Ab in den Wald!

This entry is part 9 of 9 in the series Just fit – Just awesome

Kurzer Abriss

Wir Deutschen besitzen eine tiefe Verbundenheit zu unseren Wäldern. Das spüren wir wenn wir durch ihn durch spazieren. Damit meine ich jetzt nicht nur die “historische” Verbundenheit wie z.B. Versorgung, Okkultismus, Dämonen oder Wölfe. Bereits in meinem kurzen Leben geht es immer mal wieder um den Wald. Da gab es z.B. die Katastrophe von Tschernobyl, welche bis heute Auswirkungen auf das Waldleben hat. Dann hatten wir einige ominöse Waldsterben in den 80er Jahren welche plötzlich verschwunden sind und wir haben mehr oder minder erfolgreiche Aufforstungspläne miterlebt. In Deutschland werden gerne auch mal Bäume gezählt, inventarisiert (Bundeswaldinventur) oder mit Barcodes ausgestattet.

Das eigentlich Positive oder “Warum denn der Wald für uns wichtig ist”, war immer nur ein Gefühl wenn man ihn betritt. In den letzten Jahren allerdings rückt der Wald immer stärker in den gesundheitlichen Fokus. Das könnte auch daran liegen, dass wir einfach mehr über dessen Ökosystem und Lebensformen wissen und wir nach und nach einen verständigeren Blick entwickeln. Aber auch Bücher wie “Das geheime Leben der Bäume” von Peter Wohlleben tragen dazu bei, dass man sich wieder mehr mit dem Wald beschäftigt.

Was macht er denn nun, der Wald

Er wirkt positiv auf uns Menschen – und das ganz massiv. Das merkt man immer dann wenn Menschen keinen Zugang zum Wald haben. Was bei allgegenwärtiger Urbanisierung nicht besonders schwer sein dürfte.

Menschen, die sich häufig im Wald aufhalten leiden weniger an den typischen Zivilisationskrankheiten, also z.B. Bluthochdruck, Krebs oder Depressionen. Das hat besonders mit beruhigenden Faktoren zu tun: Der Wald dämpft Geräusche, beruhigt das Auge und besitzt ein eigenes Mikroklima. Die Gedanken kommen zu ruhe und die Luft erfrischt unseren Körper. Dadurch sinkt der Cortisolspiegel und wir fühlen uns weniger gestresst. Auch stellt der Wald komplexe Gerüche für unsere Nase bereit. Diese Terpene (Phytonzide) werden von Pflanzen als Kommunikationsmittel oder als Insektenschutz verwendet. Uns Menschen inspirieren diese “harzigen” Gerüche und steigern nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen die Menge der Abwehrzellen in unserem Körper. Durch mäßige körperliche Aktivität wird außerdem das Herz-Kreislauf-System positiv gefördert.

Es gibt mittlerweile zig Studien, welche die oben genannten positiven Eigenschaften belegen und noch viele mehr aufzeigen. Ich wage es allerdings zu bezweifeln, dass ein so komplexes System wie der Wald in seine einzelnen Wirkbestandteile aufgeteilt werden kann und sollte. Es gibt aber einen nachgewiesenen Unterschied zwischen einem Stadtspaziergang, einem Sonnenbad in einer Heidelandschaft und dem Verweilen im Wald – Das ist wichtig!

Fazit

Deutschland ist ca. zu einem Drittel mit Wald bedeckt und das sollten wir nutzen. Hin und wieder einen Spaziergang im Wald, vielleicht Pilze sammeln (und jemand fragen der sich mit Speisepilzen auskennt) und ein positives Verhältnis zum Wald und dessen Bewohner aufbauen. Das entspannt Körper, Geist und Seele und hält fit. Jogger oder Radfahrer können ihre Runden im Wald drehen. Und wer die Möglichkeit hat, kann auch mit dem Laptop ins Gehölz gehen, ein Buch lesen, picknicken oder die nächste Yoga-Session in den Wald verlegen – oder neudeutsch: “Waldbaden”

Man wird im Allgemeinen überrascht sein, was man alles dort erleben kann!

Für mich persönlich ist es einfacher und außerdem nachhaltiger in den “eigenen” nächstgelegenen Wald zu gehen als mit dem SUV 100km in die nächste Therme zu brettern, um sich zu entspannen.

Marius Hein
Marius Hein
Head of Development

Marius Hein ist schon seit 2003 bei NETWAYS. Er hat hier seine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert, dann als Application Developer gearbeitet und ist nun Leiter der Softwareentwicklung. Ausserdem ist er Mitglied im Icinga Team und verantwortet dort das Icinga Web.

Zentraler Director mit verschiedenen Director-Datenbank als Backend

Man kann von einem Director auf andere verschiedene getrennte Icinga-Umgebungen zugreifen und dorthin deployen, die auch mit Director gepflegt werden. In diesem Szenario haben wir unterschiedliche getrennte Masters. Allerdings ist dies fehleranfällig, da das falsche Director-Backend ausgewählt werden könnte und damit nicht in die gewünschte Umgebung konfiguriert wird. Deshalb stellt sich die Frage ” ist es nicht vernünftiger sich bei dem gewünschten Master einzuloggen und den lokalen Director zu benutzen? “. Meiner Meinung nach ist das richtig, aber ich will die Aufmerksamkeit an dieser Stelle auf die Vorzüge des Directors lenken. Vielleicht wird es in der Zukunft nützlich sein.

Was braucht man, um dieses Szenario umsetzen zu können?

Zuerst müssen wir dem lokalen Director Zugriff auf die entfernte Director-Datenbank erlauben. Zusätzlich brauchen wir einen Api-User, der den entfernten Icinga-Core ansprechen kann und uns remote deployment ermöglicht.

Unter /etc/icingaweb2/resources.ini tragen wir die entfernte Director-Datenbank ein:


[director_customer1]
type = "db"
db = "mysql"
host = "ip"
dbname = "director"
username = "username"
password = "password"
charset = "utf8"
use_ssl = "0"

Unter /etc/icingaweb2/modules/director/config.ini machen wir die neue Resource dem Director bekannt:


[db]
resource = "director_db" // unsere lokale Director-Datenbenk
resources = director_customer1, director_customer2  // Remote Director-Datenbank

So bekommen wir ein drop down menu oben rechts im Director-Interface. Wir können z.B director_customer1 auswählen und unter Icinga Infrastruktur => Endpoints überprüfen, ob der Api-User eingetragen ist. Ab diesem Moment können wir Konfigurationen auf dem entfernten Master verwalten, die Director spezifisch sind.

Afeef Ghannam
Afeef Ghannam
Junior Consultant

Afeef macht seit September 2017 eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS. Nachdem der gebürtige Syrer erfolgreich Deutsch gelernt hat, stellt er sich jetzt der Herausforderung Programmiersprache. Neben der IT schätzt er vielfältiges Essen. Sein Motto lautet يد واحدة لا تصفق لوحدها , was so viel bedeutet wie „Eine Hand wird nie allein klatschen“.

Data Is Beautiful – Daten hübsch visualisiert

Ich beschäftige mich in letzter Zeit etwas mit “Data Analytics” und bin dadurch auf einen YouTube Channel gestoßen den ich euch nicht vorenthalten möchte. Hinter dem Channel Data Is Beautiful steckt ein Student und nach eigenen Angaben “Data Geek” der historische Daten und Verläufe grafisch aufbereitet.

Es werden konstant neue Statistik-Videos hochgeladen und aktuell findet man dort Statistiken wie:

Die Themen sind völlig “random” und Vorschläge für neue Statistiken werden gerne angenommen. Neben der hübschen, grafischen Aufbereitung (Analytics output) sind bei “Data Analytics” natürlich die Quellen (Analytics input) das eigentlich Wertvolle.

Stichprobenartig habe ich die Quellen einiger Videos zurückverfolgt und war davon überrascht wie viele Daten öffentlich verfügbar sind. Bei Organisationen wie z. B. der WHO oder IHME sind Daten öffentlich einsehbar, stehen aber auch zur eigenen Weiterverarbeitung und Analyse in RAW-Formaten zum Download bereit.

Ein wahrer Datenschatz der sich für die ersten Analysen perfekt eignet.

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Logstash automatisiert ausrollen? Freilich!

Der Lennart sagt mir ja immer, ich soll nicht über ungelegte Eier sprechen, aber momentan fasziniert mit das Thema einfach zu viel, als dass ich nicht drüber was schreiben könnte. Dass ich gern mit dem Elastic Stack arbeite, sollten auch weniger aufmerksamere Leser schon mitbekommen haben, aber mit Ansible hab’ ich mich bisher recht zurückgehalten. Da ich aber eigentlich beides ganz gern mag, dachte ich mir, ich verbinde es mal.

 

Mit Ansible ist es wie bei den meisten Configmanagementsystemen: Man fängt mal an, was zu bauen, findet’s gut, lernt was dazu, findet’s nicht mehr gut, baut’s neu, findet’s richtig gut, lernt dazu, findet’s eher mies, baut’s neu, ein Loch ist Eimer, lieber Reinhard, lieber Reinhard.

Deshalb dachte ich, ich bemüh’ mich jetzt mal, eine Rolle für Logstash zu bauen, die man auch wirklich guten Gewissens so rausgeben kann. Falls was nicht so schön ist, gibt’s dann wenigstens die ganzen lieben Leute da draußen, die Pull Requests machen *wink*. Hier also der aktuelle Stand unserer Ansible Rolle für Logstash.

Ich geb’ ja zu, es ist noch eine recht frühe Version, aber sie ist immerhin so gebaut, dass sie umfassend konfigurierbar ist und auch der Linter von ansible-galaxy beschwert sich dabei nicht mehr. Anders ausgedrückt: Sie kann noch nicht extrem viel, aber das, was sie kann, kann sie ziemlich gut, meiner Meinung nach.

Ein schönes Feature, das mir besonders zusagt ist, dass sie einen dazu bringt, die Konfiguration der einzelnen Pipelines in einem Git Repository zu pflegen und zwar ein Repository pro Pipeline. Damit kann man die Rolle schön in Kombination mit unserer Logstash Pipeline für Icinga Logs nutzen. Ein paar Beispielpipelines, die aktuell nur Logs von A nach B schaufeln, habe ich in meinen persönlichen GitHub Account gelegt, von wo sie auch als Beispiele bei der Installation verwendet werden können. Ob das so bleibt, entscheidet sich noch, auf jeden Fall soll die Pipeline mit minimaler oder keiner Konfiguration zumindest mal Basisfunktionalität in Logstash herstellen. Ganz so, wie Elastic das geplant hat – ein einfacher Einstieg für Neulinge. Aber auch ausgefeiltere Setups sind damit möglich.

Besonders gut funktioniert die Rolle übrigens gemeinsam mit einer Rolle für Redis, aber das ist alles in der Readme beschrieben.

Weitere Rollen zum Rest vom Stack werden wohl noch kommen und die Logstash Rolle kann auch noch einiges an zusätzlichen Konfigoptionen brauchen. Lasst Euch also nicht aufhalten, Issues aufzumachen oder Pullrequests zu schicken.

 

Thomas Widhalm
Thomas Widhalm
Lead Support Engineer

Thomas war Systemadministrator an einer österreichischen Universität und da besonders für Linux und Unix zuständig. Seit 2013 möchte er aber lieber die große weite Welt sehen und hat sich deshalb dem Netways Consulting Team angeschlossen. Er möchte ausserdem möglichst weit verbreiten, wie und wie einfach man persönliche Kommunikation sicher verschlüsseln kann, damit nicht dauernd über fehlenden Datenschutz gejammert, sondern endlich was dagegen unternommen wird. Mittlerweile wird er zum logstash - Guy bei Netways und hält...

Von Eulen und Lerchen

This entry is part 8 of 9 in the series Just fit – Just awesome

In unserer Blog-Reihe „Just fit – just awesome“, haben wir bereits einiges darüber erfahren, wie wir durch aktive kleine Umstellungen im Alltag unseren Körper fit halten können. In diesem Beitrag möchte ich auf einen Gesundheitsaspekt eingehen, der von den Genen vorbestimmt ist und zwar unsere innere Uhr.


In der Chronobiologie (Wissenschaft der zeitlichen Organisation physiologischer Prozesse) wird zwischen zwei Chronotypen unterschieden: Den Morgenmenschen, die „Lerchen“ und den Spätmenschen, die „Eulen“ genannt werden. Das heißt nicht zwangsläufig, dass Spätmenschen mehr und Morgenmenschen weniger schlafen, denn die Schlafdauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sondern, dass sich der Aktivitätsmodus der beiden deutlich unterscheidet.
Lerchen können in den Morgenstunden Bäume ausreißen. Ihre Leistungskurve steigt kurz nach dem Aufstehen an, erreicht in der Mittagszeit einen kurzen Tiefpunkt und hat am Nachmittag wieder eine Hochphase. Dafür ist dieser Chronotyp in den frühen Abendstunden schon ausgelaugt, müde und nicht mehr sonderlich produktiv. Generell kommt Lerchen der frühe Schul- und Arbeitszeitbeginn entgegen, Nachtschichten bekommen ihnen dagegen nicht so gut. Eulen hingegen werden in den Nachmittags- und Abendstunden aktiv und können da hochkonzentriert arbeiten, kommen aber morgens kaum aus dem Bett, selbst wenn sie ausgeschlafen sind. Ihre Leistungsphase tritt später ein, dementsprechend schlafen sie auch später und stehen später auf. Sie machen den größeren Teil der Bevölkerung aus, werden aber in dem oft vorgegebenen morgenbetonten Lebensrhythmus meist benachteiligt.


Da in der heutigen Welt kaum Rücksicht auf die verschiedenen Schlaftypen genommen wird, führt das bei vielen zu einer zunehmenden Stressbelastung, die auf lange Sicht krank machen kann. Menschen, die kontinuierlich gegen die innere Uhr leben, sind anfälliger für Depressionen, leiden häufiger an Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen und sogar Krebs. Auch Schlaf – und Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Appetitlosigkeit oder Übergewicht können die Folge sein.

Wer also versucht im Einklang mit der inneren Uhr zu leben, lebt gesünder und kann produktiver und effizienter arbeiten. Ein wichtiger Taktgeber unseres Biorhythmus ist das Sonnenlicht. Wer tagsüber genug davon tankt, unterstützt einen gesunden Tages-Nacht-Rhythmus. Deshalb ist es auch wichtig sich abends vor dem biologisch starkwirksamen blauen Licht des Fernsehers, Computers oder Smartphones fernzuhalten, da das die Melatoninausschüttung hemmt und der Tag sich so künstlich nach hinten verschiebt. Außerdem sollte die Schlafens- und Aufstehzeit stets dieselbe sein, mit einer maximalen Abweichung von einer halben Stunde, da ein unregelmäßiger Schlafrhythmus die innere Uhr durcheinanderbringt. Wer sich seine Arbeitszeiten selbst einteilen kann oder Gleitzeit im Job hat, kann seinen Arbeitsbeginn so verschieben, dass die persönlichen Hoch- und Tiefphasen bestmöglich genutzt werden. Auch die Ernährung spielt eine Rolle und hilft unsere innere Uhr im Takt zu halten. Kalorienreiche Nahrungsmittel, wie Zucker, Alkohol und fetthaltige Speisen sollten möglichst komplett gemieden werden. Es empfiehlt sich drei Mahlzeiten täglich zu essen, wobei abends auf kohlenhydrathaltige Kost verzichtet werden sollte, da diese abends wesentlich schlechter verwertet werden kann als tagsüber. Allgemein kann man sagen, dass regelmäßige Strukturen im Alltag und ein achtsamer Umgang mit belastenden Einflüssen dazu beitragen mit unserer inneren Uhr im Gleichgewicht zu leben.
Unter dem Strich lässt sich also sagen: Egal, ob du eine Lerche oder eine Eule bist, beides birgt Vor- und Nachteile. Lebt euren Tag so, wie es sich für euch richtig anfühlt und ihr den größtmöglichen Nutzen daraus zieht.

Stephanie Kotilge
Stephanie Kotilge
Accountant

Steffi ist seit 2011 bei NETWAYS. Sie fing als Office Managerin an und unterstützt seit 2017 als Accountant das Finance & Administration Team in allen buchhalterischen Belangen. In ihrer Freizeit ist sie mit ihrem Sohn immer auf der Suche nach den schönsten Spielplätzen in Nürnberg oder plant den nächsten Familientrip.

Darf es ein wenig Umweltüberwachung sein?

Seit vielen Jahren bieten wir in unserem Online-Shop Hardware der verschiedensten Hersteller an, um die Umweltbedingungen in Rechenzentren zu überwachen. Das umfasst neben Temperatur- und Luftfeuchtigkeit, Zugriffskontrollen und Spannungsversorgung beispielsweise auch Wassereinbruch und Luftstrom. Wichtig ist dabei vor allem nicht nur die Überwachung selbst, sondern auch die Alarmierung über SMS-Gateways und die Integration in Monitoring-Lösungen wie Icinga 2.

Gude stellt unter anderem umfangreiche Lösungen für die Stromversorgung, die Überwachung und Kontrolle bereit. Neben der klassischen Alarmierung, können hier direkt über die Software der Geräte einzelne Strom-Ports geschalten werden. Das wird vor allem dann interessant, wenn eine Monitoring Lösung wie Icinga 2 zum Einsatz kommt, um im Alarmierungsfall Strom-Ports direkt ein- oder auszuschalten, um eine zusätzliche Kühlung zu aktivieren oder ein System vom Netz zu nehmen. Wer mehr zu Gude erfahren möchte, kann sich hierzu gerne unser geplantes Webinar ansehen.

Für die ganzheitliche Überwachung von Geräten und Umwelteinflüssen bietet sich AKCP an. Über die Basisstationen können eine Vielzahl von Sensoren angeschlossen werden, welche in der Regel mit Standard RJ45 Kabeln arbeiten. Hierdurch erhält man gleich mehrere Vorteile:

  • Standard-Kabelschächte oder Anschlüsse können direkt verwendet werden (ohne Switch / Router dazwischen)
  • Viele der Sensoren können bis zu 300m verlängert werden
  • Eine Erweiterung um zusätzliche Sensoranschlüsse ist über Extension-Boxen möglich

Was AKCP an Umfang für die Sensoren bietet, ist dabei beeindruckend.

Eine Überwachung mit Icinga 2 ist über die vorhandenen Plugins natürlich ebenfalls möglich.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch Hersteller wie HWgroup, MessPC und Tinkerforge, welche vom Sensor-Umfang her ebenfalls über ein breites Repertoire verfügen. Eine Zusammenfassung gibt es hier in unserem Blog-Post nächste Woche.

Zu guter letzt bleibt nur eine Frage offen: Welche Produkte passen am besten auf mich? Grundsätzlich hat jeder Hersteller Vor- und Nachteile. Wer sich nicht entscheiden kann oder für den eigenen Use-Case eine Beratung wünscht, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen – wir beraten gerne und bieten genau das passende an!

Wir freuen uns auf eure Anfragen!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".