Schatzi schenk mir ein Foto …

Dieses Lied kann man nach unserem Seminarwochenende schon fast als NETWAYS-Hymne bezeichnen. Aber außer jede Stunde Schatzi zu hören, standen natürlich noch viele weitere Aktivitäten auf unserem Plan.
Am Freitag nachdem wir alle gut angekommen waren und uns auf die Zimmer verteilt hatten, gab es erstmal Brötchen und Leberkäse. Danach stand eine Mini-Wanderung auf dem Programm. Einmal um den Böndlsee. Als wir alle kalt und nass von unserer Schneeballschlacht zurück in der Hütte ankamen, gab es auch schon Abendessen. Mit Kaiserschmarrn und Brotzeit haben wir uns den Bauch voll gehauen, danach den Abend gemeinsam bei Schatzi ausklingen lassen und in Christians Geburtstag hineingefeiert.
Am nächsten Morgen waren dann alle ziemlich fit und motiviert beim Frühstück und haben sich gestärkt für die anschließende Abfahrt auf der Skipiste oder für die Schneeschuhwanderung mit Geochaching. Leider ist das mit den Schneeschuhen wortwörtlich ins Wasser gefallen, da es geregnet hat. Für die, die noch nie was von Geochaching gehört haben, beim Geochaching musst du mit Hilfe eines GPS-Gerätes und verschieden Rätseln in mehreren Teams ans Ziel kommen. Das Team, welches als erstes im Ziel ist, hat gewonnen. Als wir dann durchnässt wieder an der Hütte angekommen sind, haben sich die meisten erstmal auf ihr Zimmer oder in den Gemeinschaftsraum zurückgezogen. Nach unserer Ankunft vom Geochaching, hat es dann auch endlich geschneit. Zum Nachmittag hin haben wir dann gemeinsam unser Abendessen vorbereitet und dank der Stärkung durch Rinder- und Schweinebraten, Rouladen, Klößen und Salat, konnten wir dann auch fast alle zusammen den letzten Abend ausklingen lassen bis tief in die Nacht.
Leider ging es dann am nächsten Morgen auch schon wieder ans Kofferpacken. Bis die ganzen Koffer und Sachen in unseren Bussen verstaut waren, dauerte es einige Zeit, danach ging es für einen Teil zurück auf die Skipiste und für den Rest ging es auf die Rodelpiste. Die Wildkogel-Arena ist die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt mit einer Länge von 14 km und einem Höhenunterschied von 1.300 Metern. Gemeinsam sind wir dann ca. 45 min den Berg runtergeschossen. Als wir wieder heile unten angekommen sind, sind wir noch in einer Gaststätte am Ende der Piste eingekehrt und haben vor unserer Rückfahrt noch etwas gegessen. Und dann ging es auch schon in den Bussen zurück nach Nürnberg.
Die dritte Skifahrt war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg und wir sind wieder gut daheim angekommen. Ich freu mich schon auf das nächste Seminarwochenende wenn es wieder heißt: Schatzi schenk mir ein Foto, ein kleines Foto von dir!

Nadja Myers
Nadja Myers
Accountant

Nadja hat bei NETWAYS eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert. Nach bestandener Prüfung unterstützt Sie nun die Abteilung Finance & Administration. Als Accountant sorgt sie jetzt gemeinsam mit ihrem Team für die Gewährleistung des internationalen Buchhaltungsmottos "Keine Buchung ohne Beleg".

„Der Berg ruft“ – NETWAYS auf winterlicher Mission

Auch dieses Jahr sind wir wieder dem Ruf der Berge gefolgt. 23 Skibegeisterte und Schneeverrückte von NETWAYS machten sich in drei Kleinbussen und einem Auto auf, um das kleine, beschauliche Wörgl in Tirol unsicher zu machen. Und das ist uns auch wirklich gelungen. Aber von vorne…
Unsere Unterkunft war ein 300 Jahre alter Bergbauernhof auf einem Bergplateau in abgeschiedener Lage. Keine Nachbarn weit und breit zu sehen, was sich spätestens am zweiten Abend auch als großen Vorteil herausstellen sollte. Aber lasst mich noch nicht zu viel verraten…
Nachdem die Besitzerin mit den ersten Ankömmlingen einen Rundgang durch die Hütte gemacht, nützliche Tipps verteilt, aber vor allem Warnungen ausgesprochen hatte, was das Befeuern der Holzöfen anging, stand die Zimmerverteilung auf dem Programm. „Schnarcher oder Nichtschnarcher?“ war hier die große und entscheidende Frage. Kurze Zeit später kam dann auch der Rest der Belegschaft mit dem schon sehnsüchtigst erwarteten Bier. Zur Stärkung gab es dann noch echte österreichische Kaspotz´n und Kuchen, bevor es anschließend zum Snowtubing ging. Auf riesigen Gummireifen staubten wir die beleuchtete Bahn zu Après Ski Fetenhits herunter, um dann gleich nochmal mit dem Tubing-Lift nach oben zu fahren und noch gewagter bergabwärts zu heizen.
Der nächste Tag startete für die einen mit Ski- bzw. Snowboarden, während sich der andere Teil zu einer Winterwanderung aufmachte. Wir hatten strahlend schönes Wetter, also fabelhafte Bedingungen für alle. Die Wanderroute führte von Pinegg die Brandenberger Ache entlang zum Kaiserhaus, in dem dann alle Rast machten, um wieder Kräfte für den Rückweg zu sammeln.
Als wir uns abends dann wieder alle in unserer Berghütte eingefunden hatten, ließ es sich Bernd nicht nehmen – wie eigentlich das komplette Wochenende über – uns kulinarisch zu verwöhnen. Mit Rinder- und Schweinsbraten, dazu Kloß mit Soß´, begann der zweite feuchtfröhliche Abend. Noch geschlaucht vom Vorabend und die „Strapazen“ des Tages in den Gliedern, ließ die Stimmung zunächst noch auf sich warten. Aber dann, zu fortgeschrittener Stunde und nachdem wir „Schatzi schenk mir ein Foto“ von Mickie Krause zum gefühlten 1000sten Mal gehört hatten, brachten wir die Bude im wahrsten Sinne des Wortes zum Beben. Mit einer Polonaise hat sich die NETWAYS-Menschenkette tanzend, klatschend und grölend durch die gesamte Hütte geschoben. Dass dieses uralte Bauernhaus noch steht ist eigentlich ein Wunder!
Für den harten Kern stand am letzten Tag noch Bogenschießen auf dem Plan. Der Bogenschießlehrer, ein uriger Kauz, muss die Truppe mit seinen abenteuerlichen Reisen rund um die Welt wohl gut unterhalten und so für ein unverwechselbares Erlebnis gesorgt haben. Leider kann ich hier nur berichten, was mir zu Ohren gekommen ist, denn ich hatte mich dem aktiven, unermüdlichen Teil der Gruppe nicht angeschlossen. Die Angst, mit Pfeil und Bogen in der Hand einen Schwächeanfall zu bekommen und durch die Anstrengungen der letzten Tage vielleicht noch einen Kollegen ins Bein zu schießen, war dann doch zu groß.
Alles in allem war aber auch die zweite NETWAYS-Skifahrt wieder ein voller Erfolg. Und nachdem ja bekanntlich aller guten Dinge mindestens drei sind, wird es bestimmt auch 2015 wieder heißen: Der Berg ruft! Und wir werden diesem Ruf selbstverständlich folgen.

Stephanie Kotilge
Stephanie Kotilge
Accountant

Steffi kümmert sich bei NETWAYS ums Office-Management und ist die gute Seele der Fabrik. Auch unsere Kunden kommen an ihr nicht vorbei und wollen dies natürlich auch nicht. Da sie ein überdurchschnittliches sprachliches Talent besitzt und neben Deutsch noch fliessend in Englisch und Französisch unterwegs ist, kümmert sie sich auch um einen Großteil der Übersetzungen. In diesem Sinn ... Merci

Österreichisches Außenministerium stellt auf VoIP um

Wie heise online heute meldet, werden fast alle 600 Mitarbeiter des österreichischen Aussenministerium in Zukunft via VoIP miteinander telefonieren. Wären die Behörde sebst von Ihren bisher 6 räumlich verteilten Standorten in einen gemeinsamen Gebäudekomplex zusammenzieht, wird auch die IT und TK-Infrastruktur in ein gemeinsames Sprach- und Datennetz migriert. Auch die insgesamt 111 Außenstellen der Behörde werden im Rahmen des Projektes via VoIP angebunden. Ziel des Projektes sind vor allem Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.