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NETWAYS Blog

Natalie meets Leonie

This entry is part 10 of 10 in the series Natalie meets...

Hallo an alle Leser:innen und willkommen zurück zu unserer Blogpostserie „Natalie meets…“!

Heute habe ich Leonie für ein Interview ausgewählt und sie macht nicht nur – genau wie ich – eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, sondern hat auch gleichzeitig mit mir bei NETWAYS begonnen. Aufgrund des Abteilungsdurchlaufs, den wir Azubis bei NETWAYS machen, ist Leonie nun seit etwa zwei Monaten im Marketing. Da bietet sich natürlich die Gelegenheit, Leonie im Rahmen meiner Interviewserie vor das Mikrofon zu bitten!

 

Hallo Leonie! Fangen wir mit einer einfachen Frage an 😊. Wie geht es Dir?

Den Umständen entsprechend, würde ich mal sagen, ganz gut!

 

Du hast am selben Tag wie ich angefangen, bei NETWAYS zu arbeiten. Wann war das und wie/wo hast Du die Ausbildungsstelle gefunden?

Am 02.09.2019 habe ich die Ausbildung begonnen. Ich hatte schon lange vor, nach Nürnberg zu ziehen und damals angefangen, mich zu erkundigen und zu recherchieren, was es denn so gibt. Ich kann Dir leider gar nicht mehr sagen, auf welcher Website das war…

 

Was hat Dich davon überzeugt, Dich bei NETWAYS zu bewerben?

Eigentlich alles. NETWAYS tritt sehr gut nach außen auf – egal, ob sozial, persönlich oder authentisch. Wie sich herausgestellt hat, trifft das alles auch intern zu. 😉

 

Den ersten Teil der Ausbildung hast Du schon geschafft! Wir Azubis durchlaufen – wie bereits erwähnt – mehrere Abteilungen. Wo warst Du überall und weißt Du bereits, in welche Richtung Du Dich weiterentwickeln möchtest, nach Deiner Lehrzeit?

Abteilungen, in der ich mehrere Wochen/Monate war, waren Finance and Administration, Sales und jetzt – wie Du schon gesagt hast – Marketing. Aber wir hatten ja auch die Chance, eine Woche in die technischen Abteilungen rein zu schnuppern. Auch wenn es mir überall gefällt, schlägt mein Herz für die Sales-Abteilung, in der ich voraussichtlich auch nach meiner Ausbildung bleiben werde.

 

Was reizt Dich so an Sales aka Vertrieb? Darfst Du als Azubi viele Aufgaben übernehmen und welche sind Deine im Sales-Bereich?

Im Vertrieb kommen jeden Tag neue Herausforderungen auf Dich zu! Egal, ob jemand eine ungewöhnliche Kombination von Hardware haben möchte oder ich mit Nicole in einer Telko sitze und ein:e Kund:in Icinga von unseren Consultants integrieren lassen möchte.

Eigentlich darf man viele Aufgaben, die man sich auch zutraut, eigenständig übernehmen. Dir ist aber auch nie jemand sauer, wenn man sagt, dass man Hilfe benötigt oder es doch noch einmal gemeinsam durchgehen möchte.

Das Spektrum der Sales-Anfragen ist sehr groß und es wird deshalb nie langweilig! Die meiste Zeit arbeite ich in unserem Hardware-Shop, oder bearbeite mit meinen Kolleg:innen Sales-Anfragen.

 

Du bist bereits ein Weilchen hier – was macht NETWAYS so besonders für Dich?

Es sind die Menschen hier, die immer für einen da sind, privat oder beruflich! Du wirst nicht ins kalte Wasser geschmissen à la „komm‘ mach mal“ – sondern „wenn du Hilfe brauchst, gib Bescheid und wir arbeiten zusammen an dem Problem“. Man wird hier außerdem gleich als vollwertiges Mitglied eingebunden und nicht als „Kleiner Azubi” abgestempelt.

 

Das klingt sehr schön! Und welche drei Emojis fallen Dir als erstes ein, wenn Du an NETWAYS denkst?

❤️🥳🌞

 

Was war die coolste Veranstaltung, die Du bei NETWAYS erleben durftest?

Das Sommer BBQ letztes Jahr. Wie immer wurde für reichlich Verpflegung gesorgt und eine Menge Spaß war vorprogrammiert! Egal, ob Bier Pong-Turniere, tanzen zu guter Musik oder dann doch eher die selbstgeschriebenen Musikstücke unserer Kolleg:innen, die meistens auf unsere Mitarbeitende verweisen 😀 Hier ein kleiner Vorgeschmack:

 

Gibt es eine lustige Geschichte von Dir oder hat Dir jemand schon mal einen kleinen Streich gespielt? 

2019 war ich – gemeinsam mit zwei Kolleg:innen – auf einer Azubi Messe. Dort wollten die beiden mir doch tatsächlich weiß machen, dass unser Chef Bernd, ab sofort gesiezt werden möchte. Für alle Leser:innen außerhalb von NETWAYS: wir sind hier intern alle per du, duzen also auch Bernd. Na auf jeden Fall haben die beiden mich das so lange glauben lassen, bis ich mir totale Vorwürfe gemacht habe, weil ich Bernd kurz davor noch geduzt habe…

 

Vielen Dank für Deine tollen Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Egal, ob Du in die technische Richtung gehen möchtest, Deine Karriere im Vertrieb siehst oder Dein Herz für Buchhaltung schlägt: wir sicher was für Dich! Schau doch mal bei unseren offenen Stellen vorbei oder bewirb’ Dich initiativ! Wir freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Tim

This entry is part 9 of 10 in the series Natalie meets...

Mein heutiger Interviewpartner Tim wird uns ein paar Einblicke in seine Arbeit bei NETWAYS geben und hoffentlich auch ein paar persönliche Anekdoten erzählen!

Tim arbeitet – gemeinsam mit André und Marius H. – in der Abteilung ITSM (IT Service Management). Für uns bedeutet das, dass wir mit jedem technischen Anliegen, das wir haben, zu ITSM kommen können: Die Jungs lösen fast jedes Problem! Fast? Fragen wir Herrn Albert doch gleich mal, ob es mal eine Anfrage/Frage gab, die bis heute ungelöst blieb.

 

Hallo Tim, wie mir zu Ohren gekommen ist, bist du ein wahrer Allrounder und hast viele verschiedene Aufgabenbereiche! Welche sind das?

Wir sind – gerade in den Anfangszeiten – nicht die ITSM Abteilung gewesen, wie sie Wikipedia definiert, sondern haben auch viele Schnittmengen mit Internal Support, Haustechnik, Beschaffung und Asset Management.

Wenn zum Beispiel im September wieder die neuen Azubis kommen, läuft bei uns schon im Juni/Juli die Beschaffung der Hardware, deren Inventarisierung und die Vorbereitung der Arbeitsplätze inkl. Strom und Netzwerk an.

Um unsere Tools komplett nutzen zu können, richten wir entsprechende Accounts in allen Systemen und die Rechte, um sie nutzen zu können ein und bekommen nach dem Onboarding  die üblichen Einsteigerfragen, was natürlich ok ist und dazugehört.

Ebenso dazu gehört die Wartung und regelmäßige (Sicherheits-)Updates unserer Systeme und gelegentlich will ein abgehangenes System auch ersetzt oder eine neue Plattform umgezogen werden.

Um uns das alles zu erleichtern und nicht jeden Murks einzeln mit der Hand anfassen zu müssen, setzen wir sehr viel auf Terraform, Ansible, und GitLab-Pipelines. Überwacht wird das ganze von Icinga.

 

Wie sieht Dein Tag bei ITSM aus und was macht Dir am meisten Spaß an Deiner Arbeit?

Das Schema an sich gibt es nicht, jedoch versuchen wir, den Tag halbwegs zu strukturieren. Meistens setzen wir uns ein Ziel für die Woche und starten dann in unser Standup. Da wir mittlerweile zu dritt sind, ist es auch möglich, ein neu aufploppendes Ticket oder eine Chat-Nachricht nicht sofort anzufassen und so in einem Thema bleiben zu können. Hier ist es am schönsten, wenn die Anfrage sich gleich selbst in Luft auflöst, weil entweder wir den User soweit fit gemacht haben, ihr Anliegen selbst zu lösen oder sich unsere redundanten Systeme bewährt hatten. Im Grunde macht es mir allerdings am meisten Spaß, wenn keiner bei uns vorbeikommen muss und sich jeder fragt, was dieses ITSM eigentlich den ganzen Tag so treibt.

Weil dann funktioniert das, was wir aufgebaut haben.

 

Ahh! Deine Abteilung existiert bei NETWAYS noch nicht all zu lange, oder? In welcher warst Du zuvor?

Angefangen hatte ich bei NMS im Team Infrastruktur. Weil NETWAYS immer mehr gewachsen ist, nahmen auch die internen Hilferufe zu und landeten bei mir, um auch die anderen Kolleg:innen weiter an Ceph, VPNs und Hypervisoren arbeiten zu lassen. Daraus entwickelte sich dann eine eigene Unterabteilung, die mehr Arbeit, auch an unseren internen Systemen an sich zog. Im Dezember 2019 entstand daraus ITSM und seitdem treibe ich mit Marius und, seit September 2020, auch André die Themen und Systeme vor uns her als andersrum.

 

Auf der Team-Seite steht in Deiner Biographie, dass Du mal Lehramt studiert hast. Möchtest Du uns ein bisschen mehr erzählen, wie Du vom Lehramts-Studium dann zu NETWAYS kamst? Wann wusstest Du, dass Du und IT ganz gut zusammenpassen würden?

Das Thema Computer hat mich schon mit einem 286er mit im BIOS einstellbaren RAM (4 MB oder 8 MB) und DOS interessiert. Irgendwann gabs dann auch auf dem Land sowas wie eine Internetverbindung und das war dann irgendwie der Dammbruch. Das Lehramts-Studium war mega spannend, ich hatte hier einen sprachlich/geschichtlichen Fokus und über meinen Werkstudentenjob noch mehr Kontakt zur IT. Um dem nachzugehen und auch wegen notwendiger Luftveränderung ging es nach Koblenz ins Informationsmanagement-Studium. Da wars auch schön, daheim ists jedoch am schönsten. Einige Wirrungen später beantworte ich hier bei NETWAYS Fragen für einen Blogpost.

 

Interessante Geschichte! Nun möchten wir was sehen: Kannst Du uns ein Foto Deines Arbeitsplatzes zukommen lassen? 

ich bin einer der wenigen Fedora-Nutzer bei NETWAYS

 

Es gibt einen freitäglichen Jitsi-Room „Bier um 4“, in dem sich Kolleg:innen versammeln, um die Woche gemeinsam ausklingen zu lassen. Du bist ein regelmäßiger Teilnehmer dieser illustren Runde. Was würden potenzielle, neue Kolleg:innen beim Bier um 4 – neben einem Bier – erwarten?

Trotz des Namens sind auch alkoholfreie Getränke sehr willkommen, ich sitze meistens auch mit Teekanne statt Tucher in der Runde. Regelmäßigkeit oder gar Pünktlichkeit ist hier auch keine Voraussetzung, oft ergibt es sich einfach nicht. Dazu kommt ein gediegener Plausch über jedes mögliche Thema mit den Kollegen, die dann eben da sind. Oft beginnt es auch mit einem Wochenrückblick, Bilder aus der Kindheit herzeigen oder man zieht sich drüber auf, dass das DSL zuhause genauso underperfomed wie, mal wieder, der 1. FCN.

Eben eine entspannte Plauderrunde, mit der sich auch der Stress, der sich unter der Woche ansammelt in Luft auflöst.

Mittlerweile hat sich der Nutzerkreis auch über NETWAYS hinaus erweitert, auch mit dem Hintergedanken, einfach eine Plattform anzubieten, sich auszutauschen und mal wieder zu sehen. Details kann hier sicher Feu beisteuern.

 

Wo siehst Du Dich selbst in 10 Jahren?

Wahrscheinlich mit Terraform neue Kubernetes-Container erstellen und mit Ansible konfigurieren, um ein Altsystem abzulösen. Also etwas, das wir aktuell aufbauen. Zwei Tage später gibt’s dann einen Tee um 4.

 

Gab es jemals eine Anfrage Deiner Kolleg:innen, die nicht gelöst werden konnte und bei welcher selbst ein Neustart des Computers und Offene-Tabs-schließen nichts gebracht hat?

Sicher, wobei das Dinge sind, die exakt einmal und dann nie wieder aufgetreten sind.

Wir arbeiten aktuell auch ziemlich alle von zuhause und Fehlersuche in Eurem Wohnzimmer ist mindestens undankbar.

Hier hilft es meistens, daran zu denken „Absolutely believe your users think what they are saying is true, but never trust that it is reality.“ und den Usern mit welchem Mittel auch immer über die Schulter zu schauen. Ich weiß übrigens nicht, woher ich den Spruch geklaut hab.

Manchmal sind aber anfangs „Einzelschicksale“ doch ein Symptom von etwas Größerem, was wir dann bisher doch noch immer gelöst bekommen haben. Meistens MTU oder DNS.

 

Und nun eine amüsante Anekdote: Was war das lustigste Erlebnis, das Du bei NETWAYS hattest?

Definitiv Johannes Skianzug, dazu die passende Sonnenbrille – sagenhaft.

Da musst Du Dir unbedingt mal die Bilder zeigen lassen.

 

Letzte (nicht allzu ernst gemeinte) Frage: Wenn ich die Daten von meinem Computer lösche, wird er dann leichter?

Nicht messbar, aber solltest Du noch eine HDD verbaut haben, eventuell schneller. Du darfst nur nicht zu viel löschen, sonst fliegen die dann zu schnellen Datenpakete zwischen Platte und Bildschirm aus den Kabeln. Deswegen muss man auch Biegeradien, gerade beim schnellen Glasfaserinternet beachten 😉

 

Danke, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast! 😊

Bitte, gerne in 10 Jahren wieder.

 

Haben wir Dich mit Tim‘s Einblicken in seinen Berufsalltag neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Klasse! Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist und freuen uns auf Dich!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Ravi

This entry is part 1 of 10 in the series Natalie meets...

NETWAYS and Icinga are multi-cultural companies with almost 80 employees and over a dozen different nationalities. We’re so proud of our diverse team! With being multi-cultural comes being multi-lingual, so besides German, we’re also comfortable communicating in English.

When it comes to me, I’m excited to hold my first interview in English – and today, the spotlight is on Ravi, an Icinga developer!

 

Hello Ravi, thanks for participating! Let’s get to know you a little better today! 🙂 In which department do you work? 

Hello Natalie, I appreciate and thank you for taking time to interview me. I am working as a developer for Icinga.

 

Thanks to you, too! 🙂 How does a typical workday look like for you as a developer? 

My typical work day starts with a coffee and then looking at my tasks from the previous day – if there’s still something to do or pending, I continue working on it. Other than that, the remaining hours will mostly be invested on working on a newly assigned GitHub issue

 

What’s the most exciting part of your job? And is there anything about developing/your job that you could easily leave out, if you could?

The most exciting part of my job is that I am learning a lot about developing every day. I am enjoying that I am still continuing to learn. I do not think that there is anything I could leave about my job.  

 

What are your personal goals?

My personal goals are travelling many places (which is currently on a hold because of COVID), increase my German speaking skills, and stay fit and healthy.

 

Which country are you from and for how many years have you been living in Germany?

I am from India, and I have been living in Germany for almost 4.5 years now.

 

What did you study and how did you find your way to NETWAYS / Icinga? 

I have studied Masters in Communications and Multimedia Engineering. My way to Icinga is kind of random: after my graduation, I was on a job hunt and met Eric at the Nuremberg Job Messe, where we got to talk about the company. He sparked my interest in the company, so I handed him my CV out. Later that week, I got an invite for an interview, which resulted in me making my way into the company.

 

Are you mostly working from home or at the office nowadays? Could we see a picture of your work desk? 

I am mostly working from the office nowadays. It would be my pleasure to show you my work desk! Here it is: 

 

Cool, thanks! Your desk looks so neat! What is the best developer joke you have ever heard? 😀

 There are many developer jokes, which are really good, but the one I like most is the one mentioned below: 

“When I wrote this code, only God and I understood what I did. Now only God knows.”

This joke always reminds me to make the code “human-readable”.

 

Last but not least: back when you started here, what were the reasons for you to begin working at Icinga? 

I always wanted to start my career in a company, where I could grow professionally. During my interview with Eric and Bernd I was convinced that this is the right place to do so! Hence, I wanted to begin working here – and to this day, I am still glad that I did!

 

Thank you for taking the time for the interview! Have a nice day! 

 

If you want to follow Ravi’s footsteps and start your career with us, check out our open positions at NETWAYS or career oppportunities at Icinga! If there is nothing suitable for you, feel free to send over an initiative application and we’ll see what we can do! We’re looking forward to hearing from you!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Woman@NETWAYS: “Pferdemädchen” & Powerfrau

This entry is part 2 of 4 in the series Women@NETWAYS

In unserer Kurzserie anlässlich des Weltfrauentages am 08. März stellen wir Dir einige Frauen der NETWAYS Family vor, die einen Einblick in ihren Arbeitsalltag, ihre Ansichten und Vorstellungen sowie Tipps zum Thema Frauen in der Arbeitswelt geben. Leonie hat sich für jeden Blogpost ein paar Fragen ausgedacht. Los geht’s mit Pamela, Head of Marketing bei NETWAYS – hier sind ihre Antworten:

 

Wie geht es Dir mit der aktuellen Lage, als Abteilungsleiterin, verheiratet, mit Kindern und einem Pferd?

An Corona und die damit einhergehenden Arbeitsbedingungen haben wir uns im Marketing-Team sehr gut anpassen können. Wir sind mittlerweile – auch online – ein eingespieltes Team. Auf meine Mitarbeiterinnen kann ich mich voll und ganz verlassen, da alle super selbstständig sind und jede an ihren Aufgaben zuverlässig und mit großem Einsatz arbeitet. Vergleichbar mit einem gut geölten Uhrwerk greifen wir wie Zahnräder ineinander, helfen immer gerne aus, wenn Bedarf besteht und jede ist für die anderen jederzeit erreichbar. In dieser Hinsicht läuft alles wunderbar!

Da die Kinder auch in den letzten Monaten die meiste Zeit in den Kindergarten gehen konnten, ist das Arbeiten, auch während Corona, weitestgehend keine größere Umstellung gewesen. Anders war das allerdings in den ersten Wochen ab März 2020, als die Kinder wochenlang zu Hause bleiben mussten. Das war dann schon hart. Nach vier Wochen mit täglich acht Stunden arbeiten und parallel zwei Kindergartenkindern zu Hause waren alle schon recht fertig mit den Nerven…

Die mittlerweile zwei Pferde – das knapp einjährige Pony (für die Kinder) kam im Herbst 2020 dazu – sind natürlich schon eine recht zeitintensive Freizeitbeschäftigung und verlangen deutlich mehr Zeiteinsatz als ein Tischtennisschläger. Allerdings gibt mir die Beschäftigung mit den Tieren und die Zeit, die ich auf dem Pferd und an der frischen Luft verbringe, erst den nötigen Ausgleich zur Arbeit. Und ich habe bei den Pferden auch Zeit ganz für mich allein, was mir wirklich guttut.

Aufgrund der knappen Zeit, die bei meiner täglichen Auslastung übrig bleibt, sehen wir uns familienintern, auch während Coronazeiten, nicht mehr als normalerweise auch. Wir hocken also nicht ungeübt viel aufeinander. Das hat natürlich was absolut Gutes: der Familienfrieden bleibt gewahrt! – es gibt also genausoviele “Auseinandersetzungen der Liebe” (vulgo: Streit) wie bei uns sonst auch an der Tagesordnung steht 😀

 

Was kannst Du den Frauen auf dieser Welt mitgeben, wie Du das alles schaffst?

Für mich stand nie zur Debatte „nur Mutter“ zu sein, wenn ich Kinder habe. Weder wollte ich vom Einkommen eines Mannes abhängig sein noch auf meine Selbstverwirklichung verzichten.
Meiner Meinung nach profitieren Kinder sehr davon, sich zusammen mit anderen Kindern entwickeln zu können und voneinander zu lernen. Im gleichen Sinne sollten auch Frauen ein erfülltes, selbstbestimmtes und von einem Lebenspartner unabhängiges Leben führen (monetär und auch sonst in jeder Hinsicht), nur so können sie ihren Kindern ein gutes Vorbild sein. Nicht zuletzt kommt hierbei wahrscheinlich die Juristin in mir durch, denn insbesondere im Falle einer Scheidung sind die Realitäten, die heute auf Frauen zukommen, nicht mehr die gleichen wie vor 30 Jahren. Dessen sollten sich alle Frauen bewusst sein.

Da meine Kinder schon immer und von Anfang an sehr gerne (ganztags) in Kita und Kindergarten gegangen sind – und es auch gar nicht anders kennen – hatte ich nie das Problem, mich zwischen meinem Wunsch Vollzeit zu arbeiten und trotzdem ein (meist) harmonisches Familienleben zu führen, entscheiden zu müssen.

Logistisch greife ich dafür auf die noch freien Ressourcen in der Familie zurück. Sprich: Ich nehme regelmäßig meinen Mann und auch meinen „großen“ Sohn (16 Jahre) in die Pflicht, auf seine Kinder bzw. die kleinen Geschwister aufzupassen, wenn ich nicht zu Hause bin. Hier erwartet mich meist deutlicher Widerstand und viel Getöse, aber man muss sich einfach selbst wichtig genug sein, dann geht das. Es ist oft ein Kampf, aber es lohnt sich!

Ich habe das Glück, dass ich sowohl in der Arbeit als auch im Privatleben genau das machen kann und darf, was mich wirklich erfüllt. Das alles unter einen Hut zu bringen ist zeitweise sehr anstrengend und kostet durchaus Nerven, aber alles in allem bin ich zufriedener als je zuvor in meinem Leben. Wenn man etwas wirklich will, dann findet man auch einen Weg. In diesem Sinne lautet mein persönliches Motto: „Nothing worth having comes easy.“ Man kann es auch noch etwas plakativer sagen: “No pain, no gain – no guts, no glory!” 😉

Leonie Pehle
Leonie Pehle
Junior Sales Manager

Leonie ist seit September 2019 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer Freizeit ist sie aktive Hobbyfotografin, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss. Darüber hinaus ist sie immer im Stadion zu finden,  wenn der 1.FC Nürnberg spielt.

Technikwoche

This entry is part 16 of 17 in the series Azubis erzählen

Vor einigen Wochen hatten die vier Azubis aus dem ersten Lehrjahr bereits einen Einblick in unsere vier kaufmännischen Abteilungen. Dieses Mal haben Andrew, André, Joshua, Patrick und die beiden kaufmännischen Azubinen aus dem zweiten Lehrjahr, Leonie und Natalie, einen Blick hinter die Kulissen der technischen Abteilungen bekommen. Was wir in den Abteilungen mitnehmen, lernen und sehen durften, haben wir gemeinsam einmal zusammengefasst:

IT-Service Management

Zum Start in die Technikwoche, hatten wir das Vergnügen, Marius H., Tim und André bei ihrer Arbeit begleiten zu dürfen. Die Zauberer hinter IT-Service Management (ITSM) sind dafür zuständig, dass alles was wir im Betrieb verwenden, funktioniert. Sie sind sozusagen die Techniker der Techniker:innen!

Bei jedem Betrieb ist Funktionalität und Geschwindigkeit sehr wichtig, besonders in der IT. Wir brauchen Systeme und Programme, die einfach wirken und funktionieren. Egal, ob es sich um Anmeldedaten, Interne-Datenbanken oder Mailserver handelt, ITSM ist immer dabei das Wesentliche zu bearbeiten.

Wir haben einen Einblick bekommen auf das, was hinter der Kulisse abläuft. Die Anmeldedaten können nicht einfach in einer Datenbank abgespeichert werden, erst einmal müssen viele Variablen angepasst werden. Es gibt verschiedene Gruppen, Berechtigungen und viel mehr anzupassen als man denkt. Auch mit den verschiedenen Formaten und Sprachen, die sie täglich gebrauchen, das habe ich als wirklich beeindruckend empfunden.

ITSM ist auch für die Sicherheit unserer Firma zuständig und das ist schon eine Menge Verantwortung. Die Abteilung baut und pflegt unser VPN-System, sodass die Mitarbeiter:innen von zuhause aus arbeiten und unseren Mailservice verwenden können, dass wir geschützt bleiben. Außerdem sind die drei aus der ITSM-Abteilung auch die treibende Kraft hinter den Apps, die wir intern verwenden. Sie testen neue Setups und Möglichkeiten, die wir nutzen können und prüfen alle Vor- und Nachteile.

Als Fazit können wir sagen, dass es nur positives über ITSM zu sagen gibt und wir es als beruhigend empfinden zu wissen, dass sie sich um uns kümmern. Wir können uns immer auf sie verlassen und sind gespannt, was sie als nächstes planen!

Managed Services

Der zweite Tag der Technikwoche bot uns Einblick in die Abteilung “NMS”. “NMS” steht für “NETWAYS Managed Service” und besitzt noch einmal eine untergeordnete Abteilung namens “NETWAYS Web Service“, kurz “NWS”.

Zuerst zu “NWS”, bei “NWS” werden all die Applicationen, die NETWAYS anbietet, verwaltet, für Kundenwünsche angepasst oder auch auf den neuesten Stand gebracht. Von der Nextcloud zu GitLab, bis hin zu einem eigenen Jitsi-Server. Den Möglichkeiten sind nur wenig Grenzen gesetzt. Per Knopfdruck kann man sich als Kunde einer oder mehrere dieser Apps zusammenstellen und über ein Webinterface verwalten. Auch an Kundensupport mangelt es nicht. Wenn ich Hilfe beim Einstellen gewisser Eigenheit benötige, mir ein 24/7 Support wichtig ist oder man einfach nur eine Empfehlung von den Profis hören will, “NWS” ist für einen da.

Nun zu “NMS”. Die Managed Services Abteilung kümmert sich auch um den Support, der übrigens “MyEngineer” heißt. Aber worin unterscheidet sich jetzt der NETWAYS Web Services von dem NETWAYS Managed Services, könnte man sich nun fragen. “NMS” ‘managed’ die Serverbasis all dieser Apps. Wenn eine neue Maschine hochfährt oder neue Ressourcen freigegeben werden müssen, hat “NMS” diese sofort auf den Schirm. Ohne den Aufwand von unserem Managed Service Team wäre das grandiose App-Angebot, welches wir anbieten, gar nicht möglich.

Icinga

Am Donnerstag hat Eric uns Icinga und deren Entwickler:innen vorgestellt. Nachdem uns anfängliche Kommunikationswege von Protokollen wie HTTP, ICMP und SNMP aufgezeigt worden sind (und uns klar wurde, dass wir wirklich fast alles monitoren können was “sprechen” kann), ging es nach relevanteren Programmiersprachen um das Behandeln und Abspeichern von riesigen Datenmengen. Richtig cool war es hier, direkt aus Entwicklersicht die Perspektive mitzubekommen: Was speichert man wirklich langfristig ab und wie behandelt man keine bzw. kleine Informationsveränderungen, welche Kunden aber doch gerne sichtbar und manipulierbar hätten? Außerdem wurde uns gezeigt wie flexibel IcingaWeb ist, wie man einfach mit gezielter, aber graphisch einstellbarer Syntax richtig coole Abfragen starten kann. Durch die Modularität an Plugins sind der Nachrüstbarkeit und Flexibilität von Icinga keine Grenzen gesetzt, vor allem da die Community mit Plugins aller Sprachen und Arten ihrer Kreativität freien Lauf lässt.

Professional Services

Am Freitag hat uns Dirk das NETWAYS Professional Services (NPS) Team und all unsere Consulting-Produkte vorgestellt. Prinzipiell arbeiten wir unter Tobias R. und Markus W., unseren Heads, in vier Teams die aus zwei Consulting-Teams, einem Support-Team, und einem Azubi-Team bestehen. Somit wird tiefes Wissen gepaart mit Support und Azubi-Nachschub abgedeckt. Meistens ist jeder NPSler wirklich Spezialist:in in ein bis zwei Kernthemen, hat aber auch ein breiteres Allgemeinwissen, um sich schnell in komplexere Themen einzuarbeiten. Später sind Thomas W. und Phlipp dazugekommen, wo wir uns aus dem Support Kundenanfragen/-wünsche anschauen konnten, sowie auf interner PS-Entwicklung eingegangen wurde. Insgesamt wurde klar, dass wir Kunden mit Open Source-Wissen in jeder einzelnen Projektphase unterstützen können, sind aber auch oft da, wenn andere Sysadmins nicht mehr weiterwissen. Teilweise haben wir sehr tiefen Draht zu den Entwickler:innen der eigentlichen Projekte selbst und agieren als Schnittstelle zwischen diesen und unseren Kunden, die Support, Ratschläge, Umgebungserweiterungen, oder Wissensvermittlung benötigen.

 

 

Zusammenfassend, können wir nur noch sagen, dass es eine menge Spaß gemacht hat und wir unglaublich viel gelernt haben!
Wir möchten uns natürlich noch bei allen Kolleg:innen bedanken, die sich die Zeit für uns genommen haben – Vielen Dank 🙂

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Veranstaltungen

Wed 16

stackconf online

June 15 - June 17
Tue 29

Foreman Training | Nürnberg

June 29 @ 09:00 - June 30 @ 17:00
NETWAYS Headquarter | Nürnberg
Jul 01
Jul 06

Icinga 2 Advanced Training | Online

July 6 @ 09:00 - July 8 @ 17:00
Jul 13

GitLab Advanced | Online

July 13 @ 09:00 - July 15 @ 17:00