HW group: Alarm Escalation mit dem SensDesk Portal

HW group bietet mit dem SensDesk Portal eine einfache Möglichkeit, nicht nur Alarme von den Geräten versenden zu lassen, sondern Alarme auch eskalieren zu können. Eine Alarmeskalation kann mit den HW group Produkten auf folgende Arten realisiert werden:

  • Erneutes Senden der Alarmmeldung
  • Weiterleitung der Alarmmeldung an einen anderen Benutzer
  • Eine Erinnerung senden, wenn sich die Situation verschlechtert

 

Erneutes Sende einer Alarmmeldung

Die meisten ausgereiften Geräte, wie z.B. Poseidon2, Damocles2, Ares, HWg-WLD oder WLD2, können Alarmmeldungen erneut senden. Diese Funktion wird als periodischer Alarm bezeichnet. Gebt einfach eine Zeit in Minuten oder Sekunden (je nach Gerätetyp) an. Dauert der Alarm länger als die angegebene Zeit an, werden die Alarmmeldungen erneut gesendet. Geräte, die für den Heimgebrauch bestimmt sind, wie HWg-STE-, STE2- oder SD-Geräte, unterstützen diese Funktion nicht direkt; die Funktion ist jedoch über das Portal Sensdesk.com verfügbar. Das Portal unterstützt die Funktion sowohl für den SafeRange- als auch für alle Notice-Bereiche:

 

Weiterleitung der Alarmmeldung an einen anderen Benutzer

Häufig ist es erforderlich, Alarme an einen anderen Benutzer oder an einen Vorgesetzten zu eskalieren. Diese Funktion wäre innerhalb eines Geräts nur schwer zu definieren, daher ist sie in ihrer Gesamtheit im SensDesk.com-Portal implementiert. Auf diese Weise ist es möglich, die Eskalation benutzerfreundlich zu konfigurieren, eine Übersicht über alle Alarmmeldungen zu präsentieren und eine zentrale Verwaltung bereitzustellen. Die Eskalation verwendet die Funktion Notice range und deren Parameter Delay. Richtet einfach einen neuen Benachrichtigungsbereich ein, dessen Grenzwerte einem vorhandenen Bereich entsprechen, und stellt die Verzögerung auf die gewünschte Eskalationsverzögerung ein. Erstellt am jeweiligen Sensor oder Gerät eine neue Aktion, legt deren Ziel für die Person fest, die die Eskalation behandelt, und wählt den Bereich mit der Verzögerung. Es ist möglich, mehrere Bereiche und Aktionen für mehrere Eskalationsstufen zu definieren, z.B. einen Alarm sofort an den diensthabenden Techniker, eine Stunde später an den Backup-Techniker und nach zwei Stunden an den Betriebsleiter zu senden.

Hinweis: Denkt bei bei der Definition von Benachrichtigungsbereichen daran, dass die PushPeriod die Verzögerung verlängern kann. Wenn die Verspätung z.B. 3600s (60 Minuten = 1 Stunde) beträgt, kann die Eskalation bis zu 4200s dauern, d.h. 75 Minuten (1 Stunde und 15 Minuten). Wenn die Eskalation nach höchstens 60 Minuten erfolgen muss, stellen Sie eine kürzere Verzögerung ein, z.B. 55 Minuten (3300s).

Eskalation, wenn sich die Situation verschlechtert

Diese Art der Eskalation gilt nur für Sensoren, d.h. Analogwerte. Sie kann nicht für binäre Ein- und Ausgänge definiert werden. Sie ähnelt der Eskalation an einen anderen Benutzer wie oben beschrieben: Statt einer Verzögerung gebt Ihr einen anderen Wertebereich an. So kann z.B. bei der Überwachung der Temperatur in einem Rack eine Aktion die Notstromversorgung bei 35°C einschalten, eine andere Aktion benachrichtigt die Hausverwaltung bei 45°C, eine weitere Aktion schaltet die Server bei 55°C ab und eine weitere Aktion benachrichtigt die Feuerwehr bei 85°C.

Nützliche Tipps

  • Immer eine Hysterese einstellen – Genau wie bei den SafeRange-Einstellungen im Gerät ist dies auch für die Notice Ranges sehr zu empfehlen.
  • Gebt den Bereichen und Aktionen beschreibende Namen – Wenn Ihr einen neuen Bereich oder eine Aktion erstellen, muss ein Name angegeben werden. Wählt Namen, die leicht verständlich sind. Dadurch wird es einfacher, Bereiche und Aktionen zu bearbeiten und neue zu erstellen. Beim Erstellen einer Aktion ist es erforderlich, einen vorhandenen Bereich auszuwählen. In diesem Moment sind Bereiche mit den Namen “Bereich1” und “Bereich2” nicht wirklich hilfreich. Auf der anderen Seite sind Bereiche mit den Namen “20-40C” oder “20-40C 60min” leicht zu unterscheiden.

 

Ihr habt Fragen zu SensDesk oder den Produkten von HW group? Ihr habt Interesse an Lizenzen für SensDesk? Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Lüften gegen Corona: Kompakte CO2-Messgeräte aus dem Hause COMET System helfen!

COMET System ist ein führender Hersteller im Bereich Umweltüberwachung. Der Kunde findet im Portfolio von COMET System alles vom einfachen Überwachungsgerät bis hin zu Datenloggern- und Transmittern. Neben den Standards wie Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung können auch Werte für Luftdruck und Kohlendioxid/CO2 erfasst werden. COMET System bietet hochwertige ThermometerHygrometer und Barometer. Die Instrumente sind für genaue Messungen und zur Überwachung der Umgebungsbedingungen konzipiert. Alle Instrumente werden mit einem rückverfolgbaren Kalibrierungszertifikat geliefert inkl. einer Deklaration der metrologischen Rückverfolgbarkeit der Eichmaße basierend auf den Anforderungen der Norm EN ISO/IEC 17025.

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich Corona/COVID-19 wollen wir nun auch CO2-Messgeräte anbieten. Der Hintergrund hierbei ist folgender Zusammenhang: Wenn eine Gruppe Personen in einem geschlossenen Raum zusammensitzt, dann wird sehr viel CO2 durch das einfache Ausatmen produziert. Hier gibt es eine Korrelation zwischen den CO2-Werten und der Menge an Aerosolen, die in der Zimmerluft schweben. Nicht umsonst wird auch das regelmäßige (Be-)Lüften von Räumen als Hygienemaßnahme empfohlen. Gerne würden wir hier z. B. auf den Beitrag des SWR zum Thema “CO2-Messgeräte als Corona-Vorsorge an Schulen – und viel lüften” verweisen. Des Weiteren ist die Messung von Kohlendioxid konstengünstiger und einfacher zu handhaben als die Überwachung anhand von Aerosolen.

 

Welche Geräte bieten wir an?

Der COMET System T5000 ist ein kompaktes Gerät zur Messung und Auswertung der Kohlendioxidwerte in einem Raum. Das Gerät wird per 12 VDC Netzteil versorgt. Eine Ampel aus drei LEDs zeigt direkt, wie die CO2-Werte aktuell sind und weisen darauf hin, wann gelüftet oder ein Fenster gekippt werden sollte.

Der COMET System T5540 ist ein CO2-Websensor, der über einen integrierten Webserver verfügt. Des Weiteren können mit diesem Gerät Alarme per E-Mail oder SNMP versendet werden. Außerdem werden eine ganze Reihe an Protokollen unterstützt: E-Mail, XML, CSV, ModbusTCP, SNMP, SOAP, Syslog. Einen schnellen Überblick über die aktuelle Luftqualität erlaubt eine Farbwechsel-LED (Ampelsystem), ein zweizeiliges Display zeigt die genauen Werte.

Der COMET System U3430 ist ein Datenlogger, der das Aufzeichnen von CO2/Kohlendioxid-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten ermöglicht. Das Gerät wird über einen Akku mit 5200 mAh mit Strom versorgt und kann mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel aufgeladen werden. Die gleiche USB-C-Schnittstelle wird zum Auslesen der gespeicherten Werte in Kombination mit der Software COMET VISION genutzt.

 

Ihr habt Fragen? Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
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Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Braintower SMS Gateway unter neuem Name: Das brevis.one!

Die Braintower Technologies GmbH hat vor Kurzem Ihre Gateway-Sparte an die Basis Europe Distribution GmbH verkauft. Was heißt das nun für die SMS Gateways und die dazugehörigen Optionen und Supportleistungen?

Eigentlich nicht viel – sämtliche Produkte, Dienstleistungen und der hohe Qualitätsanspruch bleiben für alle bestehenden und zukünftigen Kunden gleich. Die Firma Basis wird die Weiterentwicklung der Gateways gezielt vorantreiben und Kunden im Supportfall tatkräftig zur Seite stehen.

Naja gut, ein paar Sachen ändern sich. Das coolste: Sämtliche Braintower-Gateway-Produkte haben im NETWAYS Shop jetzt erst mal einen Doppelnamen bis Ende des Jahres: Braintower/brevis.one. Damit haben wir nun auch gleich verraten, wie es danach weitergeht: Die Produkte werden dann unter dem neuen Namen brevis.one laufen. Wir finden den Namen sehr passend: “brevis” kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt “kurz” – klar, es geht ja um SMS, also Kurznachrichten. Und das “one” hat sich das Gerät über die Jahre verdient. Es ist unweigerlich eines der besten SMS-Gateways auf dem Markt.

Im folgenden möchten wir noch kurz – äh brevis – auf die Änderungen bzgl. des offiziellen Web-Auftritts hinweisen:

  • Die Produktwebseite kann direkt über https://brevis.one aufgerufen werden. Wie gewohnt findet man dort eine Übersicht über das Gerät.
  • Wer Informationen zu Updates, neuen Funktionen und Modulen rund um das brevis.one SMS Gateway direkt vom neuen Hersteller erhalten möchte, dann abonniert doch noch heute den Newsletter unter https://brevis.one/de/newsletter.html . Der Erhalt des Newsletters wird nicht direkt weitergeführt, falls Ihr bisher den Newsletter von Braintower abonniert hattet.
  • Für Kunden mit einem gültigen Support- und Service-Agreement steht der brevis.one Support zur Verfügung. Ihr erreicht diesen per E-Mail an support@brevis.one oder telefonisch unter +49 681 968 1444. Zusätzlich steht Euch die Support-Seite https://my.brevis.one zur Verfügung, wo Ihr wie zuvor bei Braintower auch schon Firmware-Updates sowie den Status Eurer Support-Vereinbarung oder die aktivierten Module abrufen können.

 

Aktuell hat brevis.one auch eine Umfrage offen, an der Ihr teilnehmen und Eure Wünsche mitteilen könnt. Um Feedback zu geben oder zukünftige Features anzuregen, könnt Ihr einfach hier teilnehmen.

Die NETWAYS und insbesondere das Team vom NETWAYS Shop freuen sich auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Lieferanten Basis Europe Distribution GmbH. Genauso möchten wir uns bei der Braintower Technologies GmbH für das langjährige,enge und kollegiale Verhältnis bedanken.

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Nicole Frosch
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STARFACE Cloud – jetzt bei uns buchbar!

Letzten Montag haben wir von unserer Ansprechpartnerin bei STARFACE, Frau Kerstin Lettner, Besuch bekommen. NETWAYS wurde für 10 Jahre STARFACE Partnerschaft ausgezeichnet. Unser Kollege Christian Stein übernahm professionell und bravourös die Annahme der Auszeichnung:

 

Da ein Meeting ja nie ohne Ergebnisse bleiben soll, haben wir uns mit Frau Lettner gemeinsam STARFACE Cloud angesehen und uns entschieden, diese in unser Portfolio aufzunehmen. Alle STARFACE Cloud Optionen können über uns oder über unsere Webseite gebucht werden.

 

Was ist STARFACE Cloud?

STARFACE Cloud ist die von STARFACE gehostete Form einer Telefonanlage. Das heißt, alle Ressourcen und Funktionen werden online bereitgestellt. Für die Kunden entfallen damit die Anschaffung, Installation und Wartung einer eigenen STARFACE Hardware Telefonanlage.

 

Wie funktioniert STARFACE Cloud?

Als Kunde kann man alles granular buchen. Bestimmt einfach selbst, wieviele Nutzer ihr benötigt, wieviele UCC Clients genutzt werden sollen, ob iQueues eingerichtet werden oder welche zusätzlichen Module Ihr haben möchtet. Alle Lizenzen findet Ihr hier bei uns im Shop unter STARFACE Cloud.

 

Wie funktioniert die Buchung?

Die Buchung kann einfach über uns erfolgen. Wir legen dann für Euch Eure Cloud-Anlage an. Der Vertrag besteht dann zwischen Euch als Kunden oder Reseller und der STARFACE GmbH. Die Abrechnung und Kündigung der Anlage erfolgt direkt über STARFACE.

 

 

 

Vorteile und Möglichkeiten: Schnelle Installation | Hohe Ausfallsicherheit | Flexible Laufzeiten

  • Hosted in Germany: Eure STARFACE Cloud liegt im STARFACE-Rechenzentrum, Ihr müsst Euch nicht um Hosting oder Wartung kümmern. Die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt – aber Ihr bestimmt den Zeitpunkt für Updates.
  • Made in Germany: Das Hosting in deutschen Rechenzentren bietet Euch zusätzliche Sicherheit: Vertragswesen, Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, Sitz und Gerichtsstand unterliegen dem deutschem Recht.
  • Support in Germany: Der STARFACE Support sitzt in der STARFACE-Firmenzentrale in Karlsruhe und ist top geschult, damit Euch immer kompetent geholfen werden kann.
  • Zero Touch: Auch auf gehosteten Telefonanlagen können Endgeräte der STARFACE Herstellerpartner Gigaset, Yealink und Snom automatisch mit einer Standardkonfiguration sowie aktuellen Firmware-Updates provisioniert werden.
  • Flexibilität mit STARFACE Flip: Für alle Anforderungen eine passende Lösung, die mit Eurem Unternehmen mitwächst. Der STARFACE Flip ist ein jederzeit möglicher Wechsel zwischen den verschiedenen Plattformen.

 

Wenn Ihr neben der STARFACE Cloud noch weitere Cloud-Dienste nutzen wollt, dann schaut doch mal bei den NETWAYS Web Services vorbei! Von verschiedenen Apps als Software as a Service bis zu Infrastructure as a Service – alles vorhanden und für Euch bereit.

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Nicole Frosch
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Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...
Kickstarter: HW group STE2 R2 PoE

Kickstarter: HW group STE2 R2 PoE

This entry is part of 2 in the series Kickstarter

Nachdem wir uns im letzten Beitrag mit den SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G angesehen haben, wollen wir uns heute mal einem unserer Verkaufsschlager und dessen initialer Installation und Konfiguration beschäftigen. Es geht diesmal um das HW group STE2 R2 PoE, die neue Version des STE2 PoE. Hier bleibt aber anzumerken, dass die grundlegende Installation für beide Versionen gleich ist.

 

 

 

Was sollte im Set enthalten sein?

  • 1 x HW group STE2
  • 1 x 3 m Temperatur-Sensor (Temp-1Wire IP67)
  • 1 x Netzteil mit Adaptern für EU, UK und USA
  • Quick Start Guide

 

ACHTUNG: Bevor mit dem Aufbau des Gerätes begonnen wird, muss unbedingt das HWg-Config Tool heruntergeladen und auf dem System installiert sein, mit dem das STE2 R2 eingerichtet werden soll. Damit das STE2 R2 anschließend vom HWg-Config Tool gefunden werden kann, muss es an einen Netzbereich angeschlossen werden, den das Tool erreichen kann (Local Network).

 

Aufbau

  1. Anschließen der Sensoren: Der enthaltene Temperatur-Sensor verfügt über einen RJ12-Connector und sollte in den ersten der beiden RJ-11-Ports, die mit Sensor gekennzeichnet sind, gesteckt werden.
  2. Sensoren, die für den Anschluss an Klemmen (Potentialfreie Kontakte) bestimmt sind, müssen an die Digitalen Eingänge mit der Kennung DI1 oder DI2 angeschlossen werden. Hierunter fällt z. B. der Rauchmelder oder der Türkontakt aus dem HW group Portfolio.
  3. Verbinden des LAN-Kabels mit dem lokalen Netzwerk. Dies ist wichtig, da das WiFi des Gerätes erst nach der Erstinstallation konfiguriert werden kann.
  4. Sollte das STE2 R2 nicht per PoE mit Strom versorgt werden, muss nun das Netzteil angeschlossen werden. Vor dem Anschließen muss noch der gewünschte Adapter auf das Netzteil gesteckt werden.

 

 

Auffinden des Gerätes mit HWg-Config

  1. Nun muss HWg-Config gestartet werden.
  2. Danach auf den Button Find Devices klicken.
  3. Das STE2 sollte nun in der Liste auftauchen.

 

 

Netzwerkkonfiguration

  1. Wenn DHCP beibehalten werden soll, dann kann nun einfach die IP-Adresse aus der Liste entnommen werden.
  2. Wenn DHCP deaktiviert und eine statische IP-Adresse händisch angelegt werden soll, dann müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
    • Öffen der Detailansicht des Gerätes
    • den Haken bei Enable DHCP herausnehmen
    • Folgende Felder müssen bzw. können angepasst werden:
      • Name (des Gerätes, optional)
      • IP address
      • Port 
      • Mask (Subentzmaske)
      • Gateway
    • Klicken auf den Button Apply Changes
  3. Nun sollte das Gerät unter der neuen IP-Adresse zu finden sein.

 

Web-Oberfläche

  1. Nun können wir uns mit der IP-Adresse des STE2 auch auf dessen Web-Oberfläche anmelden. Hierzu gibt es zwei Möglichkleiten:
    • Aufrufen im Browser über https://IP-Adresse , evtl. mit https://IP-Adresse:Port
    • Aufrufen über einen Klick auf die IP-Adresse im HWg-Config Tool
  2. Auf der Web-Oberfläche stehen uns nun wie versprochen der Tab WiFi zu Verfügung. Dort können wir entsprechende Einstellungen machen bzw. nach dem gewünschten Access Point suchen mit Button AP Scan

 

Wenn es nicht gleich funktioniert, wie es soll

  • HWg-Config findet das Gerät nicht.
    • Sicherstellen, dass das Gerät eine funktionierende Netzwerkverbindung hat und diese auch von dem System, auf dem das HWg-Config installiert ist, erreicht werden kann. Sollte dies alles nicht funktionieren, dann sollte das Gerät direkt mit diesem System verbunden werden.
  • Der Sensor oder Detektor wird nicht erkannt.
    • Die Geräte verfügen über eine Auto-Erkennung, sozusagen Plug’n’Play. Der Sensor/Detektor solle nochmal entfernt und angeschlossen werden. Im Zweifel sollte das Gerät nochmal neu gestartet werden.
  • Die Temperatur-Werte werden in der falschen Einheit angezeigt.
    • Unter dem Tab GENERAL SETUP kann die Einheit zur Anzeige der Temperatur geändert werden. Es stehen Celsius, Fahrenheit oder Kelvin zur Auswahl.
  • Ich habe mich komplett verkonfiguriert?! Was nun?
    • Das STE2 R2 kann jederzeit auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Unter dem Tab SYSTEM gibt es die Factory Default Sektion, dort kann das Gerät zurückgesetzt werden.
  • Ich komme aber nicht mal mehr auf das Gerät drauf.
    • Hierzu gibt es einen Reset-Knopf am Gerät. Das Gerät muss vom Strom getrennt werden. Danach den Reset-Knopf drücken, währenddessen das Gerät wieder mit dem Strom verbinden und den Reset-Knopf weitere 5 Sekunden gedrückt halten. Nun sollten alle LEDs leuchten. Nun muss das Gerät nochmal neu gestartet werden. Danach sind ist das Gerät zurückgesetzt.

Weitere nützliche Infos und Details zum STE2 findet man im Manual.

Sollte es trotzdem nicht wie erwartet laufen – wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

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Nicole Frosch
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Kickstarter: SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G

Kickstarter: SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G

This entry is part 1 of 2 in the series Kickstarter

Wer kennt es nicht: Da wird ein neues Gerät geliefert, man packt es voller Vorfreude aus und dann weiß man erstmal nicht, wie man es genau in Betrieb nimmt. Viele Hersteller halten mittlerweile Quick Start Guides für diese Fälle bereit – diese sind manchmal dem Gerät beigelegt oder können Online abgerufen werden. Da diese Guides unserer Meinung nach super sind, wollen wir Euch hier auch ein bisschen unterstützen und hin und wieder ein bisschen ausführlicher beschreiben, was nach dem Auspacken zu tun ist. Im ersten Teil soll es um die SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G gehen, die identisch zu installieren sind und sich nur durch das zweite Modem im NXS-9750 unterscheiden.

 

 

 

Was sollte im Set enthalten sein?

  • 1 x SMSEagle Gateway
  • 1 x externe Antenne (beim NXS-9750 müssen es 2 Antennen sein)
  • 1 x Netzteil
  • Quick Start Guide
  • Garantiekarte

 

ACHTUNG: Die NXS-97xx werden grundsätzlich mit aktiviertem DHCP ausgeliefert. Wer die Möglichkeit hat, die IP-Adresse des SMSEagle über den DHCP-Service zu identifizieren, der kann sich einige der folgenden Schritte sparen und überspringen.

EMPFEHLUNG: Einlegen der SIM-Karte in ein Smartphone/Handy und Deaktivieren der PIN.

 

Aufbau

  1. Einlegen der SIM-Karte(n). Da dies ein bischen “fummelig” sein kann, sollte dies getan werden, BEVOR man das Verkabeln anfängt. Zum Herausnehmen des SIM-Karten-Trägers empfiehlt sich ein dünner Schraubendreher, um den gelben Auswurfknopf zu drücken. Gut eignen sich auch die Metall-Auswurfhilfen, die bei Smartphones mitgeliefert werden. Zur Not geht natürlich auch immer die berühmte Büroklammer 😀
  2. Zusätzlich werden noch ein HDMI-Kabel, ein Monitor und eine USB-Tastatur benötigt. Als erstes werden diese sowie die Antenne(n) und das Netzwerkkabel angeschlossen.
  3. Als letztes geben wir dem Gerät Strom über das Netzteil. Der SMSEagle sollte nun automatisch booten und auf dem Monitor sollte der Boot-Vorgang auch verfogglbar sein – sofern der Monitor eingeschaltet ist. VORSICHT: Es wir nach dem Booten nochmal richtig laut piepen.

 

 

Login auf der Konsole

  1. Unter dem Gehäuse läuft quasi ein Raspbian/Linux. Das heißt, wir können uns meistens schon mit den gewohnten Befehlen auf der Konsole bewegen. WICHTIG: Der SMSEagle erwartet eine englische Tastatureingabe. Daher sind z. B. einige Zeichen “verschoben” und nicht dort zu finden, wo wir sie erwarten. Hier empfiehlt es sich, über die Google-Bildsuche ein englisches Tastaturlayout aufzurufen und nachzuschauen.
  2. Nun muss man sich mit dem root-User einloggen. Das entsprechende Passwort ist im Quick Start Guide des erworbenen Gerätes abgedruckt.

 

IP-Adresse

  1. Wenn DHCP beibehalten werden soll, dann kann nun einfach die IP-Adresse mit ip a ausgelesen werden. Die korrekte IP-Adresse kann dem Anschluss eth0 entnommen werden.
  2. Wenn DHCP deaktiviert werden sollte und eine statische IP-Adresse händisch angelegt werden soll, dann müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
    • Das Konfig-File zum Editieren aufrufen mit mcedit /mnt/nand-user/smseagle/syscfg
    • Folgende Zeilen müssen angepasst werden, z. B. folgendermaßen:
      • HOST_IP=192.168.0.2
      • GW_IP=192.168.0.1
      • NET_MASK=255.255.255.0
      • START_DHCP=N   –> Y für den Fall, dass DHCP wieder aktiviert werden soll
    • über die Funktionstasten F1, F2 etc. kann das Konfig-File gespeichert und geschlossen werden
    • Herunterfahren des Gerätes per shutdown (auch shutdown -h now)
    • Netzstecker ziehen und wieder einstecken, um das Gerät neu zu booten.
    • Neu anmelden mit dem root-User und mit ip a die IP-Konfiguration überprüfen

 

Anmeldung auf der Web-Oberfläche

  1. Nun können wir uns mit der IP-Adresse des SMSEagle auch auf dessen Web-Oberfläche anmelden. Hierzu gehen wir im Browser auf https://IP-Adresse
  2. Es sollte jetzt ein Login-Prompt dargestellt werden. Die Login-Daten sind auch im beigelegten Quick Start Guide hinterlegt.
  3. Hier ist noch folgendes zu tun:
    • Bei Bedarf kann unter General Settings die Sprache der Web-Oberfläche eingestellt werden. In der aktuelle Software-Version kann ausgewählt werden zwischen Englisch, Polnisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
    • Sollte die PIN auf der SIM-Karte nicht deaktiviert worden sein, so muss diese unter General Settings –> Maintenance eingetragen werden.
    • In den General Settings sollte auch die Ländervorwahl korrekt ausgewählt werden

 

Wenn der SMS-Versand nicht gleich funktioniert

  • Deaktivieren der PIN auf der SIM-Karte mittels eines Smartphones/Handys.
  • Bei 4G-Geräten: Prüfen, ob die eingelegte SIM-Karte für 4G/LTE nutzbar ist.
  • Mit dem Provider prüfen, ob die Nutzung der SIM-Karte in SMS Gateways erlaubt ist.
  • Prüfen in General Settings –> Sysinfo, ob in den Logs auf einen Fehler 304 hingewiesen wird. Hier müssen dann die Schritte aus folgendem Link auf der Konsole druchgeführt werden: https://support.smseagle.eu/hc/en-us/articles/360009850597-Gateway-is-not-sending-messages-Modem-log-reports-Status-304
  • Vieles lässt sich auch im aktuellen Manual finden: https://www.smseagle.eu/docs/NXS-9700_users_manual-3.5.pdf

 

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Beitragsbild Quelle: Bild von tommy pixel auf Pixabay

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Neue Vergleichsseite zu unseren Messgeräten

Neue Vergleichsseite zu unseren Messgeräten

Nachdem sich in den letzten Woche und Monaten einiges bei uns im Shop getan hat was das Portfolio an Mess- und Überwachungsgeräten angeht, haben wir nun unsere Vergleichsseite nicht nur aktualisiert, sondern auch stark erweitert. Es finden sich dort nun unter anderem der AKCP sensorProbeX+ sowie das HW group STE2 R2 PoE. Insbesondere letzteres sticht heraus, da es mit WLAN aufwarten kann. Viele der anderen Geräte wurden mittlerweile mit PoE nachgerüstet oder um eine PoE Variante erweitert. Sehr interessant sind auch die Serien 7213 und 7214 aus dem Hause GUDE, da diese bereits – neben Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor – mit einem integrierten Luftdrucksensor erhältlich sind.

 

 

Mit Hilfe der aktualisierten Vergleichsseite könnt Ihr Euch schnell einen Überblick verschaffen über die unterschiedlichen Geräte. Wir machen hier den direkten Vergleich in folgenden Kategorien:

  • Anzahl der unterstützten Sensoren: Hier geht es nicht darum, wieviele Ports für Sensoren vorhanden sind, sondern darum, wieviele Sensoren das Gerät verarbeiten kann. Auch wenn der HW group STE2 R2 PoE nur 2 Steckplätze hat, so können mit Hilfe von entsprechenden Adaptern bis zu 4 Sensoren gekoppelt werden.
  • SNMP: Sehr wichtig, falls Werte per SNMP angefragt werden sollen. Die genauen SNMP Versionen können dann der entsprechend verlinkten Produktseite entnommen werden.
  • Webinterface: Nicht jedes Geräte verfügt über ein Webinterface. Z. B. werden gerade bei HW group viele Geräte über das kostenfreie SensDesk visualisiert. Erst ab mehr als 3 überwachten Geräten wird SensDesk kostenpflichtig. Die Anzahl der Sensoren ist jedoch unerheblich für die Lizensierung.
  • E-Mail Alarmierung: Die Alarmierung per E-Mail ist immer noch eine der beliebtesten Methoden, um Alarme und Meldungen direkt an die richtigen Personen weiterzuleiten.
  • Icinga/Nagios Plugins: Für eine Vielzahl von Geräten gibt es existierende Plugins, so dass die Geräte direkt ins Monitoring integeriert werden können. Alles auf einen Blick!
  • PoE: Mittlerweile werden viele Geräte auch mit PoE angeboten. Bei den einen kann das Gerät per PoE oder per Netzteil mit Strom versorgt werden, bei anderen gibt es das baugleiche Geräte mit zusätzlicher PoE Funkionalität.
  • WLAN: Leider muss man hier sagen, dass nur das STE2 und sein Nachfolger, das STE2 R2 PoE mit WLAN ausgestattet sind. Da wir uns aber wünschen, dass hier mehr Hersteller mit aufspringen, haben wir die Kategorie mal ganz frech eingebaut 🙂

 

Selbstverständlich gibt es noch weitere Punkte, in denen sich die Geräte unterscheiden oder gleichen, hier wären z. B. Mobilfunk, SMS-Alarmierung, Gehäusematerial, Garantielaufzeit und viele mehr zu nennen. Aufgrund der Übersichtlichkeit möchten wir unseren Vergleich aber kurz und prägnant halten. Denn: Das Team vom NETWAYS Shop steht Euch immer gerne persönlich zur Verfügung, so dass wir uns auf Eure Fragen und Anregungen freuen! Gerne beraten wir Euch und helfen bei der Auswahl des perfekten Gerätes oder bei der Planung eines größeren Projektes. Ihr findet das gewünschte Gerät bei uns nicht? Sprecht uns einfach an!

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Funk me Amadeus!

Seit geraumer Zeit haben viele unserer Hersteller angefangen, immer mehr Geräte mit LoRa-Technologie oder zusätzlicher WLAN-Funktionalität auszustatten sowie auf LTE-Empfang umzustellen. Die Vorteile liegen meistens auf der Hand:

  • Schlecht erreichbare Messpunkte können professionell angebunden werden
  • Messpunkte ohne Netzwerkzugriff können über LTE mit einer sehr guten Bandbreite angebunden werden
  • Einige Sensoren benötigen keine Messstation mehr, sondern können direkt mit der entsprechenden Monitoringsoftware kommunizern
  • Oft ist eine Kopplung bestehender Sensoren und Infrastrukturen möglich, da es durchaus Funkadapter für Sensor-Kabel oder potentialfreie Anschlüsse gibt
  • Vermeidung von Black Holes im 3G Mobilfunkbereich

 

LoRa-Technologie

Hier kann unser Hersteller AKCP auf ganzer Linie punkten, denn das L-DCIM ist ein drahtloses Mehrzweck-Sensor-Gateway mit LoRa™ Funktechnologie, WiFi, Ethernet und zwei USB-Eingängen und verfügt über einen integrierten AKCPro Server, der Überwachungsplattform von AKCP. Mit dem L-DCIM Gateway können die Daten von AKCP Sensoren – egal ob verkabelt oder über Funk – empfangen werden. Genauso können Geräte von Drittanbietern über SNMP oder Modbus überwacht werden. Mithilfe der Funk-Sensoren kann die Überwachungsumgebung einfach durch Hinzufügen weiterer Sensoren skaliert werden. Mit der Kombination aus L-DCIM Gateway und AKCPro Server können z. B. sämtliche intelligente Netzgeräte überwacht werden, wie PDU (Power Distribution Units), USV, Gleichrichter oder Klimageräte/-anlagen.

 

WLAN

HW group bietet hier zum einen die SD-Reihe an, die per WLAN direkt ohne zwischengeschaltete Basis mit der HW group eigenen SensDesk-Monitoring-Lösung kommunizieren kann. Sie verfügen alle über WiFi, Ethernet und PoE und sind in einem Metallgehäuse für die Hutschienen- oder Rackmontage erhältlich. SD-Geräte können alle Sensoren von HW group anschließen. Sie verfügen auch über Ausgänge, die über SensDesk gesteuert werden können. Direkt oder über Bedingungen.

Auch aus dem Hause HW group kann unter anderem das STE2 mit WLAN-Konnektivität aufwarten. Das STE2 ist eines unserer beliebtesten Messgeräte: Nach 4 Jahren und 13 000 verkauften Einheiten (leider nicht alle durch uns verkauft ;-D) hat HW group dieses Jahr nun ein Revision unter dem Namen STE2 R2 präsentiert. Auch das WLD2, das wir letzte Woche in unserem Blogpost vorgestellt haben, hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger nun WLAN-Anschluss. Aktuell sind wir gerade dabei, beide neue Geräte-Versionen bei uns im Shop aufzunehmen und sie für Euch verfügbar zu machen. Solltet Ihr nicht solange warten können, dann lasst es uns wissen!

 

LTE-Standard

Wie die Überschrift bereits deutlich macht, ist LTE oder 4G mittlerweile nicht nur in der Technik und Industrie ein fester Standard, sondern auch im privaten Alltag. Man hat sich quasi an die hohe Bandbreite und die schnellen Übertragsungsraten gewöhnt. Und solche Bequemlichkeiten gibt man ja auch nicht mehr gerne auf.

Nicht nur bei den Geräten aus den Bereichen SMS-Gateways (SMSEagle, Braintower und MultiTech) oder LTE-Routing (Teltonika und AMIT), auch viele Messgeräte sind mittlerweile mit LTE-Funkverbindungen ausgestattet oder damit ausgerüstet worden. HW group bietet sowohl das Ares 10 als auch das Ares 12 als LTE Versionen an. Beim Hersteller AKCP gibt es z. B. den sensorProbe2+ auch mit optionalem 4G Modem.

 

Als Fazit können wir hier ziehen, dass einiges auf dem Markt aktuell in Bewegung ist. Selbstverständlich versuchen wir, auch mit unserem Angebot im Shop immer auf dem neuesten Stand zu sein – sollte uns dies einmal nicht gelingen und ihr vermisst ein Produkt, dann kontaktiert uns. WIr helfen gerne weiter!

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

stackconf online – Recap of Day 02

On day 2 of stackconf we were again warmly welcomed and perfectly guided through the day by our webinar guru Christian Stein who was of course joined by CEO Bernd Erk. And no, we are not sponsored by the Muppet Show. 😉 At this point, again a big thank you to all our speakers for their great contributions and to all our participants who filled the chat channels with facts and a lot of life and fun!

Today we also had many talks from great speakers! So let’s see what we were able to learn… 🙂

Day 02 started with Testing in Production

Jorge Marín started day 2 with his talk “Testing in production: Ideas, experiences, limits, roadblocks” giving a broad overview on how testing can be realized even in productive environments. Jorge started off by doing a little poll about testing and I guess that many people recognized themselves in the quesions. And no, even if he works at Dyson, we will not get a discount!

Right after we were able to join Michael Coté looking into Kubernetes: “The blinking cursor or kubernetes for people who aren´t supposed to use it”. After an entertaining introduction to his subject, Michael talked about the most important thing: How to get from the basic idea to the product by using the options that containers and CI/CD offer us. Then we were taken to a basic introduction to Kubernetes which was especially useful for beginners and a good refresher for users.

 

Sayantika Banik introduced us to debugging Django with her talk “Let’s Debug Django like pro” and made her introductory promise true by sharing really useful tips and tricks. But not only did Sayantika show debugging techniques, but she also introduced us to logging and what we would want to log. In the end, while doing a live demo she created an overview of her debug findings.

Kubernetes, Concord, COBOL…

After a well deserved lunch break, Abhijeet Kasurde talked about “Ansiblizing your VMware REST API” and started off with a short introduction to Ansible. He furthermore gave an overview of the VMware REST API and continued with Ansible modules for VMware. Then again, spot at Kubernetes: Pranav Parikh led us through “Scalable testing infrastructure with Kubernetes and Concord”.  He emphasized that with a high number of deployments each day, it is not possible to keep up quality and stability without thorough testing. Therefore he introduced us to their testing engine Concord and their way of CI/CD with their Concord plugin for Kubernetes.

This was followed by two ignite talks that brought some nice variety into day 2’s program: Petar Radosavljevic did 5 minutes on “Infrastructure-level solutions for modern Microservices” and was joined by Daniel Neuberger giving his opinion on “Data&Service Quality First!”.

All COBOL fans were then introduced to “COBOL on Kubernetes” by JJ Ashgar. COBOL has been around since the 50ies and is still being used in mainframe environments, e. g. by government or financial institutions. First step of JJ’s talk was introducing us to the ETL pipeline which is used for integrating COBOL into Kubernetes. Want to have a look yourself? Join JJ on github.com/jjashgar/COBOL-on-k8s!

Real Continuous Deployment

Nicolas Frankel gave his talk about “Real Continuous Deployment of JVM applications” by taking us into an experiment. First he introduced us to Hazelcast and its products and then we had a look at Continuous Integration and its components. He also did a deeper introduction to Hazelcast Jet which is set upon Hazelcast IMDG and is an Apache 2 Open Source JAR that can for example be used as a library improving your batching and streaming.

OpenStack was followed up by changing again to Kubernetes with Peter Zaitsev and his talk “The Path to OpenSource DBaaS with Kubernetes”. After a short recap of the beginnings of Open Source and how to install Open Source software, Peter showed us how to make access and usability of Open Source easier. Currently it is easiest to deploy it in the cloud. Therefore we went on to an example of Database as a Service as promised in the title. Good scalability and high availability are two benefits mentioned.

And last but not least, our well known colleague Florian Wiethoff from Braintower concluded day 2 by talking about “SecDevOps in der Cloud”. He took the chance to emphasize on te shared responsability between customer and cloud provider. Furthermore he introduced us to the special requirements of banks that include for example redundancy and access control. His recommendation for MULTICLOUD (Sec)DevOps is using Terraform as a basis.

I hope you are as much looking forward to tomorrow as me! See you all tomorrow!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Neue LTE-Router bei uns im Shop!

Bereits kurz nach unserem Blog-Post Von 3G zu 4G: Umstellung auf LTE im SMS-Versand und bei Modems am letzten Montag erreichten uns bereits erste Anfragen. Darunter unter anderem auch Anfragen zu LTE-Routern, die wir nun wieder bei uns im NETWAYS Shop führen. Vorerst haben wir zwei Geräte hinzugefügt, den AMIT LTE Router IDG761-0T023 und den Teltonika LTE Router RUTX09. Beide Geräte wurden ausgesucht, da diese mit 4 Ethernet Ports und Dual SIM sowie der Rückwärtskompatibilität zu 3G keine Wünsche offen lassen.

Was kann ein LTE-Router?

Theoretisch ist ein LTE-Router vergleichbar mit einem LTE-Modem, allerdings verfügt der Router meistens über vielfältigere Funktionen. Es können vor allem mehrere Endgeräte für den Internetzugriff angeschlossen werden. Insbesondere können LTE-Router als Internetzugang an entfernten Orten, die nicht per Kabel angeschlossen werden können, eingesetzt werden oder auch als Backup für den Ausfall einer kabelgebundenen Internetanbindung. Meist verfügen LTE-Router zusätzlich über einen WAN-Port, der an das kabelgebundene Internet angeschlossen wird und somit bei Ausfall des Festnetzes eine sofortigen automatischen Failover auf das Funknetz bietet. Die meisten Geräte verfügen über externe LTE-Antennen, die eine hohe Empfangsqualität sicherstellen. Verfügt der Router über WLAN, kann dieser auch direkt den normalen WLAN-Router ersetzen.

 

 

Technischer Vergleich der Geräte

Teltonika RUTX09 AMIT IDG761-0T023
Funknetze 3G und 4G 2G, 3G und 4G
Netzwerk 4 x LAN-Port mit 10/100/1000 Mbit/s (ein Port optional als WAN-Port konfigurierbar) 4 x LAN-Port mit 10/100 Mbit/s (ein Port optional als WAN-Port konfigurierbar
IPv4 und IPv6
VLAN port-based oder tagged
Firewall
VPN
Antennen 2 x SMA für LTE-Antenne
1 x SMA für GPS-Antenne
2 x SMA-R für WLAN-Antenne nicht vorhanden
SIM Karten Dual SIM mit Standardformat Mini-SIM (2FF)
Konfiguration und Management über Web-Interface und CLI
remote per SSH und Telnet
Sicherheit Access Control über Paketfilter, URL-Blockiereung und MAC-Filter

 

Besonders interessant ist hierbei, dass das Teltonika RUTX09 auch im Bereich Internet of Things (IoT) gut zur Anwendung kommen kann. Es kann z. B. als Modbus TCP Slave oder Master konfiguriert werden oder auch MQTT (broker und publisher) sprechen.

Beide Geräte können bei uns direkt im Shop bestellt werden. Solltet Ihr andere Ansprüche und Vorstellungen zu einem LTE-Router haben, dann lasst es uns wissen und kontaktiert uns. Gerne beraten wir Euch und suchen das passende Gerät. Wir haben Zugriff auf eine Vielzahl der Geräte sowohl aus dem AMIT als auch aus dem Teltonika Portfolio, so dass Ihr auch mit einem konkreten Wunschgerät auf uns zukommen könnt.

Mein persönliches Fazit ist, dass ich aus Erfahrung heraus schon öfter froh war, einen LTE-Router in Reichweite zu haben. Sei es bei einem fast 8 Stunden dauernden Internetausfall im Home Office, auf einer Konferenz oder im Hotel mit schwachem WLAN. Seid vorbereitet, bevor es Euch unangenehm trifft. Oder versorgt vielleicht den ein oder anderen Kollegen an einem Remote-Standort mit angenehmer Internet-Geschwindigkeit 😉

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...