OpenNebula wächst mit Ihnen

Von kleineren virtualisierten Hardwareumgebungen über größere verteilte Rechenzentren bis hin zur privaten Cloud - OpenNebula passt sich ihren Bedürfnissen an und behält dabei stets den Überblick.

Übersichtliche Virtualisierungsumgebungen

Schon bei wenigen Wirtsystemen kann die Verwaltung der virtuellen Maschinen und deren Steuerung im Fehlerfall eine komplexe Aufgabe darstellen. Aufgrund der leistungsfähigen CPUs moderner Server laufen häufig 30 oder mehr Systeme auf einer Hardware und der Ausfall des Bare-Metal-Servers kann erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb haben. Die Steuerung verschiedener Wirt-Systems unter einer Zentrale wird hier also schon in kleinen Umgebungen erhebliche Vorteile bringen. Die intuitive Verwaltung von OpenNebula lässt Routineaufgaben auch kurzfristig an die Urlaubsvertretung delegieren oder bei Bedarf sogar direkt dem Kunden übergeben.

Verteilte Infrastrukturen

Sobald die Anzahl der verwendeten Komponenten eine gewisse Einstiegsgröße übersteigt ist die Isolierung und Partitionierung von einzelnen Komponenten von großer Bedeutung. Sei es die individuelle Zuordnung von Ressourcen zu Servicebenutzern oder die gekapselte Betrachtung einzelner Sub-Clouds in verschiedenen Lokationen.

Mit Hilfe von oZones (OpenNebula Zones) können die verschiedenen Ressourcen in sogenannte Zonen gekapselt werden und dennoch zentral administriert werden. Der oZones Manager bietet dem Admin dann auf allen beteiligten Instanzen einen globalen Überblick. Ressourcen in verschiedenen Zonen können darüber hinaus dann wieder in Pools zusammengefasst und dem Servicenutzer bereitgestellt werden.

Hybrid Cloud Umgebungen

Viele Systeme unterliegen abhängig von Tages- oder auch Jahreszeit starken Auslastungsschwankungen. Ob nun der traditionelle Peak zum Weihnachtsgeschäft oder andere Saisonschwankungen, der Wunsch flexible Ressourcen zur Abfederung solcher Spitzen zu verwenden ist dann besonders groß. 

Das Vorhalten eigener Ressourcen ist für kleinere Peaks zwar möglich, betriebswirtschaftlich jedoch meist nicht sinnvoll. Warum also nicht ein Image auf externe Wirtsysteme verlagern? OpenNebula bietet alles an was dafür notwendig ist und bildet so eine fließende Grenze zwischen lokalen und externen Ressourcen ab. Ob nun bei uns oder bei AWS. So haben Sie die volle Kontrolle über ihre Umgebung und nutzen externe Ressourcen so lange und so oft Sie wollen.