Foreman Geburtstagsparty – Das Programm steht!

Foreman wird 7 Jahre alt und wir feiern natürlich mit. Am 21. Juli 2016 ab 12:30h steigt dazu bei uns im Kesselhaus ein Foreman Event mit Workshops und Vorträgen, worüber mein Kollege Dirk Götz bereits berichtet hat.
Und jetzt steht das Programm fest:
12:30-15:00: Hands-on with demo systems and help for your own setup – Dirk Götz (NETWAYS GmbH)
15:00-15:30: Kaffeepause
15:30-16:10: What’s new in Foreman 1.12 – Michael Moll (Mayflower GmbH)
16:15-16:55: From 0 to 2000 – Life-Cycle-Management with Foreman at dm-drogeriemarkt – Timo Goebel (FILIADATA GmbH)
17:00-17:45: Foreman and OpenNebula at NETWAYS – Achim Ledermueller (NETWAYS GmbH)
ab 18:00 Party!
Location:
NETWAYS GmbH
Kesselhaus
Deutschherrnstr. 15-19
Nürnberg
Anmeldung:
Eventbrite (kostenfrei)
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Martin Krodel
Martin Krodel
Head of Sales

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

Continuous Lifecycle 2013

logo_continuous_2013
Lieben Gruß von der Continuous Lifecycle Konferenz 2013. Wo’s um DevOps & Co geht sind wir natürlich vorne mit dabei! Die vom dpunkt.verlag, heise Developer und iX organisierte Veranstaltung ist ausgebucht und das Vortragsprogramm macht einem die Wahl zwischen den einzelnen Tracks nicht gerade einfach.
Gleich heute morgen durfte ich mit 90 Minuten rund um Puppet loslegen, und das machte unter dem Titel “Puppen und Marionetten in der Deployment Pipeline” richtig Spaß. Zwar waren meine Augen recht klein, um nicht zu früh dran zu sein habe ich wie üblich meine Slides erst heute Nacht erstellt. Trotzdem sind’s stolze 111 Seiten geworden, ihr könnte sie hier herunterladen.
Besonders spannend wurde es nach einer Kickstart-Einführung in Puppet vor allem auf den letzten Folien. Knapp und gerade noch in der Zeit konnte ich Tipps und Tricks aus der täglichen Arbeit mit Puppet und MCollective unterbringen, natürlich solche die in der Deployment Pipeline vieles einfacher machen können.
Mit einer zeitlichen Punktlandung blieben dann noch leicht überzogene 5 Minuten für technisch erstaunlich fundierte Fragen. Vor einem anspruchsvollen Publikum bereitet so ein Vortrag gleich doppelt Freude.
Danke für das tolle Feedback und noch eine schöne Konferenz! Ich muss jetzt leider schon wieder weiterziehen, morgen früh gibt es wieder ein Puppet Fundamentals Training in Zürich – ich freu mich schon.

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

impress.js – Really impressed, I am

Im Alltag ist es immer wieder interessant zu sehen, dass alle sich über Powerpoint™ Präsentationen lustig machen, am Ende des Tages aber doch wieder auf das alte Hausmittel zurückgreifen. Es ist ja auch so schön einfach und eine echte Alternative schwer zu finden.
Aber mal Hand aufs Herz. Mal was anderes ausprobieren tut nicht weh und eventuell ist das neue Tool ja sogar besser.
So einen Vetreter seiner Zunft habe ich letzte Woche durch Zufall gefunden. Es heißt impress.js und basiert auf einem javascript Framework. Inspieriert wurde das ganze durch die bekannte online Lösung Prezi, die im Gegensatz zu impress.js jedoch kommerzielle Zwecke verfolgt und dabei sogar bei ein Paar features im Hintertreffen ist. Bei impress.js beherrscht man nämlich alle drei Dimensionen.
Wie so eine Präsentation aussehen kann, kann man im sich hier anschauen:

impress.js tutorial

impress.js tutorial


impress.js benötigt Serverseitig nicht viel da es sich um javascript handelt und clientseitig ausgeführt wird.
Auch bei der Erstellung wird dem Benutzer freie Hand gelassen. Die Präsentation wird durch eine einzige html Datei definiert und kann mit einem einfachen Texteditor erstellt werden.
Weitaus komfortabler geschiet dies allerding mit dem online Editor strut. Hier kann man sich seine Präsentation zusammenklicken, die Folien anordnen (stauchen, strecken, drehen usw.). Wenn man die Demo benutzt kann man die Präsentation mit Hilfe des Browsers (STRG+S) auf der Festplatte speichern und mitnehmen oder alternativ auf einen Webserver laden und online anschauen. Besonders die Overview und Preview am oberen rechten Rand sind zwar praktisch, werden aber auch leicht übersehen.
 

Christoph Niemann
Christoph Niemann
Senior Consultant

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinandergesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.

Open Source meets Närmberch – Almächd, des basst fei wirgli!

Unser schönes Heimatstädchen hat sich Anfang der Woche von der allerbesten Seite gezeigt. 30C, strahlend blauer Himmel und  gut gelaunte Menschen. Zumindest letzteres gibt es auch in Massen bei der diesjährigen OSMC. Daher: Anmelden, Begleitung mitbringen, zwei entspannte und interessante Tage in Nürnberg verbringen und immer wieder zurückkommen wollen! Versprochen!
 
Und weil der “Frange” an sich das frängeln nicht lassen kann, hier ein paar Basisbegriffe die die Kommunikation mit den Einheimischen erleichtern könnten:

Servus Hallo, Guten Tag, Guten Abend, Guten Morgen.
Närmbärch, Frangn ned Bayern Nürnberg, Franken nicht Bayern
Almächd! Allmächtiger, Ein Allrounder Begriff: Ausdruck der Freude, Entzückung, Erschrecken, Verwirrung, Wut, Ungläubigkeit, Anerkennung
Basst scho! Sehr hohe Form des Lobes: sehr … schön / gut / lecker / nett / hübsch
gell? oder?
Feschber Mittagessen, Snack, Abendessen
a Broudworschd Eine Bratwurst (Optional: “Im Weggla” = im Brötchen)
a weng an Sempf ein wenig Senf
na, ne nein
Dange. biddä Danke, Bitte
hä? Wie bitte?
bsuffn betrunken
Packmers! Lass uns gehen!
Obachd gebn aufpassen (Bsp.: “Gib fei Obachd.” = “Pass gut auf, sei vorsichtig.”)
Waadschn Ohrfeige (Bsp.: “A Bäggla Waadschn is fei glei aufgrissn” = “Ein Päckchen Ohrfeigen ist schnell geöffnet”)
fei (wirgli) wirklich, Zusatz um seine Aussage zu verstärken (Bsp.: “I bin fei (wirgli) bsuffn”)
Herrschaftszeidnnumalnaa Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Grudzifix Siehe Herrschaftszeidnnumalnaa
Adee, Adeele Tschüß
Gschmarre Blödsinn oder auch Trademark

Sollte es Ihnen passieren, dass Sie mal kein Servus, Adeele oder Dange hören, dann nehmen Sie es uns Frangen nicht übel, wir meinen es nie bös und freuen uns immer über Neigschmeggde!
Open Source Montitoring Conference | 17. + 18. Oktober 2012 | Närmbärch, Frangn

Mein Vortrag auf dem LinuxTag

Der LinuxTag 2012 ist voll im Gange, ich musste heute aber leider wehmütig abreisen. Trotz meines etwas kurzen Gastspiels durfte ich auf dieser tollen Veranstaltung viele neue Leute kennenlernen. Genießt es weiterhin – und viel Spaß beim RootCamp!
Ganz besonders freut mich natürlich, dass mein Vortrag “Die eigene Cloud aus dem Linux-Baukasten” ein voller Erfolg war. Vielen Dank für das tolle Feedback!

LinuxTag 2012 - Thomas Gelf - Die eigene Cloud aus dem Linux-Baukasten


Wie man auf den beiden Fotos sehen kann, war der Saal gerammelt voll. Auf mehrfachen Wunsch anbei wie versprochen meine Slides zum Download: Die eigene Cloud aus dem Linux-Baukasten – Slides.zip
Wünsche Euch aus der Ferne weiterhin schöne Tage – wir sehen uns wieder. Spätestens bei der OSMC 2012 und beim anschließenden PuppetCamp!

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

LinuxTag 2012, ich komme!

LinuxTag 2012 - Thomas Gelf, Die eigene Cloud aus dem Linux-BaukastenRichtig schön war es auf der OSDC, mit einem Programm ganz nach meinem Geschmack. Die spannenden Schwerpunktthemen rund um das Thema Devpos und Skalierbare Infrastrukturen sind vom 23.-26. Mai auch im Programm des LinuxTag 2012 wieder stark vertreten. Da freue ich mich natürlich, mit einem Vortrag mit dabei sein zu dürfen!
Unter dem Titel Die eigene Cloud aus dem Linux-Baukasten möchte ich möglichst neutral und kritisch die einzelnen Komponenten beleuchten, die sich im Fundus der OpenSource-Komponenten rund um das Thema Cloud finden lassen. Vom Netzwerk über Storage bis hin zum Deployment und Konfigurationsmanagement soll alles dabei sein.
Kein leichtes Unterfangen und eine Menge Material – das wird sicher spannend!

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

CeBIT Vortrag IT Management mit Open Source

Auf der CeBIT 2011 habe ich einen Vortrag zum Thema “IT Service Management mit Open Source Software” gehalten. Es ging um einen Überblick der wichtigsten ITSM Tools aus der Open Source Welt für Incident & Problem Management, Event Management, Operations Management, Service Desk und CMDB, wie sich diese Tools miteinander integrieren lassen und welche Vorteile und zusätzliche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Die Folien stelle ich gerne zum Download zur Verfügung:

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

OSMC – Motivierter Start in den zweiten Tag

Trotz der Anstrengungen am gestrigen Abend, haben sich heute morgen fast alle Teilnehmer pünktlich um 9.00 Uhr in den Vortragsräumen eingefunden. Auch der zweite Konferenztag hat mit spannenden Vorträgen begonnen.
Merlin – status quo
Den zweiten Tag eröffnete kein Geringerer als Wolfgang Barth mit einem Vortrag über Merlin. Wolfgang erläuterte sehr gut und detailliert die Funktionsweise von Merlin und berichtete über die geplanten Releases. So auch die für Ende Oktober vorgesehene Stable Version 0.9, die verteiltes Monitoring und Synchronisation von Konfigurationen unterstützen wird.
Munin and Nagios
Munin ist ein Tool welches Monitoring und Graphing verbindet. Auftretende Events können an Nagios per NSCA gesendet werden. Ein entsprechender Eventhandler ist integriert. Stig Sandbeck Mathisen zeigte wie Plugins aussehen, welche Möglichkeiten beim Graphing bestehen (z.B. Multigrphen). Mit der kommenden Version 2.0 sind Features möglich wie Zooming der Graphen, nativer SSH Transport von den Nodes zum Master.
Logverarbeitung mit syslog-ng – Status und Zukunft
Syslog-ng ist mittlerweile State of the Art im zentralen Logging. Martin Grauel stellte die Struktur des Systems dar und zeigte, wie man das Logging optimieren kann. Z.B. die Strukturierung der Messagetexte mit dem patterndb-Framework welches in Zukunft sogar Event Correlation ermöglicht.
Mit Hilfe des Frameworks können Texte in Name Value Paare aufgeteilt werden, die dann in einer nachgelagerten Datenbankverarbeitung natürlich wesentlich schneller und ressourcensparender für Auswertungen zur Verfügung stehen.
BalaBit stellt als Communityprojekt eine Patterndatenbank zur Verfügung, in der schon Pattern zu finden sind und auch von anderen Anwendern hochgeladen werden können.
Puppet als Bindeglied zum Monitoring
Kurz vor der Mittagspause war Birger Schmidt an der Reihe. Birger lieferte in “Puppet als Bindeglied zum Monitoring” Informationen an Hintergründen und Basics zu Puppet. Weiter erläuterte er die Einsatzmöglichkeiten des Tools im Bereich Nagios/Icinga und veranschaulichte dies anhand praktischer Beispiele zur Konfigurationsverteilung.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

OpenITSM Vortrag auf der OSDC

Auf der OSDC hatte ich einen Vortrag mit dem Thema “IT Service Management mit Open Source Software – OpenITSM” gehalten. Es ging um einen Überblick der wichtigsten ITSM Tools aus der Open Source Welt für Incident & Problem Management, Event Management, Operations Management, Service Desk und CMDB, wie sich diese Tools miteinander integrieren lassen und welche Vorteile und zusätzliche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Die Folien stelle ich gerne zum Download zur Verfügung:

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.