Weekly Snap: Logstash Starter Pack, Schema.org & Monitoring Plugins

weekly snap13 – 17 January looked at logs, Windows 8 media applications, monitoring plugins and a handy page mark-up format.
Eva began the week by counting 85 days to the OSDC with Jan Doberstein’s talk, ‘The Truth is in the Logs”.
Martin continued in theme and introduced our new Logstash starter packs to get the log management tool up and running.
Ronny shared his experience with Windows 8 and media problems, while Michael forwarded news of a new monitoring plugins URL for Nagios and Icinga users.
Finally, Eric recommended webmasters to check out schema.org, the page mark-up format supported by Google, Bing and Yahoo.

Weekly Snap: Windows 8.x, Puppet & Verbosy

weekly snap30 December – 3 January started a new year with tips on Puppet, Mac and Windows, as well as a presentation on Verbosy.
Eva ended 2013 at 99 days to the OSDC 2014, sharing Eric’s talk on “Configuration Management with Verbosy”.
Bernd then discovered signature capturing on Mac’s Preview, while Christian started a new blog thread on Windows 8.x.
Lastly, Lennart offered his tip on Puppet iteration to create defined resources.

Weekly Snap: CeBIT 2013, Windows 8 and AutoIT

weekly snap4 – 8 March was CeBIT week, complemented with presentations and a couple reflections on Windows 8 and AutoIT from the office.
The first half of the CeBIT team left early on Monday for Hannover, and by Tuesday the fair was in full swing.
Bernd shared his presentation on “Open Source Data Center Virtualization with OpenNebula” while Tom made his on “Shared Server Ownership with Puppet” as the teams changed shifts.
Back at the office, Alexander tried Windows 8 and ended with a little tile-frustration, as Dirk dealt with a few AutoIT integration problems.
Eva continued counting 44 days to the OSDC, by sharing a video of Martin Gerhard Loschwitz’s talk on running “Your own Cloud with Open Stack Essex”.
Finally, the CeBIT adventures came to an end and Eva promised more photos to come.

Windows 8 – Wieso ausgerechnet die Kacheln!

In dem ganzen Cebit-Trubel schiebe ich ganz still und leise ein Thema dazwischen, dass von vielen nur müde beschmunzelt oder gar abgrundtief verachtet wird. Bei Windows teilen sich ohnehin bereits die Meinungen vieler Entwickler, hinzu kommt dass jedes zweite Betriebssystem aus diesem Hause einfach nur floppt. Somit wäre rein statistisch gesehen Windows 8 wieder eine Katastrophe und viele rechnen sogar so fest damit, dass sie lieber gleich von vornherein aufs nächste warten.
Ich habe mich trotz aller Befürchtungen, Klischees und Negativen Meinungen mal herangewagt, denn so schnell wird Windows wohl nicht vom Markt verschwinden und evtl. wird dieses Kachel-Design ja The next Big Thing. Dabei hab ich festgestellt, dass die groß angepriesenen Features völlig nutzlos sind (Kachel-Design, Apps) aber andere kleinere Neuerungen tatsächlich einen größeren Nutzen bringen. Warum ausgerechnet diese Kacheln so sein müssen, wie sie sind und man keinerlei Möglichkeit bekommt, diese auch nur irgendwie zu individualisieren (bis auf zwei vorgegebene Kachelgrößen), ist mir immer noch ein Rätsel (Vielen Dank Frau Larson-Green!). Denn zugegeben, das Startmenü wirkt wie der anmontierte übergroße Heckspoiler an einem Moped. Auch das zweite große Highlight, die Apps, sind eher als Gimmick anzusehen, denn der  Zwang jede App im Vollbild auszuführen nimmt einem jegliche Flexibilität. Kann man Windows 8 jetzt auf diese zwei Dinge festmachen und pauschal sagen “taugt net” oder entlockt es einem vielleicht doch noch ein “bassd scho”, was dem berlinerischem “Det is Knorke!”  entsprechen würde?
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Weekly Snap: Icinga Mobile, OSMC Workshops, Fujitsu Forum & Google Maps

10 – 14 October was a light hearted week with tips on integrating Google Maps and Icinga Mobile, two upcoming events and a tongue in cheek peek into a world with Windows 8.
To begin, Bernd got excited about NETWAYS’ participation in the Fujitsu Forum 2011, 9 – 11 November at the International Congress Center in Munich. Thanks to our established partnership with Fujitsu in monitoring, our team will be exhibiting a Server View and Icinga/Nagios integration developed in-house. The demo environment will simulate various hardware and service problems, to test in the proactive monitoring system onsite at the Fujitsu Forum.
Marcus then took a look at Icinga Mobile, the monitoring software’s official user interface for mobile devices. Icinga Mobile features all of Icinga Web’s important functions, including compound commands and Active Directory support. All that is needed for installation is a running Icinga Web and an Auth Key authorised user. For the curious, screenshots and an online demo can be found at the Icinga project website.
Following on, Ansgar had fun fantasising a future with the newly announced Windows 8 and its touch interface Metro, while Tobias gave us a crash course in integrating Google Maps to a website. Armed with his 3 step guide and Google’s documentation, it is easy to accomplish with minimal java script knowledge. First, embed the Google Maps API into the website, then add the java script code and load the map. Lastly, add the address marker to have a Google Map integrated in your website displaying a specific address.
Finally, Markus counted the 45 days down to this year’s Open Source Monitoring Conference. The bilingual program also features 3 intensive workshops on the conference eve. “SLA Reporting” is now booked out, so he recommended all interested to register for the “Icinga Kickstart” and “Configuration Management with Puppet” workshops as soon as possible. For those who’ve missed out, the NETWAYS Training Center still has 2 more opportunities for “SLA Reporting” and “Puppet Configuration Management” courses in December. But once again, places are limited so get in quick!

Windows 8 – große Gesten

Wer in jüngster Zeit unter den üblichen IT-News die ein oder andere Windows 8-Meldung aufgeschnappt hat, dem dürfte eines nicht entgangen sein: Die (im Vorfeld beschworene) Erkenntnis jener Mutigen, die die Developer-Preview von Windows 8 auf ihrem Desktop-Rechner ausprobierten, dass es dort mit der Touch-Oberfläche Metro fehl am Platz ist. Jedenfalls, sofern man nicht zu den (grob geschätzt ;)) fünf Leuten gehört, mit einem Multi-Touch-Monitor auf dem Schreibtisch. Und selbst dann kann ich mir nur wenige Szenarien vorstellen, in denen Maus/Tastatur-Eingaben nicht schneller und bequemer vonstatten gingen.
Etwas mehr Verständnis, bitte!
Diese Tatsache, gestützt von erneuten Phantastereien um die Integration der Kinect-Technologie (d.h. Steuerung per Körperbewegungen, bislang auf der Xbox 360 vermittelst Spezial-Kamera), lässt mich auf die Erfüllung eines von mir lang gehegten Wunsches hoffen: endlich einen Rechner zu haben, der auf meine optischen und akustischen Signale reagiert!
Wenn ich es recht bedenke, gehören diverse Gebärden seit jeher zu meinem Computer-Befehls-Repertoir. Und zwar rein instinktiv. Bislang wurden diese jedoch entweder stur ignoriert (Geste: Faust-gegen-Monitor, Reaktion: insuffizient), fehlinterpretiert (Geste: Tritt-den-Tower, Reaktion: Headcrash) oder von den falschen Sensoren erfasst (Geste: Fuß-durch-die-Wand, Reaktion: Schimpfe von Mutti).
Wink mit dem Zaunpfahl!
Angekündigte Features wie die Anpassung des Farbschemas an den Desktop-Hintergrund sind gerade mal die Spitze des Eisbergs. Dank Benutzer-Erkennung ließe sich das Betriebssystem deutlich besser personalisieren. Per Auswertung der Audio- und Videosignale könnte das System selbst anhand subtiler Anzeichen etwa den Gemütszustand des Nutzers in verschiedenen Abstufungen ermitteln (Stirnklatscher-, Schimpftirade-, Tastatur-im-Anflug-Erkennung …) und darauf reagieren (beruhigende Musik, neue Eingabegeräte ordern).
Ich für meinen Teil würde alles darum geben, etwa per Stinkefinger endlich sämtliche nervige, unnütze und zeitraubende Abfragen, Hinweise und Warnungen auf einmal abstellen zu dürfen.
Ganz schnell aktuell
Stellen Sie sich obendrein vor, ihr Rechner sende automatisch Stimmungs- und Aktivitätsmeldungen an Facebook & Co (‘Bin auf dem Klo – vor 10 Minuten. Stimmung: Konzentriert‘). Video- und Tonmitschnitte inklusive. Sämtliche relevanten Dienste könnten selbständig bei Veränderungen informiert werden, egal ob öffentliche Fotos (‘Neuen Haarschnitt entdeckt – aktualisiere Gravatar …‘), Shopping-Profile (‘Brust-OP detected – Updating Amazon recommendations‘) oder – quasi genau in entgegengesetzte Informationsrichtung – Anpassung an aktuelle gesellschaftliche Ereignisse (‘F1-Weltmeister-Geste: per Zeigefinger gratis eine Dose rosa Österreicherbrause ordern‘).
Entdecke die Unmöglichkeiten
Das sind natürlich alles nur Spielereien zum Wohle Einzelner. Denken Sie nur an ernsthafte, globale Zwecke! Es wäre sogar möglich, bei der Gesichtserkennung aktuelle Fahndungsfotos einzusetzen, um Terroristen, Hacker und Konkurrenten zu identifizieren – oder damit die Pausen der rauchenden Untergeben zu erfassen.
ps: Bei all dem Unsinn wollte ich dann doch nicht noch weiter im Niveau sinken. Die interaktive Routenplanung (Sie wissen schon: Finger in Po – Mexiko. Oder Dresden. Daumen und Zeigefinger an die Brust führen und schreien – Zwickau), kindische Gebärden (Winke-winke – Herunterfahren) … et cetera verkneife ich mir besser.