FLOSS UK 2013 in Newcastle

Letzte Woche war ich wie bereits angekündigt in Newcastle unterwegs um bei der diesjährigen Spring Conference teilzunehmen. Nachdem ich am Starbucks Schiphol wie angekündigt nicht vorbeigekommen bin, bin ich kurz vor Mitternacht in Newcastle angekommen und sofort in komatösen Schlaf gefallen. Die Konferenz bot, über die beiden Tage verteilt, ein interessantes Programm und ich hab wieder einiges dazugelernt. Sehr erfreuliche war dass sich Icinga einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen kann. War es vor drei Jahren noch relativ unbekannt, so war es jetzt jedem ein Begriff und einige andere Vorträge verwiesen auch auf ihre Migration auf Icinga.

Besonders gelungen war die diesjährige Abendveranstaltung im Hancock Museum. Neben sehr leckerem Essen (typische Collection aus Fleisch, Gemüse und Kartoffeln), wurde man zusätzlich noch von einem Weißen Hai und einem Elefanten beobachtet.


Nächstes Jahr findet die Spring Conference in Brighton, dem südlichen Ende von Great Britain statt. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei! Die beiden Vorträge zu Icinga und OpenNebula gibt es natürlich hier und hier zum download.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

UKUUG – Scale out Datacenter

Der zweite Tag auf der UKUUG hat gerade die erste Kaffeepause hinter sich gebracht und mein Vortrag zum Thema “Open Source Scale out Datacenter Architecture” war sehr gut besucht. Anschließend gab es noch viele interessante Gespräche und viel Feedback zu Icinga. Obwohl dies nicht Schwerpunkt meines Talks war, sondern nur kurz in Bezug auf Replication-Monitoring Erwähnung fand, war das Interesse riesig. Ein paar Contributor des Projekts und Mitglieder der Community auch hier in UK zu treffen ist wirklich super und verdeutlicht nochmals die Popularität.

Hier wie immer die Slides als PDF zum Download. Hier geht es zur Einstimmung für die OSDC in zwei Wochen nun mit MogileFS und OpenStack weiter.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

UKUUG – Spring Conference 2011

Kurz nach dem Beginn bin ich heute morgen auf der Spring Conference der UK Unix and Open Systems User Group angekommen. Die Konferenz bietet ein abwechslungsreiches Programm rund um Administration, Development, Netzwerkmanagement und Security.
Die jährliche Konferenz findet dieses Jahr in der Mitte von Leeds in einem historischen Gebäude statt und ich habe bereits die erste Wette verloren, die ich am Puppetcamp Ende April in Amsterdam einlösen muss.

Gerade schaue ich mir einen Vortrag zum Thema Eiffel an. Die für mich zugegeben exotische Programmiersprache hat einige spannende Konzepte, welche gerade im Bereich Spezifikation und Designkonzept von großem Nutzen sind. Anschließend gibt es einen Vortrag zum Thema PHP und Perl auf deren Schnittmenge ich ebenfalls gespannt bin.
Morgen bin ich um 9.30 Uhr mit meinem Vortrag zum Thema “Scale out Datacenter Architecture” und hoffe das alle pünktlich aus den Betten kommen. Ich werde da sein!

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.