Winterseminar 2019 is Coming

In einem Monat geht es für NETWAYS nach zwei Jahren endlich wieder zu unserem traditionellen Winterseminar. Wir freuen uns schon jetzt auf ein erfolgreiches und intensives Wochenende das wir dort gemeinsam verbringen.

Dieses Jahr werden wir im Landhaus Frauenberg in Haidmühle zu Gast sein. In der wenigen freien Zeit zwischen den Vorträgen bietet uns das Haus einiges. Dazu gehören z. B. Tischtennis, Kicker, Billard, Sauna und nicht zu vergessen ein Außenwhirlpool (Codename Jacuzzi). Wir haben sogar eine große Gastroküche zur Verfügung, was für uns als Selbstversorger und gnadenlose Hobbyköche natürlich wichtig ist.

Wer jetzt noch dabei sein will, kann sich gerne bei uns bewerben, aber da müsste es jetzt natürlich schnell gehen. Es soll jedoch Stimmen geben, dass einige Kollegen bereits vor offiziellem Arbeitsantritt schon bei mehreren Feiern dabei waren.

Vielleicht findet sich spontan noch etwas Zeit, um die Kollegen mit einer Yogastunde zu entspannen, bevor es am Abend wieder heißt: „so jung komma nimmer zam – Prost“. Gut, die Chancen für normales Yoga stehen nicht soooo gut, aber Bieryoga könnten wir schon versuchen.

in diesem Sinn – Cheerio und Namaste!

Vanessa Erk
Vanessa Erk
Head of Finance & Administration

Vanessa ist unser Head of Finance und somit mit ihrem Team für das Geld, Controlling und die Personalverwaltung zuständig. Außerhalb des Büros ist sie sportlich unterwegs und widmet sich hauptsächlich dem Yoga. Auf das offizielle Yoga-Teacher-Training (RYT 200), das sie mit Bravour bestanden hat folgte gleich eine Zusatzausbildung zur Vertiefung ihres Wissens. Ihr Fleiß dahingegen wird zukünftig wohl noch mehreren älter werdenden NETWAYS´lern zugutekommen.

Bewirb dich und fliege zu einem Icinga Camp deiner Wahl!

Für den heutigen Freitag haben wir uns etwas ganz spezielles überlegt. Wir suchen nach wie vor (und eigentlich auch immer) Verstärkung für unser Professional Services Team.

Solltest du dich für den

bewerben und wirst eingestellt, darfst du dir ein Icinga Camp deiner Wahl aussuchen und dort hinreisen.

Zur Auswahl stehen Icinga Camps in:

Also schnell ab mit euch an die Tastatur und schickt eure Bewerbung an jobs@netways.de. Die ersten Camps sind bereits im März (Berlin) und Mai (Atlanta + Seattle).

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

NETWAYS stellt sich vor – Janina Tritschler

Name: Janina Tritschler
Alter:
26
Position bei NETWAYS:
Consultant

Ausbildung: Fachinformatikerin, Richtung System-Integration
Bei NETWAYS seit: Dezember 2018

 

Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?

Wettschulden sind Ehrenschulden. Schuld war das Icinga Camp Berlin 2018, die Karaoke im Irish Pub. Ich habe mit Bernd und Eric gewettet, dass ich bei NETWAYS anfange, wenn sie „Enter Sandman“ von Metallica singen. Tja… Vorher war ich DevOps bei der GfK. Jetzt bin ich also Consultant bei NETWAYS und werde in Zukunft viel zu Kunden reisen, Setups aufbauen und Schulungen geben.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Mir macht die IT allgemein Spaß. Aber auch, mich als Frau in dieser Männerwelt zu behaupten. In meinen bisherigen Arbeitsverhältnissen habe ich die Erfahrung gemacht, dass man als Frau in der IT oft nicht so ernst genommen wird bzw. dafür erstmal einigen Aufwand betreiben muss. Ich würde mir wünschen, dass sich das ändert.

Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?

Diese Woche bin ich am Aufbau einer neuen Icinga-Community-Plattform beteiligt. Ansonsten befinde ich mich noch in der Einarbeitung und freue mich auf kommende Kundenprojekte.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Kraftsport, Kochen und Backen, Fotografieren.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Als Consultant ist das schwierig zu sagen. Das kommt auf die Kundenanfragen an. Ich bin aber offen für alles und gespannt, was mein Leben bereithält.

Janina Tritschler
Janina Tritschler
Consultant

Janina ist seit Dezember 2018 Consultant bei NETWAYS. Als OSMC-Referentin und Icinga Camp Fan kennen wir sie aber schon länger. Vorher hat sie als DevOps Engineer gearbeitet. Ihr gefällt die IT im Allgemeinen und im Besonderen, sich als Frau in dieser Männerwelt zu behaupten. Außerdem mag sie Cupcakes und Kraftsport.

OpenStack Summit Berlin 2018

Vom 13. bis zum 15. November 2018 fand in Berlin der OpenStack Summit statt, der etwa 2700 Interessierte aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt lockte. Entsprechend der Releasezyklen des OpenStack Softwareprojekts, wird diese Veranstaltung alle sechs Monate an wechselnden Orten rund um den Globus abgehalten. Der nächste Summit steigt Ende April 2019 in Denver – dann jedoch unter dem neuen Namen „Open Infrastructure Summit“, was den universellen Anspruch von OpenStack deutlich macht.
Dass mit Berlin zum ersten mal ein Austragungsort in Deutschland gewählt wurde, liegt auch an der großen OpenStack Nutzergemeinde hierzulande. Gemessen an den Nutzerzahlen ist Deutschland laut User Survey eine der Top 3 „OpenStack-Nationen“. Als große Anwender wären unter anderem die Deutsche Telekom, BMW und VW zu nennen, die allesamt auf der Konferenz vertreten waren.
Auch bei Netways ist Openstack seit einiger Zeit produktiv im Einsatz. Folgerichtig ließ sich das Team von Netways Web Services dieses Event „vor der eigenen Haustür“ nicht entgehen. Auf dem Programm standen mehr als hundert Workshops und Vorträge auf dem Gelände des CityCube Berlin.
Besonders interessant war eine Keynote über den Einsatz von OpenStack im Bereich Network Functions Virtualization (NFV). AT&T eröffnete dem Publikum, dass OpenStack eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung der Infrastruktur für den Mobilfunkstandard 5G spielt. Das Software-definierte Kernnetz läuft auf einer Openstack Undercloud, die komplett containerisiert ist und mithilfe von Airship verwaltet wird. Zur Demonstration der Verlässlichkeit des Systems startete der Referent von AT&T ein Videotelefonat mit einem Kollegen in den USA, der über ein 5G Testnetzwerk verbunden war. Die Virtuelle Maschine, auf der diese Session lief, wurde daraufhin heruntergefahren. Innerhalb eines Augenblicks übernahm eine andere VM diese Session, so dass das Videotelefonat ohne eine besondere Beeinträchtigung aufrecht erhalten werden konnte.
Ein weiterer eindrucksvoller Vortrag hatte den Anwendungsfall AI/Machine Learning zum Thema. Mit dem PCI Passthrough Feature von Nova werden PCI Geräte wie GPUs und FPGAs als Hardwareressourcen über die Cloud verfügbar gemacht, die dann vom Nutzer per REST API dynamisch angefordert werden können. So können aufwändige Machine Learning Anwendungen über die Cloud hardwarebeschleunigt werden. Die Spracherkennung und Übersetzung eines kurzen Videoausschnitts erfolgte in der Demo dank GPU-Hardwarebeschleunigung doppelt so schnell wie bei der alleinigen Nutzung von CPU. Im zweiten Beispiel verwendete man FPGAs zur Beschleunigung von Gesichtserkennungssoftware. Wichtige Funktionen hierzu liefert Cyborg, womit FPGAs in der Cloud verwaltet und programmiert werden können.
Wer es nicht zum Summit nach Berlin geschafft hat, kann sich hier Mitschnitte der Vorträge anschauen.

Dominik Seidel
Dominik Seidel
Junior Systems Engineer

Dominik ist seit Kurzem Azubi in der Abteilung Managed Services. Er interessiert sich für Geschichte, die Natur, und hört und macht gerne Musik. Wenn er nicht arbeitet, spielt er Gitarre oder wandert durch heimische Wälder.

Bewegte Zeiten

This entry is part 1 of 1 in the series Just fit – Just awesome


Machen wir uns nichts vor: Wir alle sitzen viel. Zu viel! Schulter- und Nackenschmerzen, “Rücken” oder schlechte Laune, weil man gefühlt den ganzen Tag nicht vom Schreibtisch weg gekommen ist: Wer kennt das nicht?! Aber das lässt sich ja ändern! Nur: Wie? Na klar: Bewegung hilft! Während unserer #Startupdays vergangene Woche haben wir im Team “Just fit – Just awesome” ein Konzept entwickelt, das Sport, gesunde Ernährung und eine bewegungsfördernde Raumkonzeption für unsere neuen Büro-Räume,  die wir 2019 beziehen, umfasst. Dazu gehört auch, dass wir ab sofort und regelmäßig hier im Blog in einer Serie und in einem Newsletter über #Wellbeing-Themen berichten.
In diesem ersten #Wellbeing Blogpost möchte ich drei Gründe für mehr Bewegung im Alltag mit euch teilen.

1. Das Glück der kleinen Schritte

Einige Experten meinen, es sind die rhythmischen Bewegungen, die Gleichklang in die Psyche bringen. Andere vermuten, dass biochemischen Prozesse und Hormonausschüttungen für unser Wohlfühlen verantwortlich sind. Fest steht: Sport und Bewegung erzeugen ein Glücksgefühl. Wenn das kein Grund für Bewegung ist! Außerdem bauen sportliche Aktivitäten die Stresshormone Cortisol und Adrenalin ab und entspannen das vegetative Nervensystem. Die Folge: Du schläfst besser, konzentrierst dich leichter und kannst mit Stresssituationen souveräner umgehen.
Also: Los geht’s – vielleicht mal mit einem “Walking Meeting” oder einem Gang zum Wasserspender?

2. Füttert eure Gelenke.

Wer sich zwischendurch immer mal wieder bewegt, kräftigt nicht nur seine Muskulatur und beugt damit Verspannungen vor, sondern füttert damit auch große Teile seines Körpers. Die Bandscheiben und eigentlich alle Knorpel, die sich in jedem Gelenk deines Körper befinden, freuen sich über den Wechsel von An- und Entspannung. Denn Knorpel ernährt sich einzig und allein durch dieses Wechselspiel. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Schwamm, der zusammengedrückt wird und sich wieder ausdehnt. Der Knorpel wird ausgepresst und saugt sich voll mit frischen Nährstoffen.

Fehlt die körperliche Bewegung, bleiben Abbauprodukte einfach im Knorpel liegen, wichtige Nährstoffe werden nicht in ausreichender Menge hintransportiert. Unsere Gelenke verhungern sozusagen! Und das führt zu Gelenkschmerzen. Also: Futter bei die Gelenke!

3. Bewegung ist gut für die Faszien – und damit für den Rücken!

Faszien? Ja, das sind bindegewebige Strukturen in deinem Körper, die jeden Muskel, jede einzelne Muskelfaser, deine Knochen und Organe mit einem feinen Netz überziehen und die über Nervenimpulse Informationen durch deinen Körper senden und deswegen enorm wichtig für ein gutes und gesundes Körpergefühl sind. In Medizin und Wissenschaft erlangen die Faszien immer größere Beachtung. Ohne Bewegung “verkleben” sie. Daran liegt es zum Beispiel, dass ein Arm, der längere Zeit eingegipst war, sich steif anfühlt, wenn der Gips ab kommt und erst wieder mobilisiert werden muss.
Wenn sie für Rückenschmerzen keine eindeutige Ursache ausmachen konnten, waren Ärzte und Patienten früher oft ratlos. Seit einigen Jahren ist jedoch ein neuer möglicher Grund für die Beschwerden im Gespräch: die Faszien. Ohne Bewegung versteift dieses Gewebe und das führt zu Schmerzen. Fazit: Faszien und dein Rücken lieben Bewegung!

Also: Auf bewegte Zeiten!

 

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Startup Days bei Netways Vol. II

Dass Bernd einen gewissen Hang zum TrashTV hat, dürfte allgemein bekannt sein. Was würde also näher liegen, als sich von einem ehemaligen (stv.) Mitglied im Kunstbeirat des Deutschen Bundestages aus Nürnberg inspirieren zu lassen und seine Netways-Familie in eine selbstkonzipierte Löwenhöhle zu schicken.

Letztes Jahr wurde das Projekt initial gepitcht und dabei fiel unser neues Konferenzbuchungssystem raus.

Bis repetita non placent, könnte man meinen, aber dieses Jahr treten wir mit noch mehr Ideen an als schon 2017.
Zwischen Oktober 2018 und heute kamen etwa 100 Commits auf unsere Wiki-Page und brachten somit 12 Projekte zu Stande.
Zwar wird gibt es hier nochmal einen weed out, aber hier ein kurzer Abriss über die Projekte mit der höchsten Resonanz bisher:
Christian möchte weiter an seinem Windows Monitoring Konzept mit Icinga schrauben und sammelt hierfür Wünsche und Vorschläge.
Marius und Eric planen die Weltherrschaft bis Merz per automatisertem Aktientrading und hoffen auf mehr als 39,24% bzw. 48,52 % in der Endabstimmung.
Max verfolgt einen technischeren Ansatz und will mit seinem “SkyNET(ways)” heute das Office und morgen die Welt automatisiert kontrollieren.

(what could possibly go wrong)

Vanessa dagegen möchte etwas für unsere Gesundheit zu tun, wobei sie fachkundig von Julia unterstützt wird.
Nicole geht mit ihrem Projekt in eine Produktevaluation von Tinkerforge um unser Shop-Portfolio eventuell zu erweitern.
Wie die/der eine oder andere mitbekommen hat, sind wir dabei, in neue Buroräume zu ziehen. Die dort neue Dachterasse versuche ich, unter anderem mit Daniel, in eine Spielwiese für Urban Gardening und Gartenautomation umzuwandeln.
Wie man sehen kann, sind die Interessen bei Netways nicht ausschließlich technisch ausgerichtet.
Unseren Projektverläufen folgen kann man auf twitter: #lifeatnetways und #startupdays
Wer nächstes Jahr mitmachen möchte, darf gerne auf jobs.netways.de vorbeikommen!

Tim Albert
Tim Albert
System Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...