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NETWAYS Blog

May the force be with you

Der erste Star Wars Film (Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung) kam bereits 1977 in den Kinos. Aber seit wann ist der 04.05. der sogenannte „Star Wars Tag“? Seit dem 04.05.1979 wird der 04. Mai jährlich als „Star Wars Tag“ gefeiert. Aber warum ist das so? Der 04. Mai wurde auf Grund der amerikanischen Aussprache des Datums „May, the fourth“ ausgewählt, da sie der Aussprache des häufig genannten Satzes „May the force be with you“ („Möge die Macht mit dir sein“), sehr ähnelt. Die Bedeutung dieses Satzes kann mit „Viel Glück“ Oder „Gott sei mit dir“ gleichgesetzt werden. Obwohl der Feiertag nicht von „Lucasfilm“ zum Star Wars Tag erklärt wurde, haben sich viele Star Wars Fans auf der ganzen Welt dafür entschieden, den Tag zu feiern. Seitdem wird dieser Tag von „Lucasfilm“ als jährlicher Tag von Star Wars aufgenommen.

 

Hier ein paar interessante Fakten über Star Wars, kennst Du sie?

  • Passend zum heutigen Thema, May 4th ist der offizielle Star Wars Tag.
  • In einem ersten Entwurf hieß Luke Skywalker noch Luke Starkiller.
  • Das Kostüm von R2-D2 wurde für eine Rekordsumme versteigert.
  • Niemand weiß, welcher Spezies Yoda angehört. Sie wird nämlich in keiner einzigen Episode erwähnt…
  • Das Geräusch der Lichtschwerter entstand durch Zufall.
  • 1977 war Star-Wars auf dem ersten Platz der Musik-Charts – zwei Wochen lang!
  • Bei den Dreharbeiten zu der Szene in Yodas Hütte aus Episode V stiess sich Mark Hamill ganze 16 Mal den Kopf an die Decke des kleinen Heimes, bis die Szene im Kasten war. 😀
  • Eigentlich war es nicht geplant, dass Leia Lukes Schwester ist. Er sollte sich ursprünglich erst in der folgenden Trilogie auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch George Lucas wollte nicht eine weitere Trilogie beginnen und so beendete er die Story in der Episode VI und machte Leia zu Lukes Schwester.
  • Ein frühes Drehbuch beschrieb Han Solo als grünhäutiges Alien ohne Nase und mit Kiemen.
  • In Episode V wurde Han Solo in Karbonit eingefroren, weil noch nicht sicher feststand, dass er in Episode VI wieder mitspielte.
  • Peter Mayhew, welcher Chewbacca spielte, war 2.21m gross.
  • Peter Cushings (Gouverner Wilhuff Tarkin) Füsse durften nie gefilmt werden, weil sich der Schauspieler in den Stiefeln seiner Uniform unwohl fühlte und deshalb Hausschuhe trug.
  • „Star Wars“ wäre beinahe nie gedreht worden.

→ Jetzt fragst Du Dich sicherlich, warum? Zwei große Filmstudios aus Hollywood lehnten die Idee von George Lucas ab und fanden sie nicht gut genug. Zum Glück schaffte er es, 20th Century Fox zu überzeugen.

 

Und was sind die Lieblingszitate der NETWAYS Mitarbeiter:innen?

 

Quellen:

https://faktastisch.net/artikel/star-wars-fakten-diese-7-fakten-kennen-du-musst

https://www.antenne.com/niedersachsen/tipps_und_service/freizeit_und_spa_/9-star-wars-fakten-die-ihr-bisher-noch-nicht-kanntet-id326533.html

Unnützes Wissen über Star Wars

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Einsamkeit im Home Office. Ein Ansatz dagegen

“Man kann keine sozialen Probleme mit technischen Mitteln lösen” hört man manchmal. Naja, als IT-Nerds können wir’s wenigstens mal versuchen. Ich werd’ Dir jetzt nicht erzählen, dass wir gerade mitten in einer Pandemie stecken und man sich am besten von anderen Menschen fernhält. Falls Du das nicht glaubst, bist Du hier eh falsch. Da NETWAYS die Lage ernst nimmt und möglichst umfassendes Home Office ermöglicht bzw. fördert, sitzen viele von uns jetzt noch mehr zu Hause als sonst auch schon. Schon recht bald haben wir akzeptiert, dass das noch länger so bleiben wird und die Einsamkeit im Home Office uns einholen wird. Also haben wir begonnen, nach Lösungen zu suchen.

Eine kurze Vorgeschichte

Dass die NETWAYS Family großen Wert auf Zusammenhalt legt, sollte allen, die uns kennen klar sein. Deshalb gibt’s auch regelmäßig die “Startup-Days”. Davon wurde hier schon berichtet, deshalb nur die Kurzfassung: Alle können Vorschläge für Projekte einreichen und aus der ganzen Gruppe finden sich Teams zusammen, die daran arbeiten. So ergibt es sich, dass man mal mit Leuten gemeinsam eine Aufgabe angehen kann, mit denen man sonst nur selten Berührung hat. Ganz nebenbei fallen dabei auch immer einige Projekte raus, die weiterverfolgt werden und unser aller Leben bereichern

Aus gegebenem Anlass hab’ ich dann vorgeschlagen, wir könnten doch nach Ansätzen suchen, um die Einsamkeit im Home Office möglichst zu minimieren. Dabei ist der Begriff “Einsamkeit” so weit wie möglich gefasst. Damit ist nicht nur gemeint, dass man all jenen hilft, die alleine wohnen und so gar niemand zum Unterhalten außerhalb vom Job haben. Auch einfach um zu verhindern, dass man die anderen lieben Leute von NETWAYS zu sehr vermisst oder neu hinzu Gekommenen den Einstieg zu erleichtern, sollte die Lösung beitragen.

Außerhalb von Pandemie-Zeiten gab’s am Montag immer ein umfassendes Standup, bei dem alle sich im Kreis aufgestellt und der Reihe nach einen kurzen Überblick über die Pläne für die aktuelle Woche gegeben haben. Weil unser Bernd ein optimistischer Mensch ist, hat er den Termin auch gleich mal im Kalender von allen gelassen – nur wurde der eben nicht mehr wahrgenommen. Der Termin, nicht der Bernd.

Arbeitsgruppe gegen Einsamkeit im Home Office

Der Vorschlag, da etwas zu unternehmen, fand einigen Anklang und bald war auch eine kleine Gruppe beisammen, um sich auf die Suche nach der Lösung zu machen. Wie’s so ist mit weltumfassenden Problemen, dafür braucht sogar ein Spezialist:innenteam der NETWAYS mehr als 2 Tage, weshalb wir die Ziele bald mal etwas reduziert haben. Nach einem umfassenden Gehirnstürmen haben wir uns entschieden, erstmal mit einem Chatbot für unseren Rocket.Chat anzufangen, der die Einsamkeit im Home Office bekämpfen soll. Chatbot – echt jetzt? Ja, Chatbot.

Warum jetzt echt ein Chatbot? Weil wir etwas ausnutzen wollten, das man häufig erlebt, wenn gute Menschen unter Belastung stehen: Alle wissen, dass es Dinge gibt, die man tun könnte, die helfen könnten, viele planen, sie auch umzusetzen und fast alle sind dann doch zu eingespannt oder zu erschöpft um neben Arbeit und Alltag auch noch Gutes für sich und andere zu tun. Wenn aber jemand kommt und diese Menschen anstubst, dann raffen sich doch einige auf und gehen’s an. Es wird immer die geben, die sagen “Jo, eh” und es dann einfach lassen, aber das muss auch mal ok sein. Das Ziel war nicht, alle zu etwas zu zwingen, sondern einfach das bisserl mehr Antrieb zu liefern, um es dann doch mal anzugehen.

Eine der ersten Funktionen des Chatbot war dann auch, in zufälligen Abständen zufällige Menschen in der Firma anzuschreiben und einen Vorschlag für eine gute Tat gegen Einsamkeit im Home Office zu unterbreiten. Explizit ohne Auswertung, ohne Fingerzeigen, ohne Zwang. Wer kann, macht, wer nicht, schafft’s vielleicht beim nächsten Mal. Das können so Dinge sein wie “Schlag doch mal ein kleines soziales Projekt vor” (Yeah, Singularität in sozialen Projekten), “Schreib eine handschriftliche Grußkarte an $KOLLEG”, “Frag doch mal $KOLLEG wie’s gerade so läuft”. Um es kurz zu machen: Diese Funktionalität ist aktuell nicht aktiv. Aktuell wird nämlich eine andere verfeinert. Dazu gleich mehr.

Standup für alle aber nur mit wenigen

Was tun wir jetzt konkret? Der Chatbot generiert zu dem Zeitpunkt, an dem üblicherweise das NETWAYS weite Standup stattfindet einige Meetingräume im Jitsi, würfelt dann genau so viele Gruppen von Leuten zusammen und schickt allen den jeweiligen Link. So sind immer ein paar Leute gemeinsam in einer Jitsi-Session. Egal aus welchem Bereich von NETWAYS (oder Icinga). Da es immer nur eine handvoll Menschen sind, bleibt für alle genug Zeit, mal ein bissl was zu erzählen. So sieht man sich wieder, kann mal ein paar Worte wechseln und verliert sich nicht ganz aus den Augen.

Um den Vorschlag von vorhin wieder aufzugreifen schickt der Bot manchmal einzelnen Teilnehmer:innen einen Vorschlag mit, worüber man reden könnte. z.B. “Erzähl von dem, was Du diese Woche vorhast” oder “Schlag ein kleines soziales Projekt vor”.

Wo viele Menschen zusammenkommen, menschelt’s und was zu erwarten war, ist gleich mal eingetreten. Die ersten waren zu beschäftigt oder was auch immer, um sich vom Chatbot ablenken zu lassen. Deshalb wurde auch gleich mal eine Blockliste eingeführt, auf dass manche nicht mehr behelligt werden. Der Bernd in seiner Weisheit weiß allerdings, dass es manchmal doch möglich und nötig ist, jemandem zum Glück zu zwingen und hat die wieder entfernen lassen. (Die Blocklist, um Missverständnissen vorzubeugen) In der Zwischenzeit hört man nix negatives mehr und ich geh mal davon aus, dass jetzt alle doch ganz froh sind, dass sie mal wieder mit den anderen Kontakt haben. Ok, als der Bot die Zeitumstellung verpennt hat, gab’s ein paar Sticheleien. Aber hey, so merkt man wenigstens, dass alle schon drauf warten, in die Standup-Runde eingeladen zu werden, um etwas weniger Einsamkeit im Home Office zu erleben.

Thomas Widhalm
Thomas Widhalm
Lead Support Engineer

Thomas war Systemadministrator an einer österreichischen Universität und da besonders für Linux und Unix zuständig. Seit 2013 möchte er aber lieber die große weite Welt sehen und hat sich deshalb dem NETWAYS Consulting Team angeschlossen. Er möchte ausserdem möglichst weit verbreiten, wie und wie einfach man persönliche Kommunikation sicher verschlüsseln kann, damit nicht dauernd über fehlenden Datenschutz gejammert, sondern endlich was dagegen unternommen wird. Mittlerweile wird er zum logstash - Guy bei NETWAYS und hält...

Azubi Weiterbildung – Digitale Kommunikation

This entry is part of 17 in the series Azubis erzählen

Die Auszubildenden aus dem 1. Lehrjahr – mich inkludiert – hatten vor wenigen Wochen wieder die Chance, sich weiterzubilden! Dieses Mal hat uns die Marketingabteilung von NETWAYS einen Tag in die Welt der Digitalen Kommunikation mitgenommen – der Fokus lag auf den Themen Zielgruppe, SEO, Social Media und Performance. “Wir können nicht nicht kommunizieren“ ist ein Zitat des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawik, welches auch den Einstieg in unseren gemeinsamen Tag eingeläutet hat. NETWAYS kommuniziert stark nach außen, dazu zählen z. B. die Webinare auf YouTube, der NETWAYS Blog, der Newsletter, unsere Social Media Kanäle und vieles mehr. Dieses und folgende weitere spannenden Dinge haben wir gelernt:

 

Zielgruppen definieren

Julia hat uns verschiedene Marketing Tools, die wir bei NETWAYS verwenden, gezeigt und welche Fragen man sich intern zunächst stellen sollte, bevor man extern kommuniziert:

  • Wer ist überhaupt unsere Zielgruppe?
  • Wo ist unsere Zielgruppe unterwegs?
  • Wie verhält sich die Zielgruppe dort?

Basierend auf der Definition der Zielgruppe, hat Julia uns den Marketing Funnel erklärt. Er bezieht sich allgemein auf vier verschiedene Stufen, die (potenzielle) Kund:innen durchlaufen, und zwar: Awareness, Interest, Conversion und Action. Wie der Name schon sagt, ist der Funnel wie ein Trichter aufgebaut, mit dem Hintergrund, so Kund:innen im ersten Schritt auf sich aufmerksam zu machen, das Interesse zu wecken, eine Handlung und schlussendlich einen Kauf zu tätigen.

 

Suchmaschinenoptimierung

Weiter ging es mit SEO, der Suchmaschinenoptimierung. Katja hat uns viel darüber erzählt, wie wichtig z. B. Keywords sind – einfach, um besser gefunden zu werden. Google hat auch über 200 verschiedene Rankingfaktoren, von denen natürlich nicht alle bekanntgegeben sind, was das Ganze natürlich spannender macht. Trotz dessen, gibt es von Google die Google Search Console, die für jede:n zugänglich ist – durch sie kannst Du einsehen, durch welche Suchbegriffe Menschen auf Deine Seite kommen oder wie viel Klicks und Impressionen die Website dadurch hat. Wichtig dabei ist aber, dass es nur die Klicks sind, die über die organischen Google-Suchergebnisse kommen.

 

Social Media und Performance

Zum Schluss hat uns Jessica ein paar Einzelheiten zu Social Media und Performance Marketing näher gebracht. Soziale Medien ist zweiseitige Kommunikation und kann so definiert werden, dass eigene Inhalte mit der Öffentlichkeit geteilt werden können – sog. User Generated Content. Dann gibt es die andere Seite, auf der andere Menschen selbst Content konsumieren oder darauf reagieren können und mit ihnen im Austausch stehen. 2020 ist die Nutzung von Sozialen Medien auch sehr gestiegen, was mitunter auf die derzeitige Pandemie zurückzuführen ist.

Und was ist dann jetzt eigentlich Performance Marketing? Es bezeichnet datengestütztes Marketing – den Erfolg oder Misserfolg quantitativ greifbar machen, um Kampagnen zu optimieren und eine bestmögliche Effizienz zu ermöglichen. Darunter fällt z. B. bezahlte Werbung, um noch besser neue Kund:innen erreichen zu können und das außerhalb der organischen Zielgruppe.

Aber immer wieder gilt: Zielgruppe herausfinden, Fehlstreuung vermeiden, Inhalte optimal auf potenzielle Kund:innen zuschneiden und learning by doing! Auch dieses Mal haben wir viel gelernt und einiges mitgenommen – vielen Dank an die Kolleg:innen die sich immer Zeit für uns nehmen! 🙂

PS: Folgt ihr uns eigentlich schon auf Twitter, Instagram, Facebook, LinkedIn und YouTube?

 

Leonie Pehle
Leonie Pehle
Junior Sales Manager

Leonie ist seit September 2019 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer Freizeit ist sie aktive Hobbyfotografin, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss. Darüber hinaus ist sie immer im Stadion zu finden,  wenn der 1.FC Nürnberg spielt.

Azubi-Projektwoche – NETWAYS: where we live, work and dream.

This entry is part 1 of 17 in the series Azubis erzählen

So wie jedes Jahr fand wieder unsere Azubi-Projektwoche statt – aufgrund der aktuellen Situation konnten wir diese leider nicht in unserem gemütlichen Kesselhaus stattfinden lassen, stattdessen saßen alle alleine vor dem Rechner, egal ob im Office oder im Home-Office. Projektarbeit ist immer etwas, auf das wir uns alle freuen. Es gibt uns die Gelegenheit, andere Mitarbeitende kennenzulernen, die in anderen Abteilungen arbeiten und die man deshalb nicht so oft sehen kann.

Nach dem ersten digitalen Treffen, in dem die möglichen Projekte besprochen wurden, einigten wir uns in der Gruppe, ein Video im Style von „Warum ich in… wohne-Trend“ zu machen, mit Aufnahmen von unserem Büro, Nürnberg und Umgebung. Trotz der schwierigen Lage mit Corona haben wir das Beste daraus gemacht.

Der Blogpost ist in Zusammenarbeit aller Teams entstanden.

 

Team Stadt

Das Stadt-Team war für Bilder und Videoaufnahmen in der Metropole Nürnberg zuständig, welche eine Menge schöner Ecken hat, an denen man gute Bilder machen kann. Nürnberg ist voll mit malerischen Gebieten und es macht Spaß, sie zu entdecken und festzuhalten.

Andrew: “Ich fand es auch gut, dass wir als Team gearbeitet haben, weil wir unsere Ideen teilen konnten. Jeder hat seine eigenen Ideen und ein einfaches „Was ist mit…“ weckt neue Möglichkeiten und Perspektiven. Bilder, die man alleine aufnimmt, fallen anders aus als die, die entstehen, wenn man mit anderen Menschen zusammen ist.”

Obwohl jeder vermutlich schon viele Bilder in Nürnberg gemacht hat, ist es immer eine Herausforderung, eine neue Sicht zu finden. Ich glaube, Videoaufnahmen waren ganz neu für viele von uns. Die meisten haben schon einige Bilder gemacht, aber Videos sind was anders. Wir waren alle bereit, etwas neues zu probieren und es hat auch echt Spaß gemacht. Videos benötigen andere Eigenschaften, um schön zu sein. Damit kamen uns viele gute Ideen und diese konnten wir in die Praxis umsetzen.

Es gab auch die Möglichkeit, nach Schloss Neunhof zu fahren, um dort zu fotografieren. Obwohl das Schloss ein bisschen weit weg liegt, wollten wir diese Chance nicht verpassen. Leider waren die Tage noch verschneit, aber an dem dritten Tag hatten wir Glück. Im April ist es schwer, gegen das Wetter zu kämpfen, erst schneit es und dann scheint auf einmal die Sonne. Da mussten wir auf die Bilder und Videos aufpassen und die richtigen Einstellungen setzen.

 

Team Office

Ausnahmsweise durften einige von uns in das Büro gehen. Auch wenn wir aufgrund der aktuellen Situation vor Ort keine Gruppe bilden durften, haben wir es trotzdem geschafft, einige schöne Fotos und Videos von unseren schönen Büroräumen zu machen. Leider hat das Wetter an den ersten beiden Tagen nicht mitgespielt, um ein paar coole Szenen auf der Terrasse zu machen, aber davon haben wir uns den Spaß nicht verderben lassen. Wir konnten auch einige Fotos und Videos mit einer Drohne aufnehmen, was wirklich schön war. Jeder einzelne von uns hat es wirklich genossen, nach langer Zeit mal wieder etwas gemeinsam zu machen, auch wenn es meist virtuell war.

 

Team Landschaft

In dem Landschafts-Team war es unsere Aufgabe, Fotos und Videos von Landschaften in der Umgebung zu machen, das war schwierig mit den Wetterbedingungen diese Aufgabe zu meistern. Wie auch bei den anderen Teams, zählte das Motto “April, April, er macht was er will…”. Trotz der Wetterlage, waren wir Richtung Forchheim, Bamberg und in der Fränkischen Schweiz unterwegs und haben schöne Winterfotos im April gemacht. 😀 Auch hier waren wir fleißig mit Drohnen unterwegs, um landschaftliche Spots von oben abzufilmen.

 

Team Schnitt

Für uns innerhalb des Projektschnittes waren die vier Tage extrem lehrreich. Ohne Material kein Videoschnitt, deswegen danke an all die, die uns mit Footage versorgt haben. Prinzipiell haben wir im Schnitt mit minimaler Erfahrung angefangen, und schnell feedbackorientierte Entscheidungen Richtung Theme/Komposition entsprechend der Musikwahl, Effekten und Variation getroffen. Da wir nicht wussten, was wir wirklich brauchen und das innerhalb von kürzester Zeit hinkriegen mussten, war das Ganze schon eine Herausforderung – und genau die haben wir nicht einzeln, sondern als Mannschaft gemeistert.

 

Das etwas andere Team 😀

Eigentlich haben wir ziemlich vieles gemacht. Am ersten Tag haben wir bei der Fotoerstellung geholfen, am zweiten und dritten Tag wurden wir zum Bildbearbeitungsteam, darauf folgte die Erstellung der Präsentation und des Bilderpools. Bei der Bildbearbeitung haben wir uns zunächst in Photoshop, Lightroom, VSCO, Pixlr und Canva hinein gefuchst, bis wir dann endlich die richtigen Größen und Filter hatten. Dann folgte die Sortierung des Bilderpools (da es fast 800 Bilder und Videos waren, war alles erst einmal überlastet :D). Zum Schluss war es nur noch die Erstellung der Präsentation für unsere NETWAYS-Kolleg:innen.

Und schwubs hatten wir einen Bilderpool, eine Präsentation und ein Video in 3,5 Tagen auf die Beine gestellt. Das Video kannst Du Dir gerne auf unserem YouTube Kanal ansehen.

 

 

Wir freuen uns natürlich auf weitere Azubi-Projekte, um Erinnerungen und Erfahrungen gewinnen zu können.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Tim

This entry is part 9 of 9 in the series Natalie meets...

Mein heutiger Interviewpartner Tim wird uns ein paar Einblicke in seine Arbeit bei NETWAYS geben und hoffentlich auch ein paar persönliche Anekdoten erzählen!

Tim arbeitet – gemeinsam mit André und Marius H. – in der Abteilung ITSM (IT Service Management). Für uns bedeutet das, dass wir mit jedem technischen Anliegen, das wir haben, zu ITSM kommen können: Die Jungs lösen fast jedes Problem! Fast? Fragen wir Herrn Albert doch gleich mal, ob es mal eine Anfrage/Frage gab, die bis heute ungelöst blieb.

 

Hallo Tim, wie mir zu Ohren gekommen ist, bist du ein wahrer Allrounder und hast viele verschiedene Aufgabenbereiche! Welche sind das?

Wir sind – gerade in den Anfangszeiten – nicht die ITSM Abteilung gewesen, wie sie Wikipedia definiert, sondern haben auch viele Schnittmengen mit Internal Support, Haustechnik, Beschaffung und Asset Management.

Wenn zum Beispiel im September wieder die neuen Azubis kommen, läuft bei uns schon im Juni/Juli die Beschaffung der Hardware, deren Inventarisierung und die Vorbereitung der Arbeitsplätze inkl. Strom und Netzwerk an.

Um unsere Tools komplett nutzen zu können, richten wir entsprechende Accounts in allen Systemen und die Rechte, um sie nutzen zu können ein und bekommen nach dem Onboarding  die üblichen Einsteigerfragen, was natürlich ok ist und dazugehört.

Ebenso dazu gehört die Wartung und regelmäßige (Sicherheits-)Updates unserer Systeme und gelegentlich will ein abgehangenes System auch ersetzt oder eine neue Plattform umgezogen werden.

Um uns das alles zu erleichtern und nicht jeden Murks einzeln mit der Hand anfassen zu müssen, setzen wir sehr viel auf Terraform, Ansible, und GitLab-Pipelines. Überwacht wird das ganze von Icinga.

 

Wie sieht Dein Tag bei ITSM aus und was macht Dir am meisten Spaß an Deiner Arbeit?

Das Schema an sich gibt es nicht, jedoch versuchen wir, den Tag halbwegs zu strukturieren. Meistens setzen wir uns ein Ziel für die Woche und starten dann in unser Standup. Da wir mittlerweile zu dritt sind, ist es auch möglich, ein neu aufploppendes Ticket oder eine Chat-Nachricht nicht sofort anzufassen und so in einem Thema bleiben zu können. Hier ist es am schönsten, wenn die Anfrage sich gleich selbst in Luft auflöst, weil entweder wir den User soweit fit gemacht haben, ihr Anliegen selbst zu lösen oder sich unsere redundanten Systeme bewährt hatten. Im Grunde macht es mir allerdings am meisten Spaß, wenn keiner bei uns vorbeikommen muss und sich jeder fragt, was dieses ITSM eigentlich den ganzen Tag so treibt.

Weil dann funktioniert das, was wir aufgebaut haben.

 

Ahh! Deine Abteilung existiert bei NETWAYS noch nicht all zu lange, oder? In welcher warst Du zuvor?

Angefangen hatte ich bei NMS im Team Infrastruktur. Weil NETWAYS immer mehr gewachsen ist, nahmen auch die internen Hilferufe zu und landeten bei mir, um auch die anderen Kolleg:innen weiter an Ceph, VPNs und Hypervisoren arbeiten zu lassen. Daraus entwickelte sich dann eine eigene Unterabteilung, die mehr Arbeit, auch an unseren internen Systemen an sich zog. Im Dezember 2019 entstand daraus ITSM und seitdem treibe ich mit Marius und, seit September 2020, auch André die Themen und Systeme vor uns her als andersrum.

 

Auf der Team-Seite steht in Deiner Biographie, dass Du mal Lehramt studiert hast. Möchtest Du uns ein bisschen mehr erzählen, wie Du vom Lehramts-Studium dann zu NETWAYS kamst? Wann wusstest Du, dass Du und IT ganz gut zusammenpassen würden?

Das Thema Computer hat mich schon mit einem 286er mit im BIOS einstellbaren RAM (4 MB oder 8 MB) und DOS interessiert. Irgendwann gabs dann auch auf dem Land sowas wie eine Internetverbindung und das war dann irgendwie der Dammbruch. Das Lehramts-Studium war mega spannend, ich hatte hier einen sprachlich/geschichtlichen Fokus und über meinen Werkstudentenjob noch mehr Kontakt zur IT. Um dem nachzugehen und auch wegen notwendiger Luftveränderung ging es nach Koblenz ins Informationsmanagement-Studium. Da wars auch schön, daheim ists jedoch am schönsten. Einige Wirrungen später beantworte ich hier bei NETWAYS Fragen für einen Blogpost.

 

Interessante Geschichte! Nun möchten wir was sehen: Kannst Du uns ein Foto Deines Arbeitsplatzes zukommen lassen? 

ich bin einer der wenigen Fedora-Nutzer bei NETWAYS

 

Es gibt einen freitäglichen Jitsi-Room „Bier um 4“, in dem sich Kolleg:innen versammeln, um die Woche gemeinsam ausklingen zu lassen. Du bist ein regelmäßiger Teilnehmer dieser illustren Runde. Was würden potenzielle, neue Kolleg:innen beim Bier um 4 – neben einem Bier – erwarten?

Trotz des Namens sind auch alkoholfreie Getränke sehr willkommen, ich sitze meistens auch mit Teekanne statt Tucher in der Runde. Regelmäßigkeit oder gar Pünktlichkeit ist hier auch keine Voraussetzung, oft ergibt es sich einfach nicht. Dazu kommt ein gediegener Plausch über jedes mögliche Thema mit den Kollegen, die dann eben da sind. Oft beginnt es auch mit einem Wochenrückblick, Bilder aus der Kindheit herzeigen oder man zieht sich drüber auf, dass das DSL zuhause genauso underperfomed wie, mal wieder, der 1. FCN.

Eben eine entspannte Plauderrunde, mit der sich auch der Stress, der sich unter der Woche ansammelt in Luft auflöst.

Mittlerweile hat sich der Nutzerkreis auch über NETWAYS hinaus erweitert, auch mit dem Hintergedanken, einfach eine Plattform anzubieten, sich auszutauschen und mal wieder zu sehen. Details kann hier sicher Feu beisteuern.

 

Wo siehst Du Dich selbst in 10 Jahren?

Wahrscheinlich mit Terraform neue Kubernetes-Container erstellen und mit Ansible konfigurieren, um ein Altsystem abzulösen. Also etwas, das wir aktuell aufbauen. Zwei Tage später gibt’s dann einen Tee um 4.

 

Gab es jemals eine Anfrage Deiner Kolleg:innen, die nicht gelöst werden konnte und bei welcher selbst ein Neustart des Computers und Offene-Tabs-schließen nichts gebracht hat?

Sicher, wobei das Dinge sind, die exakt einmal und dann nie wieder aufgetreten sind.

Wir arbeiten aktuell auch ziemlich alle von zuhause und Fehlersuche in Eurem Wohnzimmer ist mindestens undankbar.

Hier hilft es meistens, daran zu denken „Absolutely believe your users think what they are saying is true, but never trust that it is reality.“ und den Usern mit welchem Mittel auch immer über die Schulter zu schauen. Ich weiß übrigens nicht, woher ich den Spruch geklaut hab.

Manchmal sind aber anfangs „Einzelschicksale“ doch ein Symptom von etwas Größerem, was wir dann bisher doch noch immer gelöst bekommen haben. Meistens MTU oder DNS.

 

Und nun eine amüsante Anekdote: Was war das lustigste Erlebnis, das Du bei NETWAYS hattest?

Definitiv Johannes Skianzug, dazu die passende Sonnenbrille – sagenhaft.

Da musst Du Dir unbedingt mal die Bilder zeigen lassen.

 

Letzte (nicht allzu ernst gemeinte) Frage: Wenn ich die Daten von meinem Computer lösche, wird er dann leichter?

Nicht messbar, aber solltest Du noch eine HDD verbaut haben, eventuell schneller. Du darfst nur nicht zu viel löschen, sonst fliegen die dann zu schnellen Datenpakete zwischen Platte und Bildschirm aus den Kabeln. Deswegen muss man auch Biegeradien, gerade beim schnellen Glasfaserinternet beachten 😉

 

Danke, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! 😊

Bitte, gerne in 10 Jahren wieder.

 

Haben wir Dich mit Tim‘s Einblicken in seinen Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Veranstaltungen

Di 18

Icinga 2 Fundamentals Training | Online

Mai 18 @ 09:00 - Mai 21 @ 17:00
Jun 15

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Juni 22 @ 09:00 - Juni 24 @ 17:00
Jun 22

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Juni 22 @ 09:00 - 17:00
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Ansible AWX (Tower) Training | Online

Juni 25 @ 09:00 - 17:00