Kickstarter: SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G

Kickstarter: SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G

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Wer kennt es nicht: Da wird ein neues Gerät geliefert, man packt es voller Vorfreude aus und dann weiß man erstmal nicht, wie man es genau in Betrieb nimmt. Viele Hersteller halten mittlerweile Quick Start Guides für diese Fälle bereit – diese sind manchmal dem Gerät beigelegt oder können Online abgerufen werden. Da diese Guides unserer Meinung nach super sind, wollen wir Euch hier auch ein bisschen unterstützen und hin und wieder ein bisschen ausführlicher beschreiben, was nach dem Auspacken zu tun ist. Im ersten Teil soll es um die SMSEagle NXS-9700 4G und NXS-9750 4G gehen, die identisch zu installieren sind und sich nur durch das zweite Modem im NXS-9750 unterscheiden.

 

 

 

Was sollte im Set enthalten sein?

  • 1 x SMSEagle Gateway
  • 1 x externe Antenne (beim NXS-9750 müssen es 2 Antennen sein)
  • 1 x Netzteil
  • Quick Start Guide
  • Garantiekarte

 

ACHTUNG: Die NXS-97xx werden grundsätzlich mit aktiviertem DHCP ausgeliefert. Wer die Möglichkeit hat, die IP-Adresse des SMSEagle über den DHCP-Service zu identifizieren, der kann sich einige der folgenden Schritte sparen und überspringen.

EMPFEHLUNG: Einlegen der SIM-Karte in ein Smartphone/Handy und Deaktivieren der PIN.

 

Aufbau

  1. Einlegen der SIM-Karte(n). Da dies ein bischen “fummelig” sein kann, sollte dies getan werden, BEVOR man das Verkabeln anfängt. Zum Herausnehmen des SIM-Karten-Trägers empfiehlt sich ein dünner Schraubendreher, um den gelben Auswurfknopf zu drücken. Gut eignen sich auch die Metall-Auswurfhilfen, die bei Smartphones mitgeliefert werden. Zur Not geht natürlich auch immer die berühmte Büroklammer 😀
  2. Zusätzlich werden noch ein HDMI-Kabel, ein Monitor und eine USB-Tastatur benötigt. Als erstes werden diese sowie die Antenne(n) und das Netzwerkkabel angeschlossen.
  3. Als letztes geben wir dem Gerät Strom über das Netzteil. Der SMSEagle sollte nun automatisch booten und auf dem Monitor sollte der Boot-Vorgang auch verfogglbar sein – sofern der Monitor eingeschaltet ist. VORSICHT: Es wir nach dem Booten nochmal richtig laut piepen.

 

 

Login auf der Konsole

  1. Unter dem Gehäuse läuft quasi ein Raspbian/Linux. Das heißt, wir können uns meistens schon mit den gewohnten Befehlen auf der Konsole bewegen. WICHTIG: Der SMSEagle erwartet eine englische Tastatureingabe. Daher sind z. B. einige Zeichen “verschoben” und nicht dort zu finden, wo wir sie erwarten. Hier empfiehlt es sich, über die Google-Bildsuche ein englisches Tastaturlayout aufzurufen und nachzuschauen.
  2. Nun muss man sich mit dem root-User einloggen. Das entsprechende Passwort ist im Quick Start Guide des erworbenen Gerätes abgedruckt.

 

IP-Adresse

  1. Wenn DHCP beibehalten werden soll, dann kann nun einfach die IP-Adresse mit ip a ausgelesen werden. Die korrekte IP-Adresse kann dem Anschluss eth0 entnommen werden.
  2. Wenn DHCP deaktiviert werden sollte und eine statische IP-Adresse händisch angelegt werden soll, dann müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
    • Das Konfig-File zum Editieren aufrufen mit mcedit /mnt/nand-user/smseagle/syscfg
    • Folgende Zeilen müssen angepasst werden, z. B. folgendermaßen:
      • HOST_IP=192.168.0.2
      • GW_IP=192.168.0.1
      • NET_MASK=255.255.255.0
      • START_DHCP=N   –> Y für den Fall, dass DHCP wieder aktiviert werden soll
    • über die Funktionstasten F1, F2 etc. kann das Konfig-File gespeichert und geschlossen werden
    • Herunterfahren des Gerätes per shutdown (auch shutdown -h now)
    • Netzstecker ziehen und wieder einstecken, um das Gerät neu zu booten.
    • Neu anmelden mit dem root-User und mit ip a die IP-Konfiguration überprüfen

 

Anmeldung auf der Web-Oberfläche

  1. Nun können wir uns mit der IP-Adresse des SMSEagle auch auf dessen Web-Oberfläche anmelden. Hierzu gehen wir im Browser auf https://IP-Adresse
  2. Es sollte jetzt ein Login-Prompt dargestellt werden. Die Login-Daten sind auch im beigelegten Quick Start Guide hinterlegt.
  3. Hier ist noch folgendes zu tun:
    • Bei Bedarf kann unter General Settings die Sprache der Web-Oberfläche eingestellt werden. In der aktuelle Software-Version kann ausgewählt werden zwischen Englisch, Polnisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
    • Sollte die PIN auf der SIM-Karte nicht deaktiviert worden sein, so muss diese unter General Settings –> Maintenance eingetragen werden.
    • In den General Settings sollte auch die Ländervorwahl korrekt ausgewählt werden

 

Wenn der SMS-Versand nicht gleich funktioniert

  • Deaktivieren der PIN auf der SIM-Karte mittels eines Smartphones/Handys.
  • Bei 4G-Geräten: Prüfen, ob die eingelegte SIM-Karte für 4G/LTE nutzbar ist.
  • Mit dem Provider prüfen, ob die Nutzung der SIM-Karte in SMS Gateways erlaubt ist.
  • Prüfen in General Settings –> Sysinfo, ob in den Logs auf einen Fehler 304 hingewiesen wird. Hier müssen dann die Schritte aus folgendem Link auf der Konsole druchgeführt werden: https://support.smseagle.eu/hc/en-us/articles/360009850597-Gateway-is-not-sending-messages-Modem-log-reports-Status-304
  • Vieles lässt sich auch im aktuellen Manual finden: https://www.smseagle.eu/docs/NXS-9700_users_manual-3.5.pdf

 

Sollte es trotzdem nicht wie erwartet laufen – wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Beitragsbild Quelle: Bild von tommy pixel auf Pixabay

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...
Neue Vergleichsseite zu unseren Messgeräten

Neue Vergleichsseite zu unseren Messgeräten

Nachdem sich in den letzten Woche und Monaten einiges bei uns im Shop getan hat was das Portfolio an Mess- und Überwachungsgeräten angeht, haben wir nun unsere Vergleichsseite nicht nur aktualisiert, sondern auch stark erweitert. Es finden sich dort nun unter anderem der AKCP sensorProbeX+ sowie das HW group STE2 R2 PoE. Insbesondere letzteres sticht heraus, da es mit WLAN aufwarten kann. Viele der anderen Geräte wurden mittlerweile mit PoE nachgerüstet oder um eine PoE Variante erweitert. Sehr interessant sind auch die Serien 7213 und 7214 aus dem Hause GUDE, da diese bereits – neben Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor – mit einem integrierten Luftdrucksensor erhältlich sind.

 

 

Mit Hilfe der aktualisierten Vergleichsseite könnt Ihr Euch schnell einen Überblick verschaffen über die unterschiedlichen Geräte. Wir machen hier den direkten Vergleich in folgenden Kategorien:

  • Anzahl der unterstützten Sensoren: Hier geht es nicht darum, wieviele Ports für Sensoren vorhanden sind, sondern darum, wieviele Sensoren das Gerät verarbeiten kann. Auch wenn der HW group STE2 R2 PoE nur 2 Steckplätze hat, so können mit Hilfe von entsprechenden Adaptern bis zu 4 Sensoren gekoppelt werden.
  • SNMP: Sehr wichtig, falls Werte per SNMP angefragt werden sollen. Die genauen SNMP Versionen können dann der entsprechend verlinkten Produktseite entnommen werden.
  • Webinterface: Nicht jedes Geräte verfügt über ein Webinterface. Z. B. werden gerade bei HW group viele Geräte über das kostenfreie SensDesk visualisiert. Erst ab mehr als 3 überwachten Geräten wird SensDesk kostenpflichtig. Die Anzahl der Sensoren ist jedoch unerheblich für die Lizensierung.
  • E-Mail Alarmierung: Die Alarmierung per E-Mail ist immer noch eine der beliebtesten Methoden, um Alarme und Meldungen direkt an die richtigen Personen weiterzuleiten.
  • Icinga/Nagios Plugins: Für eine Vielzahl von Geräten gibt es existierende Plugins, so dass die Geräte direkt ins Monitoring integeriert werden können. Alles auf einen Blick!
  • PoE: Mittlerweile werden viele Geräte auch mit PoE angeboten. Bei den einen kann das Gerät per PoE oder per Netzteil mit Strom versorgt werden, bei anderen gibt es das baugleiche Geräte mit zusätzlicher PoE Funkionalität.
  • WLAN: Leider muss man hier sagen, dass nur das STE2 und sein Nachfolger, das STE2 R2 PoE mit WLAN ausgestattet sind. Da wir uns aber wünschen, dass hier mehr Hersteller mit aufspringen, haben wir die Kategorie mal ganz frech eingebaut 🙂

 

Selbstverständlich gibt es noch weitere Punkte, in denen sich die Geräte unterscheiden oder gleichen, hier wären z. B. Mobilfunk, SMS-Alarmierung, Gehäusematerial, Garantielaufzeit und viele mehr zu nennen. Aufgrund der Übersichtlichkeit möchten wir unseren Vergleich aber kurz und prägnant halten. Denn: Das Team vom NETWAYS Shop steht Euch immer gerne persönlich zur Verfügung, so dass wir uns auf Eure Fragen und Anregungen freuen! Gerne beraten wir Euch und helfen bei der Auswahl des perfekten Gerätes oder bei der Planung eines größeren Projektes. Ihr findet das gewünschte Gerät bei uns nicht? Sprecht uns einfach an!

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

 

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Funk me Amadeus!

Seit geraumer Zeit haben viele unserer Hersteller angefangen, immer mehr Geräte mit LoRa-Technologie oder zusätzlicher WLAN-Funktionalität auszustatten sowie auf LTE-Empfang umzustellen. Die Vorteile liegen meistens auf der Hand:

  • Schlecht erreichbare Messpunkte können professionell angebunden werden
  • Messpunkte ohne Netzwerkzugriff können über LTE mit einer sehr guten Bandbreite angebunden werden
  • Einige Sensoren benötigen keine Messstation mehr, sondern können direkt mit der entsprechenden Monitoringsoftware kommunizern
  • Oft ist eine Kopplung bestehender Sensoren und Infrastrukturen möglich, da es durchaus Funkadapter für Sensor-Kabel oder potentialfreie Anschlüsse gibt
  • Vermeidung von Black Holes im 3G Mobilfunkbereich

 

LoRa-Technologie

Hier kann unser Hersteller AKCP auf ganzer Linie punkten, denn das L-DCIM ist ein drahtloses Mehrzweck-Sensor-Gateway mit LoRa™ Funktechnologie, WiFi, Ethernet und zwei USB-Eingängen und verfügt über einen integrierten AKCPro Server, der Überwachungsplattform von AKCP. Mit dem L-DCIM Gateway können die Daten von AKCP Sensoren – egal ob verkabelt oder über Funk – empfangen werden. Genauso können Geräte von Drittanbietern über SNMP oder Modbus überwacht werden. Mithilfe der Funk-Sensoren kann die Überwachungsumgebung einfach durch Hinzufügen weiterer Sensoren skaliert werden. Mit der Kombination aus L-DCIM Gateway und AKCPro Server können z. B. sämtliche intelligente Netzgeräte überwacht werden, wie PDU (Power Distribution Units), USV, Gleichrichter oder Klimageräte/-anlagen.

 

WLAN

HW group bietet hier zum einen die SD-Reihe an, die per WLAN direkt ohne zwischengeschaltete Basis mit der HW group eigenen SensDesk-Monitoring-Lösung kommunizieren kann. Sie verfügen alle über WiFi, Ethernet und PoE und sind in einem Metallgehäuse für die Hutschienen- oder Rackmontage erhältlich. SD-Geräte können alle Sensoren von HW group anschließen. Sie verfügen auch über Ausgänge, die über SensDesk gesteuert werden können. Direkt oder über Bedingungen.

Auch aus dem Hause HW group kann unter anderem das STE2 mit WLAN-Konnektivität aufwarten. Das STE2 ist eines unserer beliebtesten Messgeräte: Nach 4 Jahren und 13 000 verkauften Einheiten (leider nicht alle durch uns verkauft ;-D) hat HW group dieses Jahr nun ein Revision unter dem Namen STE2 R2 präsentiert. Auch das WLD2, das wir letzte Woche in unserem Blogpost vorgestellt haben, hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger nun WLAN-Anschluss. Aktuell sind wir gerade dabei, beide neue Geräte-Versionen bei uns im Shop aufzunehmen und sie für Euch verfügbar zu machen. Solltet Ihr nicht solange warten können, dann lasst es uns wissen!

 

LTE-Standard

Wie die Überschrift bereits deutlich macht, ist LTE oder 4G mittlerweile nicht nur in der Technik und Industrie ein fester Standard, sondern auch im privaten Alltag. Man hat sich quasi an die hohe Bandbreite und die schnellen Übertragsungsraten gewöhnt. Und solche Bequemlichkeiten gibt man ja auch nicht mehr gerne auf.

Nicht nur bei den Geräten aus den Bereichen SMS-Gateways (SMSEagle, Braintower und MultiTech) oder LTE-Routing (Teltonika und AMIT), auch viele Messgeräte sind mittlerweile mit LTE-Funkverbindungen ausgestattet oder damit ausgerüstet worden. HW group bietet sowohl das Ares 10 als auch das Ares 12 als LTE Versionen an. Beim Hersteller AKCP gibt es z. B. den sensorProbe2+ auch mit optionalem 4G Modem.

 

Als Fazit können wir hier ziehen, dass einiges auf dem Markt aktuell in Bewegung ist. Selbstverständlich versuchen wir, auch mit unserem Angebot im Shop immer auf dem neuesten Stand zu sein – sollte uns dies einmal nicht gelingen und ihr vermisst ein Produkt, dann kontaktiert uns. WIr helfen gerne weiter!

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
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stackconf online – Recap of Day 02

On day 2 of stackconf we were again warmly welcomed and perfectly guided through the day by our webinar guru Christian Stein who was of course joined by CEO Bernd Erk. And no, we are not sponsored by the Muppet Show. 😉 At this point, again a big thank you to all our speakers for their great contributions and to all our participants who filled the chat channels with facts and a lot of life and fun!

Today we also had many talks from great speakers! So let’s see what we were able to learn… 🙂

Day 02 started with Testing in Production

Jorge Marín started day 2 with his talk “Testing in production: Ideas, experiences, limits, roadblocks” giving a broad overview on how testing can be realized even in productive environments. Jorge started off by doing a little poll about testing and I guess that many people recognized themselves in the quesions. And no, even if he works at Dyson, we will not get a discount!

Right after we were able to join Michael Coté looking into Kubernetes: “The blinking cursor or kubernetes for people who aren´t supposed to use it”. After an entertaining introduction to his subject, Michael talked about the most important thing: How to get from the basic idea to the product by using the options that containers and CI/CD offer us. Then we were taken to a basic introduction to Kubernetes which was especially useful for beginners and a good refresher for users.

 

Sayantika Banik introduced us to debugging Django with her talk “Let’s Debug Django like pro” and made her introductory promise true by sharing really useful tips and tricks. But not only did Sayantika show debugging techniques, but she also introduced us to logging and what we would want to log. In the end, while doing a live demo she created an overview of her debug findings.

Kubernetes, Concord, COBOL…

After a well deserved lunch break, Abhijeet Kasurde talked about “Ansiblizing your VMware REST API” and started off with a short introduction to Ansible. He furthermore gave an overview of the VMware REST API and continued with Ansible modules for VMware. Then again, spot at Kubernetes: Pranav Parikh led us through “Scalable testing infrastructure with Kubernetes and Concord”.  He emphasized that with a high number of deployments each day, it is not possible to keep up quality and stability without thorough testing. Therefore he introduced us to their testing engine Concord and their way of CI/CD with their Concord plugin for Kubernetes.

This was followed by two ignite talks that brought some nice variety into day 2’s program: Petar Radosavljevic did 5 minutes on “Infrastructure-level solutions for modern Microservices” and was joined by Daniel Neuberger giving his opinion on “Data&Service Quality First!”.

All COBOL fans were then introduced to “COBOL on Kubernetes” by JJ Ashgar. COBOL has been around since the 50ies and is still being used in mainframe environments, e. g. by government or financial institutions. First step of JJ’s talk was introducing us to the ETL pipeline which is used for integrating COBOL into Kubernetes. Want to have a look yourself? Join JJ on github.com/jjashgar/COBOL-on-k8s!

Real Continuous Deployment

Nicolas Frankel gave his talk about “Real Continuous Deployment of JVM applications” by taking us into an experiment. First he introduced us to Hazelcast and its products and then we had a look at Continuous Integration and its components. He also did a deeper introduction to Hazelcast Jet which is set upon Hazelcast IMDG and is an Apache 2 Open Source JAR that can for example be used as a library improving your batching and streaming.

OpenStack was followed up by changing again to Kubernetes with Peter Zaitsev and his talk “The Path to OpenSource DBaaS with Kubernetes”. After a short recap of the beginnings of Open Source and how to install Open Source software, Peter showed us how to make access and usability of Open Source easier. Currently it is easiest to deploy it in the cloud. Therefore we went on to an example of Database as a Service as promised in the title. Good scalability and high availability are two benefits mentioned.

And last but not least, our well known colleague Florian Wiethoff from Braintower concluded day 2 by talking about “SecDevOps in der Cloud”. He took the chance to emphasize on te shared responsability between customer and cloud provider. Furthermore he introduced us to the special requirements of banks that include for example redundancy and access control. His recommendation for MULTICLOUD (Sec)DevOps is using Terraform as a basis.

I hope you are as much looking forward to tomorrow as me! See you all tomorrow!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Neue LTE-Router bei uns im Shop!

Bereits kurz nach unserem Blog-Post Von 3G zu 4G: Umstellung auf LTE im SMS-Versand und bei Modems am letzten Montag erreichten uns bereits erste Anfragen. Darunter unter anderem auch Anfragen zu LTE-Routern, die wir nun wieder bei uns im NETWAYS Shop führen. Vorerst haben wir zwei Geräte hinzugefügt, den AMIT LTE Router IDG761-0T023 und den Teltonika LTE Router RUTX09. Beide Geräte wurden ausgesucht, da diese mit 4 Ethernet Ports und Dual SIM sowie der Rückwärtskompatibilität zu 3G keine Wünsche offen lassen.

Was kann ein LTE-Router?

Theoretisch ist ein LTE-Router vergleichbar mit einem LTE-Modem, allerdings verfügt der Router meistens über vielfältigere Funktionen. Es können vor allem mehrere Endgeräte für den Internetzugriff angeschlossen werden. Insbesondere können LTE-Router als Internetzugang an entfernten Orten, die nicht per Kabel angeschlossen werden können, eingesetzt werden oder auch als Backup für den Ausfall einer kabelgebundenen Internetanbindung. Meist verfügen LTE-Router zusätzlich über einen WAN-Port, der an das kabelgebundene Internet angeschlossen wird und somit bei Ausfall des Festnetzes eine sofortigen automatischen Failover auf das Funknetz bietet. Die meisten Geräte verfügen über externe LTE-Antennen, die eine hohe Empfangsqualität sicherstellen. Verfügt der Router über WLAN, kann dieser auch direkt den normalen WLAN-Router ersetzen.

 

 

Technischer Vergleich der Geräte

Teltonika RUTX09 AMIT IDG761-0T023
Funknetze 3G und 4G 2G, 3G und 4G
Netzwerk 4 x LAN-Port mit 10/100/1000 Mbit/s (ein Port optional als WAN-Port konfigurierbar) 4 x LAN-Port mit 10/100 Mbit/s (ein Port optional als WAN-Port konfigurierbar
IPv4 und IPv6
VLAN port-based oder tagged
Firewall
VPN
Antennen 2 x SMA für LTE-Antenne
1 x SMA für GPS-Antenne
2 x SMA-R für WLAN-Antenne nicht vorhanden
SIM Karten Dual SIM mit Standardformat Mini-SIM (2FF)
Konfiguration und Management über Web-Interface und CLI
remote per SSH und Telnet
Sicherheit Access Control über Paketfilter, URL-Blockiereung und MAC-Filter

 

Besonders interessant ist hierbei, dass das Teltonika RUTX09 auch im Bereich Internet of Things (IoT) gut zur Anwendung kommen kann. Es kann z. B. als Modbus TCP Slave oder Master konfiguriert werden oder auch MQTT (broker und publisher) sprechen.

Beide Geräte können bei uns direkt im Shop bestellt werden. Solltet Ihr andere Ansprüche und Vorstellungen zu einem LTE-Router haben, dann lasst es uns wissen und kontaktiert uns. Gerne beraten wir Euch und suchen das passende Gerät. Wir haben Zugriff auf eine Vielzahl der Geräte sowohl aus dem AMIT als auch aus dem Teltonika Portfolio, so dass Ihr auch mit einem konkreten Wunschgerät auf uns zukommen könnt.

Mein persönliches Fazit ist, dass ich aus Erfahrung heraus schon öfter froh war, einen LTE-Router in Reichweite zu haben. Sei es bei einem fast 8 Stunden dauernden Internetausfall im Home Office, auf einer Konferenz oder im Hotel mit schwachem WLAN. Seid vorbereitet, bevor es Euch unangenehm trifft. Oder versorgt vielleicht den ein oder anderen Kollegen an einem Remote-Standort mit angenehmer Internet-Geschwindigkeit 😉

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
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Von 3G zu 4G: Umstellung auf LTE im SMS-Versand und bei Modems

Von 3G zu 4G: Umstellung auf LTE im SMS-Versand und bei Modems

Seit geraumer Zeit steht die Abschaltung der 3G-Netze im Raum. Auch wenn dies nicht immer unmittelbar erkennbar ist, vor allem da bestehende Antennen und Funkanlagen nicht ab- oder umgebaut sondern einfach umgewidmet werden, macht sich die Umstellung doch bemerkbar. Gerade Kunden, die 3G-SMS-Gateways oder 3G-Modems nutzen, sind evtl. schon von einem auf den anderen Tag von Empfanglosigkeit betroffen, da sich quasi “Schwarze Löcher” auftun. Ab und zu helfen hier noch mobile Antennen, die zum einen durch längere Kabel an anderen Stellen angebracht werden können, oder auch Antennen mit höherer Sendeleistung, um wieder in den Empfangsbereich zu kommen. Besonders problematisch kann es aber sein, wenn der Kunde z. B. ein Rack in einem Rechenzentrum gemietet hat und Geräte inkl. Antennen nur genau an dessen Standort nutzen darf. Dann kann hier nicht auf eine verlängerbare Antenne ausgewichen werden. Auch kann es passieren, dass die Sendeleistungen vom Rechenzentrumsbetreiber eingeschränkt ist und man hier nicht einfach ein bisschen Tuning betreiben kann.

 

Zeitlicher Ablauf des 3G-Rückbaus

Allgemein wird eine vollständige Abschaltung von 3G-Netzen für die nächsten 2 Jahre angegeben. Allerdings sollte man hier aber eher berücksichtigen, was der eigene Anbieter zu den Themen sagt:

 

Unsere Tipps: Was es zu beachten gibt

Folgende Punkte sind insbesondere für unsere Kunden wichtig, die bereits ein SMS-Gateway oder -Modem im Einsatz haben oder planen, ein solches anzuschaffen.

  • Wenn ein 3G- gegen ein 4G-Gerät ausgetauscht werden soll, dann muss vorher unbedingt geprüft werden, ob die bisher verwendete SIM-Karte für LTE-Nutzung freigeschaltet ist.
  • Im gleichen Zug sollte auch der bisherige Tarif geprüft werden, so dass die Nutzung von LTE sichergestellt ist.
  • 4G-Geräte können oft auch noch 3G-Betrieb (Backwards Compatibility). Allerdings funktionieren die meisten Geräte nur mit einer 4G-SIM-Karte. Häufig wird eine reine 3G-SIM-Karte gar nicht erkannt vom Modem.
  • Bevor auf 4G umgestellt wird, muss genauso sichergestellt sein, dass der 4G-Empfang am entsprechenden Standort nicht nur gegeben sondern auch ausreichend ist. Auch wenn aktuell eine LTE-Abdeckung von knapp 90 bis fast 100 % erreicht wird (Quelle vom 10.05.2020) – Vorsicht ist besser als Nachsicht.

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Festnetz in den Mobilfunk und zurück: Für Gateway- und Modem-Anbieter wie Braintower, SMSEagle oder Coniugo kein Problem.

 

 

Unser aktuelles Angebot an SMS-Gateways und LTE-Modems für 4G Netze

Im NETWAYS Online Shop bieten wir verschiedene Hersteller und Modelle im Bereich SMS-Versand und Mobilfunk-Modems. Hier gibt es einen kurzen Auszug:

  • Der Hersteller Braintower bietet das Braintower SMS Gateway als Desktop oder als 19″ Rack Edition, letzteres mit redundanter Stromversorgung. Beide Geräte sind rückwärtskompatibel zu 3G und arbeiten standardmäßig auf 4G. Auch eine ganze Reihe an Frequenzbändern werden unterstützt: 700/800/850/900/1800/1900/ 2100/2300/2500/2600 MHz. Des Weiteren bietet Briaintower hier viele Erweiterungsmöglichkeiten für die Grundfunktionalität der Gateway-Software.
  • Bei SMSEagle gibt es aktuell drei unterschiedliche Modelle, diese umfassen SMS-Gateways mit Single Modem, Dual Modem oder 8-Modem-Pool. Alle diese Geräte sind in der 4G-Variante erhältlich und arbeiten mit LTE Kat.-Nr. 11 was Datenraten von bis zu 600 Mbps Download und 75 Mbps Upload erlaubt. Auch hier sind die Geräte mit den alten 3G-Standards kompatibel.
  • Wer ein LTE-Modem sucht, der ist aktuell mit dem Coniugo LTE GSM Modem CAT 4 gut beraten. Dieses wird per LAN angebunden, ist aber in anderen Ausführungen auch mit USB- oder RS232-Anschluss erhältlich. Auch das Coniugo ist noch kompatibel zu 3G und wird bei uns als Bundle angeboten, so dass es nach Lieferung sofort in den Einsatz gehen kann.

 

Solltet Ihr bei uns nicht das passende Gerät finden, dann kontaktiert uns – wir nehmen gerne Eure Anrgegungen auf und erweitern unser Portfolio um weitere Produkte. Auch haben wir durch unsere Kontakte zu den unterschiedlichsten Herstellern immer die Möglichkeit, Geräte schnell “aufzutreiben” und zu versenden. Auch unterstützen wir sehr gerne bei der Umstellung von 3G- auf 4G-Geräte und beantworten selbstverständlich alle Eure Fragen.

Bitte beachtet, dass wir in Zukunft keine reinen 3G-Geräte mehr auf Lager legen werden. Gerne bestellen wir diese aber für Euch!

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NEU im Shop: AKCP LoRaWan Geräte für wireless Sensoren

NEU im Shop: AKCP LoRaWan Geräte für wireless Sensoren

Unser Shop ist schon lange eine Bezugsquelle für AKCP Produkte – viele unserer Kunden betreiben Geräte aus den Reihen sensorProbe, sensorProbe+ und securityProbe. Nun wollen wir Euch eine weitere AKCP-Serie anbieten, nämlich die LoRaWAN Gateways, mit denen die Nutzung von Funk-Sensoren umgesetzt wird.

L-DCIM Desktop-Version

Was ist LoRa™ Funktechnologie?

LoRaWAN ist die Abkürzung für Long Range Wide Area Network. Der Netzaufbau ist hierbei sternförmig und Endgeräte senden asymmetrisch an das entsprechende Gateway. Trotz höchster Energieeffizienz – Endgeräte können mit klug gewählten Standbyzeiten mehrere Jahre ohne Batteriewechsel auskommen – können Distanzen zwischen 2 und 40 km erzielt werden, letztere vor allem im ländlichen Bereich. Flächendeckende LoRaWAN-Netze wurden bereits in den Niederlanden, der Schweiz und Südkorea aufgebaut. Berlin hingegen ist laut wikipedia.org die Großstadt mit den weltweit meisten LoRaWAN-Installationen, aber auch Zürich, Bern und Amsterdam gehen hier stark in die Konkurrenz.

 

AKCP LoRa L-DCIM: Das Gateway für AKCP Funk-Sensoren

Das AKCP LoRa L-DCIM ist das Gateway, mit dem die Funk-Sensoren kommunizieren, um Werte zu übertragen. Diese Werte laufen in den integrierten AKCPro Server, die hauseigene Überwachungsplattform von AKCP. Mithilfe von Adaptern kann das L-DCIM auch herkömmliche, verkabelte Sensoren von AKCP nutzen oder aber auch mit Drittanbieter-Sensoren per SNMP oder Modbus kommunizieren. Weiterhin können auch binäre Detektoren wie Rauchmelder über Funkadapter mit potentialfreien Kontakten angeschlossen werden.

L-DCIM Rack-Version

Das AKCP LoRa L-DCIM ist bei uns in folgenden Varianten erhältlich:

  • als Desktopversion, die sich auch zur Wand- oder Hutschienenmontage eignet
  • als Desktopversion mit Material zur Hutschienenmontage
  • als Rack-Version mit 1HE für den Einbau in Standard-19″-Schränke
  • beide Geräte können mit 3G- oder 4G-Modem ausgestattet werden. Bitte kontaktiert uns in diesem Fall.

 

Was kann mit dem AKCP LoRa L-DCIM überwacht werden?

Für das AKCP LoRA L-DCIM gibt es Funk-Sensoren für folgende Anwendungsfälle:

  • Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit
    • Hier wird ein Kombisensor angeboten, diesen gibt es optional auch mit einem zusätzlichen Kontakt, der das Öffnen und Schließen von Türen erkennen kann. Auch gibt es hier die Möglichkeit, den Kombisensor mit einem Verlegeradius von 1,5m zu beziehen.
  • Thermal Map und Cabinet Thermal Map
    • Diese bilden eine Sensorkette, die mit 3 bzw. 6 Kombisensoren zur Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausgestattet ist.
  • Potentialfreie Eingänge
    • Dieser Adapter bietet 5 potentialfreie Eingänge, so dass entsprechende Geräte mit dem wireless Gateway gekoppelt werden können.
  • Sensor-Adapter
    • Dieser eignet sich zum Koppeln eines AKCP Detektors wir Rauchmeldern, Wasserleackagesensoren, Türkontakten, Wechselstromsensoren und Bewegungsmeldern.
  • Tank-Füllstand
    • Hier bietet AKCP einen Sensor zur Überwachung von Tank-Füllständen für Tanktiefen von 2 / 5 / 10 / 15 / 20 Metern.
  • Wassereinbruch und -leckage
    • Erkennung von Wassereinbrüchen und -leckage, auch erhältlich mit einem Verlegeradius von 1,5m für den Sensor.
  • Konvertierung von Analog auf Digital
    • Hiermit können analoge Sensor-Signale digital aufbereitet an das L-DCIM Gateway weitergegeben werden (zum Anschluss von bis zu 2 Sensoren für die Bereiche 4 – 20 mA oder 0 – 10 VDC).
  • Cabinet Analysis
    • Für den Rundumüberblick über Serverschränke: Es können pro Cabinet Analysis Sensor maximal 2 Thermal Map Sensoren und 2 Luftstromsensoren angeschlossen sowie 2 potentialfreie Eingänge für Türöffnungssensoren genutzt werden.
  • Modbus-Adapter
    • Insbesondere im IoT-Bereich kann dieser Adapter eingesetzt werden.

AKCPro Server

Durch die integrierte AKCPro Server Software, die selbstverständlich auch unabhängig vom L-DCIM Gateway genutzt werden kann, bleibt der Nutzer nicht beschränkt auf den Einsatz der obigen Sensoren und Anschlussmöglichkeiten. Es können folgende Sensoren und und Geräte per Lizenz integriert werden:

  • Virtuelle Sensoren
  • Virtuelle Modbus TCP/IP Sensoren
  • ONVIF IP Kamera
  • AKCP Geräte

Des Weiteren bietet AKCPro Server auch vielfältige Über- und Ansichten, wie z.B. schematische Darstellungen von Racks und Räumen und der Verteilung der entsprechenden Messpunkte. Besonders nützlich ist die Realtime-Aktualisierung von Daten und der Anzeigemöglichkeit auf Tablets, was z.B. für eine Begehung der entsprechenden Räumlichkeiten einen starken Mehrwert gibt. Eine Übersicht und Online-Demo bietet AKCP auf der Website zu AKCPro Server.

Rack-Übersicht in AKCPro Server

 

Selbstverständlich sind alle oben genannten Produkte und Lizenzen bei uns erhältlich. Solltet Ihr Fragen haben, dann sind wir jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

GUDE Expert Net Control 2111-Serie: Schalten und Messen

Viele unserer Kunden setzen bereits auf die Produkte aus dem Hause GUDE. Woran dies liegt, wollen wir uns hier am Beispiel der GUDE Expert Net Control 2111-Serie einmal genauer ansehen. Dieses Rack Monitoring System eignet sich insbesondere für den Einsatz in mittelfgroßen und großen Serverräumen sowie in Rechenzentren.

 

Allgemein

Die Expert Net Control 2111-Serie ist nicht nur für das Fernwirken durch schaltbare Relaisausgänge geignet, sondern kann auch mit bis zu 4 Sensoren ausgestattet werden. Passive Signaleingänge können zur Abfrage von Geräte genutzt werden. Neben dem Einsatz neuester und verschlüsselter Protokolle ist auch die Stromversorgung mit der Option auf Power-over-Ethernet auf dem neuesten Stand.

 

Verarbeitung

GUDE setzt bei all seinen Produkten auf “Made in Germany”. Dies ist bereits von außen sichtbar: Alle Geräte zeichnen sich durch exzellente Verarbeitung aus, die unter anderem durch die Auswahl der Materialien gewährleistet wird. So wie die 2111-Serie verfügt eine Vielzahl der GUDE Geräte über robuste Metallgehäuse. Auch die eingesetzten Kunststoffe sind widerstandsfähig, was die Geräte für den professionellen Einsatz in vielfältigen Szenarien prädestiniert.

 

Hardware-Austattung

Das Rack Monitoring System wird als Set geliefert, das folgendes beinhaltet:

Des Weiteren verfügt die Expert Net Control 2111-Serie über folgende Anschlüsse und Ausstattung:

  • 4 schaltbare, potenzialfreie Ausgänge (3-fach Industrieklemme)
  • 12 passive Signaleingänge mit 12V-Anschluss (3-fach Industrieklemme)
  • 2 Eingänge zur redundanten Stromversorgung (2-fach Industrieklemme)
  • Modell 2111-2 wird mit PoE geliefert
  • 4 RJ-45 hot-plug Anschlüsse für optionale Sensoren, geignet für die Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck
  • RJ-45 Ethernet (10/100 Mbit/s)
  • LED Display für die Anzeige des Status der Stromversorgung und der Ein- und Ausgänge sowie der IP-Adresse, der Sensorwerte und von Fehlermeldungen

 

Netzwerk und Software Features

Wie bereits erwähnt greift die 2111-Serie auf die Nutzung sicherer Protokolle zurück. Daneben gibt es auch die Möglichkeit des Remote-Zugriff über Mobil-Geräte per Android- oder iOS-App.

  • DHCP zur einfachen IP-Adress-Vergabe, bei Bedarf jederzeit auch manuell konfigurierbar
  • IPv6-ready
  • Firmware-Updates im laufenden Betrieb ohne Neustart und ohne Verlust der Konfigurationsdaten sowie der Zustände der Relais
  • Nutzung von Syslog
  • Verschlüsselung (HTTPS, SNMPv1, v2c und v3, SSL, STARTTLS, TLS 1.0, 1.1 und 1.2)
  • Zugriff auch per SSL oder Telnet
  • Unterstützung von Radius- und Modbus TCP-Prokoll
  • Komfortable Konfiguration über Webbrowser oder Programme für Windows und Linux

 

 

Kommunikation

Das Rack Monitoring System kann Nachrichten versenden, sollte es zur Abweichung von den gewünschten Werten kommen. Z. B. bei Überschreitung der definierten Schwellenwerte sowohl der Sensoren als auch der Signaleingänge können Nachrichten per E-Mail, Syslog und SNMP-Traps generiert werden.

 

Zubehör

Das Portfolio von GUDE bietet zahlreiche Sensoren und Detektoren, die optional an das Expert Net Control 2111 angeschlossen werden können. Diese bieten wir selbstverständlich bei uns im Shop an. Auch kann mithilfe eines entsprechenden Clips die Montage auf Hutschienen vorgenommen werden.

 

Da das Sortiment von GUDE sehr umfangreich ist, bieten wir unseren Kunden selbstverständlich professionelle Beratung an. Auch der Hersteller unterstützt hier gerne bei schwierigen Fragestellungen und Einsatzszenarien sowie im Supportfall.

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

HW group: Stark auf YouTube!

HW group ist einer der führenden Hersteller im Bereich Monitoring-Hardware, neben der auch das SensDesk Portal als Software-Monitoring-Lösung angeboten wird. Viele Einsatzszenarien für HW group Hardware stellt der Hersteller in anschaulichen Videos im eigenen Channel auf der Plattform YouTube vor. Für uns als NETWAYS ist dennoch immer noch die Überwachung von Rechenzentren und Serverräumen am interessantesten:

 

Im obigen Video werden Sensoren für die Erkennung und das Messen folgender Parameter vorgestellt:

  • Luftstrom
  • Luftfeuchtigkeit
  • Rauch
  • Wasserleckagen
  • Stromfluss
  • Bewegung
  • Türöffnung
  • Thermometer
  • Kameras
  • und vieles mehr

 

Diese Sensoren können an vielen der HW group Basis-Gerät angeschlossen werden. Als kleine Auswahl hier die beliebtesten Produkte unserer Kunden:

 

Die Geräte STE, STE2 und Ares12 sind hautpsächlich als Netzwerkthermometer gedacht wohingegen das WLD speziell für die Erkennung von Wasserleckagen dienen soll. Mithilfe dieser Messgeräte als Basis und den unterschiedlichen Sensoren und Detektoren können die auf YouTube vorgestellten Use Cases einfach realisiert werden. Da insbesondere das STE2 ein Verkaufsschlager ist, sollte man sich in der nachfolgenden Grafik die vielseitigen Optionen des Gerätes ansehen:

 

 

Für die im Video vorgestellte Software SensDesk bietet HW group auch Sensoren, die kein Basisgerät benötigen. Dabei handelt es sich um Funk-Sensoren, die dennoch zusätzlich mit einem RJ-45 Anschluss ausgestattet sind, aus der SD-Serie. Hier gibt es bislang folgende Typen:

  • Kombination aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • 2 x Digitale Ausgänge
  • 2 x Digitale Eingänge
  • Wasserleckage-Detektor

 

Wer nun Lust bekommen hat, sich auch die SensDesk Software mal anzusehen, dem sei die Demo-Umgebung dazu empfohlen: SensDesk Demo. Weitere Online Demos zu den unterschiedlichsten HW group Geräten finden Sie auch bei uns im Shop im HW group Demo Bereich. Und wer sich berieseln lassen möchte, findet auch eine Webinar-Reihe zu diesem Thema, die mit SensDesk IoT portal Tutorial 1 – Dashboard beginnt und sechs Teile umfasst.

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Nicole Frosch
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HW group: Neue Features für das STE2

HW group hat das STE2 mit neuen Software-Features versehen. Das Gerät, das nun stolz den Namenszusatz R2 trägt, wurde seit seinem Erscheinen vor 4 Jahren über 13.000 Mal verkauft. Damit es nicht zum alten Eisen gehören wird, gab es hier einen deutlichen Reifeprozess, der auf folgende neue Eigenschaften hinausläuft:

 

Aufgefrischtes Design

Das STE2 R2 kommt nun mit einer angepassten Web-Oberfläche, die eine deutlich modernere Ausstrahlung hat. Die Oberfläche verfügt über eine weichere Schriftart, Schattierungen, moderne Schaltflächen und viele weitere Neuheiten.

 

 

Unterstützung von HTTPS

Mit steigenden Sicherheitsanforderungen ist das HTTPS-Protokoll nun auch in eingebetteten Anwendungen (IoT) der Standard. So wird es neben dem Flaggschiff der HW-Gruppe, dem Poseidon2, nun auch vom Low-End STE2 R2 unterstützt.

Die Webschnittstelle enthält die neue Registerkarte Sicherheit, auf der Sie Ihr eigenes HTTPS-Zertifikat hochladen oder ein selbstsigniertes Zertifikat direkt auf dem Gerät generieren können. Der öffentliche und der private Teil des Zertifikats werden getrennt hochgeladen. Es ist auch möglich, das Zertifikat einer zwischengeschalteten Zertifizierungsstelle hochzuladen. Der Port, an dem das Gerät auf eingehende Verbindungen wartet, ist wie bei HTTP auf der Registerkarte Allgemeine Einstellungen konfigurierbar.

 

 

Alarmierungsziele

Während das STE2 der ersten Generation oder andere Geräte von HW group nur die Aktivierung oder Deaktivierung von Alarmen für jeden Sensor erlauben, bietet STE2 R2 die Möglichkeit, die Zielempfänger für jeden Alarm unabhängig zu definieren.

Die Ziele werden jetzt auf der neuen Registerkarte “Alarme” und nicht mehr auf den Registerkarten “SMS” oder “E-Mail” definiert. Die Ziele werden dann den Sensoren und Eingängen zugeordnet. Anstatt also nur SMS- und E-Mail-Alarme zu aktivieren/deaktivieren, kann für jeden Sensor oder Eingang ein Satz von Zielen zugewiesen werden. Da STE2 R2 erlaubt es, 2 Ziele zu definieren, die jeweils aus bis zu 2 Telefonnummern und 2 E-Mail-Adressen bestehen. Jedes Ziel kann einen benutzerdefinierten Namen haben.

 

 

Synchronisierung des sicheren Bereichs zwischen dem Gerät und dem SensDesk Portal

Ist der sichere Bereich oder die Hysterese falsch konfiguriert? Werden versehentlich zu viele Textnachrichten oder E-Mails verschickt? Kein Problem – STE2 R2 bringt eine weitere Funktion mit: Safe Range-Synchronisation zwischen dem Gerät und dem Portal. Wenn das Gerät mit SensDesk verbunden ist, können die Werte für den sicheren Bereich entweder am Gerät oder am Portal geändert werden, und mit dem nächsten Push werden auch die Min-, Max- und Hysteresewerte auf der anderen Seite geändert. Bald wird dies auch Delay und Delta AutoPush einschließen.

Das STE2 R2 ist das erste Smart Ethernet-Gerät von HW group mit dieser Fähigkeit (SD-Geräte können nur am Portal konfiguriert werden). Es wird jedoch weiterhin möglich sein, unterschiedliche Safe Ranges am Gerät und im Portal zu haben, falls gewünscht. SensDesk wird auch alternative Bereiche zulässiger Werte anbieten, die als Notice Range bezeichnet werden.

 

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team.

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Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...