pixel
Seite wählen

NETWAYS Blog

Rocket.Chat: Was die Messenger-App genial macht

Spätestens mit Beginn der Corona-Pandemie befinden sich die meisten Unternehmen in der Situation, dass ihre Mitarbeiter nicht mehr alle zentral an einem Ort zusammenarbeiten und jederzeit mal schnell über den Gang huschen können, wenn noch eine Info benötigt oder eine Entscheidung abgestimmt werden muss.
Der neue Arbeitsalltag funktioniert dezentral – Du kannst Deine Arbeit von überall aus erledigen. Alles, was Du brauchst, sind ein Laptop und eine Internetanbindung.
Damit die Zusammenarbeit mit Deinen Kollegen aber weiterhin reibungslos funktioniert, ist natürlich ein zuverlässiges Kommunikationstool unabdingbar.
Für all diejenigen, denen darüber hinaus auch noch die Themen Sicherheit und Datenschutz eine Herzensangelegenheit sind, haben wir genau den richtigen Dienst auf unserer NWS-Plattform im Angebot!

Unsere NWS-Plattform

Mit der Rocket.Chat App bekommst Du einen sicheren und performanten Dienst, der einen unkomplizierten Austausch mit den Kollegen, Kunden oder anderen Unternehmen ermöglicht.
Die Messanger-App ist als Self-Service Dienst konzipiert. Du kannst die App also zu jeder Tages- & Nachtzeit selbst starten und direkt loslegen.
Alles, was Du hierfür tun musst, ist Folgendes:
1. Erstelle Deinen Nutzeraccount
2. Wähle das Rocket.Chat Paket Deiner Wahl aus.

Bei all unseren Apps sind die ersten 30 Tage kostenlos! So kannst Du Dir ein ausführliches Bild vom jeweiligen Dienst machen und ausprobieren, ob das jeweilige Tool Deinen Vorstellungen entspricht.
Sobald Du Dein Wunsch-Paket gewählt hast, wird Deine Rocket.Chat Instanz in einem Container gestartet und alles automatisch installiert. Nach drei bis vier Minuten ist die App einsatzbereit und Du kannst loslegen.
Grundsätzlich gilt es zu erwähnen, dass die App als Full-Service-Dienst konzipiert ist. Das heißt, dass Du Dir keine Sorgen um Updates, Backup und Co. machen musst! Wir kümmern uns im Hintergrund automatisch um alles – Du nutzt einfach die App.

Sicherheit und Datenschutz

Für die Sicherheit Deiner Chats kann unter anderem zwischen einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung, einer LDAP-Schnittstelle oder der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) gewählt werden. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Rollenmanagement für alle User und speziell bei Moderatoren und Administratoren können erweiterte Rechten bestimmt werden.
Neben der zuverlässigen und sicheren Handhabung eines Kommunikationsdienstes ist heutzutage aber vor allem auch das Thema Datenschutz ein absolutes K.O-Kriterium für viele Unternehmen. Auch hier können wir mit der NWS Rocket.Chat App punkten!
Die Umgebung, auf der der Dienst betrieben wird, ist auf zwei DIN ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren in Nürnberg verteilt – alle Daten liegen somit in Deutschland. Damit der Dienst DSGVO-konform betrieben werden kann, haben wir per Default alle Push-Notifications deaktiviert. So bleibt gewährleistet, dass alle Nutzerdaten auch innerhalb der EU verbleiben.
Falls gewünscht, können wir Dir auch gerne unseren AV-Vertrag samt unseren TOMS und der Liste unserer Subunternehmer zukommen lassen. Hierfür bitte einfach unter sales @netways.de melden.

Special Features

Ab dem Advanced Paket sind bei der Rocket.Chat App sogar Videoconferencing und der Helpdesk Chat mit im Preis inbegriffen!
Wenn Du im Chatverlauf mit Deinem Kollegen merkst, dass sich das Anliegen in einem Gespräch leichter klären lässt, könnt Ihr einfach zum Videocall auf dem integrierten Jitsi übergehen. Dort kannst Du Deinem Gesprächspartner mittels Screensharing auch ganz einfach zeigen, woran Du gerade arbeitest.
Mit dem sogenannten Omnichannel kannst Du auf Deiner Homepage einen Helpdesk-Chat für Kundenanfragen einrichten.
Hiermit können potentielle Kunden direkt in einen Livechat mit Dir gehen, wenn sie gerade auf Deiner Webseite unterwegs sind und sich Fragen zu Deinen Produkten und Dienstleistungen ergeben (Siehe hierzu beispielhaft den Omnichannel auf unserer NWS Homepage).

               

Du siehst also: mit der Rocket.Chat App bekommst Du ein multifunktionales Tool für die interne und externe Unternehmenskommunikation!

 

Abschließend sei noch erwähnt, dass wir Rocket.Chat nicht nur unseren Kunden anbieten, sondern es selber in der NETWAYS Unternehmensgruppe mit insgesamt 100 Mitarbeitern zum Einsatz kommt! Wir sind hier rundum zufrieden und können den Einsatz daher besten Gewissens empfehlen.
Aber mach’ Dir doch einfach selbst ein Bild: Wir haben alle Infos zu Rocket.Chat auf unserer Website für Dich festgehalten.

Und wenn Du nun noch wissen möchtest, was die NETWAYS Web Services noch alles zu bieten haben, dann schau Dich doch einfach mal hier um: OpenStack, Kubernetes, SaaS-Apps und MyEngineer-Support-Service.
Für alle Fragen kannst Du Dich telefonisch unter der 0911-9288566, per Mail unter sales@netways.de oder über den Omnichannel auf unserer Homepage bei uns melden!

Stefan Schneider
Stefan Schneider
Account Manager

Vor seiner Zeit bei NETWAYS hat Stefan als Projektmanager in einer Nürnberger Agentur dabei geholfen, Werbeprojekte auf die Straße zu bringen. Seit Juni 2017 ist er nun stolzes Mitglied der NETWAYS-Crew. Hier war er zuerst der Ansprechpartner für unserer Schulungen und kümmert sich aktuell um alle Anfragen rund um unser Hostingangebot. Die Freizeit vertreibt sich Stefan am liebsten mit Sport. Vom Joggen über Slacklining bis zum PennyBoard fahren ist er für alles zu haben.

What is the Icinga Master App?

Du hast eine kritische Infrastruktur, die sich bei Ausfällen auch auf Deinen Gewinn auswirken kann? Dann ist die Icinga Master App genau das richtige für Dich und Dein Unternehmen!

 

Und was ist die Icinga Master App jetzt eigentlich?

= Kurz gesagt, ist es ein Tool zur Überwachung Deiner IT-Infrastruktur auf Basis von Open Source.

Auch wir intern, verwenden die Icinga Master App, um die Infrastruktur unserer Kunden überwachen zu können. Beim Ausfall eines Dienstes, beispielsweise, lassen wir uns alarmieren und bekommen entweder einen Anruf, eine SMS oder eine E-Mail. So können unsere MyEngineers schnell reagieren und an der Behebung des Problems arbeiten.

 

4 Gründe, weshalb Du die Icinga Master App benötigst

1. Icinga Web

Dort kannst Du Dir den Gesundheitszustand Deiner Hosts und Dienste anzeigen lassen und Dir einen Überblick über Deine Infrastruktur machen.

2. Einbindungen

Wir bieten Integrationen für Windows und die gängigsten Linux-Distributionen an.

3. Konfiguration

Du kannst selbst Deine Hosts und Dienste ganz einfach mit dem Icinga Master konfigurieren. Aber auch wir bieten Dir eine Reihe von vorkonfigurierten Prüfungen an, wie z. B. grafische Metriken aus Grafana anzeigen lassen, um Lastspitzen zu erkennen.

4. Wartungen und Updates

Wie bei allen anderen Apps auch, übernehmen wir alle Wartungen und Updates Deiner App. Sodass Du Dir überhaupt keine Gedanken um den aktuellen Stand Deiner App machen brauchst. Aber keine Sorge: natürlich wir informieren Dich, sobald wir loslegen!

Falls Du Dir nicht ganz sicher bist, kannst Du gerne unsere App ausgiebig testen. Alle Apps stehen Dir 30 Tage lang kostenlos zur Verfügung. Du musst in diesem Zeitraum auch kein Zahlungsmittel hinterlegen – weil Abofallen gibt es bei uns nicht 😉 Wenn Du interessiert bist und die App kostenlos testen möchtest und Hilfe bei der Registrierung brauchst, kannst Du Dir auch gerne meinen BlogPost How to NWS: Von der Anmeldung bis zum Starten Deiner Anwendung anschauen.

 

Hast Du Fragen?

Wenn Du irgendwelche Fragen hast, kannst Du Dich natürlich immer bei uns melden – Du hast die Möglichkeit, unser Kontaktformular zu verwenden, uns eine E-Mail zu schreiben oder uns in den Geschäftszeiten anzurufen (+49 911 92885-0).

Leonie Pehle
Leonie Pehle
Junior Sales Manager

Leonie ist seit September 2019 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer Freizeit ist sie aktive Hobbyfotografin, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss. Darüber hinaus ist sie immer im Stadion zu finden,  wenn der 1.FC Nürnberg spielt.

NETWAYS Managed Services – Alles im Flow

This entry is part 1 of 3 in the series NETWAYS Managed Services - Alles im Flow

Den (zugegebenermaßen schon etwas weiter zurückliegenden ) Jahreswechsel möchte ich heute zum Anlass nehmen, um der treuen Leserschaft einen Überblick zu geben, was in letzter Zeit bei der NETWAYS Managed Services Abteilung alles so los war.  Und in meinem nächsten Blog wechsle ich dann von der Retro- in die Prospektive und gebe einen Ausblick auf die Projekte, die bei uns gerade in der Pipeline stehen – denn eines ist sicher: es hat sich viel getan und es wird noch viel mehr kommen – alles ist im stetigen Flow.

Zuerst einmal haben wir im Dezember unser neues Partnerprogramm ins Leben gerufen. Dieses richtet sich an alle Unternehmen, die ihren Kunden Services rund um das Thema Hosting-Umgebungen nicht selbst sondern durch uns zur Verfügung stellen möchten. Das vergüten wir mit einmaligen/ monatlichen Verkaufsprovisionen, kostenlosen Zugang zu unseren Trainings und Konferenzen, Präsenz auf unserer Webseite und Early-Access bei Updates und neuen Diensten. Wer es genauer wissen möchte, kann einfach noch mal auf den Blogpost „Werde NWS Partner“ von Leonie schauen oder uns unter sales@netways.de kontaktieren.

Pünktlich zu Weihnachten gab es für unsere OpenStack- und Kubernetes-Kunden noch ein besonders schönes Geschenk. Denn von nun an lassen sich neue VMs, Floating IPs und Keys direkt in unserem NWS-Webinterface in den Projekten hinzufügen. Das ist deutlich übersichtlicher, schneller und einfacher als über die bisherige OpenStack-API oder über cloud.netways.de ( diese beiden Wege stehen Expert:innen für die wesentlich detaillierteren Einstellungsmöglichkeiten aber selbstverständlich weiterhin zur Verfügung). Auch hierzu gibt es mit Ranias Blog „Neue OpenStack Integration im NWS Kundenportal“ eine super Anleitung, in der Schritt für Schritt die neuen Features vorgestellt und erläutert werden.

Aber nicht nur zum Jahresende ist viel passiert. Auch für 2022 können wir bereits Neueinführungen verkünden.

Wir haben noch einmal kräftig in neue Hardware investiert und sind stolz unseren Kunden nun auch GPU-gestützte Rechenleistung zur Verfügung stellen zu können. Alle, die also sehr große oder komplexe Datenmengen besonders schnell verarbeiten wollen, finden nun in unseren GPU-bestückten Servern die richtige Auswahl an VM-Modellen. Zum Einsatz kommen hier NVIDIA A10 Grafikprozessoren. Der A10 basiert auf der neuesten NVIDIA Ampere Architektur und kombiniert RT Cores der zweiten Generation, Tensor Cores der dritten Generation und neue Streaming-Mikroprozessoren mit 24 Gigabyte (GB) GDDR6-Speicher – das bringt optimale Grafik-, Rendering-, KI- und Rechenleistung. Einen ausführlicheren Artikel wird es hierzu in Kürze von Rania geben. Eine Übersicht über die neuen VM-Preismodelle g1 findet Ihr aber bereits hier: https://nws.netways.de/de/preise/

Die zweite Neuheit 2022 betrifft unser Jitsi: mit dem letzte Woche durchgeführten Jitsi Update ist es nun möglich in einem Call weitere Unterräume (sogenannte Breakout-Sessions) zu eröffnen. Ein Call in größerer Runde kann sich so in mehrere, kleine Gruppen aufteilen, um beispielsweise unterschiedliche Aufgaben parallel zu bearbeiten. Am Ende holt der Moderator alle Gruppen wieder in den Hauptcall, um die Ergebnisse noch einmal gemeinsam zu besprechen.

Dieses Feature haben viele bisher immer schmerzlich bei Jitsi vermisst – nun bekommen alle, die nach einer DSGVO-konformen Video-Call-Lösung mit Untergruppen-Funktion suchen, bei uns die neue Jitsi App – einfach das passende Paket auf https://nws.netways.de/de/apps/jitsi/ raussuchen und schon könnt Ihr mit Euren Meetings loslegen.

Unser Techniker Joshua hat das Feature auch noch mal ausführlich in dem Artikel „New Jitsi Break out room feature“ getestet und vorgestellt.

Ihr seht also, dass bei uns ständig alles im Fluss ist und wir stetig bemüht sind, mit unseren Managed Services am Puls der Zeit zu sein.

Das war also der Überblick der letzten Monate. In meinem nächsten Blog werde ich verraten, was künftig so alles von uns zu erwarten sein wird. Ihr dürft also schon gespannt sein.

Stefan Schneider
Stefan Schneider
Account Manager

Vor seiner Zeit bei NETWAYS hat Stefan als Projektmanager in einer Nürnberger Agentur dabei geholfen, Werbeprojekte auf die Straße zu bringen. Seit Juni 2017 ist er nun stolzes Mitglied der NETWAYS-Crew. Hier war er zuerst der Ansprechpartner für unserer Schulungen und kümmert sich aktuell um alle Anfragen rund um unser Hostingangebot. Die Freizeit vertreibt sich Stefan am liebsten mit Sport. Vom Joggen über Slacklining bis zum PennyBoard fahren ist er für alles zu haben.

Jitsi Enable Breakout Rooms

New feature breakout rooms

Now that the new breakout rooms feature of Jitsi has finally been released, we can integrate it into our own Jitsi. If you would like to know more about the new breakout feature check out our new blogpost!
There are two ways to get the new feature. One way is to build a new Jitsi and use the latest version of Jitsi. However, not everyone wants to build a new Jitsi setup, they just want to enable the feature. The other option is you are already using a Jitsi and now you want to update and enable the new feature.
Today we will look at how to do the update and enable the new feature.

First check which Prosody version you have installed:

dpkg -l | grep prosody

It is important that you have a current Prosody version, preferably 0.11.10.
If your Prosody is still under version 11.7 you should update it.

Update Prosody

Add the repo to your sources.list:

echo deb http://packages.prosody.im/debian $(lsb_release -sc) main | sudo tee -a /etc/apt/sources.list

Get the packages key:

wget https://prosody.im/files/prosody-debian-packages.key -O- | sudo apt-key add -

Update repositories:

sudo apt update
sudo apt install prosody

If there was a conflict with your “cfg” while updating, you would have seen it during the install. You may have a backup file named prosody.cfg.lua.dpkg-old. If you had something special in there, you could move it back in place with:

sudo mv /etc/prosody/prosody.cfg.lua /etc/prosody/prosody.cfg.lua.new && sudo mv /etc/prosody/prosody.cfg.lua.dpkg-old /etc/prosody/prosody.cfg.lua

Make sure the last line in your prosody.cfg.lua is Include “conf.d/*.cfg.lua”

sudo vim /etc/prosody/prosody.cfg.lua
systemctl restart prosody.service jicofo.service

If you get Errors like this: OperationFailedException: Failed to join the room and Exception while trying to start the conference
You have to Edit your prosody config and change storage from “none” to “memory”:

vim /etc/prosody/conf.avail/meet.domain.com.cfg.lua

Replace: storage = “none” with storage = “memory”

Enable breakout rooms

If you now have a current version we can start with the update, if you have certain configs that are important, you should save them before the update.
When you are ready you can start:

Update repositories:

apt update

Install:

apt upgrade

After that you can check if the latest jicofo version is installed:

dpkg -l | grep jicofo

You should now get these versions displayed:

ii jicofo 1.0-830-1 all Jitsi Meet COnference FOcus

Same for the Jitsi Versions:

dpkg -l | grep jitsi
ii Jitsi-meet                 2.0.6689-1     all WebRTC JavaScript video conferences
ii Jitsi-meet-prosody         1.0.5638-1     all Prosody configuration for Jitsi Meet
ii Jitsi-meet-turnserver      1.0.5638-1     all Configures coturn to be used with Jitsi Meet
ii Jitsi-meet-web             1.0.5638-1     all WebRTC JavaScript video conferences
ii Jitsi-meet-web-config      1.0.5638-1     all Configuration for web serving of Jitsi Meet
ii Jitsi-videobridge2         2.1-592-g1e2879e0-1     all WebRTC compatible Selective Forwarding Unit (SFU)

If all versions match the versions shown above, you can proceed and activate the feature:

vim /etc/prosody/conf.avail/jitmeet.example.com.cfg.lua

Now add “muc_breakout_rooms”; to the modules_enabled section under your main virtual host:

VirtualHost "jitmeet.example.com"
    modules_enabled = {
        "muc_breakout_rooms";
    }

Below the modules_enabled block, insert these two lines:

breakout_rooms_muc = "breakout.jitmeet.example.com"
main_muc = "muc.jitmeet.example.com"

Next add another component block, this one should be after the first component block and should be located above —- internal muc component

Component "breakout.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    admins = { "focusUser@auth.jitmeet.example.com" }
    muc_room_locking = false
    muc_room_default_public_jids = true

Example file:

Component "conference.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    modules_enabled = {
        "muc_meeting_id";
        "muc_domain_mapper";
        "polls";
        --"token_verification";
}
admins = { "focus@auth.jitmeet.example.com" }
muc_room_locking = false
muc_room_default_public_jids = true

Component "breakout.jitmeet.example.com" "muc"
    restrict_room_creation = true
    storage = "memory"
    modules_enabled = {
        "muc_meeting_id";
        "muc_domain_mapper";
        --"token_verification";
        "muc_rate_limit";
}
admins = { "focus@auth.jitmeet.example.com" }
muc_room_locking = false
muc_room_default_public_jids = true

-- internal muc component

Restart the services once again and then you should be able to use the new feature directly

systemctl restart prosody.service jicofo.service

I hope this documentation helped you and you can now enjoy the new breakout room feature!

Joshua Hartmann
Joshua Hartmann
Junior Systems Engineer

Joshua startete im Sommer 2020 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich der NETWAYS Web Services. Zusammen mit seinen Kollegen kümmert er sich hier derzeit um die Kundenbetreuung sowie die Weiterentwicklung der SaaS Apps. Joshua ist musikalisch und spielt gerne Klavier, entdeckte vor einiger Zeit aber auch seine Liebe zum Wintersport. Außerdem hat Joshua eine Karriere in der Amateur Liga eines PC Spiels als professioneller Spieler hinter sich, verbringt heute seine Zeit aber lieber...

Jitsi Feature – Breakout Rooms

It’s finally here! After what feels like a decade, the feature is here and it’s just what we need. With this update comes not only breakout rooms but also some great features that we are really excited about. This feature makes your meetings easier to navigate and for online classes, you can split students into groups very easily. Here we show you how the feature works and also what is included in the new update.

Breakout Rooms

To activate breakout rooms, you just need to have the current version of Jitsi and the feature will already be there. You first click on “Participants” and a menu appears on the right side. Here you can click “Add breakout room” and a new room will be created. It is also possible to create rooms before all participants are present.

After a room is created, the participants can either go into the rooms freely or they could be moved into the room by the moderator. The rooms have no passwords and are only operated by the moderator. When a participant is in the room, they cannot control anything except “Leave”.

The moderator can also close the rooms and bring back all participants. Multiple rooms can be created and only the moderator has control over this function.

Moderator Features

What is also good about the update is what options are available to the moderator. There is now the option to ask a person to turn on the microphone. No participants are forced to turn on their camera or mic (and the moderator can’t force it either), but they can be asked and speak voluntarily. This feature is privacy-safe and, in our opinion, a good solution to an ever relevant topic.

The moderator also has the chance to turn off not only the microphones and camera when joining, but also the emoticon sounds as well. It may be that some people really like the emoticons, but now it can be muted (yay).

This update is pretty big and we haven’t explored everything yet. We tested the breakout room feature and we like it a lot. What’s your opinion? Also, stay tuned as we discover new features.

Want to have your own Jitsi instance with us? We also offer managed services for your machine and you could also have your own branding for Jitsi. If you would like to know more, just get in touch and one of our MyEngineers will be happy to help.

Andrew Constant
Andrew Constant
Junior Systems Engineer

Andrew ist der NETWAYS Familie 2020 beigetreten. Er absolviert derzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich der NETWAYS Web Services. Der ehemalige Fremdsprachenkorrespondent und aus Northamptonshire stammende Engländer besticht durch seinen Humor und ergänzt das Team sehr gut. Seine Freizeit verbringt er gerne mit der Fotografie aber auch nach wie vor als Tandem Partner für neue Sprachen.