Hier finden Sie alle Videos and Slides der OSMC 2015:

Monica Sarbu | Monitor your Infrastructure with Elastic Beats (EN)

Beats sind eine freundliche Armee von leichtgewichtigen Agenten die, wenn sie auf dem Server installiert sind, Betriebsdaten erfassen und sie zur Analyse an Elasticsearch senden. 

Sie sammeln die Logdaten ihrer Server und erhalten so Statistiken von CPU, Disk- und Speicherauslastung. Durch regelmäßige Abfragen sammeln sie Metriken von externen Systemen wie MySQL, Docker und Zookeeper und können die Kommunikation zwischen den Servern durch sniffen der entsprechenden Netzwerkverbindungen visualisieren. 

Dieser Vortrag erläutert wie Sie Beats mit Elasticsearch und Kibana in einer kompletten Open Source Monitoring Lösung kombinieren können und sie ihnen helfen ihre verzweigte Infrastruktur zu überwachen und Fehler zu beheben.

Jan Mussler | ZMON: Zalando's OS approach to monitoring in the cloud and DCs (EN)

Ende 2014 entschieden wir uns, unsere seit 2010 gewachsene Nagios/Icinga-Infrastruktur abzulösen. Ziel war es eine flexible Lösung zu schaffen, die autonomen Teams die Überwachung ihrer heterogenen Systeme ermöglicht. Dies schließt zum Beispiel Micro Service Deployments, Datenbanken wie PostgreSQL und Cassandra sowie Prozess- und Business-Metriken aus anderen Datenquellen ein. Heute überwacht ZMON nicht nur unsere Plattform innerhalb der Rechenzentren, sondern ist auch verantwortlich für das Monitoring innerhalb der rasch wachsenden Anzahl Cloud Deployments. ZMON unterstützt die Teams dabei durch automatisierte Service Discovery auf AWS und das Wiederverwenden von Datenquellen und Alarmen über Teamgrenzen hinweg. Neben dem Alarm Dashboard integriert ZMON Grafana und stellt dem Benutzer historischen Werte aus KairosDB zur Verfügung, um einfach datengetriebene Dashboards zu erstellen.

Unser internes Deployment setzt zu 100% auf Open Source und greift auf dieselben Docker Images zurück, die wir auch in unseren Demos und Installationsskripten verwenden.

James Fryman | Metrics are for chumps - Understanding and overcoming the roadblocks to implementing instrumentation (EN)

Auf einer Konferenz wie der OSMC ist es manchmal schon verblüffend, dass viele Unternehmen keine Möglichkeit haben, die Performance ihrer Systeme zu messen. Leider ist das noch die Norm. In unserer gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage, scheint das Argument Code und Werkzeuge zu instrumentieren eher kontraproduktiv, und wird oftmals auf einer Stufe mit Dokumentation gesetzt; wenn überhaupt. Es gibt viele Gründe weshalb Firmen Instrumentierung nicht höher bewerten. Faulheit und fehlendes Wissen verstärken das Problem zudem weiter. In dem Vortrag werden wir nicht über eine ideale Infrastruktur reden. Wir werden darüber sprechen wie und warum Kennzahlenimplementierungen von vornherein scheitern, und wir werden einige Lösungswege diskutieren, die letztlich zu einer ausgeglichenen IT führen können.

Dr. Heinrich Hartmann | Friends and foes in API Monitoring (EN)

APIs sind überall. In modernen (mircro-) service orientierten Architekturen nehmen APIs eine zentrale Rolle ein, deren Performance man im Auge behalten muss.

Zentrale Fragen sind:

  • Hat sich die User Experience für einige/alle Nutzer gerade verschlechtert?
  • Wo liegen die Ursachen?
  • Was sind die Business Implications?

Diese Fragen sind keineswegs leicht zu beantworten. Im Talk stellen wir verschiedene Ansätze zum API monitoring vor, diskutieren Stärken und Schwächen, und zeigen häufig angetroffene Missverständisse auf. Erstaunlicher Weise gibt es einen klaren Gewinner, der noch wenig Verberitung gefunden hat.

Thomas Gelf | Ein Jahr mit dem Icinga Director (DE)

Vor einem Jahr war er noch das kleine neue Baby in unserer Toolkiste, mittlerweile würden ihn viele ungern missen. Er rollt zuverlässig, voll automatisiert und autonom rund um die Uhr größte Umgebungen aus. Häufig aus vielen Quellen parallel bestückt. Aus CMDBs, LDAP und Active Directoy, Puppet, AWS, Datenbanken verschiedenster Couleur. Auch Anbindungen an Tools wie NeDi wurden nebst teils poprietären SOAP- und REST-Schnittstellen schon in freier Wildbahn gesichtet. Mit der Version 1.2 läutet der Director jetzt die nächste Runde ein. Während bisher Automatismen im Vordergrund standen dringt nun eine weitere wichtige Zielgruppe stärker in den Vordergrund. Es geht um Self-Service, Berechtigungen sowie Mandantenfähigkeit. Und nicht zuletzt um das Zusammenspiel von Automatismen und dem, was im echten Leben dann halt doch noch oft zu Fuß erledigt wird. 

Jan-Piet Mens | Small Things for Monitoring (EN)

Ob Temperaturen oder offene Tueren im Rechenzentrum ueberwacht werden sollen, der ESP8266 Mikrocontroller ist eine sehr preisguenstige und einfache Variante mit "Things" zu beginnen. In diesem Vortrag zeigen wir einige dieser kleinen "Dinge", schauen uns einige Anwendungszwecken an, und wir zeigen, wie mit MQTT das ganze in eine Monitoringumgebung integriert werden kann.

Presentation-Slides

Gerhard Laußer | Open Monitoring Distribution 2016+ (DE)

OMD, die Open Monitoring Distribution, bildet heute in vielen Unternehmen das Rückgrat bei der Überwachung unterschiedlichster IT-Komponenten und Services. Für Anfänger ist OMD ein umfassendes Starterpaket, für Consultants eine solide Plattform für individuelle Monitoring-Landschaften. Seit dem Gründungsjahr 2010 wurde OMD kontinuierlich verbessert, mit der OMD-Labs-Edition wurden 2015 moderne Elemente wie InfluxDB und Grafana eingeführt. Das Thema Automatisierung wurde mittlerweile mit Ansible und Coshsh ebenso aufgegriffen. Der Wandel der IT-Welt in Richtung cloud-basierter Services und kurzlebigen Containern stellt eine besondere Herausforderung dar. Der Vortrag zeigt, wie OMD sich dieser in Zukunft stellen wird. 

Remo Rickli | NeDi update and more (EN)

Nachdem ich schon zwei Jahre lang meinen Lebensunterhalt mit NeDi verdiene, kann ich Ihnen den aktuellen Stand zeigen und über die Herausforderungen in der Verwaltung von Multi-Vendor Netzwerken berichten.

Michael Medin | Automated monitoring with Icinga and NSClient++ (EN)

Ein kurzer Guide darüber wie man Scripts erstellt um das Konfigurationsmanagement in Icinga mit NSClient++ zu automatisieren. Wir werden ein Host aufbauen während NSClient++ installiert ist, aber auch relevante Service Monitoring installieren, je nach dem was auf der Maschine läuft.

Antony Stone | Monitoring the Real World (EN)

Wir alle kennen Monitoring von Computer Systemen und Netzwerken, aber was ist mit der wirklichen Welt? In diesem Talk werden wir das Monitoring vom Bankkonten, Aquarien, Solaranlagen, Ebay Preisen und vieles mehr besprechen. Monitoring ist nicht nur für Computer, es ist für alles was messbar ist. Für mich sind Monitoring zwei Sachen- stetige Messung (in Kombination mit Historical Graphing um Trends anzuzeigen), und Alarmschwellen, um eine Reaktion auszulösen wenn eine Zahl eine vorgegebene Höhe oder Tiefe erreicht. Die Reaktion kann eine E-Mail sein, oder eine SMS, oder es kann eine Reaktion sein mit einem „echten“ Effekt, wie zum Beispiel ein Gegenstand bei Ebay oder Amazon zu kaufen, die Einstellungen für das Aquarium anzupassen, oder Stromzuleitungen für die Solaranlage zu wechseln. In dieser Präsentation werden wir uns verschiedene Wege ansehen, mit denen man Daten aus der „wirklichen Welt“ mit einem Monitoring-System wie Icinga überwachen kann, mit Skripten, die auf die Alarmschwellen reagieren. Und ich werde einige Beispiele vorstellen, was alles noch überwacht werden kann, neben der Verwendung eines standard- Dateisystems und Netzwerk Bandbreite, die wir es gewohnt sind zu sehen.  

Icinga Team | Current State of Icinga (DE)

Zur Konferenz wird das Icinga-Team den aktuellen Projektstatus für Icinga 2 und Icinga Web 2 präsentieren. Auf Basis von Version 2.4, welche den Schwerpunkt auf API und Integration gelegt hatte, ist in den letzten Monaten viel Zeit in Performance und das Handling von großen Umgebungen geflossen. Dies spiegelt sich zu einen in der Skalierbarkeit von Icinga 2, aber auch in vielen neuen Module für Icinga Web 2 wieder. Der Vortrag erläutert den aktuellen Projektstand und gibt einen Ausblick auf kommende Versionen. Use-Cases und Demo des aktuellen Entwicklungstandes runden den Vortrag ab.

Shlomi Zadok | Security & Compliance automation and reports with Foreman (EN)

Schutz gegen die unnachgiebigen und adaptiven Cyber-Bedrohungen von heute erfordert dauerhafte Monitoring der Netzwerke und Systeme. Foreman und OpenSCAP gehen diese Herausforderung mittels eines zentralgesteuerten Security Managements, Configuration Scanning, Monitoring und Ausbesserung an. 
In diesem Talk werden wir diskutieren wie Foreman und Open SCAP automatisch nach Sicherheitslücken, Schwächen und nicht-genehmigten Änderungen suchen, und die Probleme überwachen und beheben um die Sicherheitskontrollen Ihrer bestehenden Sicherheits- Konfiguration wieder herzustellen

Tom De Vylder | The Road to Lazy Monitoring with Icinga 2 & Puppet (EN)

Tom wird zeigen, wie man Configuration Management wirksam einsetzt, um die Produktivität zu steigern. Obwohl er dies anhand von Puppet verdeutlichen wird, können die Tipps und Tricks ganz einfach in der individuelle Umgebung umgesetzt werden.

Roger Ruttimann | Monitor OpenStack environments from the bottom up and front to back (EN)

Skalierbare und elastische Virtualisierung ist auch mit OpenStack möglich. Während Systemadministratoren und DevOps-Experten diese neuen Entwicklungen sehr begrüßen, ist es immer noch eine große Herausforderung sie zu beherrschen. Je mehr Abstraktionsschichten für Computing-, Storage- und  Netzwerk-Ressourcen hinzugefügt werden, desto komplexer wird die Virtualisierung. Teilen von Ressourcen sowie die dynamische Erstellung von Netzwerken, virtuellen Maschinen und seit neustem auch Linux Containers innerhalb von OpenStack, erhöhen ebenfalls die Herausforderung, diese bereits komplexen Systeme zu beherrschen.
Dieser Vortrag wird einen Einblick geben, wie man Monitoring und Management von OpenStack von unten nach oben und von vorne nach hinten optimiert, um effektiv OpenStack-Umgebungen  zu verwalten und Fehler zu beheben. Dabei kommen APIs und die am besten geeigneten Open Source Tools, wie Icinga 2.4, OpenStack API, Fuel, BoxSpy, OpenTSDB und andere zum Einsatz.

Werner Fischer | Linux Performance Profiling and Monitoring (EN)

Heutzutage haben Systemadministratoren unzählige Möglichkeiten, Linux Performance-Profiling und -Monitoring-Tools zu nutzen. Die Herausforderung besteht nun darin, die geeigneten Werkzeuge auszuwählen und ihre Ergebnisse richtig zu interpretieren.
Dieser Vortrag bietet eine gute Möglichkeit, einen Blick auf viele verschiedene Performance-Profiling und Benchmarking-Tools zu werfen. Der tatsächliche Nutzen für den Systemadministrator steht dabei im Vordergrund.
Mehr als 25 unterschiedliche Werkzeuge werden dabei präsentiert. Angefangen bei bekannten Tools wie strace, iostat, tcpdump oder vmstat, bis hin zu neuen Funktionen wie Linux Tracepoints oder perf_events. Sie erfahren auch, welche Tools von Icinga grundsätzlich überwacht werden können, und wofür es bereits Plugins dafür gibt.
Ziel des Vortrags ist es, wichtige Referenz-Punkte zu identifizieren, die Sie bei Performance-Problemen näher analysieren können.
Nutzen Sie die Gelegenheit um Wissenslücken zu schließen und erfahren Sie, wie Sie das Beste aus Ihrem System holen.

Martin Parm | Monitoring at Spotify - When things go ping in the night (EN)

Als Spotify 2006 mit nur 20 Leuten an den Markt ging, machten sie sich eher Gedanken darüber, die Idee von Music Streaming zu verkaufen, als darüber Monitoring-Systeme aufzubauen. Heute haben sie mehr als 400 Ingenieure, die mehr als 30 Millionen Time Series von 10.000 Hosts sammeln. Wie sie das gemacht haben? Es war ein langer Weg mit vielen Anfangsschwierigkeiten und Fehlversuchen, von skalierenden Systemen bis hin zu skalierenden Teams und einem wachsendem Business. Sie waren der Ansicht, sich mit betrieblichem Monitoring bestens auszukennen, doch jeder Schritt war eine Herausforderung.
Dieser Vortrag handelt von den interessantesten Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten und was wir bis dahin gelernt haben. Außerdem stellen wir euch technische Details vor; konzentrieren uns aber überwiegend auf den menschlichen Aspekt. Des Weiteren zeigen wir auf, wie Monitoring Lösungen organisatorische Strukturen geformt haben, aber auch umgekehrt.

Michael Medin | NSClient++: A Brief Introduction (EN)

NSClient++ ist über die Jahre unentwegt gewachsen und mit Version 0.5.0 kommen wir der offiziellen Version 1.0 immer näher. Sehr viele überwachen noch immer nur die grundlegendsten Metriken wie CPU, Memory und Disk. In diesem Vortrag werden wir zeigen, wie man NSClient++ am besten einsetzt und weshalb man sich von check_nt ein für alle Mal trennen sollte.
Wir werden uns NSClient++ aus der End-User-Perspektive genauestens ansehen und Ihnen zeigen, was damit überwacht werden kann und wie leicht es ist.

Detlef Krummel / Erol Ülükmen | Nagios 3/Icinga 2-Anbindung an OPSI (DE)

Beschrieben wird die Funktionsweise und Konfiguration des co-finanzierten Modul „opsi-Nagios-Connect“. Neben dem Monitoring spezieller Funktionalitäten des opsi-Servers und dem Status von opsi-Rollouts können über den bereits laufenden opsi-Clientservice die PCs ähnlich zum NSClient++ gleich mit monitort werden.
OPSI-Pakete mit Scientific-Software werden in einem öffentlichen Repository zusammen mit Wiki/Mailingliste im DFN angeboten. 

Jan-Piet Mens | MQTT: It's also for Monitoring (EN)

MQTT mag "das" Thema für das IoT (Internet der Dinge) sein, es ist dennoch auch für das Monitoring von Maschinen und Dienste sehr interessant. Wir besprechen was das MQTT Protokoll ist, wozu es eingesetzt werden kann, und zeigen Anwendungen für MQTT. Selbstredend werden wir auch über das eine oder andere Gadget welches MQTT "spricht" reden.

Mathias Kettner | Check_MK - mehr als nur ein Add-on für Nagios (DE)

Was als einfaches Add-on für Nagios begann - welches die Erzeugung der Konfiguration vereinfachte und die Ausführung von Checks beschleunigte - hat sich inzwischen zu einer vollwertigen und weit verbreiteten Open-Source-Monitoring-Lösung entwickelt. Für alle, die Check_MK noch nicht kennen, gibt der Gründer des Projektes einen Einstieg und zeigt in einer Live-Demonstration, wie einfach und elegant mit einer aktuellen Check_MK-Version ein Monitoring aufgesetzt werden kann. Im zweiten Teil des Vortrags werden dann neueste Entwicklungen im Projekt vorgestellt - darunter das in Check_MK integrierte System zur Hard- und Softwareinventarisierung.

Matthias Gallinger | OMD - 5 Jahre Best Practice (DE)

Die Open Monitoring Distribution OMD vereint die gängigsten Tools aus dem Nagios- und Icinga-Umfeld zu einem Paket. Vor fünf Jahren als Erleichterung für Developer entstanden, hat die Distribution mittlerweile den Weg in große Monitoring Umgebungen gefunden. OMD ist kein starres Bündel an Monitoring Tools. Es gleicht eher einem Werkzeugkasten für Monitoring-Admins.
Der Vortrag gibt einen Einblick über den Inhalt und Umfang von OMD. Es werden verschiedene Szenarien und Einsatzmöglichkeiten für OMD aufgezeigt, sowie die Möglichkeit OMD für den eigenen Einsatz zu optimieren.

Jürgen Vigna | End-to-End Monitoring mit Alyvix (DE)

Application Performance Monitoring auf Open Source Basis: Wie stark leiden unsere User wirklich?
Im Cloud-Zeitalter spielt die Verbesserung der End-User-Experience eine zunehmende Rolle wenn es darum geht den Geschäftserfolg zu optimieren. 
Die Open Source Lösung Alyvix, eine Python basierte End-to-End Monitoring Engine, wurde letzthin deutlich erweitert, um die Identifizierung von Performance- und Zuverlässigkeitsmängeln an geschäftskritischen Applikationen wie Citrix, SAP, Terminal Server usw. zu vereinfachen. Durch die Integration von Anaconda und Robot Framework bietet die kürzlich veröffentlichte Version Alyvix 2 (welche unter GNU GPL lizensiert ist), verschiedene Verbesserungen wie z.B. die Möglichkeit zur Erstellung von Test Cases ohne jegliche Python-Kenntnisse, stabilere Computer Vision Algorithmen und die Visualisierung detaillierter HTML-Reports. Auf der diesjährigen OSMC wird Jürgen Vigna die neuesten Funktionen der End-to-End Monitoring Engine vorstellen.

Thomas Gelf | Icinga Director (DE)

Icinga 2 und Icinga Web 2 sind ein gutes Gespann. Mit dem Icinga Director steht jetzt ein brandneues Konfigurationstool bereit, um die Arbeit mit den beiden noch angenehmer zu gestalten. Dabei will der Director zwei große Zielgruppen ansprechen. Jene die ihr Datacenter durchgehend automatisieren sowie jene, die sich ein komfortables Frontend wünschen, um alltägliche Anpassungen des Monitorings sorglos delegieren zu können. Und im Idealfall das alles zur selben Zeit.
Lückenlose Protokollierung aller Änderungen? Mandantenfähigkeit? Ein Self-Service-Portal ohne Sicherheitsbedenken? Rollback jederzeit, zentrale Kontrolle eines verteilten Icinga-Clusters? Import aus mehreren CMDBs? Puppet oder ähnliche Tools? Bereits in der allerersten Version besticht der Director durch einen beeindruckenden Funktionsumfang.
Dieser Vortrag ist eine kurze, aber tiefgehende Einführung in die Möglichkeiten dieses mächtigen Tools.

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