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NETWAYS Blog

How To Katwarn

DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt die Meinung der Autorin wider. Alle Kosten für Produkte wurden selbst übernommen, es gibt kein Sponsoring oder Werbeverträge.

Die Hochwassererignisse der letzten Tage haben niemanden kalt gelassen. Auch wir bedauern den Verlust, den Menschen in den betroffenen Gebieten erlitten haben. Allen, die Menschen verloren haben, drücken wir unser Beileid aus. Und selbst wenn Spenden Menschenleben nicht wieder herstellen können, hoffen wir doch, dass viele hier unterstützen, auch wenn es nur kleine Beiträge sind.

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wer hat evtl. Schuld, wo hat es gehakt, wo hätte man etwas besser machen können. An dieser Diskussion wollen wir uns in diesem Beitrag NICHT beteiligen. Als Autorin möchte ich eher ein paar eigene Erfahrungen teilen, die ich aus der Nutzung von Katwarn und der (kostenpflichtigen) WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes ziehen konnte.

 

Was ist Katwarn und warum hilft es mir?

Katwarn ist ein System, dass der Gefahrenabwehr und dem Katastrophenschutz dient. Das System kann auf den gängigen Smartphones als App genutzt werden und ist kostenfrei. Die App ist erhältlich im App Store, bei Google Play und in der AppGallery. Wer kein Smartphone besitzt, kann Katwarn im Mobilbereich auch per SMS-Dienst nutzen. Des Weiteren kann man auch E-Mails mit Warnmeldungen erhalten. Mit diesen Optionen könnt Ihr Euch dann anhand von Postleitzahl mit Warnmeldungen versorgen, die unter anderem Leben retten können.

 

Nutzung der App

Nach der Installation der App könnt Ihr über das Menü folgendes tun:

Den Schutzengel aktivieren: Hiermit bekommt Ihr dann immer Warnmeldungen für den Ort, an dem Ihr Euch gerade aufhaltet. Dazu ist natürlich die Ortung Eures Aufenthaltsortes notwendig.

 

Orte bearbeiten: Hier könnt Ihr verschiedene Orte hinzufügen, die dann in der Liste darüber angezeigt werden. Im nächsten Bild seht Ihr, wie Orte ausgewählt werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es nun zwei Optionen, Orte hinzuzufügen, für die Ihr Warnmeldungen bekommen möchtet. Zum einen könnt Ihr über die Lupe nach Orten suche oder auf der Karte einen Ort antippen. Danach muss der Ort noch mit Tippen auf den blauen Haken bestätigt werden. Der nächste Screenshot zeigt Euch dann, wie die App nach dem Hinzufügen des Ortes und dem Starten der App aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste Screen zeigt Eure aktuelle Position, die Ihr mithilfe der Schutzengel-Funktion aktiviert. Durch Wischen über Euer Display könnt Ihr Euch dann die weiteren Orte anzeigen lassen. Zum Zeitpunkt der Screenshots sah es an beiden Orten erfreulich ruhig aus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon erwähnt, könnt Ihr neben der App auch Alarmierungen per SMS oder E-Mail erhalten. Bitte folgt dazu der Anleitung auf der Katwarn-Website, die Ihr hier findet.

 

Katwarn arbeitet unter anderem auch mit dem Deutschen Wetterdienst zusammen, so dass es neben Warnungen zu Gefahrensituationen auch Unwetterwarnungen verteilen kann. Nichtsdestotrotz wissen gerade wir in der IT, dass man sich nicht auf ein einzelnes System verlassen sollte. Daher empfehle ich gerade bzgl. Wetter zusätzlich die (kostenpflichtige) WarnWetter-App vom Deutschen Wetterdienst bzw. deren Website. Vom DWD bekommt Ihr nicht nur Wettervorhersagen, sondern könnt Euch durch Kartenmaterial die aktuelle Unwetter- und Warnlage im Detail ansehen.

 

Dennoch möchte ich zum Schluss nochmal ausdrücklich auf folgende Punkte hinweisen:

  • Bitte lest Euch die Infos zum Leistungsumfang von Katwarn genau durch. Dieser ist bei den einzelnen Funktionen beschrieben und nur so könnt Ihr sicherstellen und verstehen, welche Infos Ihr bekommt.
  • Bitte beschäftigt Euch mit den Apps, die Ihr verwenden wollt. Nicht alles ist von vornherein verständlich. Bitte wartet nicht auf den Notfall, um Euch dann einzulesen. Dies gilt für alle Notfall-Bereiche, sei es Erste-Hilfe oder Gefahrenabwehr.
  • Kümmert Euch um Eure Mitmenschen! Auch wenn es für Nutzer von Mobilgeräten, PCs, Tablets und Internet einfach erscheint, denkt daran, dass es Menschen gibt, die aus den verschiedensten Gründen nicht damit umgehen können. Geht lieber einmal zu viel zu Euren Nachbarn und fragt nach, ob diese informiert sind.
  • Bitte beachtet auch, dass die Ansagen von Rettungskräften und den Behörden Vorrang haben. Bitte befolgt Anweisungen zügig und sorgfältig. Auch bei der Durchführung von Anweisungen ist auf dritte Personen zu achten!
  • Informiert Euch über Sirenen-Alarme und deren Bedeutung. Einen Einstieg findet Ihr hier. Da hier auch Sirenen-Signale dabei sind, die darauf hinweisen, dass man Rundfunkansagen beachten soll, ist es dementsprechend wichtig, einen Radioempfänger zu haben, der mit Batterien betrieben werden kann und kein Internet zum Empfang benötigt.

 

Bildquelle: FelixMittermeier auf Pixabay 

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Recycling im Online-Handel

Heute möchte ich Euch ein bisschen davon erzählen, was im Shop hinter den Kulissen passiert. Auch wenn wir ein Online-Shop sind, die Waren und Produkte sind ja doch sehr real und müssen versendet werden. Solange wir das Beamen noch nicht erfunden haben, muss der Versand auf konventionelle Weise per Paketdienst erfolgen. Dazu müssen die empfindlichen elektronischen Geräte gut verpackt werden, was wiederum einiges an Müll zur Folge hat. Ärgerlich daran ist vor allem, dass die Verpackung meistens nur einen Tag genutzt wird, also von unserem Lager ins Transportauto, einmal durchs Versandzentrum und dann wieder per Transportauto zum Kunden. Dort wird es ausgepackt und in einer Vielzahl der Fälle landet die Verpackung direkt im Müll. Hier können wir dann nur hoffen, dass wir verantwortungsvolle Kunden haben, die sich um Recycling und konkrete Mülltrennung bemühen.

Da wir unseren Online-Shop ja schon einige Jahre betreiben, hatten wir viel Zeit, um den Versand und das dazu benötigte Material zu analysieren. Man beobachtet und schaut sich natürlich auch um, was hier unsere Hersteller beim Versand tun. So haben wir versucht, uns das beste bzgl. Umweltschutz herauszuziehen. Folgende Punkte haben wir somit bei uns mittlerweile umgesetzt:

 

Recycling durch Wiederverwenden

Bei uns kommen immer sehr viele Kartons und Verpackungsmaterial wie Schrenzpapier, Polsterchips und Luftpolsterfolien und -kissen an. Diese werden jedoch nicht entsorgt – wenn Kartons nochmal verwendet werden können, was in 99 % der Fälle so ist, dann werden diese bei der nächsten Möglichkeit wieder eingesetzt. Füllmaterial wird bei uns nach Art sortiert und in Kisten beiseitegelegt, bis es zum Einsatz kommt. Auch haben wir hier tatkräftige Unterstützung von den Kollegen, die z. B. bei privaten Paketen uns das Verpackungsmaterial zur Weiterverwendung übergeben.

 

Ressourcen schonen

Nicht nur die Wiederverwendung von vorhandenem Material trägt hierzu bei! Auch die Auswahl der Kartongröße macht hier einiges aus. Daher haben wir vor einiger Zeit mal geprüft, ob die noch unbenutzten, neuen Kartons, die wir für den Versand einkaufen, auch von der Größe her passen für unsere Produkte. Denn je größer ein Karton, desto mehr Material muss für dessen Herstellung genutzt werden. Genauso benötigt man bei einem großen Karton mehr Füllmaterial, um den Inhalt sicher zu verschicken. Daher haben wir mal die Umverpackungen unserer Geräte gemessen und die häufigsten Bestellungen angesehen, um anhand dessen die zu bestellenden Kartongrößen zu bestimmen. Z. B. passen in einen Karton ein Gerät des Typs A oder 3 Geräte des Typs B, ohne viel polstern zu müssen.

 

Plastik vermeiden

Auch hinsichtlich Plastik haben wir uns umorientiert. Wir selbst versuchen, beim Einkauf von Versandmaterial auf Plastik zu verzichten. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Pakete – vor allem innerhalb Deutschlands und der EU – gerade mal 1 oder 2 Tage unterwegs und werden auch nicht kontrolliert. Das heißt, dass wir bei den Dokumententaschen von Plastik auf Papier (in diesem Fall wird dort Pergamin eingesetzt) umgestiegen sind, was einiges an Plastik spart. Dokumententaschen aus Plastik nutzen wir nur noch für den Langstreckenversand zwecks der Haltbarkeit oder bei Paketen, die durch den Zoll gehen. Hier muss u. a. die Rechnung in 3-facher Ausfertigung auf dem Paket angebracht werden und auch vom Zoll entnommen und wieder verschlossen werden, was mit einer Papiertasche nur schlecht umsetzbar ist. Auch haben wir uns bei den Paketklebebändern umgesehen und konnten hier ein sehr zufriedenstellendes Produkt finden, das sich zum Großteil aus Papier zusammensetzt. Polstermaterial aus Plastik kaufen wir schon seit geraumer Zeit nicht mehr und nutzen nur das, das wir von anderen im Zuge des Wareneingangs zugeschickt bekommen.

 

Im Großen und Ganzen ist unser Fazit mehr als positiv. Wir sind selbst überrascht, dass wir durch unser striktes Wiederverwenden erheblich an Material und den dazugehörigen Kosten einsparen. Wir kaufen quasi nur Versandkartons, alles andere kommt aus dem Wareneingangskreislauf.

Quelle Titelbild: https://pixabay.com/de/photos/recyceln-wiederverwendung-57136/

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Christopher Street Day: Widerstand unterm Regenbogen

This entry is part 1 of 5 in the series Queerer Monat

Einer unserer Werte bei NETWAYS ist Diversität. Bei uns sind alle willkommen: Egal, ob hetero, bi, homo oder asexuell, ob Frau, Mann oder was ganz anderes, ob cis oder trans, ob eine Partnerperson, keine oder eine ganze Schar, oder irgendwie ganz anders ver-queert. Egal, welche Nationalität oder Herkunft – was zählt, bist Du als Mensch und wir respektieren Dich und sind stolz, Dich bei uns zu haben!

Seit über einem Jahr gibt es bei NETWAYS auch die Gruppe Queerways, die dem Austausch rund um LGBTQIA+ dient. Anlässlich des queeren Monats Juni haben wir eine kleine Serie entwickelt, mit der wir Euch queere Themen näherbringen wollen.

Heute geht es um die Geschichte des CSD’s.

Der Christopher Street Day (kurz CSD) ist heute als eine friedliche, diverse und offene Veranstaltung bekannt und wird als solche geschätzt. Es geht um das Zeigen der eigenen und dem Wahrnehmen anderer Persönlichkeiten – politisch und gesellschaftlich wird hier eine Möglichkeit zur bunten Sichtbarkeit geschaffen, die leider häufig im Alltag (noch) keinen Platz findet.

Der Christopher Street Day ist eine der zahlreichen Veranstaltungen, die die queere Community auf die Beine gestellt hat. Häufig wird hier mit Ausdrücken wie „ausgeflippt“, „die Jugend von heute“ und „neumodisch“ geworfen. Dass man damit aber komplett daneben liegt, wissen nur die Allerwenigsten, denn die Geburtsstunde des CSD ist 1969, um exakt zu sein: der 28. Juni 1969. Das heißt, er feiert diesen Monat seinen 52. Geburtstag.

Der Ursprung des CSD ist als Stonewall-Aufstand in die Geschichte eingegangen. Die Christopher Street liegt im Viertel Greenwich Village in New York und es gab 1969 dort bereits eine Bar mit dem Namen Stonewall Inn, die als Treffpunkt von transgeschlechtlichen Personen und Homosexuellen gerne besucht wurde. In einer Zeit, als Homosexualität noch bei der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit gelistet war, wurden die Besucher der Stonewall-Bar auch dementsprechend behandelt. Regelmäßige Razzien durch die New Yorker Polizei in den von der Community besuchten Bars waren geprägt von Willkür, Gewalt und Misshandlungen. Eine Grundlage für diese Razzien bildeten zu der Zeit Gesetze, die homosexuelle Handlungen unter Strafe stellten. Insbesondere heizte hier Rassismus die Situation noch an, da vordergründig Personen mit afro- und lateinamerikanischen Wurzeln Opfer der willkürlichen Kontrollen wurden.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni kam es bei einer erneuten Razzia jedoch zu einer Eskalation, die in einem gewaltigen Aufstand endetet. Zum Verlauf der Eskalation gibt es zwar viele Details, die jedoch leider nicht eindeutig belegbar sind. Zum einen sei ein tätlicher Angriff auf einen Polizisten der Auslöser gewesen, in einer anderen Version sollte eine Person durch die Polizei abgeführt werden, deren Widerstand wiederum andere Personen dazu brachte, sich ihr anzuschließen und Widerstand zu leisten. Tatsache ist jedoch, dass es zu einer Schlägerei kam, die Polizisten überwältigt wurden und sich diese in die Bar zurückzogen. Da sich diese Schlägerei schnell herumsprach, trafen immer mehr Anwohner und Besucher anderer Kneipen am Stonewall Inn ein.

Gesichert kann festgehalten werden, dass es in dieser Nacht 13 Festnahmen gab sowie vier verletzte Polizeibeamte. Die Anzahl der Protestierenden belief sich auf 2000 Menschen, allerdings fehlen hier Zahlen zu Verletzten. Unter diesen waren jedoch zwei durch die Polizei schwerverletzte Personen. Insgesamt waren zu diesem Zeitpunkt 400 Beamte im Einsatz. Nach dem Eintreffen einer Spezialeinheit der Polizei entbrannte der Aufstand nochmals mit Steinen und Wurfgeschossen, beruhigte sich dann aber doch. In der nächsten Nacht kam es nochmals zu einem Aufstand, dieser wurde jedoch von weniger Gewalt begleitet. Fünf Tage nach der Razzia ließen nochmal ca. 1000 Protestierende vor dem Stonewall Inn ihrer Wut auf die Behandlung der Community freien Lauf, was zu erheblichen Sachschäden führte.

Im Jahr darauf organisierte die im Juli 1969 gegründete GLF (Gay Liberation Front) einen Marsch vom Greenwich Village zum Central Park, um an den Stonewall-Aufstand zu erinnern. Zwischen 5000 und 10000 Menschen nahmen daran teil und bildeten so den Auftakt zum heute bekannten Christopher Street Day (CSD).

Viele Lesende werden hier in diesem Blog-Artikel wahrscheinlich eine gewisse Emotionalität vermissen. Es wurde hier mit Absicht darauf verzichtet, diese einfließen zu lassen. Geschichte muss so dargestellt werden, wie sie passiert ist. Sollten Details nicht gesichert sein, dann müssen diese auch so dargestellt werden. Auch wenn hier Gewalt als Gegenmittel zu Willkür und Misshandlung genutzt wurde, sollte dies nicht zu einem allgemeingültigen Ansatz werden. Gewalt entsteht meistens aus Unterdrückung, Missachtung und Respektlosigkeit. Der CSD zeigt heute, dass Diversität gelebt werden kann und soll und dass, wenn genug Menschen für eine Sache friedlich kämpfen und zusammenhalten, es keiner Gewalt bedarf.

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

AKCP sensorProbe4 und sensorProbe8 in neuem Gehäuse

Über viele Jahre hinweg wurden die AKCP sensorProbe4 und sensorProbe8 Geräte in einem kleinen, schwarzen Gehäuse hergestellt. Diese waren vom Formfaktor und der Montage her eher als Desktopsysteme gedacht. Nun wurden aber alle Geräte aus diesen Reihen mit neuen Gehäusen bedacht. Man hat sich im Hause AKCP der Gehäusebauart der sensorProbeX+ Reihe bedient. Wenn Ihr nun auf unsere Produktseiten für die sensorProbe4 und sensorProbe8 geht, dann seht Ihr noch die alten Gehäuse. Diese werden nur noch solange geliefert wie verfügbar. Sobald keine Geräte mit alten Gehäusen mehr auf dem Markt sind, werden wir die Produktseite aktualisieren – diesen Hinweise findet Ihr aber auch direkt auf den Webseiten im Shop.

Dies bedeutet nun, dass die sensorProbe4 und sensorProbe8 je nach Ausführung in folgenden Formfaktoren gekauft werden können:

  • sensorProbe4: Hutschienenmontage oder Rack-Montage mit 1 HE
  • sensorProbe8: Hutschienenmontage oder Rack-Montage mit 1 HE
  • sensorProbe8-X20: Rack-Montage mit 1 HE
  • sensorProbe8-X60: Rack-Montage mit 2 HE

 

 

 

Bei den einzelnen Modellen kann auch zwischen Stromversorgung per Netzteil oder PoE gewählt werden. Des Weiteren können auch DC-Varianten auf Wunsch geliefert werden. Solltet Ihr jetzt noch die Version mit dem alten Gehäuse haben wollen, dann solltet Ihr schnell sein und bei uns im Shop vorbeischauen. Die alten Gehäuse gibt es nur noch solange, wie der Vorrat reicht.

Wenn die sensorProbe4 und sensorProbe8 Geräte nicht im Detail Euren Anforderungen entsprechen, dann empfehlen wir Euch, einen Blick auf die sensorProbeX+ Reihe zu werfen. Hier kann der Aufbau des Gerätes individuell konfiguriert werden! Von der Anzahl der Sensorports, über potentialfreie Kontakte bis hin zu USV und 4G Modem kann hier einiges “getunt” werden!

Bei Fragen rund um die Hardware aus unserem Shop helfen wir gerne persönlich weiter – wir sind erreichbar per Mail oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

NEU im SHOP: PDUs der Reihen GUDE Expert Power Control 8025/8035/8045

Seit letzter Woche haben wir nun auch die PDUs der Reihen Expert Power Control 8025/8035/8045 aus dem Hause GUDE bei uns im Shop. Alle PDUs dieser Reihen zeichnen sich durch Metallgehäuse und die platzsparende Einbauweise in 19″-Racks mit nur einer Höheneinheit aus. Bei den einzelnen Geräten kann gewählt werden zwischen 4, 8 oder 12 Lastausgängen der Formfaktoren IEC C13 mit oder ohne Lock-Mechanismus. Alle Modelle werden von uns geliefert mit Anschlusskabel (Schuko – IEC C19) und Schnellstartanleitung.

Die Konfiguration der PDUs kann über mehrere Optionen erfolgen, per Webbrowser, Windows- oder Linux-Programm. Letztere können beim Hersteller GUDE hier auf der Website über den Reiter Downloads heruntergeladen werden. Des Weiteren unterstützen die Geräte eine ganze Reihe an Protokollen und Kommunikationsmöglichkeiten, u. a. IPv6, SNMPv3, SSL,Telnet, Radius, Modbus TCP. Für die Sicherheit beim Einsatz sorgen vor allem der integrierte Überspannungsschutz Typ 3 sowie die Differenzstrommessung Typ A. Wer hier noch weiter gehen möchte, kann die PDU über 2 Sensorports um Sensoren zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtikgeit und Luftdruck ergänzen.

 

Anwendungsbeispiele

•  Schalten und Steuern von Servern und IT-Geräten im Serverraum und Rechenzentrum
•  Schalten von Netzwerk- oder Medientechnikgeräten durch Steuerungen namhafter AV-Herstellern (Atlona, Barco, Crestron, Extron, Neets)
•  Neustart von PCs, Servern, Routern und Switches aus der Ferne
•  Reduzierung des Stromverbrauchs von Standby-Geräten durch Zeitplansteuerung
•  Netzwerküberwachung durch Integration in Monitoring-Software, z. B. Icinga
•  Umgebungsüberwachung durch angeschlossene Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck)

 

Einsatzorte

•  Industrieumgebungen: Produktionstätten, Lagerhallen oder Fertigungsräume
•  IT-Installationen: Technikräume, Rechenzentren, 19″-Schränke oder Serverräume
•  AV-Umgebungen: Huddle Rooms, Konferenzräume, Theater-/Hörsäle, LED-Wände oder Digital Signage-Systeme

 

Neben einer Vielzahl von PDUs und Geräten zur Stromversorgung führen wir auch die Netzwerkthermometer der Reihen Expert Sensor Box 7213 und 7214 im Shop. Diese Geräte erlauben die Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck.

Bei Fragen rund um die Hardware aus unserem Shop helfen wir gerne persönlich weiter – wir sind erreichbar per Mail oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team!

 

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Veranstaltungen

Sep 21

Icinga 2 Fundamentals Training | Nürnberg

September 21 @ 09:00 - September 24 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Sep 21

Ansible Advanced Training | Online

September 21 @ 09:00 - September 22 @ 17:00
Sep 28

GitLab Fundamentals Training | Online

September 28 @ 09:00 - September 29 @ 17:00
Sep 28

Kubernetes Quick Start | Nürnberg

September 28 @ 09:00 - 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Okt 05

Linux Basics Training | Nürnberg

Oktober 5 @ 09:00 - Oktober 7 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg