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NETWAYS Blog

May the force be with you

Der erste Star Wars Film (Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung) kam bereits 1977 in den Kinos. Aber seit wann ist der 04.05. der sogenannte „Star Wars Tag“? Seit dem 04.05.1979 wird der 04. Mai jährlich als „Star Wars Tag“ gefeiert. Aber warum ist das so? Der 04. Mai wurde auf Grund der amerikanischen Aussprache des Datums „May, the fourth“ ausgewählt, da sie der Aussprache des häufig genannten Satzes „May the force be with you“ („Möge die Macht mit dir sein“), sehr ähnelt. Die Bedeutung dieses Satzes kann mit „Viel Glück“ Oder „Gott sei mit dir“ gleichgesetzt werden. Obwohl der Feiertag nicht von „Lucasfilm“ zum Star Wars Tag erklärt wurde, haben sich viele Star Wars Fans auf der ganzen Welt dafür entschieden, den Tag zu feiern. Seitdem wird dieser Tag von „Lucasfilm“ als jährlicher Tag von Star Wars aufgenommen.

 

Hier ein paar interessante Fakten über Star Wars, kennst Du sie?

  • Passend zum heutigen Thema, May 4th ist der offizielle Star Wars Tag.
  • In einem ersten Entwurf hieß Luke Skywalker noch Luke Starkiller.
  • Das Kostüm von R2-D2 wurde für eine Rekordsumme versteigert.
  • Niemand weiß, welcher Spezies Yoda angehört. Sie wird nämlich in keiner einzigen Episode erwähnt…
  • Das Geräusch der Lichtschwerter entstand durch Zufall.
  • 1977 war Star-Wars auf dem ersten Platz der Musik-Charts – zwei Wochen lang!
  • Bei den Dreharbeiten zu der Szene in Yodas Hütte aus Episode V stiess sich Mark Hamill ganze 16 Mal den Kopf an die Decke des kleinen Heimes, bis die Szene im Kasten war. 😀
  • Eigentlich war es nicht geplant, dass Leia Lukes Schwester ist. Er sollte sich ursprünglich erst in der folgenden Trilogie auf die Suche nach seiner Schwester machen, doch George Lucas wollte nicht eine weitere Trilogie beginnen und so beendete er die Story in der Episode VI und machte Leia zu Lukes Schwester.
  • Ein frühes Drehbuch beschrieb Han Solo als grünhäutiges Alien ohne Nase und mit Kiemen.
  • In Episode V wurde Han Solo in Karbonit eingefroren, weil noch nicht sicher feststand, dass er in Episode VI wieder mitspielte.
  • Peter Mayhew, welcher Chewbacca spielte, war 2.21m gross.
  • Peter Cushings (Gouverner Wilhuff Tarkin) Füsse durften nie gefilmt werden, weil sich der Schauspieler in den Stiefeln seiner Uniform unwohl fühlte und deshalb Hausschuhe trug.
  • „Star Wars“ wäre beinahe nie gedreht worden.

→ Jetzt fragst Du Dich sicherlich, warum? Zwei große Filmstudios aus Hollywood lehnten die Idee von George Lucas ab und fanden sie nicht gut genug. Zum Glück schaffte er es, 20th Century Fox zu überzeugen.

 

Und was sind die Lieblingszitate der NETWAYS Mitarbeiter:innen?

 

Quellen:

https://faktastisch.net/artikel/star-wars-fakten-diese-7-fakten-kennen-du-musst

https://www.antenne.com/niedersachsen/tipps_und_service/freizeit_und_spa_/9-star-wars-fakten-die-ihr-bisher-noch-nicht-kanntet-id326533.html

Unnützes Wissen über Star Wars

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Azubi-Projektwoche – NETWAYS: where we live, work and dream.

This entry is part 1 of 17 in the series Azubis erzählen

So wie jedes Jahr fand wieder unsere Azubi-Projektwoche statt – aufgrund der aktuellen Situation konnten wir diese leider nicht in unserem gemütlichen Kesselhaus stattfinden lassen, stattdessen saßen alle alleine vor dem Rechner, egal ob im Office oder im Home-Office. Projektarbeit ist immer etwas, auf das wir uns alle freuen. Es gibt uns die Gelegenheit, andere Mitarbeitende kennenzulernen, die in anderen Abteilungen arbeiten und die man deshalb nicht so oft sehen kann.

Nach dem ersten digitalen Treffen, in dem die möglichen Projekte besprochen wurden, einigten wir uns in der Gruppe, ein Video im Style von „Warum ich in… wohne-Trend“ zu machen, mit Aufnahmen von unserem Büro, Nürnberg und Umgebung. Trotz der schwierigen Lage mit Corona haben wir das Beste daraus gemacht.

Der Blogpost ist in Zusammenarbeit aller Teams entstanden.

 

Team Stadt

Das Stadt-Team war für Bilder und Videoaufnahmen in der Metropole Nürnberg zuständig, welche eine Menge schöner Ecken hat, an denen man gute Bilder machen kann. Nürnberg ist voll mit malerischen Gebieten und es macht Spaß, sie zu entdecken und festzuhalten.

Andrew: “Ich fand es auch gut, dass wir als Team gearbeitet haben, weil wir unsere Ideen teilen konnten. Jeder hat seine eigenen Ideen und ein einfaches „Was ist mit…“ weckt neue Möglichkeiten und Perspektiven. Bilder, die man alleine aufnimmt, fallen anders aus als die, die entstehen, wenn man mit anderen Menschen zusammen ist.”

Obwohl jeder vermutlich schon viele Bilder in Nürnberg gemacht hat, ist es immer eine Herausforderung, eine neue Sicht zu finden. Ich glaube, Videoaufnahmen waren ganz neu für viele von uns. Die meisten haben schon einige Bilder gemacht, aber Videos sind was anders. Wir waren alle bereit, etwas neues zu probieren und es hat auch echt Spaß gemacht. Videos benötigen andere Eigenschaften, um schön zu sein. Damit kamen uns viele gute Ideen und diese konnten wir in die Praxis umsetzen.

Es gab auch die Möglichkeit, nach Schloss Neunhof zu fahren, um dort zu fotografieren. Obwohl das Schloss ein bisschen weit weg liegt, wollten wir diese Chance nicht verpassen. Leider waren die Tage noch verschneit, aber an dem dritten Tag hatten wir Glück. Im April ist es schwer, gegen das Wetter zu kämpfen, erst schneit es und dann scheint auf einmal die Sonne. Da mussten wir auf die Bilder und Videos aufpassen und die richtigen Einstellungen setzen.

 

Team Office

Ausnahmsweise durften einige von uns in das Büro gehen. Auch wenn wir aufgrund der aktuellen Situation vor Ort keine Gruppe bilden durften, haben wir es trotzdem geschafft, einige schöne Fotos und Videos von unseren schönen Büroräumen zu machen. Leider hat das Wetter an den ersten beiden Tagen nicht mitgespielt, um ein paar coole Szenen auf der Terrasse zu machen, aber davon haben wir uns den Spaß nicht verderben lassen. Wir konnten auch einige Fotos und Videos mit einer Drohne aufnehmen, was wirklich schön war. Jeder einzelne von uns hat es wirklich genossen, nach langer Zeit mal wieder etwas gemeinsam zu machen, auch wenn es meist virtuell war.

 

Team Landschaft

In dem Landschafts-Team war es unsere Aufgabe, Fotos und Videos von Landschaften in der Umgebung zu machen, das war schwierig mit den Wetterbedingungen diese Aufgabe zu meistern. Wie auch bei den anderen Teams, zählte das Motto “April, April, er macht was er will…”. Trotz der Wetterlage, waren wir Richtung Forchheim, Bamberg und in der Fränkischen Schweiz unterwegs und haben schöne Winterfotos im April gemacht. 😀 Auch hier waren wir fleißig mit Drohnen unterwegs, um landschaftliche Spots von oben abzufilmen.

 

Team Schnitt

Für uns innerhalb des Projektschnittes waren die vier Tage extrem lehrreich. Ohne Material kein Videoschnitt, deswegen danke an all die, die uns mit Footage versorgt haben. Prinzipiell haben wir im Schnitt mit minimaler Erfahrung angefangen, und schnell feedbackorientierte Entscheidungen Richtung Theme/Komposition entsprechend der Musikwahl, Effekten und Variation getroffen. Da wir nicht wussten, was wir wirklich brauchen und das innerhalb von kürzester Zeit hinkriegen mussten, war das Ganze schon eine Herausforderung – und genau die haben wir nicht einzeln, sondern als Mannschaft gemeistert.

 

Das etwas andere Team 😀

Eigentlich haben wir ziemlich vieles gemacht. Am ersten Tag haben wir bei der Fotoerstellung geholfen, am zweiten und dritten Tag wurden wir zum Bildbearbeitungsteam, darauf folgte die Erstellung der Präsentation und des Bilderpools. Bei der Bildbearbeitung haben wir uns zunächst in Photoshop, Lightroom, VSCO, Pixlr und Canva hinein gefuchst, bis wir dann endlich die richtigen Größen und Filter hatten. Dann folgte die Sortierung des Bilderpools (da es fast 800 Bilder und Videos waren, war alles erst einmal überlastet :D). Zum Schluss war es nur noch die Erstellung der Präsentation für unsere NETWAYS-Kolleg:innen.

Und schwubs hatten wir einen Bilderpool, eine Präsentation und ein Video in 3,5 Tagen auf die Beine gestellt. Das Video kannst Du Dir gerne auf unserem YouTube Kanal ansehen.

 

 

Wir freuen uns natürlich auf weitere Azubi-Projekte, um Erinnerungen und Erfahrungen gewinnen zu können.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Tim

This entry is part 9 of 9 in the series Natalie meets...

Mein heutiger Interviewpartner Tim wird uns ein paar Einblicke in seine Arbeit bei NETWAYS geben und hoffentlich auch ein paar persönliche Anekdoten erzählen!

Tim arbeitet – gemeinsam mit André und Marius H. – in der Abteilung ITSM (IT Service Management). Für uns bedeutet das, dass wir mit jedem technischen Anliegen, das wir haben, zu ITSM kommen können: Die Jungs lösen fast jedes Problem! Fast? Fragen wir Herrn Albert doch gleich mal, ob es mal eine Anfrage/Frage gab, die bis heute ungelöst blieb.

 

Hallo Tim, wie mir zu Ohren gekommen ist, bist du ein wahrer Allrounder und hast viele verschiedene Aufgabenbereiche! Welche sind das?

Wir sind – gerade in den Anfangszeiten – nicht die ITSM Abteilung gewesen, wie sie Wikipedia definiert, sondern haben auch viele Schnittmengen mit Internal Support, Haustechnik, Beschaffung und Asset Management.

Wenn zum Beispiel im September wieder die neuen Azubis kommen, läuft bei uns schon im Juni/Juli die Beschaffung der Hardware, deren Inventarisierung und die Vorbereitung der Arbeitsplätze inkl. Strom und Netzwerk an.

Um unsere Tools komplett nutzen zu können, richten wir entsprechende Accounts in allen Systemen und die Rechte, um sie nutzen zu können ein und bekommen nach dem Onboarding  die üblichen Einsteigerfragen, was natürlich ok ist und dazugehört.

Ebenso dazu gehört die Wartung und regelmäßige (Sicherheits-)Updates unserer Systeme und gelegentlich will ein abgehangenes System auch ersetzt oder eine neue Plattform umgezogen werden.

Um uns das alles zu erleichtern und nicht jeden Murks einzeln mit der Hand anfassen zu müssen, setzen wir sehr viel auf Terraform, Ansible, und GitLab-Pipelines. Überwacht wird das ganze von Icinga.

 

Wie sieht Dein Tag bei ITSM aus und was macht Dir am meisten Spaß an Deiner Arbeit?

Das Schema an sich gibt es nicht, jedoch versuchen wir, den Tag halbwegs zu strukturieren. Meistens setzen wir uns ein Ziel für die Woche und starten dann in unser Standup. Da wir mittlerweile zu dritt sind, ist es auch möglich, ein neu aufploppendes Ticket oder eine Chat-Nachricht nicht sofort anzufassen und so in einem Thema bleiben zu können. Hier ist es am schönsten, wenn die Anfrage sich gleich selbst in Luft auflöst, weil entweder wir den User soweit fit gemacht haben, ihr Anliegen selbst zu lösen oder sich unsere redundanten Systeme bewährt hatten. Im Grunde macht es mir allerdings am meisten Spaß, wenn keiner bei uns vorbeikommen muss und sich jeder fragt, was dieses ITSM eigentlich den ganzen Tag so treibt.

Weil dann funktioniert das, was wir aufgebaut haben.

 

Ahh! Deine Abteilung existiert bei NETWAYS noch nicht all zu lange, oder? In welcher warst Du zuvor?

Angefangen hatte ich bei NMS im Team Infrastruktur. Weil NETWAYS immer mehr gewachsen ist, nahmen auch die internen Hilferufe zu und landeten bei mir, um auch die anderen Kolleg:innen weiter an Ceph, VPNs und Hypervisoren arbeiten zu lassen. Daraus entwickelte sich dann eine eigene Unterabteilung, die mehr Arbeit, auch an unseren internen Systemen an sich zog. Im Dezember 2019 entstand daraus ITSM und seitdem treibe ich mit Marius und, seit September 2020, auch André die Themen und Systeme vor uns her als andersrum.

 

Auf der Team-Seite steht in Deiner Biographie, dass Du mal Lehramt studiert hast. Möchtest Du uns ein bisschen mehr erzählen, wie Du vom Lehramts-Studium dann zu NETWAYS kamst? Wann wusstest Du, dass Du und IT ganz gut zusammenpassen würden?

Das Thema Computer hat mich schon mit einem 286er mit im BIOS einstellbaren RAM (4 MB oder 8 MB) und DOS interessiert. Irgendwann gabs dann auch auf dem Land sowas wie eine Internetverbindung und das war dann irgendwie der Dammbruch. Das Lehramts-Studium war mega spannend, ich hatte hier einen sprachlich/geschichtlichen Fokus und über meinen Werkstudentenjob noch mehr Kontakt zur IT. Um dem nachzugehen und auch wegen notwendiger Luftveränderung ging es nach Koblenz ins Informationsmanagement-Studium. Da wars auch schön, daheim ists jedoch am schönsten. Einige Wirrungen später beantworte ich hier bei NETWAYS Fragen für einen Blogpost.

 

Interessante Geschichte! Nun möchten wir was sehen: Kannst Du uns ein Foto Deines Arbeitsplatzes zukommen lassen? 

ich bin einer der wenigen Fedora-Nutzer bei NETWAYS

 

Es gibt einen freitäglichen Jitsi-Room „Bier um 4“, in dem sich Kolleg:innen versammeln, um die Woche gemeinsam ausklingen zu lassen. Du bist ein regelmäßiger Teilnehmer dieser illustren Runde. Was würden potenzielle, neue Kolleg:innen beim Bier um 4 – neben einem Bier – erwarten?

Trotz des Namens sind auch alkoholfreie Getränke sehr willkommen, ich sitze meistens auch mit Teekanne statt Tucher in der Runde. Regelmäßigkeit oder gar Pünktlichkeit ist hier auch keine Voraussetzung, oft ergibt es sich einfach nicht. Dazu kommt ein gediegener Plausch über jedes mögliche Thema mit den Kollegen, die dann eben da sind. Oft beginnt es auch mit einem Wochenrückblick, Bilder aus der Kindheit herzeigen oder man zieht sich drüber auf, dass das DSL zuhause genauso underperfomed wie, mal wieder, der 1. FCN.

Eben eine entspannte Plauderrunde, mit der sich auch der Stress, der sich unter der Woche ansammelt in Luft auflöst.

Mittlerweile hat sich der Nutzerkreis auch über NETWAYS hinaus erweitert, auch mit dem Hintergedanken, einfach eine Plattform anzubieten, sich auszutauschen und mal wieder zu sehen. Details kann hier sicher Feu beisteuern.

 

Wo siehst Du Dich selbst in 10 Jahren?

Wahrscheinlich mit Terraform neue Kubernetes-Container erstellen und mit Ansible konfigurieren, um ein Altsystem abzulösen. Also etwas, das wir aktuell aufbauen. Zwei Tage später gibt’s dann einen Tee um 4.

 

Gab es jemals eine Anfrage Deiner Kolleg:innen, die nicht gelöst werden konnte und bei welcher selbst ein Neustart des Computers und Offene-Tabs-schließen nichts gebracht hat?

Sicher, wobei das Dinge sind, die exakt einmal und dann nie wieder aufgetreten sind.

Wir arbeiten aktuell auch ziemlich alle von zuhause und Fehlersuche in Eurem Wohnzimmer ist mindestens undankbar.

Hier hilft es meistens, daran zu denken „Absolutely believe your users think what they are saying is true, but never trust that it is reality.“ und den Usern mit welchem Mittel auch immer über die Schulter zu schauen. Ich weiß übrigens nicht, woher ich den Spruch geklaut hab.

Manchmal sind aber anfangs „Einzelschicksale“ doch ein Symptom von etwas Größerem, was wir dann bisher doch noch immer gelöst bekommen haben. Meistens MTU oder DNS.

 

Und nun eine amüsante Anekdote: Was war das lustigste Erlebnis, das Du bei NETWAYS hattest?

Definitiv Johannes Skianzug, dazu die passende Sonnenbrille – sagenhaft.

Da musst Du Dir unbedingt mal die Bilder zeigen lassen.

 

Letzte (nicht allzu ernst gemeinte) Frage: Wenn ich die Daten von meinem Computer lösche, wird er dann leichter?

Nicht messbar, aber solltest Du noch eine HDD verbaut haben, eventuell schneller. Du darfst nur nicht zu viel löschen, sonst fliegen die dann zu schnellen Datenpakete zwischen Platte und Bildschirm aus den Kabeln. Deswegen muss man auch Biegeradien, gerade beim schnellen Glasfaserinternet beachten 😉

 

Danke, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! 😊

Bitte, gerne in 10 Jahren wieder.

 

Haben wir Dich mit Tim‘s Einblicken in seinen Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Ravi

This entry is part 1 of 9 in the series Natalie meets...

NETWAYS and Icinga are multi-cultural companies with almost 80 employees and over a dozen different nationalities. We’re so proud of our diverse team! With being multi-cultural comes being multi-lingual, so besides German, we’re also comfortable communicating in English.

When it comes to me, I’m excited to hold my first interview in English – and today, the spotlight is on Ravi, an Icinga developer!

 

Hello Ravi, thanks for participating! Let’s get to know you a little better today! 🙂 In which department do you work? 

Hello Natalie, I appreciate and thank you for taking time to interview me. I am working as a developer for Icinga.

 

Thanks to you, too! 🙂 How does a typical workday look like for you as a developer? 

My typical work day starts with a coffee and then looking at my tasks from the previous day – if there’s still something to do or pending, I continue working on it. Other than that, the remaining hours will mostly be invested on working on a newly assigned GitHub issue

 

What’s the most exciting part of your job? And is there anything about developing/your job that you could easily leave out, if you could?

The most exciting part of my job is that I am learning a lot about developing every day. I am enjoying that I am still continuing to learn. I do not think that there is anything I could leave about my job.  

 

What are your personal goals?

My personal goals are travelling many places (which is currently on a hold because of COVID), increase my German speaking skills, and stay fit and healthy.

 

Which country are you from and for how many years have you been living in Germany?

I am from India, and I have been living in Germany for almost 4.5 years now.

 

What did you study and how did you find your way to NETWAYS / Icinga? 

I have studied Masters in Communications and Multimedia Engineering. My way to Icinga is kind of random: after my graduation, I was on a job hunt and met Eric at the Nuremberg Job Messe, where we got to talk about the company. He sparked my interest in the company, so I handed him my CV out. Later that week, I got an invite for an interview, which resulted in me making my way into the company.

 

Are you mostly working from home or at the office nowadays? Could we see a picture of your work desk? 

I am mostly working from the office nowadays. It would be my pleasure to show you my work desk! Here it is: 

 

Cool, thanks! Your desk looks so neat! What is the best developer joke you have ever heard? 😀

 There are many developer jokes, which are really good, but the one I like most is the one mentioned below: 

“When I wrote this code, only God and I understood what I did. Now only God knows.”

This joke always reminds me to make the code “human-readable”.

 

Last but not least: back when you started here, what were the reasons for you to begin working at Icinga? 

I always wanted to start my career in a company, where I could grow professionally. During my interview with Eric and Bernd I was convinced that this is the right place to do so! Hence, I wanted to begin working here – and to this day, I am still glad that I did!

 

Thank you for taking the time for the interview! Have a nice day! 

 

If you want to follow Ravi’s footsteps and start your career with us, check out our open positions at NETWAYS or career oppportunities at Icinga! If there is nothing suitable for you, feel free to send over an initiative application and we’ll see what we can do! We’re looking forward to hearing from you!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Technikwoche

This entry is part 16 of 17 in the series Azubis erzählen

Vor einigen Wochen hatten die vier Azubis aus dem ersten Lehrjahr bereits einen Einblick in unsere vier kaufmännischen Abteilungen. Dieses Mal haben Andrew, André, Joshua, Patrick und die beiden kaufmännischen Azubinen aus dem zweiten Lehrjahr, Leonie und Natalie, einen Blick hinter die Kulissen der technischen Abteilungen bekommen. Was wir in den Abteilungen mitnehmen, lernen und sehen durften, haben wir gemeinsam einmal zusammengefasst:

IT-Service Management

Zum Start in die Technikwoche, hatten wir das Vergnügen, Marius H., Tim und André bei ihrer Arbeit begleiten zu dürfen. Die Zauberer hinter IT-Service Management (ITSM) sind dafür zuständig, dass alles was wir im Betrieb verwenden, funktioniert. Sie sind sozusagen die Techniker der Techniker:innen!

Bei jedem Betrieb ist Funktionalität und Geschwindigkeit sehr wichtig, besonders in der IT. Wir brauchen Systeme und Programme, die einfach wirken und funktionieren. Egal, ob es sich um Anmeldedaten, Interne-Datenbanken oder Mailserver handelt, ITSM ist immer dabei das Wesentliche zu bearbeiten.

Wir haben einen Einblick bekommen auf das, was hinter der Kulisse abläuft. Die Anmeldedaten können nicht einfach in einer Datenbank abgespeichert werden, erst einmal müssen viele Variablen angepasst werden. Es gibt verschiedene Gruppen, Berechtigungen und viel mehr anzupassen als man denkt. Auch mit den verschiedenen Formaten und Sprachen, die sie täglich gebrauchen, das habe ich als wirklich beeindruckend empfunden.

ITSM ist auch für die Sicherheit unserer Firma zuständig und das ist schon eine Menge Verantwortung. Die Abteilung baut und pflegt unser VPN-System, sodass die Mitarbeiter:innen von zuhause aus arbeiten und unseren Mailservice verwenden können, dass wir geschützt bleiben. Außerdem sind die drei aus der ITSM-Abteilung auch die treibende Kraft hinter den Apps, die wir intern verwenden. Sie testen neue Setups und Möglichkeiten, die wir nutzen können und prüfen alle Vor- und Nachteile.

Als Fazit können wir sagen, dass es nur positives über ITSM zu sagen gibt und wir es als beruhigend empfinden zu wissen, dass sie sich um uns kümmern. Wir können uns immer auf sie verlassen und sind gespannt, was sie als nächstes planen!

Managed Services

Der zweite Tag der Technikwoche bot uns Einblick in die Abteilung “NMS”. “NMS” steht für “NETWAYS Managed Service” und besitzt noch einmal eine untergeordnete Abteilung namens “NETWAYS Web Service“, kurz “NWS”.

Zuerst zu “NWS”, bei “NWS” werden all die Applicationen, die NETWAYS anbietet, verwaltet, für Kundenwünsche angepasst oder auch auf den neuesten Stand gebracht. Von der Nextcloud zu GitLab, bis hin zu einem eigenen Jitsi-Server. Den Möglichkeiten sind nur wenig Grenzen gesetzt. Per Knopfdruck kann man sich als Kunde einer oder mehrere dieser Apps zusammenstellen und über ein Webinterface verwalten. Auch an Kundensupport mangelt es nicht. Wenn ich Hilfe beim Einstellen gewisser Eigenheit benötige, mir ein 24/7 Support wichtig ist oder man einfach nur eine Empfehlung von den Profis hören will, “NWS” ist für einen da.

Nun zu “NMS”. Die Managed Services Abteilung kümmert sich auch um den Support, der übrigens “MyEngineer” heißt. Aber worin unterscheidet sich jetzt der NETWAYS Web Services von dem NETWAYS Managed Services, könnte man sich nun fragen. “NMS” ‘managed’ die Serverbasis all dieser Apps. Wenn eine neue Maschine hochfährt oder neue Ressourcen freigegeben werden müssen, hat “NMS” diese sofort auf den Schirm. Ohne den Aufwand von unserem Managed Service Team wäre das grandiose App-Angebot, welches wir anbieten, gar nicht möglich.

Icinga

Am Donnerstag hat Eric uns Icinga und deren Entwickler:innen vorgestellt. Nachdem uns anfängliche Kommunikationswege von Protokollen wie HTTP, ICMP und SNMP aufgezeigt worden sind (und uns klar wurde, dass wir wirklich fast alles monitoren können was “sprechen” kann), ging es nach relevanteren Programmiersprachen um das Behandeln und Abspeichern von riesigen Datenmengen. Richtig cool war es hier, direkt aus Entwicklersicht die Perspektive mitzubekommen: Was speichert man wirklich langfristig ab und wie behandelt man keine bzw. kleine Informationsveränderungen, welche Kunden aber doch gerne sichtbar und manipulierbar hätten? Außerdem wurde uns gezeigt wie flexibel IcingaWeb ist, wie man einfach mit gezielter, aber graphisch einstellbarer Syntax richtig coole Abfragen starten kann. Durch die Modularität an Plugins sind der Nachrüstbarkeit und Flexibilität von Icinga keine Grenzen gesetzt, vor allem da die Community mit Plugins aller Sprachen und Arten ihrer Kreativität freien Lauf lässt.

Professional Services

Am Freitag hat uns Dirk das NETWAYS Professional Services (NPS) Team und all unsere Consulting-Produkte vorgestellt. Prinzipiell arbeiten wir unter Tobias R. und Markus W., unseren Heads, in vier Teams die aus zwei Consulting-Teams, einem Support-Team, und einem Azubi-Team bestehen. Somit wird tiefes Wissen gepaart mit Support und Azubi-Nachschub abgedeckt. Meistens ist jeder NPSler wirklich Spezialist:in in ein bis zwei Kernthemen, hat aber auch ein breiteres Allgemeinwissen, um sich schnell in komplexere Themen einzuarbeiten. Später sind Thomas W. und Phlipp dazugekommen, wo wir uns aus dem Support Kundenanfragen/-wünsche anschauen konnten, sowie auf interner PS-Entwicklung eingegangen wurde. Insgesamt wurde klar, dass wir Kunden mit Open Source-Wissen in jeder einzelnen Projektphase unterstützen können, sind aber auch oft da, wenn andere Sysadmins nicht mehr weiterwissen. Teilweise haben wir sehr tiefen Draht zu den Entwickler:innen der eigentlichen Projekte selbst und agieren als Schnittstelle zwischen diesen und unseren Kunden, die Support, Ratschläge, Umgebungserweiterungen, oder Wissensvermittlung benötigen.

 

 

Zusammenfassend, können wir nur noch sagen, dass es eine menge Spaß gemacht hat und wir unglaublich viel gelernt haben!
Wir möchten uns natürlich noch bei allen Kolleg:innen bedanken, die sich die Zeit für uns genommen haben – Vielen Dank 🙂

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Veranstaltungen

Tue 18

Icinga 2 Fundamentals Training | Online

May 18 @ 09:00 - May 21 @ 17:00
Jun 15

stackconf online

June 15 - June 17
Jun 22

Ansible Fundamentals Training | Online

June 22 @ 09:00 - June 24 @ 17:00
Jun 22

Kubernetes Quick Start | Online

June 22 @ 09:00 - 17:00
Jun 25

Ansible AWX (Tower) Training | Online

June 25 @ 09:00 - 17:00