NETWAYS stellt sich vor – Niko Martini

Name: Niko Martini
Alter:
18
Position bei NETWAYS:
Junior Developer

Ausbildung: Fachinformatiker, Richtung Anwendungsentwicklung
Bei NETWAYS seit: September 2018

 

 

 

Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?

In meinem Blog habe ich darüber schon geschrieben wie ich zu NETWAYS gekommen bin. Trotzdessen ein kurzer recap: Ich habe mich beworben, ein einwöchiges Praktikum gemacht und dann wurde mir ein Arbeitsvertrag angeboten. 🙂
Nun, mein Aufgabenbereich ist zurzeit sehr vielfältig. Immer am laufen ist bei mir das Icinga PartnerPortal. Dort übernehme ich die Verantwortung der Trainings die jeder Kunde bei uns im PartnerPortal verwalten kann.
Zurzeit arbeiten Loei, Henrik und meine Wenigkeit daran für das Icinga Reporting Modul, dass Design der PDF’s ein kleines bisschen aufzuhübschen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?
Am meisten Spaß macht mir das gemeinsame Arbeiten an Projekten. Alleine arbeiten muss hier keiner! Schritt für Schritt wird alles erklärt, was mir Motivation gibt neue Themenbereiche zu lernen.

Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?
Die künfitgen Projekte reichen von Icinga-Projekten, Schulungen und Kundenprojekten bis hin zum Abteilungswechsel. Auf letzteres freue ich mich schon sehr, da ich mitbekommen werde, was NETWAYS sonst noch so auf’m Kasten hat ;-).

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?
Eigentlich zocken :-D. Ansonsten gehe ich auch gerne mal mit Freunden feiern. Und wenn das Wetter passt fahre ich mit Freunden oder meiner Familie weg und genieße bei abenteuerlichen Touren mit dem Fahrrad die Städte Europas. Oder bleibe einfach in Deutschland und erkunde Städte, die ich vorher noch nicht besucht habe.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Das ist schwer zu sagen. Als aller erstes will ich die Ausbildung absolvieren und in der Zeit mit vielen FATAL Errors schlauer und erfahrener im coden werden. Bis dahin hoffe ich, dass PHP Semikola abschafft ;-).

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.

Mein erstes Mal PHP

This entry is part 13 of 13 in the series Azubis erzählen

Wie mein Azubi-Kollege Loei schon in seinem Weekly BlogPost hervorgebracht hat, wie es ihm mit Python erging, möchte ich da gleich anknüpfen und meine Erfahrungen ab dem Zeitpunkt vom Praktikum bei NETWAYS und über die Sprache PHP kundgeben. Vorsicht Plain text 😉.

Vom Praktikanten zum Azubi. Damals noch im alten Büro, mit meinem jetzt Azubi-Kollege Loei, voller Vorfreude endlich mal wieder in die Tasten zu hauen und Ergebnisse zu sehen. Angekommen im Raum erst einmal hingesetzt und verzweifelt nach dem Tower gesucht. Woas? Keiner da. Wir nutzen Laptops, wer hätte es gedacht? 🙂

Unser Praktikumsleiter war Marius, unser jetziger Abteilungsleiter und Ausbilder. Am ersten Tag hat Marius uns in das Betriebssystem Linux eingeführt und die gängigen Befehle beigebracht.
Danach ging es schon direkt los mit dem Aufsetzen eines Apache auf dem lokalen System. Fehlen durfte da natürlich nicht Vagrant und VirtualBox. Mit Vagrant war die Aufgabe das sogenannte Vagrantfile und die dazugehörige bootstrap-Datei, die Configs der Maschine, so zu konfigurieren das einige PHP-Pakete wie fpm und zusätzlich proxy-fcgi beim Ersten Start direkt mitinstalliert werden. Die Umgebung damals gleicht der heutigen sehr, mit dem einzigem Unterschied das ich zusätzlich noch in der aktuellen Projekt-Umgebung mariadb nutze.

Anschließend erwartete uns auch direkt die erste Aufgabe. In einem Projekt sollten wir die Schaltjahre bis zu einer angegebenen Jahreszahl, durch Modulo-Berechnung, auf der Konsole und in JSON-Format, ausgeben. Mit Learning by doing kämpften wir uns in der Welt von PHP und Konsolenausgaben den Weg zum Spaghetti-Code. Hatten wir eine Lösung wurde sie direkt evaluiert und wenn nötig abgeändert. Am Ende des Praktikums folgte dann die Bekanntgabe das wir Auszubildende werden könnten. Da die Zeit bis dahin sehr viel Spaß gemacht hat, und wir während dem Praktikum noch einen Azubi kennengelernt hatten der uns viel über NETWAYS erzählte, fiel uns die Entscheidung nicht schwer und nahmen den Vertrag an.

Fast ein Jahr später
Die Zeit, vom Ausbildungsbeginn, 03.09.2018 bis jetzt, den 19.06.2019, verging rasend. Mittlerweile wirken wir, die neuen Developement-Azubis, schon an den großen Projekten mit. Unter anderem dürfen wir kleine Bug-Fixes bis zu Implementierungen verschiedener Funktionen oder Klassen in die großen Projekte einbringen. Das Verwendungsspektrum von PHP ist bei uns sehr vielfältig und eigentlich überall vorzufinden. Meinem Azubi-Kollegen gefiel aber PHP gleich so gut, dass er anfing mit Python herumzuspielen.
Es gibt aber nicht nur PHP in unseren Projekten. Unzählige andere Projekte werden natürlich auch mit CSS, JavaScript, Python und noch weitere vorangetrieben.

Mittlerweile hab ich mich an PHP gewöhnt und darf mich bei den größeren Projekten austoben. Da PHP eine große Rolle spielt, sowohl bei uns in Projekten als auch weltweit im Internet, kann ich PHP nur weiter empfehlen. 😉

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.

PHP-Frameworks – Was sie sind und für warum sie gebraucht werden.

Im Rahmen eines Projekts woran ich selber arbeiten darf, bin ich oftmals auf den Begriff Framework gestoßen und habe mir dann erklären lassen für was wir eigentlich genau dieses Framework benutzen und warum kein anderes.
Daher möchte ich ein paar Frameworks aufführen, sie zusammenfassen und natürlich Kund darüber geben, was sie machen.
Zu allererst möchte ich mit der allgemeinen Defintion von „Framework“ anfangen. Let‘s google it.
Ein Programm-Code besteht aus vielen kleinen Bausteinen. Um das Programmieren zu erleichtern und Zeit zu sparen, gibt es sogenannte Frameworks. Sie sind keine eigenständigen Programme, sondern stellen ein Programmiergerüst für den Entwickler.

Nun kommen wir zum Smart Framework.
Hierbei handelt es sich um ein Open-Source-Produkt, welches dem Model-View-Controller-Datenmodell folgt. Dieses Projekt wurde 2009-2011, von einem Software-Unternehmen, das bereits 15 Jahre Erfahrung im Web hat, gestartet. Der Release-Termin war im Februar 2012 und es wird bis dato noch relativ oft aktualisiert. Der letzte Stand der Aktualisierung ist der 25. April 2018 mit der Version 3.7.5. Zu den wichtigsten Funktionen gehört die reichhaltige Unterstützung verschiedener Typen von Datenbanken wie MySQL, SQLite, MongoDB, PostgreSql sowie andere JavaScript-Komponenten, integrierte Map-Handler(Google Maps und Bing Maps) und Redis für das Caching.
Unter anderem meint der Ersteller des Frameworks, dass dieses um einiges schneller ist als andere Frameworks wie Laravel und Zend. Ein Grund es mehr auszuprobieren.

 

wurde 2005 von Fabien Potencies, CEO bei SensioLabs und Blackfire.io, gestartet. Symfony besteht aus mehreren PHP-Komponenten, mehr als 30, die ein Framework bilden. All diese Komponenten hier aufzulisten, wäre einfach zu viel aber unter diesen 30 erweisen sich ein paar als interessant und es lohnt sich diese hier zu erwähnen. Dazu gehört unter anderem die Cache-Komponente, die ein erweitertes PSR-6 und PSR-16 zum Hinzufügen von Cache zu den Anwendungen bereitstellt. Konsolenkomponenten, die selbsterklärend sind, und eine PHPUnit Bridge, welche Legacy-Tests und veralteten Code meldet. Zuletzt noch Sicherheits-, Übersetzungs-, Routing- und Validierungskomponenten. Ebenfalls einzigartig ist die Dokumentation. Diese ist von dem Ersteller des Projekts sehr detailliert ausgeführt und es wird jede einzelne Komponente erklärt.
 

TwistPHP
Dieses Framework wurde zuerst als privates Projekt entworfen und hat sich dann während der Verbesserung, im Juli 2014 als Repository im GitHub wieder gefunden. Die erste offizielle Freigabe war aber wiederum im November 2014.
TwistPHP macht die Benutzerfreundlichkeit zu seinem Markenzeichen, da es ein kleines Framework ist. Hierbei handelt es sich auch wieder um ein Open-Source-Framework, welches unter der GNU-Lizenz angeboten wird.
Im Laufe der Zeit hat sich die Software weiterentwickelt und hat letztendlich mit der Version (3.0.5) eine vollständige MVC-Architektur, ein objektorientiertes Design, eine brandneue Methode zur Verbindung mit der Datenbank und zur Erstellung von MySQL-Abfragen, wobei die Art und Weise, wie es aufgebaut wurde, die Erweiterbarkeit und Zuverlässigkeit verbessert.


Fangen wir am Ursprung an. TYPO3 ist ein open-source-entwickeltes CMS, welches 1998 veröffentlicht wurde. TYPO3 wird genutzt um Websiten zu erstellen und wurde von mehr als 300 Mitwirkenden verbessert und aktuell wurde es mehr als 500.000 Mal installiert (Stand Januar 2019). Das Team von TYPO3 wollte ein modernes Produkt schaffen, welches unabhängig von TYPO3 sein sollte. Im August 2011 folgte dann die erste Beta von TYPO3 Flow sowie ein Open-Source-Produkt. Das Prinzip des Codings, vom neuen Framework, richtet sich nach dem MVS-Paradigma, Aspect Oriented Programming, Domain Driven Desgin und den Test Driven Development. Fluid, ein Template, ist ein weiteres Feature von TYPO3 Flow. Fluid unterstützt alle logischen Strukturen einer Programmiersprache wie zum Beispiel Iterationen und Schleifen usw., indem es eine einfache Syntax bietet und PHP in den Template-Dateien vermeidet.

Zu guter Letzt eines der beliebtesten Frameworks das:
Der Beliebtheitsgrad lässt sich anhand der hohen Installationszahl (mehr als 379 Millionen) festhalten, obwohl es einige Streitigkeiten über Zend gibt. Das Open-Source-Projekt wurde im März 2006 erstmals veröffentlicht und hat eine BSD-Lizenz (Freie Verwendung der Software). Nach Version 2.5 beschlossen die Entwickler ein modulares Produkt zu entwerfen, sie so in mehrere Komponenten aufzuteilen und dadurch es zu einer Sammlung von PHP-Paketen wurde. Mehr als 60 Komponenten und ein Plug-in stehen zur Auswahl. Darunter gehört die Authentifizierung, Grypt, Json, Mail, Math, Paginator, Serializer und Validator. Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Zend ist die Prädisposition für das Test Driven Development. Zend implementiert Zend_test, was PHPUnit verwendet. Es erlaubt einem Controller, Modelle und Bibliotheken zu verwenden. Um PHPUnit in das Projekt zu implementieren, braucht man Zend_tool, das standardisierte Scaffolding Utility von Zend.

Fazit
Auf die Frage „Und welches ist jetzt das beste PHP-Framework?“ gibt es keine Antwort aber wenn man vor der Auswahl steht und nicht weiß welches Framework man nun benutzen soll helfen folgende Fragen.

  • Was will ich entwickeln?
  • Wann ist meine Deadline?
  • Wie schnell soll mein Projekt verfügbar sein?
  • Wie viel Zeit bleibt mir, um die neue Syntax zu erlernen?
  • Gibt es eine gute Dokumentation, aus der ich lernen kann?

Hilfreich ist es diese Fragen sich vor jedem Projekt zu stellen und dann zu schauen welches Framework den nun den gestellten Fragen Antwort leistet.

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.

Neuheiten beim IntelliJ-Update

Ob Java12, Kotlin 1.3 oder Neuerungen für Git oder Editor-Features wie mehrzeilige To-do-Kommentare. Das alles erwartet einen in dem neuen großen Update der Entwicklungsumgebung: IntelliJ Idea.

Die Publisher von Jetbrains haben mit der neuesten Version 2018.3 das nächste große Update von Intellji Idea eingeleitet. Mit der Erneuerung kommen neben der Unterstützung von Programmiersprachenversionen noch viele andere Features, die folgende Inhalte liefern.

Neue Features für Java 12 und Kotlin 1.3

IntelliJ unterstützt jetzt das Preview-Feature für die Raw-String-Literale. (Bild: Jetbrains)
(Prewiew-Feature für die Raw-String-Literale)
Intellij Idea beinhaltet zukünftig mit der Version 2018.3 die Unterstützung der kommenden Java-12-Features. Eine Vorschau für die neue Raw-String-Literale kommt mit der im März 2019 neu erscheinenden Version der Programmiersprache. Die neue Anpassung der Java-IDE unterstützt die Funktion bereits auch mit entsprechenden Quick-Fixes, sprich ein Stück Code der durch diese Fix-Funktion markiert wird und entsprechende Lösungen vorschlägt. Doppelter und somit redundanter Code kann ab sofort auch in komplizierten Situationen erkannt werden. Solche Duplikate sind dann im Diff-Viewer einsehbar.
Redundante Bedingungen werden jetzt noch besser erkannt. (Bild: Jetbrains)
(Redundante Bedingungen werden jetzt noch besser erkannt.)
Jetbrains hat einige weitere Quick-Fix-Optionen ergänzt um redundanten Code zu beheben. Unter anderem zählt dazu der überflüssige Sortieraufruf bei einer darauffolgenden Nutzung der Min-Funktion, bei der der Java-Stream-API genauso wie die Erkennung bei vorangegangenen überflüssigen Bedingungen, die bereits durch eine darauffolgende verknüpfte Bedingung abgedeckt ist. Zudem erkennt Intellij mit der neuen Version die redundante Verwendung von Annotations für unterdrückte Inspektionen.
IntelliJ bietet bei einigen Code-Stellen eine automatische Migration zum neuen Kotlin 1.3. (Screenshot: Jetbrains)
(IntelliJ bietet bei einigen Code-Stellen eine automatische Migration zum neuen Kotlin 1.3.)
Zu den Java-Neuerungen hinzu kommt auch noch die Unterstützung von Kotlin 1.3. Damit die Migration des Projekts zur neuen Version vereinfacht werden kann, greift Intellij einem unter die Arme. Zum Beispiel kann man Imports und Kotlin-Dependencies automatisch anpassen lassen. Ebenso gibt es auch für Kotlin Inspektions- und Quick-Fix-Optionen sowie eine verbesserte Unterstützung für Multiplattformprojekte.

Verbesserung der Editor-Funktionen und Git-Integration

Der Editor selbst hat auch einige neue Neuerungen mitgebracht, z.B mehrzeilige To-do-Kommentare(siehe Bild/GIF) oder dass in der Statusbar die verwendete Anzahl an Leerzeichen für Einrückungen angezeigt wird. Falls die Einrückung nicht mit der Projekteinstellung übereinstimmt, wird dies entsprechend markiert und eine Lösung vorgeschlagen. Zusätzlich kommt Ihr über das Pop-up direkt zu den Editor-Config-Dateien für die jetzt auch Syntax-Highlighting sowie Code-Vervollständigung unterstützt wird.

Auch mehrzeilige To-Do-Kommentare sind mit der aktuellen IntelliJ-Version kein Problem mehr. (Bild: Jetbrains)
Bei Git hat sich auch einiges geändert wie zum Beispiel, dass Intellij jetzt Github-Pull-Requests unterstützt und die Funktion „History up to Here“ die gesamte Historie aufzeigt. Auch nützlich dürfte die Funktion sein, die es erlaubt, eine Datei aus einem anderem Branch zu kopieren. Einfach ein Rechtsklick auf die ausgewählte Datei und schon gelangt man ins Compare-Branches-Fenster.(siehe Bild)
Mit wenigen Mausklicks kann jetzt eine Datei von einem anderen Branch kopiert werden. (Screenshot: Jetbrains)
Neben der überarbeiteten Funktion zum Durchsuchen des gesamten Projekts hat Jetbrains einige weitere kleinere Neuerungen zur Verfügung gestellt. Das betrifft Kubernetes, Javascript und Maven. Alle Neuerungen diesbezüglich findet Ihr auf der Internetseite von Jetbrains unter diesem Blog.

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.