Milano – PostgreSQL Conference Europe 2019

It has been a while since one of us visited a PostgreSQL Conference. So when the opportunity arose Lennart and I took it. Additionally, it is somewhat of a special pgconf this year, because the conference is held where it originated, Italy. With over 500 attendees the conference set a new all time record. It is going to be a good one. Numerous talks, a lot of variety and gaining more insight into the postgres community. That being said, these talks can by no means be summarized in one blog post, that is why I have decided to bring you my just personal highlights. If you are interested in talks not mentioned here, I highly recommend checking out the official pgconf.eu website, where at least most slides of speakers can be found.

Paul Ramseys talk about PostGIS was the first one that spiked my attention. Having used PostGIS before without extensive knowledge, the add-on seemed pretty mundane, but little did I know. And I mean that. Little did I know of the extend of PostGIS or GIS as a whole. Let me try to give you the just of it. There was a phrase that he used a few times that somehow stuck: GIS without the GIS. To be just that PostGIS without the GIS the workload of low-performance scripts had to be moved to more efficient SQL. Additionally, spatial middleware from the database to the web had to go. Lastly, PostGIS had to be build in a way that provides developer with direct access to a GIS analytical engine. After giving everyone a basic introduction with the some example problems and queries to solve them. Well, he told us everything about PostGIS or atleast a lot. SFSQL, OSS, ISO, Indexing, Spatial Joins, the list is long. 189 Slides, If you will.

Next up in my little list of talks I really enjoyed was Wonderful SQL features your ORMs can use (or not) by Louise Grandjonc. She went through various ORMs (Object Relationship Mapper) during her talk like Django, SQLAlchemy, activerecord and Sequel and used them for a little project of hers. With scripts she aggregated Data regarding pop music lyrics and used this data as an example for various queries.

More Than a Query Language: SQL in the 21st Century was the title of the talk I want to tell you about next. Markus Winand talked a lot of history here. He looked at the very beginning and saw how SQL evolved and changed in many ways. A lot of empathisis was put on SQL having been bound to the idea of an relational data model for too long and that not necessarily beening the case today anymore. While jumping through the timeline of SQL development and explaining various features in the process he validated his claim.

I think it was a great event. I really liked the variety of topics and I hope even though I just mentioned a few, you got some insight into the event. PostgreSQL has an awesome community and having that conference as a platform to exchange experience, help and learn from eachother is just great

Alexander Stoll
Alexander Stoll
Junior Consultant

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.

Ab in den Wald!

This entry is part 9 of 9 in the series Just fit – Just awesome

Kurzer Abriss

Wir Deutschen besitzen eine tiefe Verbundenheit zu unseren Wäldern. Das spüren wir wenn wir durch ihn durch spazieren. Damit meine ich jetzt nicht nur die “historische” Verbundenheit wie z.B. Versorgung, Okkultismus, Dämonen oder Wölfe. Bereits in meinem kurzen Leben geht es immer mal wieder um den Wald. Da gab es z.B. die Katastrophe von Tschernobyl, welche bis heute Auswirkungen auf das Waldleben hat. Dann hatten wir einige ominöse Waldsterben in den 80er Jahren welche plötzlich verschwunden sind und wir haben mehr oder minder erfolgreiche Aufforstungspläne miterlebt. In Deutschland werden gerne auch mal Bäume gezählt, inventarisiert (Bundeswaldinventur) oder mit Barcodes ausgestattet.

Das eigentlich Positive oder “Warum denn der Wald für uns wichtig ist”, war immer nur ein Gefühl wenn man ihn betritt. In den letzten Jahren allerdings rückt der Wald immer stärker in den gesundheitlichen Fokus. Das könnte auch daran liegen, dass wir einfach mehr über dessen Ökosystem und Lebensformen wissen und wir nach und nach einen verständigeren Blick entwickeln. Aber auch Bücher wie “Das geheime Leben der Bäume” von Peter Wohlleben tragen dazu bei, dass man sich wieder mehr mit dem Wald beschäftigt.

Was macht er denn nun, der Wald

Er wirkt positiv auf uns Menschen – und das ganz massiv. Das merkt man immer dann wenn Menschen keinen Zugang zum Wald haben. Was bei allgegenwärtiger Urbanisierung nicht besonders schwer sein dürfte.

Menschen, die sich häufig im Wald aufhalten leiden weniger an den typischen Zivilisationskrankheiten, also z.B. Bluthochdruck, Krebs oder Depressionen. Das hat besonders mit beruhigenden Faktoren zu tun: Der Wald dämpft Geräusche, beruhigt das Auge und besitzt ein eigenes Mikroklima. Die Gedanken kommen zu ruhe und die Luft erfrischt unseren Körper. Dadurch sinkt der Cortisolspiegel und wir fühlen uns weniger gestresst. Auch stellt der Wald komplexe Gerüche für unsere Nase bereit. Diese Terpene (Phytonzide) werden von Pflanzen als Kommunikationsmittel oder als Insektenschutz verwendet. Uns Menschen inspirieren diese “harzigen” Gerüche und steigern nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen die Menge der Abwehrzellen in unserem Körper. Durch mäßige körperliche Aktivität wird außerdem das Herz-Kreislauf-System positiv gefördert.

Es gibt mittlerweile zig Studien, welche die oben genannten positiven Eigenschaften belegen und noch viele mehr aufzeigen. Ich wage es allerdings zu bezweifeln, dass ein so komplexes System wie der Wald in seine einzelnen Wirkbestandteile aufgeteilt werden kann und sollte. Es gibt aber einen nachgewiesenen Unterschied zwischen einem Stadtspaziergang, einem Sonnenbad in einer Heidelandschaft und dem Verweilen im Wald – Das ist wichtig!

Fazit

Deutschland ist ca. zu einem Drittel mit Wald bedeckt und das sollten wir nutzen. Hin und wieder einen Spaziergang im Wald, vielleicht Pilze sammeln (und jemand fragen der sich mit Speisepilzen auskennt) und ein positives Verhältnis zum Wald und dessen Bewohner aufbauen. Das entspannt Körper, Geist und Seele und hält fit. Jogger oder Radfahrer können ihre Runden im Wald drehen. Und wer die Möglichkeit hat, kann auch mit dem Laptop ins Gehölz gehen, ein Buch lesen, picknicken oder die nächste Yoga-Session in den Wald verlegen – oder neudeutsch: “Waldbaden”

Man wird im Allgemeinen überrascht sein, was man alles dort erleben kann!

Für mich persönlich ist es einfacher und außerdem nachhaltiger in den “eigenen” nächstgelegenen Wald zu gehen als mit dem SUV 100km in die nächste Therme zu brettern, um sich zu entspannen.

Marius Hein
Marius Hein
Head of Development

Marius Hein ist schon seit 2003 bei NETWAYS. Er hat hier seine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert, dann als Application Developer gearbeitet und ist nun Leiter der Softwareentwicklung. Ausserdem ist er Mitglied im Icinga Team und verantwortet dort das Icinga Web.
Nachhaltigkeit in der Firma?

Nachhaltigkeit in der Firma?

Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich?

Jeder von uns hat eine gewisse Vorstellung davon was man dazu beitragen kann, für künftige Generationen Ressourcen zu erhalten. Manche setzen sich dafür ein, dass nur so viele Bäume gefällt werden wie auch gepflanzt werden, manche finden es am Wichtigsten, dass nicht so viel Essen weggeworfen werden. Was ist dir wichtiger?
Dass weniger Plastikmüll produziert wird? Oder, dass man lokale Produkte kauft wegen der Umwelt?
Nun stellt sich die Frage, was man als Firma umsetzen kann, ohne direkt auf etwas zu verzichten.
Klar, wenn es einer Firma gut geht kann man tatsächlich einiges tun. Aber es muss gar nicht so viel kosten!

 

Was wir bei NETWAYS umsetzen

Also wir trinken unglaublich gerne Kaffee, und auch wenn wir wissen, dass sich diesen nicht auf der neuen Dachterrasse züchten lässt, können wir dennoch nicht darauf verzichten. Also, was tun?
Wir haben den Lieferanten gewechselt und werden nun von der lokalen Kaffeerösterei Rösttrommel beliefert, damit nicht auch noch der geröstete Kaffee weite Wege transportiert werden muss. Außerdem wird nun die Milch jede Woche frisch vom Biohof Stähr hierhin beliefert. Natürlich kostet es ein Bisschen mehr als die H-Milch von Discounter um die Ecke, aber wir tun damit etwas Gutes nicht nur umwelttechnisch, sondern auch für unsere Gesundheit. Unser Obstlieferant Fruiton achtet auch auf einen Obstkorb mit Früchten der Saison, und kein Kollege beschwert sich, dass im Dezember keine Erdbeeren dabei sind. Dass wir trotzdem importierte Bananen dabei haben ist eine Wahl, die wir treffen. Keine Firma kann auf alles verzichten, aber was lässt sich machen ohne viel Aufwand?

Unser Shop zum Beispiel muss viel Verpackungsmaterial nutzen, um sicher zu gehen, dass jegliche Sensoren etc. heil beim Kunden ankommen. Aber was spricht dagegen Luftpolsterfolien von unseren Lieferungen wiederzuverwenden? Gar nichts, weshalb wir auch kaum Geld für solche Artikel ausgeben müssen, und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Die neue Kollegin braucht einen Stifteköcher? Klar ist der aus Plastik günstiger, aber es gibt eine große Auswahl an Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen, die gar nicht so unglaublich teuer sind.

 

Keine Firma kann im Alleingang die Welt retten

Jeder hat eigene Vorstellungen davon was wirklich wichtig ist. Also, was könnt ihr tun?
Wir bei NETWAYS haben viele Ideen, die wir künftig umsetzen können und werden.
Ihr auch?

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.
Monthly Snap September 2019

Monthly Snap September 2019

The summer is officially over, and the days are getting shorter. At NETWAYS we are happy to have eight(!) new apprentices in the office! And since our team has a lot to teach, let`s start with one of our “old” trainees, teaching us something very useful!

Consultants consulting

Out of sheer curiosity Philipp learnt the advantages of a “hot backup” versus a “cold” or offline backup. Read about his hot backup with the tool Xtrabackup by Percona in Hot Backups mittels Xtrabackup.
Thilo told us why you should be Managing your Ansible Environment with Galaxy. Avoid a messy configuration and let Galaxy structure your environment. How do you combine Elastic Stack and Ansible? Thomas tried it in Logstash automatisiert ausrollen? Freilich!

NWS has a new App for you!

Our NWS-team has news for you! Cachet now available at NETWAYS Web Services. Marius checked it out for us. Do you want to test it? The first 30 days are for free!
In case you haven`t heard it yet: The NETWAYS Cloud offers Open Stack Software Defined Networking (SDN)! Martin explained how it works in NETWAYS Cloud: Schnell & einfach Netzwerke erstellen mit SDN.

Meet up with the community

Julia reminded us why we are looking forward to the OSMC with the blog series OSMC| take a glance back. Make sure to sign up for the workshop or the hackathon (or both) when you buy your OSMC ticket. More information can be found in Julia`s More Monitoring at OSMC: Workshops & Hackathon. Did you know that the program is fixed? OSMC 2019: The Program is Online
Have you seen the program for the DevOpsDays? Julia gave us the highlights in DevOpsDays Berlin: Work & Culture.

To Sleep or not to Sleep?

In our Blog-series “Just Fit- Just AwesomeStephanie wrote about early birds and night owls in Von Eulen und Lerchen. Which one you are influences your productive hours, and of course your sleep rhythm.

Webinars and Shop-news

Are you interested in our various webinars on Graylog? Or do want to know when the next webinars on Open Stack will take place? Christian is ready for you! Eine Reise in Richtung Graylog – Webinar Serie.
Nicole was very excited to announce that Icinga.com now also offers hardware integration for monitoring sensors and for SMS alerting. Find out how it works and which plugins to use in Verstärkte Zusammenarbeit mit Icinga. Do you want to know more about the products in our shop, and about their producers? Check out our new webinar series! Nicole let us know more about it in Kick Off für die neue Webinar-Reihe “Monitoring Hardware”. Who wants to build their own monitoring kit? Well, not build exactly, but the Tinkerforge bricks are easily connected. Interested? Nicole shared her happiness about our Icinga Team working on a plugin for Tinkerforge products in TinkerForge – ein Blick auf den Brick.
Darf es ein wenig Umweltüberwachung sein? As Christian explained, our shop offers monitoring systems from various producers. Which one is the right system for your needs? They are all good for monitoring, but what kinds of alerts do you prefer in case of e.g. too high humidity? There is an updated software version for the SMS gateways from SMS Eagle available, as Nicole informed us! SMSEagle: Neue Software-Version 3.41

Develop the WWW

How do we make our websites accessible for visually impaired? Flying blind – accessibility in the world wide web is Feu`s highly informative text on screen readers, colour blindness and colour themes for improving the world wide web.

#lifeatnetways

Niko joined the NETWAYS family a year ago as an apprentice, and now he shared a bit more about himself in the blogpost NETWAYS stellt sich vor – Niko Martini. Are you considering an apprenticeship at NETWAYS? Or just curious what it might be like? Read Tobias` review of his first year with us! Mein erstes Jahr bei NETWAYS! Working here is different for everyone, but it is truly important to us all that everyone should feel comfortable here!

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Von Eulen und Lerchen

This entry is part 8 of 9 in the series Just fit – Just awesome

In unserer Blog-Reihe „Just fit – just awesome“, haben wir bereits einiges darüber erfahren, wie wir durch aktive kleine Umstellungen im Alltag unseren Körper fit halten können. In diesem Beitrag möchte ich auf einen Gesundheitsaspekt eingehen, der von den Genen vorbestimmt ist und zwar unsere innere Uhr.


In der Chronobiologie (Wissenschaft der zeitlichen Organisation physiologischer Prozesse) wird zwischen zwei Chronotypen unterschieden: Den Morgenmenschen, die „Lerchen“ und den Spätmenschen, die „Eulen“ genannt werden. Das heißt nicht zwangsläufig, dass Spätmenschen mehr und Morgenmenschen weniger schlafen, denn die Schlafdauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sondern, dass sich der Aktivitätsmodus der beiden deutlich unterscheidet.
Lerchen können in den Morgenstunden Bäume ausreißen. Ihre Leistungskurve steigt kurz nach dem Aufstehen an, erreicht in der Mittagszeit einen kurzen Tiefpunkt und hat am Nachmittag wieder eine Hochphase. Dafür ist dieser Chronotyp in den frühen Abendstunden schon ausgelaugt, müde und nicht mehr sonderlich produktiv. Generell kommt Lerchen der frühe Schul- und Arbeitszeitbeginn entgegen, Nachtschichten bekommen ihnen dagegen nicht so gut. Eulen hingegen werden in den Nachmittags- und Abendstunden aktiv und können da hochkonzentriert arbeiten, kommen aber morgens kaum aus dem Bett, selbst wenn sie ausgeschlafen sind. Ihre Leistungsphase tritt später ein, dementsprechend schlafen sie auch später und stehen später auf. Sie machen den größeren Teil der Bevölkerung aus, werden aber in dem oft vorgegebenen morgenbetonten Lebensrhythmus meist benachteiligt.


Da in der heutigen Welt kaum Rücksicht auf die verschiedenen Schlaftypen genommen wird, führt das bei vielen zu einer zunehmenden Stressbelastung, die auf lange Sicht krank machen kann. Menschen, die kontinuierlich gegen die innere Uhr leben, sind anfälliger für Depressionen, leiden häufiger an Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen und sogar Krebs. Auch Schlaf – und Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Appetitlosigkeit oder Übergewicht können die Folge sein.

Wer also versucht im Einklang mit der inneren Uhr zu leben, lebt gesünder und kann produktiver und effizienter arbeiten. Ein wichtiger Taktgeber unseres Biorhythmus ist das Sonnenlicht. Wer tagsüber genug davon tankt, unterstützt einen gesunden Tages-Nacht-Rhythmus. Deshalb ist es auch wichtig sich abends vor dem biologisch starkwirksamen blauen Licht des Fernsehers, Computers oder Smartphones fernzuhalten, da das die Melatoninausschüttung hemmt und der Tag sich so künstlich nach hinten verschiebt. Außerdem sollte die Schlafens- und Aufstehzeit stets dieselbe sein, mit einer maximalen Abweichung von einer halben Stunde, da ein unregelmäßiger Schlafrhythmus die innere Uhr durcheinanderbringt. Wer sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen kann oder Gleitzeit im Job hat, kann seinen Arbeitsbeginn so verschieben, dass die persönlichen Hoch- und Tiefphasen bestmöglich genutzt werden. Auch die Ernährung spielt eine Rolle und hilft unsere innere Uhr im Takt zu halten. Kalorienreiche Nahrungsmittel, wie Zucker, Alkohol und fetthaltige Speisen sollten möglichst komplett gemieden werden. Es empfiehlt sich drei Mahlzeiten täglich zu essen, wobei abends auf kohlenhydrathaltige Kost verzichtet werden sollte, da diese abends wesentlich schlechter verwertet werden kann als tagsüber. Allgemein kann man sagen, dass regelmäßige Strukturen im Alltag und ein achtsamer Umgang mit belastenden Einflüssen dazu beitragen mit unserer inneren Uhr im Gleichgewicht zu leben.
Unter dem Strich lässt sich also sagen: Egal, ob du eine Lerche oder eine Eule bist, beides birgt Vor- und Nachteile. Lebt euren Tag so, wie es sich für euch richtig anfühlt und ihr den größtmöglichen Nutzen daraus zieht.

Stephanie Kotilge
Stephanie Kotilge
Accountant

Steffi ist seit 2011 bei NETWAYS. Sie fing als Office Managerin an und unterstützt seit 2017 als Accountant das Finance & Administration Team in allen buchhalterischen Belangen. In ihrer Freizeit ist sie mit ihrem Sohn immer auf der Suche nach den schönsten Spielplätzen in Nürnberg oder plant den nächsten Familientrip.

Darf es ein wenig Umweltüberwachung sein?

Seit vielen Jahren bieten wir in unserem Online-Shop Hardware der verschiedensten Hersteller an, um die Umweltbedingungen in Rechenzentren zu überwachen. Das umfasst neben Temperatur- und Luftfeuchtigkeit, Zugriffskontrollen und Spannungsversorgung beispielsweise auch Wassereinbruch und Luftstrom. Wichtig ist dabei vor allem nicht nur die Überwachung selbst, sondern auch die Alarmierung über SMS-Gateways und die Integration in Monitoring-Lösungen wie Icinga 2.

Gude stellt unter anderem umfangreiche Lösungen für die Stromversorgung, die Überwachung und Kontrolle bereit. Neben der klassischen Alarmierung, können hier direkt über die Software der Geräte einzelne Strom-Ports geschalten werden. Das wird vor allem dann interessant, wenn eine Monitoring Lösung wie Icinga 2 zum Einsatz kommt, um im Alarmierungsfall Strom-Ports direkt ein- oder auszuschalten, um eine zusätzliche Kühlung zu aktivieren oder ein System vom Netz zu nehmen. Wer mehr zu Gude erfahren möchte, kann sich hierzu gerne unser geplantes Webinar ansehen.

Für die ganzheitliche Überwachung von Geräten und Umwelteinflüssen bietet sich AKCP an. Über die Basisstationen können eine Vielzahl von Sensoren angeschlossen werden, welche in der Regel mit Standard RJ45 Kabeln arbeiten. Hierdurch erhält man gleich mehrere Vorteile:

  • Standard-Kabelschächte oder Anschlüsse können direkt verwendet werden (ohne Switch / Router dazwischen)
  • Viele der Sensoren können bis zu 300m verlängert werden
  • Eine Erweiterung um zusätzliche Sensoranschlüsse ist über Extension-Boxen möglich

Was AKCP an Umfang für die Sensoren bietet, ist dabei beeindruckend.

Eine Überwachung mit Icinga 2 ist über die vorhandenen Plugins natürlich ebenfalls möglich.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch Hersteller wie HWgroup, MessPC und Tinkerforge, welche vom Sensor-Umfang her ebenfalls über ein breites Repertoire verfügen. Eine Zusammenfassung gibt es hier in unserem Blog-Post nächste Woche.

Zu guter letzt bleibt nur eine Frage offen: Welche Produkte passen am besten auf mich? Grundsätzlich hat jeder Hersteller Vor- und Nachteile. Wer sich nicht entscheiden kann oder für den eigenen Use-Case eine Beratung wünscht, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen – wir beraten gerne und bieten genau das passende an!

Wir freuen uns auf eure Anfragen!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".