Ninja-Blocks-Kit Ausstellungsstück im Shop verfügbar

Auch wir probieren gerne neue Sachen aus und sind immer auf der Suche nach neuen Messgeräten, die wir unseren Kunden anbieten können. Kürzlich hatte ich ein Ninja-Block noch in der Kickstarter-Phase bestellt. Wir haben das Gerät getestet und hätten es gerne für unsere Kunden eingesetzt. Das Problem: das Gerät selbst hat kein eigenes Webinterface, aufgrund der Anfragen unserer Kunden ist ein solches Messgerät also unpassend. Die Daten können dennoch im Browser in einem Portal angesehen werden, dazu schickt der Ninja-Block nach der Registrierung permanent seine Messdaten dort hin.
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Aufgrund seiner Beagle Bone Technologie verspricht der Ninja vielfältige Einsatzmöglichkeiten, Das Hack-Me-Schild sagt ja da schon alles :). Durch eine Vielzahl von bereits mitgelieferten Sensoren kann man allerhand Dinge schon überwachen. So ist in unserem Kit neben einen kabellosen Temperatur- und Luftfeuchtesensor (in einem Sensor kombiniert) noch ein Bewegungsmelder, ein Tür- oder Fensterkontaktsensor und ein Taster. Je nach Wunsch kann der Ninja dann die Bewegung, zu hohe Temperatur etc. per Mail oder Push-Notification melden. Weitere Infos dazu findet man auf der Herstellerseite.
An sich ist der Ninja eine runde Sache für kleine Einsatzgebiete, so also z. B. zu Hause oder in einer Ferienwohnung, Garage etc. Für den Rechenzentrumsbetrieb ist er wegen der Portallösung eher ungeeignet, zudem laufen die Sensoren auf dem 433 MHz-Band welches von jedem möglichen Funkteilnehmer gestört werden kann (wir hatten im Testbetrieb keine Probleme). Natürlich können noch weitere Sensoren dazu gekauft und einfach mit eingebunden werden.
Wir trennen uns nun schweren Herzens von unserem Ninja, der uns eine Weile mit farbig-leuchtenden Augen beobachtet hat. Dafür hat jetzt ein Käufer die Chance Ihn zum vergünstigten Preis bei uns im Shop-Outlet zu kaufen.

Georg Mimietz
Georg Mimietz
Lead Support Engineer

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Nach einigen Jahren im Bereich Managed Services ist er in den Vertrieb gewechselt und kümmerte sich dort überwiegend um die Bereiche Shop und Managed Services. Seit 2015 ist er als Teamlead für den Support verantwortlich und kümmert sich um Kundenanfragen und die Ressourcenplanung. Darüber hinaus erledigt er in Nacht-und-Nebel-Aktionen Dinge, für die andere zwei Wochen brauchen.

Live vom Nordic Meet on Nagios: Ninja

Per Åsberg, Lead Developer bei op5, stellt gerade das neue GUI-Projekt Ninja vor. Ninja steht für “Nagios Is Now Just Awesome” und ist eine alternative, auf PHP basierende GUI, für Nagios.
Kernaspekte des Projekts sind:

  • PHP-Version der bestehenden CGI’s
  • Mehrsprachigkeit unter Verwendung von gettext
  • Datenbankunabhängigkeit durch Object-API
  • MVC-Paradigma

perNinja basiert auf Merlin, auf welches wir bereits in einem vorherigen Blog-Eintrag eingegangen sind. Diese Produktentscheidung ist zwar nachvollziehbar, jedoch auch aus technischer Sicht nicht notwendig, da einem das eingesetzte Framework die Arbeit abnehmen könnte.
Das Projekt befindet sich laut Aussage des Entwicklers noch in einer frühen Alpha Phase und wurde hier in einer kurzen Demo gezeigt. Auf den ersten Blick macht Ninja einen soliden Eindruck und ähnelt optisch sehr stark dem Aufbau des jetzigen CGI-Interfaces.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.