Weekly Snap: InGraph, Drobo + TimeCapsule backup & Certificates

15 – 19 August gave us a peek into the new graphing addon inGraph and one of our managed services projects while explaining certificates and backup with a Drobo – TimeCapsule combo.
From the Managed Services team, Sebastian shared a little on a hosting project at search engine marketing agency crealytics. Alongside Xen Hypervisor, PostgreSQL hot standby streaming replication with load balancing, automatic failover and online recovery, the set up also boasted a MongoDB replica set and load balanced, high availability Tomcat-Apache application server with Ruby support. All safeguarded by internal and external Icinga monitoring and an external backup server, ensuring crealytics could focus on their business free from IT worries.
Lennart then took us on a safari through the certificate jungle, clarifying the differences between PEM, DER, PKCS#7 / P7B, PKCS#12 / PFX and their conversion with the help of OpenSSL. In the meantime, Birger combined his network attached storage (NAS), Drobo with TimeCapsule for accelerated backups that also work on Apple’s new Lion operating system.
Most exciting of all, Gunnar announced inGraph, our new graphing addon for the display of monitoring metrics in Icinga and Nagios systems. Designed with scalability in mind, the tool is intended to replace NagiosGrapher and NETWAYS Grapher V2. Thanks to a python based backend, inGraph can access data collected by external applications with the help of a XML-RPC interface. Via templates, monitoring data can be displayed in various combinations as seen in a preview of inGraph integrated into Icinga’s new web interface. The development team is currently ironing out features and documentation, in preparation of the release planned for the upcoming monitoring conference.

Backups mit TimeCapsule und Drobo

Vor inzwischen zweieinhalb Jahren schrieb ich hier über meine Drobo mit DroboShare. Inzwischen hat sich mein Anspruch leicht gewandelt. Diesem wurde das alte Setup nicht mehr gerecht. Also habe ich was geändert. Vielleicht interessiert es euch ;-).
Backups vom MacBook via WLAN auf die Drobo haben bis Lion gut funktioniert. Die Mediathek (iPhoto und iTunes) via WLAN auf der Drobo nicht. Also hatte ich die Mediathek lokal am Mini auf der externen Platte und via TimeMachine als Backup auf der Drobo. Das Setup hat mir nicht so 100% gefallen, weil die Platte einen Lüfter hatte. Aber der war nicht oft an und so war es dann doch ganz OK. Jedenfalls waren meine Daten sicher. Allerdings war es schon recht zäh wegen des 802.11g Netzes das die alte Fritzbox aufgespannt hat. Vom Konzept der Drobo – einfach SATA Platten beliebiger Größe für BeyondRAID einsetzen und die “absolutely plug and play experience” bekommen, bin ich nach wie vor begeistert. Die DroboShare war zwar irgendwie cool – ist ja schliesslich ein Linux drauf, aber genutzt hab ich das dann doch nicht wirklich. Zum crosscompile war ich mangels Notwendigkeit (keine Applikation derer es dringend bedurft hätte) nach Feierabend nicht mehr motiviert.
Aber nun kam Lion und TimeMachine via afp und DroboShare ging nicht mehr. Es werden Teile benötigt die im alten Netatalk nicht drin sind. Die Motivation nun doch das crosscompile zu beginnen war aber immer noch nicht da. Nicht ganz unverständlich wird  BackMyFruitUp auch nicht mehr weitergepflegt – auch Jon Stevens fehlt die Motivation. Und die TimeCapsule ist ja nach wie vor nicht redundant ausgelegt und daher solo als Alternative auch nicht ganz passend.

Da hab ich mir dann gedacht, beides zusammen ist vielleicht der Schlüssel zum Glück. Die Drobo als externe Platte an die TimeCapsule und darauf dann die Backups. Das hätte dann auch den positiven Effekt das WLAN (802.11n) zu beschleunigen. Also hab ich mir eine TimeCapsule gekauft. Backups gehen nun deutlich schneller und funktionieren auch unter Lion wieder. Die Mediathek ist zwar immer noch lokal (und das wird wegen der Zugriffszeiten auch so bleiben), aber in dem Zuge auf eine lüfterlose externe 2½” Platte umgezogen.
Ausserdem hab ich noch einen Mehrwert von dem ich zwar schon gelesen hatte, der mir aber nicht bewusst war: Wake on WLAN. Die Freigaben (Screensharing, iTunes, Shares) vom Mini sind, via Proxy über die TimeCapsule auch wenn der Mini schläft, sichtbar und der Mini wird automatisch von der TimeCapsule geweckt wenn ich darauf zugreifen will. Sehr schön.
Das ganze hat seinen Platz weiter in der Kammer weil die erste Generation der Drobo doch recht laut ist wenn die Platten sich drehen und der Lüfter läuft.

Wem DAS nicht genug ist, der nimmt ein NAS – DroboShare.

Mit meiner externen Festplatte war ich schon eine ganze Weile nicht mehr glücklich. Groß genug war sie schon, aber ich hab mich nicht wohl gefühlt ihr meine Daten ohne Netz und doppelten Boden anzuvertrauen. Ausserdem sollte Time Machine vom MacBook aus auch funktionieren wenn der Mini an dem die Platte hing schlief. Also sollte ein Network Attached Storage (NAS) her. Die Time Capsule wäre nicht schlecht. Aber bitte mit mehr Sicherheit.
Ich habe mir Drobo und DroboShare gegönnt. Das Konzept – einfach SATA Platten beliebiger Größe für BeyondRAID einzusetzen und die “absolutely plug and play experience” wollte ich haben.
Und was soll ich sagen: It just works!
Man kann Drobo direkt an den Computer hängen und wie eine normale externe Platte als Direct Attached Storage (DAS) nutzen oder via DroboShare bis zu zwei Drobos zum Network Attached Storage (NAS) machen. Das alles ist absolut Zeroconf oder, wenn einem nach Basteln zumute ist, durch das Linux auf der DroboShare auch beliebig erweiterbar… (mehr …)