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NETWAYS Blog

20 Jahre bei NETWAYS – Herzlichen Glückwunsch Marius Hein!

This entry is part 5 of 5 in the series Hip, hip, hurray - NETWAYS Anniversaries

Marius ist seit Januar 2003 Teil von NETWAYS und anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums widmen wir ihm einen eigenen Jubiläums-Blogpost. Ich bin gespannt, was er über seine bisherige und sehr lange Laufzeit zu erzählen hat, was ihn antreibt und welche beruflichen Ziele er für die Zukunft hat.

 

Hi Marius! Schön, dass Du Dir heute Zeit nimmst und mir ein paar Einblicke in Dein 20-jähriges #life@NETWAYS gibst. Fühlen sich diese 20 Jahre wirklich wie 20 Jahre an, oder hattest Du das Gefühl, die Zeit verging wie im Flug?

“Also man fragt sich tatsächlich, ob wirklich schon 20 Jahre vorbei sind. Insofern, ja, die Zeit verging wie im Flug.”

 

Wie die meisten sicherlich wissen, bist Du ja der Bruder von Julian, der NETWAYS vor über 27 Jahren gegründet hat. Wie bist Du also zu Deinem Job gekommen und warum hast Du erst 7 Jahre nach Gründung bei ihm in der Firma angefangen?

“Als NETWAYS damals gegründet worden ist, war ich selbst noch in der Schule und die Firma hatte sicherlich auch noch nichts mit der NETWAYS zu tun, wie wir sie heute kennen. Vom Prinzip her war es reiner Zufall. Ab einem gewissen Zeitpunkt suchte die Firma einen Entwickler für die Betreuung von Kundensoftware und dann war ich irgendwann dabei 😉.”

 

Welche Stelle hattest Du anfangs besetzt und wie hat sich das im Laufe der Jahre weiterentwickelt?

“Ich war Entwickler bei der NETWAYS und wir betreuten Agent Frontends, Zeitabrechnungen und Telefonanlagen für Call Center. Innerhalb der Firma haben wir schon immer Open Source Software eingesetzt und das hat sich mit der Zeit auf die Weiterentwicklung dieser Lösungen verlagert. Das ging dann so weiter bis zum Fork von Nagios zu Icinga, welche mittlerweile eine eigenständige Softwarelösung ist. Vor zwei Jahren haben wir die interne IT auf eigene Beine gestellt und ich hatte dadurch die Möglichkeit die Abteilung neu aufzubauen. Mittlerweile bin ich vermutlich eine Art DevOps, der für die NETWAYS den übergreifenden Technologie Stack betreibt.”

 

20 Jahre sind eine lange Zeit und in der IT hat sich seit damals sicherlich sehr viel verändert. Inwiefern hat das Deinen Aufgabenbereich beeinflusst?

“So viel hat sich vermutlich gar nicht verändert, also die Grundlagen sind gleichgeblieben und alle kochen weiterhin mit Wasser. Die Aufgaben sind umfangreicher geworden und der Automatisierungsgrad ist deutlich angewachsen. Was man auf jeden Fall lernt, sind Dinge, die in der Praxis nicht funktionieren oder einem nach gewisser Zeit auf die Füße fallen. Dadurch ist es möglich, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren.”

 

Woher schöpfst Du tagtäglich Deine Motivation, weshalb es Dir in Deinem Job auch nie langweilig wird?

“Ich ziehe viel positive Energie daraus, Probleme (oder im allgemeinen Dinge) zu verstehen und zu lösen – und die gibt es in der IT zuhauf. Für mich haben Sourcecode oder abstrakte Strukturen eine gewisse Ästhetik oder vielleicht auch technische Schönheit. Deswegen baue ich sie einfach gerne. Man kann mit einem Computer auch einfach alles machen. Möchte ich einen Tisch bauen, brauche ich eine Werkstatt, Werkzeug und Material. Das kostet viel Zeit und Geld bevor man überhaupt loslegen kann. Und wenn ich mich vermesse, kann ich von vorne anfangen. Meinen Laptop hole ich einfach aus der Tasche und los geht’s.”

 

Was war in den letzten 20 Jahren bei NETWAYS Dein größtes Erfolgserlebnis, auf das Du besonders stolz bist?

“Puuh, das ist nicht einfach. Früher hätte ich vielleicht gesagt, ein bestimmes Relase, Feature oder Produkt ist fertig und wird erfolgreich beim Kunden eingesetzt. Das ist in gewisser Weise auch immer noch so. Software oder Architektur ist nur schnell überholt oder wird vom Kunden eingestampft. Dadurch ist sowas leider nicht besonders nachhaltig – Um mein Tisch-Beispiel zu bemühen, steht dieser auf jeden Fall etwas länger als ein Stück Software. Ich denke, der größte Erfolg ist für mich der Weg, den man mit tollen Menschen beschreiten darf, um uns gemeinsam voran zu bringen, ganz gleich ob NETWAYS, Icinga oder was auch immer. Hinter all dem stecken ja vorallem Menschen, Freunde, Famillie und man kennt sich mittlerweile seit Dekaden. Also wenn das kein Erfolg ist …”

 

Und magst Du uns ein berufliches Ziel verraten, das Du in Zukunft gerne realisieren möchtest?

“Gerne, ist eigentlich ganz einfach: Für jeden ein sinnvolles und erfüllendes Umfeld zu schaffen und zu bewahren, in dem man spannende und aufregende Dinge umsetzen darf und respektvoll und aufrichtig miteinander umgeht.”

 

Die wichtigste Frage zum Schluss: Es ist ja kein Geheimnis, dass man von NETWAYS bei 20 Jahren Firmenzugehörigkeit eine Reise geschenkt bekommt. Wohin geht’s bei Dir?

“Ich dachte das ist nach 10 Jahren und nach 20 Jahren gibt es eine goldene Uhr 😉 – Wobei, hoffentlich nicht. Jede Firma, die das proklamiert hat, gibt es mittlerweile nicht mehr. Im Moment baue ich gerade ein Haus mit Regina, da wäre es vielleicht mal ganz gut, was anderes zu tun und zu verreisen. Ich hätte mal Bock auf die Hebriden oder sowas. Wir werden sehen.”

 

Möchtest Du sonst noch irgendetwas an unsere Leserinnen und Leser loswerden?

“Vielleicht: Im Herbst bei kaltem Wetter fallen vom Baum die Blätter – Donnerwetter! Im Frühjahr dann, sind sie wieder dran.”

 

Vielen Dank, Marius für das tolle Interview und nochmals herzlichen Glückwunsch zu Deinem Jubiläum! Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre mit Dir und wünsche alles Gute!

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Online Marketing Managerin kümmert sie sich neben der Optimierung unserer Websites und Social Media Kampagnen hauptsächlich um die Bewerbung unserer Konferenzen und Trainings. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen Geocaches, bereist gern die Welt, knuddelt alle Tierkinder, die ihr über den Weg laufen und stattet ihrer niederbayrischen Heimat Passau regelmäßig Besuche ab.

Internationale Feste | Wir feiern das ganze Jahr!

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… 🕯 Wir sind in Weihnachts- und Feiertagsstimmung! Aber genau genommen wird bei uns das ganze Jahr über gefeiert. Wir haben einige unserer internationalen Kollegen gefragt, welcher Feiertag in ihrem Heimatland am größten gefeiert wird und welche besonderen Traditionen und Rituale damit verbunden sind.

Jonada aus Albanien, Yonas aus Eritrea, Luxshana aus Sri Lanka und Catharina aus Norwegen teilen heute ihre besonderen Erfahrungen mit uns.

 

Jonada| Dita e Veres in Albanien 🇦🇱

“In Albanien wird jedes Jahr am 14. März der Sommertag (Dita e Veres) gefeiert. Das ist seit 2004 ein offizieller Feiertag. Der Sommertag war der erste Tag des Jahres im alten albanischen Kalender. Ein Tag, der schon Jahrhunderte vor der Entstehung des Christentums gefeiert wurde. Es ist ein heidnisches Fest, dessen Beobachtung und Traditionen ihren Ursprung in der Stadt Elbasan in Zentralalbanien haben. Der Feiertag steht für die Wiedergeburt der Natur nach dem Ende des Winters. Jedes Jahr werden Festivals, Ausstellungen, Freizeit-/Sportaktivitäten, Kunsthandwerks- und Handwerksmessen von staatliche Institutionen organisiert. Ein traditionelles Essen für den Sommertag ist Ballokume, ein albanisches Gebäck, das aus der Stadt Elbasan stammt.

An diesem Tag tragen viele Menschen ein traditionelles Armband namens Verore – ein Wort, das von Sommer (Vere) abgeleitet ist -, das aus zwei dünnen, geflochtenen Schnüren besteht, die meist rot und weiß sind. Wenn man die erste Schwalbe sieht, wird das Armband als Glücksbringer an den Ast eines Kornelkirschenbaums gehängt und man glaubt, dass die Schwalben es zum Bau ihrer Nester verwenden.”

 

Yonas | Weihnachten in Eritrea 🇪🇷

“In Eritrea gibt es neben dem internationalen Neujahrsfest einen weiteren wichtigen Feiertag, der im Januar zelebriert wird. Dieser Feiertag findet immer am 7. Januar statt und wird im ganzen Land ganz groß gefeiert. Dieser besondere Tag ist ein gesetzlicher Feiertag, an dem grundsätzlich nicht gearbeitet wird. Die Schulen und die meisten Geschäfte sind geschlossen.

Was ist das Besondere an diesem Tag, fragt ihr Euch? Es ist der Tag, an dem Weihnachten gefeiert wird. Ja, Ihr habt richtig gehört, “die Geburt Jesu” wird in Eritrea und Äthiopien erst am 7. Januar gefeiert, da dort der julianische Kalender zur Berechnung der Feiertage angewendet wird. Am Tag davor wird schon alles vorbereitet, die Getränke, das Essen. Um 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtstag gehen alle in die Kirche, um ein Gebet zu sprechen. Jeder ist recht festlich bekleidet – hauptsächlich in weiß. Mittags isst die ganze Familie gemeinsam von einem großen Teller, der in der Mitte steht.”

 

Luxshana | Thai Pongal in Sri Lanka 🇱🇰

“In der tamilischen Kultur wird das Fest Thai Pongal am größten gefeiert. Es ist ein Erntedankfest, welches Mitte Januar vier Tage lang gefeiert wird. Ganz früh morgens fangen die Familien mit den Vorbereitungen an. Draußen vor den Häusern werden sogenannte „Kolams“ auf den Boden gemalt. Ein Kolam ist eine Art Mandala aus Reismehl oder Kokosraspeln in verschiedenen Farben. Das macht man in Sri Lanka oder Indien. Hier in Deutschland bzw. im Ausland machen es nur diejenigen, die ausreichend Platz dafür haben.

Das wichtigste Morgenritual ist aber, dass danach in die Mitte ein Tontopf gestellt wird. Darin wird Reis mit Milch, Palmzucker und Cashewkernen aufgekocht, bis es überläuft. Dies soll genau zum Zeitpunkt des Sonnenaufgangs geschehen und während dazu im Kreis gebetet wird. Drumherum liegen noch Obst, Blumen, Kandiszucker und Zuckerrohre. (Wir kochen es allerdings auf dem Herd, und es schmeckt sehr lecker!) An den vier Tagen werden vier verschiedene Themenbereiche gefeiert, unter anderem auch die heilige Kuh. Und vor allem wird an diesen Tagen der Ernte gedankt und den Bauern, die uns die Gaben der Erde zur Verfügung stellen.”

 

Catharina | Weihnachten in Norwegen 🇳🇴

„In Norwegen ist Weihnachten das wichtigste Fest des Jahres. Wochen vorher wird in jeder Ecke geputzt, geschmückt und natürlich fleißig gebacken. Es ist alles sehr feierlich, und nur die schönsten Anziehsachen werden herausgekramt. An sich wird Weihnachten ungefähr wie hier in Deutschland gefeiert. Der Baum wird traditionell am 23. Dezember abends geschmückt und am 24. werden nach dem gemeinsamen Weihnachtsessen die Geschenke ausgepackt. Zu vielen Haushalten kommt auch noch der Weihnachtsmann. Man sieht ihn nicht immer, aber wenn man ihm einen Teller Milchreis rausstellt, kann man gut erkennen, dass er hungrig war nach der vielen Arbeit – und haufenweise Geschenke liegen dann unter dem Baum.

Die Bescherung dauert in der Regel viele Stunden, denn Verwandte aus dem ganzen Land schicken Geschenke mit der Post. Nicht umsonst ist das Fest für Kinder etwas ganz Besonderes. Aber Weihnachten ist dann noch nicht vorbei. Auch wenn am 27. eigentlich ein ganz normaler Arbeitstag ist, haben viele Leute noch Urlaub. Man hört ganz oft den Spruch, man sei am 3. Weihnachtstag zur Tante eingeladen, oder am 5. Weihnachtstag zur Oma. Erst nach Silvester hört das tägliche Plätzchenessen auf, oder ebbt zumindest etwas ab!“

 

Es ist zwar erst Anfang Dezember, aber lieber zu früh als zu spät in Weihnachtsstimmung! Wir hoffen, mit diesem Blogpost etwas Feiertagslaune verbreitet zu haben und Euch interessante Einblicke in ein paar von vielen Festen zu geben, die wir bei NETWAYS feiern.

Weiterhin eine wunderschöne Adventszeit!

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Online Marketing Managerin kümmert sie sich neben der Optimierung unserer Websites und Social Media Kampagnen hauptsächlich um die Bewerbung unserer Konferenzen und Trainings. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen Geocaches, bereist gern die Welt, knuddelt alle Tierkinder, die ihr über den Weg laufen und stattet ihrer niederbayrischen Heimat Passau regelmäßig Besuche ab.

NETWAYS Chefs – Feu und Babsi in der Gruselküche

This entry is part 13 of 14 in the series NETWAYS Chefs

Halloween steht vor der Tür und das herbstliche Ambiente reißt uns mit. Kürbisse am Straßenrand, die Blätter fallen bunt von den Bäumen und die Vorbereitungen für ein gruseliges Halloween laufen.

In unserer Kooperation kümmert sich Babsi um das Süße und Feu um das Herzhafte und schwingen je bei sich Zuhause den Kochlöffel.

 

Wir starten durch mit Feus Teil:

Wir machen vegane Kürbissuppe!

Zutaten für die Suppe:

Zutaten auf dem Tisch

Ein paar der Zutaten wurden vergessen und schlecht in das Bild editiert – könnt Ihr sie finden?

 

  • ca 1kg Kürbis (ich nehme gerne einen Hokkaido und einen Butternuss)
  • 250ml Kochsahne (mein Favorit ist die Hafer Cuisine von Oatly)
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 750ml Gemüsebrühe
  • 2EL Mehl
  • (optional) Zwiebelschmalz
  • getrocknete Gartenkräuter
  • Salz & Pfeffer
  • Muskatnuss

 

Optional dann für den Suppenteller:

  • Creme fraiche (ich nehme gern Dr. Oetker Creme Vega)
  • Kürbiskernöl 
  • Geröstete Kürbiskerne
  • Wienerle & Ketchup (ich richte die gerne wie Finger an)

 

Schnippelei

Schritte 1-4 visualisiert

1. Die beiden Zwiebeln grob schnibbeln. Muss nicht zu fein sein, die werden nachher noch püriert.
2. Butternuss Kürbis sollte man schälen, da die Schale sehr faserig ist und nicht weich wird. Ein Gemüseschäler ist da sehr praktisch, aber ein Messer tut es auch.
3. Nun müsst Ihr Euch entscheiden, ob Ihr Euren Hokkaido schnitzen oder komplett schneiden wollt – man kann die Schale problemlos mitkochen.
4. Wenn der Kürbis kleingeschnitten ist, wiegt Ihr circa ein Kilo ab. Den Rest könnt Ihr für die nächste Suppe einfrieren, oder am Tag drauf mit ein bisschen Gewürz im Ofen backen.

Jetzt gehts ans Köcheln

Schritte 5-10 visualisiert

5. Zuerst die Zwiebeln mit etwas Kürbiskernöl (falls man sparen mag, geht auch jedes andere pflanzliche Öl) in einem großen Topf glasig schwitzen.
6. Danach gebt Ihr das Kilo Kürbis mit in den Topf
7. Optional kann man auch noch einen guten Esslöffel Zwiebelschmalz mit dazu geben
8. Die 2 Esslöffel Mehl dazu, gut verrühren und 10 Minuten schwitzen lassen. Dabei gleich die 750ml Gemüsebrühe vorbereiten.
9. Die 250ml Sahne und die Gemüsebrühe in den Topf
10. 30 Minuten mit geschlossenem Deckel auf kleiner Hitze kochen

 

Feinschliff

Schritte 11 & 12 und Serviervorschläge

11. Mit dem Pürierstab solange über die Suppe herfallen, bis sie cremig aussieht
12. Muskatnuss, Salz, Pfeffer und Gartenkräuter ins Süppchen werfen. Das war, was in dieser Suppe gelandet ist – ich persönlich bin auch ein Fan von Paprikapulver und Chilli – räubert einfach euer Gewürzregal.

 

Richtet Euren Teller an mit der Creme Fraiche, ein wenig Kürbiskernöl, und vielleicht auch ein paar gerösteten Kernchen.

Ich finde die vegetarischen Wiener Wurstfinger von der Rügenwalder Mühle mit Ketchup-Blut geben noch einen netten Grusel-Touch.

Und dann könnt Ihr auch schon reinhauen!

 

Und weiter geht es mit Babsis süßen Augen:

Was wäre Halloween ohne schaurig süße Leckereien?
Daher habe ich Euch ein Rezept vorbereitet für schaurige Oreo-Pralinen-Augäpfel

Zutaten für die Augäpfel:

  • 1kg Oreo Kekse
  • 350-450g Frischkäse
  • 400g weiße Schokoladen Kuvertüre
  • Lebensmittelfarbe zum verzieren (rot, schwarz, Irisfarbe)

Vorbereitung:

1. Die Oreo Kekse zu feinen Krümeln zermahlen, dies funktioniert am besten mit einem Mixer.
2. Dann den Frischkäse dazu geben. Hier nicht alles auf einmal zugeben, da es schnell zu flüssig werden kann, erstmal nur die Hälfte mit den Knethacken eines Handrührgeräts unterheben, und dann löffelweise mehr dazu geben, bis die Konsistenz geschmeidig und fest ist. Die Masse zu einem Klumpen formen, dieser sollte jetzt schön dunkel glänzen.

 

3. Jetzt werden die Pralinen geformt. Dazu Einweghandschuhe anziehen (keine gepuderten) und mit einem Teelöffel gut gehäufte Stücke abtrennen und mit der Hand zu Kugeln formen.

 

4. Wenn die gesamte Masse zu Kugeln verarbeitet wurde, die Schokoladen-Kuvertüre langsam im Wasserbad schmelzen. Nacheinander die Kugeln in der Schokolade wälzen und auf ein Backpapier legen.

 

Dekorieren:

5. Die Pralinen gut auskühlen lassen und dann mit Lebensmittelfarbe dekorieren.
6. Die fertigen Augäpfel sollten innerhalb weniger Tage verspeist werden. Das sollte kein Problem sein, denn sie sehen zwar schaurig aus, schmecken aber superlecker und sind mega cremig. Sollten doch welche übrig bleiben am besten kühl lagern, jedoch nicht im Kühlschrank, da sie sonst zu schwitzen anfangen.

Viel Spaß beim Gruseln und HAPPY HALLOWEEN.

 

Feu Mourek
Feu Mourek
Developer Advocate

Feu verbrachte seine Kindheit im schönen Steigerwald, bevor es sich aufmachte die Welt zu Erkunden. Seit September 2016 unterstützt es Icinga zunächst als Developer und seit 2020 als Developer Advocate, und NETWAYS als Git und GitLab Trainer. Seine Freizeit verbringt es hauptsächlich damit Video-, und Pen and Paper Rollenspiele zu spielen, sich Häuser zu designen (die es sich nie leisten können wird) oder ganz lässig mit seinem Cabrio durch die Gegend zu düsen.

NETWAYS stellt sich vor – Valeria Thiele

This entry is part 43 of 46 in the series NETWAYS stellt sich vor

 

 

Name: Valeria Thiele

Alter: 28 Jahre

Ausbildung: Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Bei NETWAYS seit: 01.09.2022

 

 

Wie bist Du zu NETWAYS gekommen?

Ich komme eigentlich aus der Gesundheitsbranche und bin ausgelernte medizinisch-technische Assistentin. Mein Freund kommt aus dem IT-Bereich und meinte, dass es nur wenige Developer gäbe 🙂. “So schwer kann Programmieren doch nicht sein!” dachte ich mir und fing an, mich spaßeshalber damit auseinanderzusetzen. Wer weiß, vielleicht kann ich ihm ja bei seinen Problemen helfen. – konnte ich (bisher) nicht 😆, aber das Interesse ist geblieben.

Nach mehreren Online-Kursen, dem Kauf eines “Java for Dummies” Buchs und etlichen Tutorials und Wochen am Rechner, fand ich mich dann bei NETWAYS wieder. 🙂

 

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

TEAMWORK wird hier großgeschrieben! Man fährt mit allen Arbeitskollegen auf einer Wellenlänge, man hilft sich untereinander. Ich fühle mich hier einfach gut aufgehoben.

 

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Nun ja, die Ausbildung hat ja jetzt erstmal begonnen und nun stehen mir erstmal 3 Jahre Erfahrung sammeln und lernen bevor. Ein kleiner Traum von mir wäre es, irgendwann von Norwegen aus remote zu arbeiten. 🙂

Valeria Thiele
Valeria Thiele
Junior Developer

Valeria unterstützt seit September 2022 das NETWAYS Managed Services Team. Als Auszubildende Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung packt sie stets der Ehrgeiz, etwas zu programmieren. Sie ist aber auch sehr gespannt und neugierig, was sie in ihrer Ausbildung noch alles erwarten wird. In ihrer Freizeit findet man sie nahezu überall: auf dem Bike in den Bergen, am Piano spielend, nächtelang Zocken oder Netflixen, auf Wanderwegen, in Museen interessante Dinge entdecken oder auf dem Wasser im Kajak. Sie ist einfach immer wieder auf der Suche nach neuen Entdeckungen und Abenteuern, digital wie analog, offline wie auch online.

27 Jahre NETWAYS – Ein Rückblick

Im September dieses Jahres feierten wir bei NETWAYS das erste Mal unseren Geburtstag. Ganze 27 Jahre gibt es unsere Firma nun schon und das sollte man endlich mal feiern, dachten wir.

Doch was ist genauso spannend und aufregend wie eine kleine Geburtstagsparty im Büro? Richtig, einen Blick auf unsere ereignisreichen und erfolgreichen letzten 27 Jahre zurückzuwerfen. Wie haben wir vor 20 Jahren ausgesehen, wer ist bis heute noch dabei und was hat sich im Laufe der Zeit sonst noch alles verändert?

Seht selbst und schaut Euch unseren Bilder-Slider an.

 

Doch davor gibt’s hier noch ein paar unserer wichtigsten Meilensteine der…

…NETWAYS History

  • 1995: Julian Hein gründet NETWAYS
  • 2002: Wir ziehen in neue Büroräume um
  • 2005: Wir bilden die ersten Azubis aus
  • 2006: Die erste Nagios Konferenz (jetzt OSMC) findet statt
  • 2009: Wir entwickeln Icinga
  • 2010: Wir veranstalten erstmalig die Open Source Datacenter Conference (jetzt stackconf)
  • 2011: Bernd Erk wird unser neuer CEO
  • 2017: NETWAYS Web Services wird gegründet
  • 2019: Wir wachsen weiter und ziehen um, bereits zum dritten Mal
  • 2022: Die NETWAYS Familie besteht aus 90 Mitarbeitenden

 

Und jetzt viel Spaß beim Durchblättern!

 

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Online Marketing Managerin kümmert sie sich neben der Optimierung unserer Websites und Social Media Kampagnen hauptsächlich um die Bewerbung unserer Konferenzen und Trainings. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen Geocaches, bereist gern die Welt, knuddelt alle Tierkinder, die ihr über den Weg laufen und stattet ihrer niederbayrischen Heimat Passau regelmäßig Besuche ab.