Der NETWAYS Shop auf der SPS IPC Drives 2018

Vom 27. bis 29. November 2018 fand die SPS IPC Drives 2018 in den Nürnberger Messehallen statt.
Wer das Gelände dort kennt, kann sich gut ausmalen, was es heißt, wenn alle Hallen von Nummer 1 bis 11 mit Ausstellern bestückt sind: auf einer Fläche von 136.000 qm konnten 65.700 Besucher 1.630 Aussteller sehen. Zu bestaunen gab es Produkte, Know-How und natürlich Neuheiten aus den Bereichen Automatisierung, Industrie 4.0, IoT und – was für uns natrülich von besonderem Interesse war – Sensorik.
Besonders in Sparte der Sensorik ist der NETWAYS Shop immer bemüht, sich über Neuheiten und Entwicklungen zu informieren, um vor allem unser Portfolio für unsere Kunden attraktiv und aktuell zu halten. Und dies funktioniert am besten, wenn man sich vor Ort ein Bild des Angebotes machen kann. Besonders interessant waren die Messestände von Firmen wie Wenglor, Contrinex, Electrotherm, PGT Thermoprozesstechnik, Endress+Hauser und auch der Sontec Sensorbau GmbH.
Des Weiteren trifft man bei solch großen Messen aber auch immer auf Themen, die eigentlich nicht dem eigenen Geschäftsfeld entsprechen, so dass man eben auch mal über den Tellerrand schauen kann. Besonders interessant wurden die Produkte der igus® GmbH durch ihre kompetenten und überaus freundlichen Mitarbeiter präsentiert. Die igus® GmbH stellt unter anderem Energieketten her, die in der automatisierten Produktion dafür sorgen, dass Kabel (Daten, Strom etc.) auch in bewegten Umfeldern schadenfrei mitlaufen. Dies wurde anhand vieler Produktionsroboter live vor Ort demonstriert sowie durch viele Produktbeispiele auch untermalt. Interessant waren hier auch diverse Kabel (bspw. Ethernet), die sich durch erheblich höhere Biegeradien oder äußerst haltbarer Ummantelung auszeichnen. Wenn dann der Mitarbeiter auch noch aus dem Nähkästchen plaudert und verrät, dass sich der Kollege mithilfe einer dieser flexiblen Kabelführungen einen in der Zimmerdecke versenkbaren Fernseher gebaut hat, hinterlässt das schon einen gewissen Eindruck.

Doch wo liegen jetzt eigentlich die Vorteile, eine solche Messe zu besuchen? Oder geht es nur darum, einfach mal einen Tag zu “vertrödeln”? Letzteres definitv nicht! Die Vorteile für die Kollegen im NETWAYS Shop sind ganz klar zu sehen: Wir bilden uns weiter und häufen Wissen an, was nicht nur uns selbst sondern insbesondere auch unseren Kunden zu Gute kommt. Ein Beispiel war eine Unterhaltung auf dem Stand der Wöhrle Stromversorgungssysteme GmbH, die sich durch den Vertrieb von USVs auszeichnet. Dabei kam u. a. zu Tage, dass viele der Kunden diese USVs mit Icinga oder Icinga 2 monitoren – und solche Informationen zu haben und diese bei Bedarf an einen unserer Kunden weitergeben zu können, ist Gold wert. Des Weiteren steht aber auch das Zwischenmenschliche ganz klar im Fokus. Es tut keinem einen Schaden, bei einem Partner oder Kunden persönlich vorstellig zu werden und kann Geschäftsbeziehungen nicht nur festigen sondern Ihnen auch einen Schub nach vorne geben. Besonders für uns Women in Tech sind solche Messen aber auch eine Gelegenheit, Präsenz an den Tag zu legen und zu zeigen, dass wir mitreden können.
Als Fazit kann man diese Messe und unseren dortigen Besuch als äußerst informativ und durchaus gelungen betrachten. Und mit einem Augenzwinkern muss man schon zugeben, dass für Spaß und Verpflegung ja auch gut gesorgt war ;-).
Alle unsere Produkte sind im NETWAYS Online Shop zu finden: shop.netways.de. Sie benötigen Informationen oder Unterstützung oder interessieren sich für eine Teststellung? Dann erreichen Sie uns über shop@netways.de oder unter der Telefonnummer +49 911 92885-44.
 
 

Nicole Lang
Nicole Lang
Account Manager

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Submit your papers for OSMC now!

Until July, 31 you have the unique opportunity to let us read your presentation proposal for the worldwide leading conference on open source monitoring solutions! Isn‘t that nice?
If it is a technical documentation, a case study, best practice or your special experience doesn’t matter! We’re happy about reading your talk and seeing you in Nuremberg.
What you have to do now:
Join www.osmc.de and fill in the call for papers form until July, 31.
The early bird tickets are also available until the end of July.
The Open Source Monitoring Conference takes place from November 21 to 24 in Nuremberg and was completely sold out in the last couple of years. Check out your early bird ticket and be safe!

OSMC 2016 – Den Hackathon gibt’s auch wieder!

aktuelles_konfbanner_registerAuf so einer Konferenz erfährt man ja bekanntlich in den Vorträgen viele neue interessante Dinge. Aber wie jeder weiß kann bei Konferenzen die Praxis etwas zu kurz kommen und man wird von der Theorie erschlagen. Wir von NETWAYS bieten unseren Teilnehmern auf der Open Source Monitoring Conference die Möglichkeit, die Theorie in Intensiv-Workshops in die Praxis umzusetzen.Hier haben wir für euch “Advanced Graphing“, “Elastic Stack” und “Git“. Der “Icinga 2” Workshop ist leider schon ausgebucht. Also schnell sein und hier noch erstklassige Praxiserfahrung mitnehmen!
Wem das allerdings noch nicht reicht, und wer stattdessen lieber Lust hat, an eigenen Ideen und Projekten zu Arbeiten und sich dabei unterstützende Hilfe vom Profi zu holen, dem können wir unseren OSMC-Hackathon empfehlen. Neben einigen Themenvorschlägen wie „Elastic Beat“, „NSClient++“, „OpenNMS“, „Icinga Director“, „Puppet“, „Zabbix“ und „Icinga2“ sind die Teilnehmer herzlichst eingeladen, eigene Vorschäge hervorzubringen und daran zu arbeiten. Offen sind wir hierbei für alles rund um’s Thema Monitoring. Da der Hackathon am letzten Tag der Konferenz stattfinden wird, besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Teilnahme für den Hackathon inklusive einer zusätzlichen Übernachtung im Tagungshotel zu buchen.
Für genauere Informationen zum 2. OSMC-Hackathon und zur Open Source Monitoring Conference 2016 einfach hier entlang! Wir freuen uns auf euch!

NETWAYS stellt sich vor – Julia Mehl

Name: Julia Mehl
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Alter: 26
Position bei NETWAYS: Office Manager
Bei NETWAYS seit: September 2016
Hallo Zusammen,
mein Name ist Julia, ich bin 26 Jahre alt und ich darf mich seit knapp 4 Wochen Office Manager bei der Firma NETWAYS GmbH nennen.
Geboren und aufgewachsen bin ich in dem kleinen „beschaulichen Dörfchen“ Büchenbach, danach änderte sich die Adresse auf meinem Ausweis fast schon jährlich.
Die passende Wohnung für mich und meinen Hund Emil ist nun auch endlich gefunden, somit steht einem Umzug in die „Großstadt Nürnberg“ nichts mehr im Wege.
Wie wird man ein Teil der Netways-Familie?
So lief das bei mir ab (keine Garantie für zukünftige Bewerber):

    1. Wer im Vorstellungsgespräch total nervös sein sollte, einfach locker bleiben. Einfacher gesagt als getan, ich habe keinen vernünftigen Satz zustande gebracht.
    1. Zur Vertragsunterzeichnung gleich mal den besten Freund auf 4 Pfoten der zukünftigen Kollegin, wie selbstverständlich, in die Hand gedrückt, kam auf jeden Fall gut an.
    1. Die neuen Kollegen mit der Wohnungssuche und der ewig währenden Frage nach den freien Parkplätzen belästigt, irgendwann konnte ich mir selbst nicht mehr zuhören…
    1. Dann musste natürlich der alte und nie wirklich geführte Twitter-Account reaktiviert werden, hauptsächlich um IT-Mäßig und Veranstaltungstechnisch auf dem neusten Stand zu bleiben, aber vor allem um die neueste Schoki-Lieferung nicht zu verpassen.
    1. Gleich zu Beginn habe ich erst mal alles auf den Kopf gestellt und versucht alles zu optimieren was zu optimieren ist (z. B. die Excel-Kontingente-Liste, unseren Abstellraum und die richtige Verwendung der Briefmarken-Faltbox).
    1. Last but not least: Meine erste LAN-Party!!
      Ich habe zwar total versagt (als einzige Linkshänderin, hat man es aber auch wirklich nicht leicht) und bin auch nie wirklich lange am Leben geblieben, aber das kann ich so natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Ich werde üben, üben, üben um bei der nächsten LAN endlich auch mal länger als 5 Sekunden im Spiel bleiben zu können 😉

Ich bin sehr glücklich darüber, ein Teil dieses verrückt liebenswürdigen Haufens sein zu dürfen.
Du willst mehr über die Arbeit bei NETWAYS erfahren? Dann klick einfach hier.
Das war es vorerst von mir, bis zum nächsten Mal.
Eure Julia

OSMC 2016 – Der Countdown läuft – Noch 18 Wochen

OSMC Countdown 2016:

Open Source Monitoring Conference 2016 | Die weltweit führende Veranstaltung zum Thema Open Source Monitoring | vom 29.11.2016 bis 02.12.2016 in Nürnberg
Fachleuten, IT Administratoren, sowie Entwicklern bietet die zweisprachige, weltweit führende Konferenz zum Thema Open Source Monitoring in Nürnberg wieder die perfekte Möglichkeit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen zum Thema Open Source Monitoring zu informieren.
Das Themenspektrum bietet sowohl Anfängern, als auch Fortgeschrittenen interessante Vorträge, um ihr Wissen zu erweitern.
Durch vier zum Konferenzticket hinzubuchbare Workshops zu Elastic Stack, Graphite, Icinga und Git können die Teilnehmer ihr Monitoring-Knowhow erweitern. Als weiteres Add-On wird wegen großen Erfolges auch wieder ein Hackathon angeboten.
Alle Infos zur OSMC gibt’s hier.
Wir freuen uns auf euch und einen tollen Start in das zweite Jahrzehnt OSMC.

Erste Referenten für die Open Source Monitoring Conference 2016 stehen fest

NachdAktuelles_Konfbanner_registerem wir das Programm für die OSBConf finalisiert haben, arbeiten wir nun auf Hochtouren am Programm für die diesjährige Open Source Monitoring Conference. Und wir wären nicht NETWAYS, wenn wir nicht wieder hochkarätige Referenten für euch in petto hätten.
Wir freuen uns auf Monica Sarbu, die wir dieses Jahr sogar schon zur zweiten NETWAYS Konferenz begrüßen dürfen. Von der Mitschöpferin der Elastic Beats erfahrt ihr, wie ihr Beats mit Elasticsearch und Kibana  zu einer kompletten Monitoring Lösung kombinieren könnt. Des weiteren wird Michael Medin wieder Teil der Konferenz sein. In seinem Talk wird es um automatisiertes Monitoring mit Icinga und dem NSClient++ gehen. Außerdem begrüßen wir sowohl Remo Rickli, der euch über die jüngsten Entwicklungen zum Thema “NeDi” informieren wird als auch Shlomi Zadok von Red Hat mit seinem Vortrag “Security & Compilance automation and reports with Foreman“.
Weitere Referenten werden Walter Heck von OlinData (“Infrastructure Monitoring”), Roland Hochmut, Maximilien Bersoult (Centreon) und Avishai Ish-Shalom sein.
Und das soll alles gewesen sein? Natürlich nicht. Das komplette Programm findet Ihr nach und nach auf der Konferenzwebsite.
Und natürlich hat die Konferenz noch mehr zu bieten, als “nur” die Vorträge. So habt Ihr am ersten Konferenztag die Möglichkeit, einen von vier Intensiv-Workshops zu besuchen. Zur Auswahl gibt es „Icinga 2 Migration und Betrieb“, “Advanced Graphing mit Graphite & Co“, „Elastic Stack – Enterprise Logfile Management“ und „GIT – Einführung ins SCM“. Da wir einen optimalen Lernerfolg erzielen wollen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Also schnell anmelden und eines der begehrten Workshoptickets sichern! Es lohnt sich!
Ihr habt Lust, in kleinen Gruppen euer eigenes kleines Projekt, oder Lösungen auszuarbeiten? Dann haben wir genau das richtige für euch! Den OSMC-Hackathon. Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr gibt es dieses Jahr vier Lösungen zur Auswahl. Elastic Beat mit Steffen Siering, Open NMS mit Jeff Gehlbach, Icinga 2 mit Michael Friedrich und NSClient++ mit Michael Medin. Und hier geht’s zur Anmeldung.
Ihr habt genauso viel Lust auf die OSMC wie wir? Dann meldet euch gleich an und werdet auch ein Teil der 11. Open Source Monitoring Conference 2016. Wir freuen uns auf eine wunderbare Konferenz mit hoffentlich DIR als Teilnehmer!

Unser Kesselhaus – Was bisher geschah

Seit März haben wir nun unser Kesselhaus schon. Viele schön Momente gab es. Viel hat sich verändert und viel wir sich noch verbessern. Alles in allem ist bei uns ein schöner, geräumiger, moderner Schulungsraum entstanden, in den vor allem unser Baumeister Georg viel Mühe und Zeit investiert hat. Mit einem Ergebnis das sich sehen lassen kann – wir sind begeistert! Ob Schulungsteilnehmer, oder Mitglied der NETWAYS Familie, im Kesselhaus fühlt sich jeder pudelwohl! Technisch hoch ansprechend, modern eingerichtet und geräumig, bietet es den perfekten Ort für vielerlei Veranstaltungen.
47 Schulungsteilnehmer in insgesamt vier Schulungen durften wir bis jetzt begrüßen. In Stuhlreihen finden natürlich noch deutlich mehr Menschen Platz. Beim OpenNebula Tech-Day zählten wir 35 Personen. Auch können wir durch den Einsatz von zwei Trainern die Qualität unserer Schulungen verbessern und aufgrunddessen mehr auf die einzelnen Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen. In den Pausen kann neben den Verzehr von Leckereien in der Entspannungslounge Kraft für den weiteren Verlauf der Schulung getankt werden. Zudem liegen unser Büro und das Kesselhaus in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, wodurch es für jeden – egal ob öffentlich oder mit dem Auto – perfekt zu erreichen ist.
Und das Beste daran ist: Sie können unser Herzstück nun auch für Ihre Veranstaltung mieten. Egal für welchen Anlass – Tagung, Schulung, Workshop oder Kreativmeeting – das Kesselhaus, ist der perfekte Ort, um in entspannter Atmosphäre auf ca. 100 m² zusammenzukommen. Die im Preis enthaltene Ausstattung beinhaltet Flipchart, Whiteboard, Beamer, Leinwand, Tagungsgetränke, sowie kostenfreies WLAN. Auch kann das Kesselhaus selbstverständlich in verschiedenen Varianten bestuhlt werden. Eben perfekt auf Ihre Wünsche abgestimmt 😉 Für kulinarische Highlights haben wir außerdem tolle Cateringpartner, die Ihre Schulung auch in dieser Hinsicht perfekt machen! Für nähere Informationen können Sie unsere Homepage besuchen, oder sich vertrauensvoll an unser Events-Team wenden. Da werden Sie geholfen! Und nachstehend noch einige Impressionen aus unserem schönen Kesselhaus. Ach…, ist es nicht schön?

Skiiiiiifooooarn

Die  Netways OMG Playlist kam wieder zum Einsatz… Aber beginnen wir ganz von vorne…
Die Skifahrt steht bevor. Doch wird denn überhaupt genügend Schnee liegen? Vier Tage vorher begann es auch in Oberstdorf ein wenig zu schneien. Das Glück war mit uns, als wir mit drei Bussen, die alle reichlich mit Kaltgetränken ausgestattet waren Richtung Allgäu fuhren, denn es rieselte Schnee ohne Ende. Die erste Schneeballschlacht lies also nicht lange auf sich warten 😉 Einen kleinen Nachteil hatte der ganze Schnee leider auch, mussten wir doch die letzten Schritte zur Hütte zu Fuß erklimmen, da ohne Schneeketten ein Weiterkommen unmöglich war. Alle packten fleißig mit an, trugen Verpflegung, Koffer und Skizubehör tapfer den Hang hinauf, oder schlidderten mit samt dem Gepäck wieder herunter. Lustig war’s allemal. 😉
Danach konnten kurz die Koffer auf die Zimmer verteilt werden, bevor es auch schon wieder in die Autos ging, um die letzte Gondel der Nebelhornbahn zu erwischen, die uns zur Hütte an der Mittelstation brachte, wo wir uns zunächst mit leckeren Käsespätzle und Salat stärken konnten, ehe es mit Fackeln ausgestattet zurück ins mittlerweile prächtig zugeschneite Oberstdorf ging. Auf unser Hütte angekommen gab es dann noch eine kleine Stärkung in Form einer Brotzeit und dann ließ die Netways-Familie den Abend gemütlich ausklingen, ehe alle in ihr Bett fielen.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück (für manche auch ohne Frühstück) pünktlich um 10:00 Uhr wieder Richtung Talstation. Dort trafen wir uns mit Derek, unserem Guide für dieses Wochenende. Für die einen ging es mit Ski bzw. Snowboard weiter, andere machten die Piste mit Zipfelbobs, Skibockerln und Snowbikes unsicher. Mittags konnte sich auf der Hütte mit allem was das Skifahrerherz begehrt gestärkt werden. Egal ob Germknödel, Gulaschsuppe, Leberkäs oder Kaffee, hier war für jeden etwas dabei. Danach ging es für die einen wieder auf die Skier und Boards, für die Alternativprogramm‘ler auf die Funsportgeräte. Nachdem sich alle ausgetobt hatten, fuhren alle wieder zurück zur Hütte, wo alle nach einer wiederbelebenden Dusche gemütlich beisammensaßen und sehnsüchtig auf das Essen warteten. Als Zwischenmahlzeit für die hungrige Meute gab es Brotzeit, ehe Bernd mit Hilfe einiger Kollegen 10kg Schweinebraten mit 9kg Klößen und Salat servierte. An dieser Stelle noch einmal ein dickes Lob. Alles wurde bis auf ein kleines Stück Schweinebraten restlos vernichtet. Das spricht für sich, oder?
Anschließend wurden fröhliche Gesellschaftsspiele gespielt, Discofox getanzt und mehrmals zog die Netways-Polonaise durch die Hütte, um sich zu versichern, dass es allen bereits Schlafenden noch gut ging 😉 Pünktlich um 00:00 Uhr wurde noch auf unser Geburtstagskind Christian angestoßen und dann nahm der letzte Abend in Oberstdorf seinen Lauf. Einen leckeren Geburtstagskuchen gab es natürlich auch.
Nach einer weiteren kurzen (für die meisten noch kürzeren) Nacht packten am Morgen nach dem Frühstück alle mit an und brachten das Gepäck wieder zu den Bussen. Dann machten sich alle glücklich, zufrieden und ein bisschen müde wieder auf den Weg zurück ins schöne Frankenland. An dieser Stelle noch einen Dank an die drei Fahrer, die alle sicher hin und wieder zurück brachten.
Ob man es glaubt, oder nicht, alle sind wohlbehalten zurückgekommen und freuen sich selbstverständlich schon riesig aufs nächste Jahr, wenn die Netways OMG Playlist wieder rauf und runter läuft 😉
 

DevOps Camp 2014

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Das DevOps Camp 2014 (12.09-14.09) in Nürnberg. Ich war dort und möchte euch nun darüber berichten.
Da ich aber am Rande mitbekommen habe, dass viele mit dem Format eines “Bar Camps” nichts anfangen können, möchte ich zunächst auf die Frage eingehen, was ein “Bar Camp” ist und auch was ein “Themen Camp” ist.
Im groben und ganzen ist ein Bar Camp vergleichbar mit einem Wochenende unter Freunden.
Man tauscht Erfahrungen aus, diskutiert, hat Spaß und sitzt gemütlich beisammen.
Das Bar Camp ist nach dem Schema einer “Unkonferenz” aufgebaut.
Das bedeutet, dass es keine reinen Zuschauer, keine reinen Redner, und auch keine Themenbegrenzung gibt.
JEDER kann ein Thema in die Runde einbringen und kann dann, mit den Teilnehmern, die sich ebenfalls für das Thema interessieren unterhalten, innerhalb einer “Session” diskutieren und auch Erfahrungen austauschen. Die Sessions werden im Vorfeld nicht festgelegt, sondern erst an dem Tag, an dem sie stattfinden sollen. Dementsprechend wird dann auch der Tagesablauf von den Teilnehmern geplant.
Es werden aber nur Sessions abgehalten, die von Teilnehmern vorgeschlagen und auch mit Interesse angenommen werden.
Der Unterschied eines Themen Camps hierzu besteht nun lediglich darin, dass man versucht im Vorfeld eine grobe Thematik des Camps vorzugeben um Teilnehmer zu bekommen, die speziell ein diesem Bereich tätig oder Interessiert sind.
In diesem Fall eben “DevOps“.
Viele Personen vermischen die Konzepte eines Bar Camps und einer Konferenz. Sie wissen also, dass es keinen festgelegten Ablauf, keine festgelegten Themen und auch keinen exakt festgelegten Zeitraum gibt. Sie denken dann aber bei dem Stichwort “Session” nicht an eine gemütliche Diskussionsrunde, sondern an einen strukturierten Vortrag, den sie halten müssten, wenn sie ein Thema präsentieren wollen. Auch ich habe anfangs so gedacht, wurde jedoch sehr schnell eines besseren belehrt.
Nun möchte ich einen kleinen Einblick in das DevopsCamp 2014 geben und meine persönlichen Erfahrungen schildern.
Das Wochenende begann Freitag Abend nach der Arbeit mit dem sogenannten Networking.
Ein Großteil der Teilnehmer traf sich auf Bier und Pizza und man lernte sich kennen.
Samstag Morgen wurde zusammen gefrühstückt, neue Gesichter kamen dazu. Gegen 10 Uhr wurden dann von den Teilnehmern ihre Sessionvorschläge “präsentiert”, es wurde ein Zeitplan erstellt und es wurde die Information vergeben, dass in der Mittagspause “mit Holz gespielt wird”.
Es gab über den Tag verteilt spannende Vorträge über DDos (wie kann ich Angriffe effektiv abwehren?), Amazon VMs und vielen weiteren.
Das Essen wurde von allen mit großer Begeisterung verzehrt, jedoch waren nicht alle von den verregneten Stunden begeistert.
Als es dann um die Mittagszeit jedoch die Sonne zum Vorschein kam, durften wir wie angekündigt mit “Holz spielen”:
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Der Tribok, die dazugehörenden Sicherheitsbelehrungen, geschichtliche Entwicklung und auch die Erklärungen der physikalischen Wirkung entwickelte sich sehr schnell zu einer Session, der nahezu alle aufmerksam gelauscht haben. (Ein paar Fakten am Rande: Dieser Tribok ist mit einem 2m Wurfarm, 50-60m Wurfweite und ca 25kg Gegengewicht nur der kleine Bruder des anderen Triboks (6m Wurfarm, 100m Wurfweite, 300kg Gegengewicht) seines Besitzers).
Inspiriert von dieser Aktion besuchte man in der 2 Stündigen Pause spontan das Burggraben Fest in Nürnberg, um mehr Geschichte hautnah zu erleben.
Am Abend saß man wieder bei einem gemütlichen Bier zusammen, uns es entflammten schnell Diskussionen über Puppet, Git, Virtualisierung, und vielen mehr.
Diese Diskussionsrunde wurde dann jedoch zu später Stunde aufgelöst und der ein oder andere hat sich noch mit anderen Teilnehmern in einer Bar getroffen.
Der letzte Tag begann wieder mit einem gemütlichen Frühstück, jedoch wurde die Tage zuvor so viel Kaffee getrunken, dass es schnell zu einer Knappheit des wertvollen Gutes kam.
Wieder wurden die Sessions geplant, die Gruppen bildeten sich langsam aber sicher und der letzte Tag konnte beginnen.
An diesem Tag, standen Sessions über Docker, Puppet (Für Anfänger und Q&A), Logstash/Kibana/Graphite, Git und vielen weiteren spannenden und packenden Themen auf dem Plan.
Docker wurde mit soviel Begeisterung angenommen, dass nachfolgende Sessions verschoben oder gar entfallen mussten, weil die Teilnehmer immernoch mit Docker beschäftigt waren. (Das führte auch dazu, dass kurzzeitig die Internetverbindungen zusammengebrochen oder unbrauchbar geworden sind. Ein Schock für alle…)
Am Ende gab es eine kleine Feedback Session, und es wurden Probleme besprochen, Verbesserungsvorschläge eingebracht und sich für dieses schöne Wochenende einfach nur bedankt.
Mein Urteil: Nach anfänglichen “Ängsten” war es ein sehr schönes Wochenende, mit netten und aufgeschlossenen Leuten und das nächste Camp im Frühjahr 2015 werde ich auf jeden Fall wieder besuchen.
Vielleicht hat der eine oder andere hier auch Lust bekommen, und man trifft sich auf dem nächsten Camp.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

DevOps Camp Nürnberg: Stunden gefühlvollen Beisammenseins

logo_devops-campWir sind zum zweiten Mal in Folge beim DevOps Camp Nürnberg als Sponsoren dabei. Diese Information ist für euch an sich nicht sonderlich spannend, immerhin sind wir alle voll geschäftsfähig und dürfen ohne euer Einverständnis entscheiden, wem wir unser Geld schenken.
Wir haben euch allerdings lieb und möchten keine Gelegenheit auslassen total romantische Quality time mit euch zu verbringen. Deswegen legen wir großen Wert darauf, dass ihr auch alle vorbeikommt.
Der Fahrplan für unsere Tage gefühlvoller Stunden des Beisammenseins sieht dann folgendermaßen aus:

  • Am 12. September treffen wir uns in der Grundig Akademie in Nürnberg
  • Wir werden Bier trinken und Horsd’œuvre schnabulieren
    und vielleicht auch ein bisschen Barcampen.
  • Am 14. September werden wir uns mit Tränen in den Augen mit einer innigen Umarmung voneinander trennen

Bis dahin!