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NETWAYS Blog

Neue Openstack Integration im NWS Kundenportal

Pünktlich zu Weihnachten beschenken wir unsere NWS Kunden mit einer kleinen, aber feinen Neuerung im Kundenportal von nws.netways.de. Dort könnt ihr ab sofort mit den ersten OpenStack Objekten/Ressourcen aus dem NWS Webinterface interagieren! VMs, Floating IPs und Keys lassen sich jetzt direkt im Kundenportal übersichtlich, schnell und einfach erstellen, anzeigen oder löschen. Weitere OpenStack Objekte/Ressourcen werden konsequenterweise im neuen Jahr folgen.

Für unsere Kunden hat das den Vorteil, dass sie über die vereinfachte Maske unkompliziert neue virtuelle Maschinen anlegen können, ohne sich – wie bisher – durch ein detaillierteres Interface zu klicken. Der bisherige Zugriff über die Openstack API sowie über cloud.netways.de, bleibt aber natürlich für unsere IT-Expert:innen weiterhin bestehen.

Welche Vorteile bringt die neue OpenStack Integration?

Zusätzlich zur einfacheren Benutzerführung wurde zudem das neue Interface deutlich schneller und asynchron umgebaut. Aufgaben wie das Erstellen von VMs oder Kubernetes Clustern, die in der Regel mehrere Sekunden bis Minuten benötigen, werden ab heute im Hintergrund verarbeitet. Einsehen könnt ihr diese Aufgaben über das Zahnrad neben dem Nutzerprofil. Alle laufenden Aufgaben lassen sich dort jederzeit abrufen.

Somit lassen sich alle VMs einfach und übersichtlich steuern und die Prozesse laufen im Hintergrund ab, ohne dass ihr sie weiter im Auge behalten müsst. Das bedeutet, dass ab jetzt zusätzlich andere Aufgaben hinzugefügt werden können!

Was genau ist also jetzt neu?

Ebenso neu im OpenStack Interface sind die Punkte Servers, Key Pairs und Floating IPs:

  • Servers – Dies ist der wichtigste Abschnitt, unter dem die Erstellung der VMs stattfindet. Hier findet man zudem eine schnelle Übersicht über den Zustand aller aktiven Produkte.
  • Key Pairs die SSH-Schlüssel lassen sich hier einfach einsehen und verwalten
  • Floating IPs Server IP-Adressen lassen sich hier einsehen und löschen

Wie starte ich schnell und einfach diese VMs?

Bei der Erstellung eines neuen Servers hat man die Möglichkeit, den Server seinem Cluster zuzuordnen, ein Betriebssystem zu wählen, die benötigten Server Ressourcen festzulegen, einen SSH Schlüssel zu hinterlegen und die Port Freigabe festzulegen.

Im Interfacesieht sieht das dann wie folgt aus, wenn Du die einzelnen Optionen auswählst:

 

Und nicht vergessen einen Haken bei Terms of Service und Privacy Terms zu setzen! 🙂

Bearbeiten, während Du arbeitest!

Sobald alles ausgewählt ist und Du auf Create geklickt hast, geht’s direkt los. Du musst nicht auf die komplette Erstellung des Servers warten, sondern kannst direkt eine IP Adresse vergeben, die Ports nochmal abändern oder den Server auch direkt wieder löschen.

Parallel dazu kannst Du die einzelnen Aufgaben über das Zahnrad neben dem Login einsehen, während diese im Hintergrund ablaufen und wirst sofort benachrichtigt, sobald eine abgeschlossen ist.

 

In der Servers Übersicht, können die laufenden Server mit ihren eingestellten Ressourcen eingesehen werden. Ein Teil der Verwaltungsfunktionen sind direkt in der NWS Übersicht abrufbar. Funktionen die aktuell verfügbar sind:

 

  • Release/Associate Floating IP – Einsehen/Löschen
  • Edit Firewall Rules – Einstellungen Port Freigabe
  • Open Console – Direkter Zugriff auf die Server Console
  • Destroy – Löschen des Servers

 

 

Bei Problemen mit der Erstellung oder Verwaltung der VMs stehen unsere MyEngineers jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind zum Beispiel über das Kontaktformular zu erreichen.

Ein frohes Fest und schöne Feiertage wünscht Euch NETWAYS Web Services!

Rania Hedrich
Rania Hedrich
Technology Evangelist

Rania ist NETWAYS voller Begeisterung im November 2021 beigetreten. Seitdem unterstützt sie als Technology Evangelist das Managed Services Team, wo ihr Aufgabenschwerpunkt auf technischem Marketing und Community-Aufbau liegt. Man kann sie immer wieder auf Konferenzen antreffen oder im Homeoffice auf Twitter. Wenn sie nicht gerade an einem Computer bastelt oder bouldern geht, ist Rania als Head of Administration im eSport Bereich tätig.

Werde NWS-Partner!

Du hast schon mal Dein Lieblingsrestaurant weiterempfohlen, wurdest dafür aber nie wirklich honoriert? Das ist bei uns anders! Jetzt hast Du als NWS-Kunde nämlich die Möglichkeit, NETWAYS Web Services weiterzuempfehlen und sogar davon zu profitieren! Zusammenarbeit lohnt sich und gemeinsam mit Dir wollen wir Deine Kunden zum Erfolg führen!

Diese zwei Möglichkeiten hast Du, um mit uns zu “Partnern” 🙂

  • Du bist überzeugt von uns? Dann empfehle Deinen Kunden, Lieferanten oder anderen Firmen unsere Services & bring uns mit ihnen in Kontakt. Dann erhältst Du eine einmalige Provision von 5 %, basierend auf dem jährlichen Nettoumsatz, der Dir im Dezember gutgeschrieben wird.
  • Du willst Deinen Kunden unsere Services auf Deinem NWS-Account anbieten? Dann werde aktiver Partner! Das bedeutet, Du bekommst eine monatliche Provision, die sich nach dem monatlichen Nettoumsatz richtet und Dir auch jeden Monat gutgeschrieben wird.

 

Natürlich warten aber auch noch weitere Vorteile auf Dich! Und zwar diese hier:

Kostenlose Events und Schulungen

Als Partner hast Du Anspruch auf ein kostenloses Konferenzticket pro Jahr, ohne Hotel. Du hast auch die Option, kostenlos an einem Online-Training teilzunehmen, um Dein Know-How zu erweitern.

 

Erhöhte Sichtbarkeit

Finde Dein Firmenlogo auf unserer Website wieder und lass uns wissen, was Deine Firma auszeichnet. Damit wir dafür sorgen können, dass es andere auch wissen!

 

Regelmäßige Partner-Updates

Natürlich erhältst Du auch regelmäßige Partner-Updates von uns, in denen wir Dich über alle neuen Dinge informieren, um einen hervorragenden Austausch zu ermöglichen und Dein Feedback zu erhalten.

 

Diese und weitere Vorteile findest Du auf unserer Website – schau‘ doch einfach mal vorbei: https://nws.netways.de/de/partner/

Dort findest Du auch unser Kontaktformular. Falls Du Interesse hast oder auch Fragen – schreib‘ uns einfach eine Mail, verwende unseren LiveChat oder rufe uns an.

Wir freuen uns auf Dich – denn wie sagt man so schön? Team work makes the dream work!

Leonie Pehle
Leonie Pehle
Junior Sales Manager

Leonie ist seit September 2019 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer Freizeit ist sie aktive Hobbyfotografin, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss. Darüber hinaus ist sie immer im Stadion zu finden,  wenn der 1.FC Nürnberg spielt.

Jitsi Enable Breakout Rooms

New feature breakout rooms

Now that the new breakout rooms feature of Jitsi has finally been released, we can integrate it into our own Jitsi. If you would like to know more about the new breakout feature check out our new blogpost!
There are two ways to get the new feature. One way is to build a new Jitsi and use the latest version of Jitsi. However, not everyone wants to build a new Jitsi setup, they just want to enable the feature. The other option is you are already using a Jitsi and now you want to update and enable the new feature.
Today we will look at how to do the update and enable the new feature.

First check which Prosody version you have installed:

dpkg -l | grep prosody

It is important that you have a current Prosody version, preferably 0.11.10.
If your Prosody is still under version 11.7 you should update it.

Update Prosody

Add the repo to your sources.list:

echo deb http://packages.prosody.im/debian $(lsb_release -sc) main | sudo tee -a /etc/apt/sources.list

Get the packages key:

wget https://prosody.im/files/prosody-debian-packages.key -O- | sudo apt-key add -

Update repositories:

sudo apt update
sudo apt install prosody

If there was a conflict with your “cfg” while updating, you would have seen it during the install. You may have a backup file named prosody.cfg.lua.dpkg-old. If you had something special in there, you could move it back in place with:

sudo mv /etc/prosody/prosody.cfg.lua /etc/prosody/prosody.cfg.lua.new && sudo mv /etc/prosody/prosody.cfg.lua.dpkg-old /etc/prosody/prosody.cfg.lua

Make sure the last line in your prosody.cfg.lua is Include “conf.d/*.cfg.lua”

sudo vim /etc/prosody/prosody.cfg.lua
systemctl restart prosody.service jicofo.service

If you get Errors like this: OperationFailedException: Failed to join the room and Exception while trying to start the conference
You have to Edit your prosody config and change storage from “none” to “memory”:

vim /etc/prosody/conf.avail/meet.domain.com.cfg.lua

Replace: storage = “none” with storage = “memory”

Enable breakout rooms

If you now have a current version we can start with the update, if you have certain configs that are important, you should save them before the update.
When you are ready you can start:

Update repositories:

apt update

Install:

apt upgrade

After that you can check if the latest jicofo version is installed:

dpkg -l | grep jicofo

You should now get these versions displayed:

ii jicofo 1.0-830-1 all Jitsi Meet COnference FOcus

Same for the Jitsi Versions:

dpkg -l | grep jitsi
ii Jitsi-meet                 2.0.6689-1     all WebRTC JavaScript video conferences
ii Jitsi-meet-prosody         1.0.5638-1     all Prosody configuration for Jitsi Meet
ii Jitsi-meet-turnserver      1.0.5638-1     all Configures coturn to be used with Jitsi Meet
ii Jitsi-meet-web             1.0.5638-1     all WebRTC JavaScript video conferences
ii Jitsi-meet-web-config      1.0.5638-1     all Configuration for web serving of Jitsi Meet
ii Jitsi-videobridge2         2.1-592-g1e2879e0-1     all WebRTC compatible Selective Forwarding Unit (SFU)

If all versions match the versions shown above, you can proceed and activate the feature:

vim /etc/prosody/conf.avail/jitmeet.example.com.cfg.lua

Now add “muc_breakout_rooms”; to the modules_enabled section under your main virtual host:

VirtualHost "jitmeet.example.com"
    modules_enabled = {
        "muc_breakout_rooms";
    }

Below the modules_enabled block, insert these two lines:

breakout_rooms_muc = "breakout.jitmeet.example.com"
main_muc = "muc.jitmeet.example.com"

Next add another component block, this one should be after the first component block and should be located above —- internal muc component

Component "breakout.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    admins = { "focusUser@auth.jitmeet.example.com" }
    muc_room_locking = false
    muc_room_default_public_jids = true

Example file:

Component "conference.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    modules_enabled = {
        "muc_meeting_id";
        "muc_domain_mapper";
        "polls";
        --"token_verification";
}
admins = { "focus@auth.jitmeet.example.com" }
muc_room_locking = false
muc_room_default_public_jids = true

Component "breakout.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    modules_enabled = {
        "muc_meeting_id";
        "muc_domain_mapper";
        --"token_verification";
        "muc_rate_limit";
}
admins = { "focus@auth.jitmeet.example.com" }
muc_room_locking = false
muc_room_default_public_jids = true

-- internal muc component

Restart the services once again and then you should be able to use the new feature directly

systemctl restart prosody.service jicofo.service

I hope this documentation helped you and you can now enjoy the new breakout room feature!

Joshua Hartmann
Joshua Hartmann
Junior Systems Engineer

Joshua startete im Sommer 2020 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich der NETWAYS Web Services. Zusammen mit seinen Kollegen kümmert er sich hier derzeit um die Kundenbetreuung sowie die Weiterentwicklung der SaaS Apps. Joshua ist musikalisch und spielt gerne Klavier, entdeckte vor einiger Zeit aber auch seine Liebe zum Wintersport. Außerdem hat Joshua eine Karriere in der Amateur Liga eines PC Spiels als professioneller Spieler hinter sich, verbringt heute seine Zeit aber lieber...

Jitsi Feature – Breakout Rooms

It’s finally here! After what feels like a decade, the feature is here and it’s just what we need. With this update comes not only breakout rooms but also some great features that we are really excited about. This feature makes your meetings easier to navigate and for online classes, you can split students into groups very easily. Here we show you how the feature works and also what is included in the new update.

Breakout Rooms

To activate breakout rooms, you just need to have the current version of Jitsi and the feature will already be there. You first click on “Participants” and a menu appears on the right side. Here you can click “Add breakout room” and a new room will be created. It is also possible to create rooms before all participants are present.

After a room is created, the participants can either go into the rooms freely or they could be moved into the room by the moderator. The rooms have no passwords and are only operated by the moderator. When a participant is in the room, they cannot control anything except “Leave”.

The moderator can also close the rooms and bring back all participants. Multiple rooms can be created and only the moderator has control over this function.

Moderator Features

What is also good about the update is what options are available to the moderator. There is now the option to ask a person to turn on the microphone. No participants are forced to turn on their camera or mic (and the moderator can’t force it either), but they can be asked and speak voluntarily. This feature is privacy-safe and, in our opinion, a good solution to an ever relevant topic.

The moderator also has the chance to turn off not only the microphones and camera when joining, but also the emoticon sounds as well. It may be that some people really like the emoticons, but now it can be muted (yay).

This update is pretty big and we haven’t explored everything yet. We tested the breakout room feature and we like it a lot. What’s your opinion? Also, stay tuned as we discover new features.

Want to have your own Jitsi instance with us? We also offer managed services for your machine and you could also have your own branding for Jitsi. If you would like to know more, just get in touch and one of our MyEngineers will be happy to help.

Andrew Constant
Andrew Constant
Junior Systems Engineer

Andrew ist der NETWAYS Familie 2020 beigetreten. Er absolviert derzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich der NETWAYS Web Services. Der ehemalige Fremdsprachenkorrespondent und aus Northamptonshire stammende Engländer besticht durch seinen Humor und ergänzt das Team sehr gut. Seine Freizeit verbringt er gerne mit der Fotografie aber auch nach wie vor als Tandem Partner für neue Sprachen.

openSUSE-Kubic getestet…

Schon mal von openSUSE-Kubic gehört? Nein? Okay, als Fan des Chamäleons habe ich davon schon öfter gelesen, aber ausprobiert habe ich es  noch nie.
Also dann beschreibe ich kurz was sich hinter Kubic versteckt.

Kubic ist eine zertifizierte Kubernetes Distribution, die auf openSUSE-MicroOS basiert und dem openSUSE-Tumbleweed (Rolling-Release) zu Grunde liegt.
Es ist sozusagen ein fertiges Betriebssystem für den Einsatz von Kubernetes, alle nötigen Tools sind schon vorinstalliert, damit man sofort beginnen kann
seinen K8s Cluster aufzusetzen oder z.B. Docker Container zu bauen.
Hier wurde ein transactional Server eingerichtet, das heißt, es ist ein read-only BTRFS Filesystem gemountet und man kann nicht wie unter openSUSE/SLES bekannt zypper
per Kommandozeile benutzen um Software-Paket nach zu installieren, aber ich werde noch CodeSnippets mit einbauen wo das ersichtlich wird. Sondern jedes neu installiertes Software-Paket wird vorerst als Snapshot zur Verfügung gestellt, der dann nach dem Reboot des Servers mit einbezogen wird.
Diese Distribution Kubic kann man sich in verschiedenen Formaten herunterladen, z.B. als RaspberryPI, openStack oder ISO-Image uvm siehe Link. Ich habe mir das in unserer openStack Umgebung als Image geladen und getestet.

So dann schauen wir uns das mal auf der Kommandozeile an:
kubic:~ # rpm -qa |grep kube*
patterns-containers-kubic_worker-5.0-25.1.x86_64
hello-kubic-k8s-yaml-1.4-1.3.noarch
kube-prometheus-k8s-yaml-0.5.0+git20200729.f0955e0-1.5.noarch
kuberlr-0.3.1-1.6.x86_64
kubernetes1.22-client-1.22.2-1.1.x86_64
patterns-containers-kubeadm-5.0-25.1.x86_64
patterns-containers-kubic_admin-5.0-25.1.x86_64
kubic-haproxycfg-0.12.2-1.1.x86_64
kubernetes1.22-client-common-1.22.2-1.1.x86_64
kubicctl-0.12.2-1.1.x86_64
kubernetes-client-1.22.2-21.2.x86_64
health-checker-plugins-kubic-1.6-1.1.noarch
kubicd-0.12.2-1.1.x86_64
kubernetes1.22-kubelet-1.22.2-1.1.x86_64
kubernetes1.22-kubelet-common-1.22.2-1.1.x86_64
patterns-containers-kubic_loadbalancer-5.0-25.1.x86_64
kubernetes1.21-kubelet-1.21.5-2.1.x86_64
kubernetes-kubelet-1.22.2-21.2.x86_64
kubernetes1.22-kubeadm-1.22.2-1.1.x86_64
cri-o-kubeadm-criconfig-1.22.0-1.2.x86_64
patterns-containers-container_runtime_kubernetes-5.0-25.1.x86_64
kubernetes-kubeadm-1.22.2-21.2.x86_64
kubic:~ # rpm -qa |grep helm
helm-3.6.3-2.1.x86_64

Das Paket Docker musste ich noch nachinstallieren und mich noch in die Gruppe docker hinzufügen, damit ich mit dem Tool Minikube meine ersten Kubernetes Cluster testen konnte.

Da ich das schon im Vorfeld getan habe zeige ich nochmal kurz den Befehl mit dem ich das Paket Docker, Tmux installiert habe:
ransactional-update pkg install tmux docker
Checking for newer version.
transactional-update 3.6.2 started
Options: pkg install tmux docker
Separate /var detected.
2021-11-29 13:42:32 tukit 3.6.2 started
2021-11-29 13:42:32 Options: -c10 open
2021-11-29 13:42:32 Using snapshot 10 as base for new snapshot 11.
2021-11-29 13:42:32 Syncing /etc of previous snapshot 9 as base into new snapshot "/.snapshots/11/snapshot"
ID: 11
2021-11-29 13:42:33 Transaction completed.
Calling zypper install
zypper: nothing to update
Removing snapshot #11...
2021-11-29 13:42:34 tukit 3.6.2 started
2021-11-29 13:42:34 Options: abort 11
2021-11-29 13:42:34 Discarding snapshot 11.
2021-11-29 13:42:34 Transaction completed.
transactional-update finished

Diese Meldung kommt jetzt, da diese Pakete schon vorhanden sind, sonst würde zypper im Hintergrund die Pakete installieren.
Anschließend muss man einen Reboot durchführen, sonst wird das nicht live geschaltet.
Dann noch folgendes:
usermod -a username -G docker
Damit man mit einem bestimmten $user docker run … ausführen kann.

Hier nochmal zur Vollständigkeit eine Installation vom Paket LXC
transactional-update pkg install lxc
Checking for newer version.
transactional-update 3.6.2 started
Options: pkg install lxc
Separate /var detected.
2021-11-30 08:37:36 tukit 3.6.2 started
2021-11-30 08:37:36 Options: -c11 open
2021-11-30 08:37:36 Using snapshot 11 as base for new snapshot 12.
2021-11-30 08:37:36 Syncing /etc of previous snapshot 10 as base into new snapshot "/.snapshots/12/snapshot"
ID: 12
2021-11-30 08:37:36 Transaction completed.
Calling zypper install
2021-11-30 08:37:37 tukit 3.6.2 started
2021-11-30 08:37:37 Options: callext 12 zypper -R {} install lxc
2021-11-30 08:37:37 Executing `zypper -R /.snapshots/12/snapshot install lxc`:
Loading repository data...
Reading installed packages...
Resolving package dependencies...
The following 5 NEW packages are going to be installed:
libcap-progs liblxc1 lxc lxcfs lxcfs-hooks-lxc

5 new packages to install.
Overall download size: 860.6 KiB. Already cached: 0 B. After the operation, additional 2.6 MiB will be used.
Continue? [y/n/v/...? shows all options] (y):

Checking for file conflicts: [......done]
Warning: 5 packages had to be excluded from file conflicts check because they are not yet downloaded.

Note: Checking for file conflicts requires not installed packages to be downloaded in advance in
order to access their file lists. See option '--download-in-advance / --dry-run --download-only'
in the zypper manual page for details.
2021-11-30 08:37:54 Application returned with exit status 0.
2021-11-30 08:37:55 Transaction completed.
Trying to rebuild kdump initrd
2021-11-30 08:37:55 tukit 3.6.2 started
2021-11-30 08:37:55 Options: close 12
2021-11-30 08:37:55 New default snapshot is #12 (/.snapshots/12/snapshot).
2021-11-30 08:37:55 Transaction completed.

Wichtig hier:
Please reboot your machine to activate the changes and avoid data loss.
New default snapshot is #12 (/.snapshots/12/snapshot).
transactional-update finished

Wie man jetzt zum Testen von Kubernetes mit z.B. Minikube kommt, werde ich hier nicht beschreiben, denn dazu gibt es
genügend Informationen im Internet. Vor allem kann ich das Kubernetes , das wir hosten, sehr empfehlen, einfach Anfrage bei uns starten.

Nur wie gesagt, wer den Einstieg in ein selbst gehostetes K8s lernen möchte, ist der Einstieg mit openSUSE-Kubic sehr vorteilhaft, da vieles schon vorkonfiguriert ist.

So ich denke für den ersten Überblick von Kubic reicht das vorerst, ich wünsche schon mal viel Spaß beim ausprobieren und besucht unser K8s Training!

Johannes Carraro
Johannes Carraro
Senior Systems Engineer

Bevor Johannes bei NETWAYS anheuerte war er knapp drei Jahre als Systemadministrator in Ansbach tätig. Seit Februar 2016 verstärkt er nun unser Team Operations als Senior Systems Engineer. In seiner Freizeit spielt Johannes E-Gitarre, bastelt an Linux Systemen zuhause herum und ertüchtigt sich beim Tischtennisspielen im Verein, bzw. Mountainbiken, Inlinern und nicht zuletzt Skifahren.