Mein erstes Jahr in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS ist vorbei. Welche Eindrücke ich gesammelt habe und wie es sich entwickelt hat, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

Mit welcher Einstellung habe ich die Ausbildung begonnen?

Bevor ich erzähle, was ich alles erlebt habe und wie ich es in der Ausbildung bei NETWAYS finde, sollten wir vielleicht klären, wie meine Einstellung zu Beginn der Ausbildung und vor der Ausbildung war. Natürlich hat man vor Beginn einer Ausbildung hohe Erwartungen, aber auch Angst, dass nicht alles so ist, wie man es sich erhofft. Ich für meinen Teil hatte vor allem vor Ausbildungsbeginn Bange, dass ich mit den Kollegen nicht klar komme oder ich nicht “aufgenommen”  werde.

Als ich meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe, hatte ich nicht wirklich einen Überblick, was mich alles in der Ausbildung erwarten wird. Alles was ich wusste, war was für Themen mich grob erwarten und was mich als ausgelernter Consultant erwartet.

Haben sich meine Erwartungen erfüllt?

Ich kann nur sagen, dass sich alle Erwartungen die ich an die Ausbildung und Firma hatte, erfüllt haben. Und die Befürchtung dass ich nicht aufgenommen werde, war wenn ich jetzt darüber nachdenke, auch sinnlos. Ich fühle mich hier unter den Kollegen wie in einer großen Familie, in der sich jeder um jeden kümmert. Ein kleines Beispiel dazu wären die Freundschaften, die durch die Arbeit mit den Kollegen bei NETWAYS entstanden sind. Aber sowas kann man im Vorfeld natürlich nicht wissen…

Meine bisherigen Eindrücke von der Ausbildung

Fachinformatiker für Systemintegration ist genau das, was ich mir vorgestellt habe, später mal zu werden. Durch eine Vielzahl an Projekten und Schulungen lerne ich immer neue Dinge dazu, die mir bei den nächsten Aufgaben vielleicht weiterhelfen können. Eine Sache, die mir an diesem Beruf sehr gut gefällt, ist die Abwechslung. Von einem LAMP (Linux Apache MySQL PHP) Projekt bis hin zum Umzug ins neue NETWAYS Büro (was allerdings kein wirklicher Teil der Ausbildung zum Fachinformatiker ist), durfte ich überall mit anpacken und habe dadurch neue, wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Wie geht es weiter?

Da ich nun im zweiten Lehrjahr bin, stehen neben Unmengen an Schulungen und Projekten auch der erste “Kontakt” mit dem Kunden vor Ort an. Zwar habe ich auch jetzt schon für NETWAYS-Kunden gearbeitet, aber noch nicht als angehender Consultant direkt vor Ort. Das bedeutet, dass ich mit einem der Consultants mit zu einem Kunden fahre und dort schon aktiv mitarbeite. Die Hauptgründe weshalb wir, Azubis ab dem zweitem Lehrjahr, aber mitfahren dürfen, ist dass wir erste Erfahrungen sammeln, sehen wie ein Consulting-Termin abläuft und daneben auch ein wenig Unterstützung leisten können.

Die Hauptsache für mich ist, dass die nächsten zwei Jahre in der Ausbildung genau so gut und voll mit Informationen und Erfahrungen werden wie das erste Jahr! Nach meinen Erfahrungen im ersten Lehrjahr glaube ich nicht, dass dem etwas im Wege steht.

Tobias Bauriedel
Tobias Bauriedel
Junior Consultant

Tobias ist ein offener und gelassener Mensch, dem vor allem der Spaß an der Arbeit wichtig ist. Bei uns macht er zurzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker. In seiner Freizeit ist er viel unterwegs und unternimmt gern etwas mit Freunden.