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FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Ethernetbox 1 und Ethernetbox 2?
Die Ethernetbox 2 bietet alle Möglichkeiten der Ethernetbox 1. Zusätzlich ist ein Analog/Digital-Wandler integriert, der auf 8 Kanälen die Messung von Spannungen von 0..10 Volt mit einer Auflösung von 0,1 mV ermöglicht. ersetzt den PC. Die Messwerte lassen sich dann mit der MessPC Software für Windows / Linux oder im Webbrowser darstellen, ebenso sind alle in den Beispielen beschriebenen Abfragen über den Port 4000 möglich. Damit lassen sich an die Ethernetbox 2 eine Vielzahl von in der Industrie üblichen Sensoren mit Normsignalen anschliessen.

Wie kann ich über das Netzwerk auf die Meßwerte zugreifen?
Einzige Voraussetzung ist eine IP-Verbindung zwischen dem Rechner, an den die Hardware angeschlossen und die MessPC Software läuft (oder der Ethernetbox 1), und dem Rechner, auf dem die Meßwerte dargestellt werden sollen. Neben einem einfachen Protokoll über den TCP Port 4000 wird auch SNMP unterstützt.

Kann ich die Messwerte drahtlos übertragen?
Für die Ethernetbox 1 steht ein WLAN-Adapter zur Verfügung, der es ermöglicht, abgesetzte Messstellen ohne Verkabelung zu installieren.

Was kann ich als Client zur Darstellung der Meßwerte verwenden?
Zunächst natürlich wieder die MessPC-Software (Windows-Version). Geben Sie dazu einfach als Datenquelle 'remote' und die IP-Adresse des MessPC Servers an, auf dem die MessPC Software für Windows oder Linux läuft.

Sie können die Messwerte aber auch mit einem Webbrowser anzeigen lassen oder sogar Teile der Anzeige in eigene Webseiten einbauen.
Außerdem kann andere Software wie SNMPView oder MRTG als Client verwendet werden. Einzige Voraussetzung ist eine IP-Verbindung zwischen dem Rechner, an den die Hardware angeschlossen ist und die MessPC Software läuft, und dem Rechner, auf dem die Messwerte dargestellt werden sollen.
Zusätzlich können Sie auch auf XML-Dateien zugreifen, in denen die Messwerte abgelegt werden.
Die Abfrage aus PHP oder Perl ist ebenfalls möglich. Viele dieser Möglichkeiten sind in der Live-Demo beschrieben. 

Welche IP-Ports werden verwendet?
Standardmäßig wird der TCP-Port 4000 für die Übertragung der Daten und der TCP-Port 9999 für den eingebauten Webserver verwendet. Beide Ports lassen sich im Programm ändern. 

Müssen die Sensoren direkt am PC oder der Ethernetbox 1 angeschlossen sein?
Nein. Die Sensoren verfügen über einen RJ-45 Steckverbinder, wie er auch in den heute üblichen Netzwerken verwendet wird. Damit ist es problemlos möglich, die Sensoren im Gebäude verteilt anzuordnen und zum MessPC-Rechner oder zur Ethernetbox 1 zu patchen. Je nach Kabelqualität sind bis zu 100 Meter Entfernung möglich. An die Ethernetbox 1 lassen sich mit der 12-Port Erweiterung 30410 bis zu 12 Sensoren anschliessen, die über das Gebäude verteilt sein können. 

Können mehrere Clients auf eine Datenquelle (Server) zugreifen?
Ja, das ist ohne weiteres möglich. Sie können damit also die Daten einer Messstelle an mehreren Orten anzeigen lassen. 

Kann der MessPC Client die Daten mehrerer Datenquellen (Server) darstellen?
Ja, auch das ist möglich. Der MessPC Client kann bis zu 12 Messstellen darstellen, die lokal oder remote im Netzwerk verteilt sein können. Die Software ist in dieser Hinsicht völlig frei konfigurierbar. 

Kann ich einen Client für die Auswertung und Anzeige selbst programmieren?
Kein Problem. Das Protokoll über das Netzwerk ist einfach und erfordert für die Auswertung keinerlei Spezialkenntnisse. Bei Fragen zur konkreten Umsetzung unterstützen wir Sie gern. 

Wozu dient die Einstellung der Hysterese?
Die Hysterese beschreibt die Differenz zwischen den Messwerten, bevor wieder eine neue Nachricht generiert wird.
Ein Beispiel: Wenn der obere Schwellwert bei 30 liegt und die Hysterese auf 2 eingestellt ist, muss der Messwert erst wieder bis 28 sinken, bevor eine neue Nachricht versandt wird. Damit lässt sich verhindern, dass bei langsamen Änderungen und Schwankungen um den Schwellwert mehrere Nachrichten hintereinander versandt werden. 

Wie zeitaufwendig ist die Konfiguration?
Die Einstellungen sind in kürzester Zeit vorzunehmen. Sie geben lediglich an, an welcher Schnittstelle welcher Sensor angeschlossen ist. Damit wird der Sensor regelmäßig abgefragt.
Danach stellen Sie noch ein, auf welchem der 12 Displays welcher Sensor angezeigt werden soll.
Damit ist die Grundkonfiguration abgeschlossen. Alle weiteren Einstellungen dienen der Optik, wie z.B. die Farbe der Anzeigeelemente etc. 

Lässt sich das Programm unter Windows als  Dienst starten?
Ja, die Installation als Dienst ist hier im Detail beschrieben. Genutzt wir dazu das Programm Firedaemon.
Von einigen Kunden wird auch das Microsoft-Tool Srvany verwendet.

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