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NETWAYS Blog

NETWAYS Chefs – F&A backt Waffeln

This entry is part 18 of 18 in the series NETWAYS Chefs

Wir bei Finance & Administration haben plötzlich richtig Lust auf Waffeln bekommen und haben natürlich bei unseren Kollegen nachgefragt, wer denn auch gerne mitessen würde. Dass sich fast alle, die an dem Tag da sein würden, gemeldet haben, war dabei keine allzu große Überraschung 😉

 

Wie gingen wir vor?

Wir haben uns schnell entschieden Vanessas Waffelrezept mit Quark zu nehmen und haben eine Einkaufsliste erstellt für die Drei- bis Vierfache Menge sowie für frisches Obst und andere Toppings.

 

Hier das Grundrezept für ca. 15 Waffeln:

  • 5 Eier
  • 180g Butter
  • 375g Quark 40% Fett
  • 300g Milch
  • 390g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver

Und so geht es:

Für extra fluffige Waffeln als erstes die Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen.

Dann weiche (oder leicht geschmolzene) Butter mit Quark und Eigelb vermischen.

Milch, Mehl und Backpulver zur Quarkmischung dazugeben, und zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.

Fertig ist der Teig, und er kann in leicht gefetteten Waffeleisen gebacken werden.

Bei uns waren es gleich vier Waffeleisen, denn bei der hungrigen Meute würde es sonst zu lange dauern.

Während einige am Teig arbeiteten, haben andere frisches Obst geschnitten sowie Teller und Servietten bereitgestellt. Ein Schokoaufstrich, sowie Apfelmus und Puderzucker durften auch nicht fehlen.

Wir haben etwas zu viele Waffeln gemacht, aber komischerweise hat sich darüber keiner beschwert, und die leckeren Waffeln waren nach kurzer Zeit restlos verschwunden!

Vielleicht müssen wir diese Aktion demnächst wiederholen 😊

 

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

NETWAYS Chefs | Azubis grillen – Teil 2

This entry is part 17 of 18 in the series NETWAYS Chefs

Im ersten Teil ging es um das Grillgut und die Salate, in diesem zweiten Teil zeigen wir Dir Rezepte für Ciabatta und Foccacia, Tzatziki und Hummus sowie den Nachtisch, den wir gereicht haben.

 

Focaccia von Dirk Götz

Tatsächlich bin ich durch den Lockdown dazu übergegangen, relativ häufig Brot selbst zu backen. Da ich privat meist nicht so weit vorplane wie dienstlich, werden gerade schnelle Rezepte dabei öfter gebacken. Das Focaccia-Rezept von Chefkoch ist so eines, da in gut anderthalb Stunden zwei Fladen essbereit sind. Auch lässt sich das Rezept leicht verdoppeln oder, wie bei diesem Grillen, gleich vervierfachen. Zusätzlich zu den Originalzutaten belege ich es gerne mit Tomaten und Oliven.

Du brauchst (für zwei Fladen):
Focaccia im Ofen
400g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
250ml Milch
75ml Olivenöl
1 TL Salz (gehäuft)
1 TL Knoblauchgranulat (gestrichen)
2 TL Oregano
Olivenöl zum Bestreichen
Salz zum Bestreuen
Oregano zum Bestreuen
3 Zehen Knoblauch zum Bestreuen
Ein paar Kirschtomaten, grüne Oliven, Kalmata-Oliven

So geht’s:

Aus den ersten 7 Zutaten einen Teig kneten und in einer verschlossenen Schüssel gehen lassen. Je nach Temperatur empfiehlt sich ein Warm-Wasserbad. Der Teig geht dabei deutlich auf. Nebenbei den Knoblauch hacken.

Den Teig dann nach ca. 45 Minuten halbieren und zu zwei Fladen formen. Diesen mit den Fingerspitzen eindrücken, mit Öl einpinseln, salzen, mit Oregano und dem gehackten Knoblauch bestreuen. Die Tomaten und Oliven in Scheiben schneiden und leicht in den Teig drücken.

Nun 20 Minuten bei 175°C Umluft backen bis es leicht gebräunt ist.

 

Ciabatta von Valeria Thiele

Natürlich darf ein leckeres Ciabatta bei einer Grillparty nicht fehlen. Hier komme ich ins Spiel.
Daheim hatte ich schon ein paar mal mit meinem Freund zusammen Ciabatta gebacken. Na gut, eigentlich habe ich eher assistiert :D. Dies ist immer sehr gut geworden und daher wollte ich es für NETWAYS nachbacken. Das Rezept, an dem ich mich orientiert habe, könnt ihr bei Thomas kocht nachlesen.

Du brauchst:
Ciabatta
400g Mehl (Typ 550), sowie Mehl für die Arbeitsfläche
4g frische Hefe
8g Salz
300ml Wasser
Öl zum Einfetten
Außerdem wird hierfür eine Schüssel benötigt worin der Teig gehen kann, sowie eine große Schale worin man den Teig falten kann, im besten Fall eine Teigwanne.

Insgesamt haben wir 8 Ciabatta gebacken.

So geht`s:
Schritt 1

Begonnen habe ich am Vorabend, damit der Teig über Nacht gehen konnte.

Ich habe jeweils den Teig für 2 Ciabatta in einer Schüssel gemacht:
Wasser in eine Schale geben und die Hefe darin gut auflösen. Salz und Mehl in einer Schüssel vermischen. Das Hefewasser zugeben und so lange vermischen, bis alles Mehl gebunden ist.

Insgesamt brauchte ich also 4 Schüsseln, da ich keine 8 Ciabatta gleichzeitig händeln kann. So konnte ich die Teige nach und nach abarbeiten. Gebacken haben wir 4 normale Ciabatta und 4 mit mediterranen Gewürzen.

Für das mediterrane Ciabatta habe ich noch nach Belieben Thymian, Rosmarin, Oregano und getrocknete Tomaten hinzugefügt.

Schritt 2

Am nächsten Morgen habe ich zunächst 2 Schüsseln aus dem Kühlschrank genommen, um den Teig bei Zimmertemperatur gehen zu lassen.
Nach ca. 1 Stunde habe ich dann auch die nächsten 2 Schüsseln aus dem Kühlschrank genommen. Der Teig kann verarbeitet werden, wenn er viele Blasen wirft, er sollte jedoch mind. 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen.

Schritt 3

Den Teig aus einer Schüssel auf ein gut geöltes Blech legen. Danach hieß es eigentlich nur noch, den wabbeligen Teig zu falten und 15 min warten, wieder falten und warten, immer und immer wieder, 4-6 mal für alle Ciabattas. In den Ruhezeiten sollten der Teig mit einem feuchten Tuch abgedeckt werden. Insbesondere das Falten ist für jemanden, der das noch nicht gemacht hat, schwierig und man sollte sich vorher unbedingt das Originalrezept und das Video dazu anschauen. Auch für mich war es hier schwierig, da der Teig etwas zu ölig wurde und dadurch der Teig sich beim Falten immer wieder öffnete.
Hat man das jedoch geschafft ist der schwerste Teil überstanden.

Schritt 4

Der Teig kann nun halbiert werden und zu einem Baguette geformt werden. Bevor es in den Ofen kann, muss der Teig noch einmal 30 min gehen.

Schritt 4

Ofen vorheizen auf 240 C° Ober-Unterhitze und für ca. 20 Minuten ohne Dampfzugabe backen. Die Zeit kann natürlich je nach Ofen und Größe der Ciabatta variieren.

Fazit

Wer es schon mal gemacht hat, weis, dass der Teig nicht einfach zu händeln ist. Es war eine äußerst wabbelige Angelegenheit.

Das Endergebnis war ein super luftiger Teig, doch ganz zufrieden war ich nicht. Die krosse Kruste habe ich nicht hinbekommen. Dennoch wurde es von allen gern gegessen, was mich sehr gefreut hat.

 

 

Hummus von Valeria Thiele

Was passt gut zu Ciabatta? Richtig, Hummus! Und hier ist mein persönliches Hummus-Rezept:

Du brauchst (für eine große Schüssel):

3 Dosen Kichererbsen (265 g)
300 ml eiskaltes Wasser
Saft von 3 Zitronen
1-2 TL Salz
1-2 TL Kreuzkümmel
ggf. Kurkuma
360g Tahin
3 Knoblauchzehen

So geht`s:

Zunächst wird der Zitronensaft, der Knoblauch und das Salz in einer Schüssel mit dem Mixer püriert. Danach wird das Tahin in die Schüssel gegeben. Alles durchmixen und gleichzeitig das kalte Wasser beim Mixen zugießen, so wird der Hummus besonders luftig.

Zum Schluss noch das Olivenöl und die Gewürze hinzufügen und nochmals durch mixen. Und fertig!

Ein 5-Minuten-Rezept, welches am besten zu frischem Brot passt.

 

Tzatziki von Apostolos Pliakos

Als Grieche war es für mich eine Selbstverständlichkeit, den Tzatziki zuzubereiten. Das Geheimnis eines hervorragenden Tzatzikis liegt zweifellos im hochwertigen griechischen Joghurt. Daher habe ich mir die Zeit genommen, zu einem authentischen griechischen Großhändler zu fahren, um nur das Beste für meine Kollegen zu besorgen. Das Rezept kommt von akispetretzikis.com

Du brauchst:

300g Joghurt
1 Gurke
1/3 Knoblauchzehe
3 EL Weißweinessig
1/4 Bund Dill
2 EL Olivenöl
1 Prise Salz
Pfeffer

So geht`s:

Die Zubereitung beginnt mit dem Schälen der Gurke und dem groben Reiben mit einer Käsereibe. Die Gurke wird dann in eine Schüssel gegeben, in der sie mit einer Prise Salz und einem Esslöffel Weißweinessig vermischt wird. Anschließend ist es wichtig, die Gurke gründlich auszudrücken, um jegliche überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Dies kann man am besten mit einem Geschirrtuch erledigen. Als nächstes wird der Joghurt zusammen mit der fein zerkleinerten Knoblauchzehe, zwei Esslöffeln Weißweinessig und zwei Esslöffeln Olivenöl vermischt.

Nachdem die Gurke ausreichend entwässert wurde, wird sie zur Joghurtmischung gegeben. Das ganze wird sorgfältig verrührt, bis sie eine samtige Konsistenz erreicht. Schließlich wird die Mischung nach Geschmack mit Pfeffer und Salz gewürzt und durch die Zugabe von fein gehacktem Dill verfeinert.

 

Nachtisch von Dirk Götz

Der Nachtisch sollte etwas Einfaches werden, aber dennoch zum Grillen passen. Daher war mein Vorschlag die gegrillte Ananas, Valeria schlug Schokobanane vor und zu beidem passt Vanilleeis super dazu. Also planten wir für jeden mit zwei Stückchen Ananas, einer halben Schokobanane und einer Kugel Eis.

Nachtisch vor dem Grill

Du brauchst:
Frische, reife Ananas
Bananen und Zartbitterschokolade
Vanilleeis

So geht`s:

Erst das obere und untere Ende von der Ananas abschneiden und die Schale abschneiden. Jetzt die Ananas vierteln und den Strunk entfernen. Nun in Scheiben oder Spalten von 2-3 cm Dicke schneiden. Diese dann grillen bis sie leicht gebräunt sind und Linien vom Grillrost zu sehen sind. Ist die Ananas nicht reif genug kann man auch mit etwas Rohrzucker für zusätzliche Süße sorgen, der karamellisiert zusätzlich beim Grillen. Eine andere Option ist, die Ananas mit etwas gutem Rum einzulegen, was ihr auch nochmal ein anderes Aroma gibt.

Nachtisch am Platz des Kollegen

 

Für die  Schokobananen einfach die Banane samt Schale einschneiden, etwa zwei Reihen von der Schokolade abbrechen und in den Einschnitt stecken. Anschließend auf den Grill legen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Danach am besten mit einem scharfen Messer halbieren, so dass sie leichter aus der Schale gegessen werden kann.

Das Vanilleeis einfach portionieren und neben Ananas und Schokobanane anrichten.

 

Schlusswort von Christoph Breit

Abschließend bleibt zu sagen, dass jeder satt geworden ist und die Bewertungen durchweg positiv ausgefallen sind. Das Daniel-Bodky-Zitat „Azubis sind einfach die besseren Kollegen“ war des Öfteren zu hören. Aber am wortgewandtesten war unser Tobias Redel mit „Vielen, vielen Dank! Das Essen war sehr geil! Frisch gebackenes Brot und der Nachtisch vom Grill ist dabei „Next Level“. Das hat man beim Grillen selten.“

Es waren coole Erfahrungen, die man normalerweise so nicht hat und wir hatten beim Vor- und Nachbereiten jede Menge Spaß. Außerdem hoffen wir, dass wir bald auch einmal den Komfort haben werden, uns von den Kollegen bekochen zu lassen.

 

Dirk Götz
Dirk Götz
Principal Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

NETWAYS Chefs | Azubis grillen – Teil 1/2

This entry is part 16 of 18 in the series NETWAYS Chefs

Als vor einer Weile unsere Catharina das neue Konzept für NETWAYS Chefs verkündet hat, hab ich sofort das Team „Zentrale Ausbildung“ für August eingetragen. Da zu dem Zeitpunkt eh ein gemeinsames Projekt anstand, war die Zeit dafür vorhanden und für mich ist es eine super Teambuilding-Maßnahme. Die Auszubildenden waren aus unterschiedlichen Gründen begeistert. Für die einen war es eine Chance, sich in der Küche auszutoben, für die anderen eine gratis Mahlzeit! 😉

Die ersten Ideen wurden immer mal wieder besprochen und es zeichnete sich schnell passend zum Sommer „Grillen“ als Thema ab. Die Pläne wurden dann am Ende der gemeinsamen Icinga-Schulung konkretisiert, sodass wir eine Umfrage für alle Kollegen erstellen konnten. Aus dieser durfte jeder ein oder zwei Hauptgerichte wählen. Wem nichts von unseren Vorschlägen gefallen hat, wählte die Option „You bring it, we grill it“. Beilagen in Form von Brot und Salaten versprachen wir einfach anhand der Anzahl von Kollegen beizusteuern. Und was wäre ein Essen ohne Nachtisch? Also sollten alle mit einem extra Magen für Süßes auch noch in dieser Spalte ein Kreuzchen machen. Nachdem sich bis zur Deadline fast 30 Kollegen eingetragen hatten, stand am Mittwoch der große Einkauf an. Hierfür legten wir gemeinsam fest, was gemacht werden sollte und wer dafür verantwortlich ist. Derjenige schrieb seine Zutaten zusammen und daraus machten unsere Einkäufer eine Liste. Als diese zurück waren, begannen schon die ersten Vorbereitungen, da manches über Nacht gehen, einziehen oder abkühlen sollte. Bevor wir aber nun mit den Rezepten starten, sollen nun erst mal unsere Einkäufer zu Wort kommen.

 

Der Einkauf von Johannes Rauh

Meine Aufgabe war es, die ganzen Einkäufe zu planen und durchzuführen. Diese Aufgabe habe ich mir mit Apostolos geteilt. Da wir schon den Nachmittag vor dem Grilltag angefangen hatten, die ersten Sachen vorzubereiten, mussten wir auch schon einen Tag davor einkaufen gehen. Dazu haben mir alle Leute ihre Rezepte mit genauen Mengenangaben geschickt und ich habe eine große Einkaufsliste zusammengeschrieben. Daraus hat sich ergeben, dass wir in 5 Läden mussten: Metzger, Baumarkt, einen griechischen Laden, ALDI und REWE.
Da wir ja Grillen wollten, war klar, dass wir eine gewisse Menge an Fleisch benötigen. Unsere Umfrage hat ergeben, dass wir 20 fränkische Bratwürste, 18 Putenspieße, 10 Rinder-Roastbeef à 200g, 10 Lachsfilets sowie 20 Grillkäse benötigen.

Alles bis auf die Lachsfilets wollten wir bei einem Metzger vorbestellen und am Tag des Grillens abholen. Hierfür sind wir zum Partyservice Wahler gefahren.

EinkaufAnschließend waren wir beim Baumarkt und haben die Gasflasche für unseren Gasgrill auffüllen lassen. So war sichergestellt, dass uns nicht plötzlich während des Grillens das Gas ausgeht und die Leute hungrig bleiben müssen.

Apostolos – ein Grieche durch und durch – hat darauf bestanden, den Joghurt für sein Tsatsiki in seinem griechischen Fachgeschäft des Vertrauens zu besorgen und so haben wir dort auch gleich ein Kilo Feta für die Salate geholt.

Der Plan für den Rest war, möglichst viel bei ALDI zu bekommen, um ein wenig Geld zu sparen. Alles, was wir dort nicht bekommen haben, haben wir vom REWE direkt nebenan geholt.

 

Fischmarinade von Dirk Götz

Irgendwann war mir danach, statt Fisch natur oder mit ein paar Kräutern gewürzt zu grillen, mich im Marinieren zu versuchen. Dabei bin ich über die „Fisch – Marinade à la Ralli“ auf Chefkoch gestolpert, die meine aktuelle Standard-Marinade geworden ist, aber wie immer mit ein bisschen Abwandlung.

Du brauchst:
Marinierter Lachs
1 TL Pfeffer (am besten bunter, frisch gemahlen)
1 TL Salz
1 Peperoni
1 EL süßer Senf
3 EL dunkle Sojasauce
12 EL Olivenöl
3 EL Balsamico
4 große Zehen Knoblauch
1/2 Bund Dill

So geht`s:

Die Peperoni einfach fein in Ringe schneiden, wobei ich persönlich Habanero oder ähnlich scharfe nehme, für die Kollegen sollte es aber eine einfache rote Peperoni tun. Den Dill fein hacken, alternativ geht auch getrockneter, aber frischer ist natürlich geschmacklich intensiver. Anschließend die Zutaten einfach vermengen.

Ich lasse den Fisch gerne über Nacht in der Marinade im Kühlschrank ziehen. Dafür einfach eine Schicht Fisch ins Gefäß legen, mit ein paar Löffeln Marinade übergießen, dann mit der nächsten Schicht wiederholen und zum Schluss den Rest einfach ins Gefäß gießen. Die Menge reicht für viel mehr als man denkt. Die 12 Lachsfilets waren also vollkommen ausreichend. Hat man weniger Zeit, kann man die Marinade auch während des Grillens immer wieder auftragen.

 

Mediterraner Kircherbsensalat von Dirk Götz

Bei diesem Salat handelt es um einen meiner Lieblingssalate zum Grillen. Dabei kann er aber auch ganz gut mit etwas Brot als vollwertige Mahlzeit dienen. Für die Kollegen hab ich die doppelte Portion gemacht, sodass auch genug für alle da war. Gefunden hab ich das Rezept auch wieder auf Chefkoch, da ich kein so großer Fan von Petersilie bin, lasse ich diese aber meist weg.

Du brauchst (für eine Schüssel):
Mediterraner Kichererbsensalat
1 Dose (800g) Kichererbsen
1 rote Zwiebel
1 Zucchini
1 (rote) Paprika
1 Peperoni
250g Feta (kann auch etwas mehr sein)
3 EL Balsamico-Essig
6 EL Olivenöl (und etwas zum Braten)
Zucker
Zitronensaft
Salz

So geht’s:

Die Kichererbsen abtropfen lassen. Währenddessen Essig, Öl, Zucker, Zitronensaft und Salz zu einem Dressing verrühren, wobei ich letztere nach Gefühl und durch Abschmecken dosiere. Die abgetropften Kichererbsen mit dem Dressing vermischen.
Die Zwiebel in schmale Halbkreise und die Peperoni in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen. Auch hier darf es gerne eine schärfere Sorte sein, wenn man dies mag. Allerdings waren auch bei einer normalen Peperoni schon einige überrascht.

Zucchini in Scheiben und Paprika in feine Streifen oder größere Rechtecke schneiden und im Olivenöl anbraten. Das ganze darf schon etwas Farbe bekommen, die Zucchini gebräunt, die Paprika glasig.

Während des Anbratens den Schafskäse würfeln und unterheben. Nach dem Braten ebenso das Gemüse unterheben. Dabei lass ich auch gerne das Olivenöl vom Braten komplett mit reinlaufen. Gerne dann nochmal etwas abschmecken, je nach Geschmack braucht es noch etwas Zitronensaft oder Salz.

 

Mediterraner Nudelsalat mit getrockneten Tomaten und Pinienkernen von Leander Müller-Osten

Diesen Salat mach ich eigentlich bei jeder Grill-Feier. Zum einen ist er sehr schnell gemacht und auch sehr gut in großen Mengen zu machen. Vor allem heute, wo wir für ca. 25 Personen gekocht haben, genau der richtige Salat.

Du brauchst (für 10-12 Personen):
Nudelsalat (Work in Progress)
1kg Nudeln
1 Glas getrocknete Tomaten
400g Feta-Käse
2 Packungen Pinienkerne
4 EL Balsamicoessig
2 Becher Sauerrahm
3 Gläser rotes Pesto (grobes Pesto)

So geht’s:

  1. Bring einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen. Füge die Nudeln hinzu und koche sie gemäß den Anweisungen auf der Verpackung, bis sie al Dente sind.
  2. Rühre das Pesto nach Deinem Geschmack in die warmen Nudeln ein. Füge dann den Sauerrahm hinzu und vermische alles gut, bis die Nudeln gleichmäßig von der Pesto-Sauerrahm-Mischung umhüllt sind.
  3. Die getrockneten Tomaten abtropfen und in feine Streifen schneiden. Gib die geschnittenen Tomaten zu den Nudeln und rühre sie vorsichtig unter, damit sie sich gleichmäßig im Salat verteilen.
  4. Erhitze eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Hitze. Gib die Pinienkerne in die Pfanne und röste sie leicht an, bis sie goldbraun und duftend sind. Achte darauf, sie regelmäßig zu wenden, damit sie sich gleichmäßig bräunen. Sobald die Pinienkerne fertig geröstet sind, nimm sie aus der Pfanne und gib sie zu den Nudeln.
  5. Zerbrösele den Fetakäse mit Deinen Händen über den Nudelsalat.
  6. Gib etwa 4 EL Balsamicoessig über den Salat. Nach Geschmack kannst Du auch etwas Olivenöl hinzufügen. Vermische alles gut und schmecke den Salat mit Salz und Pfeffer ab.
  7. Decke die Schüssel mit dem Nudelsalat ab und stelle sie für etwa 3-4 Stunden in den Kühlschrank.

 

Coleslaw von Leander Müller-Osten

Der Klassiker unter den Krautsalaten, der jedes Fleischgericht perfekt begleitet:

Du brauchst (für 10-12 Personen):
Coleslaw (Work in Progress)
1 Kopf Weißkohl
1/2 Kopf Rotkohl
3 Karotten
3 Äpfel
Mayonnaise
Honig
Apfelessig
Senf (mittel scharf oder Dijon)
Selleriesamen

So geht’s:

  1. Kohl vorbereiten: Weißkohl und Rotkohl vierteln und den Strunk entfernen. Schneide den Kohl dann in möglichst dünne Streifen und gib ihn in eine große Schüssel.
  2. Entwässern des Kohls (optional, aber empfohlen): Um sicherzustellen, dass der Coleslaw knackig bleibt und nicht zu viel Wasser abgibt, füge 1-2 Teelöffel Salz zum Kohl hinzu und vermische alles gründlich. Etwa 1 Teelöffel Salz pro Kohlkopf sollte ausreichen. Lasse den Kohl mindestens eine halbe Stunde stehen. Du kannst auch etwas Schweres auf den Kohl legen, um das Wasser herauszudrücken. Drücke den Kohl nach dem Ruhen kräftig aus, um so viel Wasser wie möglich zu entfernen.
  3. Apfel und Karotte raspeln: Raspel die Äpfel und Karotten, um feine Raspeln zu erhalten. Die Apfel- und Karottenraspeln fügen dem Coleslaw eine angenehme Süße und zusätzliche Textur hinzu.
  4. Dressing anrühren: Bereite das Dressing vor, indem Du Mayonnaise, Honig, Apfelessig, Senf und Selleriesamen in einer separaten Schüssel vermengst. Die genauen Mengen hängen von Deinem persönlichen Geschmack ab, aber als Richtlinie könntest Du etwa 1/2 Tasse Mayonnaise, 1-2 Esslöffel Honig, 2-3 Esslöffel Apfelessig, 1 Teelöffel Senf und eine Prise Selleriesamen verwenden. Rühre alles gut um, bis das Dressing gleichmäßig vermischt ist.
  5. Alles zusammen mischen: Gib die geraspelten Äpfel und Karotten zum entwässerten Kohl in die Schüssel. Gieße das vorbereitete Dressing über die Zutaten und vermische alles gründlich, bis der Kohl, die Äpfel und die Karotten gut mit dem Dressing bedeckt sind.
  6. Kühlen: Decke die Schüssel mit dem Coleslaw ab und stelle sie in den Kühlschrank. Lasse den Coleslaw für mindestens 1 Stunde oder länger kühl stehen, damit sich die Aromen verbinden und der Coleslaw gut durchziehen kann.

 

Kartoffelsalat von Jan Schuppik

Kartoffelsalat ist ein zeitloser Favorit, der zu den unterschiedlichsten Anlässen passt. Egal, ob bei Grillfesten, als leichtes Sommeressen oder auf Buffets – dieser Klassiker erfreut sich stets großer Beliebtheit. Dieses Rezept verleiht dem traditionellen Kartoffelsalat eine erfrischende Note und stammt von Chefkoch. Er begeistert durch ein einzigartiges Geschmackserlebnis und eine aufmerksam durchdachte Zubereitung.

Du brauchst (für 10 Portionen)::
Kartoffelsalat
2,5 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
2,5 Zwiebeln, fein geschnitten
2,5 Tassen heiße Gemüsebrühe (ca. 125 ml pro Tasse)
5 EL Essig
7,5 EL Rapskernöl
2,5 TL Salz
Prise Pfeffer
1,25 Salatgurken
Senf und/oder Salatkräuter

So geht’s:

Beginne damit, die frisch gekochten Kartoffeln zu schälen und in handwarme, hauchdünne Scheiben zu schneiden. Lege die Scheiben in eine großzügige Schüssel.

Erhitze die Gemüsebrühe und gib den Essig hinzu. Diese Mischung wird dem Kartoffelsalat die perfekte, harmonische Note verleihen. Nach Belieben kann auch etwas Senf hinzufügt werden, dieser wird dann in der Brühe-Essig-Mischung aufgelöst.

Jetzt kommt der interessante Teil: Beginne mit einer Prise Salz über den Kartoffelscheiben, gefolgt von den fein geschnittenen Zwiebeln. Je nach Geschmack kannst Du eine Prise gemahlenen Pfeffer oder feine Salatkräuter hinzufügen. Gieße dann die heiße Brühe-Essig-Mischung über die Zutaten.

Als Nächstes füge das Rapskernöl hinzu, dieses ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Aromen. Verwende zwei Esslöffel, um die Zutaten vorsichtig zu vermengen, bis alles gut durchmischt ist. Lasse den Salat für mindestens eine Stunde in der Wärme ruhen, damit die Aromen sich entfalten können.

In der Zwischenzeit kannst Du die Salatgurken gründlich abwaschen und samt der Schale mithilfe eines Gemüsehobels in feine Scheiben schneiden. Diese knackige Ergänzung verleiht dem Salat eine erfrischende Textur und einen leichten Biss.

Sobald die Ruhezeit vorüber ist, füge die geschnittenen Gurkenscheiben hinzu und vermische alles behutsam miteinander.

Tipp:
Die heiße Gemüsebrühe in Kombination mit Essig mildert die Schärfe der Zwiebeln und lässt das Salz sowie den Pfeffer besser zur Geltung kommen. Das Öl wird immer zum Schluss hinzugefügt, um den Kartoffeln die Möglichkeit zu geben, Feuchtigkeit aufzunehmen und die Aromen gleichmäßig zu verteilen.

 

 

Nachtisch ist die beste OptonIn diesem ersten Teil ging es um das Grillgut und die Salate als Beilage. Im zweiten Teil kommen dann noch weitere Rezepte zu Broten, Dips und der Nachtisch dazu, denn wir wollten es uns natürlich richtig gut gehen lassen. Was auch schon das Abstimmungsergebnis gezeigt hat. 😉

Dirk Götz
Dirk Götz
Principal Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

NETWAYS Chefs- Stefan kocht Gulasch im Slowcooker

This entry is part 15 of 18 in the series NETWAYS Chefs

In der NETWAYS Küche wird ständig gekocht und gebrutzelt. Oft duftet es im ganzen Büro nach Gewürzen aus der ganzen Welt. Und am Meisten wird die tolle Küche von Stefan genutzt. Diesmal hat er Rindergulasch gekocht, und direkt so viel, dass ganz viele Glückliche mitessen durften. Das besondere an dem Rezept, ist dass man das Fleisch nicht vorher anbraten muss, und dass es langsam über Nacht vor sich her köcheln kann. Willst du es auch nachkochen?

 

Du brauchst (für die XL Portion):

  •     100 g Schmalz (oder Butterschmalz)
  •     2 kg Zwiebeln (in Würfeln)
  •     2 kg Rindergulasch (gerne durchwachsen, von der Wade)
  •     4 EL Rotweinessig
  •     500 ml Rinderfond
  •     2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  •     2 TL Kümmel
  •     2 Lorbeerblätter
  •     4 EL Paprikapulver, edelsüß
  •     100 g Tomatenmark
  •     1 TL Salz
  •     frisch gemahlener Pfeffer

 

Als „Geheimzutat“ für den Winter hat Stefan noch einen gehäuften Teelöffel „Fünf Gewürz Mischung“ dazugegeben.

( Zutaten: Szechuanpfeffer, Zimt, Nelken, Fenchel, Sternanis )

 

   

 

So geht`s:

 

  • Schmalz in einem ausreichend großen Topf erhitzen und Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze etwa 15 bis 20 Minuten goldbraun braten. Dabei gut beobachten und häufig umrühren, damit sie nicht anbrennen.
  • Zwiebeln in den Einsatz des Slowcookers geben. Rindfleisch in mundgerechte Stücke schneiden, obenauf legen.
  • Bodensatz im Zwiebeltopf mit Essig und Brühe kurz loskochen. Knoblauch, Kümmel, Lorbeerblatt, Tomatenmark und Paprika dazu geben und auflösen, salzen und pfeffern. Alles über Fleisch und Zwiebeln geben.
  • Auf Stufe LOW 10 bis 12 Stunden garen, bis das Fleisch ganz weich ist. Je nach Heizintensität des Topfes (Crock-Pot-Modelle sind notorisch schneller) reichen u.U. auch schon 8 bis 9 Stunden. Dann einfach warm halten bzw. wieder warm machen!

 

 

Dazu gab’s Knödel, Gurkensalat und Blaukraut.

 

Viel Spaß beim Nachkochen, und bis zum nächsten Mal!

 

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

NETWAYS Chefs – Katja backt Lebkuchenmänner

This entry is part 14 of 18 in the series NETWAYS Chefs

Der erste Advent steht vor der Tür und bei uns in Nürnberg sind sogar schon die ersten Schneeflöckchen gefallen. Das habe ich mir direkt zum Anlass genommen, um meine ersten Plätzchen zu backen – Lebkuchenmänner!

Um Dich auch auf pünktlich auf die Adventszeit einzustimmen, zeig ich Dir heute Schritt für Schritt wie Du aus einfachen Zutaten diese niedlichen Lebkuchenmännchen zaubern kannst. Die sehen nicht nur zuckersüß aus, sondern schmecken auch genau so! 😋

Here we go:

 

Das Brauchst Du…

…für den Teig

  • 650 g Mehl
  • 250 ml Honig/Agavendicksaft
  • 120 g Zucker
  •  80 g Margarine
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Lebkuchengewürz

…für die Glasur

  • 200 g Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • Lebensmittelfarbe

 

 

Und so Geht’s Los

Als erstes gibst Du Butter, Zucker und Honig/Agavendicksaft in einen Topf und erwärmst die Zutaten auf mittlerer Temperatur. Die Masse darf auf keinen Fall kochen! Ist die Butter geschmolzen und eine homogene Masse entstanden, lässt Du das Ganze abkühlen.

      

Sobald die Masse ausgekühlt ist, kannst Du sie mit den restlichen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Mit einem Knethaken vermengst Du alles, bis ein klebriger brauner Teig entstanden ist.

Jetzt muss der Teig ausgerollt werden. Streue dazu Mehl auf Deine Arbeitsfläche und gib den Teig darauf. Das kann etwas dauern, da die Masse sehr schwer und klebrig ist – also nicht wundern, das ist völlig normal.

 

Hast Du den ganzen Teig herausbekommen, streust Du nochmal großzügig Mehl darüber und rollst ihn maximal 5 mm dick aus. Optional auch etwas dünner, je nachdem wie Du Deine Lebkuchen gerne isst. Und jetzt wird endlich ausgestochen! Schnapp Dir Deine liebsten Förmchen und los geht’s!

       

Lege jetzt Deine Lebkuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Achte unbedingt darauf, dass etwas Abstand zwischen den Lebkuchen ist, damit sie im Ofen nicht zusammenlaufen.

      

⏰ Backe sie bei 160° Heißluft für 12-15 min.

Lass sie vollständig auskühlen, bevor Du mit der Glasur beginnst.

 

Jetzt wird’s Bunt!

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss! Genau so ist es auch bei meinen Lebkuchenmännern. Sind sie komplett ausgekühlt, kannst Du mit dem Verzieren beginnen. Gib dazu ein Eiweiß in eine Rührschüssel und warte bis es steif geschlagen ist. Anschließend kommen noch 200 g Puderzucker hinzu und das Ganze wird so lange verrührt, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.

Falls Du, so wie ich, bunt liebst, kannst Du Deine weiße Glasur jetzt auf verschiedene Schüsseln aufteilen und nach Belieben einfärben. Nimm Dir einen Spritzbeutel zur Hand, fülle eine Deiner bunten Glasuren ein und los geht’s!

💡 Tipp: Falls die Glasur auf den Lebkuchen nicht hält, liegt das daran, dass noch zu viel Restmehl auf der Oberfläche ist. Nimm Dir dazu einfach ein feuchtes Küchenpapier und wische den Lebkuchen kurz und vorsichtig ab. Danach hält die Glasur perfekt.

Lass Deine verzierten Lebkuchen jetzt noch für ein paar Stunden trocknen – danach kannst Du sie endlich genießen! 😋

Ich wünsche Dir jetzt ganz viel Spaß beim Nachbacken, gutes Gelingen eine schöne Adventszeit! 🕯

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Manager Marketing

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Manager Marketing kümmert sie sich um das Marketing für die Konferenzen stackconf und OSMC, die DevOpsDays Berlin, Open Source Camps, sowie unsere Trainings. In ihrer Freizeit reist sie gerne, bastelt, backt und im Sommer kümmert sie sich außerdem um ihren viel zu großen Gemüseanbau.