Monthly Snap November: OSMC, Icon Fonts & Jaspersoft Studio

November presented an exciting 10th OSMC, featured Jasper reporting and offered DevOps tips for sys admins, developer and tinkerer.weekly snap
Beginning with events, our 10th Open Source Monitoring Conference with many special guests took place and Daniela reported on day one and Dirk summarized the other days of the conference while Jean-Marcel gave us an overview of his two favorite presentations.
Eric then described how to create Icon-Fonts and Alexander explained how to upgrade python-driven servers.
Lastly, Christoph looked at Jaspersoft Studio and Kay shared a guide to control home automation components with Rasperry PI and a web interface.

Stephanie Kotilge
Stephanie Kotilge
Accountant

Steffi kümmert sich bei NETWAYS ums Office-Management und ist die gute Seele der Fabrik. Auch unsere Kunden kommen an ihr nicht vorbei und wollen dies natürlich auch nicht. Da sie ein überdurchschnittliches sprachliches Talent besitzt und neben Deutsch noch fliessend in Englisch und Französisch unterwegs ist, kümmert sie sich auch um einen Großteil der Übersetzungen. In diesem Sinn ... Merci

Ein zweiter Blick auf die OSMC

Diese Woche fand wieder die Open Source Monitoring Conference statt, ich war zum zweiten mal dabei. Und diesmal mehr als Teilnehmer als als helfende Hand, so konnte ich mir knapp die Hälfte aller Vorträge anhören. Für viel mehr hätte ich mich teilen oder durch die Zeit reisen müssen, die Vorträge werden aber ab kommende Woche im Archiv zum anschauen und herunterladen erhältlich sein. Bei meinem ersten Besuch letzten Jahres war ich gerade einen Monat bei NETWAYS und hatte nicht viel Ahnung von Monitoring, Graphing und co, das hat sich aber geändert und ich konnte allen Vorträgen folgen.
Da meine Kollegen schon seit Montag fleißig über die Veranstaltung, Abendveranstaltung und Vorträge bloggen habe ich mir zwei Vorträge herausgesucht die mir besonders gefallen haben und über die ich ausführlicher berichten möchte.

Prometheus: A Next-Generation Monitoring System – Fabian Reinhartz

Prometheus ist ein Monitoring System aus dem Hause Google und soundcloud das ich seit Juni verfolge als ich einen Vortrag dazu auf der letzten GPN gesehen habe. Prometheus unterscheidet sich von Icinga in dem das es metrikbasiertes symptom-based Monitoring betreibt (im Gegensatz zu Icingas zustandsorientierten cause-based Vorgehen), dafür bring es ein paar sehr schöne Features mit sich wie eingebaute Dashboards die mit vorberechneten Daten gefüttert werden können, einem alertmanager der mit sogenannten rules, welche sehr komplex und mächtig werden können, gesteuert werden kann. Das ganze funktioniert sogar ganz ohne Abhängigkeiten, eine Leistung die die Sprache Go ermöglicht.
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Nach dem Vortragen der Fakten wechselte Fabian Reinartz in die Konsole und setzte schnelle ein Demo System auf. Falls das jemand ausprobieren will: Es gibt Docker Container

Testing in Production – Devdas Bhagat

Go ahead, deploy to production! It’s just a testing environment anyways.

Mit diesem Zitat fasste Devdas Bhagat am Ende seinen Vortrag zusammen. Hier erwähne ich gleich dass der Referent aus dem E-Commerce Bereich kommt und man diese Philosophie bitte nicht in Sicherheitskritischen Designs einsetzen sollte, etwa Brücken, Raketen oder Kaffeemaschinen.
Mit seinem Vortrag "Testing In Production"
Die Idee dahinter ist anstatt lange herumzuüberlegen und dann Entscheidungen zu treffen einfach alle Alternativen in der realen Welt zu testen und dann anhand von Kunden Reaktionen die erfolgreichste auszuwählen. Dabei greift Devdas eine ungern gehörte Wahrheit auf: Kein System kann perfekt sein, vor allem nicht wenn es mit Menschen in Kontakt kommt. Daher eröffnete er auch das Credo:

Good enough is good enough

Das treibt jeden Perfektionisten die Schweißperlen auf die Stirn, aber Tautologien sind nun mal immer wahr. Leider ging er mir in seinem Vortrag zu wenig auf Details ein: Wie sammle ich die Metriken? Was für Programmierer brauche ich die sich trauen “einfach mal zu machen”? Damit war ich auch nicht der einzige und es gab eine sehr interessante und fröhliche Fragerunde nach dem Vortrag so dass alle ohne Unklarheiten in die Pause gehen konnten.
 
So bleibt mir noch zu sagen das ich mich auf die OSMC nächstes Jahr schon freue, hoffentlich wieder mit vielen interessanten Vorträgen.

Die OSMC wird 10 – OSMC 2015 – Tag 4

OSMC 2015 Logo
Gestern abend begannen wir den neuen Programmpunkte Codename “Social Coding” mit dem Fokus auf “Social” in dem wir der guten fränkischen Küche frönten. Die Fleischplatte bestand aus Schäufele, Haxe, Bratwurst, Lende und ein paar weitere Stücke vom Tier, aber auch für vegetarische Alternativen war gesorgt. Und falls jemand noch nicht gesättigt war, gab es noch Apfelstrudel und Creme Brulee bis zum Abwinken.

Zu informatikerfreundlichen Zeiten (10 Uhr) begann dann der eigentliche Hackathon mit Bernds kurzer Einleitung und einer Vorstellungsrunde. Bei dieser hatte jeder die Chance zu sagen was er in die Runde einbringen kann und/oder was er sich erhoffen würde. Dabei entstand folgendes Mindmap:
Hackathon OSMC 2015
Anhand von diesem fanden sich Grüppchen zusammen, die sich Beratung von Entwicklern, Consultants und Operatoren holten, gemeinsam über neue Feature-Requests diskuierten und Bugs jagten.

Während des Hackathons entstanden immer mehr “Icinga 2”-, “Icinga Web 2”-, “ELK”-, “Graylog”-, “OMD“-Installationen als Demo und Spielwiese, aber auch mindestens einmal direkt in Produktion. Auf diesen tummelten sich nach kurzer Zeit eigene Ansichten, Prototypen und Erweiterungen. Wieder andere erstellten Feature-Request um Feature-Request oder Konzeptzeichnungen wie für die Integration der “Icinga Web 2”-Module zur graphischen Konfiguration und zur Anzeige von JMX-Werten über Jolokia zur einfachen Überwachung von Java-Applikationsservern. Manche Entwicklung kommt dann wohl in den nächsten Tagen wie die Möglichkeit Python-Plugins für Graylog zu schreiben, Checks in NSCLient++ oder zusätzliche Hardware-Unterstützung bei check_nwc_health, andere sind direkt für die Community verfügbar beispielsweise bekam der Alertmanager von Prometheus Fixes und Erweiterungen, der Check des Business-Prozess-Modules für Icinga Web 2 einen Details-Schalter für die Root Cause Analyse.
Für mich war es wieder eine interessante OSMC und dank des Hackathon auch eine sehr produktive. Hierfür danke an alle Speaker und Teilnehmer und vor allem auch unser Event-Team. Wir sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr wieder vom 29.11. bis 02.12.2016! Ich geh dann mal mit Vorfreude aufs nächste Jahr meinen Schlaf nachholen! 😉

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

Die OSMC wird 10 – OSMC 2015 – Tag 3

OSMC 2015 Logo
Wie angedeutet gab es neben dem üblichen reichhaltigem, gutem Essen und leckeren Cocktails auf der Abendveranstaltung auch eine Überraschung mit Deutschlands Nummer 1 “Helene Fischer“-ForkDouble. Nachdem “Atemlos” irgendwann zur Netways-Hymne erhoben wurde (ich möchte darauf hinweisen: ohne mein Zutun), war mit so was zwar zu Rechnen aber trotzdem war es für viele eine gelungene Überraschung.

 
IMG_6997_1Auch “Checkpoint Jenny” als Late Lounge war wie die letzten Jahre gesetzt und trotzdem waren die beide Räume zum ersten Vortrag wieder gut gefüllt. Ich hatte wieder die Ehre den Vortrag zu Zabbix anzukündigen, diesmal präsentierte Wolfgang Alper warum “Zabbix 3.0 – the Simple, the Powerful and the Shiny” ist. Auch dieses Jahr war ich wieder begeistert was Zabbix für einen guten Eindruck macht und wie unterschiedlich die Ansätze zu Icinga sind. Zabbix 3.0 bekam zusätzlich ein paar sinnvolle Aufräumarbeiten und Erweiterungen spendiert. Percentile und Prediction klingen nach Features, die man wirklich öfters brauchen könnte statt statischer Schwellwerte.
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Als zweiten Talk präsentierten Detlef Krummel aus der Anwendersicht und Erol Ülükmen aus Entwicklersicht “Nagios 3 / Icinga 2-Anbindung an OPSI”. Bei OPSI handelt es sich um eine Lösung zur Softwareverteilung auf Windows-Clients und mit der Integration in Nagios / Icinga lässt sich diese entsprechend einfach überwachen. Ich würde mir wünschen, dass jede Lösung so eine einfache und saubere Schnittstelle zur Überwachung anbietet und damit auch zentrale Alarmierung ermöglicht statt selbst neu zu erfinden. Auch beim eigentlichen Software-Deployment wird mit dem Wiki OPSI4Institutes, in welchem zusätzlich zu dem Repository von uib weitere Pakete zur Verfügung gestellt werden, der OpenSource-Gedanke gelebt.
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Ein besondere Freude war es mir Marco Weber mit “Enterprise Monitoring @ Bank Vontobel AG” anzukündigen, da es immer interessant ist zu sehen was aus dem Konzept, das man entwickelt hat, nach anderthalb Jahren Praxis geworden ist. Eine der wichtigsten Aussagen, die ich oft in der IT vermisse und Projekte in allen Größenordnungen scheitern lässt, war “Kenne deinen Kunden”. Mit diesem Wissen wurde bei der Bank Vontobel ein “Monitoring as a Service” aufgebaut mit viel Automatisierung und simplen Schnittstellen für den Kunden.
IMG_7078_1Die Stärkung durch das Mittagessen war dann auch notwendig um sich einen Platz in Toms Vortrag zum “Icinga Director” zu erkämpfen und das obwohl der parallele Track von Devdas Bhagat zu “Testing in Production” mindestens genauso interessant war. Aber Tom ist bekanntlich nicht nur unterhaltsam, sondern präsentierte mit dem Director auch das heiß erwartete graphische Konfigurationswerkzeug zu Icinga 2. Definierte Zielgruppen sind der “Icinga-Admin” (Administrator der Monitoring-Lösung), “Windows-Admin” (soll seine Systeme pflegen, aber nichts kaputt machen), “Agile Umgebungen” (Automatisierung der Konfiguration) und “ITIL” (“die mit CMDB”). Die Beta ist nun verfügbar! Wer also eine GUI braucht um sein Monitoring zu konfigurieren, inklusive Templating mit entsprechenden Pflichtfeldern und Wertelisten, Datenimport aus verschiedensten Quellen und natürlich Berechtigungsmodell und Versionierung, ist eingeladen zu testen und mit Feedback die weitere Entwicklung zu lenken.
IMG_7110_1“The Road to Lazy Monitoring with Icinga 2 & Puppet” präsentierte Tom De Vylder, der seit dem Configmanagement-Camp viel Arbeit in die PuppetModule des Icinga-Projekts investiert hat. Wer seinen Empfehlungen folgt bekommt ganz sicher ein agiles und vollautomatisiertes Monitoring und ein Menge “Monitoringlove”.
Zwischen den letzten Vorträgen verloste unser Sponsor “Thomas Krenn” auch dieses Jahr wieder drei hochwertige SSDs. Für ITler immer ein willkommenes Spielzeug, da man nie genug Hardware haben kann!
IMG_5558_1Bernd Ahlers, Graylog-Entwickler und Maintainer der Vagrantbox icinga2x-graylog, hatte die Ehre des letzten Talks “Monitoring Linux and Windows Logs with the Graylog Collector”. Aus dem Teilnehmer-Kreis kam zwischendurch der Wunsch nach einem Talk “ELK vs Graylog” und auch ich wäre wirklich gespannt auf einen solchen Vortrag. Denn in meinen Augen sind beide Toolstacks auf Augenhöhe und je nach Aspekt kann der eine oder andere punkten. Wovon gegebenenfalls alle Projekte zum zentralen Logging profitieren können, sind die Unterstützung des GELF-Formats für strukturierte Logs welche das Graylog-Projekt vielen Projekten beigesteuert hat. Das neue Tool im Graylog-Stack ist der Collector, der zwar noch in Kinderschuhen steckt, sich aber mit zentralem Management, Windowseventlogs und Transport von Logmeldungen aus Dateien entsprechend hohe Ziele gesetzt.
Zum Abschluss des Abends geht es noch mit den Teilnehmern des morgigen Hackathon zum Abendessen. Ich füge mich da einfach in mein Schicksal! 😉 Allen Teilnehmern die uns schon verlassen haben, eine gute Heimreise und viel Spaß beim Ausprobieren all der neuen Tools!

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

Die OSMC wird 10 – OSMC 2015 – Tag 2

OSMC 2015 Logo
Diese Jahr jährt sich die OSMC zum 10. Mal. Damit haben sich einige Standards etabliert wie die Intensiv-Workshops am Vortag, die wie immer gut besucht waren. Das Abendessen für die am Vortag Anreisenden bei dem Freundschaften gepflegt werden und schon eifrig gefachsimpelt wird.
Und natürlich die übliche herzliche Begrüßung durch Bernd zum offiziellen Auftakt! Zum 10jährigen gab es Feuerwerk (Ja, es wurden nicht die Kosten gescheut für ein Tischfeuerwerk), Nostalgie-Bilder und für die drei Stammgäste, die bei jeder der 10 Konferenzen dabei waren, ein entsprechendes Danke schön aus T-Shirt und die Einladung zu Bernds Lieblings-Schaschlik auf dem Nürnberger Christkindlmarkt.
Aber auch einige Neuerungen und Überraschungen wird es geben, dazu dann aber wohl mehr im morgigen Blogpost nach der Abendveranstaltung und vom Hackaton der dieses Jahr zum ersten Mal den vierten Tag bildet.
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Als ersten Vortrag habe ich dann “Grafana and the Future of Metrics Visualization” von Torkel Ödegaard gelauscht. Dieser gab einen guten Überblick und eine Live-Demo zu Grafana, welches auch schon bei uns im Blog vorgestellt wurde und wohl das beste Webinterface/Visualisierungstool zu den verschiedensten Timeseries-Databases und somit metrischen Daten darstellt. Dies liegt nicht nur an der einfachen Bedienbarkeit, sondern auch an Funktionen wie Snapshots als Reportmöglichkeit und zukünftigen Plänen zur Integration weitere Lösungen zum Beispiel für Alarmierung.
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Einen Einstieg in den ELK-Stack (Elasticsearch – Logstash – Kibana) gab unser Platz-Elch Thomas Widhalm mit “NYALT – Not yet another Logstash Talk” und hatte dabei volles Haus trotzt parallelem Vortrag von Michael Medin. Besonders interessant waren die Gründe für den Einsatz gestaffelt in Warum?, Warum nicht nicht? und Warum wenn es jemand partout nicht will?. Außerdem kann Thomas aus vielen verschiedenen Kundenprojekten schöne Praxisbeispiele und -tipps geben. Nachdem ich diese nicht alle hier unterbringen kann, muss ich um Geduld bitten bis in ein paar Tagen der Konferenzinhalt online geht.
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Nachdem aller guten Dinge drei sind ging es mit Florian Forster und “collectd’s threshold Plugin and Icinga” in die dritte Vormittagsrunde. Collectd findet sich schon lange auf der Liste an Tools mit denen ich gerne mehr machen würde, weshalb ich mich schon auf den Vortrag gefreut habe. Nach einem kurzen Einstieg kam Florian dann zu dem Threshold-Plugin, das die Benachrichtigungsschnittstelle darstellt, welche dann von den Write- oder Notification-Plugins zur Alarmierung genutzt werden kann. Aus dem Feedback letztes Jahr entstand auch das Notification-Plugin notify_nagios um passive Events in Nagios/Icinga einzukippen.
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Reichlich gestärkt mit gutem Mittagessen ging es weiter mit Werner Fischer zu “Linux Performance Profiling and Monitoring”. Als Teil des Wissenstransfer-Teams von Thomas Krenn ist er mit verantwortlich für den Inhalt in ihrem sehr guten Wiki. Genauso fundiert stellte er in seinem Vortrag die verschiedenen Linux-Boardmittel vor um die Auslastung eines Systems zu analysieren, Metriken zu sammeln und Probleme nachzuverfolgen. Besonders Flamegraph könnte nützlich sein um zu zeigen womit ein Prozess seine Rechenzeit verbringt.
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Als fünfter Vortrag auf der zehnjährigen Konferenz wird auch OMD 5 und Matthias Gallinger liefert die “Best Practices”. Man mag von OMD und seinen Ansätzen halten was man will, allein die Zahl der Nutzer spricht dafür, dass hier gute Arbeit geleistet wird um die verschiedenen Werkzeuge (Nagios/Icinga/Shinken mit Plugins, Addons und weiteren nützlichen Komponenten) zu bündeln.
Wie gewohnt bildete das Icinga-Team den Abschluss des Tages mit “Current State of Icinga” und somit gehörte Bernd mal wieder die Bühne. Ein kurzer Überblick zum Projektstatus bildete den Einstieg mit Neuigkeiten wie dem Partner-Programm und Shop (Hinweis hier: Die Hoodies und T-Shirt sind verkäuflich, nicht Eric). An technischen Neuerungen zeigte Bernd dann den neuen Graphite-Tree um den Zugriff einfacher zu machen, den Debugger, das Studio um graphisch direkt mit der API zu sprechen und natürlich die API selbst! Auch zum Icinga Web 2 gabs entsprechende Erläuterungen und eine Demo. Wer sich Business Process Addon, Nagvis und Pnp4Nagios in Icinga Web 2 anschauen möchte, nimmt sich am besten selbst die Vagrant-Boxen vor. Morgen gibt es dann auch wunderbare Neuigkeiten für alle Freunde graphischer Konfiguration, wenn Tom seinen Vortrag hält.
Den Kopf voll mit all den Neuigkeiten geht es nun wieder wie letztes Jahr mit der U-Bahn zur Abendveranstaltung ins Terminal 90. Auch diesmal haben wir keinen U-Bahn-Pusher, hoffen aber nicht wieder die U-Bahn lahmzulegen. Wenn auch sonst nichts schiefläuft, liest man sich morgen wieder mit weiteren Informationen aus der Welt des Open Source Monitoring!

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

Monthly Snap August: Monitoring Plugins, Icinga 2 on Windows 10, Tips and Tricks for Git, Docker and CoreOS

August started with Enrico´s post about a check for S.M.A.R.T. values which he has been using already successfully for one year.
Markus F. announced his talk “Why favor Icinga over Nagios?” at DebConf15 where NETWAYS is also sponsor.camera
Bernd counted 84 days to the OSMC with Oliver Jan´s talk: “Time to say goodbye to your Nagios based setup?”
Christoph looked at how to write monitoring plugins on your own and Sebastian told us about the core component of CoreOS etcd and gave us a quick example of how to use it.
Michael followed with his post about how to develop Icinga 2 on Windows 10 by using Visual Studio 2015 and Thilo explained us why time is unique.
Blerim explained why logging, especially with Docker, should be part of every good monitoring.
Finally, Matthias showed tips and tricks for using Git Bisect to find a fix for a problem rather than finding the commit that introduced a problem.

Stephanie Kotilge
Stephanie Kotilge
Accountant

Steffi kümmert sich bei NETWAYS ums Office-Management und ist die gute Seele der Fabrik. Auch unsere Kunden kommen an ihr nicht vorbei und wollen dies natürlich auch nicht. Da sie ein überdurchschnittliches sprachliches Talent besitzt und neben Deutsch noch fliessend in Englisch und Französisch unterwegs ist, kümmert sie sich auch um einen Großteil der Übersetzungen. In diesem Sinn ... Merci