PIKKERTON Aktion: ZigBee Überwachungslösungen zum Starterpreis!

Wer meinen letzten Blogeintrag über unser neues PIKKERTON Produktportfolio gelesen hat, kann sich bestimmt daran erinnern, dass es sich hier um Funküberwachungshardware auf ZigBee-Basis handelt.
Der deutsche Hersteller bietet jetzt bis 31.01.2013 die Produkte ZBG-100 Gateway(*), ZBS-121 Multisensor für Temperatur & Luftfeuchtigkeit, sowie wahlweise das ZBS-110 / NQ  Smart-Plug(**) oder das ZBS-112 / NQ Smart-Cable-Meter(**) für 695 € (mit ZBS-110) oder 745 € (mit ZBS-112) in einem Starterpaket an.
Warum Funküberwachung (ZigBee)?
Gerade bei größeren Umgebungen, wird mit zunehmender Überwachungshardware das Kabelaufkommen stetig wachsen. Hat man z B. AKCP-Sensoren im Einsatz, können diese zwar teilweise auf bis zu 300m per CAT5-Kabel verlängert werden, hat man jedoch mehrere im Einsatz, benötigt man schon ein entsprechend gutes Kabel-Management.
Und die Reichweite der Sensoren?
Mit einer Freiluftlinie kann die Entfernung ein paar hundert Meter betragen. In Bürogebäuden oder Serverräumen, ist natürlich die Beschaffenheit der Wände, der Decke und des Bodens entscheidend. Gerade bei größeren Serverräumen, mit mehreren Racks die zu überwachen sind, wird der Vorteil jedoch wieder deutlich: Denn die Basisstation stellt man z.B. in ein gut gelegenes Eck und verbindet die Bewegungsmelder oder die einzelnen Multisensoren spielend einfach mit der Basisstation – alles über Funk ohne Kabel verlegen zu müssen und über eine intuitive Weboberfläche.
Was ist PIKKERTON überhaupt?
PIKKERTON ist ein in Berlin ansässiges IT-Unternehmen, welches  in den Bereichen Consulting, Entwicklung sowie Infrastruktur-/ Rechenzentrumsmonitoring spezialisiert ist. Auf der CeBit 2012 haben wir den Geschäftsführer sowie das Produktportfolio kennengelernt und sahen sehr großes Potenzial für unsere Kunden. Wer uns auf der OSMC 2012 besucht hat, konnte vielleicht die Zeit finden, sich das Portfolio selbst aus der Nähe anzuschauen.
Sollten Sie Interesse an diesen oder anderen Produkten haben, besuchen Sie uns einfach in unserem NETWAYS Online-Shop.
Für einen persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen ebenfalls sehr gerne zur Verfügung – nutzen Sie hierfür einfach unser Kontaktformular, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Alle Details zum Shop-Kontakt finden Sie hier.
(*) Das ZBG-100 Gateway aus diesem Angebot ist nur mit limitierter Software erhältlich und kann maximal 3 Geräte verwalten. Über einen separat erhältlichen Lizenzschlüssel, kann diese Limitierung aufgehoben werden
(**) Bei den hier angebotenen NQ-Modellen ist zusätzlich noch die Möglichkeit vorhanden, Strompeaks, Spannungspeaks und Spannungseinbrüche zu messen, was in der Variante die Standardmäßig erhältlich ist, nicht beinhaltet ist

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Jetzt im Angebot: Teltonika Modem USB/E10

aktuell im NETWAYS Online-Store und nur für kurze Zeit im Angebot: unser Teltonika Modem USB/E10! Statt 125 € zzgl. Versand, jetzt nur 109 €.


Nur solange der Vorrat reicht.

Das Teltonika Modem USB/E10 ist der Nachfolger des Teltonika USB/G10. Es bietet den gleichen Funktionsumfang und ist perfekt für den SMS-Versand unter Linux (z.B. mit SMS Server Tools) geeignet.

Jetzt zugreifen!

Georg Mimietz
Georg Mimietz
Lead Senior Systems Engineer

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Nach einigen Jahren im Bereich Managed Services ist er in den Vertrieb gewechselt und kümmerte sich dort überwiegend um die Bereiche Shop und Managed Services. Seit 2015 ist er als Teamlead für den Support verantwortlich und kümmert sich um Kundenanfragen und die Ressourcenplanung. Darüber hinaus erledigt er in Nacht-und-Nebel-Aktionen Dinge, für die andere zwei Wochen brauchen.

Teltonika Modem USB/E10 ist verfügbar

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Nachschub im NETWAYS-Online Shop. Der Nachfolger von unserem begehrten Teltonika Modem USB/G10 ist jetzt im Zulauf und ab Anfang nächster Woche in großer Stückzahl verfügbar.
Wer es jetzt schon nicht mehr erwarten kann, hat bei uns im Shop die Möglichkeit bereits jetzt zu bestellen. Die Sendungen werden umgehend nach dem Eintreffen der Lieferung versandt.

Georg Mimietz
Georg Mimietz
Lead Senior Systems Engineer

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Nach einigen Jahren im Bereich Managed Services ist er in den Vertrieb gewechselt und kümmerte sich dort überwiegend um die Bereiche Shop und Managed Services. Seit 2015 ist er als Teamlead für den Support verantwortlich und kümmert sich um Kundenanfragen und die Ressourcenplanung. Darüber hinaus erledigt er in Nacht-und-Nebel-Aktionen Dinge, für die andere zwei Wochen brauchen.

PHP – beschleunigt!

Wer kennt sie nicht – langsame PHP Seiten. Obwohl mittlerweile Speicher und Rechenleistung keine Rolle mehr spielen kommen manche PHP Applikationen nicht richtig in die Gänge.
Hier könnte der Zend Community Edition Server abhilfe schaffen. Ein kompilierter Apache mit einem Satz ausgewählter Module und ein aktuelles PHP5 bieten eine robuste Basis für die Auslieferung. Der Zend CE Server ist kostenfrei und kann auf der Herstellerseite von Zent heruntergeladen werden.
Im Hintergrund werkeln ein Apache2 für PHP und ein lighttpd für ein Admininterface welches komfortable Einstellungen in PHP erlaubt. Weiterhin ist der Zend Optimizer+ integriert, ein PHP Opcode- und Pagecacher welcher die Seite ziemlich fix generiert.
Auf Distributionen, welche keine aktuelle PHP Version bereitstellen, kann das Packet eine eigenständige Laufzeitumgebung für PHP Anwendungen bieten ohne sich zu tief ins System zu verwurzeln.
Die Installation geht schnell von statten. Man brauch nur den Installer Zend und schon gehts los:

root@rt:/usr/local/src# ls
ZendServer-5.0.3_Tarball_B3-php5.3.3-linux-glibc23-x86_64
ZendServer-CE-php-5.3.3-5.0.3-linux-glibc23-x86_64.tar.gz
root@rt:/usr/local/src# cd \
ZendServer-5.0.3_Tarball_B3-php5.3.3-linux-glibc23-x86_64/
root@rt:/usr/local/src/ZendServer-5.0.3_[...]# bash install.sh
Welcome to Zend Server installation script!
Please specify an installation path [/usr/local]:
[...]

Leider verursachen die Installierten neuen Bibliotheken Probleme, der Ursprungszustand ist schnell wiederhergestellt:

root@rt:~# rm -f /etc/ld.so.conf.d/zend_server.conf
root@rt:~# rm -f /usr/local/zend/lib/libcrypto.so.0.9.8
root@rt:~# /etc/init.d/ssh restart

Gesteuert werden die Dienste mit einem eigenen Script:

root@rt:~# /usr/local/zend/bin/zendctl.sh -h

Danach ist der Server einsatzbereit. Konfiguration und Wartung gestalten sich Apache üblich. Alle wichtigen Konfigurationen befinden sich unter /usr/local/zend (Standardinstallation).



Marius Hein
Marius Hein
Head of Development

Marius Hein ist schon seit 2003 bei NETWAYS. Er hat hier seine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert, dann als Application Developer gearbeitet und ist nun Leiter der Softwareentwicklung. Ausserdem ist er Mitglied im Icinga Team und verantwortet dort das Icinga Web.

Puppet: Server-Management ganz nach Rezept

Mit der Serverlandschaft wächst auch der damit verbundene Verwaltungsaufwand. Konfigurationsmanagement soll helfen ihn zu reduzieren. Hierzu bietet Puppet einen modernen und flexiblen Ansatz. Über genau dieses Thema hat Thomas Gelf nun einen Artikel im neuen Admin Magazin 06/2010 des Linux Magazins veröffentlicht.
Konfigurationsverwaltung wurde in den letzten Jahren auch im OpenSource-Umfeld wieder ein großes Thema. Das unter der GPL lizenzierte und hauptsächlich von Luke Kanies geschriebene Puppet dürfte wohl jenes Tool sein, welches in diesem Bereich gegenwärtig am meisten von sich reden macht. Grundsätzlich gilt, dass so ein Tool nur dann eine echte Ersparnis bedeutet, wenn man wirklich mit ausufernden Administrationskosten zu kämpfen und eine ziemlich große Server-Landschaft mit zudem auch noch recht ähnlichen Servern zu pflegen hat. Geradezu prädestiniert ist eine solche Lösung also für Anbieter von Clouddiensten. Nichtsdestotrotz kann Puppet aber dennoch vor allem auf längere Sicht auch für kleinere Umgebungen lohnend sein. Im Gegensatz zu anderen Tools aus dieser Familie hebt sich Puppet vor allem dadurch hervor, dass es grundsätzlich unabhängig vom Betriebssystem eingesetzt werden kann.
Puppet läuft mittlerweile unter fast allen gängigen Linux-Distributionen und fühlt sich auch unter Solaris, einigen BSDs sowie unter OS-X durchaus wohl. Zudem ist seit Version 2.6 erstmals eine rudimentäre Windows-Unterstützung verfügbar. Passende Rezepte setzen die gewünschte Konfiguration auf dem jeweiligen System um. Puppet besteht genaugenommen aus einer deklarativen Sprache, also einer Bibliothek mit welcher die gewünschte Konfiguration realisiert werden kann, sowie Client- und Server-Komponenten zur Verteilung derselben. Die Abhängigkeiten zwischen den zu konfigurierenden Komponenten stellt Puppet in den Vordergrund – und verschiebt die Details zur Konfiguration in die tieferen Schichten seines Modells. Man kann Puppet somit als Abstraktionsschicht zwischen dem Administrator und seinen Systemen betrachten. Den ganzen Artikel mit ausführlicher Beschreibung der Architektur, Hostnamen, Ressourcen und Stored Configurations finden Sie jetzt im Admin Magazin Ausgabe 06/2010.
Viel Spaß beim Lesen & Ausprobieren!
Abbildung unten rechts: Dashboard, welches den grafischen Verlauf der Puppet-Durchläufe für das Beispielszenario anzeigt

Jasper Reporting – Distribution

Jasper-ReportingDer vorerst letzte Teil unserer Jasper Serie widmet sich der automatischen Erzeugung und Versendung von Berichten mit Hilfe des JasperServers.  Die Konfiguration des Schedulers erfolgt über das Webinterface und erlaubt neben der Speicherung von bestimmten Reportparametern auch die Speicherung der versendeten Berichte auf dem Server.
Reports auf Basis von beweglichen Daten, wie in unserem Beispiel die NDO, sollten ergänzend zur Versendung besser gespeichert werden, da der entsprechende Bericht ja nicht wiederherstellbar ist!
Bevor die erzeugten Berichte versendet werden können, muss noch die SMTP-Konfiguration des integrierten Quartz-Schedulers erfolgen. Hierfür werden SMTP-Server und ggf. User und Passwort in der Datei js.quartz.properties angepasst. Die Datei befindet sich im Verzeichnis /apache-tomcat/webapps/jasperserver.
Ein Beispiel:

report.scheduler.mail.sender.host=localhost
report.scheduler.mail.sender.username=
report.scheduler.mail.sender.password=
report.scheduler.mail.sender.from=jasper@netways.org
report.scheduler.mail.sender.protocol=smtp
report.scheduler.mail.sender.port=25

Nach Neustart des Servers sind die Einstellungen aktiv und mögliche Probleme sind im Logfile des Tomcat-Servers (/apache-tomcat/logs) zu sehen.
post14_screen1Das Webinterface ermöglicht über die entsprechende Schaltfläche die Anlage von Jobs, nachdem ein entsprechender Report ausgewählt wurde.
Im ersten Übersichtsfenster erfolgt die Einstellung der Ausführungszeit und bei Aktivierung der “Calendar Recurrence”-Box wird eine Vielzahl von weiteren Optionen zur zeitgesteuerten Ausführung angezeigt.
post14_screen2post14_screen3Verfügt der gewählte Report über Parameter, so können die entsprechenden Einstellungen im nächsten Übersichtsfenster gesetzt werden. So kann ein Bericht unter Anlage verschiedener Jobs und Definition der Parameter für verschiedene Kunden erstellt und personalisiert zugestellt werden.
post14_screen4Der Bereich Output dient der Vorauswahl der erzeugten Formate und ggf. Lokation für verschiedene Sprachen sowie Angebe des Server-Ordners der zur Speicherung der Berichte verwendet werden soll. Ergänzend kann hier noch der Emailtext für den Empfänger eingegeben werden.
post14_screen5Sobald die Einstellungen gespeichert worden sind, zeigt ein kleines Uhrensymbol neben dem Bericht den entsprechenden Job an. Bevor der Bericht automatisiert an den Kunden versendet wird, empfiehlt sich eine Testphase auf ein eigenes Mailkonto und manueller Weiterleitung der Reports. Gerade am Anfang können Kleinigkeiten für einen unschönen Seitumbruch oder eine Fehlselektion der Daten verantwortlich sein.
Im nächsten Blog-Post werde ich die vergangenen Artikel nochmals zusammenfassen und ggf. auf Frage eingehen, die uns bis dahin erreicht haben und in den Kommentaren unbeantwortet geblieben sind.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.