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NETWAYS Blog

Neu: Kubernetes Quick Start Training

Du bist neu in der Welt von Containern und Kubernetes? Du willst wissen, welchen Nutzen und welche Vorteile Dir Kubernetes bietet? Dann bist Du hier genau richtig! Bei unserem neuen Kubernetes-Quick-Start Training lernst Du alles, was Du für den Einstieg in Container Orchestration wissen musst. Wir zeigen Dir wie Kubernetes Deinen Arbeitsalltag erleichtert!

 

Kubernetes – K8s – Was ist das?

Kubernetes bezeichnet ein Open Source System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung Deiner Container-Anwendungen. Es gruppiert Container, aus denen sich eine Anwendung zusammensetzt, in logische Einheiten, um deren Verwaltung zu erleichtern.

 

Diese Inhalte erwarten Dich

In unserer Kubernetes Quick Start Schulung zeigen wir Dir anhand von Beispielen eine Reihe von Inhalten, sodass Du ein solides Grundwissen erwirbst.

  • Container Grundlagen anhand von Beispielen
  • Zugriff auf Kubernetes zur Verwaltung
  • Architektur von Kubernetes
  • Kubernetes API auslesen und benutzen
  • Container in Kubernetes betreiben
  • Persistente Daten mit Kubernetes speichern und benutzen
  • Zugriff auf Dienste von intern oder extern

 

Sind Vorkenntnisse notwendig?

Wenn Du bereits gute Erfahrungen mit Linux auf der Kommandozeile hast und weißt, wie Netzwerk, Dateisystem und Dienste auf Linux funktionieren, dann ist das eine super Voraussetzung für diese Kubernetes Schulung. Noch besser ist es, wenn Du Erfahrungen mit Servern und Anwendungen hast. Aber auch ein Grundverständnis für Container mit Docker oder vergleichbare Lösungen ermöglichen Dir einen leichten Einstieg.

 

Was macht unsere Trainings so besonders?

Praxisnah

Neben dem Durchführen von Schulungen arbeiten unsere Trainer auch an Software- und Kundenprojekten. Sie wissen, worauf es ankommt und teilen ihr Wissen gerne.

Individuell

Wir bieten unsere Schulungen nur in begrenzter Teilnehmerzahl an, sodass wir gemeinsam effizient arbeiten können und jeden Teilnehmer individuell betreuen.

Kommunikativ

Uns ist es wichtig, dass Kursteilnehmer sich auch untereinander austauschen und ihre Erfahrungen teilen können. Darum stellen wir Euch verschiedene Wege zur Verfügung, um einen Informationsaustausch online zu ermöglichen.

 

Wann finden die nächsten Kubernetes-Trainings statt?

  • 03.03.2021 | Online
  • 13.04.2021 | Online
  • 22.06.2021 | Online
  • 28.10.2021 | Nürnberg
  • 23.11.2021 | Nürnberg

 

Haben wir Dein Interesse geweckt, dann informiere Dich über unsere Preise und melde Dich gleich an!

Bist Du Anfänger, dann haben wir hier genauere Informationen zu Kubernetes.

Wenn Du Dich jedoch bereits mit Kubernetes auskennst, dann wirf doch mal einen Blick auf unsere Kubernetes-Tutorials.

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Online Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Mitglied im Marketing-Team von NETWAYS. Nach ihrem Studium in Passau vollzog sie ihren Berufseinstieg im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und möchte sich nun neben SEO auch anderen Online Marketing-Kanälen widmen. Neben Basteln und Malen, treibt sie in ihrer Freizeit gerne Sport und spielt Klavier und Gitarre.

NEU! Ansible Advanced Trainings

Bekanntlich ist jeder Tag eine neue Chance, das zu tun was Du möchtest. Du hast bereits Erfahrung sammeln können mit Ansible? Sicher willst Du jetzt zum Experten werden! Das ist Deine Chance! Wir bieten jetzt auch Schulungen für Fortgeschrittene an. Nutze diese Chance, um Dich weiter zu bilden!

Was ist Ansible überhaupt?

Mit Ansible kannst Du sowohl einfache als auch anspruchsvolle Bereitstellungsskripte intuitiv erstellen und Automatisierung vielseitig und effizient gestalten.

Was sind die Inhalte einer Ansible Advanced Schulung?

  • Fact caching und Weiterverarbeitung der Facts
  • Zusätzliche Module: set_fact/stats/meta und andere
  • Ansible Modulentwicklung mit Python
  • Callback plugin
  • Fortgeschrittenes Templating und Schleifen
  • Jinja2 Filter für Ansible in Python selbstgemacht
  • Lookup Plugins in Python
  • Ansible Collections

Eignet sich diese Schulung für Dich?

Wenn Du bereits über Grundkenntnisse bei Ansible verfügst, dann kannst Du jetzt Überflieger werden. Wenn Du bereits Erfahrung mit der Programmiersprache hast, ist das ein Vorteil.

Was machen unsere Trainings besonders?

Praxisnah

Neben dem Bereich Schulungen sind unsere Trainer auch noch regelmäßig in Software und Kundenprojekten tätig. Sie wissen, worauf es ankommt und teilen ihr Wissen gerne mit Dir.

Individuell

Um einen effizienten Ablauf unserer Schulungen sicherzustellen, werden Gruppengrößen begrenzt. Für Deine Fragen bleibt immer Zeit. Du kannst Dich auf eine individuelle Betreuung freuen!

Kommunikativ

Der Austausch der Kursteilnehmer*innen ist uns sehr wichtig! Und das geht egal ob vor Ort oder online. Online stellen wir Euch Kanäle und Wege zur Verfügung, über die ihr Euch untereinander und mit Eurem Trainer austauschen könnt.

Wann finden die Trainings statt?

Du hast die Wahl, ob Du bei Deinem Training vor Ort oder Online teilnehmen möchtest!

Überzeugt? Wir freuen uns schon jetzt auf Dich! Hier kommst Du zu weiteren Informationen und zur Anmeldung!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

NEU! GitLab Advanced Trainings

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford

Seit neuestem bieten wir nicht mehr nur eine GitLab Fundamentals Schulung, sondern auch GitLab Advanced Schulungen an. Nutze die Chance und erweitere deine Skills! Und die Möglichkeiten Deines Teams gleich mit!

GitLab ist das Allround-Tool für Dein Softwareprojekt. Anstatt mehrere Arbeitsschritte über verschiedene Tools hinweg verwalten zu müssen, ist es möglich, dass alle in einer Anwendung zusammenarbeiten. Teamwork leicht gemacht! Du verfügst bereits über Basiskenntnisse in Git und GitLab? Dann kannst Du darauf perfekt aufbauen und Experte werden. Da dieser Kurs auf Themen der Grundschulung aufbaut, solltest Du bestenfalls bevor Du teilnimmst einen Einsteigerkurs bei uns besucht haben und einige Praxiserfahrung damit gesammelt haben.

Inhalte der GitLab Advanced Schulung:

  • Arbeiten mit GitLab und Best Practices
  •  Als Administrator: Installation, User/Group Management, Authorization (LDAP/AD), Dashboards
  • Als User: Repositories, Web IDE, Branches
  • Als Manager: Issue Management (Templates, Labels), Release Management (Milestones)
  • Insights in GitLab: Project Graph, Kanban Issue Boards, Snippets, Wiki, etc.
  •  GitLab Plans: Community/Enterprise Edition, Exclusive Features
  •  GitLab Workflow: Issues, Merge Requests, Reviews + CI
  •  Advanced CI/CD: Container Registry
  •  CI/CD: Overview, Runners (Linux/Unix, Windows, macOS)

Warum Du genau unser GitLab Training besuchen solltest? Ganz einfach! Wir bieten Praxisnahe, Individuelle und Kommunikative Schulungen! 

Warum praxisnah?

Neben dem Bereich Schulungen sind unsere Trainer auch noch regelmäßig in Software und Kundenprojekten tätig. Sie wissen, worauf es ankommt und teilen ihr Wissen gerne mit Dir.

Warum individuell?

Um einen effizienten Ablauf unserer Schulungen sicherzustellen werden Gruppengrößen begrenzt. Für Deine Fragen bleibt natürlich immer Zeit. Du kannst Dich auf eine individuelle Betreuung freuen!

Warum kommunikativ?

Der Austausch der Kursteilnehmer*innen ist uns sehr wichtig! Und das geht – egal ob vor Ort oder auch online. Falls Du online teilnimmst, stellen wir Euch Kanäle und Wege zur Verfügung, über die ihr Euch untereinander und mit Eurem Trainer austauschen könnt.

Unsere Trainings im Überblick:

 

Wir freuen uns auf Dich! Hier kommst du zu weiteren Infos und zur Anmeldung.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Sprichst Du die HashiCorp Configuration Language? Dann haben wir was für Dich!

Schau doch mal in unseren Schulungskalender für Terraform, sicher ist auch etwas für Dich dabei! Seit neuestem bieten wir die Terraform Schulungen in drei verschiedenen Versionen an:

  1. OpenStack
  2. AWS (Amazon)
  3. Azure (Microsoft)

Bei OpenStack, AWS und Azure handelt es sich um verschiedene Clouds. Aber wenn Du damit arbeitest, dann müssen wir Dir das ja nicht erklären. Was Dich aber vielleicht interessiert – und was wir Dir auf jeden Fall erklären können: Wie Du mit Terraform Infrastruktur für Anwendungen in Deiner Cloud automatisiert erstellst und verwaltest.

Unsere drei verschiedenen Schulungen behandeln genau dieselben Terraform-Themen, nur sind diese und vor allem die praktischen Übungen jeweils auf OpenStack, AWS oder Azure zugeschnitten. Damit Du Dich in Deiner Umgebung auskennst!

Terraform Inhalte

  • Was ist Terraform?
  • Was wir im Hintergrund tun? (Infrastruktur)
  • Wie arbeitet man in Teams?
  • Basiskonfiguration
  • Provider
  • Module
  • Loops
  • Provisionierung mit Cloud-Init
  • Ressourcen importieren
  • Zero-Downtime-Update
  • Instanzen (Virtuelle Maschine)

Das macht unsere Trainings besonders

Und deswegen möchtest Du Deine Schulung bei uns besuchen:

Praxisnah

Neben dem Bereich Schulungen sind unsere Trainer auch noch regelmäßig in Software und Kundenprojekten tätig. Sie wissen, worauf es ankommt und teilen ihr Wissen gerne.

Kommunikativ

Der Austausch der Kursteilnehmer*innen ist uns sehr wichtig! Und das geht natürlich auch online. Wir stellen euch Kanäle und Wege zur Verfügung, über die Ihr Euch untereinander und mit Eurem Trainer austauschen könnt.

Individuell

Um einen effizienten Ablauf unserer Schulungen sicherzustellen werden Gruppengrößen begrenzt. Für Deine Fragen bleibt natürlich immer Zeit. Du kannst Dich auf eine individuelle Betreuung freuen!

Unsere Trainings im Überblick

Hier findest Du alle kommenden Termine:

  • OpenStack

    • 08. – 09.12.2020 | online
    • 23. – 24.02.2021 | online
    • 01. – 02.07.2021 | online
  • AWS Training

    • 25. – 26.02.2021 | online
    • 19. – 20.10.2021 |Nürnberg
  • Azure Training

    • 29. – 30.06.2021 | online
    • 28. – 29.10.2021 | Nürnberg

Tickets und weitere Informationen findest Du hier.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Warum wir in den NETWAYS-PostgreSQL-Trainings eigentlich nur “psql” nutzen

Wieder einmal PostgreSQL Schlung (Fundamentals und Advanced) durchgeführt.
Wieder einmal wurde nach GUIs gefragt.
Wieder einmal haben wir uns dann letztlich doch fast auf psql beschränkt.

Warum ist das so?

 

GUI vs. TUI – the eternal battle

GUIs werden i. A. als “benutzerfreundlicher” dargestellt.

Ich persönlich wiederum finde es ganz schrecklich, dauernd zur Maus greifen zu müssen, um irgendeine Aktion auszulösen, für die die Entwickler keinen oder einen grauenhaften Shortcut konfiguriert haben… für mich sind GUIs also eher weniger benutzerfreundlich.

Mir ist auch klar, dass es beileibe nicht jedem Menschen so geht, und die Gewöhnung spielt dabei sicher auch eine enorme Rolle.

“The usual suspects”: die üblicherweise genannten Gründe pro GUI/TUI

GUI:

  • intuitiver zu bedienen
  • “gewohnte” Optik
  • bessere Übersicht über Ergebnisse von Queries

TUI:

  • steht vom Funktionsumfang dem GUI kaum nach
  • funktioniert auch bei langsamer Verbindung (“Zug”)
  • kann gescriptet werden

Es gibt aber einige durchaus schwerwiegende Gründe, warum ich bei Trainings so einen großen Wert auf psql lege.

“The killer arguments”: warum psql elementar ist

Die Lernschwelle ist bei GUIs unnötig hoch

  • Jedes GUI sieht letztlich (ein wenig) anders aus und es gibt einfach zu viele
  • Um eine erste Verbindung herzustellen, muss im GUI erst ein Server definiert werden, mit jeder Menge Parametern, u.a. einer Netzwerkverbindung
    • dafür muss aber erst ein Konfigurationsparameter (listen_addresses=) gesetzt werden, was wiederum erst deutlich nach dem ersten “Reinschnuppern” behandelt wird…
    • Im Terminal hingegen (wo ich ja gerade den DB-Server installiert habe) komme ich per psql direkt an die DB (wenn ich der OS-User postgres bin…)
  • Objekte anschauen (“Erste Schritte”):
    • TUI: nach Eingabe von psql kann ich einfach z.B. \dt eingeben und bekomme alle Tabellen gelistet, \d nachnamen zeigt mir instant die Tabellenstruktur, dazu Indexe, Primär-/Fremdschlüssel etc. an
    • in allen GUIs muss ich dafür erst durch einen Baum klicken, in pgAdmin4 z.B. Servergruppe -> Server -> Datenbank -> Schemas -> ‘public’ -> Tabellen

Die (online-)Trainings-VMs sind nur per ssh und Webinterface erreichbar

  • um da per GUI dranzukommen, müssten also die Teilnehmer erstmal Software auf ihren (privaten oder dienstlichen) PCs installieren…

Viel entscheidender ist aber m.E.:

psql ist für den PostgreSQL-DBA, was vi für den U\*\*X-Admin ist:

  • auf jeder PostgreSQL-Maschine verfügbar
  • minimalistisch, aber gleichzeitig unglaublich leistungsfähig
  • ich muss das sowieso zu nennenswerten Teilen beherrschen, z.B.
    • für den Fall, dass mir die Firewall einen Streich spielt
    • wenn ich mal als Superuser in die DB will/muss (max_connections= ausgeschöpft)
    • um Dinge zu scripten

Wenn mir jemand erzählt, er oder sie sei UNIX-Admin, dann aber einen nano benutzt, bin ich sofort (zurückhaltend ausgedrückt) skeptisch.

Ähnlich ist es mit psql. Ich muss (als DBA) sowieso wissen, wie ich damit z.B. Objekte anzeigen, DDL einspielen, ggfs. mal eine Stored procedure umschreiben etc. pp. kann. Wenn ich die Software also sowieso (halbwegs) beherrschen muss, kann ich sie doch auch gleich benutzen? Ich sehe nur wenige Szenarien, in denen ein(e) DBA von einem GUI profitieren würde.

Ein(e) AnalystIn hingegen wird die DB wahrscheinlich eher direkt an ein Reporting-Tool oder M$ Excel anbinden wollen.

Bleibt der/die (SQL-) EntwicklerIn. Ja, fair enough, da sehe auch ich gewissen Charme (üblicherweise F5 drücken, um das SQL im Fenster (erneut) laufen zu lassen). Auf der anderen Seite ist derselbe Effekt in psql durch Eingabe von \e zu erreichen, und da kommt ein vi. Der ist ja bekanntlich minimalistisch, aber… 😉

Und ob man DDL jetzt per GUI erzeugen sollte, darüber scheiden sich ja auch die Geister… IMHO eher nicht.

Fazit:

“I never leave the house without it!”

psql ist der vi(m) der PostgreSQL-Welt. Unfassbar flexibel und leistungsfähig, immer verfügbar und dadurch absolutes “Pflichtprogramm”.

P.S.

Ich habe mal jemanden kennengelernt, der eine U\*\*X-Consulting-Firma betrieb und lt. eigener Aussage nur Menschen anstellte, die den ed beherrschen. So weit würde ich dann auch nicht gehen… 😉

P.P.S.

Vielleicht hat die Abneigung gegen TUIs was mit Oracles SQL*Plus (TM) zu tun? Wäre absolut nachvollziehbar, das fasse ich auch nur mit der Kneifzange an…

 

Über den Author:

Gunnar “Nick” Bluth hat seine Liebe zu relationalen Datenbanken Ende des letzten Jahrtausends entdeckt. Über MS Access und MySQL 3.x landete er sehr schnell bei PostgreSQL und hat nie zurückgeschaut, zumindest nie ohne Schmerzen. Er verdient seine Brötchen seit beinahe 20 Jahren mit FOSS (Administration, Schulungen, Linux, PostgreSQL). Gelegentlich taucht er auch tiefer in die Programmierung ein, so als SQL-Programmierer bei der Commerzbank oder in App-Nebenprojekten.
Philipp Dorschner
Philipp Dorschner
Developer

Philipp hat im Jahr 2017 die Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration bei NETWAYS Professional Services begonnen. Während der Ausbildung bekam er ein immer größeres Interesse am Programmieren. Das führte dazu, dass Philipp nach erfolgreich bestandener Ausbildung die Kollegen aus Professional Services nicht nur als Consultant sondern auch als Entwickler tatkräftig unterstützt. Neben seinem Interesse an der Informationstechnologie, macht er Sport im Freien oder liest bei schlechtem Wetter auch gerne mal ein Buch zu Hause.

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