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NETWAYS Blog

Five Nextcloud Do’s and Don’ts

Five Nextcloud Do’s and Don’ts

Here are a five Do’s and Don’ts you should consider when using Nextcloud. These are examples that have of course already happened a few times in the past.

Do’s

1. When you activate an app, make sure you read the instructions first. Not reading them could cause serious problems with your Nextcloud.

2. If many people are working on a document it is better to do this online as there are no conflicts with the document. However, if you work offline, the document may not yet be synchronized and everyone gets a different version of it.

3. It is more helpful and clearer if you create a separate account for each user in the nextcloud. For example, you can see which user has deleted a file.

4. If you share a file via link, it is highly recommended to set a password and an expiration date of the link. This ensures more security for your data.

5. Always have a backup independent of the provider when working with sensitive or company relevant data. If you or one of your users makes a mistake and data is accidentally deleted, you should always have a backup of all your data stored locally.

Don’ts

1. Don’t put all files in one folder and share it with all users, so they all work on it at the same time. If several users work in the same folder at the same time, this can lead to problems during synchronization, especially if the same file is edited or uploaded.

2. But even if one of the users deletes the folder locally from the sync folder, you may lose all your data.

3. Don’t enable server side encryption because you can’t turn it off again. If you activate server-side encryption in Nextcloud, you will not receive a key to decrypt it again. To do this you would have to encrypt it on the command line where you also get a key to decrypt it again.

4. Don’t use the End-to-End-Encryption if you are not familiar with it. In addition the End-to-End-Encryption is still in beta testing. As you may know, betas may contain problems and shouldn’t be used without caution, especially when it comes to data that is very important for companies or yourself.

5. Don’t delete data from the local sync client folder. All data you delete from the sync folder will be deleted in the cloud as well. The data you delete from the sync folder will be synchronized with the cloud as well as with the local sync folders of all other users. Everything you change in the local sync client folder will also be changed in the cloud, please keep this in mind.

Please try to follow these guidelines, so you can work safely with Nextcloud without encountering particularly serious problems. If you stick to these Do’s and Don’ts, you will have no problems using Nextcloud.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Sprichst Du die HashiCorp Configuration Language? Dann haben wir was für Dich!

Schau doch mal in unseren Schulungskalender für Terraform, sicher ist auch etwas für Dich dabei! Seit neuestem bieten wir die Terraform Schulungen in drei verschiedenen Versionen an:

  1. OpenStack
  2. AWS (Amazon)
  3. Azure (Microsoft)

Bei OpenStack, AWS und Azure handelt es sich um verschiedene Clouds. Aber wenn Du damit arbeitest, dann müssen wir Dir das ja nicht erklären. Was Dich aber vielleicht interessiert – und was wir Dir auf jeden Fall erklären können: Wie Du mit Terraform Infrastruktur für Anwendungen in Deiner Cloud automatisiert erstellst und verwaltest.

Unsere drei verschiedenen Schulungen behandeln genau dieselben Terraform-Themen, nur sind diese und vor allem die praktischen Übungen jeweils auf OpenStack, AWS oder Azure zugeschnitten. Damit Du Dich in Deiner Umgebung auskennst!

Terraform Inhalte

  • Was ist Terraform?
  • Was wir im Hintergrund tun? (Infrastruktur)
  • Wie arbeitet man in Teams?
  • Basiskonfiguration
  • Provider
  • Module
  • Loops
  • Provisionierung mit Cloud-Init
  • Ressourcen importieren
  • Zero-Downtime-Update
  • Instanzen (Virtuelle Maschine)

Das macht unsere Trainings besonders

Und deswegen möchtest Du Deine Schulung bei uns besuchen:

Praxisnah

Neben dem Bereich Schulungen sind unsere Trainer auch noch regelmäßig in Software und Kundenprojekten tätig. Sie wissen, worauf es ankommt und teilen ihr Wissen gerne.

Kommunikativ

Der Austausch der Kursteilnehmer*innen ist uns sehr wichtig! Und das geht natürlich auch online. Wir stellen euch Kanäle und Wege zur Verfügung, über die Ihr Euch untereinander und mit Eurem Trainer austauschen könnt.

Individuell

Um einen effizienten Ablauf unserer Schulungen sicherzustellen werden Gruppengrößen begrenzt. Für Deine Fragen bleibt natürlich immer Zeit. Du kannst Dich auf eine individuelle Betreuung freuen!

Unsere Trainings im Überblick

Hier findest Du alle kommenden Termine:

  • OpenStack

    • 12. – 09.12.2020 | online
    • 02. – 24.02.2021 | online
    • 07. – 02.07.2021 | online
  • AWS Training

    • 02. – 26.02.2021 | online
  • Azure Training

    • 06. – 30.06.2021 | online

Tickets und weitere Informationen findest Du hier.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Warum wir in den NETWAYS-PostgreSQL-Trainings eigentlich nur “psql” nutzen

Wieder einmal PostgreSQL-Trainings (Fundamentals und Advanced) durchgeführt.
Wieder einmal wurde nach GUIs gefragt.
Wieder einmal haben wir uns dann letztlich doch fast auf psql beschränkt.

Warum ist das so?

 

GUI vs. TUI – the eternal battle

GUIs werden i. A. als “benutzerfreundlicher” dargestellt.

Ich persönlich wiederum finde es ganz schrecklich, dauernd zur Maus greifen zu müssen, um irgendeine Aktion auszulösen, für die die Entwickler keinen oder einen grauenhaften Shortcut konfiguriert haben… für mich sind GUIs also eher weniger benutzerfreundlich.

Mir ist auch klar, dass es beileibe nicht jedem Menschen so geht, und die Gewöhnung spielt dabei sicher auch eine enorme Rolle.

“The usual suspects”: die üblicherweise genannten Gründe pro GUI/TUI

GUI:

  • intuitiver zu bedienen
  • “gewohnte” Optik
  • bessere Übersicht über Ergebnisse von Queries

TUI:

  • steht vom Funktionsumfang dem GUI kaum nach
  • funktioniert auch bei langsamer Verbindung (“Zug”)
  • kann gescriptet werden

Es gibt aber einige durchaus schwerwiegende Gründe, warum ich bei Trainings so einen großen Wert auf psql lege.

“The killer arguments”: warum psql elementar ist

Die Lernschwelle ist bei GUIs unnötig hoch

  • Jedes GUI sieht letztlich (ein wenig) anders aus und es gibt einfach zu viele
  • Um eine erste Verbindung herzustellen, muss im GUI erst ein Server definiert werden, mit jeder Menge Parametern, u.a. einer Netzwerkverbindung
    • dafür muss aber erst ein Konfigurationsparameter (listen_addresses=) gesetzt werden, was wiederum erst deutlich nach dem ersten “Reinschnuppern” behandelt wird…
    • Im Terminal hingegen (wo ich ja gerade den DB-Server installiert habe) komme ich per psql direkt an die DB (wenn ich der OS-User postgres bin…)
  • Objekte anschauen (“Erste Schritte”):
    • TUI: nach Eingabe von psql kann ich einfach z.B. \dt eingeben und bekomme alle Tabellen gelistet, \d nachnamen zeigt mir instant die Tabellenstruktur, dazu Indexe, Primär-/Fremdschlüssel etc. an
    • in allen GUIs muss ich dafür erst durch einen Baum klicken, in pgAdmin4 z.B. Servergruppe -> Server -> Datenbank -> Schemas -> ‘public’ -> Tabellen

Die (online-)Trainings-VMs sind nur per ssh und Webinterface erreichbar

  • um da per GUI dranzukommen, müssten also die Teilnehmer erstmal Software auf ihren (privaten oder dienstlichen) PCs installieren…

Viel entscheidender ist aber m.E.:

psql ist für den PostgreSQL-DBA, was vi für den U\*\*X-Admin ist:

  • auf jeder PostgreSQL-Maschine verfügbar
  • minimalistisch, aber gleichzeitig unglaublich leistungsfähig
  • ich muss das sowieso zu nennenswerten Teilen beherrschen, z.B.
    • für den Fall, dass mir die Firewall einen Streich spielt
    • wenn ich mal als Superuser in die DB will/muss (max_connections= ausgeschöpft)
    • um Dinge zu scripten

Wenn mir jemand erzählt, er oder sie sei UNIX-Admin, dann aber einen nano benutzt, bin ich sofort (zurückhaltend ausgedrückt) skeptisch.

Ähnlich ist es mit psql. Ich muss (als DBA) sowieso wissen, wie ich damit z.B. Objekte anzeigen, DDL einspielen, ggfs. mal eine Stored procedure umschreiben etc. pp. kann. Wenn ich die Software also sowieso (halbwegs) beherrschen muss, kann ich sie doch auch gleich benutzen? Ich sehe nur wenige Szenarien, in denen ein(e) DBA von einem GUI profitieren würde.

Ein(e) AnalystIn hingegen wird die DB wahrscheinlich eher direkt an ein Reporting-Tool oder M$ Excel anbinden wollen.

Bleibt der/die (SQL-) EntwicklerIn. Ja, fair enough, da sehe auch ich gewissen Charme (üblicherweise F5 drücken, um das SQL im Fenster (erneut) laufen zu lassen). Auf der anderen Seite ist derselbe Effekt in psql durch Eingabe von \e zu erreichen, und da kommt ein vi. Der ist ja bekanntlich minimalistisch, aber… 😉

Und ob man DDL jetzt per GUI erzeugen sollte, darüber scheiden sich ja auch die Geister… IMHO eher nicht.

Fazit:

“I never leave the house without it!”

psql ist der vi(m) der PostgreSQL-Welt. Unfassbar flexibel und leistungsfähig, immer verfügbar und dadurch absolutes “Pflichtprogramm”.

P.S.

Ich habe mal jemanden kennengelernt, der eine U\*\*X-Consulting-Firma betrieb und lt. eigener Aussage nur Menschen anstellte, die den ed beherrschen. So weit würde ich dann auch nicht gehen… 😉

P.P.S.

Vielleicht hat die Abneigung gegen TUIs was mit Oracles SQL*Plus (TM) zu tun? Wäre absolut nachvollziehbar, das fasse ich auch nur mit der Kneifzange an…

 

Über den Author:

Gunnar “Nick” Bluth hat seine Liebe zu relationalen Datenbanken Ende des letzten Jahrtausends entdeckt. Über MS Access und MySQL 3.x landete er sehr schnell bei PostgreSQL und hat nie zurückgeschaut, zumindest nie ohne Schmerzen. Er verdient seine Brötchen seit beinahe 20 Jahren mit FOSS (Administration, Schulungen, Linux, PostgreSQL). Gelegentlich taucht er auch tiefer in die Programmierung ein, so als SQL-Programmierer bei der Commerzbank oder in App-Nebenprojekten.
Philipp Dorschner
Philipp Dorschner
Developer

Philipp hat im Jahr 2017 die Ausbildung zum Fachinformatiker – Systemintegration bei NETWAYS Professional Services begonnen. Während der Ausbildung bekam er ein immer größeres Interesse am Programmieren. Das führte dazu, dass Philipp nach erfolgreich bestandener Ausbildung die Kollegen aus Professional Services nicht nur als Consultant sondern auch als Entwickler tatkräftig unterstützt. Neben seinem Interesse an der Informationstechnologie, macht er Sport im Freien oder liest bei schlechtem Wetter auch gerne mal ein Buch zu Hause.

Jitsi vs Zoom vs BigBlueButton

Because of Covid-19 there are a lot of precautions right now. Many companies are now forced to work remotely and this has caused a huge increase in digital work over the last few months. The classic office job naturally also includes meetings, which now have to take place online. Video conferencing platforms such as Zoom, Jitsi and BigBlueButton are suitable for many companies. But the question for a lot is, which is the most suitable platform for their own company or own personal use.
We have taken a closer look at these different appications and this is our conclusion.

What is Jitsi Meet, Zoom and BigBlueButton and how do they work?
The three applications are video conferencing and messenger services. You can create video rooms where you can video chat with co-workers, friends and relatives. You can chat with participants, share appointments and documents as well as your screen. All you need is a device capable of running the applications and a stable Internet connection.

Jitsi

Jitsi meet is a part of the open source software project Jitsi. This application requires no download and can be used on the web without registration. You can easily and quickly create a conference room and share it to others. Of course it is also possible to assign a password to this conference room. In addition, it is possible to add an unlimited number of participants to the chat, but please note that the use with video is limited to about 50 participants. The Internet connection is the problem here, each participant has an estimated input of 2 MBps with audio and video. Since not every participant has high-speed Internet access, it will be difficult to play back video transmissions from 50 or more participants. Other features include end-to-end encryption, chrome extension, an IOS and Android app as well as free unlimited use. A very important factor is data security, which is well provided by Jitsi. No data is passed onto third parties, but remains within the company.

Zoom

Zoom is a very popular way of video chatting and is widely used for professional applications. Of course, screen contents can be shared with other participants. The chat function, whiteboarding, breakout and waiting rooms are further features of Zoom. The free basic version of Zoom allows the use of a maximum of 40 minutes, which is a small disadvantage. In addition an account must be created to use Zoom. However, there are other versions available which are subject to a charge. With the paid versions it is possible to add up to 500 or even 1000 participants and use unlimited cloud memory. According to heise.de, Zoom sent data to Facebook every time the iOS version of the software was launched until the end of March – even if the Zoom user does not have a Facebook account. We cannot assess the data security at Zoom.

BigBlueButton

BigBlueButton is also an open source product like Jitsi and offers the possibility to extend your application with add-ons. This makes it suitable for many companies that like to integrate their application into another product. Also with BigBlueButton no additional software has to be installed, because the application runs on the web. However, BigBlueButton requires a server to be running first, after which users can access it via the web. BigBlueButton is not for communication in teams or among individuals, but rather for seminars and other interactive event formats with a manageable number of participants.

Conclusion

To summarize, Jitsi is now a very successful alternative to Zoom and can compete with its security and ease of use. However, we would be happy for a few more features.
Zoom is currently very successful and offers a simple and great solution for many companies. However, you need to be well informed about how user data is handled.
BigBlueButton is a very successful application which is becoming more and more interesting for many people. Unfortunately, the ease of use is not as good as the competition.
In general the platforms are quite similar, but still very different in their own way.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

„Erzähl doch mal,..!“

6 Fragen an unsere Kollegin Natalie und was sie im Marketing erwarten wird

Bei manchen Azubis ist es üblich, sich mit einzelnen Bereichen eines Unternehmens vertraut zu machen und überall Eindrücke zu gewinnen: hier bei NETWAYS können sie beispielsweise von KollegInnen im Sales, Finance & Administration, Events & Trainings, etc. Neues dazu lernen – und auch im Marketing! Daher dürfen wir seit Freitag die liebe Natalie herzlich in unserem Team begrüßen! In den nächsten Wochen werden wir sie in unsere Arbeit einbinden, zeigen, wie was läuft und freuen uns sehr auf Natalie’s kreative Impulse und ihre tolle Persönlichkeit!

Wir haben uns es natürlich nicht nehmen lassen, Natalie ein paar Fragen zu stellen, um sie besser kennenzulernen! Lest selbst, wie es ist, als Azubi bei NETWAYS in die verschiedenen Abteilungen einzutauchen.

 

Natalie, hast Du bereits bestimmte Vorstellungen, was Du gerne während Deiner Zeit in unserem Marketing-Team lernen möchtest? Julia, zum Beispiel, ist federführend für‘s Texten verantwortlich; Keya kümmert sich um alles grafische und ich um Social Media und Performance Marketing. Pamela behält den Überblick über das Ganze, koordiniert unsere Kapazitäten und „kämpft sich tagtäglich mit einer Machete durch den NETWAYS-Dschungel!“

Hallo Jessica, ich freue mich sehr darüber, ein Teil von der Marketing Abteilung sein zu dürfen. Gerne würde ich mehr über die Social Media Welt und Performance Marketing erfahren, lernen, wie man Grafiken und Videos bearbeitet und die Sprache des Marketing Universums kennenlernen.

 

Wie kannst Du Dich im Marketing Team am besten einbringen? Hast Du bereits Erfahrungen im Marketing sammeln können?

Als ich in der Sales Abteilung war, habe ich neben meiner Hauptaufgabe, mich um den Hardware Shop zu kümmern, auch ein wenig Erfahrung im Online Marketing Bereich sammeln können. Dort habe ich mich ein wenig um den Twitter Content und um Blogposts kümmern dürfen.

 

NETWAYS bietet ja einige Tech-Events an, wie zum Beispiel stackconf oder OSMC – bei welchen Konferenzen warst Du schon dabei?

Letztes Jahr habe ich bereits einen Teil der OSMC mitbekommen, leider war ich aber an zwei der Tage in der Berufsschule. Dieses Jahr haben leider kaum Konferenzen stattgefunden, wegen der aktuellen Covid19-Situation auf der Welt. Allerdings wurde die stackconf 2020 online gehalten, was gerade für diejenigen auch perfekt war, die von zu Hause aus teilnehmen wollten.

 

Wo liegen Deine Stärken, Deiner Meinung nach?

Da ich ein ruhiger und ausgeglichener Mensch bin, kann ich gut mit Stress umgehen. Außerdem würde ich sagen, dass ich teamfähig bin, da ich in einer Großfamilie mit 5 Geschwistern aufgewachsen bin.

 

Wie war Dein erster Eindruck von NETWAYS? Also vom Bewerbungsgespräch bis zur Einführungswoche bis hin zum heutigen Tag, 1 Jahr später.

Ich hatte mein Bewerbungsgespräch bereits im Dezember, bevor ich meine Ausbildung hier gestartet habe. Mein erster Eindruck von der Firma war sehr positiv! Das Bewerbungsgespräch war sehr nett und locker, was die Atmosphäre, die hier in der Firma herrscht, sehr gut widerspiegelt. Direkt nachdem ich den Vertrag unterschrieben hatte, wurde mir gesagt, dass bei NETWAYS jeder per Du ist, was auf Anhieb die Leute sympathischer gemacht hat.

 

Wir würden gerne Deinen Schreibtisch sehen! Zeig uns mal, was Du alles hast und wieso Dein Schreibtisch so aussieht, wie er aussieht.

Ich denke, mein Arbeitsplatz wird ähnlich aussehen, wie der von vielen anderen. Aber da ein Bild bekanntlich mehr sagt als 1000 Worte, lass‘ ich das Bild einfach für mich sprechen:

 

 

Sehr cool! Natalie – danke Dir für das nette Interview und nochmals: willkommen im Marketing-Team!

Wenn auch Du Interesse an einer Stelle bei NETWAYS hast, dann schau Dir gerne unsere offenen Stellen an! Wir freuen uns auf Dich!

Jessica Kupfer
Jessica Kupfer
Online Marketing Manager

Jessica ist seit September 2020 bei NETWAYS dabei und freut sich unglaublich darüber! Unser Marketing Team bereichert sie mit ihrem Wissen über Social Media und Performance Marketing. Nach 3 Jahren als Au Pair in Boston, L.A. und London und weiteren 6 Jahren in Wien, hat es die gebürtige Saarländerin mit ungarischen Wurzeln nun nach Nürnberg verschlagen. In ihrer Freizeit besucht sie am liebsten Freunde & Familie, reist gerne und ergreift jede sich bietende Chance, Hunde...

Veranstaltungen

Tue 27

GitLab Training | Online

October 27 @ 09:00 - October 28 @ 17:00
Tue 27

Graylog Training | Online

October 27 @ 09:00 - October 28 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Nov 04

Vorstellung der Monitoring Lösung Icinga 2

November 4 @ 10:30 - 11:30
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Nov 24

Elastic Stack Training | Online

November 24 @ 09:00 - November 26 @ 17:00
Dec 01

Foreman Training | Nürnberg

December 1 @ 09:00 - December 2 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg