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NETWAYS Blog

NETWAYS Chefs- Afeef backt Fatayer

This entry is part of 2 in the series NETWAYS Chefs

Wer uns kennt weiß, dass gutes Essen bei NETWAYS eine große Rolle spielt: Angefangen bei der phänomenalen Verpflegung bei unseren Schulungen und Events, über gesunde Snacks oder weniger gesunde Leckereien, die uns den Büroalltag versüßen, bis hin zu gemeinsamen Koch-Events in der NETWAYS Küche.

 

In dieser Blogserie werden wir die Lieblingsrezepte unser Kolleg*innen vorstellen. Manchmal wird zu Hause gekocht, und das Essen ins Büro mitgenommen, und manchmal wird in der tollen NETWAYS Küche gekocht und gebacken und der Duft von Gewürzen aus der ganzen Welt verteilt sich in unserem Büro.

 

Einer der häufig Leckeres kocht ist Afeef, und wir freuen uns, dass er eines seiner Lieblingsrezepte mit uns teilt, und haben ihn gefragt, warum er dieses Rezept so gerne mag.

 

“Fatayer ist sehr bekannt in Syrien und Lebanon und wird zum Frühstuck gegegessen. Meiner Meinung nach gibt es zwei Vorzüge, die Fatayer belieb machen, zusätzlich zum leckeren Geschmack natürlich:

  • Erstens, flexible Vorbereitungszeit!

Das heißt, man kann an einem Abend backen, in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen in der Mikrowelle aufwärmen.

  • Zweitens, Variationsmöglichkeiten bei der Füllung!

Der Teig kann mit Käse, Hackfleisch, Spinat, Thymianblätter, Tomaten und Paprika oder Wurst usw. befüllt werden. Hier setzt nur die Kreativität die Grenzen!”

 

Und hier nun endlich das Rezept von Afeefs` Syrische Fatayer:

 

Teig für 10-15 Stück vorbereiten:

  1. Die trockenen Zutaten zusammenmischen
  2. Danach die flüssigen Zutaten nach und nach langsam unterrühren
  3. Teig gut durchkneten
  4. Teig abdecken und mindestens 1 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen

 

 

Füllung zubereiten und Teig befüllen:

 

  1. Käse mit Minze (und Paprika oder Chili), Mozzarella und Öl mit Gabel zerdrücken
  2. Teig in 10-15 Stücke teilen
  3. Mit etwas Mehl ausrollen
  4. Füllung auftragen
  5. Nach Belieben formen
  6. Ei und Milch mischen, Oberfläche damit bestreichen
  7. Sesam und Schwarzen Kümmel drüberstreuen
  8. Bei 180°C im vorgeheizten Ofen 12 bis 15 Minuten backen (Oberfläche leicht gebräunt)

 

Viel Spaß beim Nachbacken, Ihr werdet es nicht bereuen!

 

 

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Natalie Meets Jessica

This entry is part of 5 in the series Natalie meets...

Hallo an alle Leser*innen und willkommen zurück zu unserer Blogpostserie „Natalie meets…“, die natürlich auch im neuen Jahr fortgesetzt werden soll! 😊 Hiermit auch von meiner Seite nochmals ein gesundes und frohes neues Jahr 2021 – ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet!

Die Idee, eine Blogpostserie zu starten, entstand, als Jessica mich vor ein paar Monaten über mein Azubi-Dasein interviewt hat. Also wie könnte man besser ins neue Jahr starten, als damit, den Spieß herumzudrehen und diesmal Jessica zu interviewen 😊.

 

Hallo Jessica! Wie lange bist Du bereits bei NETWAYS und in welcher Abteilung arbeitest Du?

Hi Natalie – ich freue mich, nun Deine Interviewpartnerin sein zu dürfen! Bevor ich Deine Fragen beantworte, möchte ich nur nochmal sagen, wie glücklich wir sind, Dich nun dauerhaft bei uns im Marketing Team zu haben! Du bereicherst uns sehr mit Deinem Input, Deinen Ideen, Deiner schnellen Auffassungsgabe und Arbeit, Deinem Willen und Deiner Neugier, so viel Neues lernen zu wollen!

Zu Deiner Frage: Ich bin zwar selbst „erst“ seit September letzten Jahres dabei – aber es fühlt sich so an, als wäre ich schon ewig hier. Ich wurde von allen so herzlich empfangen und lieb aufgenommen, da konnte man sich ja nur schnell einleben! Wie bereits oben erwähnt, bin ich ein Teil des 6-köpfigen, ausschließlich weiblichen und besten Marketing Teams!

 

Du bist somit relativ neu in der Firma. Was kannst Du über Deine ersten Monate sagen, wurdest du gut aufgenommen? 

Ich habe mich vom ersten Tag an, nein, eigentlich schon beim Bewerbungsgespräch, so wohl gefühlt! Ich wurde von der lieben Catharina empfangen, rundgeführt und hatte mein Bewerbungsgespräch u.a. mit unserer lieben Pamela. Von da an wusste ich eigentlich schon, dass ich unbedingt bei NETWAYS arbeiten möchte. Zum einen wegen der Menschen, zum anderen, weil gewisse Werte, die ich mir von einem Unternehmen wünsche, hier vertreten sind: Respekt, Transparenz, Fehlerkultur, Kommunikation, Fairness, Offenheit, etc.. All diese Werte – und noch viele mehr – konnte ich bei NETWAYS finden 🙂

 

Was sind Deine Aufgabenbereiche und was macht Dir daran am meisten Spaß?

Ich würde sagen, dass ich – bis auf Grafiken – überall ein bisschen was mache, hauptsächlich liegen meine Aufgabe aber bei Performance Marketing, Social Media und Texten. Was ich bei uns schön finde, ist, dass man nicht für sich selbst, sondern als Team arbeitet: Jede hilft, wo Hilfe gebraucht wird – so lernt man auch etwas Neues dazu und wir erreichen gemeinsam unsere Ziele.

 

Wie bist Du zu NETWAYS gekommen und wie war Dein Werdegang, bevor Du zu dieser Firma kamst?

Ich bin – sagen wir mal – auf Umwegen zu NETWAYS gekommen. Ich wurde am Tag, an dem ich von Wien nach Nürnberg gezogen bin (und keine 15 Minuten, nachdem ich einen Steinschlag in die Windschutzscheibe bekommen habe) von Pamela angerufen und gefragt, ob ich noch Interesse an der Stelle hätte. Freud und Leid können so nah beieinander liegen :D. Naja, auf jeden Fall habe ich sofort ja gesagt! Und die Stelle habe ich – ganz klassisch – auf einem Jobportal entdeckt. Danach habe ich die Website abgecheckt, war begeistert und schwupps, war meine Bewerbung schon im E-Mail-Postfach von NETWAYS.

Nach insgesamt 9 Jahren im Ausland, habe ich mich entschlossen, zurück nach Deutschland zu kommen. Ich war drei Jahre Au Pair, bevor ich in Wien Publizistik- und Kommunikationswissenschaft studiert habe – das Thema eine meiner beiden Bachelorarbeiten war die Wertevermittlung der Disney-Prinzessinnen in Bezug auf den Feminismus (super spannend!). Dann habe ich ein Praktikum bei einem Berliner Mode Start-up absolviert und vor NETWAYS knapp 2 Jahre bei einer Wiener Event- und Digital Marketing-Agentur gearbeitet.

 

Was macht NETWAYS so besonders für Dich?

Ich finde den menschlichen Aspekt so wichtig und wertvoll: Es wird auf Dich geachtet, Deine Wünsche und Anregungen angehört. Der Fokus liegt auf Lösungen, Deine Stärken werden gefördert und Raum zum Wachsen gegeben, zum Beispiel startet im Februar ein Online Marketing Kurs, an dem ich teilnehmen darf 🙂 Und außerdem macht Bernd seine Aufgabe als Chef auch ziemlich gut!

 

Das klingt sehr schön! Welche drei Emojis fallen Dir als erstes ein, wenn Du an NETWAYS denkst?

🧡  🤝 🏆

 

Zu guter Letzt: Was ist der lustigste Fakt, den Du je gehört hast?

Karlsruhe gehört zum Schwarzwald.

 

Vielen Dank für Deine tollen Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Wenn auch Du Dir vorstellen kannst, Deinen beruflichen Weg bei NETWAYS zu starten oder weiterzuführen, dann schau doch mal bei unseren offenen Stellen vorbei oder bewirb Dich initiativ! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Fachinformatiker als Junior Consultant

In meinem letzten Blogpost “Die Neuordnung der IT-Ausbildungsberufe und wir” habe ich bereits ein bisschen über die Änderungen an der IT-Ausbildung und meine Pläne für die Umsetzung bei NETWAYS Professional Services geschrieben.

Nachdem nun die Eignungsfeststellung bei der IHK positiv gelaufen ist, geht es an dieser Stelle nämlich weiter. Vor der Eignungsfeststellung muss man als Betrieb übrigens keine Angst haben, was erstmal nach viel Bürokratie klingt, war einfach nur eine ausführliche Vorstellung unseres Ausbildungskonzeptes und die Besprechung von sich daraus ergebenen Fragen. Die Stellenausschreibungen habe ich nun also angepasst bzw. neu erstellt und sie sind nun hoffentlich in neuem Gewandt online zu finden oder gehen bald online. In diesem Blogpost will ich nun also auf zwei Dinge eingehen, zum einen will ich nochmal etwas detaillierter darauf eingehen was die Umsetzung der Fachinformatiker-Ausbildung als Junior-Consultant bedeutet, zum anderen will ich auf unsere jeweiligen Schwerpunkte für die Fachrichtungen Systemintegration und Daten- und Prozessanalyse eingehen.

Aktuell beginnt die Ausbildung wie wohl in den meisten Unternehmen auch für unsere Junior Consultants mit einem Auftaktprogramm zum Kennenlernen des Betriebes, der Mit-Auszubildenden und der Kollegen. Doch schon direkt danach fangen wir an und legen die ersten Grundlagen mit einer Linux-Schulung. Darauf aufbauend vermitteln wir dann über die ganzen drei Ausbildungsjahr weitere Kenntnisse von Netzwerkgrundlagen bis hin zu den Sicherheitsfeatures von Linux. Aber neben den Fachkenntnissen dürfen auch andere nicht zu kurz kommen, daher befassen wir uns auch beispielsweise mit Unternehmensstruktur, der Firmenkultur oder der Gehaltsabrechnung. Die Tätigkeiten der anderen Abteilungen lernen die Auszubildenden durch unsere sogenannte Technik- und Abteilungswoche kennen, in der jeden Tag eine andere Abteilung die Chance hat sich zu präsentieren. Bei der vermittelten Theorie unterscheidet sich die Ausbildung also kaum zu den Junior System Engineers bei Managed Services oder ITSM und Junior Developers bei Icinga.

In der praktischen Ausbildung wird der Unterschied dann spätestens ab dem zweiten Lehrjahr deutlich, wenn aus reinen Ausbildungsprojekten die ersten Kundentermine werden. Im Idealfall begleitet der Junior Consultant also regelmäßig einen Senior Consultant auf dem Weg zum Kunden, um nicht nur sein Fachwissen in der Praxis zu erproben und erweitern, sondern sich auch Themen wie die Planung von Terminen, den Umgang mit dem Kunden, adressatengerechte Dokumentation und vieles mehr abzuschauen. Hierbei lernt man hoffentlich dadurch, dass man den Stil mehrerer Kollegen sieht, seinen eigenen zu finden. Ergänzt wird dies gerade in Zeiten von Corona aber zusätzlich durch gemeinsame Remote-Termine. Auch die Kollegen im Support darf man immer wieder unterstützen und kann so seine Kunden auch noch nach den Projekten betreuen und lernt wohl die wichtigste Fähigkeit in der IT: Probleme zu lösen.

Mit dem in der Praxis gesammelten Wissen unterstützen Junior Consultants auch unsere Schulungen als Co-Trainer, die Sales-Kollegen bei Webinaren und Pre-Sales oder auch andere Kollegen in abteilungsübergreifenden Projekten. Als Teil unseres Event-Teams oder zur Fortbildung können Konferenzen wie die OSMC oder das Config Management Camp besucht werden. Wir bieten unseren Fachinformatiker-Auszubildenden also eine praxis-orientierte und vor allem kundennahe Ausbildung, das geht sogar bis hin zu eigenverantwortlichen Kundenterminen, natürlich immer mit einem Kollegen als Unterstützung in der Hinterhand.

Mit der neuen Fachrichtung haben wir nun auch Schwerpunkte gesetzt. Der Fachinformatiker Systemintegration wird zukünftig unser Junior Consultant mit Schwerpunkt Monitoring und Automatisierung und der neu hinzugekommene Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse bekommt den Schwerpunkt Logmanagement und Graphing. Somit haben wir eine fokussiertere Ausbildung, was aber natürlich immer noch heißt, dass gerne über den Tellerrand geblickt werden darf.

Im Bereich Monitoring werden Systemintegratoren Kunden beim Aufbau und Pflege ihrer Icinga-Umgebung unterstützen und Programmieraufgaben sind überwiegend in Form von Monitoring-Plugins oder Icinga-Web-2-Modulen zu bewältigen. Bei der Automatisierung dreht es sich um Provisionierung und Konfigurationsmanagement, also die Werkzeuge Foreman, Puppet und Ansible, um selbst größte IT-Umgebungen einfach zu managen. Natürlich gehören auch der Umgang mit Logs oder die Visualisierung von beispielsweise Performancedaten aus dem Monitoring dazu, so dass auch hier weiter Grundlagen vermittelt werden.

Der Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse hat bei uns den Fokus auf die Datenanalyse und lernt es Daten zu sammeln und an Tools zur Aufbereitung weiterzureichen. Das sind bei uns vor allem Logmeldungen und ähnliche Events für Elastic und Graylog sowie Metriken für Grafana. Um diese Werkzeuge besser zu verstehen vermitteln wir Grundlagen in der statistischen Programmierung und auch hier profitiert man natürlich von Kenntnissen in der Automatisierung. Die Kenntnisse in der Prozessanalyse helfen dann hoffentlich dabei Hintergründe zu verstehen und abzubilden.

Vielleicht motiviert dieser Blogpost ja den ein oder anderen Bewerber, darum freu ich mich, wenn er mit möglichst vielen potentiellen Kandidaten geteilt wird. Auf der anderen Seite wundert sich nun hoffentlich der ein oder andere Kunde weniger wenn wir zu zweit auftauchen und sieht es nicht nur als Investment seitens NETWAYS in die eigene Zukunft sondern auch in die unserer Kunden, denn nur durch eine gute Ausbildung können wir unsere Kunden auch weiterhin so gut unterstützen.

Dirk Götz
Dirk Götz
Principal Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

NETWAYS stellt sich vor – Patrick Dolinic

This entry is part 3 of 34 in the series NETWAYS stellt sich vor

 

 

Name: Patrick Dolinic

Alter: 32

Position bei NETWAYS: Junior Consultant

Bei NETWAYS seit: September 2020

   

 

Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?

Gegen Ende meines Psychologiestudiums war der Wunsch sehr stark, keine geschlossene Software zum Arbeiten mehr zu benutzen und eine Firma zu finden, die moralisch und ethisch meinen Grundgedanken folgt. Das heißt, es mussten Growth-Mindset, Privacy und das Erlernen von Open Source Technologien & Computersicherheit möglich sein. Ich wollte unbedingt Linux Sysadmin werden, auch wenn das nach einem Psychologie Master erstmal verwunderlich klingt, ist es das, was mir am meisten Freude macht. Als ich dann auf der NETWAYS-Webseite die Vielzahl an möglichen Weiterbildungen sah, war die Bewerbung noch in der selben Nacht unterwegs.

 

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Möglichkeit mich komplett Linux hinzugeben, vom Kernel hin bis zu den Netzwerklayern, von aktuellen Trends und warum sie das sind. Dazu kommt, dass man hier von jahrelanger Erfahrung der Ausbilder profitiert und man Antworten auf Fragen findet, die normalerweise extrem schwer zu googlen sind. Auch erlauben es Projekte, die man bekommt, Dinge drumherum zu erforschen, diese sicherheitstechnisch abzusichern, abzuschießen und mit extra Konditionen zu testen. Mittlerweile denke ich, dass es eine Voraussetzung ist, Systeme sicher zu halten und habe gemerkt, dass meine Ausbilder das Wort “Computersicherheit” teilweise gar nicht mehr benutzen, sondern nur noch auf gemachte / mögliche Fehlerquellen hinweisen.

 

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Prinzipiell sollte ich eigentlich weniger vor dem Rechner hängen und mehr Sport treiben, aber als Nerd ist das halt so ‘nen Ding! Wenn ich also Freizeit habe und meine Zeit nicht mit zocken vergeude *zwinker*, schau ich meistens bei Reddit oder Twitter nach dem aktuellen Computersicherheitsgeschehen, oder schaue Youtubern dabei, zu wie sie CTFs lösen. Noch bin ich wohl ein relativ großer Newbie beim Lösen von CTFs, da ich zu viel schaue und zu wenig mache, aber ich hoffe, das wird sich im Laufe der nächsten Zeit ändern. Ansonsten versuche ich überall Linux draufzuknallen, wo es noch nicht drauf ist, manchmal auch öfters.

 

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Tiefer in Web-Technologien & Betriebssystemkerne abtauchen, schauen, was man da so alles findet und monitoren & automatisieren kann, und bei so vielen Azubiprojekten wie möglich Sicherheits-/Konfigurationsfehler berücksichtigen. Wenn ich bisher eines gelernt habe, dann ist es das: Wenn etwas nicht klappt, schau in die Logs!

Patrick Dolinic
Patrick Dolinic
Junior Consultant

Nachdem Patrick sein Psychologiestudium abgeschlossen hat, ist er 2020 zu NETWAYS, wo er nun sein Hobby zum Beruf macht: Endlich kann er sich voll und ganz der Linux-Welt widmen und sein Faible für Computersicherheit ausleben. Wenn er nicht gerade arbeitet, arbeitet oder zockt er. Nebenbei versucht er beim Joggen 8 km zu reißen, schafft aktuell aber nicht mal die ersten 7.

Natalie meets Bernd

This entry is part 1 of 5 in the series Natalie meets...

Endlich ist es soweit! Es ist Weihnachten. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass sich das Jahr 2020 langsam dem Ende zuneigt. Unglaublich, wie schnell die letzten 12 Monate vergangen sind! Oder geht es da nur mir so?

Das heutige Interview wird ein besonderes, und zwar machen wir eine kleine Zeitreise. Da unsere diesjährige Weihnachtsfeier schweren Herzens abgesagt wurde, schwelgen wir dafür in Erinnerungen und blicken zurück auf die lustigsten, verrücktesten und schönsten Momente rund um NETWAYS. Wer könnte als Interviewpartner hierfür besser in Frage kommen als… unser Chef Bernd!

 

Hallo Bernd! Danke, dass Du dem Interview zugestimmt hast. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Antworten!

Legen wir mal feierlich los: Bist Du denn in Weihnachtsstimmung und was macht das Weihnachtsfest so besonders für Dich? Haben Du und Deine Familie bestimmte Traditionen?

Das Besondere an Weihnachten ist für mich die Zeit mit den Menschen um mich rum. Aus denen ziehe ich die meiste Energie und bei NETWAYS gibt es kaum etwas vergleichbares zur Weihnachtsfeier, denn da sind wirklich fast alle da. Das wird mir dieses Jahr wirklich sehr fehlen.

Privat gibt es nicht wirklich besondere Traditionen. Wir haben kein festes Essen oder Termine. Ich weigere mich beharrlich gegen den Besuch der Kirche. Nicht weil ich da nicht gerne hin gehe (mach ich ab und zu) aber es ist mir unangenehm, wie den Menschen, die immer hingehen an Weihnachten der Platz weggenommen wird. Zugegeben sind es wegen COVID-19 dieses Jahr sowieso anders aus.

 

Mit welchem Weihnachtssong könnte man Dich regelrecht durchs Office jagen? 😉

Positiv oder negativ? Auf der Positivliste ist Driving Home for Christmas. Zumindest wenn man wirklich gerade mit dem Auto zu seinen Eltern fährt, tritt der Song den Nagel auf den Kopf.

Auf der Negativliste wäre da Feliz Navidad – Das ist ja sowas von stumpfsinnig 😀

 

Kommen wir nun zu NETWAYS: Wie lange bist Du schon dabei und wie kam es dazu, dass Du bei NETWAYS angefangen hast?

Ich bin seit 2007 bei NETWAYS und habe über einen gemeinsamen Freund Julian, unseren Eigner kennengelernt. Anfänglich war ich erst für die Technik und den operativen Betrieb zuständig und habe dann ein paar Jahre später die Geschäftsführung übernommen.

 

In all den Jahren, die Du nun schon dabei bist, hast Du bestimmt einige Firmenevents miterlebt. Hast Du ein (alljährliches) Lieblingsevent, auf das Du Dich immer besonderes freust? Wenn ja, welches wäre das und wieso?

Wie oben erwähnt ist die Weihnachtsfeier mein absolutes Highlight. Das ist das Fest, wo nahezu alle anwesend sind und darauf freue ich mich jedes Jahr. Das wir es dieses Jahr so nicht machen können, ist für mich persönlich wirklich traurig. Aber auch das Sommerfest (BBQ) ist immer sehr schön. Wir hatten immer große Glück und im Gegensatz zur Weihnachtsfeier sind da die Familien dabei. Ach ja, Skifahrt ist auch sehr schön. Ich fahr zwar nicht, aber ich bin nach dem Wochenende trotzdem erledigt.

 

In der Erinnerungskiste kramen, bedeutet, alte Geschichten wieder aufleben zu lassen, aber auch, Bilder Geschichten erzählen zu lassen.

Erzähle uns daher bitte mit einem Bild, was ein für Dich lustiges Erlebnis bei NETWAYS war, welches Du so schnell nicht mehr vergessen wirst. 

Da gibt es so viele Bilder, von denen ich das ein oder andere hier auch nicht zeigen könnte, die mir da in den Kopf schießen. In Summe war unser Ausflug nach Mallorca 2017 schon ein absoluter Knaller. In dem Hotel haben sie am Abend sogar einen geschlossen Barbereich für uns aufgemacht – Hauptsache wir geben Ruhe.

 

Was hat es mit der Bezeichnung „In-N-Out Community Manager“ in Deinem Twitter Profil und dem dazugehörigen Canva in Deinem Office auf sich? 

Wie ich das erstmal mit Julian an der Westküste der USA war, sind wir da eingefallen und ich hatte zuvor schon mal von In-N-Out gehört. Es gibt vier Dinge, die ich an In-N-Out mag:

  • Die Sachen sind alle frisch, vieles wird in den Läden selbst zubereitet (was auch der Grund ist warum die so schnell nichts hier in Deutschland aufmachen, da sie auch ihrer Fleischbetriebe entsprechend zu den Filialen ausrichten).
  • Es ist kein Franchiseunternehmer und die Mitarbeiter werden gut bezahlt
  • Sie haben zwar ein „Secret-Menu“ aber der Stand ist simple. Keine zwanzig Fragen nach „welches Brot“, „welche Soße“ und „mit oder ohne X“
  • Der Burger schmeckt mir einfach sehr gut

 

Mir ist schon oft zu Ohren gekommen (und ich kann das auch nur bestätigen), dass Du Deinen Job als CEO echt ziemlich gut machst und dass NETWAYS ein toller Arbeitgeber ist!

Was sind, Deiner Meinung nach, die 3 wichtigsten Faktoren als CEO, damit ein Unternehmen gut läuft?

Das ist sehr nett, vielen Dank! Das ist eine sehr gute und schwierige Frage, aber ich werde mich mal daran versuchen.

Ich vermute es gibt nicht einen Muster-CEO für jede Firma, sondern es hängt enorm von dem Anspruch und den eigenen Plänen ab. Für ein Startup-Unternehmen mit dem Ziel es zu verkaufen, wäre ich nicht besonders gut geeignet. Ich hätte permanent das Gefühl, dass ich den leicht ersetzbaren Teil der Belegschaft im Stich lasse. Im realen Leben ist das leider oft so, dass die High-Flyer beim Verkauf einen ordentlichen Bonus und Anteile bekommen und die Teamassistenz bekommt einen Tritt und kann sich einen neuen Job suchen. Dafür bin ich nicht gemacht.

Ich denke das Wichtigste ist die Liebe zu den Menschen, denn das ist das, woraus ein CEO meiner Meinung nach, seine Energie ziehen sollte. Wenn der Chef den ganzen Tag programmieren will und keine Zeit für Gespräche hat, dann soll er CTO oder ähnliches werden und den Stuhl abgeben.

Und jeder Arbeitnehmer muss sich bedingungslos auf seinen CEO verlassen können. Das bedeutet nicht, das ein CEO keine Fehler machen darf, mach ich vermutlich andauernd. Es ist aber dann eben auch nicht schlimm sich den Fehler einzugestehen.

Transparenz fällt mir noch als wichtiges Kriterium ein, denn das hat mir oft bei meinen vorherigen Arbeitgebern gefehlt.

 

Was ist für Dich das Besondere an NETWAYS, das Dich jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lässt?

Die Menschen in der Firma

 

Heute ist der erste Weihnachtsfeiertag. Neben lecker duftenden Weihnachtskeksen, himmlischen Klängen, die über Spotify ertönen, trägt auch ein Ugly Christmas Sweater ordentlich zur richtigen, besinnlichen Stimmung bei 🙂 Besitzt Du einen solchen? Falls ja, wollen wir ein Foto sehen!

Ja, ich habe so ein Star Wars-Sweater, aber ich finde leider weder den Sweater noch ein Bild. In den letzten Jahren hat sich aber auch meine Mütze etabliert, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Nicht schön, aber fein.

Last but not least: Beschreib‘ doch mal die Firma in 3 Worten:

Menschlich, tolerant, liebenswert

 

Danke, Bernd, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! In diesem Sinne: „Merry Christmas and a happy new year!“ 😊

 

Dir fehlt noch was auf Deiner Liste mit Vorsätzen für 2021? Wir wäre es damit, dieser coolen und sympathischen Firma anzugehören, die Du in unserer „Natalie meets“-Serie kennenlernst? Wenn auch Du Interesse an einer Stelle bei NETWAYS hast, dann schau Dir gerne unsere offenen Stellen an! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Veranstaltungen

Mi 20

Icinga 2 Advanced Training (englisch class) | Online

Januar 19 @ 09:00 - Januar 21 @ 17:00
Feb 02

Elastic Stack Training | Online

Februar 2 @ 09:00 - Februar 4 @ 17:00
Feb 10

GitLab Fundamentals Training | Online

Februar 10 @ 09:00 - Februar 11 @ 17:00
Feb 23

Terraform mit OpenStack Training | Online

Februar 23 @ 09:00 - Februar 24 @ 17:00
Feb 23

Fundamentals for Puppet | Online

Februar 23 @ 09:00 - Februar 25 @ 17:00