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NETWAYS Blog

HUGO: Statische Websites generieren aus Markdown-Dateien

Im Studium hatte ich ein Seminar zur Webentwicklung – da haben wir einfache Websites in reinem HTML-Text mit etwas CSS drum herum geschrieben. Alternativ dazu wurde uns da noch die Benutzung des CMS (Content-Management-Systems) WordPress erklärt.

Im Zuge meiner Ausbildung bei der NETWAYS Professional Services durfte ich mich nun mit dem Static Site Generator Hugo auseinandersetzen. Ein Static Site Generator ist im Prinzip ein Tool das auf Basis von Rohdaten und Templates eine ganze statische HTML-Seite generieren kann. Im Falle von Hugo entscheidet man sich am Anfang der Seite für ein Theme. Je nachdem was herauskommen soll bieten sich verschiedene Themes an – so gibt es beispielsweise für Präsentationen und zum Schreiben von Dokumentationen spezielle Themes. Besonders zum Schreiben von Blogs existieren sehr viele (fast 300) Themes.

Es empfiehlt sich die Website lokal auf dem Client mit einer Hugo-Installation zu erzeugen und diese anschließend auf einen Webserver zu übertragen. Alternativ dazu bietet Hugo auch einen integrierten Webserver, der sich unter anderem mit einem LiveReload-Feature besonders gut zum Entwickeln der Seite eignet. Der Inhalt der Website wird bei Hugo grundsätzlich in Markdown-Dateien geschrieben, falls zusätzliche Formatierungen gewünscht sind kann auch HTML & ggf. auch JavaScript-Code integriert werden. Anstatt Inline-HTML-Code zu nutzen ist auch das Abrufen von Shortcodes möglich. Shortcodes sind im Prinzip kleine Codeschnipsel die eingebaute oder benutzerdefinierte Templates abrufen. Davon sind einige bereits von vornherein integriert, etwa zum simplen Einbetten von Videos auf bekannten Plattformen. Natürlich können Shortcodes in Hugo auch selbst angelegt werden. Hier mal exemplarisch ein Shortcode in der Datei ‘toc.html’:

{{ .Page.TableOfContents }}

Dies würde das vordefinierte TableOfContents-Template abrufen, welches auf Basis von Markdown-Überschriften dann ein Inhaltsverzeichnis generiert. Außerdem können in einem bestimmten Ordner auch Daten in den Formaten JSON, TOML und YAML abgelegt werden und in Hugo wieder eingelesen werden. Auch hier ein Beispiel, diesmal Produktdaten in einer YAML-Datei:

responsible: "Bjoern Berg"
product: "Gohugo"
id: [12345]

Falls gleich mehrere Leute (auch gleichzeitig) an einer Hugo-Website bauen sollen kann die Hugo-Seite auch als Git-Repository umgesetzt werden, so dass alle Personen Zugriff auf die Rohdaten der Website haben. Da es auf Websiten oft einige gleichartige Arten von Beiträgen gibt, können dafür Archetypen erstellt werden. Diese beinhalten dann bspw. bereits ein Grundgerüst für einen solchen Artikel wie Überschriften, Unterüberschriften, Tabellen und Metadaten. Per default erzeugt Hugo die URL-Struktur aus der Ordnerstruktur in den Rohdaten (die sich wiederum aus den vorher erwähnten Archetypen erzeugt). Alternativ dazu kann die URL-Struktur auch selbst spezifiziert werden (was dann für einen ganzen Archetyp gilt). Damit ist z.B. eine Terminologie a la example.com/2021/11/hugo-static-site-generator/ möglich. Dies wird dann im Buildprozess der Website umgesetzt (was bei Nutzung des in Hugo integrierten Webservers direkt nach Speichern der Markdowndatei geschieht). Ebenso im Buildprozess kann Hugo Bilder umformen – dabei ist das unter anderem das Konvertieren zwischen verschiedenen Dateiformaten, Bildgrößen und die Rotation des Bildes möglich.

Mein Eindruck von Hugo ist, dass es damit sehr einfach ist, eine schöne Website zu erstellen und diese auch effizient mit Daten zu befüllen. Durch die große Auswahl an Themes gehen auch viele verschiedene Websites und Designs. Wenn Du auch so tolle Projekte in Deiner Ausbildung zum Fachinformatiker machen möchtest, kannst du Dich gerne für einen Ausbildungsbeginn im Herbst 2022 bewerben!

Björn Berg
Björn Berg
Junior Consultant

Björn hat nach seinem Abitur 2019 Datenschutz und IT-Sicherheit in Ansbach studiert. Nach einigen Semestern entschied er sich auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umzusteigen und fing im September 2021 bei NETWAYS Professional Services an. Auch in seiner Freizeit sitzt er viel vor seinem PC und hat Spaß mit diversen Spielen, experimentiert auch mit verschiedenen Linux-Distributionen herum und geht im Sommer gerne mal campen.

Betriebsunterstützung für Icinga, Elastic, Puppet und co.

Die Icinga Umgebung läuft seit Jahren, die Logs- und Events werden gesammelt und das Konfigurationsmanagement ist auch aktiv, oder? Wenn die Tools mal im Betrieb sind, widmen sich viele gerne neuen Aufgaben und die schöne Landschaft gerät etwas aus dem Fokus, natürlich auch weil personelle Ressourcen immer knapp sind.

Was können wir für euch tun?

Wir übernehmen für euch remote den Betrieb eurer Tools, kümmern uns um Updates, pflegen neue Systeme ein und entwickeln eure Umgebung weiter. Und wenn es mal klemmt, bieten wir auch noch Support mit schnellen Reaktionszeiten.

Wie gehen wir vor?

Grundlage für unsere Arbeit ist zuerst die Ist-Aufnahme zusammen mit unseren technischen Mitarbeitenden, damit wir einen Überblick über eure Anforderungen und Wünsche bekommen. Dann planen wir die ersten Projektschritte, um aktuelle Probleme anzugehen und die ersten Themen schnell umzusetzen. Der Übergang in den regelmäßigen Betrieb erfolgt zumeist fließend im Rahmen der ersten Projektaufgaben. Daher sprechen wir mit unserer Kundschaft individuell alle für den Betrieb nötigen Punkte durch und erstellen einen Plan für die regelmäßige Pflege aller beteiligten Anwendungen.

Was können wir alles abdecken?

Wir sind ein erfahrenes Open Source Unternehmen mit Schwerpunkten rund um Monitoring mit Icinga, Log- und Eventmanagement mit Elastic und Graylog und Konfigurationsmanagement mit Puppet und Ansible. Daneben kümmern wir uns natürlich auch um die darunter liegenden Betriebssysteme und weitere Tools wie z.B. Datenbanken und Webserver.

Interesse geweckt?

Dann lasst uns reden, wir freuen uns auf eure Anfrage!

Martin Krodel
Martin Krodel
Head of Sales

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

Monthly Snap December 2021

December in Nuremberg!

The Netwaysers had a pretty good month, though it was sadly overshadowed by the lack of our traditional Christmas party. Not only do we like to party, but we also love spending time together, and missing out on the Christmas party was not part of our plan. But we`ll come back stronger next year! And what did we write about in December?

 

Tech news

 

Johannes tested openSUSE-Kubic for us!  A new version of the Icinga Installer is now available, and Lennart told us about the new features in Neues vom Icinga-Installer. Janina shared how and why to use Homebrew- der fehlende Paketmanager für MacOS. Then Matthias wrote about tricks for using Vim in Nur Vim ist nicht genug! And Lorenz gave us a thorough guide on how to use SSSH in Administrators Toolbox: SSH

 

Remember stackconf 2021?

 

The stackconf online 2021 was a great event, and luckily Katja gives us tidbits from the archives every now and then! This month she shared a link to Bram Vogelaars` talk Autoscaling with HashiCorp Nomad and, also to Ricardo Castros` talk GitOps: yea or nay? The Call for Papers for the stackconf 2022 is already running! Submit your talk and be a part of the bigger picture. Or do you want to become a sponsor? The benefits are definitely worthwhile!

NETWAYS Web Services

 

Andrew was very excited to show us how the new Jitsi- features work in Jitsi Feature- Breakout Rooms. And Joshua taught us how to enable the Breakout Rooms Feature and walked us through the required update. Then Rania shared good news for our NWS customers in Neue Openstack Integration im NWS Kundenportal. If you are happy with our NWS Services, and want to recommend us to others, read Leonies tipps on what you can gain in the process in Werde NWS- Partner

OSMC Flashback

 

Marc wrote about Philipp Krenn`s talk at the OSMC 2021 | On the Bleeding Edge of OpenTelemetry, and also shared a link to the talk in our OSMC archives!

 

NETWAYS Shop Classics

 

At the end of the year Nicole praised the popular „all-stars” from our shop in Kleine Klassiker.

 

#lifeatnetways

 

In the blog series Natalie meets, she presented Achim! And on Chrismas eve, Natalie shared how some of our colleagues celebrate christmas, and then she reviewed the year 2021 in Jahresrückblick.

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Jahresrückblick 2021

2021 neigt sich dem Ende zu, auch dieses Jahr hat uns die Pandemie noch mehr begleitet, als anfangs erhofft. Wie schon Alber Einstein sagte: „Wenn´s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ Aber was war dieses Jahr sonst noch los, was hat uns bei NETWAYS noch so beschäftigt? Lasst uns das Jahr gemeinsam Revue passieren.

Wer könnte einen besseren Rückblick geben, was in dem Jahr 2021 firmentechnisch passiert ist als unser Chef Bernd. Er wird darüber berichten, was uns über das Jahr hinweg beschäftigt hat. Markus N., der Abteilungsleiter von Events & Trainings wird uns verraten, welche Konferenzen und Schulungen stattgefunden haben und was es neues gibt.

 

Firmenrückblick

“Eigentlich war ich sehr zuversichtlich, dass wir Ende dieses Jahres wieder einen gewissen Grad an Normalität zurückgewonnen haben, wenngleich ich mir zugegebenermaßen nicht wirklich sicher bin, was Normalität heute bedeutet.

Es ist anzunehmen, dass wir vor dem größten gesellschaftlichen Umbruch der letzten 200 Jahre stehen. Der Klimawandel und seine kurz- und langfristigen Folgen, das notwendige Umdenken zu einem nachhaltigen Leben und eine enorm beschleunigte Digitalisierung sind nicht alle, dennoch wohl aber die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Hinzu kommt, dass die Pandemie viele bereits in Gang gesetzte Prozesse beschleunigt und Schwachstellen in unserer Gesellschaft und ihrer Ordnung sichtbarer gemacht hat.

Wenngleich wir im Grunde freier sind denn je, fühlt es sich für viele nicht so an. Anders gesagt ist unser Leben nicht mehr so unbeschwert wie früher und wenngleich viele Veränderungen notwendig sind, belasten sie unsere innere Gelassenheit und Leichtigkeit. Trotz allgemein großem Wohlstand haben viele Menschen Angst vor der Zukunft und Sorge nicht mehr mitzukommen. Der Gedanke treibt mich um und wirft die Fragestellung auf, welche Verantwortung wir als Unternehmen hier haben oder besser gesagt haben können.

Auch NETWAYS und unsere Arbeitsweise hat sich situationsbedingt anpassen müssen und wird dies auch weiterhin tun. Die Größe des Unternehmens bringt hinzu Veränderungen mit sich, die regelmäßige Anpassung des Gewohnten erfordern. Und um das auch klarzumachen, dies ist wichtig und richtig so. Auch wenn ich persönlich sagen kann, dass mir der oft intensive Kontakt mit meinen Kolleg:innen sehr fehlt, erkenne ich die Freiheit und das hohe Maß an Individualität, die gerade Remote-Arbeit jeder und jedem einzelnen ermöglicht.

Unsere engen Bindungen untereinander haben sich an manchen Stellen verändert und gerade für neue Kolleg:innen ist es nicht mehr ganz so einfach uns alle kennenzulernen. Umso wichtiger sind die Kontakte in den Teams und Abteilungen. Diese zu stärken und Mehrwerte aus der persönlichen Zusammenarbeit zu ziehen, wird eine der großen Aufgaben der nächsten Monate und Jahre sein. Gerade deswegen bitte ich alle Kolleg:innen, deren Vorstellung von einem gemeinsamen Miteinander einzubringen und unsere Gemeinschaft mitzugestalten.

Auch nach vielen Jahren gibt es stets Neues aneinander zu entdecken und manchmal werden aus Kolleg:innen dann auch Freunde.”

 – Bernd Erk –

 

Schulungen und Konferenzen

“Gerne möchte ich zum Jahresende die Gelegenheit nutzen, um unseren Teilnehmer:innen, Referent:innen, Sponsoren und Kolleg:innen aufrichtig „Danke“ zu sagen.

Es waren bewegte Zeiten mit Remote-Veranstaltungen, strengen Maßnahmen und vielen Einschränkungen. Gewohnte Prozesse wurden durcheinandergewirbelt und mussten neu geordnet werden. 2021 war für uns ein weiteres Jahr, in dem wir uns planerisch auf die Veränderungen einstellen mussten, die die Pandemie mit sich brachte.

Wir sind froh darüber, dass wir trotzdem zahlreiche Schulungen und Workshops veranstalten und weiter an unserem Portfolio arbeiten konnten.
So haben wir z. B. die Fortgeschrittenen Schulung GitLab und Ansible Advanced neu aufgenommen. Mit dem Kubernetes Quick Start und der InfluxDB & Grafana Schulung konnten wir unser Angebot zusätzlich erweitern.
Unsere Terraform Schulung konnten wir dahin gehend verändern, dass Teilnehmer:innen wählen können, ob Sie die praktischen Übungen mit OpenStack, AWS oder Azure meistern möchten.

Seid gespannt, welche Veränderungen es im neuen Jahr geben wird!

 

Neben unseren Schulungen konnten wir auch unsere Konferenzen veranstalten:

Die stackconf 2021 fand wie auch im letzten Jahr online statt. Zur diesjährigen „Open Source Infrastructure Conference“ trafen sich in diesem Jahr über 400 registrierte Teilnehmende und 31 hochkarätigen Redner:innen aus 57 Ländern! Wir waren sehr überwältigt und freuen uns über die große Resonanz.

Unser Highlight dieses Jahr war allerdings die OSMC. Sie fand On-site statt! Das Gefühl, das wir so lange vermisst hatten, wurde wieder zum Leben erweckt. Einfach großartig!
Vielen Dank an alle, die die OSMC 2021 unvergesslich gemacht haben, für all das Expertenwissen und den Spaß drum herum! 😊

 

Das schöne ist, dass ein Zurück schauen bei unseren Konferenzen immer möglich ist. In unserem Archiv wartet eine umfassende Dokumentation aller Vorträge mit Videoaufzeichnungen, Folien, aber auch Fotos von den Konferenzen selbst.

Wirf doch einfach einen Blick in unser diesjähriges Archiv und lass die OSMC und auch die stackconf auf Dich wirken.

Aber das Wichtigste ist: Merke Dir die Termine für 2022 vor!

stackconf 2022 | Berlin | 16. + 17. Mai 2022
OSMC 2022 | Nürnberg | 14. – 16. November 2022

Vielleicht sehen wir uns dort?! 😊

Nochmals vielen Dank für das Vertrauen und für die Bereitschaft, neue Wege mit uns zugehen und uns zu unterstützen.”

–  Markus Neder – 

 

 

Vielen Dank an Bernd und Markus N. für den kleinen Rückblick.

Mir bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer an gudn rutsch und a gsunds Neis. 😉

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Natalie meets Achim

This entry is part 15 of 16 in the series Natalie meets...

Zum Abschluss des Jahres 2021 gibt es heute nochmal ein Natalie meets… .  Mein heutiger Interviewpartner Achim wird uns ein paar Einblicke in seine Arbeit bei NETWAYS geben und hoffentlich auch ein paar persönliche Anekdoten erzählen!

 

Hallo Achim, wie geht es dir? Zu Beginn eine einfache Einstiegsfrage: Wie lange bist Du bereits bei NETWAYS und in welcher Abteilung arbeitest Du

Ich bin seit April 2012 bei Managed Services, der Hosting Abteilung von NETWAYS.

 

Dann bist Du schon fast 10 Jahre bei NETWAYS! Was sind Deine Aufgabenbereiche, was macht Dir daran am meisten Spaß und wie hat sich das im Laufe der letzten Jahre geändert?

Aktuell bin ich für Betrieb und Weiterentwicklung unserer NWS-Cloud verantwortlich. Thematisch ist das ein sehr großes Feld und beinhaltet grundlegende Komponenten wie Netzwerk, Storage, OpenStack aber auch die drauf aufbauenden Ebenen wie unsere NWS-Apps und Kubernetes.

Genau diese Vielfalt an Themen machen die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Projekte zu planen und Stück für Stück zu sehen wie die Komponenten zusammenwachsen und ineinander greifen fühlt sich gut an!

 

Wie bist Du zu NETWAYS gekommen und wie war Dein Werdegang, bevor Du zu dieser Firma kamst?

Vor NETWAYS habe ich in Regensburg Wirtschaftsinformatik und Informationswissenschaften studiert. Neben den technischen Vorlesungen ging es dort auch häufig um Themen wie OpenAccess und OpenSource weshalb ich mich auf die Suche nach einem Arbeitgeber wie NETWAYS gemacht habe. Um während des Studiums etwas Geld zu verdienen habe nebenbei bereits als Admin gearbeitet.

 

Welche war die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?

Während des Zivildienstes und daraufhin auch während meiner Ausbildung habe ich mehrere Jahre im Pflegedienst gearbeitet. Die gemachten Erfahrungen in diesem Bereich möchte ich nicht missen und haben mir wahrscheinlich mehr genützt als viele Stunden in der Schule und Uni.

 

Was ist das Ungewöhnlichste, was auf Deinem Schreibtisch zu finden ist?

Das ungewöhnliche an meinen Remote-Arbeitsplatz ist wohl der häufige Wechsel und so bin ich den letzten Wochen und Monaten an sechs verschiedenen Schreibtischen gesessen. Ungewöhnliches gibt es hier eigentlich auch nicht. Das seltsamste ist ein 3cm dickes Handbuch für ein Lasermessgerät mit vier Knöpfen (wer liest schon Handbücher). Die Dicke habe ich übrigens mit einem herkömmlichen Meterstab gemessen, der komischerweise auf fast allen meiner Arbeitsplätze liegt. 

 

Was war Dein Lieblingsevent bei NETWAYS?

Die Skiseminare gehören immer zu meinen Lieblingsevents. Tagsüber Skifahren, Abends gemeinsam kochen, Bierpong, Schafkopf und sinnbefreite Gespräche. 😉

 

Wenn Du eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürftest: Wer wäre es und warum?

Keine Ahnung! Wer kann mir den Sinn des Lebens erklären und Ruhe und Gelassenheit beibringen?

 

Das Jahr neigt sich dem Ende, kaum zu glauben, dass am Samstag schon der 01.01.2022 ist! Hast Du Dir was für 2022 vorgenommen? Hast Du Neujahresvorsätze?

“Probier’s mal mit Gemütlichkeit” & “Scheiß da nix, dann feid da nix!”

 

Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern dürftest: Was wäre das?

Menschenrechte und stabile Verhältnisse für alle, so dass sich jeder selbst aus seiner eigenen Scheiße ziehen kann. Spenden dafür gehen bitte an www.amnesty.de

 

Zu guter Letzt: Was kannst du Menschen, die sich überlegen, bei NETWAYS zu bewerben sagen? Wieso ist NETWAYS besonders?

Weil bei uns der Mensch wichtiger ist als die Arbeit. Natürlich ist bei uns nicht jeder ein barmherziger Samariter. Wenn aber privat mal nicht alles läuft und man mit kleinen und großen Katastrophen zu kämpfen hat, zeigen wir immer wieder, dass NETWAYS unkompliziert hilft.

 

Vielen Dank für Deine Antworten und dass Du Dir Zeit für das Interview genommen hast!

 

Wenn Du in Achims Fußstapfen treten und Deine Karriere bei uns starten möchtest, schau Dir unsere offenen Stellen bei NETWAYS oder die Karrieremöglichkeiten bei Icinga an! Wenn nichts Passendes für Dich dabei ist, schicke uns einfach eine Initiativbewerbung. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.