OSMC 2015: Der Countdown läuft – nur noch 126 Tage

Heute bereitet Michael Medin uns mit seinem Vortrag “Why we do monitoring wrong” auf die bevorstehende OSMC vor.

OSMC? Was soll das denn sein und wer sind die netten Menschen in diesen Videos? Die Open Source Monitoring Conference (kurz: OSMC) ist die internationale Plattform für alle an Open Source Monitoring Lösungen Interessierten, speziell Nagios und Icinga. Jedes Jahr gibt es hier die Möglichkeit sein Wissen über freie Monitoringsysteme zu erweitern und sich mit anderen Anwendern auszutauschen. Die Konferenz richtet sich besonders an IT-Verantwortliche aus den Bereichen System- und Netzwerkadministration, Entwicklung und IT-Management. Und die netten Menschen, die Ihr in unseren Videos zur OSMC seht, gehören dazu. 2015 wird die OSMC zum 10. Mal in Nürnberg stattfinden.

PHP-Frameworks – Was sie sind und für warum sie gebraucht werden.

Im Rahmen eines Projekts woran ich selber arbeiten darf, bin ich oftmals auf den Begriff Framework gestoßen und habe mir dann erklären lassen für was wir eigentlich genau dieses Framework benutzen und warum kein anderes.
Daher möchte ich ein paar Frameworks aufführen, sie zusammenfassen und natürlich Kund darüber geben, was sie machen.
Zu allererst möchte ich mit der allgemeinen Defintion von „Framework“ anfangen. Let‘s google it.
Ein Programm-Code besteht aus vielen kleinen Bausteinen. Um das Programmieren zu erleichtern und Zeit zu sparen, gibt es sogenannte Frameworks. Sie sind keine eigenständigen Programme, sondern stellen ein Programmiergerüst für den Entwickler.

Nun kommen wir zum Smart Framework.
Hierbei handelt es sich um ein Open-Source-Produkt, welches dem Model-View-Controller-Datenmodell folgt. Dieses Projekt wurde 2009-2011, von einem Software-Unternehmen, das bereits 15 Jahre Erfahrung im Web hat, gestartet. Der Release-Termin war im Februar 2012 und es wird bis dato noch relativ oft aktualisiert. Der letzte Stand der Aktualisierung ist der 25. April 2018 mit der Version 3.7.5. Zu den wichtigsten Funktionen gehört die reichhaltige Unterstützung verschiedener Typen von Datenbanken wie MySQL, SQLite, MongoDB, PostgreSql sowie andere JavaScript-Komponenten, integrierte Map-Handler(Google Maps und Bing Maps) und Redis für das Caching.
Unter anderem meint der Ersteller des Frameworks, dass dieses um einiges schneller ist als andere Frameworks wie Laravel und Zend. Ein Grund es mehr auszuprobieren.

 

wurde 2005 von Fabien Potencies, CEO bei SensioLabs und Blackfire.io, gestartet. Symfony besteht aus mehreren PHP-Komponenten, mehr als 30, die ein Framework bilden. All diese Komponenten hier aufzulisten, wäre einfach zu viel aber unter diesen 30 erweisen sich ein paar als interessant und es lohnt sich diese hier zu erwähnen. Dazu gehört unter anderem die Cache-Komponente, die ein erweitertes PSR-6 und PSR-16 zum Hinzufügen von Cache zu den Anwendungen bereitstellt. Konsolenkomponenten, die selbsterklärend sind, und eine PHPUnit Bridge, welche Legacy-Tests und veralteten Code meldet. Zuletzt noch Sicherheits-, Übersetzungs-, Routing- und Validierungskomponenten. Ebenfalls einzigartig ist die Dokumentation. Diese ist von dem Ersteller des Projekts sehr detailliert ausgeführt und es wird jede einzelne Komponente erklärt.
 

TwistPHP
Dieses Framework wurde zuerst als privates Projekt entworfen und hat sich dann während der Verbesserung, im Juli 2014 als Repository im GitHub wieder gefunden. Die erste offizielle Freigabe war aber wiederum im November 2014.
TwistPHP macht die Benutzerfreundlichkeit zu seinem Markenzeichen, da es ein kleines Framework ist. Hierbei handelt es sich auch wieder um ein Open-Source-Framework, welches unter der GNU-Lizenz angeboten wird.
Im Laufe der Zeit hat sich die Software weiterentwickelt und hat letztendlich mit der Version (3.0.5) eine vollständige MVC-Architektur, ein objektorientiertes Design, eine brandneue Methode zur Verbindung mit der Datenbank und zur Erstellung von MySQL-Abfragen, wobei die Art und Weise, wie es aufgebaut wurde, die Erweiterbarkeit und Zuverlässigkeit verbessert.


Fangen wir am Ursprung an. TYPO3 ist ein open-source-entwickeltes CMS, welches 1998 veröffentlicht wurde. TYPO3 wird genutzt um Websiten zu erstellen und wurde von mehr als 300 Mitwirkenden verbessert und aktuell wurde es mehr als 500.000 Mal installiert (Stand Januar 2019). Das Team von TYPO3 wollte ein modernes Produkt schaffen, welches unabhängig von TYPO3 sein sollte. Im August 2011 folgte dann die erste Beta von TYPO3 Flow sowie ein Open-Source-Produkt. Das Prinzip des Codings, vom neuen Framework, richtet sich nach dem MVS-Paradigma, Aspect Oriented Programming, Domain Driven Desgin und den Test Driven Development. Fluid, ein Template, ist ein weiteres Feature von TYPO3 Flow. Fluid unterstützt alle logischen Strukturen einer Programmiersprache wie zum Beispiel Iterationen und Schleifen usw., indem es eine einfache Syntax bietet und PHP in den Template-Dateien vermeidet.

Zu guter Letzt eines der beliebtesten Frameworks das:
Der Beliebtheitsgrad lässt sich anhand der hohen Installationszahl (mehr als 379 Millionen) festhalten, obwohl es einige Streitigkeiten über Zend gibt. Das Open-Source-Projekt wurde im März 2006 erstmals veröffentlicht und hat eine BSD-Lizenz (Freie Verwendung der Software). Nach Version 2.5 beschlossen die Entwickler ein modulares Produkt zu entwerfen, sie so in mehrere Komponenten aufzuteilen und dadurch es zu einer Sammlung von PHP-Paketen wurde. Mehr als 60 Komponenten und ein Plug-in stehen zur Auswahl. Darunter gehört die Authentifizierung, Grypt, Json, Mail, Math, Paginator, Serializer und Validator. Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Zend ist die Prädisposition für das Test Driven Development. Zend implementiert Zend_test, was PHPUnit verwendet. Es erlaubt einem Controller, Modelle und Bibliotheken zu verwenden. Um PHPUnit in das Projekt zu implementieren, braucht man Zend_tool, das standardisierte Scaffolding Utility von Zend.

Fazit
Auf die Frage „Und welches ist jetzt das beste PHP-Framework?“ gibt es keine Antwort aber wenn man vor der Auswahl steht und nicht weiß welches Framework man nun benutzen soll helfen folgende Fragen.

  • Was will ich entwickeln?
  • Wann ist meine Deadline?
  • Wie schnell soll mein Projekt verfügbar sein?
  • Wie viel Zeit bleibt mir, um die neue Syntax zu erlernen?
  • Gibt es eine gute Dokumentation, aus der ich lernen kann?

Hilfreich ist es diese Fragen sich vor jedem Projekt zu stellen und dann zu schauen welches Framework den nun den gestellten Fragen Antwort leistet.

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.
FM Empfänger mit dem Raspberry Pi 3

FM Empfänger mit dem Raspberry Pi 3

Es gibt viele Projekte für Einsteiger, um mit einem Raspberry Pi kleineres zu realisieren. Unter anderem ein FM Empfänger, wofür die folgende Anleitung genutzt werden kann.

Materialien: 

  1. Raspberry Pi 3
  2. Female Female Jumper
  3. Tea5767 Modul
  4. Lautsprecher (Beispiel)
  5. AUX Kabel

Vorgehen: 

1) Die mitgelieferte SD Karte enthält bereits ein Noob OS, womit Raspian installiert werden kann. Sollte ein anderes Kit ohne Karte bestellt werden, braucht man natürlich auch eine SD Karte. Noob OS dann einfach herunterladen, entpacken und auf die Karte kopieren

2) I2C aktivieren via: sudo raspi-config
-> Interfacing Options
-> I2C
-> YES

3) Der Raspberry Pi muss natürlich auch mit dem Modul verbunden werden. Hierzu werden die Female-Female Jumper benutzt.
Raspberry Pi    Tea5767
5V              5V
SDA.1           SDA
SCL.1           SCL
GND             GND

Auf welche Pins nun genau gesteckt werden muss, kann mittels gpio readall herausgefunden werden. Falls SDA.1 und SCL.1 bereits in Verwendung sind, kann auch auf 0 oder 2 ausgewichen werden.

4) Ob das Modul auch erkannt wurde, wird folgendermaßen überprüft:
i2cdetect -y 1
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f
00: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
60: 60 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
70: -- -- -- -- -- -- -- --

Die “1” steht hier für SCl.1 und SDA.1 – sollte SDA.0 und SCL.0 verwendet worden sein, muss der Command entsprechend angepasst werden.  Wenn in der angezeigten Tabelle keine Zahl erscheint, wird das Modul nicht erkannt. Dies liegt meist an einer falschen Verkabelung oder einem defekten Modul.

5) Aus einer anderen Anleitung haben wir uns eines Links zum Code bedient, das den Tea5767 steuert. Es kann hier natürlich selbst auch ein Skript geschrieben werden, wenn tiefere Einblicke gewünscht sind. Hierfür wird python3 benötigt sowie verschiedene Module. Beim ersten Aufruf des Skriptes wird aber mitgeteilt, ob etwas nachinstalliert werden muss, oder nicht. Falls das der Fall ist, kann mit pip3 install $modul entsprechend nachjustiert werden.
Unter /home/pi ein neues Verzeichnis (z.B.: PiFM) erstellen und das Skript dort ablegen.

6) Mit python3 radio.py kann nun der eigentliche Radio gestartet werden. Es empfiehlt sich, das Skript kurz durchzulesen, da der Radio über Tasten gesteuert wird. So wird mit “W” die Frequenz um +1 verändert, mit “E” um +0.1

Alles in allem ist das ein schönes Projekt um erste Eindrücke in die Funktionsweise eines Raspberry Pis zu bekommen und wie bestimmte Module funktionieren, verbunden und genutzt werden. Interessant wird das auch, wenn man parallel dazu mit einem 2. Pi einen FM Transmitter aufbaut. Hierzu gibt es in einem späteren Blogpost aber mehr.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Tracing PHP memory usage with Xdebug


In addition to Xdebug’s great profiling and debugging features it also supports tracing memory usage. This helps to find functions which consume a lot of memory or to identify memory leaks. The following options enable tracing right away:

xdebug.auto_trace=1
xdebug.trace_format=1

Traces are written to /tmp by default. You may change this via the xdebug.trace_output_dir setting. With xdebug.trace_format=1 you tell Xdebug to write traces in an easy-to-parse tab separated format. The logged information includes the start and end times of function calls as well as the amount of used memory when entering and leaving the function. The last two numbers help to figure out which functions increase the memory usage a lot. Luckily you don’t have to interpret the traces yourself but use a script for that.
The script parses the trace files and aggregates the numbers by function name. It accepts a few different keys to sort the output: time-own, memory-own, time-inclusive, memory-inclusive and calls. You can also configure the number of elements to show:

php tracefile-analyser.php trace.662975268.xt memory-own 10
Showing the 10 most costly calls sorted by 'memory-own'.
                                                          Inclusive        Own
function                                          #calls  time     memory  time     memory
------------------------------------------------------------------------------------------
Icinga\Application\ClassLoader->loadClass             90  0.9151  2638176  0.0814  1262312
Zend_Loader::loadFile                                 17  0.1496  1183528  0.0345   882928
PDOStatement->execute                                 22  0.0102   395368  0.0102   395368
require                                               85  0.6066  1548112  0.0157   338512
require_once                                          22  0.0506   566296  0.0107   149128
Icinga\Application\ClassLoader->requireZendAutoloader  1  0.0045   154360  0.0023   120136
Composer\Autoload\includeFile                          8  0.0148    86544  0.0028    59448
Zend_Db_Select->_join                                 41  0.2599    59368  0.0627    57072
explode                                              135  0.0341    55672  0.0341    55672
Icinga\Application\Benchmark::measure                 94  0.2099    47448  0.0737    47352
Eric Lippmann
Eric Lippmann
Lead Senior Developer

Eric kam während seines ersten Lehrjahres zu NETWAYS und hat seine Ausbildung bereits 2011 sehr erfolgreich abgeschlossen. Seit Beginn arbeitet er in der Softwareentwicklung und dort an den unterschiedlichen NETWAYS Open Source Lösungen, insbesondere inGraph und im Icinga Team an Icinga Web. Darüber hinaus zeichnet er sich für viele Kundenentwicklungen in der Finanz- und Automobilbranche verantwortlich.

Adfree Internet with pi-hole

There are two ways to motivate people: intrinsic, motivation stems from the person her/himself or extrinsic, where an external force pushes a person to do something.
I myself experienced this external motivation when I bought a new TV and wanted to test the YouTube-Application.
Using ublock origin on both private and work-related devices, I was surprised by the amount of advertisements being displayed – before and during the video.

mildly annoying, no offense Ben Schmid!


I don’t want to dive to deep into the discussion whether ads and tracking are good or bad, but show you a way how to get rid of most of the ads in your network.
One of the most basic protocol of the internet is DNS. It resolves Domain Names (like nws.netways.de) that you type into your browser to IP Adresses (185.11.252.146) which the browser then invokes. A common analogy would be “phone directory of the Internet”. This is the part we’re going to have closer look on.
Most ad blocking techniques use lists of hosts which deliver the ads (like noisy.popups.com) to your device and direct your device to 127.0.0.1 (localhost) instead. You’re essentially calling yourself.
For web browsers, there are very popular plugins available, even for (rooted) mobile phones similar solutions are known, but have you ever tried to root your TV or Apple device and side load an application?
This is exactly the point where pi-hole is getting handy.
It uses aforementioned lists to block ads but not only for the device you installed an adblocker on but for all devices in your network.
You just have to use pihole as DNS-Server in your network – if you can’t configure a specific DNS fuss-free on your device or router you might want to use pi-hole as your DHCP-Server.
This way it pushes itself as DNS to your devices.
If you want to have a look at it, there are several very good installation guides in multiple languages available.
Feel free to invest one hour of setting it up and enjoy a new ad free network and don’t forget to support the project 🙂

Tim Albert
Tim Albert
System Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...

Postman – API development and testing made simple

As a Icinga 2 developer I often use the Icinga 2 REST API to test new features or debug Icinga itself. Of course most people use curl for that kind of task, and so did I.
That resulted in sometimes rewriting the same request a lot over the course of a few weeks. To counter that I just saved my most used requests into my notes which wasn’t that simple to maintain.
A few weeks ago that finally changed as I stumbled across Postman. Postman is a tool for developing, maintaining and testing REST APIs. I’d like to give you a quick rundown of its features, to show you why it has made my development life so much easier. (mehr …)

Noah Hilverling
Noah Hilverling
Junior Developer

Nachdem Noah bei einer vierjährigen Exkursion nach Belgien seine Liebe zum Programmieren entdeckte, holte der gebürtige Euskirchener innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Schulabschlüsse nach. Danach verließ Noah sogar den schönen Chiemsee, um sich ab September 2016 im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei NETWAYS voll und ganz dem Programmieren hinzugeben und viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln. Wenn er mal nicht am Programmieren und Zocken ist, brettert er mit seinem Snowboard die Pisten runter,...

Icinga, Nagios, Naemon, OMD, Check_MK, Op5, Centreon oder Shinken – Teil III

Nach ca. 1,5 Jahren dachte ich mir heute das es mal wieder an der Zeit wäre meinen Monitoring-Tool-Vergleich zu aktualisieren. Schließlich musste ich nach 30 Minuten Recherche feststellen, dass mich die Rohrkrepierer der vergangenen Jahre nicht im Stich gelassen haben und weiter mit einem hohen Grad an Inaktivität glänzen. Auch die anderen Projekte blieben im Groben meiner Einschätzung treu und so war ich schon kurz davor meinen Texteditor zu schließen.

Beim Schließen eines der Browser-Tabs bin ich dann jedoch auf ein schönes Video meiner Freunde von Nagios gestoßen und das musste ich einfach verarbeiten. Dazu aber erst am Ende mehr, denn ihr sollt das Ergebnis meiner Arbeit ja auch erstmal lesen.
Wie auch in den vergangenen Posts behandle ich hier nur die Systeme, welche aus dem ursprünglichen Nagios-Ökosystem entsprungen sind. Wer es gerne etwas breiter haben möchte, dem sei der Besuch der diesjährigen OSMC besonders ans Herz gelegt. Noch nie hatten wir so ein vielfältiges und umfangreiches Programm wie 2018 und freuen uns auf viele bekannte aber auch uns unbekannte Referenten. Auf jeden Fall anmelden und dabei sein.
Los geht’s mit einem gekürzten Update und Überblick der aktuellen Landschaft:
Shinken: Im Master gab es dieses Jahr ganze 6 commits und man hat irgendwie den Eindruck das die Luft bei den Freunden etwas raus ist. Auch auf der Enterprise Website sind die letzten News vom April 2016 und ich würde sagen das Ding ist tot. Ich kann mich auch an einige Tweets erinnern, in denen die Entwickler selbst aufeinander los gegangen sind, kann sie jedoch aktuell nicht finden.
Fazit: Ich werde es in Zukunft nicht mehr weiter betrachten, da es sich mit Shinken etwa so verhält wie mit Bratwurstgehäck. Ne gute Idee, wenn es frisch ist, jedoch sollte man die Finger davon lassen wenn es zu lange rumliegt.
Op5: Die Kollegen aus Schweden sind seit Jahren immer fleißig am Werk und seitdem sie Naemon an Stelle von Nagios verwenden, fokussieren sie sich noch mehr auf ihre beiden Hauptkomponenten Merlin und Ninja. Diese werden auch ordentlich als Open Source Projekte und sehr transparent vorangetrieben. Klar ist natürlich das Op5 selbst einen anderen Revenue-Stream hat und mit dem veredelten Produkt Op5 Monitor auf dem Markt aktiv ist. Was mir nicht eingeht ist ihr Logging Produkt Op5 Log Analytics. Natürlich verstehe ich den geschäftlichen Hintergrund und das Ziel dem eigenen Kunden eine Komplettlösung aus einer Hand zu verkaufen. Warum man bei Op5, ähnlich wie bei Nagios, glaubt die Elastic-Lösungen nochmal mit einem eigenen Logo und ergänzendem Flickwerk versehen zu müssen ist mir schleierhaft. Da würde es soviel andere Dinge geben, mit denen sich die Jungs schnell ein Alleinstellungsmerkmal schaffen könnten, aber sie werden schon ihre Gründe haben. UPDATE: Ich habe gerade gesehen das Op5 erst vor wenigen Tagen von der ITRS Gruppe übernommen worden ist. Bleibt also spannend, was die neue Mutter, welche bereits ähnliche Lösungen im Portfolio, daraus macht.
Fazit: Ich denke noch immer, dass Op5, besser gesagt Op5 Monitor, eine solide Unternehmenslösung ist, mit der man sehr viele Anwendungsfälle lösen kann. Wie bei allen Veredlern ist der Schritt über den Standard hinaus immer etwas schwieriger, aber zugegeben braucht das auch nicht jeder. Open Source ist es natürlich nur bedingt, da die Kernkomponenten zwar offen entwickelt werden, aber die fertige Lösung natürlich der USP von Op5 und somit kostenpflichtig ist.
Check_MK: Erstmal Gratulation zur neuen Website und dem Rebranding! Nachdem ich dort schon einige Monate nicht mehr war, ist mir das als erstes positiv aufgefallen. Beim Rest scheint sich im Großen und Ganzen nicht viel verändert zu haben. Das will jetzt nicht heissen das die Kollegen aus München nichts machen, aber ich kann einfach nichts finden. Auf der Website wurde die Screenshot-Section bereits aktualisiert, aber das Demo System hat zumindest noch das alte Design. Auch das Changelog gibt mir keinen Aufschluss auf grundlegend neues, sondern listet überwiegend Bugfixes. Falls jemand der es besser weiß die entsprechenden Infos für mich hat werde ich es gerne nachtragen. Ich hab mir noch ein paar Videos von der Check_MK Konferenz reingezogen, konnte aber nichts finden, was mir jetzt besonders aufgefallen ist.
Fazit: Wenn ich mir ansehe, was die Kollegen so voran treibt, verhält es sich im Fazit ähnlich wie bei Op5. Wenngleich mir bei Op5 das Webinterface besser gefällt, vermute ich das Check_MK die technisch stärkere Lösung ist, da sie sich den käuflichen Varianten auch vom Nagios-Core befreit hat und schon seit vielen Jahren seinen CMC verwendet. Auch gibt es eine API, aber auch Check_MK ist aus meiner Sicht nicht für Automatisierung gemacht, sondern verfolgt einen ganzheitlichen und integrierten Ansatz. Check_MK kümmert sich selbst um Verteilung und Installation seiner Software und zielt auf einen Markt ab, der eine vollintegrierte Lösung haben möchte. Richtig sinnvoll geht das dann aber nur mit der Enterprise- oder Managed-Service Edition.
OMD: Die Freunde von Consol schrauben weiter erfolgreich an ihrem OMD Labs (für welches wohl im September die nächste Version ansteht). Die Zusammenarbeit mit Check_MK hat sich ja schon vor einiger Zeit aufgelöst und so sind aus dem ehemaligen Gemeinschaftsprojekt nun zwei Lösungen entstanden. OMD Labs ist der eigentlichen Idee, nämlich unterschiedlichsten Komponenten für den User einfach zusammenzuschnüren, treu geblieben und sehr aktiv. Besonderes Augenmerk hat man in den letzten Versionen dem Thema Prometheus und der besseren Integration geschenkt. Nach wie vor werden verschiedenen Monitoring-Cores unterstützt und unter Thruk als zentraler Oberfläche zusammengeführt.
Fazit: Wer keine Lust, keine Zeit oder einfach keine Not hat, einzelne Monitoring-Komponenten zu installieren und anschließend zu konfigurieren, dem möchte ich OMD Labs ans Herz legen. Es ist eine solide und offene Open Source Lösung, welche kontinuierlich weiterentwickelt wird und stark vom Service-Know der beteiligten Personen profitiert. In Richtung Management-Sichten, Reporting usw. hat Check_MK mit Sicherheit mehr zu bieten, aber eben erst in den bezahlten Versionen. Hinzu kommt, dass es um OMD herum einen Community gibt und die ehemalige Check_MK Community in andere Kanäle abgewandert ist. Wer übrigens alternativ zu RRD Graphen will, kann das mit der Check_MK Raw Edition ebenfalls nicht machen und sollte gleich OMD nehmen.
Naemon: Sowohl OMD Labs (“Hauptcore”) als auch Op5 setzen auf Naemon als Monitoring-Engine. Neben Sven Nierlein schrauben auch einige andere Entwickler an Naemon und es gibt regelmäßig neue Versionen. Bei den Änderungen scheint es sich jedoch eher um kleinere Bug-Fixes und Änderungen zu halten und es sieht nicht so aus, als ob grundlegende Änderungen erfolgen. Grundsätzlich ist das aus der Perspektive der oben genannten Hauptnutzer auch verständlich, da sie die fehlenden Features des Cores in den Frameworks drum herum übernehmen. Beispiel wäre hier API oder direkt Graphing-Integration. Naemon wiederum besteht auch aus dem Core, Livestatus und Thruk als Ersatz für die alten Nagios-CGIs. Aus meiner Sicht ist nicht zu erwarten das hier groß etwas passiert, jedoch können User im Vergleich zu Shinken durchaus davon ausgehen, das auftretende Issues bearbeitet werden und zeitnah in eine Release fließen.
Fazit: Ich persönlich wüsste nicht warum man Naemon standalone einsetzen sollte und würde Interessenten gleich zur Verwendung von OMD Labs raten. Dort bekommen sie zum einen die notwendigen Add-ons mit dazu und können gleich das vorhandene Site-Management nutzen. Als simples Monitoring im kleinen Umfeld mag es aber durchaus seinen Dienst verrichten. Wer am Core selber etwas mehr Features benötigt ist mit Icinga2 sicherlich besser bedient, muss sich dann aber natürlich mit einer anderen Konfigurationssprache auseinandersetzen.
Centreon: Die französischen Kollegen blieben bisher in meinem Vergleich etwas unbeachtet. Das liegt in der Hauptsache einfach daran, dass wir und ich persönlich sehr wenig damit zu tun haben und Centern selten in anderen Umgebungen antreffen. Centreon (früher CES Standard) ist fully Open Source und steht samt Modulen und Webinterface auf der Website zum download bereit. Auch in ihrem Git sind die Kollegen recht aktiv und schrauben an den eigenen Komponenten, welche für die darauf aufbauenden Enterprise-Komponenten benötigt werden. Die Vergleichsmatrix zwischen Nagios und Centreon macht eigentlich auch einen sehr guten Eindruck, jedoch bin ich nicht dazu gekommen das System zu installieren und einem fachlichen Test zu unterwerfen.
Fazit: Ehrlich gesagt weiß ich zu wenig um deren aktuellen Entwicklungsstand um wirklich ein Fazit abzugeben. Um einen Eindruck zu gewinnen empfehle ich den Besuch des Demo-Systems, was wirklich solide aussieht und viele Features mitbringt, welche Op5 oder Check_MK nur gegen Einwurf von Münzen zur Verfügung stellen. Ich freue mich, dass Centreon dieses Jahr auch wieder auf der OSMC dabei ist und werde die Gelegenheit nutzen mit den Damen und Herren zu sprechen und mir das System zeigen zu lassen. Wenn ein Leser dieses Posts noch ein paar Anregungen dazu hat, dann bitte her damit.
Icinga: Im letzten Jahr ist nach außen sehr viel in den Modulen, wie bspw. dem Director passiert, welcher vor einigen Wochen in der Version 1.5 erschienen ist. Wir bereits vor zwei Jahren angekündigt arbeitet das Team gerade mit Hochdruck an der IcingaDB. Mit ihr wollen die Entwickler auch der letzten verbliebenen Nagios-Komponente (zumindest Schema und Funktionsweise) leb wohl sagen. Dabei handelt es sich aber nicht nur um ein neues DB-Schema um Auswertungen komfortabler zu gestalten. Es wird eben auch eine strikte Trennung zwischen Persistenten und Volatile Daten geben, um Millionen an Check sowohl im Core als auch im Web-Interface zu ermöglichen. Letztgenanntes bekommt eben dann auch ein neues Monitoring-Modul, welches ebenfalls an die neue Architektur angepasst werden muss. Da hier ein Großteil der verfügbaren Entwickler-Ressourcen reingesteckt wird, sind Themen wie NoMa und auch die Mobile-App etwas in Verzug geraten. Vergessen sind sie aber nicht, keine Sorge. Was Icinga stark macht ist der hohe Komfort bei der Integration anderer Lösungen und die Unterstützung einer Vielzahl von Konfigurationsmanagement-Lösungen. Gerade in größeren Umgebungen spielt Icinga hier seine Stärke aus. Auf Basis der neuen Architektur wird dann auch dem Thema Micro-Services eine stärkere Beachtung zukommen, da hier oft sehr volatile Anwendungen überwacht und das Monitoring quasi sekündlich an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden muss.
Fazit: Icinga ist dann das richtige Werkzeug, wenn man die am Markt befindlichen Lösungen für Metriken, Logmanagement, Konfigurationsmanagement usw. nach dem best-of-breed Ansatz kombinieren will. Der Anwender muss hier definitiv ein bisschen mehr Hand anlegen, um die unterschiedlichen Lösungen zusammenzubauen, profitiert dann aber auch von der Flexibilität, die er sich damit erarbeitet hat.
Das Fazit hat sich im Vergleich zum Vorjahr lustigerweise nicht geändert, wenngleich wir in vielen Punkten in Richtung einer besseren Integration und leichteren Installation arbeiten. Aber dazu gibt es in den nächsten Monaten noch vieles zu erzählen 🙂
Nagios: Als die Nagios-Konferenz in den USA mangels Teilnehmer im letzten Jahr abgesagt wurde hatte ich wirklich Mitleid. Es ist mir ein Rätsel, wie man ein Produkt und seine Community, welche im Übrigen für alle oben stehenden Produkte verantwortlich ist, an die Wand fahren kann. Nagios hatte einst alle Zügel in der Hand und die Entwickler haben nur so um die Möglichkeit der Mitarbeit gebettelt. Für die Benutzer war es das Beste was passieren konnte und so steht heute eine Produkt- und Ideenvielfalt zur Verfügung, welches es ohne Versagen von Nagios nicht gegeben hätte. Open Source at its finest würde ich sagen. Wir blicken sicherlich auf eine schwierige gemeinsame Vergangenheit zurück, aber letztendlich ist der Markt groß genug und ich gönne jedem, der hart daran arbeitet, seinen Erfolg. Bei Recherche der Nagios-Website sind mir dabei drei wesentliche Sachen und Neuerungen aufgefallen:

  • Auch Nagios hat sich vor vielen Jahren versucht die unterschiedlichen Projekte zu vergleichen und scheinbar haben sie diese Vergleiche auch ab und an aktualisiert. Die Vergleiche sind leider für jedes andere Produkt absolut lächerlich und entbehren jeder Grundlage. Dacia vergleicht sich ja in der Regel auch nicht mit Audi.
  • Ich hab mit der Demo ihres Log-Servers, Produktname Nagios Log Server, etwas gespielt und finde das Produkt eigentlich nicht schlecht. Wie bei Op5 stellt sich mir zwar die Frage ob man mit einer reinen Open Source Variante wie Elastic(Stack) oder Graylog nicht besser fährt, aber ich habe den Eindruck das man sich bei dem Produkt Mühe gegeben hat.
  • Am Core wird eigentlich nach wie vor “nichts” gemacht. Zwar gab es im letzten Jahr eine Enhancement-Release (4.4.0), aber das war eher auch nur Kleinigkeiten. Wie weit Nagios und Naemon da in der Zwischenzeit auseinander sind kann ich schwer beurteilen, ich habe aber nicht den Eindruck, dass es signifikante Unterschied. Im Vergleich zu den anderen Veredlern hätte Nagios ja eigentlich alles in der Hand, aber scheinbar keinen Druck, Not oder auch Know-how.

Fazit: Es ist mir schleierhaft, wie und warum Nagios sich noch immer gegen andere Veredler wie Naemon oder Op5 durchsetzen kann. Klar haben sich alle anderen über die letzten Jahre vom Nagios-Core entkoppelt und sind nicht mehr auf Nagios angewiesen. Auf der anderen Seite sind alle anderen wesentlich innovativer, wenn es um das komplette Produkt geht.
Das oben angesprochene Highlight ist für mich jedoch das Nagios-Produkt-Video, welches ich auf der Landing-Page gefunden habe. Das Video mit dem Titel “Nagios – Customers First” bewirbt so ziemlich jede Branche auf dem Planeten, sagt aber ca. nix über Monitoring aus. Aber unterhaltsam ist es, daher bitte sehr:

 
Für Feedback bin ich gerne offen und wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, möge sie oder er es mich bitte wissen lassen. Wenn es darauf hin etwas zu korrigieren oder klarzustellen gibt, werde ich das auch machen.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

MySQL-Datenbanken verwalten mit Sequel Pro

Eines meiner meist genutzten Apps am Mac ist Sequel Pro. Das kann man kennen, muss man aber nicht. Daher liest man – wenn man möchte – in den folgenden Zeilen eine kurze Vorstellung.
(mehr …)

Florian Strohmaier
Florian Strohmaier
UX Designer

Mit seinen Spezialgebieten UI-Konzeption, Prototyping und Frontendentwicklung unterstützt Florian das Dev-Team bei NETWAYS. Trotz seines Design-Backgrounds fühlt er sich auch in der Technik zuhause. Gerade die Kombination aus beidem hat für ihn einen besonderen Reiz.

Braintower SMS Gateway – SMS Gateway in 2 Varianten

Im NETWAYS Shop bieten wir neben Monitoring Hardware auch solche zur Alarmierung an. An SMS Gateways kommt man bei uns also nicht vorbei.
Wir sind glücklich, dass wir die Ware des deutschen Top-Herstellers für SMS Gateways, Braintower aus dem Saarland, seit Jahren anbieten dürfen. Das Braintower SMS Gateway ist einer unserer Bestseller. Der automatisierte Versand von SMS Nachrichten über eine HTTP API zeichnet jedes Braintower SMS Gateway aus.
Dank übersichtlich gestaltetem Web-Interface und Adressbuchfunktion wird es einfach wie nie zuvor, SMS an einzelne Telefonnummern oder Kontakte zu senden. Zur Sicherheit Ihrer Datenübertragungen wird dabei standardmäßig HTTPS genutzt. Das Braintower SMS Gateway ist im NETWAYS Shop in zwei Varianten erhältlich.

  • Erlaubt die Anbindung an z.B. Monitoring Server über API (kompatibel zu MultiTech iSMS )
  • Sendet und empfängt SMS
  • Zahlreiche Software-Optionen verfügbar

Überschaubares Stand-Alone-Gerät. Die Desktop Edition kann überall im Netzwerk stehen.

  • Erlaubt die Anbindung an z.B. Monitoring Server über API (kompatibel zu MultiTech iSMS )
  • Sendet und empfängt SMS
  • Zahlreiche Software-Optionen verfügbar
  • inkl. redundantem Netzteil

Das 19″ Gerät ist explizit für den Einbau ins Rack konzipiert.
Sie benötigen ein Angebot? Gerne! Schreiben Sie uns dazu einfach eine kurze E-Mail an shop@netways.de. Ansonsten begrüßen wir Sie gerne auch in unserem selbsterklärenden NETWAYS Shop. Wir freuen uns auf Sie!

Isabel Salampasidis
Isabel Salampasidis
Account Manager

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich...

Open Source Data Center Conference – Speakers 2018


We are happy to announce our Open Source Data Center Conference 2018 Speakers line-up. We are impressed by all the expert knowledge proposals from across the various countries.
With the main subject “SIMPLIFYING COMPLEX IT INFRASTRUCTURES WITH OPEN SOURCE” for discussion, we have selected a variety of expert proposals from renowned speaker for you.
As OSDC 2108 head speaker Mitchell Hashimoto, CEO of HashiCorp, who will enlighten us on “Update on Terraform”.
We proudly announce our OSDC speakers list of 2018 ! Amongst others the conference program will be enriched by:
Akmal Chaudhri | GridGain System | Apache Ignite: the in-memory hammer in your data science toolkit
Juaristi Alamos | Senior Security Researcher | Hitchhiker’s guide to TLS 1.3 and GnuTLSAnder
Max Neunhöffer | Developer – ArangoDB | The Computer Science behind a modern distributed data store
Cornelius Schumacher | Engineer – SUSE Linux  | Highly Available Cloud Foundry on Kubernetes
Mike Place | SaltStack | Introduction to SaltStack in the modern data center
Gianluca Arbezzano | InfluxData | Distributed monitoring
Jan-Piet Mens | Independent Unix/Linux Consultant and Sysadmin | Introducing Ansible AWX, the Open Source “Tower”
Look also forward to excellent talks with topics as Modern Data Center, Data Science Toolkit, Highly Available Cloud Foundry on Kubernetes, Providing Supporting Docker Images, From Monolith to Microservices and many more.
To listen and learn from experts we welcome you to be a part of international OSDC 2018. Get your seats booked. We are looking forward to seeing you in Berlin.
Don’t miss it!

Keya Kher
Keya Kher
Marketing Manager

Keya ist seit Oktober 2017 in unserem Marketing Team. Sie kennt sich mit Social Media Marketing aus und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich nicht kreativ auslebt, entdeckt sie andere Städte oder schmökert in einem Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.