Gestern startete nun endlich das heiß ersehnte Konferenzprogramm. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es im Anschluss an Bernds Opening in die erste Vortragsrunde. Gespickt mit überlebenswichtigen Kaffeepausen, in denen leckere Snacks serviert wurden, verbrachten alle Teilnehmer den Tag in den Konferenzräumen und lauschten gebannt den Vorträgen unserer Speaker.


Nachdem für alle ein langer, spannender erster Konferenztag voll neuem Inputs zu Ende ging, war unser Events Team bereits auf dem Weg zum Umspannwerk Ost, um die letzten Vorbereitungen für die von allen mit Spannung erwartete Abendveranstaltung zu treffen. Die mittlerweile denkmalgeschützte Transformatoren- und Umformerstation, die zur Versorgung Berlins mit Elektrizität erbaut wurde, punktet insbesondere mit ihrem ganz eigenen, faszinierenden Charme. Pünktlich um halb acht kamen die Teilnehmer und Referenten dann mit zwei Reisebussen am Umspannwerk an, wo bereits leckere Schälchen mit Currywurst auf die hungrige Meute warteten. Oder wie Herbert Grönemeyer zu sagen  pflegt: “Kommste vonne Schicht wat schönret gibt et nich als wie Currywurst.” Nach der Currywurst eröffnete Bernd das Buffet, das reichhaltiger und perfekter nicht hätte sein können. Aber seht selbst:

Nun wurde gemampft was das Zeug hält. Die einen unterhielten sich währenddessen über die Konferenz, oder darüber wie man mit 6 Jahren Docker Container programmiert, andere schauten das Championsleague Halbfinalhinspiel live und in Farbe (special thanks to Christian und Paul P.) auf der Leinwand an. Dazu gab es selbstverständlich auch wieder Getränke aller Art und das freundliche Personal achtete äußert zuverlässig darauf, dass keiner der Gäste ein leeres Glas hatte. So vergingen die Stunden (ehe ab 23 Uhr stündlich Shuttelbusse zurück zum MOA fuhren) in gemütlicher, entspannter Atmosphäre und ein ereignisreicher wunderschöner zweiter Konferenztag ging zu Ende. Schön war’s mit euch! 😉