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Here you can find all slides of the OSDC 2009:

Alexei Vladishev | Open Source Enterprise Monitoring with Zabbix (EN)

The talk involves an overview of Zabbix: its history, functionality and an outline of the features planned for Zabbix 1.8. The architectural and technical aspects of Zabbix will be covered in order to show what makes Zabbix an attractive solution suitable for performance, availability and business level (SLA) monitoring of large-scale distributed environments.

Balazs Scheidler | syslog-ng 3.0, opening new possibilities (EN)

With the release of syslog-ng 3.0, syslog-ng is changing focus: instead of being merely a transport service for syslog messages, it starts to interpret, change and use information in log messages. As of syslog-ng 3.0, it is not strictly tied to the syslog transport, nor the message format anymore. In the talk I'm going to take you to a guided tour of new syslog-ng 3.0 features with examples how the new features can be used to solve real-world problems.

Benedikt Stockebrand | IPv6 im Rechenzentrum -- aber nicht ohne Open Source (DE)

Spätestens seitdem IPv6 auch auf politischer Ebene forciert wird, stehen immer mehr Rechenzentren vor der Aufgabe, eine funktionierende IPv6-Infrastruktur aufbauen zu müssen.Während kommerzielle Lösungen oft unvollständig sind oder die real existierenden Bedürfnisse von produktiven Umgebungen nicht ansatzweise abdecken, ist IPv6 mit Open-Source-Mitteln in den letzten Jahren weitgehend zum "Tagesgeschäft" geworden: Zu vielen IPv6-bezogenen Standards sind die zugehörigen Referenzimplementierungen von Anfang an als und für Open Source entwickelt worden, viele Anwendungen sind von engagierten Entwicklern IPv6-fähig gemacht worden, lange bevor unmittelbare wirtschaftliche Interessen dazu motiviert hätten.Der Vortrag skizziert, wie man IPv6 mit einem Maximum an Open Source und einem Minimum an Aufwand in einer produktiven Umgebung einrichtet und betreibt.

Charly Kuehnast | Spam filters for large installations with Open Source software (EN)

In this presentation we will reveal how millions of spam emails can be seized and disposed, entirely through Open Source software which is exemplified by a successful operation in the Niederreihn Data Center. 

The focus of the presentation will be on spam filtering technologies, the specific softwares and operational experiences gained. However, we will also give general insight into spam as a problem, evident in scalability and administration expenses. 

Dennis Stücken | i-doit / Open Source CMDB (DE)

Ein gutes IT Service Management ist die Grundlage für einen erfolgreichen und pro- duktiven Betrieb von IT und somit des gesamten Unternehmens. Häufig werden für ver- schiedene Prozesse, wie das Asset-, Problem- oder Changemanagement unterschiedliche, voneinander unabhängige, Datenquellen genutzt. Dies führt unweigerlich zu dem Prob- lem, dass in vielen Unternehmen kritische Informationen nicht zum gewünschten Zeit- punkt im gewünschten Kontext zur Verfügung stehen. Die Folge sind Inkonsistenzen oder Integritätsverletzungen, die den ordnungsgemäßen Ablauf von Prozessen beeinträchtigen und im schlimmsten Fall den laufenden Betrieb zum Erliegen bringen können. Um diesem Problem entgegen zu wirken, wurde in der ITIL unter anderem das Konzept der (föderierten) CMDB ausgearbeitet. In einer CMDB sind alle Mittel und Ressourcen, die zur Leistungserbringung erforderlich sind, dokumentiert und zueinander in Beziehung gesetzt. Sie dient als zentrale Datenbasis für alle Prozesse innerhalb der IT und soll eine einheitliche Gesamtsicht auf den IT-Bestand liefern. Eine gute CMDB muss flexibel an die Anforderungen eines Unternehmens anpassbar sein. Verschiedene Unternehmen verwalten unterschiedliche Configuration Items. Kleinere Unternehmen kommen häufig mit einer geringen Detailtiefe aus, während größere Un- ternehmen teilweise eine port- und kabelgenaue Abbildung ihrer Infrastruktur benötigen. Viele Implementierungen von CMDBs sind maßgefertigte Lösungen für ein bestimmtes Unternehmen. Die Open Source-Lösung i-doit zeichnet sich durch seine freie Konfigurierbarkeit und Flexibilität aus. Somit kann jedes Unternehmen i-doit seinen Anforderungen an eine CMDB anpassen. Über die Implementierung einer CMDB hinaus, bietet i-doit eine Reihe an Zusatzfunktionen und Modulen, die eine Prozessintegration und ein aussagekräftiges Reporting ermöglichen. Einige dieser Features umfassen beispielsweise die Versionierung von abgelegten Dateien, ein rollenbasiertes Rechtesystem, die Lizenzverwaltung oder die vielfältigen Verknüpfungsmöglichkeiten der dokumentierten Objekte (Configuration Items). Vereint werden alle Komponenten in einer Client-Server-Architektur, wobei der Zugrff clientseitig über einen Webbrowser erfolgt. Diese Architektur ist modular aufgebaut, um i-doit bei Bedarf mit neuen Funktionen auszustatten. Darüber hinaus bietet i-doit um seine CMDB herum Dienste an, die anderen ITSM-Funktionen einen einfachen Zugriff auf die abgebildete Infrastruktur ermöglichen. Die Firma synetics ist seit 1996 Spezialist für adaptive Infrastrukturlösungen. i-doit ent- stand im Jahr 2004 aus den Anforderungen eines Kunden heraus. Es sollte die bisherige, teils unstrukturierte, Dokumentation der IT durch eine geeignete CMDB konsolidieren und vereinheitlichen. Seitdem wird i-doit als quelloffenes Projekt kontinuierlich weiter- entwickelt, wobei die Aspekte der ITIL praxisorientiert berücksichtigt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Hauptfunktionalitäten und Module von i-doit. Dabei wird vor allem auf die Aspekte der CMDB und der daran anknüpfenden Prozesse eingegangen.

Florian Forster | Performance-Analyse in großen Umgebungen mit collectd (DE)

collectd ist ein UNIX-Daemon, der Leistungsdaten von Rechnern und Rechenzentrumshardware sammeln, verarbeiten und speichern kann. Diese Daten können anschließend zur Performance-Analyse, Kapazitätsplanung und Fehler- bzw. Ursachensuche genutzt werden. Der Vortrag stellt den Daemon vor und erläutert einige Schlüsselkonzepte. Da die eigentliche Funktionalität der Software in Plugins ausgelagert ist, werden anschließend einige Module vorgestellt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Plugins, die für Administratoren von Rechenzentren von besonderem Interesse sind. Dazu zählen zum Beispiel das Netzwerk-Plugin, mit seinen vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten, und das SNMP-Plugin, das die Abfrage SNMP-fähiger Geräten übernimmt. Das RRDtool-Plugin, dessen Caching-Mechanismus in die nächste Version von RRDtool einziehen wird, wird ebenfalls vorgestellt und die Arbeitsweise erklärt. Abschließend werden Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme, beispielsweise in Nagios, Erweiterungsmöglichkeiten und zukünftige Entwicklungen angesprochen.

Florian Haas | Virtual consolidated HA: Virtualization with KVM, Pacemaker, and DRBD (EN)

Since KVM (kernel-based virtual machine) merged into mainline Linux in February 2007, it is rapidly evolving to become the platform's preferred virtualization solution. In contrast to the established Xen hypervisor, KVM boasts improved integration into the vanilla kernel and better support for host management features long integrated into Linux, such as ACPI, CPU frequency scaling, and tickless idle.

KVM is an excellent option for consolidating heterogeneous server environments, and for virtual hosting. In such environments, high availability is a logical core requirement. In this session, we will be demonstrating the use of KVM in conjunction with OpenAIS/Pacemaker and DRBD for operating a shared nothing, highly available virtualization cluster. That setup allows us to create a 100% open source virtualization environment with full storage redundancy plus high availability -- for a fraction of the cost typically associated with comparable proprietary solutions.

Geert Vanderkelen | MySQL Cluster (EN)

MySQL Cluster offers a high available way of storing data making it accessible from multiple MySQL servers and applications in a network. With global replication it provides also high availability between data centers. This talk will explain what MySQL Cluster is, how it works, where it can be deployed and where it is used already. We'll show some use cases and how to set it up in data centers.

Jens Bothe | Design von CI Klassen für Rechenzentren in OTRS::ITSM (DE)

Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten der OTRS::ITSM CMDB auf. Insbesondere auf das Design einzelner Klassen sowie der Vernetzung unterschiedlicher CIs wird an praktischen Beispielen eingegangen.

Desweiteren werden Importmöglichkeiten von Daten aus anderen Datenquellen und Schnittstellen zu bestehenden Inventorylösungen aufgezeigt.

Jens Link | NetFlow Analyse mit nfdump/nfsen (DE)

Viele Router bieten die Möglichkeit Traffic-Informatioen via NetFlow bzw. SFlow zu exportieren. Im Gegensatz zu SNMP werden hierbei wesentlich detailliertere Informationen gesammelt, sodass z.B. auch die Art der Daten (HTTP, SMTP, FTP) unterschieden werden kann oder in welches Autonome System (AS) welcher und wie viel Traffic fließt. Durch die gewonnen Informationen lassen sich z.B. sehr leicht wurmverseuchte Host finden, oder welche die Filesharing betreiben.

Neben den Grundlagen zu NetFlow und SFlow wird in diesem Vortrag eines der mächtigsten Werkzuege zur Analyse der gewonnen Daten vorgestellt: nfdump und das dazugehörige Webinterface nfsen.

Außerdem wird gezeigt, wie man einen Unix oder Linux-Host zu einem NetFlow Sensor macht.

Johannes Schlüter | Systemanalyse mit DTrace (DE)

DTrace ist das Schweizer Armeemesser unter den Diagnosewerkzeugen. Es dient der Echtzeitanalyse des Systemverhaltens und unterstützt einen beim Entdecken und Analysieren von Problemen, sowohl im Betriebssystemkernel als auch in Userspace-Programmen, die sich mit herkömmlichen Tools schwer oder gar nicht entdecken lassen. DTrace steht unter Suns CDDL Open Source Lizenz zur Verfügung und kann auf verschiedenen Betriebssystemen, wie Solaris, FreeBSD, MacOS oder experimentell sogar unter Linux genutzt werden. In diesem Vortrag soll die Funktionsweise von DTrace erläutert werden so wie durch praktische Beispiele gezeigt werden, wie DTrace bei der Problemanalyse im Data Center hilft.

Kristian Köhntopp | Using kickstart and puppet to automate system administration (EN)

Puppet ist ein System zur Automatisierung der Systemverwaltung in großen Umgebungen. Der Ansatz von Puppet ist dabei Deklarativ statt Prozedural: Die Idee ist zu konfigurieren, was man will und nicht, wie es gemacht werden soll ("Ich will einen User 'kris'" statt "Fahre das Programm 'useradd' ab"). Dies macht Spezifikationen portabel über Betriebssystemgrenzen hinweg.

Ein Einsatz von Puppet stößt aber auch an verschiedenen Stellen an Begrenzungen des Konzeptes und an Grenzen der aktuellen Implementation: Puppet ist ein junges und sich schnell entwickelndes Open Source Projekt.

Der Vortrag beschreibt die Konzepte und Funktionsweise von Puppet am Beispiel eines tatsächlichen Deployments, und zeigt die Erfahrungen und Workarounds, die aus dem täglichen Betrieb resultieren.

Luke A. Kanies | Using Puppet for Unix automation and configuration management (EN)

Puppet is a system administration framework, written entirely in Ruby and capable of scaling from managing symlinks and Subversion checkouts in your home directory up to managing networks of hundreds or thousands of machines. It reframes the management problem, talking about resources like users, hosts, and packages, instead of the contents of files like /etc/passwd and /etc/hosts.

This talk will provide an introduction to Puppet, with a particular focus on how you can use Puppet to start saving time, increasing IT quality, and getting more done with less effort almost immediately.

Matthias Rechenburg | Installation and administration of a private Cloud with openQRM (EN)

With its unique and fully plug-able architecture openQRM consolidates physical and virtual server management, rapid-deployment, storage-management, automated monitoring, high-availability and Cloud Computing within a single management console. 

The openQRM Cloud-plugin provides a private or public Cloud Computing environment out-of-the-box. Build on-top of openQRM's automated provisioning framework the Cloud plugin enables access to the Cloud via an external web-portal. Requests for compute resources in the Cloud are then handled fully automatically by the openQRM server. It manages the complete provisioning cycle from finding the best physical or virtual system for the user request, to automatic cloning of the selected server-image, actual deployment of the server-image on a free resource in the Cloud, generating a user-login and informing the user by a mail about the status of the request up to automatic de-provisioning of the system to free up its utilized resources. The included billing system enables the Cloud administrator to manage the user payment according to the used resources on the Cloud. 

This workshop deals with the installation and management of a private Cloud Computing environment with openQRM. The goal for the workshop is to setup a private cloud which automatically provisions virtual machines of different virtualization types according to user requests.

Michael Prokop | grml - das Schweizer Taschenmesser der Linux-Notfallsysteme (DE)

grml ist ein Debian-basiertes Live-System für Systemadministratoren. Dank Unterstützung von Hardware von namhaften Server-Herstellern bis hin zu Desktopsystemen, Support für LVM und RAID sowie einer Vielzahl an Software-Paketen eignet sich grml hervorragend als Rettungssystem in Worst Case Szenarien. In Rechenzentren findet grml besonders aufgrund der von Haus aus mitgebrachten PXE-Fähigkeiten Anwendung. Für maximale Flexibilität gibt es grml in drei verschiedenen Größen: grml (~700MB), grml-medium (~200MB) und grml-small (~80MB), jeweils in der 32bit- wie auch einer 64bit-Variante. Im Vortrag sollen die Vorzüge des grml-Live-Systems, Anwendungsfälle aus der Praxis (Booten via PXE, USB bzw. Remote-Karte [iLO, RSA, etc], Bootstrapping von Debian und viele weitere) sowie Möglichkeiten zur Individualisierung des Live-Systems vorgestellt werden.

Michael Renner | PostgreSQL repliziert: Ein Überblick (DE)

PostgreSQL ist als robuste und feature-reiche Datenbank bekannt, welche auch die Performance über die letzten Releases hinweg deutlich steigern konnte. Das Thema Replikation ist allerdings aufgrund fehlender Bordmittel und der Distanzierung des PostgreSQL Core Teams von diesem Bereich für viele noch eine Geschichte voller Mißverständnisse.

Im Sommer 2008 hat sich im Projekt allerdings einiges gewandelt. Das Einziehen von Replikation und Verteilung in bestehende Systeme bringt neben erhofften Geschwindigkeitsgewinnen und Skalierbarkeit auch jede Menge Komplexität und Gefahren mit sich. Um die Themen Hochverfügbarkeit, Replikation und Sharding in Datenbankumgebungen umzusetzen gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten und Ebenen. Welche Produkte und Methoden für PostgreSQL schon jetzt existieren und was für Version 8.5 am Horizont steht wird im Workshop genauso behandelt wie ein allgemeiner Ausflug in die Welt der Datenverteilung im Umfeld von RDBMS.

Ziel des Workshops ist es, einen Überblick über Replikation mit PostgreSQL zu bekommen sowie einige Standardszenarien mit gängigen Lösungen nachzustellen.

Dr. Michael Schwartzkopff | Linux-HA in Version 3 (EN)

In diesem Vortrag werden die Fähigkeiten, die Linux-HA (aka heartbeat) in Version 2 gegenüber der alten Version 1 bietet dargestellt, von denen das Wichtigste sicher die eingebaute Überwachung der Ressourcen ist. Anhand der Grundelemente "Ressource" und "Bedingung" wird gezeigt, wie sich selbst komplexe Konfigurationen darstellen lassen. Abschließend geht der Autor noch auf die Zukunft des Projektes Linux-HA (Stichwort: "pacemaker") ein.

Tino Karcher | Virtual Machine Management mit openQRM (DE)

Virtualisierung wird oft als die Antwort auf alle Fragen in der IT genannt. Die kommerzielle Produkte, allen voran VMware und Parallels, melden einen Rekordumsatz nach dem anderen. Alle dieser Produkte bitte eine entscheidende Grundlage für den „Massenmarkt“, eine übersichtliche und intuitive Managementoberfläche. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist aber der ROI bei diesen Lösungen oft nicht direkt darstellbar. Auf dem OSS Markt gibt es inzwischen verschiedene Virtual Machine Management Lösungen. Mit dem Projekt openQRM steht eine der innovativsten Applikationen zum Management von ganzen Rechenzentren zur Verfügung. Für eine Live-Demo nutzen wir den Appliance Mode von openQRM in der Version 4.x. Hierbei lassen sich die Stärken und Schwächen dieser Lösung zeigen. Im Laufe des Vortrages wird die Arbeitsweise von openQRM vorgestellt.

Tom Cahill | The Blueprint for Building a Data Warehouse on Open Source (EN)

It wasn't too long ago that things such as business intelligence, business analytical processing, and complex event processing were only within the reach of large organizations with equally large budgets.  Today, advances in open source technologies make it possible to architect a completely operational data intelligence infrastructure on a foundation of state-of-the-art, modern and modular J2EE.

In this session, attendees will learn how J2EE is leveling the BI playing field and how they can use open source solutions to build a better (and less costly) data warehouse.

Volker Lendecke | Clustered Samba (DE)

Clustered Storage ist im Moment in der Industrie ein "heisses" Thema. Dateisysteme wie GFS, OCFS, GPFS und Produkte wie zum Beispiel von Isilon, Panasas und anderen zeigen, dass der Bedarf nach skalierbaren Dateiservern gross ist. Mit der Version 3.2 beinhaltet Samba die Möglichkeit, auf einem Posix Cluster-Dateisystem wie GFS, OCFS oder GPFS aufzusetzen und zusammen mit der Cluster-Suite ctdb einen semantisch korrekten CIFS-Server über meherer Knoten im echten Aktiv-Aktiv Modus aufzusetzen. Dies ist inzwischen aufsetzend auf GPFS bei vielen Kunden im Einsatz. Dieser Vortrag wird die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Posix-Clustering a'la NFS und CIFS-Clustering aufzeigen und die Lösungen beschreiben, die Samba gewählt hat. Es wird deutlich werden, warum ein geclusterter Samba-Server in typischen Anwendungsfällen extrem gut skaliert, und in welchen Bereichen im Moment Entwicklung stattfindet.