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NETWAYS Blog

Sommer, Sonne, Sommermeeting

 

Während die Temperaturen steigen und für viele bald die wohlverdiente Urlauszeit beginnt, stand bei NETWAYS noch unser jährliches Sommermeeting mit anschließender Grillfeier an. Die Vorfreude war dieses Jahr besonders groß. Es ist uns allen nach dem gefühlt nie mehr endenden Lockdown letzten Winter bewusst geworden, dass es nicht selbstverständlich ist, alle Kolleg:innen nach so langer Zeit wieder persönlich zu treffen.

 

Das Sommermeeting

Freitag, 31. Juli 2021 – alle sitzen gespannt vor den Bildschirmen und warten bis die Live-Übertragung des NETWAYS-Sommermeetings startet.

Was gibt’s Neues? Welche Ziele haben wir erreicht?  Was kommt im nächsten halben Jahr auf uns zu? All das und vieles mehr war Thema im diesjährigen Sommermeeting. Nachdem alle Abteilungsleiter:innen mit deren Vorträgen fertig waren, kam schließlich noch unser CEO Bernd zum Wort. Diesmal überraschte er uns mit der Nachricht, dass wir wohl schon bald einen Koch bzw. eine Köchin im Team haben werden.

 

 

 

Safety First!

Bei uns wird Sicherheit großgeschrieben!

Mittlerweile sind zwar über 90% unser Mitarbeitenden vollständig geimpft, dennoch haben wir ein Testzentrum im Büro eingerichtet. Jeder hat sich vor unserer Grillparty noch einmal testen lassen, um sicherzugehen, dass sich niemand mit Covid-19 infiziert.

An dieser Stelle wollen wir “Danke” sagen. Danke, Bernd, für Deine Bemühungen rund ums Thema Impfen und für das Bereitstellen so vieler Schnelltests!

 

 

 

Und los geht’s

Nachdem alles aufgebaut war, versammelten sich gegen 17 Uhr die ersten schon draußen auf unserer Dachterrasse. Das Wetter hätte nicht besser sein können für eine Sommerparty. Die Beerpong-Tische waren aufgebaut und DJ und Barkeeper auch schon am Start. Es war ein unglaublich schönes Gefühl, alle Kolleg:innen endlich wieder einmal persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Die Stimmung war super und man merkte, dass ein Event wie dieses schon längst überfällig war. Umso größer war die Motivation, gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen.

 

 

 

Ran ans Buffet!

Auch dieses Jahr musste bei uns niemand verhungern. Die Freude war groß, als gegen halb sieben endlich das Essen eintraf. Jetzt hieß es: Ran an den Speck.

Oder auch nicht, denn es gab zur Vorspeise eine große Auswahl an verschiedenen leckeren Salaten. Als Hauptspeise waren Hähnchen und Spareribs und für unsere Veggies gegrillte Kartoffeln mit vegetarischen Würstchen angesagt.

 

 

 

 

Ice Ice Baby

Ganz getreu meinem Motto „Wos Sias geht owei“ gab es später natürlich noch Dessert. Diesmal wurden gleich ganze Eisbecher für uns bestellt. Von Schoko-, Nutella- und Nuss-, über Erdbeer- und Kirsch-, bis hin zu Joghurt- und Früchtebecher bekam jeder sein Lieblingseis. Die Eisbecher sahen nicht nur super lecker aus, sondern schmeckten dazu auch noch hervorragend – die perfekte Abkühlung für heiße Sommertage. Jetzt wurde erstmal geschlemmt, bevor es später auf der Tanzfläche weiterging.

 

 

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Online Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Mitglied im Marketing-Team von NETWAYS. Nach ihrem Studium in Passau vollzog sie ihren Berufseinstieg im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und möchte sich nun neben SEO auch anderen Online Marketing-Kanälen widmen. Neben Basteln und Malen, treibt sie in ihrer Freizeit gerne Sport und spielt Klavier und Gitarre.

Azubis bei NETWAYS

Es ist immer spannend, wenn unsere Teams Zuwachs bekommen, und wir freuen uns schon auf den 01. September, weil wir dann endlich unsere neuen Auszubildenden kennenlernen können!

 

Aber die Vorbereitungen für die neuen Auszubildenden sind schon längst im Gange:

Die PCs mit Zubehör sind bestellt, die neuen Mitarbeitenden bei uns im System angelegt und Zugangsdaten und Firmen- E-Mail- Adressen vorbereitet. Ein Team kümmert sich um die traditionelle Einführungswoche der neuen Azubis, worin grundlegende, Abteilungsübergreifende Themen vermittelt werden, und neue Bürostühle und Tische sind bestellt und werden rechtzeitig aufgebaut, bevor Anfang September die neuen Kolleg:innen zu uns kommen.

Jetzt bleibt die Spannung über die Menschen, die kommen! Sind sie nett? Werden sie ins Team passen? All diese Fragen, die eigentlich gar keinen Sinn ergeben. Denn aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teams auch anpassungsfähig sind! Es muss nicht jemand anfangen, der ein Klon der anderen Teammitglieder ist. Neue Ansichten sowie andere Lebenserfahrungen bringen uns als Team immer etwas. Und fachlich wissen wir auch, dass wenn jemand bei NETWAYS etwas lernen möchte, dann geht es auch, denn bei so vielen hilfsbereiten Kolleg:innen wie wir sie haben, wäre es sehr schwer nichts zu lernen!

Dennoch ist es mehrfach vorgekommen, dass jemand eine Ausbildung in einem Bereich anfängt, aber dann feststellt- vielleicht mit einem der Ausbilder zusammen- dass die Person besser geeignet ist für eine andere Abteilung, oder einfach die Arbeit dort spannender findet. Was nicht passt wird dann halt passend gemacht 😊

 

Parallel zu den Vorbereitungen für die neuen Mitarbeiter:innen haben jetzt im Sommer viele von den „alten“ Azubis ihre Abschlussprüfungen, und wir drücken ihnen alle die Daumen! Wir sind zwar aktuell nicht alle im Büro, aber alle fiebern mit und schicken zum Beispiel Kleeblätter in unserem Chat in Rocket Chat. Und nach und nach trudeln Nachrichten von ihnen ein über wie die Prüfungen gelaufen sind. Jedes Mal wenn jemand schreibt „Bestanden!“ ist die Freude groß bei uns Allen. Und das Allerbeste?

Die Kolleg:innen bleiben uns alle erhalten! Keiner aus der Abschlussklasse 20/21 verlässt NETWAYS. Warum sollten sie auch, hier geht es uns doch gut!

 

 

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Natalie meets Katja

This entry is part 11 of 11 in the series Natalie meets...

Hallo an alle Leser:innen und willkommen zurück zu unserer Blogpostserie „Natalie meets…“. Seit meinem letzten „Natalie meets..“-Blogpost ist viel passiert: Von der stackconf online 2021, über den queeren Monat, waren viele, diverse Themen dabei! Nach einigen Wochen Serien-Pause bin ich nun wieder zurück und habe mir das Mikrofon und meine Kollegin Katja geschnappt! Los geht’s!

 

Hallo Katja! Zu Beginn eine einfache Einstiegsfrage: Wie lange bist Du bereits bei NETWAYS und in welcher Abteilung arbeitest Du?

Hi Natalie! Bei NETWAYS arbeite ich jetzt schon seit einem dreiviertel Jahr. Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Ich bin Teil des Marketing-Teams und fühle mich richtig wohl.

 

Du bist somit noch kein ganzes Jahr bei NETWAYS. Was kannst Du über Deine ersten Monate sagen, wurdest Du gut aufgenommen?

Gut! Ich würde sagen, man hat mich mega herzlich und liebevoll ins Team aufgenommen! Ich erinnere mich noch immer gerne an meinen ersten Arbeitstag, als mir meine Kollegin Jessi mit einem Strahlen entgegengekommen ist und mich mit großer Freude dem Marketing-Team vorgestellt hat.

Meine ersten Monate waren super. Ich wusste, dass ich den für mich perfekten Arbeitsplatz gefunden habe, mir meine vielseitigen Aufgaben Spaß machen und das Verhältnis zu meinen Kolleginnen nicht besser sein könnte.

 

Was sind Deine Aufgabenbereiche und was macht Dir daran am meisten Spaß?

Zu meinen Hauptaufgaben zählt in erster Linie SEO. Das heißt, ich optimiere unsere Websites so, dass sie in der Google-Suche möglichst weit oben erscheinen. Besonders Spaß macht mir dabei, die Rankings von Keywords zu überwachen und zu sehen, ob meine Optimierungsmaßnahmen auch was gebracht haben.

Außerdem kümmere ich mich auch sehr viel um das Bewerben unserer Konferenzen und Schulungen. Dafür mache ich organisches Social Media Marketing, schreibe Blogposts und manchmal auch Newsletter.  

Hin und wieder schreibe ich auch Texte für unsere Websites, baue Websites um, setzte Google Ads oder Twitter Ads auf und kümmere mich darum, dass unsere Jobausschreibungen beworben werden.

 

Vor Kurzem fand die stackconf online 2021 statt! Somit war das für Dich Deine erste NETWAYS-Konferenz – wie war es für Dich? Welche Eindrücke hast Du sammeln können?

Es waren mega coole drei Tage, an denen wir die stackconf Marketing-technisch begleitet haben. Der erste Tag war definitiv am aufregendsten und stressigsten für mich, weil alles ganz neu war, aber im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass alles nur halb so wild ist und die Zusammenarbeit im Team nicht besser hätte sein können. Dank unserer Planung im Voraus lief alles reibungslos ab.

 

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist Du am dankbarsten?

Gesundheit, top Arbeitsplatz, Zufriedenheit

 

Welche war die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?

Das war eindeutig meine ziemlich spontane Entscheidung, nach meinem Studium in Passau zu meinem Freund nach Nürnberg zu ziehen. Dort fand ich als Berufseinsteiger sehr schnell einen Job und lernte als 21-jähriges Landei das Leben in der Großstadt kennen.

 

Wenn Du Dir ein Land aussuchen könntest: In welchem würdest Du gerne leben?

Ich würde wahrscheinlich nach Australien ziehen und dort ein Koalababy adoptieren.

 

Du bist meistens im Home-Office, hast Du ein Bild von Deinem Arbeitsplatz? Was ist das Ungewöhnlichste, was auf Deinem Schreibtisch zu finden ist?

Das einzig ungewöhnliche ist eigentlich nur, dass ich am Esstisch arbeite, weil ich es aufgegeben habe, bei IKEA einen Schreibtisch zu bestellen. Naja, und ansonsten hab ich alles gerne rosa, wie man vielleicht erkennen kann.

 

Was kannst du Menschen, die sich überlegen, bei NETWAYS zu bewerben sagen? Wieso ist NETWAYS besonders?

Das besondere an NETWAYS ist, dass sich die Firma in vielerlei Hinsicht positiv von anderen Unternehmen unterscheidet. Angefangen von humorvollen, hilfsbereiten und kompetenten Mitarbeiter:innen, über ein modernes Büro, mit Küche und Dachterrasse bis hin zu einem angenehmen Arbeitsklima und ein lockeres und persönliches Verhältnis zum CEO ist bei uns alles geboten. Ich bin so dankbar, Teil von NETWAYS sein zu dürfen. Eine Firma wie diese findet man so schnell nicht mehr.

 

Vielen Dank für Deine tollen Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Haben wir Dich mit Katja‘s Einblicken in ihren Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist. Wir freuen uns auf Dich!

 

PS: Das Marketing-Team war gestern on tour, unter anderem ist dort das Beitragsbild entstanden und auch diese schönen Fotos hier.

 

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Leonie

This entry is part 10 of 11 in the series Natalie meets...

Hallo an alle Leser:innen und willkommen zurück zu unserer Blogpostserie „Natalie meets…“!

Heute habe ich Leonie für ein Interview ausgewählt und sie macht nicht nur – genau wie ich – eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, sondern hat auch gleichzeitig mit mir bei NETWAYS begonnen. Aufgrund des Abteilungsdurchlaufs, den wir Azubis bei NETWAYS machen, ist Leonie nun seit etwa zwei Monaten im Marketing. Da bietet sich natürlich die Gelegenheit, Leonie im Rahmen meiner Interviewserie vor das Mikrofon zu bitten!

 

Hallo Leonie! Fangen wir mit einer einfachen Frage an 😊. Wie geht es Dir?

Den Umständen entsprechend, würde ich mal sagen, ganz gut!

 

Du hast am selben Tag wie ich angefangen, bei NETWAYS zu arbeiten. Wann war das und wie/wo hast Du die Ausbildungsstelle gefunden?

Am 02.09.2019 habe ich die Ausbildung begonnen. Ich hatte schon lange vor, nach Nürnberg zu ziehen und damals angefangen, mich zu erkundigen und zu recherchieren, was es denn so gibt. Ich kann Dir leider gar nicht mehr sagen, auf welcher Website das war…

 

Was hat Dich davon überzeugt, Dich bei NETWAYS zu bewerben?

Eigentlich alles. NETWAYS tritt sehr gut nach außen auf – egal, ob sozial, persönlich oder authentisch. Wie sich herausgestellt hat, trifft das alles auch intern zu. 😉

 

Den ersten Teil der Ausbildung hast Du schon geschafft! Wir Azubis durchlaufen – wie bereits erwähnt – mehrere Abteilungen. Wo warst Du überall und weißt Du bereits, in welche Richtung Du Dich weiterentwickeln möchtest, nach Deiner Lehrzeit?

Abteilungen, in der ich mehrere Wochen/Monate war, waren Finance and Administration, Sales und jetzt – wie Du schon gesagt hast – Marketing. Aber wir hatten ja auch die Chance, eine Woche in die technischen Abteilungen rein zu schnuppern. Auch wenn es mir überall gefällt, schlägt mein Herz für die Sales-Abteilung, in der ich voraussichtlich auch nach meiner Ausbildung bleiben werde.

 

Was reizt Dich so an Sales aka Vertrieb? Darfst Du als Azubi viele Aufgaben übernehmen und welche sind Deine im Sales-Bereich?

Im Vertrieb kommen jeden Tag neue Herausforderungen auf Dich zu! Egal, ob jemand eine ungewöhnliche Kombination von Hardware haben möchte oder ich mit Nicole in einer Telko sitze und ein:e Kund:in Icinga von unseren Consultants integrieren lassen möchte.

Eigentlich darf man viele Aufgaben, die man sich auch zutraut, eigenständig übernehmen. Dir ist aber auch nie jemand sauer, wenn man sagt, dass man Hilfe benötigt oder es doch noch einmal gemeinsam durchgehen möchte.

Das Spektrum der Sales-Anfragen ist sehr groß und es wird deshalb nie langweilig! Die meiste Zeit arbeite ich in unserem Hardware-Shop, oder bearbeite mit meinen Kolleg:innen Sales-Anfragen.

 

Du bist bereits ein Weilchen hier – was macht NETWAYS so besonders für Dich?

Es sind die Menschen hier, die immer für einen da sind, privat oder beruflich! Du wirst nicht ins kalte Wasser geschmissen à la „komm‘ mach mal“ – sondern „wenn du Hilfe brauchst, gib Bescheid und wir arbeiten zusammen an dem Problem“. Man wird hier außerdem gleich als vollwertiges Mitglied eingebunden und nicht als „Kleiner Azubi” abgestempelt.

 

Das klingt sehr schön! Und welche drei Emojis fallen Dir als erstes ein, wenn Du an NETWAYS denkst?

❤️🥳🌞

 

Was war die coolste Veranstaltung, die Du bei NETWAYS erleben durftest?

Das Sommer BBQ letztes Jahr. Wie immer wurde für reichlich Verpflegung gesorgt und eine Menge Spaß war vorprogrammiert! Egal, ob Bier Pong-Turniere, tanzen zu guter Musik oder dann doch eher die selbstgeschriebenen Musikstücke unserer Kolleg:innen, die meistens auf unsere Mitarbeitende verweisen 😀 Hier ein kleiner Vorgeschmack:

 

Gibt es eine lustige Geschichte von Dir oder hat Dir jemand schon mal einen kleinen Streich gespielt? 

2019 war ich – gemeinsam mit zwei Kolleg:innen – auf einer Azubi Messe. Dort wollten die beiden mir doch tatsächlich weiß machen, dass unser Chef Bernd, ab sofort gesiezt werden möchte. Für alle Leser:innen außerhalb von NETWAYS: wir sind hier intern alle per du, duzen also auch Bernd. Na auf jeden Fall haben die beiden mich das so lange glauben lassen, bis ich mir totale Vorwürfe gemacht habe, weil ich Bernd kurz davor noch geduzt habe…

 

Vielen Dank für Deine tollen Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Egal, ob Du in die technische Richtung gehen möchtest, Deine Karriere im Vertrieb siehst oder Dein Herz für Buchhaltung schlägt: wir sicher was für Dich! Schau doch mal bei unseren offenen Stellen vorbei oder bewirb’ Dich initiativ! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Tim

This entry is part 9 of 11 in the series Natalie meets...

Mein heutiger Interviewpartner Tim wird uns ein paar Einblicke in seine Arbeit bei NETWAYS geben und hoffentlich auch ein paar persönliche Anekdoten erzählen!

Tim arbeitet – gemeinsam mit André und Marius H. – in der Abteilung ITSM (IT Service Management). Für uns bedeutet das, dass wir mit jedem technischen Anliegen, das wir haben, zu ITSM kommen können: Die Jungs lösen fast jedes Problem! Fast? Fragen wir Herrn Albert doch gleich mal, ob es mal eine Anfrage/Frage gab, die bis heute ungelöst blieb.

 

Hallo Tim, wie mir zu Ohren gekommen ist, bist du ein wahrer Allrounder und hast viele verschiedene Aufgabenbereiche! Welche sind das?

Wir sind – gerade in den Anfangszeiten – nicht die ITSM Abteilung gewesen, wie sie Wikipedia definiert, sondern haben auch viele Schnittmengen mit Internal Support, Haustechnik, Beschaffung und Asset Management.

Wenn zum Beispiel im September wieder die neuen Azubis kommen, läuft bei uns schon im Juni/Juli die Beschaffung der Hardware, deren Inventarisierung und die Vorbereitung der Arbeitsplätze inkl. Strom und Netzwerk an.

Um unsere Tools komplett nutzen zu können, richten wir entsprechende Accounts in allen Systemen und die Rechte, um sie nutzen zu können ein und bekommen nach dem Onboarding  die üblichen Einsteigerfragen, was natürlich ok ist und dazugehört.

Ebenso dazu gehört die Wartung und regelmäßige (Sicherheits-)Updates unserer Systeme und gelegentlich will ein abgehangenes System auch ersetzt oder eine neue Plattform umgezogen werden.

Um uns das alles zu erleichtern und nicht jeden Murks einzeln mit der Hand anfassen zu müssen, setzen wir sehr viel auf Terraform, Ansible, und GitLab-Pipelines. Überwacht wird das ganze von Icinga.

 

Wie sieht Dein Tag bei ITSM aus und was macht Dir am meisten Spaß an Deiner Arbeit?

Das Schema an sich gibt es nicht, jedoch versuchen wir, den Tag halbwegs zu strukturieren. Meistens setzen wir uns ein Ziel für die Woche und starten dann in unser Standup. Da wir mittlerweile zu dritt sind, ist es auch möglich, ein neu aufploppendes Ticket oder eine Chat-Nachricht nicht sofort anzufassen und so in einem Thema bleiben zu können. Hier ist es am schönsten, wenn die Anfrage sich gleich selbst in Luft auflöst, weil entweder wir den User soweit fit gemacht haben, ihr Anliegen selbst zu lösen oder sich unsere redundanten Systeme bewährt hatten. Im Grunde macht es mir allerdings am meisten Spaß, wenn keiner bei uns vorbeikommen muss und sich jeder fragt, was dieses ITSM eigentlich den ganzen Tag so treibt.

Weil dann funktioniert das, was wir aufgebaut haben.

 

Ahh! Deine Abteilung existiert bei NETWAYS noch nicht all zu lange, oder? In welcher warst Du zuvor?

Angefangen hatte ich bei NMS im Team Infrastruktur. Weil NETWAYS immer mehr gewachsen ist, nahmen auch die internen Hilferufe zu und landeten bei mir, um auch die anderen Kolleg:innen weiter an Ceph, VPNs und Hypervisoren arbeiten zu lassen. Daraus entwickelte sich dann eine eigene Unterabteilung, die mehr Arbeit, auch an unseren internen Systemen an sich zog. Im Dezember 2019 entstand daraus ITSM und seitdem treibe ich mit Marius und, seit September 2020, auch André die Themen und Systeme vor uns her als andersrum.

 

Auf der Team-Seite steht in Deiner Biographie, dass Du mal Lehramt studiert hast. Möchtest Du uns ein bisschen mehr erzählen, wie Du vom Lehramts-Studium dann zu NETWAYS kamst? Wann wusstest Du, dass Du und IT ganz gut zusammenpassen würden?

Das Thema Computer hat mich schon mit einem 286er mit im BIOS einstellbaren RAM (4 MB oder 8 MB) und DOS interessiert. Irgendwann gabs dann auch auf dem Land sowas wie eine Internetverbindung und das war dann irgendwie der Dammbruch. Das Lehramts-Studium war mega spannend, ich hatte hier einen sprachlich/geschichtlichen Fokus und über meinen Werkstudentenjob noch mehr Kontakt zur IT. Um dem nachzugehen und auch wegen notwendiger Luftveränderung ging es nach Koblenz ins Informationsmanagement-Studium. Da wars auch schön, daheim ists jedoch am schönsten. Einige Wirrungen später beantworte ich hier bei NETWAYS Fragen für einen Blogpost.

 

Interessante Geschichte! Nun möchten wir was sehen: Kannst Du uns ein Foto Deines Arbeitsplatzes zukommen lassen? 

ich bin einer der wenigen Fedora-Nutzer bei NETWAYS

 

Es gibt einen freitäglichen Jitsi-Room „Bier um 4“, in dem sich Kolleg:innen versammeln, um die Woche gemeinsam ausklingen zu lassen. Du bist ein regelmäßiger Teilnehmer dieser illustren Runde. Was würden potenzielle, neue Kolleg:innen beim Bier um 4 – neben einem Bier – erwarten?

Trotz des Namens sind auch alkoholfreie Getränke sehr willkommen, ich sitze meistens auch mit Teekanne statt Tucher in der Runde. Regelmäßigkeit oder gar Pünktlichkeit ist hier auch keine Voraussetzung, oft ergibt es sich einfach nicht. Dazu kommt ein gediegener Plausch über jedes mögliche Thema mit den Kollegen, die dann eben da sind. Oft beginnt es auch mit einem Wochenrückblick, Bilder aus der Kindheit herzeigen oder man zieht sich drüber auf, dass das DSL zuhause genauso underperfomed wie, mal wieder, der 1. FCN.

Eben eine entspannte Plauderrunde, mit der sich auch der Stress, der sich unter der Woche ansammelt in Luft auflöst.

Mittlerweile hat sich der Nutzerkreis auch über NETWAYS hinaus erweitert, auch mit dem Hintergedanken, einfach eine Plattform anzubieten, sich auszutauschen und mal wieder zu sehen. Details kann hier sicher Feu beisteuern.

 

Wo siehst Du Dich selbst in 10 Jahren?

Wahrscheinlich mit Terraform neue Kubernetes-Container erstellen und mit Ansible konfigurieren, um ein Altsystem abzulösen. Also etwas, das wir aktuell aufbauen. Zwei Tage später gibt’s dann einen Tee um 4.

 

Gab es jemals eine Anfrage Deiner Kolleg:innen, die nicht gelöst werden konnte und bei welcher selbst ein Neustart des Computers und Offene-Tabs-schließen nichts gebracht hat?

Sicher, wobei das Dinge sind, die exakt einmal und dann nie wieder aufgetreten sind.

Wir arbeiten aktuell auch ziemlich alle von zuhause und Fehlersuche in Eurem Wohnzimmer ist mindestens undankbar.

Hier hilft es meistens, daran zu denken „Absolutely believe your users think what they are saying is true, but never trust that it is reality.“ und den Usern mit welchem Mittel auch immer über die Schulter zu schauen. Ich weiß übrigens nicht, woher ich den Spruch geklaut hab.

Manchmal sind aber anfangs „Einzelschicksale“ doch ein Symptom von etwas Größerem, was wir dann bisher doch noch immer gelöst bekommen haben. Meistens MTU oder DNS.

 

Und nun eine amüsante Anekdote: Was war das lustigste Erlebnis, das Du bei NETWAYS hattest?

Definitiv Johannes Skianzug, dazu die passende Sonnenbrille – sagenhaft.

Da musst Du Dir unbedingt mal die Bilder zeigen lassen.

 

Letzte (nicht allzu ernst gemeinte) Frage: Wenn ich die Daten von meinem Computer lösche, wird er dann leichter?

Nicht messbar, aber solltest Du noch eine HDD verbaut haben, eventuell schneller. Du darfst nur nicht zu viel löschen, sonst fliegen die dann zu schnellen Datenpakete zwischen Platte und Bildschirm aus den Kabeln. Deswegen muss man auch Biegeradien, gerade beim schnellen Glasfaserinternet beachten 😉

 

Danke, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! 😊

Bitte, gerne in 10 Jahren wieder.

 

Haben wir Dich mit Tim‘s Einblicken in seinen Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

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