New Request Tracker Extensions: Search Result Highlights, Quick Assign & User Overview

We use Request Tracker on a daily basis, and have written many extensions for our own workflows and visualizations. Lately we’ve been helping a customer to migrate from OTRS to RT running in NWS, and learned about new ways to improve our workflows.
 

Highlight Search Results on Conditions

When you own a ticket, but someone else updated the ticket with a comment/reply, you want to immediately see this. Our extension makes this possible with either a background color or an additional icon (or both).
You can also limit this to replies/comments from customers, where the last update wasn’t performed by users in a specific group. This allows to immediately see support or sales tickets which need to be worked on in the dashboards.
Another use case is to highlight search result rows when a custom field matches a specified value. If you’re setting tickets for example, you can visually see the difference between a “bought ticket” and “paid ticket” state.
While developing the extension, I’ve also fixed an upstream RT bug which has been merged for future releases. There’s even more possibilities, as we’ve recognised that one of the BestPractical/RT developers forked our extension already 🙂

 

Quick Assign People to Tickets

By default, one needs to edit the “People” tab to assign a ticket to a privileged user, or modify adminCC and the requestor. This takes far too long and as such, our own NETWAYS extension improved this with drop-downs and action buttons. We have now open-sourced this feature set into a new extension on GitHub: rt-extension-quickassign.

 

Show Ticket Count per User and Status

This extension was released a while ago, and we’ve fixed a bug with empty sets in there. In addition to that, we’ve added a new configuration option which allows to list specific groups and their members, and not only privileged users. This comes in handy to only show the NETWAYS members but not any root or meta accounts. Read more on GitHub.
 
Do you need more customizations for Request Tracker, or want to run RT in a managed cloud environment? Just get in touch 🙂

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

GitLab training v2.3.0 released

We really had an awesome time in the last 2 days practicing Git and GitLab. With all those ideas from a training, I’ve updated the material and tagged v2.3.0.
This release includes bugfixes for “hard to understand” slides and continues with new features added to the training, done “on the fly” yesterday: Issue boards, Web IDE with commits & CI pipeline jobs, improved workflows with milestone, issue and merge request handling and much more.
Cannot wait to practice this? Get your ticket for our GitLab training soon enough! 🙂

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

SMSEagle veröffentlicht Revision der SMS Gateway NXS Linie

Seit mehr als einem Jahr haben wir die Produkte des polnischen Herstellers Proximus, den SMSEagle im Portfolio. Das linuxbasierte SMS Gateway ist in 2 Versionen erhältlich. Die beiden Typen unterscheiden sich lediglich darin, dass es sich beim SMSEagle NXS-9700 3G um ein Gateway für eine, beim SMSEagle NXS-9750 Dualmodem um ein Gateway für zwei Simkarten handelt.

  • SMSEagle NXS-9700 3G (UMTS)
  • HTTP API
  • 1x GSM/UMTS-Rundstrahlantenne (3.5dBi)
  • AC/DC Adapter (input voltage: 100-240V)
  • Schnellstart-Anleitung
  • 12 Monate Herstellergarantie (Garantieverlängerung um weitere 24 Monate möglich, bitte Variante wählen)
  • freier Zugang zu kostenlosen Software Upgrades während der Garantiezeit

 
 
 

  • SMSEagle NXS-9750 3G (dual modem)
  • HTTPApi
  • 2x GSM/UMTS-Rundstrahlantenne (3.5dBi )
  • AC/DC Adapter (input voltage: 100-240V)
  • Schnellstart-Anleitung
  • 12 Monate Herstellergarantie (Garantieverlängerung um weitere 24 Monate möglich, bitte Variante wählen)
  • freier Zugang zu kostenlosen Software Upgrades während der Garantiezeit
  • Failover-Mechanismus (automatisches Task-switching zwischen den Modems, bei erkanntem Problem)
  • Failover Support (HA Cluster von zwei Geräten möglich)

 
 
Neulich wurde uns seitens des Herstellers mitgeteilt, dass nun ab sofort eine verbesserte Version der beiden SMS Gateways released wurde. Die ersten “neuen Geräte” sind bereits an unsere Kunden verschickt worden und die Resonanz ist durchweg positiv. Was mir persönlich zusätzlich gefällt ist, dass die Umverpackung auch auf unsere Anregung hin angepasst wurde und nun alle Komponenten sicher und attraktiv in einer Verpackung verstaut sind. Vorher war das Netzteil immer separat beigelegt worden.

Verbesserung der Revision 2 auf einen Blick:

  • schnellerer Prozessor (quad-core ARM A53)
  • mehr Hauptspeicher (1GB RAM)
  • neuerer Linux Kernel 4.4

Wer bereits SMSEagle in seinem Netzwerk im Einsatz hat und nun um neue Komponenten erweitern möchte, muss dich wegen der Kompatibilität keine Gedanken machen. Natürlich gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, die Garantie um 24 Monate zu verlängern. Der Aufpreis ist gering und es lohnt sich!

Isabel Salampasidis
Isabel Salampasidis
Account Manager

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich...

Icinga 2.6-Preview

Nächste Woche am Dienstag planen wir Icinga 2.6 zu releasen, quasi als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Im Gegensatz zu den vorhergehenden “großen” 2.x-Releases haben wir den Fokus diesmal nicht auf neue Features, sondern auf Bugfixes gesetzt.
Insbesondere haben wir etliche Bugs gefixt, die Notifications und den Cluster betreffen. So gibt es beispielsweise bis einschließlich Icinga 2.5.4 Bugs, die dafür sorgen, dass unter bestimmten Umständen Notifications fälschlicherweise versendet werden oder beim Synchronisieren des Clusters Objekte nicht richtig angelegt werden. Außerdem haben wir eine Reihe von Crashes gefixt, die wir mit Unterstützung unserer Kunden analysieren konnten.
Des Weiteren verwenden wir nun auch ausgewählte C++11-Features, um langfristig die Wartbarkeit des Projekts zu erhöhen. So sind in Icinga 2 nun z.B. range-based for loops “erlaubt”, die wir anstatt von BOOST_FOREACH verwenden. An ausgewählten Stellen verwenden wir auch das neue “auto”-Keyword, um Variablendeklarationen zu vereinfachen.
Zusätzlich haben wir das im Installer integrierte NSClient++-Paket auf die aktuelle Version (0.5.0) erneuert und für den Windows-Installer eingebaut, dass der Benutzer konfiguriert werden kann, mit dem Icinga gestartet wird.
NSClient++ bietet seit Version 0.5.0 eine eigene REST-API, die wir zwar in der 2.6 noch nicht verwenden, aber bereits zum Ausprobieren von Commands sehr hilfreich ist:

Die Dokumentation ist nun an einigen Stellen deutlich ausführlicher und einfacher zu lesen: So wurde beispielsweise die Liste der globalen Funktionen in ein eigenes Kapitel umgewandelt.
Dank der Icinga-Community haben wir etliche Patches für die ITL integrieren können, die entweder neue CheckCommand-Definitionen liefern oder bereits vorhandene Commands erweitern. Für Kundenprojekte haben wir zudem selbst auch einige ITL-Erweiterungen eingebaut.
Um in absehbarer Zeit SELinux vollständig unterstützen zu können, verwendet Icinga 2.6 nun einen separaten Prozess, um Plugin-Checks zu starten. Dies ist notwendig, um genau steuern zu können, welche File-Deskriptoren an den Child-Prozess weitergegeben werden.

Icinga Director 1.2.0 veröffentlicht

Gerade mal 4 Monate sind seit eploer 1.1.0 vergangen, und wenig mehr als 7 Monate seit unserer ersten stabilen Release. Der Icinga Director reifte schnell, und aus einem kleinen Icinga Web 2 Modul ist mittlerweile ein ziemlich großes Projekt erwachsen. Gestern haben wir die Version 1.2.0 freigegeben, vollgestopft mit neuen Features, Bugfixes und Usability-Verbesserungen.

Berechtigungen

Dies ist die erste Release mit offizieller Unterstützung für Berechtigungen. Die Aufgabe eines Icinga-Administrator ist es, Commands, Service- und Host-Vorlagen zu definieren und eventuell alle Schritte von Import/Sync bis zum Deployment der Konfiguration zu automatisieren. Hier setzt der Director an, er ist zuallererst ein mächtiges Automatisierungstool.
Viele wenn nicht gar die meisten Umgebungen haben aber dennoch immer noch so einige Aufgaben die sich schwer automatisieren lassen. Wer kennt nicht den Mitarbeiter der sich zweimal am Tag umentscheidet, ob den nun der Schwellwert für seine seit Monaten volle Platte bei 99,9 oder doch besser bei 99,8% liegen soll. Stehen gerade 3000 neue Router an, die (nachdem jeweils ein Ticket erstellt wurde) im Laufe der nächsten Monate überwacht werden sollen? Diese Aufgaben sind prädestiniert dafür, an andere delegiert zu werden!
Audit log
Konfigurationsvorschau, Core API inspection oder das Auditlog können sensible Informationen beinhalten. Solcherlei Berechtigungen gibt man also besser nur denen, die sie wirklich brauchen. Soll ein Auditor alle Änderungen sehen aber keinen administrativen Zugang erhalten? Auch das ist jetzt möglich. Alle Aktivitäten lassen sich jetzt außerdem zusätzlich ins Syslog schreiben, für den Fall dass man es anderweitig archivieren möchte.
 

Performance

Das Rendern der Konfiguration wurde enorm beschleunigt. In großen Live-Umgebungen benötigt das Deployment nur noch ein Fünftel der ursprünglichen Zeit. Eine mir bekannte Umgebung konnte heute übrigens ihr tausendstes (automatisiertes) Director-basiertes Deployment feiern. Das Ganze bei mehr als einer halben Million Einzeländerungen im Aktivitätslog.
 

Konfigurationsmöglichkeiten

Es ist jetzt möglich tief verschachtelte Assign-Regeln zu definieren, basierend auf allen Host- und/oder Service-Eigenschaften. Wer das “apply for” Feature von Icinga 2 vermisst hat darf sich jetzt auch freuen. Ein Team von Internap hat einen Großteils des Codes dafür beigetragen. Bei dieser Gelegenheit herzlichen Dank für die gute Arbeit!
Die Unterstützung für Icinga 2 DSL in Command-Definitionen wurde verbessert. Ein Blick auf die Screenshots im Support-Ticket #12928 gibt einen kleinen Eindruck von den schrägen Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Ein paar versteckte Features wie die implizite Unterstützung von skip_key fanden ebenfalls ihren Weg in die neue Version.
Nested filter with apply forDirector - Icinga DSL Cluster Check Override inherited service vars Apply-for - Preview
 
Wolltest Du immer schon eine bestimmte Eigenschaft eines von einem Host-Template geerbten Services für nur einen Host überschreiben? Dies und ähnliche Features sind jetzt verfügbar!
DNS - Property Modifier

Automatisierung

Beim Arbeiten mit der Import/Sync-Funktionalität lassen sich viele kleine Verbesserungen entdecken. Es gibt neue “Property-Modifier”, und deren Ergebnis lässt sich jetzt auch dafür verwenden neue virtuelle Eigenschaften zu erstellen. Wer mit Datenfeldern arbeitet wird neben Usability-Verbesserungen die Möglichkeit entdecken, andere Objekte in einer Dropdown-Liste bereitzustellen und als String oder Array in Custom-Variablen zu nutzen.
 

Testing

Immer mehr Entwickler tragen Quellcode zum Icinga Director bei. Um den Einstieg zu erleichtern haben wir das Bootstrapping unserer Unit-Tests vereinfacht und entsprechende Dokumentation bereitgestellt.
 

GUI und Usability

Die Fehlerbehandlung in den Formularen wurde stark verbessert, eventuelle Exceptions werden an vielen Stellen gefangen und auf lesbare Weise dargestellt. Der Deployment-Button ist jetzt nicht mehr so versteckt, die Konfigurationsvorschau wurde verbessert und erlaubt jetzt vollständige Konfigurations-Diffs auch vor dem Ausrollen einer neuen Konfiguration.
Loop detection Multiedit - imports Confirm field removal
 
Loops bei der Vererbung werden jetzt freundlich dargestellt und lassen sich direkt im Frontend beheben. Ein verstecktes Juwel ist die “Multi-Edit”-Funktionalität. Mit SHIFT/ALT+Klick lassen sich mehrere Hosts auswählen. Deren Imports, Custom-Variablen und andere Eigenschaften lassen sich an dieser Stelle für alle ausgewählten Objekte auf einmal ändern. Fehler oder Warnungen in allen historischen Startup-Logs verlinken jetzt direkt zur entsprechenden Konfigurationsdatei und springen an die richtige Zeile.
 

Verwandte Module

Es gibt mehr und mehr zusätzliche Module welche vom Director bereitgestellte Hooks implementieren. AWS-Import für EC2-Instanzen, ELBs und Autoscaling-Gruppen. Datei-Import für CSV, JSON, YAML und XML. Wir hörten von verschiedenen erfolgreichen Import-Source-Implementierungen in unterschiedlichen Projekten und würden uns sehr freuen, noch mehr davon als freie Software bereitgestellt entdecken zu dürfen!
 
Import from AWS Fileshipper - Import files
 

Download

Der Icinga Director v1.2.0 ist hier verfügbar, und das entsprechende GIT-Repository findet sich natürlich auf GitHub.
 

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

Sehr erfreut, Herr Director

Ihr kennt mich vermutlich, ich bin die Lydia. Habe hier das Monitoring zu verantworten. Höre alles, sehe alles. Schreie laut und schrill, wenn Feuer am Dach ist. Damit mich auch wirklich alle hören. Naja, und neuerdings habe ich einen neuen Director.
Zuerst war ich mehr als skeptisch. Ich bin keine Frau die sich gerne was vorschreiben lässt. Aber er ist ein freundlicher Kerl, mein Herr Director. Ein kollegialer Chef möchte er sein, aber dennoch Herr über meine Arbeit. Überwachungsdirektor sozusagen. Ich muss ja zugeben, dass ich da anfangs so meine Zweifel hatte. Aber anders als der typische Chef schüttet er mich nicht mit Arbeit zu, nein, er macht sie mir sogar leichter.
Director Dashboard v1.1.0
Klar, er ist ein Kontrollfreak, der Herr Director. Will alles wissen, alles sehen. Wer wann was geändert hat, wo das her kam und warum – alles schreibt er mit. Ist natürlich auch irre praktisch, denn normalerweise hatten die immer mich im Verdacht. Bin im Hause ja die Frau Monitoring. Geht etwas daneben, war ich’s. Und ich darf dann nachgraben, wühlen, suchen um irgendwann rauszufinden wer den Change eingestellt hat. Finde ich nichts, hab ich eh verloren.
Das ist jetzt alles ganz anders. Sollen die ihre Schwellwertänderungen doch selbst vornehmen. Neue Hosts eintragen? Dafür braucht ihr doch mich nicht. Ich stelle die entsprechenden Templates bereit, aber von dem alltäglichen Änderungswahnsinn will ich nichts mehr wissen. Seit die selbst verantwortlich sind denken sie auch viel mehr über das nach, was sie da einstellen. Das gefällt mir.
Mittlerweile läuft es so gut, dass ich mich gar nicht mehr ums Deployment kümmere. Das machen die Laufburschen des Herrn Director still und leise im Hintergrund. Die könnten das zwar rund um die Uhr, aber so weit reicht mein Vertrauen dann doch nicht. Weniger in den Director, als vielmehr in meine Kollegen die jetzt jederzeit ihre schrägen Wünsche bei dem einkippen können. Hab ihm also eingetrichtert, dass Änderungen am Monitoring nur zu Bürozeiten ausgerollt werden sollen. Das heißt natürlich nicht vor der Mittagspause und auch nicht kurz vor Feierabend. Man muss sich ja nicht künstlich Arbeit beschaffen.
Meine ganzen alten Konfigurationsbastel-Skripte habe ich längst weggeworfen. Die verstand außer mir eh keiner. Diese Drecksarbeit macht jetzt auch der Herr Director. Der passt da auf wie ein Schießhund, schaut alle paar Minuten in unser Active Directory. Taucht da ein neuer Server auf, wird der sofort überwacht. Wird einer deaktiviert, fliegt er wieder raus. Schöne Sache.
Guter Mann, der Herr Director. In der neuen Version gefällt er mich noch besser. Der darf bleiben. Ich wollte eh mal wieder Urlaub machen.

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

OMG!!! It's a baby!

Monate in den Wehen, im Geburtskanal noch fünfmal gedreht. Dreimal davon nur um zu prüfen ob’s auch wirklich richtig liegt. Und jetzt, endlich, der erlösende Moment: Icinga Web 2.0.0 ist da!

Icinga Web 2 Login

Icinga Web 2 - Problems

Einfach muss es sein.

Wir sind angetreten mit dem Ziel, eine intuitive und selbsterklärende Anwendung als Frontend für das beste Monitoring-Tool der Welt zu schaffen. Essentielles sollte sofort sichtbar und alles weitere nur einen Klick entfernt sein. Das ist es, was Icinga Web 2 ausmacht.
Paradebeispiel hier ist das Dashboard. Gezeigt werden zuallererst Host- und Service-Probleme. Absteigend sortiert nach deren “Dringlichkeit”: zuoberst die neuesten kritischen Probleme, dann erst Unbekannte und Warnungen. Ein kritisches Problem welches schon bestätigt oder in Downtime gesetzt wurde ist aber dennoch lange nicht so wichtig wie eine Warnung, die noch keiner kennt.
 

Schnell muss es sein.

Deutsch

Icinga Web 2 ist leichtgewichtig und schnell. Wir haben bewusst auf die hippesten Frameworks verzichtet und so einiges selbst entwickelt. Viele Konzepte sind konservativ und neu zugleich. Und darum rennt und rennt und rennt es.
Finnisch

ItalienischMir san international

Netways steckt aus Überzeugung enorm viel Energie in das Icinga-Projekt. Doch gleichzeitig versuchen wir, im Hintergrund zu bleiben. Icinga ist ein Community-Projekt und soll das auch bleiben. Mit Entwicklern, Camps und Partnern auf der ganzen Welt verfolgen wir das Ziel, mit gesundem Tempo zu wachsen und ständig besser zu werden.
 

Modularität ist alles.

Der Gedanke, dass man etwas schaffen könnte um alle glücklich zu stimmen ist Illusion. Die Welt da draußen ist unendlich facettenreich. Jeder denkt anders, setzt andere Prioritäten. Unendlich viel habe ich schon gesehen, und dennoch erlebe ich fast jede Woche bei Kunden meinen ganz persönlichen AHA-Effekt. “Stimmt, so habe ich es noch gar nicht gesehen. Irgendwie schräg. Aber doch – daraus könnte man noch mehr machen!”
PortugiesischErweiterbarkeit ist darum eines der wichtigsten Credos bei Icinga Web 2. Möglichst einfach muss das sein. Und genau so einfach soll möglichst einfach sein, Icinga in eigene Projekte einzubinden.
 

Und jetzt?

Na was wohl, herunterladen (als Archiv oder Paket) und ausprobieren!

Thomas Gelf
Thomas Gelf
Principal Consultant

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

Logstash 1.5 (bald) released

Während Version 1.5 von Logstash kurz vor dem Release steht, nehme ich mir kurz Zeit, schonmal einen Vorgeschmack darauf zu geben. Eine umfassende Liste der Änderungen findet man wie gewohnt im Changelog.
Besonders freue ich mich dabei auf folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  • Plugin Manager: Man wird jetzt aus einer grösseren Menge an Plugins wählen und diese auch über Logstash nachinstallieren können. Ich hab’ zwar noch kein konkretes Plugin, das mir abgehen würde, aber das eröffnet doch ganz neue Möglichkeiten.
  • Konfigurationsdateien können jetzt nicht nur aus dem lokalen Dateisystem, sondern auch über http angezogen werden. Vielleicht eine etwas abenteuerliche Methode, aber sicher ein Weg, Konfig auf mehrere Hosts zu verteilen. Andererseits setzt hoffentlich eh jeder Puppet ein, oder?
  • Filter, die neue Events generieren (split, multiline, etc) reichen diese jetzt korrekt an folgende Filter weiter.
  • Man kann jetzt ein Standardverzeichnis für eigene Patterns angeben. Damit spart man sich unter Umständen einiges an Tipparbeit.
  • Syslog Inputs, die mit Nachrichten in einem falschen Format gefüttert werden, schreiben jetzt eigene Tags, damit man sie leichter debuggen kann.logstash_01
  • Der Elasticsearch Output unterstützt jetzt https mit Anmeldung!
  • Mehrere Hosts im Elasticsearch Output für mehr Hochverfügbarkeit.
  • Heartbeat Information von Logstash, damit man ihn leichter monitoren kann.

Ausserdem wurden einige Teile anscheinend enorm in ihrer Performance verbessert, was sowieso nie schlecht ist und Kibana 3 verschwindet mit Logstash 1.5 auch aus dem Logstash Paket.
 

Thomas Widhalm
Thomas Widhalm
Lead Support Engineer

Thomas war Systemadministrator an einer österreichischen Universität und da besonders für Linux und Unix zuständig. Seit 2013 möchte er aber lieber die große weite Welt sehen und hat sich deshalb dem Netways Consulting Team angeschlossen. Er möchte ausserdem möglichst weit verbreiten, wie und wie einfach man persönliche Kommunikation sicher verschlüsseln kann, damit nicht dauernd über fehlenden Datenschutz gejammert, sondern endlich was dagegen unternommen wird. Mittlerweile wird er zum logstash - Guy bei Netways und hält...

Icinga 2.3

icinga_logo_200x69Mit fast 100 neuen Features ist die Version 2.3 einer unserer bisher größten Feature-Releases. So wurde beispielsweise die Konfigurationssprache um weitere Möglichkeiten erweitert (Funktionen, Flow Control, uvm.), noch dynamischere Konfiguration zu schreiben.
Eine genaue Beschreibung der wichtigsten Neuerungen gibt es im (englischen) Release-Blogpost zu finden.
Übrigens sind wir auf der diesjährigen CeBIT mit dem Icinga-Team vertreten und stehen gerne für Fragen zur Verfügung. Ihr findet uns am Icinga-Stand in Halle 6 Stand H16.

LConf Backend releases 1.4.4 & 1.5.0-RC1

lconf_logoWe’ve recently released LConf 1.4.3 and the first beta of 1.5.0 including performance improvements. This time, we’ve come around a couple of bugs with the Icinga 2 export and therefore release 1.4.4.

Additionally we’re working on getting things straightened up for the final 1.5.0 release. To get things going aside from performance improvements, there’s a new deployment script capable of Icinga 2 zones.d as well as additional schema changes (icon_image). Keep your fingers crossed, 1.5.0 is scheduled end of Q1. This time it’s 1.5.0-rc1 time.icinga_logo_200x69

Grab them while they’re hot and let us know how much better 1.5.x scales!
 

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...