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Skalierungseffekte von freier Software

by | Jun 30, 2022 | NETWAYS, Technology

Ein beliebtes Argument für den Einsatz von quelloffener (und idealerweise freier) Software ist, dass sie billiger wäre als eine vergleichbare proprietäre Lösung. Diese Annahme erscheint intuitiv richtig, schließlich ist diese Software oft einfach auffindbar und kostet erstmal überhaupt nichts. Seien es Programme zur Bildbearbeitung (gimp, inkscape), Browser (firefox), anständige Emailprogramme (thunderbird, Instant-Messaging-/Chat-Clients (conversations, matrix clients, gajim), Instant-Messagin-/Chat-Server (ejabberd, matrix server oder ganze Betriebssysteme (debian, ubuntu, Arch Linux) (was eigentlich unvorstellbar ist, wenn man den Aufwand der Entwicklung und Wartung in Betracht zieht).

Trotz allem ist natürlich nicht zu übersehen, dass proprietäre Software ein sehr schweren Standpunkt hat, allen voran natürlich das Betriebssystem auf den meisten Desktop-Computern, das immer noch Windows ist. Außerdem gibts es natürlich noch Hunderte und Tausende von Anwendungen, die proprietär sind, aber weniger bekannt sind, vor allem Fachanwendungen, aber auch die kleinen Programme auf den mobilen Endgeräten. Im Folgenden möchte ich deshalb auf ein paar Gedanken meinerseitz eingehen, warum dies so ist, was ich daran kritisieren möchte und was potentielle Lösungsansätze sind.

Der Grundgedanke für diesen Artikel, ist die Idee, dass freie Software sehr gut skaliert. Damit ist erstmal nicht gemeint, dass diese zwangsläufig sehr gut mit großer Last zurechtkommt, sondern dass bei vielen Projekten eine steigende Nutzerzahl mit einer steigenden Qualität der Software korreliert. Mag ein Projekt von ein oder zwei motivierten Personen gestartet werden, kann sich bei ein paar Tausend regelmässigen Nutzern vielleicht die eine oder andere mit entsprechenden Programmierkrenntnissen finden, die wieder etwas beiträgt. Und selbst, wenn es nur fünf oder zehn Personen sind, so ist dort bereits sehr viel Potential vorhanden, falls die Beteiligten motiviert sind, was sie bei einer freiwilligen und oft ehrenahmtlichen Teilnahme dann typischerweise auch sind.

Das heißt natürlich nicht, dass beliebte Projekte endlos größer und immer besser werden, zahlreiche Beispiele belegen das Gegenteil. Schließlich sind auch FOSS-Projekte immer nur Gruppierungen von Menschen, bei denen es leicht zu Problemen kommen kann, zu Streit oder Zwists oder es ändern sich einfach die Umstände, manchen verlieren über Zeit das Interesse, es stehen die benötigten Ressourcen nicht mehr zur Verfügung oder der ursprüngliche Anwendungsfall für die Software schwindet. Nichtsdestotrotz würde ich behaupten, dass, für gewisse Voraussetzungen, ein freies Modell für Software erkennbar vorteilhaft ist.

Warum sind nun noch soviele proprietäre Komponenten vorhanden? Meine Theorie an dieser Stelle ist, dass es schwierig ist, in dieser Gesellschaftsform, damit Geld zu machen und auch wenn das Ziel der meisten Menschen nicht das reich werden ist, so ist natürlich trotzdem immer die Frage im Raum, von was denn die Miete bezahlt werden soll und natürlich auch die Frage ob man Zeit und Motivation hat, die Probleme anderer Leute (oder auch nur die eigenen) zu lösen.

Bei proprietärer Software ist das Modell noch relativ einfach, man verkauft die Software in diskreten Einheiten als Produkt (klassisch wie bei Brot, Tomaten oder Baggern), Abomodell mit zeitbegrenzten Lizenzen oder in diversen anderen abgestuften Modellen, bei denen Geld für weitere Komponenten oder spezielle Features verlangt wird. Alle diese Einnahmemodelle sind meistens für FOSS nicht anwendbar; zwar spricht nichts dagegen auch hier die Software als Produkt zu verkaufen, aber es fällt schon schwerer, wenn die meisten Leute nach kurzer Suche die kostenlose Version im Internet finden, die sich ja nicht verhindern lässt (und auch nicht soll). Bei verschiedenen großen Projekten ist das teilweise kein Problem, so wird die Entwicklung des Linux-Kernels finanziell von großen Firmen getragen, deren Produkte wiederum darauf basieren. Zwar wären vermutlich weder HP, IBM, Intel, NEC, Google, Oracle, Cisco, Huawei oder gar Microsoft auf die Idee gekommen, etwas zu starten, was der Konkurrenz oder gar einfach der Menschheit an sich etwas hilft und was ohne größere Hindernisse von jeder (mit einem Computer) benutzt werden kann, aber konfrontiert mit der Option einen toten Gaul zu starten (und damit haben die Firmen durchaus Erfahrung, Microsoft Google) oder mit knirschenden Zähnen trotzdem noch Geld zu machen, war dann die Wahl einfach.

Für FOSS-Software, die auch in Unternehmen (offensichtlich) wichtig ist, gibt es durchaus die Möglichkeit Consulting oder Support hust anzubieten, aber dies ist für Software für Privatpersonen schwierig, aber auch für die Komponenten die die Infrastruktur weiter hinten bereitstellen, etwa für die dann benutzten Bibliotheken und Werkzeuge. Während man für den Fall der Privatsoftware hauptsächlich auf Enthusiasten zurückgreifen kann oder muss, gibt es bei wichtigen Bibliotheken fast nur die Hoffnung, dass Personen in Firmen dafür abgestellt werden oder Institutionen wie die Apache Software Foundation hier unterstützen. Dies ist zwar nicht direkt das Szenario der Tragik der Allmende, aber eine gewisse Verwandschaft lässt sich schwer leugnen.

Warum sollte das nun eigentlich jemanden interessieren oder etwas vulgärer formuliert: Was geht mich das an? Durch diese Mechanismen, die sicherlich jemand schöner und präziser formuliert hat, werden riesige Mengen an Ressourcen verschwendet. Wobei Ressourcen hier hauptsächlich menschliche Zeit, Nerven und Privatspäre sind. Zusätzlich wird hierbei soviel Potential für eine tatsächlich bessere Zukunft verbrannt, dass bei einer Spekulation über die verlorenen Möglichkeiten die Tränen kommen. Dieser Punkt bedarf wohl ein wenig der Erläuterung, deshalb möchte ich mit einem Beispiel fortfahren:

Beispiel Videokonferenzen

Gerade im Zug der aktuellen Pandemie haben Videokonferenzlösungen riesigen Zulauf erhalten, mittlerweile dürfte fast jede mal irgendein Zoom, Webex, Teams oder etwas in der Form kennen gelernt haben, typischerweise mehrere davon und natürlich mit allen tollen Problemen, inklusive katastrophalem Datenschutz, Sicherheitslücken und vielem mehr. Das Problem daran ist, dass alle diese Systemen nur okayish funktionieren, alle nicht miteinander reden und einem komplett sinnbefreite Hürden in den Weg legen. Ich möchte hier deshalb ein utopisches Gegenszenario formulieren:

Ich habe einen Client (ein Programm) auf dem Computer für Videokonferenzen, ich bekomme einen Link für eine Videokonferenz, der auf irgendeinen Server zeigt, dann fragt es mich nach einem Passwort, einer Nutzername/Passwort-Kombination oder sonst einer Authentifizierung, falls diese denn überhaupt nötig sein sollte. Wenn ich eine Videokonferenz eröffnen wollte, würde ich dort einen Knopf finden und einen Link erhalten, den ich über die üblichen Kanäle (Email, Messenger) dann einer mehreren Personen senden kann und fertig. Das Programm kann mein Video- und Audiosignal aufnehmen, konvertieren und senden, sowie die der anderen Teilnehmer empfangen und darstellen. Dazu kommt ein simpler Chat-Mechanismus und vielleicht Spielereien wie Notizen oder so. Damit wäre dann der allergrößte Teil all dieser anderen System abgedeckt. Im Hintergrund spricht es SIP (ein Protokoll ursprünglich von 1996) und vielleicht noch XMPP für den Chat oder so. Alles kein Hexenwerk, da die Protokolle und Bibliotheken teilweise schon seit Jahrzehnten vorhanden sind und die ganzen, oben erwähnten, Implementationen vermutlich genau diese Techniken ohnehin verwenden(!). Das Programm verfügt über vernünftige Hardware-Beschleunigung, damit ich meinen Computer und den Laubbläser vor dem Fenster noch unterscheiden kann und ist idealerweise kein verkleideter Browser, der nach dem Prinzip “Leerer Speicher ist verchwendeter Speicher” arbeitet.

Nun gut, mag sich die geneigte Leserin denken, die bis hier durchgehalten hat, denken, das klingt doch ganz gut, warum haben wir das denn nicht und meine Antwort wäre lapidar: Es lässt sich mit sinnvollen Dingen einfach schwer Geld machen. Mit den Ressourcen von Microsoft, Google, Cisco und all den anderen Anbietern zusammen wäre so ein Projekt durchaus leicht machbar, man könnte ein sinnvolles Prozedere ausarbeiten für die Protokollverhandlungen, für Erweiterungen, für Best Practices, ein paar hochbezahlte und vielleicht gute Programmierer dafür abstellen und wir hätten alle mehr davon. Jetzt ist aber das Problem, dass jemand die Frage stellen würde, was denn Firma A davon hat, wenn Firma B das auch einfach mitbenutzen kann oder (Schnappatmung) JEDER einfach ihre eigenes System aufsetzen könnte! Keine Kontrolle, vielleicht sogar keine Einnahmung! Unmöglich! So etwas ist heute kaum vorstellbar, was eigentlich obskur ist, schließlich haben sich vor Jahren (oder Jahrzehnten) genau solche Ansätze verbreitet, wie etwa Email. Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen, das so etwas wie Email noch einmal passieren könnte, mal ganz abgesehen davon, dass dieses Ökosystem unter der einseitigen Beeinflussung der großen Spieler auch schon massiv leidet.

Meine Verallgemeinerung dieser Situation ist folgende: Durch das Etablieren großer Monopole in dem Bereich wird die Entwicklung von tatsächlich nützlichen Dingen erheblich gebremst. Die simplistische Theorie des freien Marktes, der das beste Produkt befördert, funktioniert nur für den sehr eingeschränkten Rahmen etwa gleich großer (vieler) Spieler und Kunden mit sehr guten Informationen. Letzteres ist in Zeiten von endemischen absurden Marketingkampagnen und komplexen Thematiken ein Traum und ersteres bei großen Konzernen, die sich an zwei Händen abzählen lassen, auch nicht mehr gegeben. Jedes vielversprechende Startup (also ein Startup das viel Geld verspricht) wird schließlich bei dem geringsten Anzeichen von Erfolg von einem der Großen aufgekauft. Üblicherweise geht dabei dann alles Sinnvolle kaputt und das ganze Produkt wird dann abserviert, aber das ist auch nicht so tragisch, schließlich hat man sich relativ billig einen potentiellen Konkurrenten vom Hals geschafft.

Beispiel ÖPNV

Nehmen wir ein weiteres Beispiel zur Hand: Apps für den öffentlichen Personennah- und -fernverkehr. Nachdem ich sowieso den Miniaturcomputer in der Tasche habe, wäre die Anzeige des Fahrplans, der Ausfälle und Verspätungen und der Kauf der jeweiligen Tickets schon ein ziemliches Feature. Soweit, so gut, das Problem beginnt aber schon beim Umstieg von Nah- auf Fernverkehr, ersteres kann ich hier (im Raum Nürnberg) mit der VGN-App erledigen, für zweiteres bräuchte ich dann den DB Navigator (das hier) und dann in einer Zielstadt potentiell noch eine Dritte. Nun gut, dass sind verschiedene Unternehmen, erscheint zunächst mal logisch. Ich tendiere aber ein bisschen zum Minimalismus und suche deshalb nach der Lösung, die mit kleinstem Aufwand meine Anforderungen erfüllt. Meine Anforderung ist, von A nach B zu kommen, möglichst wenig Zeit und Geld dafür zu verbrauchen plus etwas abstraktere Kriterien wie “Ich möchte wissen von welchem Gleis wann welches Zug in welchem Abteil”. Alles Andere ist Unfug, wie etwa drei Apps dafür zu haben. Nachdem ALLE Personentransportgeschichten fast das gleiche tun, gibt es keinen Grund warum jeder jetzt das Rad nochmal neu erfindet!

Vermutlich gibt es ein paar Hundert Unternehmen weltweit, die fast das exakt gleiche bauen, fast völlig ohne Not. Natürlich sind alle Streckennetze ein wenig unterschiedlich, die Preisstrukturen auch und natürlich sind verschiedene Sprachen und kulture Gepflogenheit zu beachten, aber gibt es wirklich einen guten Grund Tausende halbgare Apps zu haben anstatt drei bis fünf (Monokulturen sind auch in der Software eine schlechte Idee, deshalb mehr eine) Gute? Es gibt Ansätze das Problem zu negieren (wie etwa die Öffi-App), aber das ist wieder mal ein kleines Team (eine Person?) die mühevoller Arbeit die ganzen APIs zusammenstückelt und natürlich ist dann Bezahlen auch keine Option darin.

Warum setzen sich denn die ÖPV-Unternehmen nicht zusammen und bauen das zu einer vollständigen Lösung aus? Mein Softwarewunsche hier wäre eine App mit der ich meine Ziele eingeben kann, die Optionen angezeigt bekomme, sinnvoll bezahlen kann und die mir dann sagt wann ich wo sein muss. Alles andere ist unnötig.

Anmerkung: Ich habe keine der oben erwänten Apps installiert, da alle keine freie Software sind, mit Trackern vollgestopft und nicht in Fdroid verfügbar. Pls fix.

Beispiel CAD-Software

Dies ist nun schon ein Nischenthema, aber durch, zumindest kleine, Einblicke in diese Sparte, bekommt man leicht das Gefühl eines großen Problems. Eine einstellige Anzahl von großen Spielern arbeitet an einer Reihe von mittelschlechten Softwareprodukten die natürlich alle nicht sinnvoll miteinander kompatibel sind. Diese sind dann natürlich extrem kostspielig (und außerdem schwierig zu benutzen). Ganz abgesehen davon, dass eine Firma mit der Wahl der Software sich in dieser Wahl “einschliesst”, sind diese Produkte für Hobbyisten, Startups oder kleine Unternehmen kaum erschwinglich. Ich kann nur darüber spekulieren wieviel Potential an interessanten Ingenieurskreationen dadurch verloren geht. Was wäre wenn ein ambitionierter Hobbyist ein Konzept für eine sinnvolle oder zumindest schöne Konstruktion einfach konstruieren und idealerweise noch simulieren könnte ohne sich sehr tief in die (leider noch qualitativ nicht so guten) freien Lösungen einzuarbeiten oder sehr viel Geld für eine teure Lizenz opfern. Das im Zweifelsfall die Formate auch nicht sinnvoll kompatibel sind, ist dann die Austauschbarkeit und Weitergabe eingeschränkt, was wiederum unnötige Mehrarbeit erzeugt.

Ausblick

Ich habe die Theorie das die Softwarewelt in der aktuellen Situation furchtbar ineffizient, rückständig, unsicher und unnötig schädlich für die Benutzer ist und vor allem, dass dies kein notwendiger Zustand ist, sondern eine Folge eines Denkens und Wirtschaftens, dass nicht den größten Nutzen vieler sondern nur Einzelner anstrebt (vielleicht nicht mal das). Diese Probleme begleiten uns täglich und werden auch absehbar nicht verschwinden, zumal sie sich sehr vertraut anfühlen, wenn man die Ursachen und die mangelnde Reaktion auf die Klimakatastrophe als Vergleich heranzieht. Zu ihrer Überwindung bräuchte es große organisatorische und vor allem willentliche Anstrengunen und ich hoffe, dass ich einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass diese auch mal angegangen werden. Deshalb gibt es noch ein paar konkretere Vorschläge:

Abschaffung und Einschränkungen von Monopolen
Einzelne Unternehmen dürfen keine signifikanten Anteile an irgendeiner Sparte haben und müssen Schnittstellen für Komponenten von anderen Anbietern bieten. Die Benutzung dieser Schnittstellen darf nicht rechtlich eingeschränkt und künstlich blockiert werden

Öffentliche Gelder, öffentlicher Code
Ist das Motto der Kampagne der FSFE. Öffentliche Gelder dürfen nicht oder nur in sehr eingeschränkten Fällen zur Erstellung von nicht-freier Software benutzt werden

Keine proprietären Softwarekomponenten beschaffen oder verwenden, wenn dies in freier Software umgesetzt werden könnte. Es lohnt sich auf lange Sicht.

Unterstützt freie Software
Lasst den Entwicklern von eurer liebsten freien Software mal ein Dankeschön und etwas Geld da, das kann es einem auch mal wert sein

Zu guter Letzt möchte ich der geduldigen Leserin danken, die bis hierhin durchgehalten hat und möchte dazu einladen ein wenig Feedback dazulassen, falls es hier Zustimmung oder (fast noch wertvoller) Korrekturen und Kritig gibt.

Anschließend gibt es noch eine Sektion mit unbeliebten und unnötig geäußerten Meinungen zur Unterhaltung.

Unbeliebte Meinungen

Diese Sektion drückt meine persönliche Meinung und keine Position der Firma aus, welche dafür doch bitte keine Shitstorm bekommen sollte und bla bla bla. Wer sich angegriffen fühlt, darf mir dass in gewählter Wortwahl mitteilen oder für sich beleidigt sein.

  • Blockchains und Cryptowährungen sind Betrugsmaschen. Sie sind zu (fast) nichts nütze und sollten einfach nicht benutzt werden (Ich scheue hier das Wort “verboten”, aber unsympathisch ist es nicht). Jede Beteilung daran, macht einem zu einem Abzocker oder einem Opfer davon. Cryptowährungen sind ein System um Hoffnung auszunutzen und es ist nicht nur ein Nullsummenspiel, es ist ein Negativsummenspiel. Es macht die Welt insgesamt schlechter. Es ist falsch mitzumachen. Es wird da absehbar nichts Sinnvolles entstehen. Links: The Case against Crypto The Simple English Argument Against Crypto The Complete Argument Against Crypto The Philosophical Argument Against Crypto
  • Das gilt auch für NFTs was noch eine viel absurdere Idee. Das ist keine Verbesserung des Kunstmarktes, es ist ein Paradies für (Ab)Zocker
  • Die “sozialen Netzwerke” oder “sozialen Medien” sind größtenteils keine, sie dienen als Werbeplattform und damit zur Manipulation der Benutzer. In Summe schaden sie meiner Ansicht nach der geistigen Gesundheit schon der zugrunde liegenden Mechanismen wegen

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Lorenz Kästle
Lorenz Kästle
Consultant

Lorenz hat seinen Bachelor der Informatik an der FAU gemacht und sich zuletzt mit Betriebssystemen dort beschäftigt. In seiner Freizeit beschäftigt er sich ein wenig mit XMPP und der Programmiersprache Erlang.
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