pixel
Select Page

NETWAYS Blog

Schulungsnotebooks in neuem Gewand

In diesem Jahr konnten wir endlich wieder mehr Vor-Ort Trainings durchführen als in den vergangenen Jahren und sogar vereinzelte Inhouse-Trainings bei Kunden waren möglich. Bisher haben wir bei unseren Präsenztrainings oder auch -workshops auf Notebooks mit CentOS 7 gesetzt, und zwar deshalb weil die automatische Provisionierung durch unseren sog. “Event”-Foreman in Kombination mit Puppet seit langer Zeit gut funktioniert.

Recovery-Eintrag

Da es in der Vergangenheit für die Kollegen allerdings sehr aufwändig war die Notebooks nach jedem Training wieder ins Büro zu schleppen, sie zu verkabeln und sie dann von Grund auf neu zu installieren, haben wir uns einen Trick einfallen lassen: Nach der automatischen Grundinstallation des Betriebssystems wird ein LVM-Snapshot des Base Images erstellt. Grob gesagt heißt das der Stand des Base Images wird eingefroren und alles was neu hinzukommt bzw. verändert wird (z.B. individuelle Schulungsvorbereitungen für verschiedene Trainings) belegt zusätzlichen Plattenplatz. Damit lässt sich das ursprüngliche Base Image ohne Neuinstallation eines Notebooks schnell wieder herstellen und kann so auf das nächste Training angepasst werden.

Ein weiterer Vorteil des Ganzen ist das die Schulungsteilnehmer ihre Arbeitsumgebung so gestalten können wie sie möchten und beispielsweise auch uns nicht bekannte Passwörter setzen können, mit dem Löschen des LVM-Snapshots ist alles wieder vergessen. Um es auch technisch nicht so affinen Kollegen einfach möglich zu machen Notebooks “zurückzusetzen”, gibt es hierfür beim Booten unser Schulungsnotebooks einen “Recovery”-Eintrag im GRUB-Bootloader der den LVM-Snapshot des Base Images ohne jedes Zutun zurückspielt und das Notebook anschließend neu startet.

Wie kommen aber nun die individuellen Schulungsvorbereitungen auf die Notebooks? Ist die Frage die wir uns auch gestellt haben. Individuelle Schulungsvorbereitungen können z.B. die virtuelle Maschine(n) für das Training sein, meistens auf Basis von Virtual Box, SSH Keys, Hosteinträge, bestimmte Browser oder andere Applikationen um den Schulungsteilnehmern die praktischen Übungen überhaupt möglich bzw. so einfach wie nur denkbar zu machen. Sie in den Provisionierungsprozess einzubauen scheidet ja aus, da die Notebooks wenn überhaupt nur unregelmäßig neu installiert werden sollen.

Also haben wir uns auch hier etwas überlegt: Wir haben im allgemeinem Base Image ein Bash-Skript mit einem statischen Link zur Nextcloud abgelegt. Dort findet sich ein weiteres Skript das auf die aktuell angebotenen Trainings und die jeweils dafür benötigten Schulungsvorbereitungen verweist. D.h. hier liegen beispielsweise dann auch die aktuellen virtuellen Maschinen. Um das Ganze auf den Notebooks umzusetzen verwenden wir wieder Puppet, hier war die Transition leichter da wir das in der Vergangenheit so ähnlich eh schon im Foreman hatten. Damit auch jeder der Kollegen ein Notebook individualisieren kann, gibt’s hierfür natürlich auch einfache Auswahldialoge. Wurde ein Notebook für ein bestimmtes Training vorbereitet, so löscht sich das Skript zur Vorbereitung und kann erst nach dem Recovery wieder ausgeführt werden.

Beispielhafter Auswahldialog für individuelle Schulungsvorbereitung (teils mit historischen Trainings)

Das alles sollte nun natürlich auch weiterhin funktionieren. Da CentOS 7 ab 2024 keine Maintenance Updates mehr bekommt und wir bei manchen Schulungen die nativ auf den Notebooks durchgeführt werden auch etwas mit den veralteten Versionsständen zu kämpfen haben, fiel unsere Entscheidung auf CentOS Stream 9 als neues Betriebssystem für unsere Schulungsnotebooks. Damit wir überhaupt dran denken konnten CentOS Stream zu provisionieren musste erstmal das Debian auf unserem “Event”-Foreman angehoben werden, danach folgten viele kleine Updates von Foreman 1.22 bis zum aktuellen Release 3.4.0 und auch Puppet bzw. die Puppetmodule mussten aktualisiert werden. Im Foreman selbst waren die Mirrors für CentOS Stream einzurichten, Bereitstellungsvorlagen anzupassen und auch die Partitionierung haben wir aufgrund der gestiegenen Plattenkapazität der Notebooks adaptiert. Für einen automatischen Ablauf der Provisionierung nutzen wir das Foreman Discovery Plugin.

Foreman Discovery der Schulungsnotebooks

Wer sich nun selbst ein Bild von unseren Schulungsnotebooks machen möchte, dem kann ich natürlich auch nicht nur deswegen eines unserer Trainings oder einen unserer angebotenen Workshops ans Herz legen. Vielleicht auch im Zuge der diesjährigen OSMC (Open Source Monitoring Conference).

Markus Waldmüller
Markus Waldmüller
Lead Consultant

Markus war bereits mehrere Jahre als Sysadmin in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Lead Senior Consultant gelandet. Wenn er nicht gerade die Welt bereist, ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.

Orchestration-Automation in einem Rutsch

Gerade für Testzwecke ist es von Vorteil, wenn man z.B. in der Cloud virtuelle Maschinen (VM’s) ohne großen Aufwand installieren und verwalten kann. Nur kommt noch die Installation von Programmen und Tools dazu, um die Testumgebung fertig zu bekommen, damit Test-Szenarien abgebildet werden können. Tools wie Terraform, Ansible oder Puppet und Bolt kommen da meistens zum Einsatz. Aber wie wäre es, wenn zum Beispiel sein Terraform-Deployment Verzeichnis  mit den .tf files schon vorhanden ist und nur alles in einem Rutsch ausrollen möchte. Da ich mich mit puppet-bolt schon mal auseinander gesetzt hatte, suchte ich nach einer Lösung und wurde fündig, denn Bolt kann terraform apply  ausführen, puppet-agent darauf installieren und der anschließend ein Puppet Manifest ausrollen. In meinem Kurz-Beispiel wird eine Ubuntu  VM erzeugt, Apache2 installiert und eine Webseite erstellt.

Wie das funktioniert erkläre ich in diesem Post:
Voraussetzung:
Terraform, puppet-agent und puppet-bolt müssen installiert sein.

Ich habe mir ein Verzeichnis angelegt z.B. terraform_puppet und in diesem sind folgende Dateien abgelegt:

├── bolt-project.yaml
├── data
│   └── common.yaml
├── files
│   └── site.html
├── hiera.yaml
├── inventory.yaml
├── manifests
├── plans
│   └── init.pp

Wichtig von den Dateien ist die bolt-project.yaml, die inventory.yaml und die init.pp, deren Inhalt sieht folgendermaßen aus:

bolt-project.yaml
---
name: terraform_puppet
modulepath: ~/puppet/modules

inventory.yaml
---
groups:
- name: terraform
targets: []
config:
transport: ssh
ssh:
private-key: ~/.ssh/passwordlesskey/id_rsa
user: ubuntu
host-key-check: false

Die ganze Magie passiert aber in dem Skript init.pp

plan terraform_puppet(String $tf_path) {
$localhost = get_targets('localhost')

# Create infrastructure with terraform apply
run_command("cd ${tf_path} && terraform apply --auto-approve && sleep 20", $localhost)
$ip_string = run_command("cd ${$tf_path} && terraform output instance_ips",
$localhost).map |$r| { $r['stdout'] }
$ips = Array($ip_string).map |$ip| { $ip.strip }

# Turn IPs into Bolt targets, and add to inventory
$targets = $ips.map |$ip| {
Target.new("${$ip}").add_to_group('terraform')
}

# Deploy website
apply_prep($targets, _run_as => 'root', _required_modules => ['apache'])

apply($targets, _run_as => 'root') {
include apache
file { '/var/www/html/index.html':
ensure => 'file',
source => 'puppet:///modules/terraform_puppet/site.html',
}
}
return $ips
# Or diagnose issues across your terraform infrastructure
run_command('uptime', $targets)
}

Ich habe das ganz bei uns im Openstack umgesetzt, es kann aber auch in anderen Cloud Umgebungen übernommen werden und muss diesbezüglich angepasst werden.

So um das ganze jetzt in Gang zu setzen führt man folgendes Kommando in diesem terraform_puppet Verzeichnis aus:

bolt plan run terraform_puppet -i inventory.yaml tf_path=~/terraform/vmdir

Für alle die, die Puppet und Ruby Wissen haben, sollte das selbsterklärend sein, ansonsten grobe kurze Erklärung:

Bolt führt ein Skript aus das ein Terraform apply triggert und die IP als Variable speichert und als inventory Host-Target zu den groups hinzufügt,
damit diese als $target Variable vom Bolt inventory und dann per puppet apply genutzt werden kann. Das puppet Module Apache wird dazwischen auch mit eingelesen und genutzt.
Das schöne ist, die Funktion von bolt apply_prep, diese sorgt dafür, das für das per terraform installierte VM-OS der puppet-agent installiert und ausgeführt werden kann, wenn man das ganze laufen lässt sieht man es als command durchlaufen.
Anschließend wird per bolt apply ein puppet code  per puppet apply ausgeführt, der in unserem Fall den Apache2 installiert und einen index.html an die entsprechende Stelle kopiert (die man vorher unter files selber anlegen muss) und dann den Apache2 Service startet.

Das Ergebnis sollte dann die Webseite der index.html sein , wenn man die IP-Adresse der VM im Browser (http://$ipaddress_vm eingibt.

Das ist natürlich nur ein ganz vereinfachtes Beispiel, aber die Möglichkeiten die man damit hat, finde ich genial.

Natürlich bieten wir zum Thema Puppet auch Trainings an, wo man die Grundlagen der Automatisierung mit Puppet vermittelt bekommt.

Viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren.

Johannes Carraro
Johannes Carraro
Senior Systems Engineer

Bevor Johannes bei NETWAYS anheuerte war er knapp drei Jahre als Systemadministrator in Ansbach tätig. Seit Februar 2016 verstärkt er nun unser Team Operations als Senior Systems Engineer. In seiner Freizeit spielt Johannes E-Gitarre, bastelt an Linux Systemen zuhause herum und ertüchtigt sich beim Tischtennisspielen im Verein, bzw. Mountainbiken, Inlinern und nicht zuletzt Skifahren.

NETWAYS wird Puppet Authorized Reseller

Seit vielen Jahren unterstützt NETWAYS bereits erfolgreich Kunden bei der Konzeptionierung, dem Aufbau, der Erweiterung sowie der Migration von Puppet Umgebungen. Dabei lag der Schwerpunkt bislang auf der Open Source Variante, obwohl es im Puppet ENTERPRISE Segment viele interessante und hilfreiche Erweiterungen gibt, die wir im Rahmen der Dienstleistung nicht direkt anbieten konnten.

Diesen Zustand wollten wir ändern! Wir freuen wir uns, dass wir seit Kurzem offizieller Authorized Reseller von Puppet sind. Für unsere Kunden ändert sich an unseren bestehenden Leistungen dadurch nichts. Wir bieten weiterhin die professionellen Dienstleistungen im Open Source Bereich an, die sie von uns gewohnt sind. Der Vorteil dieser Partnerschaft ist eine Erweiterung unseres Portfolios. Anforderungen unserer Kunden können wir jetzt noch besser umsetzen, da wir nun in der Lage sind, ENTERPRISE Lizenzen selbst anzubieten und sämtliche Leistungen damit direkt von uns beziehbar sind.

Puppet als starker Partner

Für unsere Kunden ergibt sich aus dieser Partnerschaft zudem ein zusätzlicher deutlicher Vorteil: Neben den Open Source Themen können wir nun nicht nur die ENTERPRISE Lösungen anbieten, sondern auch mit Puppet und unseren Kunden gemeinsam in den Dialog treten können, um das Configuration Management passgenau beim Kunden zu installieren und zu konfigurieren.

Durch das breite Partner Netzwerk von Puppet können wir auf bisherige Erfahrungen von Puppet in ähnlichen Umgebungen zurückgreifen und mögliche Herausforderungen sowie Anforderungen frühzeitig identifizieren.

Nächster Halt: Solution Provider

Als nächster Schritt steht bei uns jetzt noch aus, dass wir Puppet Solution Provider werden. Damit ergibt sich für unsere Kunden noch eine Vielzahl an weiteren Vorteilen, da unsere Kollegen in diesem Fall offiziell von Puppet zertifiziert werden und somit auch ein Nachweis darüber vorhanden ist. Hierdurch können wir dann auch unser langjähriges Engagement und Know-How, das wir mit Puppet gesammelt haben, schriftlich unter Beweis stellen.

Habt Ihr Interesse an unseren Puppet Dienstleistungen oder Puppet ENTERPRISE? Dann nutzt doch einfach unser Kontaktformular und nehmt Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns auf eure Anfragen!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Config Management Camp Ghent 2019

Ich habe dieses Jahr die erste Gelegenheit bekommen, mich mit meinen Kollegen und meinem Chef am Configuration Management Camp im Ghent zwischen 4. und 6. Februar zu beteiligen. Wir sind am 3. Februar am Abend in Ghent angekommen und durch die Stadt spazieren gegangen. Ghent hat uns sehr beeindruckt: Nicht nur die Sauberkeit der Straßen, sondern auch die Verbindung von alten und neuen Gebäuden haben Ghent besonders schön wirken lassen.

DevOps und Konfigurationsmanagement

Aber der Höhepunkt war das Camp: Es gab fast 1000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Die Vorträge waren sehr informativ und gingen hauptsächlich um DevOps und Konfigurationsmanagement ( Puppet, Ansible, Chef, Foreman). Viele Referenten haben sowohl ihre Erfahrungen sowie zuletzt aufgekommene und gelöste Probleme in ihrer Firma geteilt, als auch neue Features im Automation- und Konfigurationsmanagement-Feld vorgestellt. Am dritten Tag nahm ich mit meinem Kollegen und Ausbilder auf dem Foreman Construction Day Workshop teil. Wir haben uns in Gruppen praktisch mit “Foreman” beschäftigt. Am Ende des Tages haben einige Foreman-Entwickler und Teilnehmer über Wünsche, Verbesserungen und kommende Features gesprochen.

Ich empfehle jedem, der Interesse am Konfigurationsmanagement hat, das nächste Camp zu besuchen und belgische Waffeln und Bier auf jeden Fall zu probieren. Die sind sehr, sehr lecker.

 

 

 

 

 

 

 

Afeef Ghannam
Afeef Ghannam
Systems Engineer

Afeef hat seine Ausbildung Als Fachinformatiker in Richtung Systemintegration im Juli 2020 bei NETWAYS absolviert, seitdem unterstützt er die Kolleg:innen im Operations Team der NETWAYS Professional Services bei der Betriebsunterstützung. Nach der Arbeit macht er gerne Sport, trifft Freunde oder mag es Filme zu schauen.

Meine ersten eigenen Projekte

Das letzte Mal das ich einen Blogpost geschrieben habe ist jetzt schon ein Weilchen her und das Thema hat sich wenig mit meiner Arbeit beschäftigt – Teamwochenende.

Doch in den letzten Wochen habe ich meine ersten eigenständigen Projekte bekommen. Zunächst hat mir Markus die Aufgabe gegeben eine Backup-Lösung für unsere Notebooks zu finden. Vorgabe hierzu war es, sowohl Disaster Recovery und normale Datensicherung zu bewerkstelligen. Dies habe ich mittels Relax and Recover und DejaDub gelöst.

Natürlich hatte die Aufgabe ihre Tücke, wenn man noch keine Erfahrung mit dem Thema hat, aber zum Einstieg war das genau richtig. Vor Allem hat mir die Aufgabe die Möglichkeit gegeben nicht nur Erfahrung sondern auch Selbstvertrauen zu sammeln.

Danach bekam ich das Stichwort “Puppetized Graphing” zugeworfen, dahinter verbirgt sich dass ich Grafana und Graphite via Puppet installieren sollte. Ziel war es auch das Graphite und Grafana miteinander kommunizieren und alles was dazu gehört, sprich Datenbank und ähnliches. Ich durfte bei Netways auch schon einige Schulungen absolvieren und habe über entsprechende Grundlagenkenntnisse von Puppet verfügt, genauso wie Graphite und Grafana, und hatte auch Unterlagen, sowie Referenzen, aber einige Fallstricke kamen bei dem Thema trotz alledem auf mich zu.

In dem Zeitraum habe ich dutzende Versuche gestartet und bin oft hingefallen und hab Dinge gelernt, die ich ursprünglich gar nicht mit dem Thema in Verbindung gebracht hätte. Zu keinem Zeitpunkt hab ich mich allein gefühlt in meiner Aufgabe, denn auch wenn mal ein Kollege grinsend an der gigantischen Fehlerausgabe vorbei lief, wurde oft genug gefragt ob man mir den helfen könnte und auch umgekehrt, hat mich keiner abgewunken, wenn ich mal Hilfe brauchte.

 

Tobias Bauriedel
Tobias Bauriedel
Systems Engineer

Tobias ist ein offener und gelassener Mensch, dem vor allem der Spaß an der Arbeit wichtig ist. Bei uns hat er seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen und arbeitet nun im NETWAYS Professional Services - Team Operations und entwickelt nebenbei Projekte für die NPS. In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr als Atemschutzgerätetrager und Maschinist, bereist die Welt und unternimmt gerne etwas mit Freunden.