Zertifizierung zum Puppet Professional

Als Puppet Labs Partner sind natürlich viele von uns bei NETWAYS bereits zum Puppet Professional zertifiziert und unser Tom ist sogar einer der wenigen Puppet Certified Developer weltweit. Nachdem die Developer Zertifizierung im letzten Jahr allerdings abgekündigt wurde, verfällt diese auch nicht mehr. Beim Puppet Professional hingegen fand nun erst vor wenigen Tagen eine Aktualisierung der Inhalte (jetzt: Puppet 203 – System Administration Using Puppet) statt.
Puppet Certification Der Test dafür besteht nach wie vor aus 60 Multiple Choice Fragen und kann bei einem beliebigen Pearson VUE Testcenter abgelegt werden. Es wird sowohl die Open Source als auch die Enterprise Variante abgefragt, wobei die Version nun allgemein auf 3.7.x angehoben wurde.
Weitere Details dazu können der Seite von Puppet Labs entnommen werden. U.a. steht dort auch ein Testexamen zur Verfügung um ein Gefühl für mögliche Fragen zu bekommen.
Während beim Puppet Professional 2014 vonseiten Puppet Labs noch das Puppet Fundamentals Training empfohlen wurde, wird nun bei der neuen Version noch zum Puppet Practitioner geraten. Natürlich bieten wir die beiden genannten Trainings und den Puppet Architect in unserem Schulungsportfolio an jeweils verschiedenen Standorten an und unterstützen auch gerne bei weiteren Fragen. In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg bei der (Re)Zertifizierung!!

Markus Waldmüller
Markus Waldmüller
Lead Senior Consultant

Markus war bereits mehrere Jahre als Sysadmin in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Lead Senior Consultant gelandet. Wenn er nicht gerade die Welt bereist, ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.

CeBIT 2014: Diesmal AUSSCHLIEßLICH Fachbesucher am Start.

Geschätzte Leserschaft,
ich möchte meinen Beitrag mit der Feststellung beginnen, dass in diesem Jahr ausschließlich Fachbesucher zur Messe zugelassen wurden und hinzufügen, dass ich diese Entscheidung sehr begrüße. Gut war auch, dass wir darüber informiert wurden, denn bei den Massen an Schulklassen, die heute die Messehalle gestürmt haben, wäre zumindest ich nicht von selbst darauf gekommen.
Zurück zu den schönen Dingen, derer wir in den vergangenen Tagen Zeuge wurden:
Vorgestern, es muss so gegen High Noon gewesen sein, traf die Wachablösung für das erste CeBIT-Team ein. Niemand hatte die phantastischen Freizeittipps, über die ich aufgrund meiner enormen Ortskenntnis verfüge (Serengetipark Hodenhagen und Rastiland – immer einen Besuch Wert!), auf der Hinfahrt in die Tat umsetzen wollen, sodass wir sozusagen fast ganz pünktlich waren.
Man freute sich vermutlich schon allein aufgrund der Tatsache auf unser Eintreffen, dass man (zumindest sah es über Twitter so aus) die vergangenen Tage in Hannover praktisch ausschließlich gefeiert hatte und nun entsprechend ausgezehrt war.
Allein Amy und Nick, unsere Mitstreiter von Puppet Labs, waren noch auf anderthalb weitere Tage CeBIT eingestellt.
Rein businesstechnisch… (an dieser Stelle ist eine rethorische Pause angebracht, damit man mal das Wort “businesstechnisch” in Ruhe sacken lassen kann)… also rein was so die Anzahl der Menschen angeht, die unseren Stand belagert haben, wäre die Motivationsrede, die ich in den vergangenen Tagen geistig aus sämtlichen Rocky Filmen zusammencollagiert habe, auch gar nicht als morgentliche Ansprache notwendig gewesen. Folgerichtig haben wir das auch gelassen und einfach nur das gemacht, was wir sowieso immer machen: einfach gut zusammengearbeitet und alle Welt an unseren amourösen Gefühlen für Open Source teilhaben lassen.
Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Linux New Media Award 2014. Bernd hatte im Rahmen seiner Laudatio für Puppet Labs, noch ein mal die Chance unseren Partnern für die super Zusammenarbeit zu danken… und selbstverständlich auf das nächste Puppet Camp hinzuweisen.

Heute sind wir noch mit Tino von OpenNebula an unserem Stand und beantworten fleißig Fragen zum allem, was das ITlerherz begehrt, bis des dann gegen Abend wieder in den Süden geht.
Bis zum nächsten Blogpost! Und vergesst nicht: The World ain’t all sunshine and Rainbows! 😉

Puppet Camp Berlin 2014: es ist wieder so weit

puppetcamp
Okay, ich gebe zu, es war praktisch erst gestern, als ich euch darauf aufmerksam gemacht habe, dass man nun Vortragsvorschläge für das Puppet Camp einreichen kann… allerdings ging es da um das inzwischen bereits vergangene Puppet Camp in München.
Jetzt steht nämlich schon wieder das nächste (11. April in Berlin) vor der Tür und ratet mal, was ihr noch bis zum 16. Februar mit euren Vortragsvorschlägen machen könnt!
Richtig geraten! Und zwar hier.
Wer sich jetzt denkt: „Nö! Nix Vortrag halten! Erst reise ich mit meiner Tochter nach Island, dann eröffne ich eine Herrenboutique in Wuppertal und dann mach ich in Berlin meine Puppet Zertifizierungsprüfung!“, der sollte mit der Anmeldung zur Prüfung nicht warten, bis er von seinem Besuch bei Guðrún, Einar und Hekla zurück ist – die Plätze in den Prüfungen sind nämlich stark begrenzt und wer zuerst kommt, der… na ja… der kommt halt zuerst… ihr wisst ja, wie das läuft.
Natürlich müsst ihr nicht an den Prüfungen teilnehmen und könnt euch auch einfach entspannt zurücklehnen und die Vorträge genießen. Auch in diesem Fall lohnt es sich aber jetzt schnell zu sein! Einerseits zeigt die Erfahrung aus ALLEN bisherigen Camps, dass die Veranstaltung am Ende wieder komplett ausgebucht sein wird (und wer dann kein Ticket hat wird leider weinen müssen).
Andererseits gibt es jetzt auch noch die Möglichkeit die Zeit des entspannten Zurücklehnens und Genießens bis zum Maximum auszureizen – noch gibt es nämlich (ebenfalls limitierte) Plätze im Einführungsvortrag am Abend vor dem Camp… wenn man sich denn früh genug sein Ticket organisiert!
Richtige Kenner machen aber ALLES: einen eigenen Vortrag, die Prüfung, den Einführungsvortrag und die Eröffnung der Herrenboutique! Dann jetten sie noch von Island direkt nach Berlin um vor dem Puppet Camp noch an der OSDC (08.-10. April) teilnehmen zu können!
Ihr wisst also was ihr zu tun habt! 🙂

CeBIT 2014: Wir sind da! Ihr auch?

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Vom 10.-14. März ist es wieder so weit: wir verlassen fränkische Gefilde und wagen uns nach Hannover. Südniedersachsen ist eindeutig die Region Deutschlands in der die Herzen der Menschen den höchsten Goldanteil haben und Freundlichkeit und Herzensgüte einem aus jeder Ecke entgegenspringen – wer könnte schon guten Gewissens das Gegenteil behaupten?
Deshalb und vielleicht auch ein bisschen weil wieder CeBIT ist, geht es in meine alte Heimat.

Im Gepäck haben wir diesmal unsere Partner von Puppet Labs, die mit uns gemeinsam die Zelte im Open Source Park in Halle 6, an Stand E16 (310) aufschlagen werden. Neben allen News rund um Puppet wird es aber auch um die Themen Icinga und Logstash gehen.

Wer jetzt schon weiß, dass er dringend mit uns reden will, kann und sollte gleich einen Termin mit uns ausmachen. Das geht natürlich auch, wenn einem Fragen zu einem ganz anderen Thema unter den Nägeln brennen – hier und hier findet Ihr einiges an Inspiration für gelungene Gesprächsthemen mit unseren Kollegen.

Bis dahin! Wir freuen uns auf Euch!

Puppet Camp 2013: Husch, husch!

Ach Kinder –stellt euch halt nicht so an! Immer braucht ihr für alles eine Sondereinladung, immer muss euch erst noch jemand an alles erinnern.
Schaut halt mal auf die Puppet Camp-Seite!
Und, was seht ihr?
Genau! Call for Papers und so.
Und, habt Ihr schon zurückgecallt? Mit nem Abstact eurer lecture?
Nöööö – is ja noch massig Zeit….
Ist es aber nicht! Bis zum 15. März dürft ihr noch und danach ist Ende Gelände!
Also husch, husch! Nehmt euch ein Beispiel an Ohad Levy und Lindsay Holmwood! Die haben das nämlich auch hingekriegt.

OSMC und Puppet Camp 2012: Dinge, die es nicht gibt.

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht, zum Beispiel eine Lapskaus-5-Minuten-Terrine oder eine Gameshow, in der die Kandidaten gegen einen Hamster antreten.
Bei der diesjährigen OSMC und unserem ersten Puppet Camp sind uns auch solche Dinge begegnet, nur mit dem winzigen Unterschied, dass es die TATSÄCHLICH gab und sie nicht allein Produkt meiner lebhaften Phantasie waren.
Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass unsere kleine Inner-Circle-Runde, die sich in den Vorjahren am Mittwoch immer mit 3-5 Leuten noch zwanglos im Checkpoint Jenny getroffen hat, auf einmal um etwa 60 Personen vergrößert, die alle gemeinsam für allerlei Wirbel an der Theke sorgen. Dass Jenny und ihre eigentlich gar nicht auf diese Gästezahlen ausgelegte Crew trotzdem die Situation fest im Griff hatten, grenzt an ein Wunder. Fast könnte man meinen diese zauberhafte Frau wäre auch dazu im Stande Wasser in Gin Tonic zu verwandeln oder eine Tüte Erdnussflips in eine Lapskaus-5-Minuten-Terrine, die es ja eigentlich gar nicht gibt.
Auch referierende Jonglierweltmeister, die mit Messern die Chefetage befeuern und dafür tosenden Applaus ernten, hatten wir noch nie. Dass man im Vorfeld für einen solchen Auftritt beim Liegenschaftsamt der zuständigen Stadt vorstellig werden muss war uns dabei zwar schon klar, dass aber der zuständige Fachmann einem bei einem Absprachetermin einfach völlig problemlos, ohne Formularausfüllerei oder langes Debatieren genau den Platz gibt, den man haben möchte und einen nach einer Viertelstunde wieder ziehen lässt, ist vielleicht kein Weltwunder, aber doch zumindest ein bisschen ungewohnt.
Was das Puppet Camp angeht wurde die Veranstaltung spontan von einer hochprofessionellen Statistin mit einem beherzten “You allmost killed my child!” eröffnet. Wie sich hinterher herausstellte kam es anschließend noch zu einer Aussöhnung zwischen der Dame und dem Hotelpersonal, das beim Nachschub an Stühlen holen wohl einen achtlos herunstehenden Kinderwagen angedotzt hatte. Auch hier gab es keine Verletzten, nur ein Kleinkind, das von der rumbrüllenden Frau aus dem Mittagsschlaf gerissen wurde und einen Angestellten des Holiday Inn, der souverän einer Ohrfeige ausweichen konnte. Unparteiischen Augenzeugen zufolge lag die Dame komplett richtig damit, dass Sie später einräumte ein klitzekleines bisschen überreagiert zu haben.

Ansonsten lief das Puppet Camp aber ziemlich stressfrei – auch das ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, das es unser allererstes war.
Unter Anderem deswegen freuen wir uns auch schon auf das nächste Puppet Camp, das gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen wird.
Bis dahin könnt ihr euch schon mal diesen Kalender zulegen , der ganz von alleine die folgende Termine einträgt:
17.-18. April 2013 – OSDC
19. April 2013 – Puppet Camp Nürnberg
23. – 24. Oktober 2013 – OSMC
Bis dahin! Mir gfrein uns!

Puppet Camp: Die Puppenkiste ist eröffnet!

Heute ging es für uns mit einem kleinen Umbau los, bei dem wir die Puppet Camp-Rollups und Banner aufgestellt haben, auf die wir heimlich so stolz sind.
Nachdem der Großteil der Teilnehmer sich relativ fix eingecheckt und mit Namenschild und Mappe ausgerüstet hatte, war es dann fast pünktlich um 9:00 Zeit unsere Debutveranstaltung zu eröffnen. Bernd legte gleich damit los James Turnbull von puppet labs vorzustellen, der seine Keynote über den aktuellen Stand in Sachen Puppet gab.
Nach einer kurzen Pause ist es nun Zeit für Pascal Hahn, uns mit seinem Talk inspirative News mitzuteilen.

OSMC und Puppet Camp 2012: Rumble, Research und Koff Hoff.

Liebe Nation,
es ist so weit und diesmal früher als geplant. Fast könnte man meinen irgendwer hätte der IT-Welt gedroht, dass es morgen kein schönes Wetter gäbe, wenn nicht alle OSMC-GOLD-Pakete ratzeputz weggebucht werden.
Sind sie nämlich jetzt.
So früh, dass wir es selbst kaum glauben konnten. Messebedingt ließ sich natürlich so schnell erst mal kein Hotel auftreiben, das obdachlose OSMCler hätte aufnehmen können, aber mit ein bisschen Rumble, Research und Knoff Hoff haben wir dann doch noch ein paar Zimmerchen in einem Hotel ganz in der Nähe blocken können, die interessierte OSMC-Teilnehmer mit Übernachtungsbedürfnis alternativ in Anspruch nehmen können. Immerhin hatte ich HIER ja versprochen, dass bei uns niemand auf dem Zeltplatz schlafen muss. Da gibt’s aber nur ein paar wenige Zimmer…. danach würden wir dann Campingwägen organisieren.
Beeilen müsste man sich jetzt noch mit unserem Icinga-Workshop, denn da gehen auch so langsam die Plätze aus und da is fei nix mit noch mal ne Schippe mehr Teilnehmerplätze obendrauf legen!
Apropos obendrauf legen: wer noch einen zusätzlichen Gast obendrauf legen möchte, dem kann ich nur mit aller Nachdrücklichkeit noch ans Herz legen, diesen auch über unser Begleitpersonenticket anzumelden – ganz abgesehen davon, dass wir hier viel Herzblut in die Zusammenstellung eines angemessenen Programms für die Liebsten unserer Teilnehmer investiert haben, kann es für eine Beziehung nur zuträglich sein, wenn man seinen Partner mal einfach so michnixdichnix auf eine Segway-Spritztour durch die zauberhafte und immens historische Nürnberger Altstadt einläd. 
Und ein paar Plätze gibt’s auch noch beim Puppet Camp und da dort ja das Programm der absolute Oberhammer ist, würde ich mal sagen:  hopphopp anmelden!

Puppet Camp Nürnberg: nur noch 45Tage bis zur Deutschlandpremiere


Am 19. Oktober ist es endlich so weit und wir geben unser Puppet Camp Debut. Nicht nur unser ganz persönliches Debut, sondern auch noch gleich die Puppet Camp Deutschlandpremiere. Wie schon an anderer Stelle angekündigt haben wir uns fest vorgenommen das Puppet Camp in der Hauptstadt der Rostbratwurst zu etablieren.
Mitstreiter bei dieser Mission sind unsere Referenten, die dafür sorgen werden, dass wir gleich mit einem Feuerwerk von Vorträgen von Fachmännern für Kenner starten.
An Bord sind deshalb auch Menschen mit spezieller Puppet-Hochbegabung, wie z.B. Patrick Otto, der Chief Puppetier von Mayflower, Ken Barber und James Turnbull von Puppet Labs höchstselbst oder aber Peter Simon von Ebay.
Wer dieses Fest der fesselnden Vorträge noch miterleben möchte sollte sich allerdings beeilen – die Plätze sind limitiert und es ist fünf vor zu spät.