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Moderne Cloud Architektur auf Basis von Open Source

Als offene Cloud- und Virtualisierungslösung legt sich OpenNebula nicht auf einen Hypervisor fest. Es schreibt auch keine Hardwareplattform oder spezifischen Architekturdesigns vor. Vielmehr konzentriert es sich auf die effektive Nutzung der vorhandenen Ressourcen unter einer Steuerung. So werden alle verfügbaren Komponenten ideal ausgelastet und deren Verfügbarkeit überwacht.

OpenNebula Architektur

Die Komponenten von OpenNebula

Auf Basis der vorhandenen Infrastruktur stellt OpenNebula die verschiedenen Services und Ressourcen zur Verfügung. Dabei handelt sich um folgende Komponenten:

  • APIs & Interfaces für Management und Überwachung der OpenNebula Komponenten. Neben den CLIs und der Oberfläche Sunstone werden auch OCCI- und EC2-Query Standards unterstützt.
  • User- und Gruppenverwaltung ermöglichen die feine Autorisierung von Anwendern mit individuellen Rechten. Ab der Version 3.6 kann auch ein zentrales Active Directory für die Authentifizierung verwendet werden. Einzeln Service-Benutzern die Verwaltung ihrer Systeme zu ermöglichen ist somit spielend möglich.
  • Host- und VM Ressourcen als zentrale Komponente einer Cloud können heterogen verwaltet und überwacht werden. Neben Xen, KVM und VMware steht auch ein Hyper-V Plugin für Windows-Systeme zur Verfügung.
  • Storagekomponenten als Basis für zentrale oder dezentrale Template Repositories. Hierbei setzt OpenNebula keine dedizierte Storage-Technologie voraus, sondern verwendet den zur Verfügung stehenden Technologi-Stack. Seit Version 3.4 können auch verschiedene Datastores in einer OpenNebula Cloud zusammengefasst werden.
  • Netzwerkkomponenten können flexibel verwaltet werden. Eine Unterstützung für VLANs und Open vSwitch ist natürlich vorhanden.
  • Mit Hilfe von Clustern können die oben stehenden Ressourcen schliesslich noch in spezifische Pools aufgeteilt werden um Storage- und Compute-Komponenten optimal auszulasten.

Fortgeschrittene Einsatzszenarien

Wenn Sie Überschneidungen in der Verwendung der zur Verfügung stehenden vermeiden möchten, bietet OpenNebula die Möglichkeit Virtuelle Datacenter, so genannte VDC zu definieren. Hier werden Computer, Storage und Netzressourcen in einer Gruppe zusammengefasst, für die wiederum spezifische Gruppen und Benutzer privilegiert werden können. Unterschiedliche Private-Clouds unter einer zentralen Administration sind somit out of the box vorhanden.

Wenn die lokalen Ressourcen nicht ausreichen, können auch externe Compute-Kapazitäten als Hybrid-Cloud verwendet. Die Steuerung erfolgt nach wie vor innerhalb einer zentralen Oberfläche und Administrationskonsole.