Adfree Internet with pi-hole

There are two ways to motivate people: intrinsic, motivation stems from the person her/himself or extrinsic, where an external force pushes a person to do something.
I myself experienced this external motivation when I bought a new TV and wanted to test the YouTube-Application.
Using ublock origin on both private and work-related devices, I was surprised by the amount of advertisements being displayed – before and during the video.

mildly annoying, no offense Ben Schmid!


I don’t want to dive to deep into the discussion whether ads and tracking are good or bad, but show you a way how to get rid of most of the ads in your network.
One of the most basic protocol of the internet is DNS. It resolves Domain Names (like nws.netways.de) that you type into your browser to IP Adresses (185.11.252.146) which the browser then invokes. A common analogy would be “phone directory of the Internet”. This is the part we’re going to have closer look on.
Most ad blocking techniques use lists of hosts which deliver the ads (like noisy.popups.com) to your device and direct your device to 127.0.0.1 (localhost) instead. You’re essentially calling yourself.
For web browsers, there are very popular plugins available, even for (rooted) mobile phones similar solutions are known, but have you ever tried to root your TV or Apple device and side load an application?
This is exactly the point where pi-hole is getting handy.
It uses aforementioned lists to block ads but not only for the device you installed an adblocker on but for all devices in your network.
You just have to use pihole as DNS-Server in your network – if you can’t configure a specific DNS fuss-free on your device or router you might want to use pi-hole as your DHCP-Server.
This way it pushes itself as DNS to your devices.
If you want to have a look at it, there are several very good installation guides in multiple languages available.
Feel free to invest one hour of setting it up and enjoy a new ad free network and don’t forget to support the project 🙂

Tim Albert
Tim Albert
System Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...

Bastelhardware für die Feiertage: der RaspberryPi

Heut möchte ich ein wenig über den Minicomputer, den RaspberryPi, schreiben. Häufig auf diversen Newsseiten zu lesen und seit Anfang des Jahres (endlich) verfügbar, erfreut sich der RaspberryPi großer Beliebtheit. Für nur 35$ bekommt man die kleine Platine mit einer 700MHz ARM11 CPU, einer OpenGL ES 2.0 fähigen Grafikeinheit und 512MB Arbeitsspeicher. Viele bastelfreudige Menschen haben großartige Projekte mit dem RaspberryPi umgesetzt. Das Spektrum reicht vom Mediacenter daheim bis hin zu einem per Solar betriebenen Mini-Schiff, was selbstständig den Atlantik überquert.
Auch ich habe mich schon seit Ankündigung für den Rechenzwerg interessiert und darf mich nun stolzer Besitzer eines RaspberryPi’s nennen. Von dem Bastelfieber haben sich auch fünf weitere NETWAYS-Mitarbeiter anstecken lassen, was dafür sorgt, dass die kleine Platine immer wieder mal für Gesprächsstoff am Mittagstisch sorgt.
Unser Kollege Stefan aus dem Managed-Services-Team nutzt seinen Pi beispielsweise als heimische Firewall und Router, Sebastian hat seinem RPI die Aufgabe eines Mediencenters mittels der Distribution “Raspbmc” zugewiesen.
Mein eigener Raspberry dient als Bastelplattform zum Experimentieren. So waren meine ersten Gehversuche über die vorhandene GPIO-Schnittstelle ein paar LED’s zum blinken zu bringen, was auch gelang.
Da das Standardbetriebssystem für den kleinen Computer ein angepasstes Debian-Testing ist, gibt es natürlich auch Icinga als Paket für die ARM-Architektur. Somit kann man stromsparend sein eigenes kleines Monitoring für Zuhause aufbauen. Dank der GPIO-Schnittstelle können auch einfach diverse Sensoren ausgelesen werden – alternativ auch über USB. Es bieten sich also sehr viele Möglichkeiten, wie man seinen RaspberryPi einsetzen kann.
Wer neugierig geworden ist, oder gar einen RPI noch zu Weihnachten verschenken möchte, dem lege ich drei deutsche Händler ans Herz, die noch ein paar der kleinen Computer auf Lager haben und ohne lange Wartezeit verschicken können: Pollin Elektronik, Watterott Electronic, Vesaila Computer