Ist schon wieder Webinar Zeit?

netways Auch in der Hitze des Sommers gibt es natürlich weiterhin Bedarf an diversen IT-Dienstleistungen wie Outsourcing, Hosting, Monitoring, Configuration Management und natürlich allem voran Umweltüberwachung.
In den kommenden Monaten wollen wir genau diese Themen in unseren Webinaren ansprechen und – sofern möglich – anhand von Live-Demos veranschaulichen. Die nächsten Termine stehen dabei schon fest:

Titel Zeitraum Registrierung
NETWAYS Cloud: Der Weg zur eigenen VM 15. Juli 2016 – 10:30 Uhr Anmelden
Foreman: Berechtigungen 28. Juli 2016 – 10:30 Uhr Anmelden
Umweltüberwachung im Rechenzentrum 04. August 2016 – 10:30 Uhr Anmelden
SMS Alarmierung einrichten 25. August 2016 – 10:30 Uhr Anmelden
Foreman: Docker Integration 05. Oktober 2016 – 10:30 Uhr Anmelden

Alle unsere Webinare zeichnen wir auf, damit diese auch nachträglich noch einmal angesehen werden können. Hinterlegt werden Sie dann in unserem Webinar-Archiv.

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

PIKKERTON Aktion: ZigBee Überwachungslösungen zum Starterpreis!

Wer meinen letzten Blogeintrag über unser neues PIKKERTON Produktportfolio gelesen hat, kann sich bestimmt daran erinnern, dass es sich hier um Funküberwachungshardware auf ZigBee-Basis handelt.
Der deutsche Hersteller bietet jetzt bis 31.01.2013 die Produkte ZBG-100 Gateway(*), ZBS-121 Multisensor für Temperatur & Luftfeuchtigkeit, sowie wahlweise das ZBS-110 / NQ  Smart-Plug(**) oder das ZBS-112 / NQ Smart-Cable-Meter(**) für 695 € (mit ZBS-110) oder 745 € (mit ZBS-112) in einem Starterpaket an.
Warum Funküberwachung (ZigBee)?
Gerade bei größeren Umgebungen, wird mit zunehmender Überwachungshardware das Kabelaufkommen stetig wachsen. Hat man z B. AKCP-Sensoren im Einsatz, können diese zwar teilweise auf bis zu 300m per CAT5-Kabel verlängert werden, hat man jedoch mehrere im Einsatz, benötigt man schon ein entsprechend gutes Kabel-Management.
Und die Reichweite der Sensoren?
Mit einer Freiluftlinie kann die Entfernung ein paar hundert Meter betragen. In Bürogebäuden oder Serverräumen, ist natürlich die Beschaffenheit der Wände, der Decke und des Bodens entscheidend. Gerade bei größeren Serverräumen, mit mehreren Racks die zu überwachen sind, wird der Vorteil jedoch wieder deutlich: Denn die Basisstation stellt man z.B. in ein gut gelegenes Eck und verbindet die Bewegungsmelder oder die einzelnen Multisensoren spielend einfach mit der Basisstation – alles über Funk ohne Kabel verlegen zu müssen und über eine intuitive Weboberfläche.
Was ist PIKKERTON überhaupt?
PIKKERTON ist ein in Berlin ansässiges IT-Unternehmen, welches  in den Bereichen Consulting, Entwicklung sowie Infrastruktur-/ Rechenzentrumsmonitoring spezialisiert ist. Auf der CeBit 2012 haben wir den Geschäftsführer sowie das Produktportfolio kennengelernt und sahen sehr großes Potenzial für unsere Kunden. Wer uns auf der OSMC 2012 besucht hat, konnte vielleicht die Zeit finden, sich das Portfolio selbst aus der Nähe anzuschauen.
Sollten Sie Interesse an diesen oder anderen Produkten haben, besuchen Sie uns einfach in unserem NETWAYS Online-Shop.
Für einen persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen ebenfalls sehr gerne zur Verfügung – nutzen Sie hierfür einfach unser Kontaktformular, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Alle Details zum Shop-Kontakt finden Sie hier.
(*) Das ZBG-100 Gateway aus diesem Angebot ist nur mit limitierter Software erhältlich und kann maximal 3 Geräte verwalten. Über einen separat erhältlichen Lizenzschlüssel, kann diese Limitierung aufgehoben werden
(**) Bei den hier angebotenen NQ-Modellen ist zusätzlich noch die Möglichkeit vorhanden, Strompeaks, Spannungspeaks und Spannungseinbrüche zu messen, was in der Variante die Standardmäßig erhältlich ist, nicht beinhaltet ist

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Data Center Tours: Google Server im Detail

Nach den bisherigen Infos zu den Google Servern und dem Video, wie das ganze in ihren Rechenzentren aufgebaut ist, ist nochmal ein Video zu den Servern aufgetaucht. Diesmal ist auch Ben Jai, der Designer der Google Server dabei und erklärt den Aufbau:
[youtube]//www.youtube.com/watch?v=J139Aelaf0g[/youtube]
(via Tom Schimana)

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Data Center Tours: Video aus Google RZ

Letzte Woche hatte ich ja schon mal was zur Hardwarestrategie von Google gepostet. Inzwischen ist auch ein Video aus einem Google Rechenzentrum aufgetaucht. Hier noch einmal die Zusammenfassung: Google baut jeweils 1.160 Server in einen Schiffscontainer in offenen Standardracks auf. In dem RZ aus dem Film sind angeblich 45 solcher wassergekühlten Boxen aufgestellt, teilweise sogar auf zwei Ebenen:
[youtube]//www.youtube.com/watch?v=zRwPSFpLX8I[/youtube]

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Data Center Tours: Googles Hardwarestrategie

Bisher war es eines der meistgehüteten IT Geheimnisse und nun ist es veröffentlicht worden. Wie sieht eigentlich die Hardware hinter den unglaublichen Rechenkapazitäten von Google aus?
Während die meisten Firmen fertige Server bei einem Hersteller einkaufen, hat Google auch selbst eine Hardware Plattform entwickelt. Grund ist vor allem, dass sich bei den immensen Stückzahlen an Servern auch kleine Einsparungen, insbesondere beim Energieverbrauch, sehr schnell rechnen. Der Trick: Jeder Server hat seine eigene 12V Batterie statt einer zentralen USV. Dies steigert den Wirkungsgrad von 92 bis 92% auf fast 99,9% und ist nebenbei auch noch wesentlich günstiger. Die Server selbst sind 2 Höheneinheiten hoch, haben 2 CPUs von INTEL oder AMD, zwei Festplatten und 8 Speicherriegel auf einem Gigabyte Mainboard.
Eine weitere Einsparung betrifft das Netzteil. Handelsübliche Netzteile stellen sowohl 12V, also auch 5V Spannung für das Netzteil zur Verfügung. Die Google Netzteile produzieren nur die 12V und überlassen die Wandlung auf 5V den Mainboards. Dadurch können die Netzteile kleiner dimensioniert und näher an der Maximalkapazität gefahren werden, was wiederum zum mehr Effizienz führt.
Aufgebaut werden die Server in offenen Standardracks, die sich wiederum in Schiffscontainern befinden. Insgesamt 1.160 Server bilden so zusammen einen Baustein in einem Google Rechenzentrum. Diese Bauweise erlaubt wiederum eine sehr effiziente Stromversorgung und vor allem Kühlung, den ein solcher Container verbraucht alleine etwa 250 kW, also ca. 200 W pro Server.
Weitere Details und vor allem Bilder der Server und des Schiffscontainer finden sich in diesem Bericht von CNET.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Data Center Tours: James Bond Rechenzentrum

In letzter Zeit sind einige Videos von sehr interessanten Rechenzentren aufgetaucht. Den Anfang macht der Schwedische Provider “bahnhof.se”. Die Kollegen haben ihr Hauptrechenzentrum in Stockholm in einem ehemaligen Atombunker bezogen und das ganze im Stil von James Bond ausgebaut. Das Ergebnis ist sehr eindrucksvoll geworden:
[youtube]//www.youtube.com/watch?v=qwlATf9xse4[/youtube]
(via helmschrott.de)

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.