Bernd hilft – Das passt ja wie die Faust aufs Auge!

Bernd hilft – Das passt ja wie die Faust aufs Auge!

This entry is part 3 of 3 in the series Bernd hilft!

Wir kennen uns doch, also sagen wir zumindest ein bisschen. Zumindest bin ich vielen von Euch schonmal bei der ein oder anderen Konferenz über die Füße gelaufen, denn die Welt ist ja klein.

Ich versuche mich also mal an einer kleinen psychoanalytischen Analyse eurer Persönlichkeit:

“Sie sind auf die Zuneigung und Bewunderung anderer angewiesen, neigen aber dennoch zu Selbstkritik. Ihre Persönlichkeit weist einige Schwächen auf, die Sie aber im Allgemeinen ausgleichen können. Beträchtliche Fähigkeiten lassen Sie brachliegen, statt sie zu Ihrem Vorteil zu nutzen.

Äußerlich diszipliniert und selbstbeherrscht, neigen Sie dazu, sich innerlich ängstlich und unsicher zu fühlen. Mitunter zweifeln Sie stark an der Richtigkeit Ihres Tuns und Ihrer Entscheidungen. Sie bevorzugen ein gewisses Maß an Abwechslung und Veränderung und sind unzufrieden, wenn Sie von Verboten und Beschränkungen eingeengt werden. Sie sind stolz auf Ihr unabhängiges Denken und nehmen anderer Leute Aussagen nicht unbewiesen hin. Doch finden Sie es unklug, sich anderen allzu bereitwillig zu öffnen.

Manchmal verhalten Sie sich extrovertiert, leutselig und aufgeschlossen, dann aber auch wieder introvertiert, skeptisch und zurückhaltend. Manche Ihrer Erwartungen sind ziemlich unrealistisch.“

Na, was denkst Du? Zu wieviel Prozent trifft die vorangegangene Beschreibung auf Dich zu? Bei angenommen 80% bist Du genau dort, wo auch die Testgruppe von Bertram R. Forer vor vielen Jahre lag, als er unterschiedliche Persönlichkeitstests von seinen Studenten machen ließ und alle mit der gleichen “Analyse” quittierte.

Das wir uns im Grunde dadurch relativ gut beschrieben fühlen, liegt in der sehr allgemeinen und vagen Beschreibung der charakterlichen Merkmale. Dieses als Barnum-Effekt bekannte Phänomen nutzt unsere Tendenz, auch nicht zutreffende Aussagen auf uns zu projizieren, so lange wir uns damit wohl fühlen und identifizieren können. Desto größer die potentielle Zielgruppe, desto eher die Chance das wir ein Teil davon sind.

Jeder der uns professionell etwas verkaufen möchte, sei es nun Ware oder eine politische Meinung, macht sich dieses Phänomen zu nutze. Ein paar Beispiele:

  • Ihnen liegt ihrer Familie am Herzen
  • Für den sportlichen und ambitionierten Fahrer
  • Sie möchten beste Qualität zum besten Preis

Wir zerlegen das mal und schauen uns die oben genannten Beispiele, welche den Raum für eine eigene Blogserie geben würden, mal genauer an:

Ihnen liegt ihre Familie am Herzen
Dabei handelt es sich um ein Grundbedürfnis, dass vermutlich auf die meisten Menschen unter uns zutrifft, da sie um die Gesundheit, finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit ihrer Familie bemüht sind. Sie deckt also eine grundsätzliche Sorge ab, mit der sich quasi jeder identifizieren kann.

Für den sportlichen und ambitionierten Fahrer
Autowerbung und die dafür beauftragten Werbeagenturen sind wahre Meister in psychologischer Manipulation, von denen der Barnum-Effekt nur einer unter vielen ist.

“Natürlich bin ich ein sportlicher Fahrer und ambitioniert bin ich ohne Ende”.

Denke ich mir zumindest, wenn mir bei Betrachtung der Werbung gerade ein Erdnussflip aus dem Mundwinkel fällt, während ich mich in Jogginghose auf dem Sofa wälze. Es handelt sich schlichtweg um Attribute, die die meisten von uns gerne hätten und unser Hirn tut uns dann einfach den gefallen.

Sie möchten beste Qualität zum besten Preis
Die eigentliche Gegensätzlichkeit dieser Aussage lässt uns leicht in die Falle tappen. Die Aussage “Sie möchten maximalen Erfolg bei minimalem Einsatz” hätte man genauso nehmen können. Aussagen die Gegensätze vermitteln schaffen eine solch große Spannbreite, damit sie quasi immer passen.

Das Phänomen wurde übrigens nach P. T. Barnum benannt, da das Motto für sein Kuriositätenkabinett “a little something for everybody” lautete. Es ist also quasi für jeden was dabei. Übrigens auch der Grund warum Horoskope so gut funktionieren, aber ich möchte den Esoterikern unter Euch genauso wenig die gute Laune wie auch die Globuli wegnehmen.

Kann ich nich davor schützen?
Richtig immun kann man gegen dieses Phänomen nicht sein, jedoch hilft es erstaunlich gut, wenn man sich einer potentielle Manipulation bewusst ist.

Übrigens, im November findet wieder unsere diesjährige OMSC in Nürnberg statt. Wer von Euch an den aktuellsten Trends rund um Open Source Monitoring interessiert ist, einfache Werkzeuge für jeden Einsatzfall benötigt und sich und seiner Familie etwas Gutes tun möchte, der sollte sich gleich jetzt ein Early-Bird Ticket sichern.

Wenn wir das sagen, ist es etwas anderes und stimmt immer!

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

Sommerhitze & Powershell 3 kleine Tipps

Hallo Netways Follower,

Ich melde mich dies mal mit einem kurzen aber meist vergessenen Thema nämlich wie kriegt man unter Windows diese vermaledeiten Powershell Skripts korrekt zum laufen.

Wenn man bei einem normalen Icinga2 Windows Agenten diese in ‘Betrieb’ nehmen will benötigt es etwas Handarbeit und Schweiß bei diesen Sommertagen um dies zu bewerkstelligen.

Trotzdem hier ein paar Tipps:

1) Tipp “Powershell Skripte sollten ausführbar sein”

Nachdem der Windows Agent installiert und funktional ist sollte man sich auf der Windows Maschine wo man das Powershell Skript ausführen möchte in die Powershell (nicht vergessen mit Administrativer Berechtigung) begeben.

Um Powershell Skripts ausführen zu können muss dies erst aktiviert werden dazu gibt es das folgende Kommando

Set-ExecutionPolicy Unrestricted
Set-ExecutionPolicy RemoteSigned
Set-ExecutionPolicy Restricted

Hier sollte zumeist RemoteSigned ausreichend sein, aber es kommt wie immer auf den Anwendungsfall an. More Info here.

Nach der Aktivierung kann man nun überprüfen ob man Powershell Skripts ausführen kann.
Hierzu verwende ich meist das Notepad um folgendes zu schreiben um anschließend zu prüfen ob das oben aktivierte auch klappt.

Also ein leeres Windows Notepad mit dem folgenden befüllen:

Write-Host "Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul. "

Das ganze dann als ‘test.ps1’ speichern.

Nun wieder in die Powershell zurück und an dem Platz wo man das Powershell Skript gespeichert hat es mit dem folgenden Kommando aufrufen.
PS C:\Users\dave\Desktop> & .\test.ps1
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

Sollte als Ergebnis angezeigt werden damit Powershell Skripts ausführbar sind.

2) Tipp “Das Icinga2 Agent Plugin Verzeichnis”

In der Windows Version unseres Icinga2 Agents ist das standard Plugin Verzeichnis folgendes:
PS C:\Program Files\ICINGA2\sbin>

Hier liegen auch die Windows Check Executables.. und ‘.ps1’ Skripte welche auf dem Host ausgeführt werden sollten/müssen auch hier liegen.

3) Tipp “Powershell 32Bit & 64Bit”

Wenn ein Skript relevante 64Bit Sachen erledigen muss kann auch die 64er Version explizit verwendet werden in den Check aufrufen.

Das heißt wenn man den object CheckCommand “Mein Toller Check” definiert kann man in dem Setting:

command = [ "C:\\Windows\\sysnative\\WindowsPowerShell\\v1.0\\powershell.exe" ] //als 64 Bit angeben und
command = [ "C:\\Windows\\system32\\WindowsPowerShell\\v1.0\\powershell.exe" ] // als 32Bit.

Hoffe die drei kleinen Tipps erleichtern das Windows Monitoring mit Powershell Skripts.
Wenn hierzu noch Fragen aufkommen kann ich unser Community Forum empfehlen und den ‘kleinen’ Guide von unserem Kollegen Michael. Icinga Community Forums

Ich sag Ciao bis zum nächsten Mal.

David Okon
David Okon
Support Engineer

Weltenbummler David hat aus Berlin fast den direkten Weg zu uns nach Nürnberg genommen. Bevor er hier anheuerte, gab es einen kleinen Schlenker nach Irland, England, Frankreich und in die Niederlande. Alles nur, damit er sein Know How als IHK Geprüfter DOSenöffner so sehr vertiefen konnte, dass er vom Apple Consultant den Sprung in unser Professional Services-Team wagen konnte. Er ist stolzer Papa eines Sohnemanns und bei uns mit der Mission unterwegs, unsere Kunden zu...

Digging up hidden information for a scavenge hunt?

Since today is Ascension Day – which is a public holiday here in Germany – I figured, why not write a post that is also relevant to our readers who have the day off?

So what could be relevant and fun?
Most of the people here who read this blog probably work in tech. And a trait, that I found that a lot of people working in tech have, is enjoying solving puzzles – be it on the computer or in the outside world. I got introduced into something that appeals to me in exactly that way: Geocaching – Mystery caches (yes, yes, I know, geocaching is sooooo 2015 – but solving puzzles is always going to be cool!)

Map of Nuremberg with about 200 caches marked on it

Map of Nuremberg with caches marked on it – each icon is a hidden treasure

A little explanation what that even is (stolen from Wikipedia):
Geocaching is an outdoor recreational activity, in which participants use a GPS receiver or mobile device and other navigational techniques to hide and seek containers, called “geocaches” or “caches”, at specific locations marked by coordinates all over the world.
Mystery/puzzle caches require one to discover information or solve a puzzle to find the cache. Some mystery caches provide a false set of coordinates with a puzzle that must be solved to determine the final cache location. In other cases, the given location is accurate, but the name of the location or other features are themselves a puzzle leading to the final cache. Alternatively, additional information is necessary to complete the find, such as a padlock combination to access the cache.

 

text: Ugh? Ugh. Ugh? Ugh. Ugh? Ugh. Ugh? Ugh. Ugh? Ugh. Ugh! Ugh! Ugh? Ugh! Ugh. Ugh? Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh. Ugh. Ugh? Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh. Ugh. Ugh? Ugh. Ugh. Ugh. Ugh. Ugh! Ugh. Ugh. Ugh? Ugh. Ugh. Ugh. Ugh. Ugh. Ugh. Ugh! Ugh. Ugh! Ugh! Ugh! Ugh! Ugh!

Or about 100 lines that look something like this

So what does that have to do with the tech world?
Well, it’s the way people hide the coordinates.

 

The difficulty of the riddle and the reachability of the box is measured with a scale from 1 – 5 stars. If you’re looking for a real challenge in solving riddles, you want to go for caches with the rating D3 – D5 (D stands for difficulty here).

Sometimes you just get a cryptic cache description with pretty much only “[Coordinates]: 0e9bfe8f349ed4b75d480743d1ab55e6e83c8176” as a hint

Others just consist of an image. Images can hold a lot of information – if you know where to look.
Steganography – the practice of concealing a file, message, image, or video within another file, message, image, or video – is also often used to hide coordinates from plain view!

I really enjoy geocaching because it’s a nicely balanced pastime. I get to use both my brain and my legs! (A lot of the caches are also wheelchair accessible too though)
Sometimes you even get to see some really cool new places you would have never gone to!

If this sounds like something you could enjoy – just check your area at geocaching.com or the open source alternative opencaching.de where you can select your preferred language and country in the header. Both are using OpenStreetMap for their maps.

My preferred app for caching is c:geo which is an open source app for Android – check out their project on github.

Look for the little  '?' icon  icons for mystery caches

 

Caches I hinted in my post:
1: Password Swordfish
2: Ugh! Ugh?
3: Nano
4: The series: How Do I Solve These #@&%$ Puzzles?!!

Feu Mourek
Feu Mourek
Developer

Feu verbrachte seine Kindheit im schönen Steigerwald und kämpfte sich bis zum Abitur durch die Schule. Seit September 2016 unterstützt es die Development Abteilung bei NETWAYS als Developer und UX Designer und widmet sich dort dem Web Development. Seine Freizeit verbringt es hauptsächlich in den virtuellen Welten von 'Dota 2' und diversen anderen Games, an der Kletterwand in der Boulderhalle, oder damit, mit Freunden und Kollegen Brett- und Pen and Paper Rollenspiele zu spielen.

NETWAYS Wellbeing Tag

This entry is part 6 of 10 in the series Just fit – Just awesome

Wenn die Augen geschlossen sind, nimmt man alles um sich herum anders wahr. Man weiß, dass die Kollegen da sind, aber eigentlich ist man allein. Doris Stimme erinnert daran, tief in den Bauch zu atmen. Jede Bewegung, jede Atmung ganz bewusst zu machen. Für 5 Minuten die Welt ausschließen und in sich gehen und nur für sich selbst da sein. Wie erholsam das sein kann!

Am Montag den 20. Mai gab es eine Premiere bei NETWAYS: Unser erster Gesundheitstag! Wer unseren Blog verfolgt kennt bestimmt die Blog-Serie „Just fit – just awesome“. Viele Kollegen haben ein großes Interesse an gesundheitlichen Themen. Den Gesundheitstag hat Vanessa ins Leben gerufen. Zusammen mit Doris von Coaching mit Phantasie hatte Vanessa ein schönes und abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet und wir waren gespannt, was uns genau erwarten würde. Die Teilnahme war natürlich freiwillig, aber trotz Krankheitsfällen und Terminen haben gut 20 von uns den Weg ins Kesselhaus gefunden wo Doris und ihre Co-Trainerin Doris auf uns warteten.

Los geht`s!

Im ersten Teil erzählte uns Doris von Achtsamkeit, über die Wichtigkeit des bewussten Erlebens. Sitze ich richtig? Was nehme ich gerade von meinem Umfeld wahr? Wie ist meine Atmung?
Danach hat Doris uns gezeigt, welche Vorteile eine bewusste Atmung in den Bauch für uns hat. Nicht nur nimmt man wesentlich mehr Sauerstoff auf, sondern man kann in wenigen Minuten seinen Körper beruhigen, Stressgefühle vermindern und auch noch den Körper entgiften!
Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einem Augentraining. Wir haben einfache Übungen gelernt, mit denen man die Augen entspannen kann, aber auch Übungen zur Stärkung der Augenmuskulatur. Und das Beste? Es geht ganz schnell!

Im nächsten Teil ging es um Business Yoga! Es klingt komplizierter als es ist. Die meisten der Übungen kann man super am Schreibtisch ausführen.

Nach einer kurzen Pause, in der Doris und Doris Yoga-Matten ausgerollt haben, ging das Übungsprogramm weiter mit Übungen zur Stärkung der Rückenkraft, und endete passenderweise mit Wegen zur Entspannung. So ruhig und tiefenentspannt ist man nicht oft! Das hat allen spürbar gut getan.

Und was gehört zu Gesundheit ebenso wie zu unser aller Berufsalltag? Richtig: Essen! Unser nächstes Thema am Nachmittag: Gesunde Ernährung im Büroalltag. Anhand einfacher Rezepte bereiteten wir einen schnellen Smoothie aus Ingwer, Giersch, Wassermelone und Beeren, Energy-Balls auf Nussbasis und Knäckebrot aus Linsen- und Vollkornmehl. Rundum durchbewegt, entspannt und genährt verließen wir das Kesselhaus.

Und was hat das Ganze gebracht?

Es ist sehr individuell, was jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin für sich daraus mitgenommen hat. Für die einen waren die gesunden Rezepte das wichtigste, anderen blieben vor allem die Übungen für den Rücken in Erinnerung. Mich persönlich haben mehrere Themen bereichert.
Dankeschön für einen sehr gelungenen, ersten Gesundheitstag!

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Startup Days bei Netways Vol. II

Dass Bernd einen gewissen Hang zum TrashTV hat, dürfte allgemein bekannt sein. Was würde also näher liegen, als sich von einem ehemaligen (stv.) Mitglied im Kunstbeirat des Deutschen Bundestages aus Nürnberg inspirieren zu lassen und seine Netways-Familie in eine selbstkonzipierte Löwenhöhle zu schicken.

Letztes Jahr wurde das Projekt initial gepitcht und dabei fiel unser neues Konferenzbuchungssystem raus.

Bis repetita non placent, könnte man meinen, aber dieses Jahr treten wir mit noch mehr Ideen an als schon 2017.
Zwischen Oktober 2018 und heute kamen etwa 100 Commits auf unsere Wiki-Page und brachten somit 12 Projekte zu Stande.
Zwar wird gibt es hier nochmal einen weed out, aber hier ein kurzer Abriss über die Projekte mit der höchsten Resonanz bisher:
Christian möchte weiter an seinem Windows Monitoring Konzept mit Icinga schrauben und sammelt hierfür Wünsche und Vorschläge.
Marius und Eric planen die Weltherrschaft bis Merz per automatisertem Aktientrading und hoffen auf mehr als 39,24% bzw. 48,52 % in der Endabstimmung.
Max verfolgt einen technischeren Ansatz und will mit seinem “SkyNET(ways)” heute das Office und morgen die Welt automatisiert kontrollieren.

(what could possibly go wrong)

Vanessa dagegen möchte etwas für unsere Gesundheit zu tun, wobei sie fachkundig von Julia unterstützt wird.
Nicole geht mit ihrem Projekt in eine Produktevaluation von Tinkerforge um unser Shop-Portfolio eventuell zu erweitern.
Wie die/der eine oder andere mitbekommen hat, sind wir dabei, in neue Buroräume zu ziehen. Die dort neue Dachterasse versuche ich, unter anderem mit Daniel, in eine Spielwiese für Urban Gardening und Gartenautomation umzuwandeln.
Wie man sehen kann, sind die Interessen bei Netways nicht ausschließlich technisch ausgerichtet.
Unseren Projektverläufen folgen kann man auf twitter: #lifeatnetways und #startupdays
Wer nächstes Jahr mitmachen möchte, darf gerne auf jobs.netways.de vorbeikommen!

Tim Albert
Tim Albert
Systems Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...