In Love with new Features!

Graylog v3.0 unter der Lupe

Teil I

Am “Tag der Liebe” dem Valentinstag 2019 wurde Graylog Version 3 veröffentlicht. Auf den ersten Blick könnte man vermuten, dass sich nichts geändert hat. Dies stimmt aber so nicht!

Es gibt drei Neuerungen in der Open Source Variante, wobei eine elementar ist (dazu unten mehr). In der Enterprise Variante kommen zu diesen Neuerungen dann noch Views und ein Reporting hinzu. Die Enterprise Features sind jedoch für jeden bis zu einer täglichen Log-Menge von 5GB mit einer entsprechenden Lizenz (im letzten Drittel auf der Download-Page anzufordern) frei Nutzbar. In diesem Artikel werden wir uns dem neuen Sidecar, Content Pack Feature und den neuen Grok Debugger kurz anschauen.

Sidecar (Breaking Change)

Mit Graylog Version 3 wird der Sidecar in die Version 1.0.0 gehoben. Bevor wir zu der Umsetzung in Graylog kommen, muss man über die neue Nutzung des Sidecars sprechen. War es doch in den alten Versionen üblich, dass Sidecar die Shipper wie Filebeat, Winlogbeat und NXlog installiert hat, muss man sich jetzt um deren Installation selbst kümmern. Sidecar ist jetzt in der Lage, jegliche Elastic Beats oder Syslog-Daemons parametrisiert zu steuern und zu starten. Hierbei werden die einzelnen Dienste als Prozess mit Commando-Parametern durch den Sidecar aufgerufen.

Beispiel:

[root@graylog ~]# ps aux | grep filebeat
root 12836 0.0 0.6 498340 23524 ? Sl Mär13 0:27 /usr/share/filebeat/bin/filebeat -c /var/lib/graylog-sidecar/generated/filebeat-syslog-sysmodule-ssh-rpmbase.conf --path.home /usr/share/filebeat --modules system -M system.syslog.enabled=false -M system.auth.enabled=true -M system.auth.var.paths=[/var/log/secure]

Um den Filebeat wie oben gezeigt auszuführen, muss man folgende als Wert für die “Excecute Parameter” eingetragen werden:

-c %s --path.home /usr/share/filebeat --modules system -M "system.syslog.enabled=false" -M "system.auth.enabled=true" -M "system.auth.var.paths=[/var/log/secure]"

Hierzu werden Konfigurationen für “Log Collectors” global hinterlegt und als sogenannte “Configurations” genutzt. Diese “Log Collectors” können dann einen Filebeat, Auditbeat oder rSyslog mit der entsprechend generierten Konfiguration, welche auf dem Sidecar-Host unter “/var/lib/graylog-sidecar/generated/” (z.b unter Linux) ausgerollt werden, steuern.

Hier wird der Collector für einen Auditbeat konfiguriert:

Hier ist das Template Beispiel für einen Auditbeat:

auditbeat.modules:
- module: auditd
audit_rules: |
# Things that affect identity.
-w /etc/group -p wa -k identity
-w /etc/passwd -p wa -k identity
-w /etc/gshadow -p wa -k identity
-w /etc/shadow -p wa -k identity
-w /etc/passwd -p wra -k passwd
-a exit,always -F arch=b64 -S clock_settime -k changetime
# Unauthorized access attempts to files (unsuccessful).
-a always,exit -F arch=b32 -S open,creat,truncate,ftruncate,openat,open_by_handle_at -F exit=-EACCES -F auid>=1000 -F auid!=4294967295 -F key=access
-a always,exit -F arch=b32 -S open,creat,truncate,ftruncate,openat,open_by_handle_at -F exit=-EPERM -F auid>=1000 -F auid!=4294967295 -F key=access
-a always,exit -F arch=b64 -S open,truncate,ftruncate,creat,openat,open_by_handle_at -F exit=-EACCES -F auid>=1000 -F auid!=4294967295 -F key=access
-a always,exit -F arch=b64 -S open,truncate,ftruncate,creat,openat,open_by_handle_at -F exit=-EPERM -F auid>=1000 -F auid!=4294967295 -F key=access
- module: file_integrity
paths:
- /bin
- /usr/bin
- /sbin
- /usr/sbin
- /etc
- module: system
datasets:
- host # General host information, e.g. uptime, IPs
- user # User information
period: 1m
user.detect_password_changes: true
- module: system
datasets:
- process # Started and stopped processes
- socket # Opened and closed sockets
period: 1s
setup.template.enabled: false
output.logstash:
hosts: ["192.168.0.1:5044"]
processors:
- add_host_metadata: ~
- add_cloud_metadata: ~
path:
data: /var/lib/graylog-sidecar/collectors/auditbeat/data
logs: /var/lib/graylog-sidecar/collectors/auditbeat/log

Danach kann man diesen Collector als Konfiguration nutzen und und ebenfalls anpassen:

Unter “Collectors Administration” werden diese dann den einzelnen Sidecars zugeordnet:

In Anbetracht der Tatsache, dass sich so auch die Module eines Filebeats und andere Dienste vielseitiger nutzen lassen, ist der Wegfall der vorher vorhanden Automatisierung beim Rollout zu verkraften. Zumal mit der neuen Umsetzung die Versionsbindung bei den Beats wegfällt.

Wichtig ist auch zu wissen, dass die alten Graylog-Sidecars mit dieser Umsetzung nicht kompatibel sind und es deswegen unter dem Punkt “Collectors (Legacy)” zu verwalten sind. Doch der Umstieg lohnt sich!

Content Packs

Die Zeit der Frustration hat ein Ende! War es doch in der Vergangenheit so, dass man immer wieder geniale Pipeline Konstrukte gebaut hat und sich gedacht hat: Jetzt habe ich hier doch ein gutes Setup, dass würde ich gerne wieder verwenden oder mit meiner Gemeinschaft teilen! Und da war er der Stolperstein, denn Pipelines und Pipeline Rules konnten nicht in einem Content Pack verarbeitet werden. Für Frust sorgte auch, wenn man ein Content Pack herausnehmen und aktualisieren wollte oder gar versehentlich zwei mal installierte! All dies hat jetzt ein Ende!

Mit der neuen Umsetzung der Content Packs lassen sich Element wie Pipelines, Pipeline Rules, Sidecar Collectoren und Configurations sowie die gewohnten Standards verarbeiten und mit einer umfangreichen Description und Herkunftsangabe exportieren, ja sogar Variablen können verwendet werden. Aber noch nicht genug – sind diese einmal erstellt, lassen diese sich in einer Versionierung aktualisieren und neu installieren. Damit ist man nun in der Lage, sich einen validen Werkzeugkasten aufzubauen, um für jeden Einsatz das richtige Werkzeug zu haben.

Grok Debugger

Immer wieder stolperte man über die Tatsache, dass sich die Umsetzung in Java-Grok doch von der bekannten Syntax des Groks in Logstash’s jruby unterscheidet. Man was ich mir schon die Finger wund getippt habe, um Escapes einzufügen, welche die Java-Implementierung fordert. Dies hat nun ein Ende. Will man jetzt einen Grok-Pattern einzeln anlegen oder bearbeiten, wird einem die Möglichkeit geboten, mit einem Beispiel-Datensatz dieses Pattern direkt zu testen.

So das waren jetzt ein paar Kurze Worte zu bereits drei der neuen Features. Aber ich bin mir sicher das jedes einzelne hier in diesem Blog noch mal Beachtung finden wird.

Und weil Spaß macht, dürft Ihr euch auf den nächsten Blogpost freuen, in dem die erste Version des “Graylog Linux Security and System Audit” Content Pack veröffentlicht wird.

Und wer jetzt Lust auf mehr hat der ist herzlich eingeladen eine unserer Schulungen bei NETWAYS (z.b. vom Mai 28 – Mai 29 in Nürnberg) zu besuchen oder sich bei notwendiger Hilfe an unser Sales Team zu wenden, um von den kompetenten Kollegen von NETWAYS Professional Services bei den eigenen Herausforderungen rund um Graylog oder gar Elastic Hilfe zu erfahren.

Wer übrigens oben noch nicht dem Link zum Valentinstag im ersten Satz gefolgt ist hier ein Zitat:

Liebe ist etwas völlig anderes als Verliebtheit.

Holger Kuntze, Paartherapeut
Mal sehen wie lange meine Verliebtheit hier anhält :-)…
Daniel Neuberger
Daniel Neuberger
Senior Consultant

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und Tätigkeit als Systemadministrator kam er 2012 zum Consulting. Nach nun mehr als 4 Jahren Linux und Open Source Backup Consulting zieht es ihn in die Welt des Monitorings und System Management. Seit April 2017 verstärkt er das Netways Professional Services Team im Consulting rund um die Themen Elastic, Icinga und Bareos. Wenn er gerade mal nicht um anderen zu Helfen durch die Welt tingelt geht er seiner...

NETWAYS Webinare: Geballte Power

Am 20. Februar 2019 gibt es eine Doppelfolge unserer beliebten NETWAYS Webinar-Reihe: Vormittags behandeln wir OpenStack und nachmittags Graylog. Was erwartet unsere Teilnehmer inhaltlich?

OpenStack ist seit vielen Jahren in der IT-Branche ein Begriff und wird auf nahezu allen Konferenzen, die sich mit Automatisierung, Hosting, Rechenzentren usw. beschäftigen, beworben und vorgestellt. Unsere eigene IaaS-Plattform baut ebenso auf OpenStack auf – aber was ist OpenStack eigentlich? Wo kommt es her, welche Vorteile bietet die Lösung und was kann ich damit am Ende tun? Diese Fragen wollen wir in unserem Webinar beantworten und einige Möglichkeiten anhand unserer OpenStack-Plattform demonstrieren.

Graylog ist eine vielseitige und umfangreiche Lösung, wenn es um die zentrale Speicherung, Analyse und Auswertung von Logdaten – egal ob Syslog, Windows Event Log, Log-Dateien oder viele andere – geht. Neben einer übersichtlichen Oberfläche bietet Graylog vor allem die Möglichkeit, nativ Berechtigungen auf Inhalten und Dashboards festzulegen und individuelle Streams, Inputs und Filter zu definieren. In der neuen Version 3.0 stehen viele neue Features wie Views, Reports und die neue Sidecar zur Verfügung. In diesem Webinar wollen wir grundlegend auf die Möglichkeiten von Graylog, vor allem jedoch auf die Neuheiten, eingehen und diese vorstellen.

Für alle Freunde unserer Icinga 2 Webinare haben wir leider schlechte Nachrichten, da wir im März das Thema vorerst abschließen wollen:

Aber niemand muss traurig sein – seht Euch unseren Webinar-Kalender einfach an. Wir sind sicher, dass Euch auch die neue Webinar-Reihe zum Thema OpenStack begeistern wird.

Wir freuen uns, Euch in unseren Webinaren begrüßen zu dürfen!

Nicole Lang
Nicole Lang
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Learn more and get inspired: OSMC Workshops!


OSMC, November 5: One day, four experts, four chances to gain knowlegde and come closer to being an expert yourself. The Workshops at OSMC are perfect opportunities for learning, gaining new friendships and bringing helpful and valuable information back to your business. Choose the one that suits your monitoring requirements best:

Prometheus

Prometheus brings monitoring to another level, when everything is about metrics and graphes. It puts the data first, and takes advantage of multiple service discovery systems. This workshop will dive into its ecosystem and teach you how to get the best out of it. Be ready to discover a new and very effective approach to monitoring.

Ansible

This workshop leads you to your very first automated deployment. Starting with the basic concept how Ansible works and how it will support you at your daily tasks. In this session we will guide you step by step to your first playbook and application deployment.

Icinga 2 / Puppet

This workshop is an advanced workshop to show how a distributed Icinga 2 environment is managed by Puppet. We will build a distributed Icinga 2 setup with puppet-icinga2 module using the role/profile concept. Additionally we will spend some time to discuss zones and endpoints in Icinga 2 and also some advanced puppet features used by previous mentioned puppet module.

Graylog

This workshop is a beginners guide to central log management. After talking about fundamental elements of central log management with Graylog we will start to setup a Graylog system from scratch to ingest, and filter and visual individual data.
All courses will take place on November 5th, from 10 am to 5 pm, at the conference venue. To promote a comprehensive training success, the number of participants is limited. Workshops are held in German, Prometheus in English. Attendance requires the purchase of an OSMC & Workshop ticket.
More on osmc.de/workshops/
 

OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Open Source Camp Issue #1 – Foreman & Graylog

Open Source Camp Issue #1Right after OSDC we help to organize the Open Source Camp, a brand new serie of events which will give Open Source projects a platform for presenting to the Community. So the event started with a small introduction of the projects covered in the first issue, Foreman and Graylog. For the Foreman part it was Sebastian Gräßl a long term developer who did gave a short overview of Foreman and the community so also people attending for Graylog just know what the other talks are about. Lennart Koopmann who founded Graylog did the same for the other half including upcoming version 3 and all new features.
Tanya Tereshchenko one of the Pulp developers started the sessions with “Manage Your Packages & Create Reproducible Environments using Pulp” giving an update about Pulp 3. To illustrate the workflows covered by Pulp she used the Ansible plugin which will allow to mirror Ansible Galaxy locally and stage the content. Of course Pulp also allows to add your own content to your local version of the Galaxy and serve it to your systems. The other plugins a beta version is already available for Pulp 3 are python to mirror pypi and file for content of any kind, but more are in different development stages.
“An Introduction to Graylog for Security Use Cases” by Lennart Koopmann was about taking the idea of Threadhunting to Graylog by having a plugin providing lookup tables and processing pipeline. In his demo he showed all of this based on eventlogs collected by their honey pot domain controller and I can really recommend the insides you can get with it. I still remember how much work it was getting such things up and running 10 years ago at my former employer with tools like rsyslog and I am very happy about having tools like Graylog nowadays which provide this out of box.
From Sweden came Alexander Olofsson and Magnus Svensson to talk about “Orchestrating Windows deployment with Foreman and WDS”. They being Linux Administrators wanted to give their Windows colleagues a similar experience on a shared infrastructure and shared their journey to reach this goal. They have created a small Foreman Plugin for WDS integration into the provisioning process which got released in its first version. Also being a rather short presentation it started a very interesting discussion as audience were also mostly Linux Administrators but nearly everyone had at least to deal in one way with Windows, too.
My colleague Daniel Neuberger was introducing into Graylog with “Catch your information right! Three ways of filling your Graylog with life.” His talk covered topics from Graylogs architecture, what types of logs exists and how you can get at least the common ones into Graylog. Some very helpful tips from practical experience spiced up the talk like never ever run Graylog as root for being able to get syslog traffic on port 514, if the client can not change the port, your iptables rules can do so. Another one showed fallback configuration for Rsyslog using execOnlyWhenPreviousIsSuspended action. And like me Daniel prefers to not only talk about things but also show them live in a demo, one thing I recommend to people giving a talk as audience will always honor, but keep in mind to always have a fallback.
Timo Goebel started the afternoon sessions with “Foreman: Unboxing” and like in a traditional unboxing he showed all the plugins Filiadata has added to their highly customized Foreman installation. This covered integration of omaha (the update management of coreos), rescue mode for systems, VMware status checking, distributed lock management to help with automatic updates in cluster setups, Spacewalk integration they use for SUSE Manager managed systems, host expiration which helps to keep your environment tidy, monitoring integration and the one he is currently working on which provides cloud-init templates during cloning virtual machines in VMware from templates.
Jan Doberstein did exactly what you can expect from a talk called “Graylog Processing Pipelines Deep Dive”. Being Support engineer at Graylog for several years now his advice is coming from experience in many different customer environments and while statements like “keep it simple and stupid” are made often they stay true but also unheard by many. Those pipelines are really powerful especially when done in a good way, even more when they can be included and shared via content packs with Version 3.
Matthias Dellweg one of those guys from AITX who brought Debian support to Pulp and Katello talked about errata support for it in his talk “Errare Humanum Est”. He started by explaining the state of errata in RPM and differences in the DEB world. Afterwards he showed the state of their proof of concept which looks like a big improvement bringing DEB support in Katello to the same level like RPM.
“How to manage Windows Eventlogs” was brought to the audience by Rico Spiesberger with support by Daniel. The diversity of the environment brought some challenges to them which they wanted to solve with monitoring the logs for events that history proved to be problematic. Collecting the events from over 120 Active Directory Servers in over 40 countries generates now over 46 billion documents in Graylog a day and good idea about what is going on. No such big numbers but even more detailed dashboards were created for the Certificate Authority. Expect all their work to be available as content pack when it is able to export them with Graylog 3.
Last but not least Ewoud Kohl van Wijngaarden told us the story about software going the way “From git repo to package” in the Foreman Project. Seeing all the work for covering different operating systems and software versions for Foreman and the big amount of plugins or even more for Katello and all the dependencies is great and explains why sometimes things take longer, but always show a high quality.
I think it was a really great event which not only I enjoyed from the feedback I got. I really like about the format that talks are diving deeper into the projects than most other events can do and looking forward for the next issue. Thanks to all the speakers and attendees, safe travels home to everyone.

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

We are Ready, Are you Ready for the OSCamp?


Summer is approaching and so the OSCamp #1!
The 14 June 2018 is getting bit closer every day now! The agenda for the day of Open Source Camp is online now with power packed Foreman and Graylog talks!
Supercharge your mind with the talks as:
Manage Your Packages & Create Reproducible Environments using Pulp | Tanya Tereshchenko
An Introduction to Graylog for Security Use Cases | Lennart Koopmann
Orchestrating Windows deployment with Foreman and WDS | Alexander Olofsson & Magnus Svensson
Catch your information right! Three ways of filling your Graylog with life |Daniel Neuberger
Foreman: Unboxing and Review | Timo Goebel
Graylog Processing Pipelines Deep Dive | Jan Doberstein
Errare Humanum Est | Dr. Matthias Dellweg
How to manage Windows Eventlogs |Rico Spiesberger
From git repo to package |Ewoud Kohl van Wijngaarden
Sounds compelling to you? So Hurry up! and Get your Ticket.

Keya Kher
Keya Kher
Marketing Manager

Keya ist seit Oktober 2017 in unserem Marketing Team. Sie kennt sich mit Social Media Marketing aus und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich nicht kreativ auslebt, entdeckt sie andere Städte oder schmökert in einem Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.  

NETWAYS' Upcoming Training #Summer2018

Our Open Source trainings are designed to support your modern business processes

New Ways with NETWAYS – Our goal is to design your learning process as comfortable as possible! 


Foreman – Life Cycle Management for Servers
2 days training sessions | 03.07.2018 to 04.07.2018
CEPH – Scale out Storage
2 days training sessions | 03.07.2018 to 04.07.2018
GitLab – Modern Software Development
2 days training sessions | 10.07.2018 to 11.07.2018
Icinga 2 Fundamentals – Monitoring Redesigned
4 days training sessions | 10.07.2018 to 13.07.2018
Bareos – Level 1 – Introduction to Bareos
3 days training sessions | 16.07.2018 to 18.07.2018
Graylog – Centralized Logfile Management
2 days training sessions | 17.07.2018 to 18.07.2018
Bareos – Level 2  – Backup with LTO
2 days training sessions | 19.07.2018 to 20.07.2018
Ansible  Configuration Management
2 days training sessions | 24.07.2018 to 25.07.2018
Ansible AWX (Tower) 
1 day training session | 26.07.2018


For the whole NETWAYS training schedule visit: netways.de/training. For assistance please contact us.
 

Keya Kher
Keya Kher
Marketing Manager

Keya ist seit Oktober 2017 in unserem Marketing Team. Sie kennt sich mit Social Media Marketing aus und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich nicht kreativ auslebt, entdeckt sie andere Städte oder schmökert in einem Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.