Understanding flexible downtimes

Im Gegensatz zu festen Ausfallzeiten, ist die Anfangszeit des Ausfalls bei der Wahl einer flexiblen Ausfallzeit, nicht an einen festen Anfangszeitpunkt gebunden, sondern an dem Zeitpunkt an dem der Host oder Service seinen Status wechselt. Die Downtime endet dann an dem angegebenen absoluten Endezeitpunkt, aber mindestens erst nach der angegebenen Dauer. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen.
Mit starttime und endtime wählt man ein Zeitfenster aus, in dem die Downtime starten soll, hier zwischen 13:44 und 15:44. Mit der duration wird hier festgelgt, das die Downtime mindestens 10 Minuten dauert. D.h. ist der Host in der angesetzen Zeitspanne ab einem Zeitpunkt nicht mehr erreichbar, dauert die Downtime mindestens bis 15:44.  Mindestens deshalb, weil wenn der Host erst um 15:42 neugestartet wird, die Downtime bis 15:52 dauert, also auch über den absolut angegebenen  Endzeitpunkt hinaus.

Lennart Betz
Lennart Betz
Senior Consultant

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.