30.039+0100    WARN    [tls]   tlscommon/tls_config.go:98      SSL/TLS verifications disabled.
    2021-11-24T22:59:30.039+0100    WARN    [tls]   tlscommon/tls_config.go:98      SSL/TLS verifications disabled.
    2021-11-24T22:59:30.647+0100    INFO    [esclientleg]   eslegclient/connection.go:314   Attempting to connect to Elasticsearch version 7.10.2
    ILM policy and write alias loading not enabled.
    
    2021-11-24T22:59:30.654+0100    INFO    template/load.go:183    Existing template will be overwritten, as overwrite is enabled.
    2021-11-24T22:59:30.722+0100    INFO    template/load.go:117    Try loading template filebeat-7.12.1 to Elasticsearch
    2021-11-24T22:59:31.106+0100    INFO    template/load.go:109    template with name 'filebeat-7.12.1' loaded.
    2021-11-24T22:59:31.107+0100    INFO    [index-management]      idxmgmt/std.go:298      Loaded index template.
    Index setup finished.
    Loading dashboards (Kibana must be running and reachable)
    2021-11-24T22:59:31.108+0100    INFO    kibana/client.go:119    Kibana url: http://192.168.2.42:5601
    2021-11-24T22:59:31.230+0100    INFO    kibana/client.go:119    Kibana url: http://192.168.2.42:5601
    2021-11-24T22:59:31.242+0100    ERROR   instance/beat.go:971    Exiting: Kibana API is not available in Kibana version 1.2.0
    Exiting: Kibana API is not available in Kibana version 1.2.0
    
  • Start des Filebeat-Service
    $ systemctl start filebeat
    

Und sehen wir was?

Nach dem erfolgreichen Start sehen wir auch schon die ersten Ergebnisse.

Opensearch Dashboards Document

Nun ja, schwer war das ganze jetzt erst mal nicht und wir haben auf eine bereits aus der Elastic Stack Welt vertraute Art und weise in den neuen Fork OpenSearch Informationen in Form eines System-Logs eingeliefert. Jetzt sind wir in der Lage gänzlich, wie vielleicht schon gewohnt, mit den Daten zu interagieren.

Dies verifizieren wir zusätzlich in einem weiteren Video:

 

Der Gong ertönt!

Die Runde war eine gänzlich einfache Übung. Wir haben uns hier mit bereits bekannten Werkzeugen beschäftigt, den Gegner über die Runde bei Laune gehalten und auch an seine Grenzen getrieben. Jedoch gilt es jetzt die Schwachstellen zu identifizieren und zu studieren um den Gegner zu knacken. Mit anderen Worten, dies war nicht die letzte Runde. In den kommenden Runden werden wir uns SLM/ILM und andere Themen bemühen. Und dann hoffentlich auch bald mit dem bereits angekündigten System-Paketen.

Wenn Euch das, was ihr jetzt schon gelesen habt noch mehr reizt und ihr schneller zum Sieg über ein KO in der nächsten Runde erringen wollt, dann meldet Euch doch einfach bei unserem Sales Team sales[at]netways.de. Wir helfen Euch in einem PoC (Proof of Concept) gleich von Runde I an mit zu kämpfen! Nach den letzten Monaten intensiver OpenSearch Evaluierung bin ich der Trainer der euch “State of the Art” Euren “Kampf gegen die Informationsflut” gewinnen lässt. Ihr dürft gespannt sein auf Runde III.

Daniel Neuberger
Daniel Neuberger
Senior Consultant

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und Tätigkeit als Systemadministrator kam er 2012 zum Consulting. Nach nun mehr als 4 Jahren Linux und Open Source Backup Consulting zieht es ihn in die Welt des Monitorings und System Management. Seit April 2017 verstärkt er das NETWAYS Professional Services Team im Consulting rund um die Themen Elastic, Icinga und Bareos. Wenn er gerade mal nicht um anderen zu Helfen durch die Welt tingelt geht er seiner...

OSMC 2021 – Take a glimpse in the archives!

It’s a wrap!

OSMC 2021 is over and it was once again an extraordinary and exciting on site event. We have enjoyed three days full of knowledge in the area of open source monitoring, sozializing within the community members and lots of fun in general. Thanks to our 28 high-level speakers, sponsors and international participants for joining us this year. It was a very great pleasure for us to having you on board!

 

Check out the archives

For all of you who either couldn’t join OSMC or want to work on the given lectures as a follow-up we provide all speaker talks including slides and videos and lots of photographs in our archives. They are already online – cool, right? So use the chance to check it out and take a walk down memory lane. Enjoy besides technical sessions, case studies and best pactices also new approaches, pioneering solutions and future perspectives. There’s something for everyone!

 

Save the date!

Since this year’s OSMC is unfortunately over we still have some good news for you. The date for our next monitoring conference is already set. It is going to take place from November 14 to 16, 2022 in Nuremberg. Be curious and mark your calendars! 

 

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Online Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Mitglied im Marketing-Team von NETWAYS. Nach ihrem Studium in Passau vollzog sie ihren Berufseinstieg im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und möchte sich nun neben SEO auch anderen Online Marketing-Kanälen widmen. Neben Basteln und Malen, treibt sie in ihrer Freizeit gerne Sport und spielt Klavier und Gitarre.