LinuxTag 2014 … natürlich mit uns

linuxtag_logoAuch dieses Jahr findet der LinuxTag wie gewohnt wieder in Berlin statt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Wechsel in eine neue Location, nämlich der Station Berlin, mit Sicherheit die größte Veränderung. Aber auch der Schulterschluss mit der re-publica und droidcon sollen dem Format wieder mehr Leben einhauchen.
Die Messe Berlin, der LinuxTag e.V., aber auch wir haben mit dem RootCamp immer wieder versucht neue Akzente in alter Lokation zu setzen, jedoch konnte kein Besucherzuwachs festgestellt werden. Nun geht man mit Partnerschaften und neuem Veranstaltungsort andere Wege. In Konkurrenz zu den immer mehr werdenden Veranstaltungen muss sich eben auch der LinuxTag neu orientieren und seinen Platz verteidigen.
Mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit und einigen interessanten Referenten in diesem Bereich setzt man zudem auf ein nach wir vor aktuelles Thema und möchte so auch neue Besucher auf den LinuxTag locken.
Wir sind zwar nicht auf der re-publica.de, aber natürlich auf dem LinuxTag mit von der Partie. Konkret startet Dirk heute um 14.45 Uhr mit einem Vortrag zum Thema Foreman. Foreman ist eine ideale Ergänzung zu Puppet und erleichtert die Verwaltung großer Infrastrukturen enorm. Am Freitag um 16.00 Uhr wird Markus Frosch etwas über die aktuellen Entwicklungen im Icinga Projekt berichten, das diese Woche seinen fünften Geburtstag feiern konnte. Ich werde mich bereits am Freitag um 14.45 mit Logstash in neuester Version dem Publikum zu erkennen geben.
Am Abend gibt es dann noch eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Stellenanzeigen enträtselt” bei der ich ebenfalls am Start bin. Eigentlich glaube ich ja, dass unsere Anzeigen nicht schwer zu verstehen sind, aber ich bringe gleich ein paar Anzeigen und Arbeitsverträge mit, falls jemand spontan unterschreiben will.
Wir sehen uns also dann am Freitag und ab 01.06. bei NETWAYS 🙂

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.