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NETWAYS Blog

How To NWS: Software as a Service

This entry is part 3 of 7 in the series How To NWS

Und weiter geht es mit der Blogserie „How To NWS“. Nachdem ich das letzte Mal darauf eingegangen bin, für wen unsere Dienstleistungen überhaupt interessant sind und aus welchen Beweggründen man sich auf die Suche nach uns macht, möchte ich nun dazu übergehen, einen Überblick über unser Portfolio geben.

Dieses setzt sich aus drei Bausteinen zusammen:

  1. SaaS / Open Source Apps
  2. IaaS
  3. MyEngineer

Im heutigen Blog erläutere ich, was es mit den Open Source Apps auf sich hat.

Open Source Apps – einfach starten!!

Wer direkt einsatzfähige Apps sucht, ist auf unserer Self-Service-Plattform genau richtig. Hier findet Ihr ein breites Spektrum an Tools, die je nach Unternehmensgröße in unterschiedlichen Paketen zu kostengünstigen Preisen gebucht werden können. Hierbei kann je nach Zahlungsform eine Vertragslaufzeit von einem Monat oder einem Jahr gewählt werden.

Der Grundgedanke dieser Plattform ist, dass alles einfach, schnell und stabil funktioniert. Und wie schaffen wir das? Mit Hilfe unserer Container-Lösung. Die Anwendungen werden von den Kunden:innen selbst gestartet. Alle  Apps sind in Container verpackt und werden dadurch innerhalb kürzester Zeit (ca. 3-4 Minuten) hochgefahren und sind dann direkt einsatzbereit.

Je nachdem für welche App Ihr Euch entscheidet, lassen sich nun auch noch individuelle Einstellungen hinterlegen (Domain, Branding oder 2-Faktor-Authorisierung etc.), um das Tool somit nach den eigenen Vorstellungen anzupassen.

Support

Für den Fall, dass man hier an seine Grenzen stößt oder dass es mal irgendwo klemmt, gibt es den NWS-Support. Für einen Hilferuf könnt Ihr Euch per Ticketsystem, LiveChat oder Telefon bei uns melden und wir kümmern uns darum, dass die Fragezeichen umgehend aus der Welt geschafft werden. Dieser Service ist bereits im Monatspreis inbegriffen. Gleiches gilt für die Betriebsführung. Alle Updates und Wartungen werden automatisch durch unsere Techniker durchgeführt. So bleiben die Apps sicher und sind stets auf dem neuesten Stand. Unsere Kunden müssen sich um nichts kümmern und können den Dienst einfach benutzen.

Kostenlos Testen!

Zu guter Letzt gibt es bei ALLEN Apps eine kostenlose Probezeit von 30 Tagen. Du bist nicht ganz sicher, ob das Tool mit all Deinen Anforderungen hundertprozentig übereinstimmt? Kein Problem: starte einfach die App und probiere alles einen Monat lang in Ruhe aus. Hierbei musst Du keine Angst vor einer Abo-Falle haben – Deine Kontodaten musst Du erst mit Ablauf der Probezeit hinterlegen (natürlich nur, wenn  Du die App über den Testzeitraum hinaus weiter nutzen möchtest).

App-Auswahl

Inhaltlich decken wir mit Apps aus den Bereichen Kommunikation, Organisationsverwaltung bis hin zur Überwachung der eigenen IT-Infrastruktur ein sehr breites Spektrum ab. Für fast alle Anforderungen, die das Arbeiten im (Home)Office so mit sich bringt, findet man hier den richtigen Dienst.

Kommunikation

Wer einen Instant-Messenger sucht, um sich mit den Kollegen:innen unkompliziert auszutauschen, kann sich bei uns zwischen RocketChat und Mattermost entscheiden. Als Videokonferenzsystem bieten wir mit Jitsi eine tolle, DSGVO-konforme Alternative zu den Datenkraken von Teams, Zoom u. Co. Für den sicheren Dokumentenaustausch zwischen Kolleg:innen oder mit Kund:innen haben wir Nextcloud im Programm. Hierbei kann man u.a. mit dem Textverarbeitungsprogramm OnlyOffice sogar zeitgleich gemeinsam Dokumente, Tabellen und Präsentationen bearbeiten. Außerdem bekommt Ihr vollen Zugriff auf den Nextcloud-Appstore, über den sich unzählige, weitere Tools an die eigene Nextcloud-Instanz anbinden lassen.

Organisation

Mit Suite CRM verwaltet Ihr Eure Kundendaten und behaltet stets die Übersicht über alle getätigten kundenspezifischen Aktionen. Perfekt ergänzt wird das Ganze durch den RequestTracker, mit dessen Hilfe jegliche Korrespondenz in verschiedene Queues einsortiert wird. Dabei können zusammengehörige Anliegen miteinander verknüpft und alle Aufgaben mit einem Bearbeitungsstatus versehen werden. So habt Ihr zu jeder Zeit alle Kundenanfragen im Blick und nichts kann mehr verloren gehen. Den Überblick zu behalten gilt es auch bei der Versionsverwaltung Eurer Softwareprojekte. Dies gelingt mittels GitLab. Hier können all Eure Entwickler gleichzeitig Quellcode programmieren, Änderungen vornehmen und deren Funktionalität testen. Alle Änderungen werden durch Commits gespeichert und sind für jeden Entwickler jederzeit sichtbar.

Monitoring

Für das Monitoring Eurer Infrastruktur haben wir den Icinga Master und den Icinga Satelliten im Programm. Mit dem Icinga Master kannst Du Dir Hosts mit vorkonfigurierten Prüfungen einrichten und hier dann beispielsweise Lastspitzen mittels grafischen Metriken sofort erkennen. Icinga 2 Satellite hilft Dir, Deine Dienste aus der Sicht Deiner Kunden (also aus externer Sicht) zu überprüfen. Den Abschluss bildet Cachet. Das ist ein benutzerfreundliches Statusseitensystem, mit dem all Deine Benutzer stets über die Verfügbarkeit Deiner Services im Bilde bleiben.

Neugierig geworden? Na dann auf zu unseren SaaS Apps: Alle Infos findest Du unter https://nws.netways.de/de/apps/

Im nächsten Blog geht es dann weiter mit Punkt 2 unseres Portfolios: Infrastructure as a Service mit OpenStack.

Stefan Schneider
Stefan Schneider
Account Manager

Vor seiner Zeit bei NETWAYS hat Stefan als Projektmanager in einer Nürnberger Agentur dabei geholfen, Werbeprojekte auf die Straße zu bringen. Seit Juni 2017 ist er nun stolzes Mitglied der NETWAYS-Crew. Hier war er zuerst der Ansprechpartner für unserer Schulungen und kümmert sich aktuell um alle Anfragen rund um unser Hostingangebot. Die Freizeit vertreibt sich Stefan am liebsten mit Sport. Vom Joggen über Slacklining bis zum PennyBoard fahren ist er für alles zu haben.

NWS Jitsi – is it really safe?

 

Zoom, Microsoft Teams, Skype, Jitsi public server – Everyone says “Your conferences are safe!”
So do we. But is your data really safe when you are using NWS Jitsi ? The answer is yes. We will give you 6 reasons/features why.

 

1. End2End Encryption

You can enable End2End Encryption at any time. Do you want to secure what is spoken and shown? No problem.

 

 

 

Only the participants which are joining your meeting and are activating E2E as well, can see and hear what you are saying. It will secure the data sent to the clients.

2. Lobby Feature

A common problem with Jitsi was that you could enter an already occupied conference with the same room name. Here is a feature that counteracts this problem.
To make Jitsi a little bit more secure there is a new lobby feature.

 

 

This feature can be easily activated by a moderator in the room. Now every participant has to enter his name and ask if he can join the session.

 

 

The moderator can then decide whether or not the participant can join the session.
To activate the lobby feature you will need to make a few following modifications to Jitsi.

 

 

3. Moderators

Moderators are the only one, which are allowed to enable the communication in a conference room, change security settings, enable E2E or the lobby feature, kick participants and so on.
Depending on the plan you have started, you can add 3 to 26 extra moderators.

 

 

You can reset the passwords of all of them, delete them again, recreate – just what you would do with admins in your own infrastructure. Keep the overview of who is allowed to manage your meetings!
Communication will be blocked unless someone with moderator rights enters the room. They are in charge!

 

4. Conference Passwords

In today’s time of home schooling, it unfortunately brings problems with it. Students who have received the invitation link can guess the name of other classes if the naming convention is the same and can anonymously log in to this class and disturb it.
Or if it is an important meeting, where you want to prevent colleagues from unintentionally logging in. It has also happened to me that I accidentally clicked on the wrong room and ended up in a conversation between two colleagues.
To protect the room with a password, the moderator has the possibility to assign a password after the room has started. To do so, he or she must enter a password in the security settings (the shield symbol in the lower right corner).
Each participant will then be asked for this password and can only enter when it is correct.
This password will only be saved for this active conference. When all participants have left the room the password will be reset and the moderator has to enter it again the next time the room is opened. Combined with the other features – you couldn’t be any safer!

5. Complexity warning

Another great feature that you can implement into your Jitsi Instance is the complexity of your room name. How many times have you had mysterious visitors appear in the middle of your meeting? Sometimes when a meeting room has been created, it is common that names like “test” and “room3” would be used and the problem here is, that these names are easy to guess. If you are holding an important meeting that you only want to discuss with select people, then you want to avoid the possibility of unwanted people joining your meeting.

By activating the complexity of the room name, a warning will be shown that the name is too short and easy to be guessed. Although it doesn’t completely stop the use of short-named rooms, it definitely makes the user think twice before opening a room with an easy name that someone could mistakenly enter.

6. Deleting the data

We delete all of the data gathered in the conference rooms every night. Chats, Etherpad edits – everything. You just keep what is stored in the cookies on your side (moderator password for example)

 

So is it safe to use NWS Jitsi for your company meetings, your classroom or for private use? We think YES. We do what ever we can to secure your meetings and your data. Compared to others, we think we are miles ahead regarding safety and security. Join us now and use Jitsi 3 months for free with the coupon code “StayAtHome”

Follow us on Twitter and share your experience with #NWSJitsi

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

3 Gründe, wieso Du Jitsi verwenden solltest

Ich muss sagen, ich bin wirklich dankbar und schätze mich sehr glücklich, dass ich zum einen die Möglichkeit habe, von zu Hause aus arbeiten zu können und zum anderen die Möglichkeit bekomme, von zu Hause aus zu arbeiten.

Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich, die Kolleg*innen nicht mehr jeden Tag „in echt“ zu sehen, sich mit dem mittelmäßigen Filterkaffee zu Hause zufrieden zu geben und somit nicht mehr den hervorragenden Kaffee im Office zu genießen. Für ersteres gibt es aber – zumindest virtuell – eine Lösung, und zwar Jitsi!

 

Wieso Jitsi?

Damit nicht nur offline, sondern auch online, unser aller Schutz sichergestellt ist, gibt es hier 3 Gründe, die für Jitsi sprechen: Ein Video Conferencing Tool, das es ermöglicht, einfach und unkompliziert mit Arbeitskolleg*innen in Kontakt zu bleiben und Meetings abzuhalten.

1. Deine Sicherheit hat bei uns Priorität! Auch bei der Kommunikation. Daher sind unsere Server dort, wo Du und ich zuhause sind – in Deutschland. Um genauer zu sein, hosten wir Deine Daten in Nürnberg. Ach so, Du lebst nicht in Nürnberg? Auch gut! Egal, wo Dein Zuhause ist, Deine Daten sind in unseren Rechenzentren sicher, Dein Traffic unsichtbar für alle, die ihn nicht sehen sollen.

2. Nimm‘ an Meetings oder Calls teil, wo immer Du gerade bist und von welchem Gerät Du möchtest! HD-Video Calls funktionieren auch in größerer Runde reibungslos. So sieht man sich zumindest virtuell „in echt“.

3. Teile Deinen Screen mit alle am Meeting teilnehmenden Personen, sodass Deine Präsentation, in die Du viel Herzblut gesteckt hast, von jeder*m gesehen wird und sich nicht jede*r einzeln selbst durch die Seiten klicken muss.

Wir im Marketing zum Beispiel nutzen Jitsi jeden Morgen, um unser Stand Up abzuhalten und die Aufgaben des Tages zu besprechen.

 

Noch nicht überzeugt?

Du brauchst noch weitere Gründe? Dann schau’ Dir das folgende Video an und sieh’ selbst, wie schnell (und anscheinend auch manchmal lustig) es sein kann, Jitsi zu verwenden:

 

Außerdem geben wir Dir die Möglichkeit, Jitsi momentan kostenfrei zu nutzen.  So siehst Du demnächst Dein Team dann online!

Happy video conferencing!

 

PS: Filterkaffee ist eigentlich ganz ok.

 

Jessica Kupfer
Jessica Kupfer
Online Marketing Manager

Jessica ist seit September 2020 bei NETWAYS dabei und freut sich unglaublich darüber! Unser Marketing Team bereichert sie mit ihrem Wissen über Social Media und Performance Marketing. Nach 3 Jahren als Au Pair in Boston, L.A. und London und weiteren 6 Jahren in Wien, hat es die gebürtige Saarländerin mit ungarischen Wurzeln nun nach Nürnberg verschlagen. In ihrer Freizeit besucht sie am liebsten Freunde & Familie, reist gerne und ergreift jede sich bietende Chance, Hunde...

StayAtHome: Rocket.Chat, Jitsi, Nextcloud, Mattermost – 3 Monate kostenfrei

Ab heute gilt es wieder offiziell: Sofern wir können, bleiben wir zu Hause und begrenzen Kontakte, um das Ansteckungsrisiko für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren. Daher wollen wir mit unserer Aktion StayAtHome Unternehmen, Schulen und Mitarbeiter*innen, denen es möglich ist, darin unterstützen, von zu Hause aus zu arbeiten.

Für Viele ist die größte Herausforderung im Homeoffice die wegfallende persönliche Kommunikation. Dementsprechend möchten wir euch mit Apps helfen, mit denen sich Meetings digitalisieren, kurze Team-Calls durchführen und Informationen und Dokumente schnell und unkompliziert übermitteln lassen. Aus diesem Grund, starten wir unsere StayAtHome Aktion erneut! Diesmal mit den Apps Jitsi, Mattermost, Rocket.Chat und Nextcloud.

So geht’s!

Mit dem Gutschein-Code “StayAtHome” stellen wir euch die Apps ab sofort für 3 Monate kostenfrei zur Verfügung! Der Gutschein-Code ist gültig, solange der Vorrat reicht. Die ersten 100 Nutzer*innen können ihn einlösen. Unsere Kapazitäten sind begrenzt, wir teilen aber gerne solange möglich.

Keine Abofalle

Dies ist keine Abofalle. Falls ihr kein Zahlungsmittel hinterlegt, endet diese Nutzungsphase automatisch nach 3 Monaten. Ihr müsst dazu nichts weiter tun. Also am besten jetzt anmelden!

Vorteile von Rocket.Chat, Jitsi und Nextcloud

  • Rocket.Chat: Mit Rocket.Chat ist es einfach, Multi-User-Gespräche in Kanälen zu organisieren, um großartige Kommunikationsumgebungen zu schaffen. Face-to-face Konversationen via Video-Chat, einfaches Teilen von Dateien und Desktops, inklusive Zugriff über jedes Gerät für Linux, Windows, Mac – kein Problem!

Rocket.Chat gratis starten

 

  • Jitsi: Direkte Zusammenarbeit ist wichtig. Triff Dich mit Kolleg*innen, Freund*innen oder Schüler*innen in digitalen Jitsi-Rooms. Der Zugriff ist über Browser, mobile Geräte oder Desktop Clients möglich. Immer und überall an Video Calls teilnehmen können: Was will man mehr?

Jitsi gratis nutzen

 

  • Nextcloud: Daten auf einem sicheren, deutschen Server speichern und von überall auf Deinen Datenbestand zugreifen. Höchste Sicherheit und Privatsphäre, einfacher Zugriff von jedem Gerät aus und Erweiterungen wie Kontakte, Kalender und Video-Calls: Das alles und noch viel mehr ist möglich mit der Nextcloud!

Nextcloud gratis einrichten

 

  • Mattermost: Es bietet den flexibelsten und sichersten Messaging-Service, ohne Deine Daten zu gefährden. Ein ganzer Katalog von Plug-Ins, Web-Hooks und Chat-Bots mit über 700 Anwendungen und Tools steht zur Verfügung, die integriert werden können. Halte Deine Nachrichten am Laufen: Egal, ob in Kanälen, privaten Chats oder in Face-to-face Calls mit der Jitsi-Integration.

Mattermost gratis anfordern

 

StayAtHome. Stay healthy.

Auch wir wissen, dass Homeoffice nicht in jeder Branche möglich ist, glauben aber an die Verantwortung derer, die es umsetzen können – zum Wohle aller. In diesem Sinne: Bleibt gesund! Und wenn möglich, zu Hause!

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Five Nextcloud Do’s and Don’ts

Five Nextcloud Do’s and Don’ts

Here are a five Do’s and Don’ts you should consider when using Nextcloud. These are examples that have of course already happened a few times in the past.

Do’s

1. When you activate an app, make sure you read the instructions first. Not reading them could cause serious problems with your Nextcloud.

2. If many people are working on a document it is better to do this online as there are no conflicts with the document. However, if you work offline, the document may not yet be synchronized and everyone gets a different version of it.

3. It is more helpful and clearer if you create a separate account for each user in the nextcloud. For example, you can see which user has deleted a file.

4. If you share a file via link, it is highly recommended to set a password and an expiration date of the link. This ensures more security for your data.

5. Always have a backup independent of the provider when working with sensitive or company relevant data. If you or one of your users makes a mistake and data is accidentally deleted, you should always have a backup of all your data stored locally.

Don’ts

1. Don’t put all files in one folder and share it with all users, so they all work on it at the same time. If several users work in the same folder at the same time, this can lead to problems during synchronization, especially if the same file is edited or uploaded.

2. But even if one of the users deletes the folder locally from the sync folder, you may lose all your data.

3. Don’t enable server side encryption because you can’t turn it off again. If you activate server-side encryption in Nextcloud, you will not receive a key to decrypt it again. To do this you would have to encrypt it on the command line where you also get a key to decrypt it again.

4. Don’t use the End-to-End-Encryption if you are not familiar with it. In addition the End-to-End-Encryption is still in beta testing. As you may know, betas may contain problems and shouldn’t be used without caution, especially when it comes to data that is very important for companies or yourself.

5. Don’t delete data from the local sync client folder. All data you delete from the sync folder will be deleted in the cloud as well. The data you delete from the sync folder will be synchronized with the cloud as well as with the local sync folders of all other users. Everything you change in the local sync client folder will also be changed in the cloud, please keep this in mind.

Please try to follow these guidelines, so you can work safely with Nextcloud without encountering particularly serious problems. If you stick to these Do’s and Don’ts, you will have no problems using Nextcloud.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...