Das Sabbatical geht (nie) zu Ende

Ende Juli ist das Sabbatical zu Ende. Irgendwie aber auch nicht. Ich bin zum Arbeiten nach down under gegangen und inzwischen weiss ich dass ich auch nach dem Juli weiter für Bulletproof arbeiten werde. Allerdings remote, so wie vor unserem Australienabenteuer.
Das gerade hier zu schreiben fällt mir schwer. Bei NETWAYS habe ich so viel gelernt und weitergeben können. Ich durfte bei so vielen Kunden hinter den Vorhang schauen und mitarbeiten. Dennoch ist es Zeit für den nächsten Schritt und ich verabschiede mich hiermit bei den Freunden die ich bei NETWAYS und den Kunden gefunden habe.
Dies ist somit auch mein letzter Blogpost in der Sabbatical Reihe. Auch bis zu diesem Post hat es eine ganze Weile gedauert und es hätte einiges zu berichten gegeben. Ich hab aber leider wieder nicht die Zeit gefunden es früher zu tun.
Ich möchte die Sache aber hier noch abrunden…

  1. Der Citroen C5 HDI hat uns sicher und bequem durch den Urlaub gebracht und wenn jemand ab Juli ein Auto ab Sydney braucht, ich hätte eins (ein NSW National Parks Pass ist auch dran).
  2. Unser Urlaub war klasse! Die Bilder davon und viele mehr gibt’s bei Flickr.
  3. Die Schule gefällt den Kindern sehr. Wir haben sie auf eine public school geschickt und das war absolut reibungslos.

Das war eine fantastische Erfahrung für uns alle! Danke NETWAYS, dass ihr mir das so einfach gemacht habt.

Work with professionals, find your flight

aircraft over bronte beachDo it yourself
I was looking for flights back to Germany and have got the impression that somehow I’m not as successful as I would like to be.
Given that I’m booking three months in advance and I’m not tied to a specific date, route or airline, there should be some pretty inexpensive flights from Sydney to Nuremberg or at least to Frankfurt.
But the cheapest that I could find was $920 via Beijing with Air China which I did not consider as a nice option. Next to that a pretty convenient option via Kuala Lumpur about $1470.
It seems to me like there must be other options that are just hiding from my aged eyes. I was using www.hipmunk.com, which I like a lot for its very convenient user interface and great sorting options.
But there must be something else! And it is. A blog post from Julian came to mind. So I decided to use the experience of an expert. I like to ask an expert. Of course as I am an expert in my profession and work as consultant. So this is daily business.
Therefore I launched a flight contest for $44. You can get the contest launched for less, but I decided to pay more because I think experts shouldn’t work for cheap. You can launch your contest and get a 25% discount if you want to.
Here are my findings how good this works
First of all, it’s only worth the effort if the flight your looking for is more than just from NUE to TXL or whatever other simple thing. But I was aiming for a good affordable way to get the family from Australia to southern Germany with a nice layover maybe.
Part 1:
Pretty fast, one of the experts came up with a flight from Sydney to Singapore (1st layover) to Riyadh to London (2nd layover) to Nuremberg. This option had a amazing price tag of $614 per person. But sadly on further inspection it did not quite match my expectations in terms of quality. I have opted “I’ll pay more for better airlines”. The airlines on this offer were the ones with the worst ratings available. I can absolutely stand this if it’s for a short flight, but not over the long haul like from Singapore to London with a stop over of more than 6 hours.
Actually I didn’t realise this until I hired that expert (which is the way of saying: “this guy shall get the money” at Flightfox) and booked the last leg of that offer (yes, you still book your flights on your own at Flightfox). But as I booked the cheap Ryanair flight from London to Nuremberg and was about to book the Saudi Arabian Airlines flight, it got pretty bad. During booking I was asked to give an address in London which I didn’t had at that time. I have to say this saved me from booking that Airline and that I looked up some reviews at this point with showed me how embarrassing that airline seems to be. I ended up asking the expert for another option and expressed my concerns regarding Saudi Air and that 6 hour stop over. But this time the expert was not nearly as fast as with the first offer. A day later I switched experts and moved from RDX to Bloodhound (experts are nicknamed at Flightfox).
Flights from Sydney to Nuremberg - 1st try
Part 2:
The second expert offered a pretty good setup in the first place. He found flights from Sydney to Singapore (layover) to Kuala Lumpur to Frankfurt for $810 per person. At this time, as I’ve already booked the flight from London to Nuremberg I asked him to help me finding a setup that includes this. He answered right away and found a connecting flight with Malaysian Airlines from Singapore to London.
All set!
I booked the flights and after that the other expert got back to me with the same flight plan that I’ve already booked announcing it for $688.
Flights from Sydney to Nuremberg - finaly chosen
The flights were not as cheap as shown on Flightfox, but I still got a deal way better than what I was able to find on my own.
Why are the prices different from what the experts say?
To be selected, the experts have to compete with each other. One very important measurement for the customer is the price. I think that’s the reason why some (maybe all) experts just don’t add costs that they should add. In my case this was extra luggage on the low-cost airlines Scoot and Ryanair. In addition to that, I selected premium seats ($50) for the Kuala Lumpur to London flight which is arguable for sure.
All in all, I’ve paid $875 per person which is $137 more than advertised by the expert, but still $595 less than what I came up with without help.
That’s what I call a good advice from an expert, even if there is room for improvement. And that’s why I’m happy to pay for this advice.
I wish you a good flight next time you get to it!
Cheers,
Birger

Der Movember 2012 geht zuende

Wer noch nicht Bescheid weiss, es geht bei Movember primär darum Spenden für Prostatakrebsforschung zu sammeln. Der Aufhänger dafür ist der moustache oder kurz mo. Der Monat November wird umdefiniert zum Movember und am ersten startet Mann frisch rasiert um dann am 30. auf einer der Galaparties einen stattlichen Oberlippenbart präsentieren zu können. Das führt dazu, dass man einen Monat lang allerorts besonders viele unvorteilhaft aussehende Männer sieht. Ich habe mich von meinen crazy aussie colleagues hinreissen lassen dieses Jahr mit zu machen.
Beweise gibt es nur für Spendenbereite auf meinem MoSpace. Ich würde gerne die meisten Einzelspenden im Team haben. Daher schauen wir mal was für eine Reichweite das Netways Blog hergibt und wie bereitwillig die Leser für den Anblick der dümmsten Idee seit es Rasierer gibt Geld ausgeben. Also nur klicken wenn ihr bereit seid die Kreditkarte zu zücken und einen ganz kleinen Betrag für die Krebsforschung auszugeben.
Ausserdem geht es darum mit der Aktion Aufmerksamkeit auf die Vorsorgeuntersuchung zu lenken. Also Männer, geht hin!
movember knowledge
Und als Dankeschön dürft Ihr dann sehen was mir der Monat angetan hat – MoSpace ;-).
PS: Bulletproof Networks, mein australischer Arbeitgeber ist Hoster für Movember. Ich bin stolz darauf, dass wir die Website bisher zu 100% verfügbar hatten. Ich musste nicht ein mal Nachts aufstehen dafür und die Tage waren auch ruhig. So macht das arbeiten Spass!
PSS: Bulletproof sucht gute Leute. Wem Objektorientierte Programmierung nicht fremd ist und wer ausserdem für schnell wachsende Umgebungen bereit ist (also scaling beim Erarbeiten von Problemlösungen im Hinterkopf hat). Kann mich gerne kontaktieren oder Bernd wenn ihr lieber für NETWAYS arbeiten wollt.

Guter Stress, es wird Weihnachten in Sydney

Ich wollte viel häufiger bloggen, aber es gibt einfach immer so viel zu tun. Inzwischen bekommen ich so viele Anfragen von Freunden und Verwandten wie’s mir geht und ob mich der letzte Sturm erwischt hat, dass ich einfach schreiben muss damit ich nicht in der Flut untergehe.
TL;DR: Es geht mir gut, es ist schön (warm) hier.
Das private Kanban Board sieht im Moment so aus:

todo:  Urlaub
doing: Auto, Schule
done:  Internetanschluss, Bank, Wohnung, Wohnungseinrichtung

Die Wohnungseinrichtung ist natürlich niemals fertig aber ich bin so weit, dass ich die Familie vom Flughafen abholen kann, jeder ein Bett hat und keiner im stehen essen muss.
Bis Katja und die Kinder am 16. Dezember einfliegen, kann ich sogar noch ein Zimmer vermieten oder Freunde beherbergen. Wer von euch bei Airbnb ist und mich empfehlen kann, bitte melden, ich brauch noch ein paar Referenzen.
Wohnung mieten ist in Sydney teuer! Und nur mit australischem Bankkonto möglich. Also habe ich versucht ein Konto online zu eröffnen. So was wie Postident gibt es hier auch, aber die erforderliche Punktezahl für den Identitätscheck erreicht man nur mit australischem Führerschein, Bank Konto + Mietvertrag + Pass oder anderen Kombinationen die für den grade eingereisten Deutschen auch nicht passen.
Also Konto in einer Bank am Schalter eröffnen. Danach Kaution überweisen und wenn der Mietvertrag da ist kann man sich auch eine Photo ID bei der Führerscheinstelle kaufen. Die macht dann das Pakete von der Post abholen einfacher, weil man nicht immer seinen Mietvertrag dabei haben muss.
Internet war dagegen einfach. Allerdings wohl nur weil ich guten Rat bekommen habe. Ich bin mit Internode Easy Naked 150 Special erstmal gut bedient.
Auto kaufen ist mir so lästig wie in Deutschland auch. Letztlich hab ich einen Citroen C5 HDI von 2004 gekauft. Der ist jetzt erstmal zum Service, damit uns das Gefährt auch durch den Urlaub trägt.
Zur Thema Schule sollen die Kinder später mal berichten.
Und ob ich es schaffe was vom Urlaub zu schreiben wird sich zeigen.
PS: überall ist zu sehen dass Weihnachten vor der Tür steht. Natürlich auch im Aldi!

Qualität aus Nürnberg

Stollenkekse aus Franken beim Aldi in Sydney

I'm down under

Heute bin ich in Sydney gelandet. Über Sydney kann ich noch nicht viel sagen. Aber in Singapur war ich ja schon mal. Dort habe ich dies mal 3 Tage Zwischenstopp gemacht und es war wieder toll. An der Bucht ist inzwischen das Marina Bay Sands Hotel fertig und auch die gerade fertig gestellten Gardens by the Bay sind einen Besuch wert.
Einige Eindrücke vermitteln die Bilder.

Ich hab sogar die Cloud gesehen ;-).
Nachdem ich beide Teilstecken geflogen bin, kann ich nun berichten, dass es sich im A380 angenehmer fliegt als in einer 747. Die Kopfstützen sind besser und es ist leiser.
Und im Office bin ich auch sehr herzlich empfangen worden. Geschafft hab ich aber heut noch nicht viel. Bin dann auch todmüde früher gegangen damit ich nicht noch was kaput mache.

Auf nach Sydney!

Nachdem bei NETWAYS alle Ihre Reiseartikel veröffentlichen, möchte ich nicht hinten an stehen. Die letzte Hürde auf dem Weg nach Australien – “Private Krankenversicherung” ist genommen und die Visa für die ganze Familie sind da.
Katja und die Kinder kommen aber erst später nach. Ich gehe voran und werde nach einem Zwischenstopp bei einem Freund in Singapur am 16. Oktober in Sydney ankommen. Der Flug mit Qantas ist gebucht und ich freue mich riesig. Hinterher kann ich beurteilen ob es sich im A380 besser fliegt als in einer 747.

Business (Long Stay) Visa 457 für Australien

Wie schon berichtet hab ich ja mein Visa noch nicht. Aber zu erzählen gibt es schon was. Ich habe einen “Lawyer & Registered Migration Agent” der mich nach Beauftragung durch Bulletproof Networks bei den Visa-Angelegenheiten unterstützt. Diese Unterstützung hat damit begonnen, mich einen Fragebogen ausfüllen zu lassen und Dokumente anzufordern. Dokumente, nicht zu knapp! Bei den Geburtsurkunden und Pässen aller Einreisewilligen, der Diplomurkunde, dem Sprachtestzertifikat und einem Arbeitszeugnis denkt man sich ja nicht viel, aber da hört es nicht auf.
Einerseits ist es ja sehr schön wenn es möglich ist, den nicht ehelichen Partner mitbringen zu können. Aber der zu erbringende “Evidence of De Facto relationship” weckt schon Erinnerungen an mittelmäßige Hollywood Filme und nicht mehr realexistierende Gesellschaftsformen. Da scannt man dann also Postkarten an die gemeinsame Adresse und sucht Fotos der Urlaube der vergangenen Jahre raus. Ausserdem stellt man fest, dass weder der Mietvertrag, noch die Telefon- oder Stromrechnung auf beide Namen lauten. Gott sei Dank ist unsere spezielle deutsche Amtsstube in der 2000 Seelen Gemeinde absolut nicht so verstaubt, wie es der gemeinen deutschen Amtsstube oft nachgesagt wird und hat uns unkompliziert und sofort eine Bescheinigung über den gemeinsamen Wohnsitz ausgestellt.
Und zum Glück kümmert sich der Anwalt um alle Übersetzungen und was sonst noch notwendig ist.
Wenn es denn am Ende das skilled workers Visa 457 gibt, darf ich für erstmal zwei Jahre nach Australien und auch Katja darf dann dort arbeiten.
Mal sehen was noch kommt…
Cheers,
Birger

Remote Wetter in einer anderen Zeitzone

Anders als ursprünglich gedacht, bin ich immer noch in Deutschland. Allerdings spreche bzw. schreibe ich bei der Arbeit nur noch die Begrüßung oder Verabschiedung auf deutsch. Die weitere Kommunikation via Jabber oder Skype läuft auf englisch. Ich beginne meine Arbeit morgens etwa um 7 Uhr und eine typische erste Meldung die ich lese ist: “cleaning the coffee machine in 5 – get in quick”. In Sydney ist es 8 Stunden später und dort neigt sich der Bürotag dem Ende entgegen. Nun arbeiten einige meiner Kollegen aber nicht im Büro, sondern wie ich von Zuhause aus. Das gibt mir die Flexibilität mittags zu kochen oder allgemein die Arbeitszeiten eben anders zu organisieren als es die Anwesenheit im Büro nahelegen würde. Meine australischen Kollegen machen das genau so und sind daher oft auch noch am späten Abend also bis 15, manchmal 16 Uhr, also Mitternacht, online und ansprechbar.
Da die Arbeitszeiten und der Arbeitsort eine sehr untergeordnete Rolle spielen, ist es mir sogar möglich mit den Kindern die ersten beiden Ferienwochen zu meinen Eltern an die Ostsee zu fahren und von dort aus weiterzuarbeiten.

Ich wollte zwar eigentlich schon in Australien sein, aber das Visum ist noch nicht da, und die Situation ist auch sehr angenehm so wie sie ist. Auf der Südhalbkugel ist Winter, wenn in New South Wales auch nicht so wie man das hier in Bayern kennt. Aber wenn ich lese “gar need to turn heater on – hands freezing up”, dann bin ich schon sehr froh, dass ich den Sommer über noch hier bin. Hier in Deutschland ist es warm und wir hatten immer Strandwetter in den vergangenen 10 Tagen.
PS: Das Artikelbild ist von Lindsay Holmwood und zeigt den Augustschnee in seinem Hinterhof.

Heute ist Später, nun also mehr.

Movember

Movember - Look After Your Health Mo Bros

Neulich habe ich versprochen mehr über meine Sabattical-Erfahrungen zu schreiben. Der Wunsch mehr von der Welt zu sehen als Deutschland wohnt schon lange in mir. Reisen im Urlaub ist toll, aber der Urlaub reicht nie um dabei auch die Sprache richtig zu lernen oder echte Beziehungen aufzubauen. Daher war auch der Gedanke im Ausland zu arbeiten nicht neu.
Um meine Auslandserfahrungen so zu machen wie man es in den verschiedenen Auswanderer Doku-Soaps im Unterschichtenfernsehen sehen kann, bin ich einfach nicht bildungsfern genug.
Ich wollte also nicht einfach irgendwann Sachen packen und losfahren, sondern mir noch von Deutschland aus einen Job zu suchen. Damit begann ich etwa acht, neun Monate vorher. Dabei habe ich gelernt, dass ein Zeitpunkt in so ferner Zukunft in den Köpfen von Arbeitgebern/Personalverantwortlichen wohl noch nicht genug Kontur hat um auf Anfragen die sich darauf beziehen zu reagieren. Das war erstmal recht frustrierend. Aber ich hatte ja die Sicherheit des Sabatticals im Nacken und konnte daher entspannt weitersuchen. Ich habe anfangs via Jobportalen/Stellenanzeigen gesucht und mich nur auf interessante Jobs in Singapur, Neuseeland und Australien beworben. Dabei habe ich gleich klargestellt, dass ich Unterstützung in Bezug auf ein Arbeitsvisum brauche. In allen diesen Ländern ist eine Arbeitserlaubnis für deutsche Diplominformatiker prinzipiell kein Problem, wenn sie denn vom Arbeitgeber unterstützt werden. Meine ganz subjektive Einschätzung ist aber, dass in Singapur Angebot und Nachfrage im IT-Fachkräftemarkt eher ungünstig für Einwanderer mit gewissen Gehaltsvorstellungen sind.
Später habe ich dann meine Methode geändert und mir ein Netzwerk in LinkedIn aufgebaut. Dabei hat mir mein Chef sehr geholfen (Danke Bernd!). Eigentlich bin ich ein Social Media Muffel. Im nachhinein muss ich aber sagen, dass diese Methode deutlich angenehmer und ergiebiger ist. Ich habe mich weiter nur auf interessante Stellen beworben. Die mit Ankündigung via Kontakt, dann aber an die normale Job Adresse geschickten Bewerbungen haben eine Antwortquote von nahezu 100% wo ich zuvor (eigentlich ein Frechheit) gerade mal etwa 30% erreichte.
Letztlich hat mich das zu Bulletproof Networks geführt. Die machen “Mission Critical Hosting” – also eigentlich das, was NETWAYS im Managed Service auch macht.
Ein Projekt/Kunde ist Movember. Movember ist ein Mischwort aus mustache und november, es geht darum Spenden zu sammeln. Ich zitiere hier einfach mal: “The aim is to raise vital funds and awareness for men’s health, specifically prostate cancer and depression in men. The partnership with Bulletproof has helped us to grow into one of the largest men’s health movements in the world.” Ich arbeite im DevOps Team für dieses Projekt.
Wie und was genau … die Serie geht weiter.
PS: Ich habe auch über Amerika nachgedacht, aber die Vereinigten Staaten sind inzwischen nicht mehr so attraktiv wie noch vor 10 Jahren und Kanada ist mir zeitweise zu kalt uns stellenweise zu französisch.

Birger geht ein Jahr ins Sabbatical

Heute habe ich meine vorerst letzte Woche bei NETWAYS begonnen. Allerdings kehre ich NETWAYS nicht den Rücken, sondern habe dank meines flexiblen Arbeitgebers ein Jahr Auszeit. Neudeutsch heisst das dann Sabbatical. Diese Möglichkeit sich weiterzuentwickeln ohne die Brücken abzubrechen gibt es inzwischen bei mehr Firmen als man denkt. Allerdings war das bei meinem vorherigen Arbeitgeber (Bertelsmann/Arvato) mit sieben Jahren Sparen und einem Jahr Auszeit für mich nicht passend. Bei NETWAYS ging das dann in zwei Jahren.
Mein Ziel ist, mich in der englischsprachigen IT-Welt umzusehen. Die primären Kriterien bei der Jobsuche waren daher englischsprachig, Arbeitserlaubnis und warm. Letztlich hat mich dann die spannende Jobbeschreibung zu Bulletproof geführt. Aber dazu später mehr.
Von wegen “später mehr”, ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten. Daher gibt es im NETWAYS Blog die “Birger Sabbatical” Serie und meine Artikel lassen sich auch einzeln als RSS Feed abonnieren. Wer mag, kann sich die neuen Beiträge auch automatisch als E-mail schicken lassen.
Heute habe ich mich schon mal gebührend verabschiedet und habe entgegen meiner Gewohnheit im Consulting diesmal die Dokumentation erst im Anschluss gemacht. Das hat dazu geführt, dass es nur ein Bild der kümmerlichen Reste des Buffets gibt. Tut mir leid, das Fleisch ist alle und die Kollegen arbeiten schon längst wieder.